Winkelhaid

Unsere Vorstandschaft

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Termine

04.10.2015

30 jähriges Bestehen der FU Winkelhaid

Einladung zur Feier im Mehrzwecksaal der Gemeinde Winkelhaid (3.Stock)

14:00 Uhr

Aktuelles / Aktivitäten

19.02.2015

Marion Fischer an der Spitze des OV Winkelhaid

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Jüngste FU-Ortsvorsitzende Winkelhaid

Bei der Hauptversammlung der Winkelhaider Frauen­union mit Neuwahlen wurde Marion Fischer einstimmig zur neuen Ersten Vorsitzenden gewählt und löst damit Bettina Rulffs ab, die aus zeitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl stand.

Bettina Rulffs ließ in ihrem Re­chenschaftsbericht die vielen Aktivi­täten des Ortsverbandes vom vergan­genen Jahr Revue passieren. Von der alljährlichen Gestaltung des Oster­brunnens, der Jahreshauptversamm­lung mit Ehrungen, über die Organi­sation eines Erlebnisnachmittages auf dem Bauernhof bei und unter Feder­führung von Marion Fischer im Rah­men des Ferienprogrammes der Ge­meinde Winkelhaid, bis zu etlichen politischen Frauenstammtischrunden unter dem Motto "Frau trifft Frau" - organisiert von Ursel Rauh, der tat­kräftigen  Mithilfe  der Frauenunion beim   Seniorennachmittag   der  Ge­meinde sowie einigen Gemeinschafts­unternehmungen reichte das vielfäl­tige FU-Programm.

FU-Kreisvorsitzende Petra Lorenz zeigte sich angesichts der umfangrei­chen und abwechslungsreichen Aktivitäten des Winkelhaider Ortsverban­des sehr erfreut. Sie bedauere sehr, dass Bettina Rulffs aus zeitlichen Gründen nicht mehr für das Amt der Ersten Vorsitzenden zur Verfügung stehe. Petra Lorenz betonte, dass das Aktivitätsprogramm in den vergan­gen zwei Jahren eindeutig die Hand­schrift der Winkelhaider FU-Chefin getragen habe. Gerade die kulturel­len Veranstaltungen wie Theater und Ausstellungsbesuchen habe sie initi­iert. Sie dankte Bettina Rulffs für die Arbeit im Ortsverband und erwähn­te auch, dass sie stets in der Vorstand­schaft des FU-Kreisverbandes eine gute Partnerin gewesen sei.

Den Neuwahlen voran ging der Re­chenschaftsbericht der Schatzmeisterin Heidi Kirner und der Bericht der Kassenprüferinnen Karin Koch und Traudl Edenhofer sowie die anschlie­ßende Entlastung der Vorstandschaft. Einstimmig wurde Marion Fischer zur neuen Vorsitzenden gewählt.

Ein­stimmig auch das Votum für Ursula Rauh und Traudl Dennerlein als Stell­vertreterinnen,  Alexandra   Schmidt als   Schatzmeisterin, Ursula Bald (Schriftführerin)  und Karin  Koch und Traudl Edenhofer  (Kassenprüferinnen). Beisitzerinnen sind Traudl Edenhofer, Karin Koch, Petra Lorenz, Jnge Schäfer und Ursula Schmidt.

Zu Delegierten wurden ernannt: Traudl Dennerlein, Ursula Rauh, Hei­di Kirner, Petra Lorenz, Helga Meyer und Ursula Bald. Als Ersatzdelegierte fungieren: Karin Koch, Christa Kohl, Irene Klenk, Maria Müller, Bettina Rulffs und Alexandra Schmidt. Bürgermeister  Michael  Schmidt gratulierte den Gewählten und dankte der scheidenden FU-Vorsitzenden für das Geleistete, auch im Namen der Gemeinde, denn die FU unterstütze tatkräftig den Seniorennachmittag und das Ferienprogramm der Gemeinde.

Auch der ehemaligen Schatzmeisterin Heidi Kirner galt der Dank.Für die scheidenden Vorstandsmitglieder gab es einen hübschen Frühlingsstrauß. Mit einem gemütlichen Beisammensein und einer sympathischen Antrittsrede der neugewählten Ortsvorsitzenden Marion Fischer, der jüngsten in Mittelfranken, die vor allem auf Teamarbeit und ein harmonisches, generationsübergreifendes Miteinander setzt, klang die Hauptversammlung mit Neuwahlen aus. td

  Archiv der bisherigen Aktivitäten

  16.2.2014 Die Kandidatinnen der FU Winkelhaid zur Kommunalwahl 2014

16.02.2014

Die Kandidatinnen für den Gemeinderat Winkelhaid

 (v. l. n. r.) Petra Lorenz (Gemeinderätin), Traudl Dennerlein (Gemeinderätin), Bettina Rulffs (Gemeinderatskandidatin) und Marion Fischer (Gemeinderatskandidatin) engagieren sich seit Jahren politisch und sozial. Gerade die Themen in den Bereichen, Familie, Bildung und Soziales liegen ihnen besonders am Herzen! So unterstützen sie z. B. mit der Frauenunion tatkräftig den Seniorennachmittag der Gemeinde, helfen beim Kinderferienprogramm mit oder stehen gerne als Ansprechpartner für Neubürger zur Verfügung.

  18.08.2013 Großer Spaß bei Ferientrommelprogramm Winkelhaid

18.08.2013

Es war ein super schlagkräftiges Erlebnis

 für alle Kinder (5-12 Jahre),die an dem Trommelerlebniskurs mit Jo Rulffs (Schule für Musik)im Rahmen des Ferienprogramms Winkelhaid, unterstützt durch dieFrauen Union Winkelhaid, teilgenommen haben. Getrommelt wurde u.a. auf Djemben und Cajons.

Als besonderes Highlightpräsentierte Jo den Kindern eine sehr seltene Hang Drum.

Auch die Damen der Frauen Union Winkelhaid waren sehr begeistert und alle freuen sich auf eine Fortsetzung.

  18.03.2013 FU-Delegation beim 61. Politischen Aschermittwoch

18.03.2013

Besuch beim 61. Politischen Aschermittwoch

Februar 2013: eine FU-Delegation besuchte den 61. Politischen Aschermittwoch der CSU in Passau. Unser Ministerpräsident Horst Seehofer und auch Edmund Stoiber brachten die vollbesetzte Passauer Dreiländerhalle mit Ihren Reden zum Toben.

Unser Engagement

  Unsere Mandatsträgerinnen

Traudl Dennerlein, Gemeinderätin

Petra Lorenz, Gemeindrätin

  Wir über uns:

Liebe Freunde und Mitglieder der Frauenunion Winkelhaid!

Wir sind 30 Mitglieder. Frauen aller Altersgruppen und gehören den verschiedensten Konfessionen an. Es sind verschiedene Damen, berufstätig, andere nicht erwerbstätig. Alle zusammen interessieren wir uns für soziales und politisches Engagement. Jede Frau ab 16 Jahre, die sich den Grundsätzen der CSU und den Zielen der Union anschließt und bekennt, kann Mitglied werden:

FAKTEN:

Mit rund 27.000 Mitgliedern stellt die Frauen Union die zweitgrößte Arbeitsgemeinschaft der CSU. Die Mitglieder verteilen sich auf zehn Bezirks-, 106 Kreis- und 575 Ortsverbände, denen jeweils eine Ortsvorsitzende vorsteht.Die Frauen Union wird nach außen durch die Landesvorsitzende der CSU mit Sitz in München vertreten, z.Zt. Angelika Niebler.Der Eintritt in die Frauen Union ist unabhängig vom Eintritt in die CSU.

UNSER ANLIEGEN:

Wir vertreten die Anliegen der Frauen.Wir helfen und fördern Frauen.Wir gehen auf alle wichtigen Themen ein.Wir sind sehr sozial engagiert.Wir bilden ein Networking unter den Frauen.

FÜR ALLE FRAUEN

Wir verbinden Generationen jung und alt. Denn nur die Verbindung zwischen jung und alt bringt Menschen in allen Lebensbereichen weiter.

GLEICHSTELLUNG VON MANN UND FRAU WEITER VORANTREIBEN

Wir haben uns neben unserem sozialen Engagement ebenso zum Ziel gesetzt die Gleichstellung von Mann und Frau weiter voranzutreiben, da dieser Prozeß leider noch lange nicht abgeschlossen ist.Solange Frauen schlechter bezahlt werden als Männer, solange die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer noch im erheblichem Maße von Frauen gemeistert wird und der Anteil von weiblichen Top-Führungskräften in Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik sehr gering ist, muss die Frauen Union die Chancengleichzeit in Bayern, Deutschland und Europa weiter vorantreiben.

FRAUEN NETWORKING

Ausbau und Pflege unseres Frauen Networking (Netzwerke) ist ausserdem ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit. Wir pflegen den Dialog mit Frauen in allen Bereichen, um zukünftig auch gemeinsame Projekte zu realisieren oder auch Frauen weiter zu helfen und... und... und...

UNSER APPELL AN ALLE FRAUEN

Unterstützen Sie uns!

Nur gemeinsam sind wir stark und können etwas bewegen!

  Unsere Themen/Ziele

FRAUENPOWER - wie stehen die Chancen der Frauen im Berufsleben

Verfasst von:Bettina Rulffs

Laut Umfrage des statistischen Bundesamtes haben Frauen im Alter zwischen 30 und 45 Jahren, die kinderlos sind, im allgemeinen bessere Jobs als Männer. Dies bringt jedoch leider den traurigen Trend der kinderlosen Frauen mit sich. Es besteht leider immer noch auf dem deutschen Arbeitsmarkt keine Gleichheit zwischen Männern und Frauen.

Noch in den 50ziger Jahren gab es ein Gesetz mit dem Inhalt:
"Die Frau führt den Haushalt in ihrer Verantwortung. Sie ist dazu berechtigt arbeiten zu gehen, sofern sie ihren Pflichten als Ehefrau und Familie nachkommt."In Deutschland ist die Zahl der Frauen, die Karriere machen wollen steigend, dadurch sind die Zeiten, in denen die Frauen in den Haushalt gehören vorbei. Leider bekommen Frauen im Berufsleben trotz oft besserer Bildung nach wie vor immer noch das geringere Einkommen und niedrigere Positionen als ihre männlichen Kollegen. In der Bundesrepublik Deutschland sind Macht- und Führungspositionen nur mit 3 bis 5 Prozent mit Frauen besetzt. An den Universitäten sind etwa 5,6 Prozent und an den Fachhochschulen 5,5 Prozent der Professorinnen weiblich. Obwohl Mädchen und junge Frauen im Durchschnitt höhere und bessere Schul- und Bildungsabschlüsse als ihre männlichen Kollegen haben, bilden sie leider in Führungspositionen immer noch eine Minderheit und haben auf dem Arbeitsmarkt generell schlechtere Chancen als Männer. Die Ursachen sind zum einen die Studien- und Berufswahl, und zum anderen die Unterbrechung der Erwerbstätigkeit durch Kinder. Zudem sind Frauen leider überdurchschnittlich oft in Teilzeitbeschäftigungen zu finden.

Wie können wir diese Schieflage, die Chancen der Frauen im Berufsleben verbessern?

Es müssen die Rahmenbedingungen wie folgt verändert werden:

  • die Qualität der Ausbildung muss weiterhin verbessert werden
  • bei abgebrochenen Schulabschlüssen muss es die Chance geben, diese nachzuholen
  • es müssen mehr Kinderbetreuungsangebote geschaffen werden.

Diese Kinderbetreuungseinrichtungen sollten folgende Merkmale tragen:

Sie sollten erschwinglich und sowohl in der Stadt als auch auf dem Land verfügbar sein.

Sie sollten eine zuverlässige Betreuung mit einem pädagogischen Ansatz verbinden und den Zugang für Kinder mit besonderen Bedürfnissen gewährleisten.

Weiterhin sollten die Öffnungszeiten dieser Einrichtungen mit den Arbeitszeitregelungen der Eltern abgestimmt und das Mindestalter für die Aufnahme von Kindern gesenkt werden. Indem beispielsweise (wie in den Niederlanden) Teilzeitarbeit für Frauen und Männer von Seiten des Staates und Unternehmen als eine Form des Erziehungsurlaubes eingeführt würde, ohne dass für diese dadurch berufliche Nachteile oder Akzeptanzprobleme entstünden, wären Männer wahrscheinlich eher bereit, sich gleichberechtigt an der Haus- und Familienarbeit zu beteiligen.

  • die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern sollte im Laufe der Zeit ebenso angepasst werden.

Ein weiteres Beispiel möchte ich hier noch ansprechen.Das Beispiel "Schweden". Schweden hat die höchste Frauenerwerbstätigkeit in der Welt. Die Erwerbsquote von Müttern liegt bei 88 Prozent. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch fortschrittliche familiengerechte Gesetze und eine entsprechende Infrastruktur gewährleistet. Daher kommt es, dass im Gegensatz zu Deutschland schwedische "Karrierefrauen" häufiger Familien mit jeweils mehreren Kindern haben.

Die skandinavischen Länder betreiben insgesamt eine sehr fortschrittliche und damit vorbildhafte Familienpolitik, die eine Chancengleichheit verfolgt.

Als letzten Punkt möchte ich zusätzlich auf die Möglichkeit des Netzwerks (auch network oder networking genannt) aufmerksam machen. Diese Netzwerke bilden ebenso einen wichtigen Bestandteil, um sich untereinander auszutauschen, ohne Umwege an Informationen zu gelangen, Erfahrungen auszutauschen und...und...und.

Ich könnte hier noch viele Punkte aufzählen, die zur Verbesserung der Chancen der Frauen im Berufsleben beitragen würden.

Allerdings erlaube ich mir einen wichtigen Rat jeder Frau mit auf den Weg zu geben:

Es sollten sich alle Frauen, egal welchen Alters oder sozialem Umfeld stets weiterbilden, dies bringt auf jeden Fall eine Verbesserung ihrer Chancen im Berufsleben mit sich.

Ihre Bettina Rulffs

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