Schönberg

Willkommen beim FU-Ortsverband Schönberg!

 

Sie finden hier Veranstaltungshinweise und weitere Informationen über unseren Ortsverband.

Ziel der Frauen-Union ist es, Frauen aller Altersgruppen Gelegenheit zu geben, sich über politische, soziale und gesellschaftliche Probleme zu informieren und zu deren Lösung beizutragen. Durch regelmäßige Treffen und Veranstaltungen wird der Meinungsaustausch untereinander gefördert und bereits praktiziertes Engagement unterstützt und gestärkt. Es ist unser Anliegen, die Situation der Frauen in ihren vielfältigen Lebensbezügen aufzuzeigen und Vorschläge zur Lösung der Probleme in die politische Diskussion einzubringen. Die Frauen-Union greift wichtige Probleme unserer Zeit auf und setzt sich insbesondere für die Belange der Frauen und Familien ein.

Gerne erwarten wir Ihre Anregungen und Ideen zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen.

Herzliche Grüße,

Veronika Egger, Ortsvorsitzende.

Aktuelle Informationen, Berichte und Fotos über unsere Veranstaltungen finden Sie auf Facebook:

Unsere Vorstandschaft:

  • Ortsvorsitzende: Veronika Egger
  • Stellvertreterinnen: Regina Dorfner, Christa Scheuchenzuber, Ilse Siegert
  • Ehrenvorsitzende: Sieglinde Wichtl
  • Schriftführerin: Maria Schreib
  • Schatzmeisterin: Marianne Rauchmeir
  • BeisitzerinnenCarina Bredl, Elisabeth Hödl, Kristin Hödl, Irmgard Karl, Hannelore Trauner
  • Kassenprüferinnen: Heide Mellen, Simone Pichler
  • Kooptierte Mitglieder: Karin Bauer, Uschi Frimberger, Michaela Gampe, Roswitha Kern, Roswitha Preißer, Vera Scheuchenzuber, Rosa Simmet

Unsere Philosophie: 

 

  • Unsere Vorstandschaft ist zahlreich und engagiert. "Frischlinge" und "Alte Hasen" bunt gemischt, ein perfekter Mix aus neuen Ideen und langjähriger Erfahrung. Wir haben eine Vielzahl an kooptierter Mitglieder im Vorstand und freuen uns über jede weitere Dame, die aktiv mitmachen will!

  • Die Schönberger Ortsverbände arbeiten eng zusammen. So sind die meisten Veranstaltungen offen für alle Mitglieder aller Ortsverbände. Viele Aktionen werden auch von FU, JU und CSU gemeinsam geplant und durchgeführt. So schafft man einerseits Synergien, andererseits fördert man den Zusammenhalt.

  • "Schönberg im Herzen, die Zukunft im Blick": Wir erhalten Traditionen, aber bleiben auch am Puls der Zeit!

  30 Jahre FU Schönberg am 07. April 2017

 Ein Netzwerk, das trägt und hält

Schönberg. Nachdenkliches, Amüsantes, Politisches, Geschichtliches sowie Geschenke und gute Wünsche gab es bei der Frauenunion Schönberg, die gemeinsam mit vielen Freunden und Weggefährten aus der Politik ihr 30-jähriges Bestehen im Hotel zur Post feierte. „Es ist ein ganz spezieller Tag mit ganz bestimmtem Datum: Denn genau heute vor 30 Jahren, am 7. April 1987, wurde die FU Schönberg gegründet!“ so die Vorsitzende Veronika Egger, die seit 2013 den Ortsverband leitet. Sie freute sich zudem, dass sie sieben Gründungsmitglieder mit Rosen und einer Ehrenurkunde auszeichnen konnte: Sieglinde Wichtl, Roswitha Preißer (beide seit Beginn in der Vorstandschaft), Rosemarie Nirschl, Renate Hansbauer, Roswitha Stöckbauer, Marianne Schmid und Karin Bauer. Des Weiteren begrüßte Veronika Egger die Ehrengäste in der Reihenfolge, in der sie die Frauenunion Schönberg kraft Amtes begleiten oder begleitet haben und bat alle, sich ins Gästebuch einzutragen: Ehrenvorsitzende Maria Kapsner, deren Name untrennbar verbunden ist mit weiblichem Engagement im Landkreis. Ehrenvorsitzende Sieglinde Wichtl, die ab 1991 22 Jahre als FU-Vorsitzende fungiert hatte und die gegen viele Widerstände den Ortsverband von Anfang an maßgeblich gestaltet und die Weichen dafür gestellt hat, dass der OV auch heute noch der größte und einer der aktivsten im Landkreis ist. MdB Barthl Kalb, der über all die Jahre mit der FU eng verbunden war. Gerhard Steppes-Michel, ein Wegbegleiter von Anfang an mit freundschaftlicher Verbundenheit zur FU und zu Sieglinde Wichtl. CSU-Ehrenmitglied Sepp Sager, der als „rasender Reporter“ die FU über lange Zeit begleitet hat. Helga Weinberger, FU-Kreisvorsitzende und stv. Landrätin, eine feste Größe in der Politik und für die Frauenunion. Altbürgermeister Detlef Nirschl mit seiner Frau Rosemarie sowie Peter Siegert, dem die Idee einer „CSU-Familie“ mit allen vier Ortsverbänden der CSU, JU und FU in der Marktgemeinde stets wichtig war. Bürgermeister Martin Pichler – die Zusammenarbeit mit ihm ist geprägt von echter Wertschätzung dessen, was die FU leistet. Weitere Ehrengäste waren MdL Max Gibis, Bundestagskandidat Thomas Erndl, CSU-OV von Eberhardsreuth, Toni Bogner sowie die Damen der FU-Kreisvorstandschaft. Einen interessanten Rückblick auf 30 Jahre, mit dem Fokus auf wichtige Geschehnisse aus dem Ortsverband, bayernweit, deutschlandweit und weltweit, präsentierten Sieglinde Wichtl und Veronika Egger. Wichtl erzählte, dass unter Federführung von Maria Kapsner der OV gegründet wurde und dass nach Freyung und Waldkirchen Schönberg der dritte OV im Landkreis war. Herausragende geschichtliche Ereignisse, die fast schon in Vergessenheit geraten sind, sowie Themen und Aktionen der FU wurden aufgelistet und die Gäste verfolgten gespannt den Bogen über 30 Jahre. Der Verband zählt aktuell 65 Mitglieder, 50 Prozent sind auch Mitglied im CSU-Verband. „Mädels, das habt ihr gut gemacht!“ so das Lob von Peter Siegert, der mit Dankbarkeit auf 30 Jahre zurückblickt, in denen er die FU seit der Gründung als Marktgemeinderat, dann als CSU-Ortsvorsitzender und als Bürgermeister, begleiten durfte. Er betonte, dass es damals keine Selbstverständlichkeit war, dass sich Frauen aufmachten, außerhalb ihres Haushaltes politisch aktiv zu werden und in den Anfangsjahren in einer männerdominierten Welt viele Hürden überwunden werden mussten. „Aber ihr habt es den Zweiflern gezeigt, eure Bilanz präsentiert sich erstklassig und es wurde mehr daraus, als nur charmant Politiker zu umgarnen. Ihr habt euch dadurch ausgezeichnet, dass ihr immer wieder neue Impulse und Ideen eingebracht und somit viel zum Wohle unserer Ortsverbände, der Bürgerinnen und Bürger und im Kreisverband maßgeblich beigetragen habt !“ so lobend Siegert. „Frauen sind tragende Säulen in der CSU und leisten wertvolle Arbeit an der Basis der CSU!“ so lobte MdL Max Gibis die Damen. Kritisch sehe er, dass es nicht mehr viele junge Frauen wagen, sich einzumischen und politisch aktiv zu werden. Maria Kapsner hatte ihre Freude daran, die Gäste zum Lachen zu bringen, als sie aus ihren Anfängen erzählte, als sie quasi „in die Suppe hineingeschwommen worden ist“ und sich nach und nach politisch einbringen konnte. „Ich war unerfahren, aber ich bin in die Arbeit mit Kraft und Ideen hineingewachsen!“ Sie lobte die lebendige und aktive Gemeinschaft der FU und sie legte den Damen ans Herz, über die Politik hinaus noch Mensch zu bleiben. MdB Barthl Kalb erfuhr immer freundschaftliche Verbundenheit und großartige Unterstützung von der FU und er lobte die Damen und ihre wertvolle Arbeit. „Die FU ist eine Gemeinschaft, in der man sich wohl fühlt, mit einem Netzwerk das hält und trägt!“ „Ohne Frauen geht es nicht, das hat sogar Gott einsehen müssen“ so begrüßte Helga Weinberger die Gäste. Auch sie sei der FU schon lange verbunden und nannte Elan, Einsatz und Entschlossenheit als die wichtigen Markenzeichen der FU, deren starke politische Stimme man sehr wohl höre. „Wir Frauen haben allen Grund unbescheiden zu sein, denn wir haben von Natur aus genau die Qualitäten, die in unserer Wissensgesellschaft gerade gefragt sind!“ so Weinberger. Sie wünschte sich, dass viele junge Frauen in die FU eintreten und dort selbstbewusst und zielorientiert mitstreiten möchten. Bundestagskandidat Thomas Erndl betonte,man spüre in der Schönberger FU, dass man sich hier aufgenommen fühle und er lobte die tolle Gemeinschaft. Diesem Lob schloss sich auch Toni Bogner vom OV Eberhardsreuth an und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der FU innerhalb der CSU-Familie. Mit einem Zitat von Ella Fitzgerald, das auch im Gästebuch steht: „Lass dich nicht davon abbringen, was du unbedingt tun willst. Wenn Liebe und Inspiration vorhanden sind, kann es nicht scheitern!“ ehrte Veronika Egger die Gründungsmitglieder für ihre geleistete Arbeit. Auch weitere Mitgliedschaftsjubiläen konnten begangen werden: Ingrid Sommer und Vera Scheuchenzuber 10 Jahre und Hannelore Trauner, Marianne Rauchmeir, Irmgard Karl und Christa Scheuchenzuber 15 Jahre Mitgliedschaft in der FU. „Danke für die Mitgliedschaft, für das Mitwirken und für eure Unterstützung. Wir haben viel Arbeit vor uns, gesellschaftlich und politisch, aber wir werden versuchen wieder ganz aktiv zu sein und so weitermachen wie bisher!“ so das Schlusswort der Vorsitzenden, ehe dann mit einem kalt-warmen Buffet und interessanten Gesprächen die Feier einen schönen Abschluss fand.

- Olga Behringer -

  FU Schönberg Pressemitteilungen

Veronika Egger bleibt Vorsitzende der Schönberger Frauenunion

 

Schönberg. Die Mitglieder und Gäste bei der Jahreshauptversammlung der Frauenunion wurden mit Prosecco begrüßt, um auf das Wohl des fast 30-jährigen Vereines anzustoßen. Zudem stellte sich CSU-Bundestagskandidat Thomas Erndl der Frauenrunde vor und bei den Neuwahlen wurde Veronika Egger wieder zur Vorsitzenden gewählt, ihre Stellvertreterinnen sind Ilse Siegert, Christa Scheuchenzuber und Regina Dorfner.

Mit einem Zitat von Erich Kästner über Vorbilder, begrüßte die FU-Vorsitzende Veronika Egger die Runde. Sie dankte ihren Damen, die nicht nur den Ortsverband unterstützen, sondern auch in der Gemeinde, beim Kulturforum und bei der Jungen Union ihren Beitrag leisten. „Die Teamarbeit klappt reibungslos und bedeutet enorme Arbeitserleichterung“, so Egger lobend. Das Jahr 2017 sehe sie als große Herausforderung mit der Bundestagswahl und als schönes Ereignis sehe sie dem 30-jährigen Bestehen der Frauenunion entgegen, das am 7. April gefeiert wird. “Die Frauenunion ist nicht nur ein aktiver Verband, sondern auch ein attraktiver!”, in diesem Sinne begrüßte die Vorsitzende das 65. Mitglied Stefanie Denk aus Philippsreut.

Helga Weinberger, Mitglied und FU-Kreisvorsitzende lobte die hervorragende Zusammenarbeit des Verbandes mit dem Bürgermeister sowie der Jungen Union und den CSU-Ortsverbänden. Es sei für Frauen immer wichtig, Lust und Laune zu haben, um in der Gesellschaft und im Ort etwas mitbestimmen und verändern zu können und bereit sein mitzuarbeiten, so Weinberger. Frauen seien auch wichtig für die Politik, weil sie den Zusammenhalt fördern. Weitere Themen in ihrem Grußwort war die Lohngerechtigkeit, Rente und Altersarmut sowie die Initiative gegen das Atomendmülllager in Saldenburg, wo es gelte, hellwach zu sein. Weiter forderte sie die Frauen auf, mit dem Bundestagskandidaten Erndl für die CSU-Ziele zu kämpfen, damit die christlichen Werte hochgehalten werden, denn ohne diese Werte verliere die Gesellschaft. Sie informierte über das Sommerfest, das am 17. September in Perlesreut stattfinde und die Familienwanderung mit Erndl zum Baum-Ei in Neuschönau. Sie lobte abschließend die Arbeit der Vorstandschaft und bat um ein gutes Miteinander in der Zukunft. FU-Ehrenkreisvorsitzende und Mitglied Maria Kapsner bereicherte die Versammlung mit ihren Anekdoten aus ihren Politik-Anfängen in der damals dominierenden Männerwelt.

„Wenn wir die Frauenunion in der Gemeinde nicht hätten, wäre vieles nicht möglich und ich bin stolz auf diesen Verein!“ so Bürgermeister Martin Pichler in seinem Grußwort, der das Ehrenamt und das Engagement der Frauenunion mit einem herzlichen Dankeschön unterstrich. Anton Bogner, CSU-Ortsvorsitzender von Eberhardsreuth erwähnte in seinem Grußwort die Wichtigkeit von Frauen in der Gesellschaft und in Führungspositionen.

Christa Scheuchenzuber verlas den Arbeitsbericht, der aufzeigte, dass die Frauen politisch und gesellschaftlich viel unterwegs waren. Betriebe wurden besichtigt, ebenso waren sie bei der 70-Jahr-Feier des CSU-Ortsverbandes und beim Sommerempfang des CSU-Kreisverbandes präsent. Einige Damen nahmen an einer Berlinfahrt teil, zu der Barthl Kalb eingeladen hatte und beim Seniorennachmittag und bei der Adventfeier der Marktgemeinde spendeten sie Kuchen und Torten.

Den finanziellen Rechenschaftsbericht verlas Marianne Rauchmair, der von Heide Mellen geprüft wurde und diese eine einwandfreie Kassenführung bestätigte.

Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: Vorsitzende bleibt Veronika Egger und ihre Stellvertreterinnen sind Ilse Siegert, Christa Scheuchenzuber und Regina Dorfner. Schriftführerin ist Maria Schreib, Schatzmeisterin Marianne Rauchmair und Kassenprüferinnen Heide Mellen und Simone Pichler. Zu Beisitzerinnen wurden Carina Bredl, Elisabeth Hödl, Kristin Hödl, Irmgard Karl und Hannelore Trauner gewählt. Direkt-Delegierte sind Regina Dorfner, Veronika Egger, Elisabeth Hödl, Kristin Hödl, Maria Kapsner, Irmgard Karl, Simone Pichler, Marianne Rauchmair, Maria Schreib, Ilse Siegert, Rosa Simmet, Hannelore Trauner und Helga Weinberger. Ersatzdelegierte sind Carina Bredl, Uschi Frimberger, Brigitte Garhammer, Roswitha Kern, Heide Mellen, Jutta Pleintinger, Roswitha Preisser, Christa Scheuchenzuber, Marianne Schmid und Sieglinde Wichtl.

Abschließend stellte sich Thomas Erndl vor, der seit seiner Nominierung am 23. Juli 2016 auf "der Reise nach Berlin "als Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017 ist. Der 42-jährige Familienvater aus Künzing lobte eingangs die toll funktionierende Schönberger Frauenunion, was wiederum zeige, dass "wir als CSU eine Erfolgspartei" sind. Weiter berichtete er dass es wichtig sei, den gesunden Menschenverstand in der Politik einzusetzen wo viele Themen für Verunsicherung und Sorgen bei den Bürgern sorge, aber Fakt sei, dass es uns eigentlich gut gehe. Aber auch die Kehrseite dürfe nicht vergessen werden mit Familien, denen es finanziell nicht gut geht. "Wir leben seit 70 Jahren in Frieden und Freiheit, was keine Selbstverständlichkeit ist!" so Erndl. So sei es wichtig, als Volkspartei darauf zu schauen, Problemstellen anzugehen und Grundlagen zu schaffen, dass es uns auch weiterhin gut gehe. Er sehe als eine der größten Aufgaben in der Politik, die Weichen für eine gute und sichere Zukunft zu stellen. So gelten die Interessen des Bundestagswahl-Kandidaten dem ländlichen Raum trotz einiger Baustellen wie Infrastruktur und Breitband, die Innere Sicherheit zu stärken und als weiteren richtungsweisenden Punkt die wirtschaftliche Stabilität zu erhalten.

Zum Abschluss gab es Blumen für die Damen, die sich wieder für einen Posten bei der Frauenunion zur Verfügung stellten. Ebenso für Veronika Eggers Arbeit von ihren Stellvertreterinnen und für Sieglinde Wichtl, die als FU-Ehrenvorsitzende dem Verein weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Vorbildern ist es unwichtig, ob es sich dabei um einen großen toten Dichter, um Mahatma Gandhi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken gesagt oder getan hat, wovor wir zögern.“

 

Text: PNP

 

 

Ortsverband besichtigt Kosmetikstudio

 

Eine etwas andere Vorstandssitzung führte der Ortsverband im April durch. Man besichtigte zusammen das neueröffnete Kosmetikstudio "Wohlfühlbar". Inhaberin Susanne Höcker empfing die Gruppe aufs herzlichste und weihte sie in die Philosophie ihres ganzheitlichen Studiokonzeptes ein. Hochwertige Produkte und eine individuell abgestimmte Behandlung sind das A und O. Die Damen der FU zeigten sich begeistert von den vielfältigsten Angebotsvariationen und die ein oder andere wird sicher in Kürze die theoretische Einführung in der Praxis ausprobieren und einen Termin vereinbaren.

Eine Sitzweil, die ist lustig…

SchönbergMeerleben – Sitzweil an der Küste“ war trotz „Schietwetter“ ein voller Erfolg

Die Tradition der Sitzweil in Schönberg ist lang, die erfolgreiche Veranstaltungsreihe wurde über viele Jahre federführend vom Arbeitskreis Tourismus (AKT) organisiert. Da sich dieser Verein bekanntermaßen zum Jahresende aufgelöst hat, übernahm für die erste Sitzweil 2016 der Schönberger CSU-Ortsverband die Organisation.

Da sich der Wettergott leider nicht kooperativ zeigte, konnte man glücklicherweise vom Marktplatz in den Pleintinger Stadl wechseln und so machte man aus der diesjährigen Premiere kurzerhand eine Indoor-Sitzweil.Dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch: Rund hundert Besucher – eine bunte Mischung von Urlaubsgästen und Einheimischen -  genossen das gemütliche Ambiente in dem urigen Gebäude, die Fisch-Schmankerl vom Pleintinger Metzger und dazu ein kühles Pils, perfekt temperiert vom Jobst-Getränkeservice.

Die stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Veronika Egger begrüßte mit einigen launigen Worten die Anwesenden, dankte den vielen fleißigen Mithelfern vor und hinter den Kulissen und übergab sogleich das Mikrofon an den Seemanns-Chor Vilshofen, dessen Mitglieder passend zum Thema „SchönbergMeerleben - Sitzweil an der Küste“ gekonnt und stimmgewaltig eine ganze Reihe bekannter Seemannslieder und Schlager zum Besten gaben.

Von Stücken Lale Andersens bis zum Freddy Quinn Medley war rund ums Thema Seefahrt und Meer alles dabei, was die Gäste zum Mitsingen und -schunkeln animierte und so ließ man die Männer des Chores nur ungern und nach zahlreichen Zugabenforderungen ziehen, nicht ohne ihnen noch Bärzwurz aus der „größten Apotheke des Bayerischen Waldes“ als Erinnerung an den gelungenen Abend mit auf den Weg zu geben.

"Kurzweiliger Seniorennachmittag" Artikel vom 02.11.2015

Der Seniorennachmittag am 23. Oktober im Schönberger Pfarrheim war wieder ein voller Erfolg. Rund 70 Teilnehmer aus dem Seniorenclub sowie zahlreiche Ehrengäste verlebten einige "griabige" Stunden bei Kaffe und Kuchen, Brotzeit und Theatereinlagen. Mehr dazu im beigefügten Artikel des Grafenauer Anzeigers.

29.09.2015

Besuch bei den Ostseefreunden der CDU Schönberg/Holstein

Vom 25. bis 28. September waren 32 Süd-Schönberger wieder zu Gast bei ihren Freunden an der Ostsee. Seit fast vierzig Jahren besteht diese Freundschaft bereits! Das Wichtigsten und Schönste ist natürlich das alljährliche Wiedersehen selbst, aber auch auf gemeinsame Unternehmungen freuen wir uns jedes Mal aufs Neue. Diesmal ging es unter anderem ins schleswig-holsteinische Landes- bzw. Freilichtmuseum Molfsee.

12.08.2015

Frauen-Union Schönberg informiert sich über pädagogische Arbeit

Im Rahmen einer Vorstandssitzung referierte die Leiterin des örtlichen Kindergartens St. Elisabeth, Daniela Luksch, über das Konzept ihrer pädagogischen Einrichtung und die besonderen Herausforderungen für erzieherisches Personal in der heutigen Zeit:

Ca. 70-80 Kinder besuchen im Schnitt den Kindergarten bzw. die Kinderkrippe. Sie werden von derzeit 12 pädagogischen Mitarbeitern betreut. Diese Zahl ist aufgrund der gesetzlich streng reglementierten Personalstunden leider sehr knapp kalkuliert. Doch die diesbezüglichen Regelungen berücksichtigen nicht, dass z.B. ein einjähriges Kind mehr Betreuungsaufwand erfordert als ein dreijähriges - der Fördersatz bleibt derselbe.

Dennoch versucht man im Kindergarten St. Elisabeth, den Kleinen ein Optimum an Förderung zu bieten. Der Leitsatz des Hauses, ein Ort der Begegnung und zum Wohlfühlen zu sein, wird unter anderem in einem halboffenen Konzept umgesetzt, d.h. die Kinder verbringen ihren Kindergartentag nicht ausschließlich in ihrer eigenen Gruppe, sondern es finden auch gruppenübergreifende Projekte und Workshopnachmittage statt.

Diese Vielzahl von Angeboten ist für das pädagogische Personal nicht immer leicht zu stemmen, da der Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Auch ist es heute nicht mehr leicht, qualifiziertes pädagogisches Personal zu gewinnen, da die Ausbildung zu ErzieherINNEn oder KinderpflegerINNEn für junge Menschen nicht attraktiv ist. Zu schlecht sind die Aussichten, eine angemessen bezahlte Vollzeitstelle zu bekommen.

Daher ist Luksch besonders dankbar, dass sie ein kompetentes und sehr motiviertes Team an ihrer Seite weiß. Dazu zählt sie auch ausdrücklich sowohl den Trägerverein Pfarrcaritas mit Vorsitzendem Pfarrer Michael Bauer und die Marktgemeinde Schönberg mit Bürgermeister Martin Pichler.

Die Vorstandsdamen zeigten reges Interesse an den Ausführungen von Frau Luksch und es entspann sich eine rege Diskussion im Anschluss an das Referat. Man war sich einig, dass zum Wohle der Kinder es dringend wünschenswert wäre, die gesetzliche Förderung der Personalstunden zu erhöhen.

06.07.15

Frauen-Union übt sich in Stoffdruck - Alte Handwerkskunst selbst ausprobiert

 Ein Kontrastprogramm zu den Betriebsbesichtigungen mit modernsten Industrieanlagen wählte der Ortsverband der Frauen-Union Schönberg bei seinem traditionellen Sommerausflug: Eine Fahrt zum Museumsdorf Tittling mit Vorführung der Stoffdruckerei, einer alten Handwerkskunst, die nur mehr wenige beherrschen.

Maria Wirth, die ebenfalls aus der Gemeinde Schönberg stammt, ist eine dieser letzten Idealisten, die mit Hilfe von speziell angefertigten Modeln und einer besonderen Druckfarbe aus Tischtüchern und Kissenbezügen einzigartige Kunstwerke kreiert.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung über Druckvorlagen, geeignete Stoffarten und der unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten durften die Damen der Frauen-Union auch selbst „Hand anlegen“. Aus schlichten weißen Stoffservietten und Tragetaschen wurden mithilfe der ausgewählten Modeln und der kompetenten Beratung von Frau Wirth wunderschöne Unikate.

Einstimmiges Fazit der Teilnehmerinnen am Ende des Stoffdruckerei-Besuchs: Ein höchst faszinierendes Handwerk, das mit seiner Vielzahl von Farben und Mustern auch heute noch Begeisterung weckt. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich Menschen finden, die das Wissen und Können weitertragen, damit diese Handwerkskunst nicht ausstirbt!

14.11.2017

Termine und Veranstaltungen

 Termine 2017

4.12.17 Besinnlicher Jahresausklang

    OV Schönberg

    Kontakt:

    Veronika Egger

    Ortsvorsitzende FU Schönberg

    Johannesberg 11a, 94513 Schönberg

    veronikaegger@aol.com

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