Uttenreuth

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Nicht verpassen:

UTTENREUTHER TRÖDELMARKT 2019

Sonntag, 21. Juli 2019 von 15:00 bis 18:00 Uhr

Verkehrsübungsplatz beim Sportheim, von Privat für Privat

Anmeldungen bei Karin Scherzer, Tel: 09131/56000, Käte Teschke, Tel: 09131/ 51 805 und birgit.schobert@t-online.de

Termine 2019

Di, 14. Mai 9:00

Politisches Frühstück

Bäckerei Böhm, Uttenreuth

Sa, 18. Mai 16:00

Das Politische Buffet zu Jubiläum und Europawahl

Pfarrsaal St Kunigunde

Di, 11. Jun 11:00

FU- Bergtreff an der T-Kreuzung

Erlangen

Do, 27. Jun

Führung durch die Martha- und die Klarakirche Nürnberg

Fahrdetails nach Anmeldung

Sa/So 6./7. Jul

FU am Bürgerfest

Buckenhof

Di, 9. Jul

Fahrt nach Hartmannshof

Fahrdetails nach Anmeldung

Mi, 17.Jul 19:30

offene Fraktionssitzung mit den Uttenreuther CSU-Gemeinderäten

Gaststätte Rundblick, Uttenreuth, Breslauer Str.41

So,21.Jul 15:00

Uttenreuther Trödelmarkt

Verkehrsübungsplatz Uttenreuth

Di, 13. Aug

Frankenfloßfahrt

Do, 15. Aug

Ferienprogamm Schwarzlicht Minigolf

Nürnberg

Und immer am letzten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr der Stammtisch der FU Buckenhof im Hallerhof, Tennenloher Str. 3, Buckenhof

Auch die FU Erlangen-Höchstadt sowie die anderen FU- Ortsverbände im Landkreis bieten Ihnen ein vielfältiges Programm an.

In den kommenden Wochen lädt Sie die FU ERH zu einer Reihe von Veranstaltungen ein, die sich überwiegend mit den Themen Gesundheit und soziale Einrichtungen beschäftigen. Kommen Sie dazu und lernen Sie viel Neues kennen!

Dieser Link führt Sie zur Terminübersicht im Landkreis.

 

 

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AKTUELL IM ORTSVERBAND

Das Politische Buffet

  Ostern 2019

Ostern 2019

Auch in diesem Jahr hat die Uttenreuther CSU-Familie wieder mit Geschick und viel, viel Vergnügen für Oster- Highlights gesorgt.

Und beide Male spielte der Himmel mit: Pünktlich zum Schmücken des Osterbrunnens ließen helle Sonnenstrahlen die bunten Eier und das frische Grün der Girlanden wieder in den schönsten Farben leuchten. Frau Werner und ihr Team vom „Blumenladen Werner“ ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, aus Buchs, Eiben und Thujazweigen nur für ein Dankeschön prächtige Girlanden zu binden.

Diese brauchten Karin Scherzer und ihre Brunnenschmückerinnen von der Frauen-Union dann „nur noch“ am Brunnengestell zu befestigen und mit all den schönen Eiern zu verzieren.

Am Ostermontag gab unser CSU-Ortsvorsitzender Alex Mirsberger dann unter ebenfalls strahlend blauem Himmel pünktlich um 11:00 Uhr den heiß ersehnten Startschuss: Dutzende von Kindern flitzten los, verteilten sich über das Sportplatzgelände und sammelten, und sammelten, und sammelten. Bei derartigem Fleiß ihrer Kinder kamen selbst wir Eltern nicht mehr aus dem Staunen heraus und so füllten sich viele Taschen mit leckerer Schokolade, bunten Hühnereiern und natürlich den begehrten Schokohasen.

Bei all diesen strahlenden Kinderaugen wird es uns ein Vergnügen sein, auch diese Aktion im nächsten Jahr zu wiederholen.

All den Uttenreuther Grünzeug- und Eierspendern und den Helfern von FU und CSU herzlichen Dank für ihren Einsatz zu Ostern!

Volles Haus zur Mitgliederversammlung

  • 40 Jahre Freundschaft, Kraft und Mut
  • 40 Jahre Verantwortung in Politik und Gesellschaft
  • 40 Jahre Networking für Gleichberechtigung und Chancenförderung

Wenn das nicht genügend Gründe sind, um ein ganzes Jahr lang gebührend zu feiern.

Begonnen haben wir im Februar mit Mitgliederversammlung und Neuwahlen. Die Vorsitzende Birgit Schobert freute sich besonders, unter den zahlreich erschienenen Gästen auch viele Mitglieder der ersten Stunden begrüßen zu dürfen.

In seinem Grußwort erinnerte CSU-Ortsvorsitzenden Alexander Mirsberger an die erste Bürgermeisterkandidatin Uttenreuths im Jahr 1978. Waltraut Dreyer hätte die Wahlen wahrscheinlich sogar gewonnen, wenn die FU damals schon so stark gewesen wäre.

Miteinander schauten wir dann auf die wilden Gründungsjahre, aber auch auf das vergangene, wieder sehr ereignisreiche Jahr zurück. Wir diskutierten über die Situation der Frauen damals und heute und schmiedeten gemeinsam Zukunftspläne. Eines kristallisierte sich dabei schnell heraus: Um auch in Zukunft die Position von Frauen und Familien in der Gesellschaft fördern zu können, müssen wir uns neue Wege einfallen lassen.

Den neuesten haben wir gerade gestartet: Künftig wird es an jedem zweiten Dienstag im Monat ein politisches Frauenfrühstück zu allen Themen geben, die unseren Gästen am Herzen liegen. Doch auch auf unseren Ausflügen stoßen wir immer wieder auf Politische Themen, sei es bei einem Treffen mit der FU Himmelkron während unserer Fahrt nach Thurnau und Himmelkron oder zur Gesundheitspolitik im Rahmen der FU Sommertour 2018.

Politisches Buffet

Und den Termin für unsere Geburtstagsfeier sollten Sie sich schon jetzt sichern: Am 18. Mai werden wir Ihnen ab 16:00 Uhr im katholischen Pfarrsaal von Uttenreuth ein Politisches Buffet der besonderen Art anrichten.

Unsere beiden mittelfränkischen Europakandidaten Marlene Mortler, MdB, als Festrednerin und Konrad Körner, der Vorsitzenden der JU ... werden uns durch ein vielfältiges Programm aus Politik, Speed-Dating mit Kommunal- und Kreispolitikerinnen, Thementischen u.a. zum Jubiläum und zu Europa begleiten.

Und das Ergebnis der Wahlen:

Die Mitglieder bestätigten die Vorsitzende Birgit Schobert in ihrem Amt. Die Stellvertreterinnen wurden Karin Scherzer und Käte Teschke, Christine Ehlert Schriftführerin und Gretel Brückner Schatzmeisterin. Sibylle Popp, Monika Schmitt und Inge Rechl ergänzen unseren Vorstand als Beisitzerinnen.

Ihnen gefallen unsere Unternehmungen? Sie haben Ideen, aber nicht die richtigen Mitstreiter? Dann schauen Sie doch einfach bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie, Ihre Frauen-Union

2018

Rückblick 2018

  Ferienprogramm 2018 - zum Weiterlesen

Verschwunden! Gefunden? - Schatzsuche in Uttenreuth

Lang ist’s her, doch Uttenreuth lag früher an einer weltberühmten Handelsstraße, besser bekannt als die Eisenstraße. Gerüchten nach waren sogar die Wikinger immer mal wieder hier und haben einen kostbaren Schatz gesucht, den sie auf Uttenreuther Gebiet zurücklassen mussten. Angeblich hatten sie keinen Erfolg. Dieser Geschichte eines alten Museumsdirektors wollten wir von FrauenUnion und CSU Uttenreuth endlich einmal nachgehen und riefen dazu die Kinder des Ferienprogramms zu Hilfe. Und um unsere Chancen zu verbessern, benutzen wir dafür diesmal moderne GPS-Technik. Dann muss es doch einfach klappen!

Birgit Schobert hatte digitale GPS-Geräte und für jedes Kind analoge Laufzettel mitgebracht, auf der die Koordinaten der verschiedenen Zwischenstationen und Platz für die Lösungen zu finden waren.

  • Station A: Der Stein der Weisen
  • Koordinate: N 49°36.041 / E O11° 04.046
  • Sucht etwas Kleines und Graues!
  • So der Wortlaut der ersten Aufgabe.

Los geht’s, doch wohin? Schnell kamen die Kids dahinter, was zu tun ist: Sie erforschten das GPS- Gerät, gaben die Koordinaten ein, ließen sich vom jeweiligen Geräteträger zum Zielpunkt führen und dann ging die Suche erst richtig los. Doch die geschickten Kinder fanden den kleinen, grauen Stein und konnten auch sein Geheimnis lösen, er war einmal ein Hinkelstein.

Noch weitere 8 Stationen warteten auf Entdeckung durch die beiden munteren Truppen auf ihrer Wanderung rund um den Waldkindergarten: Eine geheimnisvolle Flaschenpost, Schweizer Obstsalat, das Haus eines fliegenden Sängers, ein Wikingerkalender in einer schier unauffindbaren Blechdose, eine Raststation und viele andere mehr.

Vier Stunden vergingen wie im Flug, bis auch das letzte Versteck entdeckt, das letzte Rätsel gelöst, die Schlusskoordinate errechnet, zum krönenden Abschluss die mit Eis und anderen wohltuenden Kühlmitteln randvoll gefüllte Schatztruhe gefunden worden war und die Kinder müde aber zufrieden wieder am Jugendclub eintrafen.

Geocachen macht großen Spaß, trotz der großen Sommerhitze, so die einhellige Meinung aller Kinder, die gleich neue Pläne für die nächste Abenteuersuche schmiedeten. Und von uns ein dickes Lob an euch Kinder: Mit euch hat uns dieser Nachmittag so richtig Spaß gemacht, ihr wart jede Minute wert.

Ferienprogramm 2018

  Frauen im Iran - ein politischer Reisebericht

Frauen im Iran - ein politischer Reisebericht

Mit den FU-Reisenden Andrea Louzil (Eckental), Birgit Schobert (Uttenreuth) und Ruthild Schrepfer (Herzogenaurach)

Fahren oder nicht fahren, diese Frage hat sich wohl jeder der Teilnehmer der Politischen Iranreise immer wieder durch den Kopf gehen lassen. Immerhin hatte der Amerikanische Präsident kurz vor Abflug nochmals nachdrücklich angekündigt, aus dem Atomabkommen aussteigen zu werden.

Nachdem aber auch unser "Reiseleiter" Dr. Günther Beckstein das Flugzeur bestieg, stand auch uns nichts mehr im Weg und wir hoben ab Richtung Iran. Großes Glück für uns, denn diese Reise war voller wunderschöner Erlebnisse, großer Überraschungen und unglaublich netter Begegnungen.

Frauen im Iran: Aufgeschlossen, liebenswürdig, hochgebildet, Busfahrerinnen, Reiseleiterinnen, Bildhauerinnen, - würden sie nicht alle Kopftuch tragen (müssen), würden sie auch als Europäerinnen durchgehen.

In der Erlanger Gaststätte Ritter St Georg berichteten wir einige Zeit später unseren daheimgebliebenen Mitgliedern von unserer spannenden Reise.Gebannt, fast ungläubig, lauschten die Gäste unseren Erzählungen: Fazit: Dieses Land mit seinen wunderbaren Menschen verdient alle Unterstützung, die wir nur irgendwie geben können. Eine Reise dorthin lohnt sich auf jeden Fall.

 

 

  Trödelmarkt 2018

Uttenreuther Trödelmarkt

Sonntag Morgen, wieder klingelt das Telefon: "Haben Sie noch einen Stellplatz am Trödelmarkt frei?" So ließen uns die vielen Anrufer, die ebenfalls den doch wieder guten Wetterprognosen glaubten, optimistisch unsere letzten Vorbereitungen für unseren nächsten Trödelmarkt am Verkehrsübungsplatz treffen.

Auch die Verkäufer schienen ähnlich gedacht zu haben. Jedenfalls füllte sich der Platz schnell mit prächtiger Trödelware: Kleider und Schuhe, Bücher und Spielsachen, Hausrat und Zierrat und noch vieles mehr wurde von den Besitzern liebevoll auf Tischen, Ständern und Decken drapiert. 

Schnell herrschte emsiges Treiben, Kaufen und Verkaufen, das bei vielen Besuchern zufriedene Gesichter hervorrief und auch den Veranstaltern ausgesprochen viel Spaß machte. 

Linkshänder: "Gewusst wie"

"Gewusst womit" Leonardo da Vinci und Erich Kästner waren es, Barack Obama, Königin Elisabeth II und Paul Mc Cartney sind es noch immer: Linkshänder, die die Geschichte prägen.

Um auch Unseren zu mehr Leichtigkeit beim Leben mit Links zu verhelfen, haben wir auch in diesem Jahr einen Ausprobierstand für Linkshänderfamilien angeboten, der auch gut angenommen wurde. Die Besucher beschäftigten sich mit der Spiegelschrift und anderen Phänomenen, testeten fast die ganze Vielfalt der Arbeitsmittel und Techniken für Linkshänder in Schule und Freizeit und diskutierten lebhaft miteinander.

Und wer den Probierstand am Trödelmarkt verpasst hat, der darf all das, was sich inzwischen in unserem Linkshänder-Haushalt an Hilfsmitteln angesammelt hat, gerne noch bei mir testen. (Tel: 09134 / 908058)

Der nächste "Uttenreuther Trödelmarkt" kommt bestimmt:

Wir nehmen Sie gerne schon jetzt in eine Interessentenliste dazu auf, Voranmeldung unter birgit.schobert@t-online.de, und schicken Ihnen dann gerne die Infos zu.

Und auch der Uttenreuther Garagentrödel, in diesem Jahr erstmals auch mit dabei, war so erfolgreich, dass auch er im nächsten Jahr wiederholt werden soll.

 

 

Am Trödelmarkt

  Fotos aus Himmelkron und Thurnau

Thurnau und Himmelkron

Busfahrt nach Himmelkron und Thurnau

Auf gleich mehrere lohnenswerte Ziele durften wir, Mitglieder und Freunde von FU Buckenhof und Uttenreuth, uns an diesem sonnigen Frühlingstag freuen, so dass wir gerne schon früh am Morgen mit Bus zu unserer ersten Station starteten, der Autobahnkirche St. Christophorus.

Pfarrer Osak erwartete uns zu einer kleinen Andacht mit anschließender Info über die Autobahnkirche. Und unsere Hoffnung hat sich bestätigt: Dieses Gotteshaus an der Kreuzung von A 9 und B 303 ist wirklich ein lohnender Haltepunkt.

Zur Andacht kam auch die Himmelkroner FU-Vorsitzenden Pia Assmann, die dieses Treffen noch kurzfristig ermöglichen konnte. Sie begrüßte uns sehr herzlich und stellte uns die CSU-geführte und sehr gut da stehende Gemeinde sowie die FU Himmelkron vor. Arbeitsplätze, gute Ärzteversorgung, Krippen, Schulen und Vereine, Kulturfestival Lindenallee, Himmelkron hat viel zu bieten. Nur an einer Zuganbindung wird noch gearbeitet.

Sichtlich erfreut über die neuen Freunde fuhren wir dann weiter nach Thurnau, wo wir von der Kreisvorsitzenden der Frauen Union Kulmbach Brigitte Soziaghi empfangen wurden. Dort zog uns aber erst mal das alte Schloss mit seinem beheizbaren Gefängnisturm, seinem mit seltenen Landschaftstapeten ausgestatteten Salon und dem hölzernen Verbindungsgang zur pietistischen St.-Laurentius-Kirche in seinen Bann.

Wir liefen durch die engen Gassen, hörten gespannt den alten Geschichten zu, schauten und genossen, um dann ca zwei Stunden später bei Kaffee und Kuchen diesen erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Busfahrt nach Thurnau und Himmelkron

Auf gleich mehrere lohnenswerte Ziele durften wir, Mitglieder und Freunde von FU Buckenhof und Uttenreuth, uns an diesem sonnigen Frühlingstag freuen, so dass wir gerne schon früh am Morgen mit Bus zu unserer ersten Station starteten, der Autobahnkirche St. Christophorus .

Politischer Aschermittwoch

Auch in diesem Jahr freuten sich wieder viele über die Einladung von Frauen Union und CSU und kamen zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch mit viel Fisch und noch mehr Politik.

Obgleich die Veranstaltung natürlich nicht mit der großen „Schwester“ in Passau, dem größten Stammtisch der Welt, mithalten kann, so ist sie doch jedes Jahr aufs Neue ein Highlight im politischen Jahr.

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Besuch im Staatstheater Nürnberg

EinBlick ins Opernhaus

2017

Rückblick 2017

Schwarzlicht - Minigolf, die Überraschung der Saison

Schwarzlichtfabrik Nürnberg

  Seniorennachmittag 2017

Künstler, Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal von St. Kunigunde?

Auch 2017 hatte die Uttenreuther Frauen-Union zum bunten Nachmittag eingeladen, und angezogen durch das von Sibylle Popp liebevoll zusammengestellte Programm kamen wieder viele, viele erwartungsvolle Besucher.

Drehorgelmann Alois Pabst verwöhnte uns den ganzen Nachmittag lang mit Livemusik und Käthe Luther entführte uns unterhaltsam auf eine Reise zurück in ihre Zeit, so packend ihr Vortrag, dass man selbst eine Feder hätte fallen hören können, so still war es im Raum.

Und die Kuchen? Schon der Anblick all dieser wunderbaren Tortenkreationen ließ uns das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Ein herzliches Dankeschön an all die sichtbaren und unsichtbaren guten Geister, die es möglich gemacht haben, diesen Nachmittag musikalisch, optisch und kulinarisch in vollen Zügen zu genießen.

Seniorennachmittage

  Hopfen und Malz - Frau erhalt´s

Brauen für Frauen

 

Frauen brauen Bier? Natürlich!

Schon im alten Ägypten war Brauen Frauensache, dachten wir Frauen und beschlossen, es mal selbst auszuprobieren.

Also ran an die köstlichen Töpfe und mitgemacht beim Bier - Brauen im Erlanger Steinbachbräu, Theorie und Praxis lustvoll miteinander kombiniert und natürlich auch allerlei Festes und Flüssiges ausprobiert. Hungrig brauchte keine heim. Auch Dr. Ute Salzner, unsere mittelfränkische Bezirksrätin, genoss es sichtlich, gemeinsam mit den Teilnehmerinnen das Braupaddel zu schwingen. Rund 3 Stunden später konnten wir dann unsere Männer dann daheim mit unserem Wissen über Bierherstellung, Rohstoffe und Reinheitsgebot verblüffen und ihnen sogar verraten, wie sie den gefürchteten Kater vermeiden können.

 

Zum Weiterlesen der Artikel aus den Erlanger Nachrichten:

 

 

Brauen für Frauen

  Neuwahlen 2017

Allein geht viel, gemeinsam mehr

Frauen: selbständig, unabhängig, gefragt, ernst genommen, abgesichert. Die FU ist gegründet worden, um genau all das zu erreichen.

Doch wo stehen wir heute, wo driftet unsere Gesellschaft hin:

 

  • Familie und Beruf und Ehrenamt - Alles möglich?
  • Krippe gut, alles gut? - Kinderbetreuung heute
  • Altersarmut von Frauen - mehr als nur ein Schreckgespenst

Um auch in Zukunft die Position von Frauen und Familien in der Gesellschaft fördern zu können, müssen wir uns neue Wege einfallen lassen. Dazu kam immerhin weit über ein Drittel der Mitglieder und suchte mit.

Neue Wege, diesem Thema war schon der Workshop „Ohne Männer geht es nicht“ gewidmet. Einleitend dankte Kreisvorstandsmitglied Ruthild Schrepfer unserer FU Uttenreuth für die Ausrichtung dieses Abends. Stimmt, hinsichtlich der Teilnehmerzahlen war dieser Auftakt der CSU, FU und JU Veranstaltungsreihe „Da Schau Her!“ nicht gerade berauschend, dafür aber war das Presseecho im Großraum um so größer. So gesehen ein voller Erfolg, über den sogar in der Landesleitung gesprochen wird. Die nächste Veranstaltung „Goethe und Mozart“, eine Führung hinter den Kulissen im Opernhaus, war denn auch komplett ausgebucht. Am Samstag, dem 27. Mai folgt dann „Hopfen und Malz: Frau erhalt's“, Brauen für Frauen in der Löwenbräu Brauerei.

Doch vor allem den Termin der Abschlussveranstaltung sollten Sie sich jetzt schon freihalten: Am Samstag, den 5. August, steigt das große Scheunenfest, mit Volxmusik und viel Vergnügen.

Immer intensiver wird auch unsere Zusammenarbeit mit der FU Buckenhof: Ein gemeinsamer Neujahrsspaziergang und andere Ausflüge standen bisher schon auf unserem Programm. Künftig aber wollen wir noch mehr gemeinsam planen und umsetzen. Weiter planen wir einen eigenen Ausflug in die Katakomben des Opernhauses, eine Führung bei der Firma Städler, den Besuch einer Aufführung im Freilufttheater und gemeinsame Schulbesichtigungen mit dem AK Schule.

Doch auch eine FrauenUnion darf glücklicherweise mal politisch werden, und so beschäftig(t)en wir uns noch mit den Waldpflegemaßnahmen in Uttenreuth, der Bundestagswahl und dem Erstarken und dem Umgang von Fake News und anderen erfundenen „Wahrheiten“. Bitte haben Sie Mut, Farbe zu bekennen und für Stefan Müller zu werben: Mit ihm lässt sich prima zusammenarbeiten!

Und die Wahlen?

Die Mitglieder bestätigten die Vorsitzende Birgit Schobert in ihrem Amt. Die Stellvertreterinnen bleiben Karin Scherzer und Waltraut Dreyer, Käte Teschke wurde Schriftführerin, Gretel Brückner Schatzmeisterin, Christine Ehlert, Sibylle Popp, Monika Schmitt und Inge Rechl Beisitzerinnen.

Im Anschluss an die Wahlen ehrten und dankten wir unseren Jubilarinnen, die uns schon seit vielen Jahren mit Rat und Tat, mit Herz und Verstand zur Seite stehen. Ihnen gefallen unsere Unternehmungen? Sie haben Pläne, aber nicht die richtigen Mitstreiter? Ihnen liegen Dinge am Herzen, die Ihnen in Uttenreuth positiv wie negativ auffallen, die man gemeinsam besser genießen oder auch verbessern kann?

Dann schauen Sie doch einfach bei uns vorbei oder Sie sprechen uns z.B. während der Ostereiersuche am Ostermontag um 11:00 Uhr am SCU-Sportplatz an.

Wir freuen uns auf Sie,

der Vorstand

  Da Schau Her! Ohne Männer geht es nicht

Was ist in den letzten Jahren nicht alles getan und versucht worden, um Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern? Unzählige Programme, Initiativen und Schulungen sollten dafür sorgen, dass sie ihre vermeintlichen Defizite überwinden und endlich nach den Spielregeln der Männer in verantwortungsvolle Positionen vorrücken können. 

Die Erfolge? Sind eher mäßig und noch immer geht es nur langsam voran. 

Häufig hat man das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Denn nach wie vor ist die große Mehrheit der Entscheidungsträger nicht so leicht von der Notwendigkeit von Frauen in Führungspositionen zu überzeugen. Woran das liegt? Fortschritte lassen sich eben nur schwer von einer Minderheit – und das sind Frauen an der Spitze noch immer – bewirken. Deshalb ist es an der Zeit, über neue Wege und neue Strategien nachzudenken, bei denen endlich auch einmal die Männer im Vordergrund stehen. 

Daher haben wir uns eine Fachfrau eingeladen, um gemeinsam diese anderen Wege zu finden, Fr. Dr. Isabelle Kürschner, renommierte Expertin in Sachen Frauen/Job/Erfolg:

Zum Weiterlesen der Artikel aus den Erlanger Nachrichten:

Ohne Männer geht es nicht

  Frauenrechte - Selbstverständlich

Selbstverständlich (?) selbstverständlich – Frauenrechte heute

Seit Jahren kamen und kommen immer mehr Menschen aus Kulturkreisen zu uns, in denen es für Frauen NICHT selbstverständlich ist, Auto zu fahren, allein in die Öffentlichkeit zu gehen, am Schwimmunterricht teilzunehmen, ihr Gesicht offen zu zeigen, den Partner selbst auszusuchen, die einzige Ehefrau zu sein, den Beruf selbst zu wählen, die Schule zu besuchen oder einfach arbeiten zu gehen.

Und doch kommen und kamen viele dieser Menschen einfach nur in der berechtigten und so gut nachvollziehbaren Hoffnung auf ein friedlicheres Leben. Klar, diesen Menschen müssen wir helfen! Nur wie? Und wo bleiben dabei wir? Die Konfrontation mit einer so extrem anderen Lebensweise veranlasste die FU Bayern nun dazu, die Kampagne „Selbstverständlich“ ins Leben zu rufen - über die Grundwerte, die uns ausmachen, die unsere Gesellschaft zusammen halten und so letztendlich für Frieden, Sicherheit und Freiheit in Europa mitverantwortlich sind.

Fragen wie „Was zählt für uns zu den Grundwerten, die für uns selbstverständlich, unverzichtbar und nicht verhandelbar sind?“, „Was erwarten wir, was fordern wir von den Menschen, die in unserer Gesellschaft aufgenommen werden wollen?“, „Welche politischen Maßnahmen sind nötig für eine gelingende Integration?“ aber auch „Hilft es auch den Menschen, die in ihre Heimat zurückkehren werden, unser Wertesystem kennenzulernen?“ müssen gefragt werden dürfen und beantwortet werden.

Liebe Leserin, was ist für Sie selbstverständlich? Welche Werte sind Ihnen wichtig? Welche anderen Themen neben Integration und Migration dürfen wir nicht vernachlässigen? Bitte schicken Sie mir Ihre Fragen, Wünsche und Antworten, die ich als Vorstandsmitglied der FU Mittelfranken dann in unsere Arbeit aufnehmen werde.

E-Mail: birgit.schobert@t-online.de. Ich bin überzeugt, gemeinsam werden wir einen guten Weg finden!

2016

Rückblick 2016

  Satt werden, gesund, weltweit und fair, ein Besuch bei den Landwirtschaflichen Lehranstalten in Triesdorf

Triesdorf - Impressionen

Satt werden, gesund, weltweit und fair - Traum oder Realität?

 

Um das herauszufinden, kann man in Zeitschriften blättern, auf Biomärkten einkaufen – oder aber direkt zur Quelle gehen.

Und genau für die letzte dieser Möglichkeiten entschied sich die FrauenUnion und informierte sich vor Ort, direkt bei den Landwirtschaflichen Lehranstalten in Triesdorf.

Die schönste Info gleich vorweg: Die Zahl der hungernden Menschen weltweit hat in den letzten Jahrzehnten trotz drastisch steigender Weltbevölkerungszahl deutlich abgenommen – ohne moderne Landwirtschaft wäre dies nicht möglich gewesen. Landwirtschaft, wie sie in den meisten Büchern unserer Kinder gezeigt wird, kann die Welt nicht retten, ja nicht einmal satt machen.

Das Bildungszentrum Triesdorf hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, neue Entwicklungen in der Landwirtschaft zu finden, zu erproben, zu bewerten und die daraus gewonnenen Erkenntnisse an landwirtschaftliche Betriebe zur Fortentwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft weiter zu geben.

Otto Körner, Direktor der Landwirtschaftlichen Forschungsanstalten Triesdorf, führte uns erst einmal zurück in jene Zeit, in der Triesdorf Sitz einer der größten Falknereien Europas war und der internationale Hochadel durch die auch heute noch schattenspendenden Alleen flanierte.

Heutzutage beherbergt die kleine Gemeinde wieder die ganze Welt: Kein Wunder, denn nirgendwo anders als in Triesdorf, Deutschlands größter landwirtschaftlicher Fakultät, ist die Verbindung von Theorie und Praxis so intensiv. Auch wir sollten später auf dem Rundgang über das Gelände noch in den Genuß der Alleen und der trotz Stallhaltung so gar nicht stinkenden Rindviecher kommen.

Doch eines der Hauptanliegen des Direktors ist mehr Akzeptanz der modernen landwirtschaftlichen Produktion in der Öffentlichkeit. Otto Körners dringender Wunsch daher an Politik und Gesellschaft: „Bitte befreit euer Bild von Landwirtschaft von all den überholten, romantischen Vorstellungen.“ Beispiel Kühe: Auf der Weide schauen sie zufrieden aus, doch sind sie es auch? Ihre Bedürfnisse in Sachen Fütterung, Haltung, Melken, Gesundheit etc müssen so gut wie nur möglich erfüllt werden, wenn sie nicht nur herumstehen sondern auch Milch geben sollen. Sie brauchen Schutz vor Hitzestreß, mehrmals am Tag Futter, nicht nur Gras, möchten nach Bedarf gemolken werden, ... Und das hat bei Milchkühen mit "einfach auf die Wiese stellen" nicht viel zu tun.

Wir können uns dem nur anschließen: Ohne solch moderne, faire Landwirtschaft werden wir den Hunger auf der Erde nie in den Griff bekommen können. Und dabei müssen die Tiere nicht mal leiden, sie können – gewußt wie - in großen Ställen sogar zufriedener und glücklicher als auf der Weide leben.

Bildet euch dazu doch selbst eure Meinung, besucht Tage der offenen Tür nicht nur beim Bio-Bauern sondern auch mal in herkömmlichen Großbetrieben der Region.

  Turm der Sinne

Die Adventszeit nahte bereits mit großen Schritte und damit wohl auch eine der besinnlichsten Zeiten des Jahres. Dies nahm die Frauenunion zum Anlass, noch einmal die eigenen Sinne zu schärfen, um diese schöne Zeit bewusst wahrzunehmen. Ein Ausflug zum Turm der Sinne in Nürnberg schien dafür das perfekte Mittel. Los ging es mit Bus, Bahn und U-Bahn nach Nürnberg. Nach einem kurzen Irrweg durch Nürnberg kamen wir an unserem Ziel an, wo sich auch die Ortsvorsitzende der FU-Uttenreuth zu uns gesellte. Unsere kleine Gruppe wurde von einem sehr freundlichen und kompetenten Museumsführer empfangen. Wir erhielten eine interessante, lehrreiche, kurzweilige und vor allem humorvolle Führung durch den gesamten Turmkomplex, der immerhin sechs Ebenen umfasst. Dabei erfuhren wir in zweieinhalb Stunden viel über unsere sieben Sinne. Da denken bekanntlich hungrig macht, nutzen wir nach der Führung noch die Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang durch Nürnberg und kehrten schließlich in einer Gaststätte ein. Bei Kaffee und Kuchen tauschten wir uns über unsere Eindrücke aus und stärkten uns für die Heimreise. Falls Sie jetzt auch Lust bekommen haben, neue Eindrücke zu sammeln, kommen Sie gerne einmal beim nächsten Stammtisch der Frauenunion vorbei. Dieser findet immer am letzten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr im Hallerhof in Buckenhof statt. Oder melden Sie sich bei unserer Ortsvorsitzenden Sigrid von Poblocki (sigrid.vonpoblocki@web.de). Wir freuen uns schon darauf, Sie kennenzulernen.

  Neujahrswanderung FU Buckenhof und Uttenreuth

Bewegung und Bewirtung, Begegnung und Beratung, das alles wollten die Frauen-Union-Ortsverbände Buckenhof und Uttenreuth kürzlich unter einen Hut bringen – und zwar gleichzeitig!

Wie das geht?

Ganz einfach: Zehn „unverfrorene“ Uttenreutherinnen treffen sich zu kalter Abendstund in Uttenreuth, begegnen am Eggenhof unternehmungslustigen Buckenhoferinnen und starten gemeinsam zum Wald- und Wiesenlauf nach Weiher.

So weit noch gut planbar. Doch dann gesellte sich unterwegs ein Überraschungsgast dazu, sein Name "Boden Nebel". Immer wieder mussten wir stehenbleiben, um uns an seinen wunderschönen Farbspielen sattsehen zu können, die er im Sonnenuntergang über die Felder und Wiesen zauberte, wunderschön, absolut lohnenswert. Nach kurzer Zeit war es dann stockdunkel und so durften wir im hellen Schein von Mond und tausend Sternen unseren Weg fortsetzen, bis wir die Weihrer „Kartoffel“ erreichten, deren stimmungsvolles Ambiente uns den Abschied von dieser so schön leuchtenden Dunkelheit erleichterte.

Nach guter Speis und erfrischendem Trank, lebhaften Unterhaltungen über Deutschland und die Welt, dem Austausch vieler guter Ideen und der Absprache von noch viel mehr gemeinsamen Projekten konnten wir uns auch noch vom vorzüglichen Busangebot überzeugen: Linie 209 brachte uns gut gelaunt und sicher wieder nach Hause. Fazit: Einfach ein gelungener Abend, Fortsetzung folgt!

Sigrid von Poblocki und Birgit Schobert

2015

Highlights 2015

  Schule und Datenschutz

mit Dr. Thomas Petri, dem bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz

Klassenfotos im Jahresbericht?
Schülerfotos auf der Homepage der Schule?
Schwarzes Brett oder Vertretungsplan der Schule im Internet veröffentlichen?

Der Schutz personenbezogener Daten wird in unserer digitalisierten Welt immer wichtiger. Datenschutz ist ein Grundrecht eines jeden Einzelnen. Das gilt auch für die Schüler und Schülerinnen in den Schulen – ebenso wie für ihre Eltern und ihre Lehrer und Lehrerinnen.

Aber gerade in Bildungseinrichtungen fallen große Mengen an personenbezogenen Daten an, sodass hier der sensible Umgang mit diesen Daten besonders wichtig ist. Klar ist, viele dieser Daten werden zur Verwirklichung des Bildungs- und Erziehungsauftrages benötigt. Aber schon bei der Frage, wer wann Zugriff auf welche Daten erhalten darf oder soll, kommt es zu Unsicherheiten oder gar Problemen mit der Umsetzung der einschlägigen Vorgaben und Gesetze. In dem Versuch, hier Klarheit zu schaffen, ist es dem Bezirksverband Mittelfranken des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport der CSU gelungen, den bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz Dr. Thomas Petri für eine Dialogveranstaltung in Erlangen zu gewinnen.

Fazit: Datenschutz zum Schutz der Schüler und Lehrer ist richtig, Datenschutz zum Schutz von Daten vor einem selbst ist fehlgerichtet. Bitte in zweifelhaften Fällen munter nachfragen

 

  Öffnungszeiten für Uttenreuth und Spenden für die Dorfhelferinnen

Dorfhelferinnen in Uttenreuth?

Ja, die kommen auch zu uns, denn solche Haushaltshilfen als Retter in der Not schmeißen den Haushalt längst auch in städtischer Umgebung, wenn Mama oder Papa so krank sind, dass sie Kinder und Haushalt einfach nicht mehr versorgen können. Sie springen temporär, dafür aber schnell ein, wenn das Haushalt führende Elternteil wegen Erkrankung, Kuraufenthalt, Entbindung oder gar Todesfall ausfällt. Den Kontakt zwischen der Familie und der Dorfhelferin wird, wie bei anderen Haushaltshilfen auch, meist über den behandelnden Arzt hergestellt.

Dieses Hilfsangebot für Familien in Not hat uns so begeistert, dass wir unsere gesamten Einnahmen aus dem Nikolausmarkt dem Dorfhelferinnenprojekt der Diakonie gespendet haben. Mit den Einnahmen aus dem Uttenreuther Trödelmarkt konnten wir die Summe gut aufstocken, so dass insgesamt ein Betrag von knapp 310 € überwiesen werden konnte.

Doch nicht nur die Empfänger dürfen sich freuen: Die super Stimmung, Gewinnung von neuen Kartoffelfreunden und der große Zuspruch für unseren Stand hat auch uns viel, viel Freude bereitet und uns für die langen Vorbereitungen bestens entschädigt.

Und für die Uttenreuther Bürger haben wir wieder unsere Liste aller Öffnungszeiten der vielfältigen Geschäftswelt Uttenreuths aktualisiert. Wir hoffen, Ihnen den Alltag in Uttenreuth damit ein bisschen einfacher zu gestalten. Hier finden Sie diese Übersicht immer aktuell zum kostenlosen Download.

  Sommerferien, Fernweh, Flughafen, das Ferienprogramm 2015

Dass sich dieser „Hunger“ auch heutzutage nicht mit ein paar Klicks im Internet stillen lässt, bewies der fast voll besetzte Bus vom Uttenreuther Ferienprogramm, der fast 40 Kids mit uns FU- Begleiterinnen zur Rundfahrt über den Nürnberger Flughafen brachte. Am Flughafen angekommen gleich der erste (und einzige) große Schreck: Können wir mit unseren spitzen Namensbuttons überhaupt in den Sicherheitsbereich?!? Die mutige Fragestellerin durfte ihre Frage gleich selbst den Kontrollbeamten stellen und sie – und wir – wurden beruhigt: Kein Problem, wir dürfen! Wir sollen sie nur gemeinsam mit den anderen abnehmbaren Gegenständen zur Kontrolle ins Körbchen legen.

Und doch hatten wir dann im Bus einen gefährlichen Mitfahrer, gelb-schwarz gestreift, mit Flügeln, summend. Dessen Hinausbeförderung nach der „Gefangennahme“ zwischen zwei Fingern war fast so spektakulär wie der Start von Flugzeug und Rettungshubschrauber, die wir ganz aus der Nähe sehen und hören konnten. Überhaupt gab es viel zu sehen: Riesige, panzerähnliche Feuerwehrautos mit Speerspitzen zum Durchbrechen einer Flugzeugwand, jede Menge Flughafenfahrzeuge, kostbare Privatflugzeuge, die Promipforte, die Reparaturhallen, in denen die Flieger alle paar Jahre bis ins letzte Einzelteil zerlegt – und hoffentlich auch wieder zusammengepusselt werden, einen Militärhubschrauber, knapp über der Landebahn, Ihre Kinder werden sicherlich noch mehr zu erzählen haben. Höhepunkt dürfte aber die Fahrt über die Start- und Landebahn gewesen sein: Wie ein Pilot musste auch der Busfahrer auf das O.K. des Towers warten, und wir warteten, bis ein Flugzeug erst im Sichtfeld aufgetaucht und dann, überraschend leise, gelandet war. Dann hieß es: Bahn frei für uns und extra nur für uns sogar in voller Beleuchtung.

Großes Lob verdienen jedenfalls auch die Kinder: Selbst unsere Führerin war von ihnen begeistert.

  Was tun bei Schlaganfall und Herzinfarkt?

Unsere Tipps zur 112

Ganz ehrlich, wüssten Sie was zu tun ist? Wie Lebensgefahr überhaupt zu erkennen ist?

Diese und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt eines Frauen-Union-Abends rund um das Thema Schlaganfall, Herzinfarkt und das richtige Verhalten vom Erkennen eines Notfalls bis hin zum Eintreffen des Notarztes.

„Beim Herzinfarkt können Sie nichts falsch machen, der Patient erkennt die Gefahr sofort“, beruhigte uns Markus Herfurth, Ausbilder beim BRK, „rufen Sie nur schnell die 112 und beruhigen den Patienten.“ Sie dürfen und sollen den Notarzt rufen, selbst wenn „nur“ ein Asthmaanfall dahinter steckt.

Schwieriger zu erkennen ist der Schlaganfall, der unbehandelt oft zu bleibenden Behinderungen führt. Zögern Sie auch hier nicht, sofort die 112 zu rufen, wenn eine Attacke minutenlang anhält, verbunden mit Sprach- und Sprechstörungen, herabhängendem Mundwinkel, Sehstörungen, halbseitigen Lähmungserscheinungen und/oder Taubheitsgefühl, Anzeichen, die Sie mit Hilfe des sogenannten FAST-Testes schnell und sicher erkennen können.

Was Sie sonst noch tun sollten, vielleicht sogar heute noch:

Rettungswege frei räumen, Taschenlampe zum Einweisen der Helfer bereithalten, Hausnummer und Klingelschild erkennbar machen, Kopien von Arztbriefen, Medikamentenplan und Allergiepass bereitlegen, Erste Hilfe Kurs belegen. 

Die Frage zum Schluss: Darf ich auch die 116 117, den Bereitschaftsarzt anrufen?

Nein, dürfen Sie nicht! Diesen „Hausarzt“ ruft man nur, wenn Zeit (fast) keine Rolle spielt! Sie rufen die 112, nennen den Ort, an dem sie sich gerade befinden WO – und WARTEN, bis die Aufforderung zum Auflegen kommt!

Mehr Infos, nützliche Adressen, Links und Notfallblätter:

 

Der FAST – Test,

Infos und Schaubild übernommen aus der Internet-Seite http://www.schlaganfallanzeichen.info/

  •      F für Face (Gesicht)
  •      A für Arms (Arme)
  •      S für Speach (Sprechen)
  •      T für Time (Zeit)

Gut zu wissen: Schlaganfall bei Frauen

Infos wieder aus der Internet-Seite: http://www.schlaganfallanzeichen.info/ 

Der FAST- Test wurde vor allem für Männer entwickelt. Bei Frauen sind diese Symptome oft nicht so eindeutig und andere kommen hinzu: Seh- und Sprachstörung , häufig in Kombination mit viel weniger eindeutigen Merkmalen wie Kopfschmerzen, Bewusstseinsstörungen, Missempfindungen oder Verwirrtheit. Im ungünstigen Fall tritt keines der im FAST-Test beschriebenen Symptome auf, sondern der Schlaganfall äußert sich nur durch eher "unauffällige" Anzeichen wie:

  • Schluckbeschwerden 
  • Luftnot 
  • Übelkeit und Erbrechen 
  • Schmerzen in der Brust 
  • Glieder- und Gesichtsschmerzen 
  • Herzrhythmusstörungen

Zusammengefasst: Bei jeglichem Verdacht auf einen Schlaganfall sofort die 112 anrufen!

Herzinfarkt – eine kleine Symptom-Übersicht

  • Schmerzen in der Brust: plötzlich beginnend, länger als 15 Min anhaltend, überwiegend hinter dem Brustbein
  • Ausstrahlen der Schmerzen bis in die Arme (vermehrt links), in die Schultergegend, in den Unterkiefer oder in den Oberbauch möglich
  • Infarktschmerz oft schier unerträglich, vernichtend oder mit dem Gefühl, die Brust werde von einem Schraubstock eingezwängt
  • sehr starker Druck im Brustkorb, evtl. Atemnot
  • Angstschweiß mit kalter, fahler Haut, starke Unruhe bis hin zu Todesangst

Auch hier ändern sich einige Symptome bei den Frauen:

  • Schmerzen treten eher im Oberbauch auf, verbunden mit Übelkeit und Erbrechen
  • „stummer Infarkt", möglich, mit kaum erkennbaren Symptomen. Diese Form wird oft erst viel später beim nächsten EKG erkannt.

Mehr Infos z.B. auf den Seiten des Berufsverbandes Deutscher Internisten http://www.internisten-im-netz.de/

Bewusstlos?

Auch hier sollten Sie schleunigst die 112 anrufen (lassen).

Wenn der Patient noch selbst atmet, dann bitte in die stabile Seitenlage drehen (Erste Hilfe Kurs), ansonsten geben Ihnen die Helfer der 112 solange eine telefonische Anleitung zum Reanimieren mit der Herzdruckmassage, bis der Patient wieder atmet oder bis der Rettungsdienst eingetroffen ist.

Hausnotruf - Hilfe auf Knopfdruck

Krank, gebrechlich und trotzdem unabhängig und sicher in den eigenen vier Wänden? Der Hausnotruf machts möglich, mit dem Sie rund um die Uhr auf Knopfdruck Hilfe erhalten. Sie müssen lediglich den Sender immer bei sich tragen. Wenn Sie wünschen, dann erfolgt nach einer festgelegten Zeit, in der Sie sich nicht beim Sozialdienst gemeldet haben, sogar automatisch ein Kontrollanruf.

Angeboten wird der Hausnotruf von allen großen Sozialverbänden wie dem BRK, dem ASB, den Maltesern und den Johannitern.

Handy-Notruf

funktioniert inzwischen nur noch mit aktiver SIM-Karte, da früher zu viel Fehlanrufe erfolgten. Eine Handyortung ist aus Datenschutzgründen nicht erlaubt, Sie können aber Ihre GPS-Daten nennen, um leichter gefunden zu werden.

Notfall – Telefax

für Menschen, die sich beim Telefonieren schwer tun, z.B. wiel sie nicht gut hören können: Dieser Vordruck kann bei eigentlich allen Notlagen eingesetzt werden: Man kann damit z.B. bei einem Einbruch die Polizei alarmieren, beim Schlaganfall den Notarzt oder bei Rauch die Feuerwehr.

Mehr zum Notfall – Telefax finden Sie auf der Homepage des „Notrufs für Hörgeschädigte“ http://www.notfall-telefax112.de/, auf der Sie sogar Vordrucke in verschiedenen Sprachen herunterladen können.

  Mentoring in Mittelfranken

eines der kostbarsten Geschenke, die die FU interessierten Frauen anbietet

Gleich zwei Uttenreuther FU-Mitglieder durften teilnehmen: Christine Kanczarek und Birgit Schobert wurden und werden von ihren Mentoren Christian Schmidt, MdB und Marlene Mortler, MdB gefördert, von Mentoren, die ihr Wissen und ihre politischen Erfahrungen gerne an ihre Mentees weitergeben. Darüber hinaus standen mehrere Mentee-Treffen mit führenden Köpfen der CSU Bayern auf dem Programm, u.a. mit Christine Haderthauer, Alexander Dobrinth, Dr. Beate Merk und Dr. Ludwig Spaenle.

Dieses Programm öffnet Türen in neue, spannende Welten und mit Marlene Mortler hat es mir eine Mentorin geschenkt, wie ich sie mir nicht besser wünschen könnte. Ich durfte Mentees aus ganz Bayern kennenlernen, die Teilnehmerinnen so vielfältig wie Frauen nur sein können, Quereinsteigerinnen genauso darunter wie eine zweite Bürgermeisterin, junge Anfängerinnen genauso wie CSU-Ortsvorsitzende. Einfach genial! Und wir dürfen auch im nächsten Jahr wieder bei den Treffen mit unseren Parteispitzen in München dabei sein.

Selbst meinen ersten Fernsehauftritt hat mir das Mentoring- Programm auch schon beschert: Im ZDF- "heute-journal" gleich nach "Wetten dass", sogar im Großbild mit Namensnennung.

Wenn Sie interessierte Frauen kennen, die sich für Politik begeistern, mehr politische Grundlagen und Rüstzeug lernen wollen und sich vielleicht sogar vorstellen können, sich in Zukunft politisch zu engagieren, Ämter und/oder Mandate zu übernehmen, dann setze ich mich ausgesprochen gerne dafür ein, dass dieses phantastische Programm auch in den kommenden Jahren in Mittelfranken wieder angeboten wird.

Birgit Schobert

 

 

 

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Archiv - Besonderes aus früheren Jahren

  Gemeinderatswahlen

Liebe Bürger,

herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen, mit dem Sie mich in den Gemeinderat und die CSU wieder zur größten Uttenreuther Gemeinderatsfraktion gewählt haben.

Wir werden alles dafür tun, Ihrem Auftrag gerecht zu werden.

Gemeinsam mit unserem Ortsverband, aber auch mit unserem Landrat Alexander Tritthart verstehen wir uns als Ansprechpartner, wenn Sie Wünsche, Anregungen und Kritik vorbringen wollen. Wir kümmern uns um Ihre Anliegen und informieren Sie über den Fortgang und das Ergebnis. Ihre Birgit Schobert

Sehen und Lesen Sie mehr über 

<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Im Gespräch mit Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich</span>

Alexander Tritthart in Uttenreuth

Ein Nachmittag im Eggenhofer Wohnheim

Neujahrsempfang der CSU und FU Uttenreuth 2014

 

 

  Mit dem Ferienprogramm ins unterirdische Nürnberg

Unser Angebot beim Ferienprogramm

Am 7. August folgten 15 Mädchen und Buben im Rahmen des Ferienprogramms unserer Bitte, einem Nürnberger Gespenst aus der Patsche zu helfen.

Gut ausgerüstet mit Taschenlampen und warmen Jacken - auch im Sommer herrschen dort unten Kühlschranktemperaturen - wurden wir von einer ortskundigen Führerin empfangen. Während wir von ihr zur Sicherheit noch mit Helmen und Leuchtwesten ausgestattet wurden, meldete sich plötzlich die Stimme eines Kellergeistes und bat die Kinder um Hilfe, er wolle erlöst werden.

Auf Anraten unserer Führerin sollten die Taschenlampen nur im Notfall benutzt, jedoch niemals auf Geister oder in Richtung der immer wieder auftretenden Stimmen gerichtet werden.

Die Kinder lösten die ihnen gestellten Aufgaben mit wachsender Begeisterung – wenn auch immer wieder Gänsehaut und Unsicherheit bekämpft werden mussten. Doch ihr Forscherdrang führte letztendlich zum Ziel und der Geist konnte erlöst werden. Als Dank schenkte er jedem Kind einen echten Edelstein!

Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten uns beeilen, pünktlich am Bus zu sein, um nicht zu spät nach Hause zu kommen.

Lillachquelle

  Wünsche werden wahr - Nachtführung im Tiergarten

Stille im Zoo? Löwengebrüll? Ausbüxende Äffchen? Flutlicht oder Finsternis?

Schon lange stand der Wunsch, nachts den Zoo zu besuchen, ziemlich weit oben auf der Wunschliste eines unserer Mitglieder und ihre Begeisterung steckte uns und unsere Kinder an.

Endlich also warteten wir mit 1000 Fragen im Kopf erwartungsvoll auf unsere Zoobegleiterin Frau Gatterer. Vor uns lagen ca 2 Stunden, in denen wir noch dann bergauf und bergab unterwegs sein durften, als alle anderen Besucher das Gelände längst verlassen hatten.

Bei Einbruch der Dämmerung, machten wir uns dann auf den Weg - um gleich bei den Totenkopfäffchen hängen zu bleiben, die wir gut in ihrem noch beleuchteten Haus beobachten konnten. Sofort nutzten die Kinder die günstige Gelegenheit und löcherten unsere Begleiterin mit ihren Fragen.

„Doch, manchmal büxen Tiere aus, wenn auch nicht wirklich beabsichtigt: Ein Überholvorgang eines kleinen Äffchens war schiefgegangen und so stürzte es zwischen Insel und Affenhaus vom Seil. Die bunten, langen und sich so unberechenbar bewegenden Stecken, die Beine der Besucher, müssen das Tier ganz schön erschreckt haben. Jedenfalls hatte es nichts Eiligeres zu tun, als möglichst schnell wieder zurück zu seinen Artgenossen auf die Insel zu gelangen. Wie fast alle Tiere wollen auch diese Äffchen viel, viel lieber in ihrem vertrauten Gehege bleiben.“, antwortete Frau Gatterer den Kindern.

Die Giraffen schienen der gleichen Meinung zu sein. Sie wirkten jedenfalls sehr zufrieden, als sie im Giraffenhaus an ihrer Abendmahlzeit knabberten und uns dabei interessiert beäugten.

Auch bei den Pavianen war ein guter Fensterblick ins Affenhaus möglich: Die Kleinen räuberten herum, während die Großen sich um das Baby stritten; nicht ganz einfach, unsere Kinder von diesen Halbstarken wieder wegzubekommen. Doch auch in erstaunlich vielen Freigehegen lassen sich nachts noch Tiere entdecken: Die Kängurus scheinen sich in der Dämmerung nah am Zaun so richtig wohlzufühlen. Wir erfuhren, dass diese Tiere niemals Geburtstag feiern können! Direkt nach ihrer Geburt wandern diese Winzlinge heimlich, still und leise in den Beutel der Mama. Steinböcke erklommen im Dunkeln mit bewundernswerter Sicherheit die schmalsten Felsvorsprünge, auf denen sie dann die Nacht verbringen, und die Löwen ruhten friedlich gemeinsam unter einem Felsdach und ließen sich durch den schwachen Schein der Taschenlampe gerade mal zu einem Kopfnicken verleiten, nicht nur für die Kinder sehr beeindruckend. Die Delfine genossen es, im strömenden Regen Ball zu spielen, während wir die überachte Bistro- Terrasse nutzten, um dem Regen wenigstens für einen kleinen Augenblick zu entkommen. Auch der perfekte Ort für die „Schatzkiste“ unserer Begleiterin: Sie ließ uns hier verschiedenste Schalen, Federn und Figuren erraten.

Eine Tierart haben wir aber doch vermisst: Die Papageien. Sie mussten umziehen, da sie – man höre und staune - den Metallzaun ihres Geheges aufgeknüpft hatten!

Um viele Infos und wunderschöne Impressionen reicher zogen wir uns schließlich in völliger Dunkelheit leise aus dem Tiergarten zurück und waren heilfroh, dass der Regen uns von diesen tollen Abend nicht abhalten konnte. B. Schobert

  Herbstausflug zur Neunkirchener Christuskirche

  Der frühe Dürer

Ein Besuch im Germanischen Nationalmuseum

Die Uttenreuther Frauen-Union hatte in den letzten Tagen viele Gelegenheiten zum Genießen, allen voran beim Besuch der Ausstellung "Der frühe Dürer" im Germanischen Nationalmuseum. Frau Dr. Seltmann weihte uns auf ihrer exzellenten Führung intensiv und anschaulich in die Besonderheiten des Aalbrecht Dürer´schen Frühwerkes ein, machte uns mit seinen Lehrmeistern und Vorbildern, Familie und Nachbarschaft, Themen und Arbeitstechniken vertraut. Einfach ein Hochgenuss, Albrecht Dürers Meisterwerke aus diesem Blickwinkel sehen und bewundern zu dürfen.

Und wer wollte, der konnte sich vorher schon fast nebenan im "Cafe Vitrine" mit einem kleinen, aber ausgesprochen feinen Mittagessen stärken.

  Linkshänder, Tipps und Tricks zum Lernen mit Links

Leonardo da Vinci und Erich Kästner waren es, Barack Obama, Königin Elisabeth II und Paul Mc Cartney sind es noch immer: Linkshänder, die die Geschichte prägen.

Um auch unseren Linkshändern zu mehr Leichtigkeit beim Lernen mit Links zu verhelfen, fand in Uttenreuth vor kurzem der erste Informations- und Ausprobierabend für Linkshänder, Beidhänder und interessierte Rechtshänder statt.

Ausgesprochen viele Besucher nutzten diese Gelegenheit, sich von der Ergotherapeutin Frau Stephanie Rössler-Seidel wertvolle Tipps zur Einschulung und dem Schreibenlernen ihrer Kinder zu holen und lebhaft mit ihr zu diskutieren.

In ihrem informativen und anschaulichen Vortrag weihte Frau Rößler uns in die Geheimnisse der Linkshändigkeit und die möglichen Folgen einer Umschulung ein. Sie erklärte uns Spiegelschrift und andere Phänomene und stellte uns die ganze Vielfalt der Arbeitsmittel und Techniken für Linkshänder in Schule und Freizeit vor.

Anschließend durften die Besucher dann all die angebotenen "Standard " -Linkshändermaterialien wie Scheren, Spitzer und Lineale ausprobieren. Sogar Raritäten wie eine Brotschneidemaschine für Linkshänder und dank dem Musikhaus Sandner eine Original- Linkshändergitarre waren zu begutachten.

Viele dieser Materialien dürfen Sie und Ihre Kinder gerne noch bei uns testen. (Tel: 09134 / 908058) „Lernen mit Links“ – auch die Spendeneinnahmen dieses Abends kommen über den Förderkreis der Grundschule diesem Ziel zugute.

An diesem Abend konnte sich jeder davon überzeugen: Linkshänder können mit ihrer linken Hand genauso schön, problemlos und erfolgreich lernen, schreiben und arbeiten wie jeder Rechtshänder mit seiner rechten Hand.

Birgit Schobert, 2011

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Wir über uns

unsere Ziele

Vieles haben wir Frauen in den letzten Jahrzehnten erreicht. Braucht es da überhaupt noch eine FrauenUnion? Wir meinen schon:

Wir brauchen sie zum

  D  Dranbleiben an aktuellen Themen

  A  Allgemeinwohl Fördern

  Z  Zusammenhalt Genießen

  U  Ungewöhnliches Anpacken

Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Ihre Mail

Ihre Birgit Schobert für die FU Uttenreuth

Sigrid von Poblocki  für die FU Buckenhof

 

 

  unseren Uttenreuther Vorstand

2019 - 2021

Waltraut Dreyer

Ehrenvorsitzende

Birgit Schobert

Vorsitzende, Gemeinderätin, Schülerlotsin, Feuerwehrfrau

Kontakt: Tel: 09134 / 908058,  E-Mail: birgit.schobert@t-online.de

mehr

 

Karin Scherzer

stellvertretende Vorsitzende und langjährige Unterstützerin in der Seniorenarbeit der Mattäusgemeinde Uttenreuth 

Kontakt: Tel: 09134 /56 000 

Käte Teschke

Stellvertretende Vorsitzende und allseits beliebte Leseoma im Kindergarten

Gretel Brückner

Schatzmeisterin, langjährige Vorsitzende "Amitié" e.V. Deutsch-Französischer Partnerschaftsverein

Christine Ehlert

Schriftführerin

Sibylle Popp, Inge Rechl und Monika Schmitt

Beisitzerinnen

  und unsere Arbeit

Was wir sonst noch so alles tun: 

  • Ausflüge und Besichtigungen anbieten, mal zu ernsten Zielen wie der Ausstellung "Kunst und Kalter Krieg" des Germanischen Nationalmuseums, mal zu lehrreichen wie dem Nürnberger "Turm der Sinne" oder den Erlanger Schulen und mal zu vergnüglich informativen Orten wie dem nächtlichen Tiergarten oder im Rahmen des Uttenreuther Kinder-Ferienprogramms zum Nürnberger Flughafen.
  • Feste feiern: Jedes Jahr organisieren, backen und bewirten wir u.a. beim Neujahrsempfang, dem Fischessen am Aschermittwoch oder dem musikalischen Seniorennachmittag.
  • Kultur und Tradition pflegen wir z.B. beim Schmücken des Uttenreuther Osterbrunnens.
  • Infoabende veranstalten, wie über die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Erste Hilfe Schlaganfall, Neues beim Autofahren und bessere Unterstützungsmöglichkeiten für Linkshänder standen zuletzt auf dem Programm.

Doch wir können und wollen noch mehr: 

  • Frauen in allen Lebenslagen unterstützen und fördern
  • Alt und Jung, Erfahrung und Ideen, Gelassenheit und Tatendrang miteinander verbinden
  • Politisch mitarbeiten, auch als Schnittstelle zwischen Frauen und der CSU
  • Uttenreuther Politik(-er) auf kommunalen Infoabenden mit den Bürgern zusammenbringen, um Uttenreuth weiter auf den Weg zur schönsten, lebenswertesten und familienfreundlichsten Gemeinde zu führen.

Und all das macht uns auch noch unglaublich viel Spaß!

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Anregungen:

Birgit Schobert, Ortsvorsitzende Uttenreuth

Telefon: 09134 / 908058

WhatsApp: 0177 / 588 43 05

E-Mail: birgit.schobert@t-online.de 

 

Sigrid von Poblocki, Ortsvorsitzende Buckenhof

Handy: 01575 / 485 4532

E-Mail:sigrid.vonpoblocki@web.de

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