Pförring

Willkommen

bei der Frauen-Union Pförring  

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf den Internet-Seiten des Ortsverbandes der Frauen Union Pförring.
Die Frauen-Union ist die Arbeitsgemeinschaft der CSU für Frauen aller Altersgruppen.
Wir wollen Sie über uns und unsere Aktivitäten informieren und hoffen, damit Ihr Interesse zu wecken.
Mit Veranstaltungen, Vorträgen und Fahrten engagieren wir uns zu gesellschaftlichen und frauentypischen Themen.
Die Frauen-Union lebt von der Beteiligung ihrer Mitglieder.
Kontaktieren Sie uns oder besuchen Sie unsere Veranstaltungen, auch wenn Sie noch kein Mitglied sind.

Machen Sie mit, wir freuen uns auf Sie! 

 

 

  Aktuelles

10.06.2019

Buntes Treiben beim Radifest im Ungergarten

Der Terminwechsel des Radifestes von Fronleichnam auf Pfingstmontag tat dem Erfolg des Festes keinen Abbruch. Der 2. Feiertag wurde von zahlreichen Besuchern für einen unterhaltsamen Nachmittag gerne genutzt. Die Gäste ließen es sich bei süffigem Bier, herzhaften Schmankerln und würzigem Radi gut gehen.

Zur musikalischen Unterhaltung spielten die Kelsbachbuam. Für die jüngsten Gäste gab es ein umfangreiches Angebot mit Spielen und einer Hüpfburg.

Gute Stimmung auf dem Radifest

18.05.2019

Europaabgeordnete Dr. Angelika Niebler zu Gast in Pförring

Dass Frau Niebler ausgerechnet in Pförring halt machte, um für Ihre Kandidatur als Abgeordnete des Europaparlaments zu werben, war natürlich kein Zufall. Die sympathische Politikerin war auch nicht zum ersten Mal zu Gast in Pförring. Die Vorsitzende der FU Pförring, Silvia Turber, musste somit keine allzu große Überzeugungsarbeit leisten, um die Zusage für die Veranstaltung auf dem Pförringer Marktplatz von Frau Niebler zu bekommen.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde Frau Niebler vom 1. Bürgermeister der Marktgemeinde, Bernhard Sammiller, dem 1. Vorsitzenden der CSU Pförring, Martin Busch, und der Vorsitzenden der Frauen Union Pförring, Silvia Turber, auf das herzlichste begrüßt. Die gute Stimmung unter den zahlreichen Besuchern auf dem Marktplatz wurde auch durch die kleine Verspätung des Wahlkampfteams nicht getrübt. Die hervorragende Blasmusik der „Kelsbachbuam“, Freibier, Freibrotzeit, Kaffee und Kuchen sorgten derweil für eine heitere Stimmung. In einem zum Wahlkampfmobil umfunktionierten Van in familiärer Umgebung, es chauffierte der älteste Sohn von Frau Dr. Niebler, reiste die gut gelaunte Abgeordnete mit einem sehr jungen, hoch motivierten Wahlkampfteam an. Martin Busch und Silvia Turber übernahmen die Begrüßung der EVP-Kandidatin und der zahlreichen Gäste und Ehrengäste. Silvia Turber erklärte, dass der Anstoß zur heutigen Veranstaltung aus den Reihen der FU kam, sie aber keine Probleme hatte, die gesamte Mannschaft des CSU Ortsverbandes Pförring, für ihre Idee des Straßenwahlkampfs zu begeistern. Selbstverständlich nahm auch Bürgermeister Sammiller in seinen Grußworten Bezug auf Themen der Europapolitik. Es können sich alle Europäischen Bürger glücklich schätzen, so Sammiller, in dieser langen Friedensphase leben zu dürfen und dies sei ein Ergebnis Europäischer Politik. Bürgermeister Sammiller nutzte die Gelegenheit, Frau Dr. Niebler ein Anliegen mit auf den Weg zu geben. Frau Niebler solle sich gegen die Privatisierung der Wasserversorgung einsetzen, so dass, zum Wohle der Bürger, diese in Kommunaler Hand bleiben könne. Mit den Worten „dort wo wir sind, da wollen Andere erst hin“ schloss der Bürgermeister seine kurze Begrüßungsansprache.

Zunächst beglückwünschte Frau Niebler den Bürgermeister und die Pförringer Bürger zur gelungenen Gestaltung des Marktplatzes mit den Worten „Pförring hat wohl einen der schönsten und gemütlichsten Marktplätze in ganz Bayern“. Mit ihrer herzlichen Ausstrahlung bereitete es Frau Dr. Niebler keinerlei Anstrengung, das Pförringer Publikum für ihre Ausführungen zu interessieren. Frau Dr. Niebler möchte sich speziell für drei Themenschwerpunkte der Europapolitik einsetzen. Einem Europa, das für seine Bürger da ist und „auf die Menschen“ hört. Die junge Generation soll aufs Neue für die Europäische Idee begeistert werden. In einem starken Europa soll freier und fairer Handel, als Garant für Arbeitsplätze und den Wohlstand der Bürger möglich sein. Dem Populismus, egal aus welcher Richtung, erteilt sie eine klare Absage. Mit Manfred Weber, dem Spitzenkandidaten der CSU, ergibt sich eine historische Chance, das Amt des EU-Kommissionspräsidenten für die EVP zu gewinnen. Angelika Niebler zieht hier einen Vergleich zum „Bayerischen Papst“ Josef Ratzinger mit der damaligen Schlagzeile „Wir sind Papst“, und bat in diesem Sinne um Unterstützung für Manfred Weber und die EVP.

Ausnahmslos erntete Frau Dr. Niebler Zustimmung für ihre lebhaften und interessanten Ausführungen. Als Präsent der Marktgemeinde überreichte Bürgermeister Sammiller eine „Greenbar“ der Gärtnerei Seidl aus Pförring. Der CSU-Geschäftsführer Josef Karrer bedankte sich im Namen der CSU-Vorstandschaft bei Frau Dr. Niebler mit einem „Original-Pförringer-Wohlfühlgeschenk“. Den Inhalt wird Angelika Niebler nach dem anstrengenden Wahlkampf sicher zu schätzen wissen und Pförring ein weiteres Mal in angenehmer Erinnerung behalten.

Anschließend nahm sich Frau Dr. Niebler noch genügend Zeit, sich in Einzelgesprächen über die Sorgen und Nöte der Bürger zu informieren. Angelika Niebler hat Europa den Pförringern sicher etwas näher gebracht.&amp

Dr. Angelika Niebler beigeistert die Besucher

08.03.2019

Neuwahlen der Frauen-Union Pförring - Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr
Vortrag: Rückenschmerzen Prävention

Silvia Turber begrüßte neben den zahlreich erschienen Mitgliedern den CSU Vorsitzenden Martin Busch, die 3. Bürgermeisterin Marie-Luise Resch, die Schulleiterin und Gemeinderätin Michaela Hasinger und freute sich über den guten Besuch.
In seinem Grußwort freute sich Martin Busch über die erfolgreiche Arbeit der Frauen-Union und bedankte sich für den großartigen Einsatz der Frauen.
Vor den Wahlgängen erstattete Silvia Turber ihren Rechenschaftsbericht mit dem die breite Palette an politischen und geselligen Aktivitäten des Ortsverbandes deutlich wurde. Höhepunkt war die stimmungsvolle 30 Jahrfeier in Kloster Scheyern. Mit aktuell 73 Mitgliedern ist ein neuer Rekordwert erreicht.
Bei den Neuwahlen wurde Silvia Turber einstimmig in ihrem Amt bestätigt.
Ihre Stellvertreterinnen sind Wilma Geißler, Michaela Hasinger, Doris Schlagenhaufer und Marie-Luise Resch. Schriftführerin bleibt Martina Birkenbach, Schatzmeisterin Anita Weinzierl.
Als Beisitzerinnen gehören dem Vorstand Zenta Gruber, Beate Lechermann, Petra Metz, Cornelia Schweigard, Roswitha Steinbichler, Silvia Bauer und Marlene Forstner an.
Kassenprüferinnen sind Franziska Haberl und Kathrin Wirths.
Marlene Forstner, Wilma Geißler, Petra Metz, Doris Schlagenhaufer, Susanne Tyroller, Kathrin Wirths und Cornelia Schweigard vertreten den Ortsverband in der Kreisvertreterversammlung. Ihre Stellvertreterinnen sind Anita Bayer, Michela Riegler, Anita Weinzierl, Renate Pollin, Anita Kügel, Roswitha Pollin und Michaela Unterburger.

Im Anschluss informierte Simon Hasinger, Physiotherapeut zum Volksleiden „Rückenschmerzen – Prävention“.
Er zeigte uns die vielen Ursachen wie Traumata, Haltung und Bewegung und pychosomatische Ursachen auf.
Als Folge der Schmerzen kommt meist noch eine Schonhaltung hinzu, womit die Situation noch verschlimmert wird.
Die langen Sitzzeiten mit ca. 11,5 Std. und einem Fußweg von durchschnittlich 800 m je Tag ist meist für die schlechte Haltung verantwortlich. Auch Übergewicht spielt eine große Rolle: Männer zu 60 % und Frauen zu 54 %. Diese Probleme belasten unser Gesundheitssystem mit rund 20 Milliarden Euro im Jahr, meist Operationen an der Wirbelsäule und durchschnittlich 17,5 Tage Krankschreibung.
Bei 90% der Rückenschmerzen gibt es keine klare Ursache. Viele Operationen lassen sich durch konservative Therapie kombiniert mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten mit gezielten physiotherapeutischen Übungen vermeiden. Als Ergänzung wird häufig die fernöstliche Therapie z. B. die Akkupunktur eingesetzt.
Als Fitnesstrainer und Physiotherapeut empfiehlt Simon Hasinger zur Prävention Stressreduzierung, Sport und regelmäßige Bewegung mit gezielter Gymnastik.

02.02.2019

Frauen feiern sich und ihre starke Gemeinschaft

30 Jahre Frauen-Union Pförring - großes Jubiläum in Kloster Scheyern

Einmal anders feiern dachte sich die Vorstandschaft und lud alle Mitglieder und Förderer ein, die in den letzten drei Jahrzehnten, die Gemeinschaft der Frauen Union begleitet haben. Der Einladung zum Festakt nach Scheyern folgten viele Damen und die Ehrengäste, so dass am Nachmittag des Maria Lichtmeß Tages die Teilnehmer gemeinsam und gut gelaunt mit dem Bus die Fahrt zur Benediktinerabtei antraten. Auf dreißig erfolgreiche Jahre stießen die Gäste mit einem Glas Sekt bei der Hinreise an und die Ortsvorsitzende Silvia Turber nutzte die Zeit um mit einigen Hinweisen auf den Abend einzustimmen.

Dem Besuch der imposanten Klosteranlage mit Führung der Gäste durch Frater Joachim und der Teilnahme der Vesper in der Basilika, folgte im Anschluss die Totenehrung. Doris Schlagenhaufer und Cornelia Schweigard, Damen aus den Reihen des Pförringer Ortsverbandes erinnerten im Rahmen einer feierlich gestalteten Andacht an die bereits verstorbenen Mitglieder.

Die Begrüßung durch die Ortsvorsitzende läutete den offiziellen Beginn des Festabends in der Klosterschenke ein. Die Grußworte der stellvertretenden Kreisvorsitzenden Monika Huber bezogen sich auf das Zitat aus der Einladung und sie unterstrich in ihrer kurzen Rede die Notwendigkeit der Gemeinschaft, insbesondere die der Frauen.
Frauen müssen den Aufbruch wagen, Netzwerke anlegen, diese pflegen und vor allem sich gegenseitig fördern. Der CSU-Ortsvorsitzende Martin Busch dankte auch im Namen der anwesenden CSU-Vorstandschaft den Frauen für die verlässliche Unterstützung bei allen gemeinsamen CSU-FU-JU-Veranstaltungen, bei gesellschaftspolitischen Themen und besonders auch im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2020.

Zwischen Hauptgang und Dessert gab die stellvertretende Ortsvorsitzende Wilma Geissler einen Rückblick auf die zahlreichen Aktivitäten der Frauen Union. Neben den jährlich wiederkehrenden Terminen wie Besuch des Seniorenheims, Ausrichtung des Radifest und Bürgerversammlung für Frauen konnte sie im Schnelldurchgang zu den rund 25 schönsten Veranstaltungen der letzten 5 Jahre berichten. Als Erinnerung gebunden überreichte sie die Fotomappe den anwesenden Gästen. Zusammen mit der stellvertr. FU-Kreisvorsitzenden Monika Huber nahm Silvia Turber die Ehrungen der Gründungsmitglieder, darunter auch ihre Vorgängerinnen Marie-Luise Resch und Veronika Schlittenbauer sowie die der langjährigen Mitglieder vor. Besonders freute sie sich dass dieser schöne, stimmungsvolle und rundum harmonische Abend mit einem Highlight, der Begrüßung acht neuer Mitglieder, ausklang. So zählt der Ortsverband im Augenblick 72 Mitglieder..

  Termine

20.06.2019

Politischer Abend mit Dr. Florian Hermann, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europangelegenheiten

Politischer Abend anlässlich des 50 jährigen Jubiläums des FC Wackersteins
im Zelt am Sportheim Wackerstein
Der Beginn der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben

13.07.2019

Wanderung - Rundweg Bettbrunn

Teil des Jakobsweges, Pilgerweg Altmühltal  mit Michaela Hasinger
anschließend Einkehr
Bei schlechtem Wetter Ausweichtermin 20.07.2019
Treffpunkt: 13.30 Uhr Parkplatz Ungergarten (Fahrgemeinschaften)

  Vorstand

Ortsvorsitzende

Silvia Turber

 Lebenslauf

Lebenslauf

  • geboren am 08.01.1973
  • wohnhaft in Pförring - Ortsteil Forchheim
  • seit 2000 leitende kfm. Angestellte Produkt- und Sales Management (grobkermische Industrie)
  • seit 2006 geschäftsführende Gesellschafterin

 Ämter

  • Vorsitzende der Frauen Union Pförring  

Themenschwerpunkte

  • Arbeit Soziales Umwelt

 

 

Stellvertretende Vorsitzende

Wilma Geißler-------------------------------Michaela Hasinger------------------------Doris Schlagenhaufer

Marie-Luise Resch, 3. Bürgermeisterin der Marktgemeinde Pfoerring

Schriftführerin - Schatzmeisterin

Martina Birkenbach -------------------- Anita Weinzierl

Beisitzerinnen

Silvia Bauer,-----------------------------------Zenta Gruber---------------------------------Beate Lechermann

Beisitzerinnen

Cornelia Schweigard---------------------Roswitha Steinbichler------------------Marlene Forstner ------------------------------Petra Metz

  Archiv

  Rückblick 2018

15.11.2018
Frauen-Union besucht die Firma Endegs im Gewerbegebiet Pförring

Nach einer herzlichen Begrüßung stellte der Geschäftsführer Herr Sievers seinen Betrieb vor.
Die Firma Endegs ist Spezialist für die Entgasung von Rohrleitungen, Tanks und Schiffen, in denen Öle, Gase und ähnliche Flüssigkeiten gelagert oder transportiert werden.
Mit ihrem Hauptsitz in Pförring und den Zweigniederlassungen in Lyon und Rotterdam bietet sie diese Dienstleistung in ganz Europa an.
Die Gase werden mit einem selbstentwickelten, patentierten Verfahren bei ca. 1.000° C fast zu 100 % rückstandsfrei verbrannt. Die Anlage ist auf einem LKW-Zug fertig montiert. Strom und Gas werden mitgebracht (65 KVA).
Wird diese Dienstleistung angefordert, wird mit der Anlage zum Kunden gefahren. Dort wird an die Systeme des Kunden, Rohrleitungen oder Tanks angeschlossen und die Schadstoffe werden umweltfreundlich verbrannt.
Bisher lagen die Aufträge im Bereich von 10 m³ bis 10.000 m³.
Durch das System der Firma Endegs wird die Umwelt im Bereich der zu reinigenden Anlagen z. B. Raffinerien und Tanklager deutlich entlastet. 

06.10.2018
Frauen-Union Pförring besucht die Bayer. Landesausstellung in Kloster Ettal und Schloss Linderhof

Frauen-Union Pförring besucht die Bayer. Landesausstellung in Kloster Ettal und Schloss Linderhof Nach dem Mittagessen im Klosterrestaurant „Ludwig der Bayer“ wurde die Basilika Kloster Ettal besichtigt. Pater Rupert erzählte über die Geschichte des Benediktinerklosters und seine Gründung im Jahre 1330. Zum Kloster gehört ein Gymnasium.Der Zentralbau der Basilika mit 12-eckigem Grundriss beeindruckt vor allem durch die Stuckdekoration und durch das Deckenfresko. Bedeutender Andachtsgegenstand in Ettal ist die sogenannte Ettaler Madonna, Ziel vieler Wallfahrten insbesondere seit dem barocken Neubau des Klosters. Die abschließende Besichtigung der schönsten Rokoko-Sakristei Süddeutschlands rundete unseren Besuch ab.Am Nachmittag besuchte die Gruppe Schloss Linderhof. Die königliche Villa, das kleinste der 4 Schösser Ludwigs II ist das einzige, das er vollenden konnte und auch selbst bewohnt hat. Im Rahmen einer Führung konnten die Besucher die prunkvollen Wohnräume des Königs im Rokkokostil besichtigen. Audienz- und Schlafzimmer, Speisesaal und ganz besonders der Spiegelsaal mit seiner unendlichen Weite beeindruckten die Besucher.
Mit einem Spaziergang im Barockgarten des Schlosses endete der Besuch.
Zum 100. Jubiläum des Freistaates Bayern präsentiert das Haus der bayerischen Geschichte in der Landesausstellung in Kloster Ettal, wie Wälder, Gebirge und Könige den Mythos Bayern geformt haben. Auf 1.500 m² Ausstellungsfläche gibt es viele Highlights von einem 13 Meter langen Einbaum, 3000 Jahre alt, der aus der Keltenzeit stammt bis zu einem riesigen Holzpavillon, in dem man sich die Träume des bayrischen Märchenkönigs Ludwig II ansehen kann.

11.09.2018

Politischer Abend mit Tanja Schorer-Dremel, MdL

Zum Politischen Abend begrüßte die Vorsitzende Silvia Turber die Referentin Tanja Schorer-Dremel MDL, den 1. Bürgermeister Bernhard Sammiller, den 2. BGM Thomas Batz, die 3. BGM Marie-Luise Resch, den CSU Vorsitzenden Martin Busch mit seinem Stellvertreter Christof Batz, Schulleiterin Michaela Hasinger und viele interessierte Frauen.
Unsere Landtagsabgeordnete stellte kurz die Erfolgsbilanz der CSU vor, z.B. die Erweiterung der Mütterrente, Neueinführung des Bayerischen Familien- und Landespflegegeldes, Einführung der Bayerischen Grenzpolizei und damit beste Sicherheit für Deutschland. Das erfolgreiche bayerische Integrationsgesetz ist vorbildlich in Deutschland. Bildung hat in Bayern oberste Priorität. Bedarfsgerecht wurden neue Lehrer eingestellt, das Ganztagsangebot an den Schulen erweitert. Krippen- und Kitaplätze wurden bedarfsgerecht ausgebaut. Wichtig ist, dass die Familien selber entscheiden können, ob Kleinkinder zu Hause oder in einer Krippe oder Kita betreut werden. Neu ist die Einführung des Hebammenbonus. Die CSU fordert in Zukunft einen raschen Abbau des Solis.
Frau Schorer-Dremel war es wichtig, Fragen der Besucherinnen zu beantworten und aktuelle Themen zu diskutieren. „Wie steht es um die politische Bildung unserer Schüler“ lautete eine Frage. Die wird in den Schulen in den Fächern Heimat- und Sachkunde und Sozialkunde vermittelt. Ab der 10. Klasse haben Schulklassen die Möglichkeit zu einer Informationsfahrt in den Landtag.
Um die Einführung der Maut ist es sehr ruhig geworden. Wird das Thema wieder neu aufgerollt werden? Hier gibt es noch kein Ergebnis. Unsere Abgeordnete wird der Sache nachgehen.
Auch die Abschaffung der Zeitumstellung interessierte die Frauen. Wird die Sommerzeit entsprechend einer Umfrage im Internet wirklich dauerhaft eingeführt oder werden die Warnungen von Fachleuten, die u.a. vor gesundheitlichen Problemen warnen, dieses Thema entscheiden?
Die Migration der Flüchtlinge und deren finanzielle Situation interessierte sehr viele Gäste. In Pförring leben aktuell noch knapp 30 Migranten. Lt. Schulleiterin Frau Hasinger sind deren Kinder in der Schule fleißig und gut integriert.

Mit etwas Verspätung traf Bezirksrat Reinhard Eichiner ein. Er stellte sich kurz vor und berichtete über die vielseitigen Aufgaben des Bezirks. Schwerpunkt der Arbeit ist z. B. Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen sowie die Hilfe zur Pflege und die Inklusion. Ein weiterer Aufgabenschwerpunkt ist die psychiatrische- und neurologische Versorgung mit der Trägerschaft entsprechender Fachkliniken und Förderschulen. Auch das breite Spektrum der Kultur- und Heimatpflege gehört zum Aufgabenbereich des Bezirks.
Sowohl unsere Landtagsabgeordnete als auch unser Bezirksrat und unser Bundestagsabgeordneter Dr. Reinhard Brandl sind alle in ihren Gemeinde- bzw. Stadträten und auch im Kreistag vertreten. Sie kennen also die Probleme vor Ort und so ist der unmittelbare Transfer in den Bezirks-, Land- und Bundestag gegeben.
Bürgermeister Sammiller wies ebenfalls auf diese Besonderheit hin, dass wir über unsere 3 Abgeordneten hervorragend vernetzt sind und unsere Probleme und Anliegen ernst genommen werden.

12.08.2018

CSU Gerneralsektretär Marcus Blume stellt das Wahlprogramm der CSU zur Landtagswahl vor

Im Rahmen des TSV Sommerfestes im Ungergarten besuchte CSU Generalsekretär Marcus Blume die CSU Pförring. 
Er stellte das Wahlprogramm der CSU für die Landtagswahlen im Oktober vor.
Bürgermeister Bernhard Sammiller wies in seinem Grußwort darauf hin, dass er bereits bedeutende Politiker in Pförring begrüßt habe, für die sich der Besuch auf der Karriereleiter positiv ausgewirkt habe.
Marcus Blume informierte die zahlreichen Besucher über die erfolgreiche Arbeit der CSU in den vergangenen Jahren.
Die CSU spricht nicht über Integration- und Flüchtlingspolitik denn sie lebt sie ganz einfach vor. Die erfolgreiche Wirtschaftspolitik ist u. a. dem hohem Bildungsniveau zu verdanken. Die geringste Kriminalitätsrate bei höchster Aufklärung gibt der Bevölkerung ein großes Maß an Sicherheit. Die fortschrittliche Arbeits-, Sozial- und Familienpolitik soll auch in Zukunft fortgesetzt werden.
„Die Erfolgsgeschichte Bayern wollen wir weiter schreiben und wir können durchaus noch eins drauf legen“ ist Blume überzeugt.
Die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Tanja Schorer-Dremel stellte die Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahlen vor.
Der Ortsvorsitzende Martin Busch bedankte sich bei den Rednern mit einem kleinen Geschenk. Abschließend führten die Politiker noch Gespräche mit den Gästen und beantworteten viele Fragen.

31.05.2018

Radifest

Die CSU/FU/JU hatte am Fronleichnamstag zum traditionellen Radifest in den Ungergarten eingeladen. 
Bei herrlichem Wetter ließen die zahlreichen Besucher nicht auf sich warten.
Die angebotenen bayerischen Schmankerln und Radi fanden reißenden Absatz.
Zur Unterhaltung spielten die Kelsbachbuam.

Im Bild der Innenraum des neuen Verkaufspavillons. 
Die fleißigen Helferinnen und Helfer bereiten hier die angebotenen Speisen vor und geben sie an die Besucher ab. 

12.05.2018

Muttertagsbesuch im Seniorenheim St. Josef

Jährlich besuchen Mitglieder der Frauen-Union anlässlich des Mutter- und Vatertages die Bewohner des Seniorenheimes und verbringen mit Ihnen einen Nachmittag in geselliger Runde. Der Chor Belle Canto unter der Leitung von Michaela Hasinger singt bekannte Volkslieder. Viele Senioren singen fleißig mit.
Bei Kaffee und Kuchen sind den Senioren die Gespräche und die mitgebrachte Zeit besonders wichtig. 

24.04.2018
Altstadttheater Ingolstadt – Das Abschiedsdinner

Mit der Komödie von Mattieu Delaporte u. Alexandre de la Patelière erlebten die Besucherinnen einen unterhaltsamen Abend.
Zum Inhalt:
Während der Vorbereitung auf ein Essen bei Freunden berichtet Peter seiner Frau Mathilde von der Methode eines Bekannten, der Abschiedsdinner für Freunde gibt, die er loswerden möchte, ohne dass diese davon wissen. Sie beschließen, es auch zu versuchen und wählen als erstes Bea und Anton. Doch der Abend verläuft anders als geplant…

09.03.2018
Jahreshauptversammlung der Frauen-Union Pförring
Frau Kathi Bayer referiert zum Thema Kräuterapotheke
„ Es ist für fast alles ein Kräutlein gewachsen“

Zur Jahreshauptversammlung begrüßte die Vorsitzende Silvia Turber die zahlreich erschienen Mitglieder, den CSU Vorsitzenden Martin Busch und die Gemeinderätin Michaela Hasinger.
In ihrem Jahresbericht konnte Sie auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurückblicken.
Anita Weinzierl berichtet über eine erfreuliche Kassenlage.
In seinem Grußwort bedankte sich Martin Busch bei den Frauen für die gute Zusammenarbeit.

Anschließend informierte Frau Kathi Bayer zum Thema Kräuterapotheke. Hier einige Beispiele aus ihrem umfangreichen Wissen.
Mit ihren Vitamin-, Mineral- und Bitterstoffen stärken vor allem heimische Pflanzen unser Immunsystem. Essbare Wildkräuter wie Salbei, Giersch, Löwenzahn, Vogelmiere und Brennnessel haben als Unkraut im Garten einen schlechten Ruf, übernehmen aber eine wichtige Funktion in der Kräuterheilkunde. Salbei hilft z. B. gegen Gicht und Rheuma, Brennnesselsaft ist hilfreich bei Arthrose und Vogelmiere reich an Vitamin C.
Meerrettich und die Tinktur aus Kapuzinerkresse wirken als natürliches Antibiotika gegen Atemwegserkrankungen und Erkältung. Meerrettich hat cholesterinsenkende Eigenschaften.
Gänseblümchen sind wie Feldsalat zu verwenden und regen den Hautstoffwechsel an. Die Blätter sind eine gute Beigabe in Frühlingssalaten. Die Blüten eignen sich als essbare Dekoration.
Die Besucherinnen freuten sich über die Anregungen und diskutierten abschließend eingehend mit der Referentin. 

  Rückblick 2017

09.12.2017

Besuch der Stadt Landshut mit "Burgweihnacht" auf der Burg Trausnitz 

Die Adventsfahrt der Frauen-Union Pförring mit mehr als 80 Teilnehmern war ein voller Erfolg.
Höhepunkt der Stadtführung in Landshut war das Rathaus mit dem historischen Prunksaal.
Die prächtige Landshuter Hochzeit aus dem Jahre 1475 wird in einem Umlaufgemälde dargestellt. Im 19. Jahrhundert wurde der Saal im neugotischen Stil umgebaut, finanziert vom bayerischen König Ludwig II. Die prunkvolle Holzdecke trägt die Wappen bedeutender Ratsgeschlechter.
Bei unserem Altstadtrundgang erreichen wir die Stiftsbasilika St. Martin, eine der bedeutendsten gotischen Kirchen in Süddeutschland. Der Turm ist mit 130,6 m der höchste Backsteinturm der Welt. Mit dem Besuch der Residenz endete unser Altstadtspaziergang.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde die „Burgweihnacht“ auf der Burg Trausnitz besucht. Die Aussteller präsentieren ihr umfangreiches Angebot aus Handwerk, Kunst und Kulinarik, Textil- und Schmuckdesign im Außenbereich der Burg, Innenhof und 1. Obergeschoss. Die Besucher konnten sich in weihnachtlicher Atmosphäre verzaubern lassen.
Auch das 2. Obergeschoss mit wertvollen Gobelins und hochwertigem Antiquariat konnte besichtigt werden. Ein wunderbarer Ausblick auf die Stadt Landshut rundete den Besuch ab. 

13.10.2017

Bürgerversammlung für Frauen mit Bürgermeister Bernhard Sammiller 

In unserer traditionellen Bürgerversammlung für Frauen berichtete unser Bürgermeister Bernhard Sammiller wieder über das Neueste aus der Marktgemeinde Pförring mit aktuellen Zahlen, Daten und Fakten der Gemeinde mit seinen Ortsteilen. 

Der neue Leiter der Polizeiinspektion Beilngries Herr Brunner berichtete über die Sicherheitslage in unserer Region. Die Direktion Beilngries ist der größte Dienstbereich in Bayern und erfreulicherweise auch der sicherste Bezirk in Bayern.
Einbrüche werden weniger, aber die Callcenter Einbrüche wie Enkeltrick, Anrufe falscher Polizisten unter der Notrufnummer 110 und Anbieter mit Gewinnversprechen nehmen zu. Dieser Aufgabenbereich wir auch in Zukunft eine gewaltige Herausforderung sein.

13.08.2017

Dr. Reinhard Brandl informiert zur Bundestagswahl 

Im Rahmen des TSV Sommerfestes konnten CSU-Vorsitzender Martin Busch und Bürgermeister Bernhard Sammiller den CSU-Bundestagskandidaten Dr. Reinhard Brandl zu einem Dämmerschoppen begrüßen.

Brandl informierte die zahlreichen Besuchern über das Wahlprogramm der CSU und stellte den „Bayernplan“ vor.
In der anschließenden Fragerunde nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, mit ihm über aktuelle politische Themen wie die Anpassung von Sozialleistungen in der Kranken- und Pflegeversicherung an den demografischen Wandel, Länderfinanzausgleich, Investitionen in die Infrastruktur und Erbschaftssteuer zu diskutieren.

07.07.2017

Frauen-Union besucht die Klinik Passauer Wolf in Bad Gögging

Eine große Gruppe interessierter Frauen besichtigte die Klinik Passauer Wolf in Bad Gögging. Verwaltungsdirektor Herr Linn begrüßte die Besucherinnen.
In seinem Vortrag stellte er die spezialisierten Reha-Zentren und Hotelkliniken der 4 Standorte des Passauer Wolfs in Bad Gögging, Bad Griesbach, Ingolstadt und Nittenau vor.  
Die Rehaklinik in Bad Gögging ist neben den medizinischen Schwerpunkten in der Neurologie, der Orthopädie und der Geriatrie auf phoniatrische Störungen wie Stimm-, Sprech-, Sprach- oder Schluckstörungen z.B. nach Schlaganfall oder Kehlkopf-operationen spezialisiert. Die wissenschaftlich fundierten Behandlungsverfahren sind durch die enge Kooperation mit der HNO-Universitätsklinik Regensburg immer auf dem neuesten Stand.
Die speziellen Erfahrungen in der Rehabilitation von Menschen, die an Morbus Parkinson erkrankt sind, hat die Klinik zu einem Kompetenzzentrum für Bewegungs-störungen gemacht. Für die Behandlung von Parkinson-Patienten stehen aktuell 15 Neurologische Intensivplätze zur Verfügung.
Die besondere Stärke des Passauer Wolfs besteht in der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Alle Spezialisierungen machen eine umfassende Behandlung älterer und chronisch erkrankter Menschen möglich.
Als wichtige Grundlage für die Genesung wird neben der medizinischen und therapeu-tischen Kompetenz auf die menschliche Zuwendung und das Wohlfühlambiente großen Wert gelegt.
Die Rehaklinik Bad Gögging ist sehr gut ausgelastet. Bis zur Aufnahme gibt es für die Patienten meist längere Wartezeiten. Deshalb wird die Fertigstellung des Neubaus mit 140 Betten dringend erwartet.
Die Hotelklinik Passauer Wolf ist mit einem Komfortbereich für Privatpatienten ausgestattet. Für den Klinikbereich wurde sie mit 4 **** ausgezeichnet.
Zum Passauer Wolf gehört die Schule für Physiotherapeuten mit 75 Ausbildungs-plätzen. Als eine von sehr wenigen Schulen bayernweit sind sie mit dem ISQ-Gütesiegel ausgezeichnet.
Im Rahmen eines Rundganges durch das Haus besichtigten die Teilnehmerinnen einen großen Behandlungsraum mit vielen therapeutischen Geräten und ein Einzelzimmer.
Alle Besucherinnen waren vom umfangreichen Behandlungsangebot und der Wohlfühlatmosphäre der Klinik begeistert. Es ist gut zu wissen, nach einer ernsthaften Erkrankung mit einer kompetenten Behandlung in angenehmer Umgebung ganz in der Nähe gut versorgt zu sein.
Auf Einladung der Klinikleitung gab es zum Abschluss für alle Kaffee und Kuchen. 

21.06.2017

Politischer Stammtisch der Frauen-Union mit Michaela Hasinger

Interessierte Frauen trafen sich zu einem regen Austausch zu aktuellen Themen rund um die Marktgemeindepolitik. In der Diskussion beantwortete Michaela Hasinger gerne alle Fragen. Es ging u. a. um die Erweiterung des Wertstoffhofes mit Verlängerung der Öffnungszeiten, die Stechmückenbekämpfung, das Projekt zur Städtebauförderung mit Zuschüssen zum Denkmalschutz und die Erweiterung der Baugebiete in den Ortsteilen.Die Dammerneuerung zwischen Pförring und der Neustädter Brücke steht bevor. Die Verhandlung des restlichen Landkaufes ist kurz vor dem Abschluss.

20.05.2017

Wanderung Dietfurt - Altstadt - Kreuzberg - Kreuzweg - Mariengrotte

Am 20.05.2017 stand auf dem Programm der Pförringer Frauen Union eine Wanderung durch die Siebentälerstadt Dietfurt. Nach vorheriger Erkundung des Schwierigkeitsgrades durch unsere Wanderexpertin Michaela Hasinger und unter ortskundiger Führung durch das Ehepaar Roswitha und Leonhard Steinbichler machten wir uns auf den Weg. In Griesstetten besichtigten wir die Wallfahrtskirche. Die Gebeine der „drei elenden Heiligen“ sind in drei Schreinen aufbewahrt. Alle 50 Jahre zum Drei-Heilig-Fest werden diese von der Klosterkirche Dietfurt in einer feierlichen Prozession zur Wallfahrtskirche Griesstetten getragen. Die drei elenden Heiligen sind Volksheilige, von der Kirche wurden sie nie heiliggesprochen. Elend bedeutet „aus der fremde kommend“. Bei den drei elenden Heiligen, handelte es sich um irische Benediktiner, die in Einsiedel als Eremiten lebten. Weiter ging es zur nahe gelegenen Wegkapelle Hl. Dreifaltigkeit auf einer kleinen Anhöhe stehend. Hier durften wir einen ersten herrlichen Blick über die Altmühltalstadt genießen. Sachkundig führte uns Herr Steinbichler durch die Stadt, wies auf die innerstädtische Architektur und die schöne Gestaltung des Stadtplatzes mit dem Drachenbad und dem Drachenbrunnen hin. Er erzählte uns, warum die Dietfurter „Chinesen“ genannt werden und zeigte uns ein wahres Kleinod, das denkmalgeschützte und originalgetreu restaurierte städtische Kulturhaus in der Klostergasse 5 mit der für unsere Region untypischen Ornamentik des laufenden Hunds. Weiter ging es zum imposanten Gebäudekomplex des Franziskanerklosters. Die barocke Klosterkirche ist bekannt für die in der Fastenzeit stattfindende Ölbergandacht mit dem Ölbergspiel. Viele Wege in Dietfurt führen zum Kreuzberg. Der Kreuzberg gehört zum Wallfahrer-Wanderweg im Naturpark Altmühltal. Viele Gotteshäuser, Kapellen, Marterl sind über diesen zu erreichen. Von Dietfurt aus machten wir uns auf zur Mariengrotte am Kreuzberg, weiter ging es durch schattige Wälder auf eine sonnige Hochebene, die für Pförringer Verhältnisse eher noch als sonnige Hanglage bezeichnet werden kann. Bei herrlichem Sonnenschein erstreckte sich vor uns die Tälerlandschaft Dietfurts. Mit einer Einkehr im Café ließen wir unseren Ausflug ausklingen.

01.04.2017

Reise in die Vergangenheit - Mittelalterliche Erlebnisführung in Beilngries 

Ein Spaziergang durch die Beilngrieser Altstadt mit ganz besonderen Geschichten aus der mittelalterlichen Geschichte der Stadt.
Unser Rundgang beginnt am Haus des Gastes. Es diente einst als Getreidespeicher des Fürstbischofes von Eichstätt. Es handelte sich um die sogenannte „Schranne“, in der viele Geschäfte abgewickelt wurden.
Weiter geht es zur Mautstraße, zum Vorläufer des bischöflichen Finanzamtes. Plötzlich taucht Zöllner Tadeus auf und erklärt uns die Mautgebühren im Mittelalter. Von jedem Durchreisenden und Händler wurde Pflasterzoll verlangt. Viele nutzten auch verbotene Wege im Norden der Stadt, um diese Abgabe zu umgehen.

Als Nächstes erreichen wir den Flurerturm, die Unterkunft des Flurers – Fluraufsehers. Er musste ein unbescholtener Bürger sein der verantwortlich war, dem Flurfrevel entgegen-zutreten. Seine Helfer waren die Vorläufer der heutigen Feldgeschworenen. 
Hier tauchte auch gleich der Flurer auf und berichtete über seine Arbeit. Eine Witwe hatte sich beschwert, ihr Grundstück habe sich verkleinert, denn der Nachbar habe den Grenzstein versetzt. Mithilfe des „Siebenergeheimnisses“, einem geheimen überlieferten Zeichen konnte der Fall geklärt werden. Die Witwe hatte Recht.
Der Flurerturm dient heute als Ferienwohnung.
Der Weg führt weiter zum alten Gefängnis, das aber nur für die unteren sozialen Bevölkerungsgeschichten bestimmt war. Die Bürger von Beilngries landeten im Bürgerturm, dem Bürgergefängnis.
Weiter geht es zum Badturm. Hier lebte die Hebamme kostenlos und der Bader, der neben Zähne ziehen auch für Schröpfen und Aderlass zuständig war.
Unsere nächste Station ist der Seelennonnenturm. Hier waren die Betschwestern beheimatet, die sich um die Schwerkranken kümmerte und für sie und mit ihnen betete. Auch für die Toten war sie zuständig und betete für sie. Hier klagte die Betschwester gewaltig über ihre Not und ihr ärmliches Leben mit ihren 5 Kindern.

Abschließend wird der Bürgerturm besucht. Eine besorgte Beilngrieser Bürgerin sucht schon 3 Tage vergeblich ihren Mann. Nun findet sie ihn endlich im Bürgerturm, wo er einsitzt. Der Richter verlangt 12 Kreuzer für seine Freilassung. Sie hat das Geld zwar dabei, aber das ist ihr nun doch zu teuer und sie will handeln. Wenn man ihm ein Stück vom Ohr oder von der Nase abschneiden würde oder von den Fingern oder Zehen, dann müsse sich doch der Preis reduzieren. Der Richter ist ganz entrüstet und bleibt hart. So muss sie, wenn auch mit Widerwillen zahlen.
Gegenüber dem ehemaligen Franziskaner Kloster, dem heuten Spielzeugmuseum endet unsere vergnügliche Zeitreise durch die Geschichte.

Dinosaurier Freiluftmuseum Altmühltal - Zu den Giganten der Urzeit.

Der Dinopark ist in einem naturbelassenen Waldbestand angelegt.
Das Altmühltal war zu Urzeiten der Lebensraum der Saurier– Dinosaurier, Flugsaurier und Meeressaurier.
Unsere Führerin Frau Kainz erklärt uns anhand verschiedener Globen im Eingangs-bereich des Freiluftmuseums die Entwicklung der Erdoberfläche, der Kontinente und die Geschichte des Lebens auf der Erde.
Auf unserem Rundweg erleben wir mit dem Zeitalter der Dinosaurier rund 230 Millionen Jahre Erdgeschichte. In den unterschiedlichen Epochen vom Erdaltertum bis zur Kreidezeit entwickelten sich gemäß den Lebensbedingungen die verschiedensten Tier- und Pflanzenarten. Mehr als 70 Exponate in Lebensgröße vom Tyrannosaurus Rex bis zum Mammut können wir auf dem Rundweg bestaunen. Trotz ihrer Größe kamen die Giganten als Winzlinge auf die Welt. Das Ei eines Langhalsdinosauriers hatte nicht einmal die Größe eines Fußballes. Dank des großen Nahrungsangebotes wurde er mit 30m Länge der Größte seiner Art.
Mit einem unfassbar schnellen Wachstum übertreffen Dinosaurier alle heute bekannten Tiere.
An mehreren Beispielen wird gezeigt, in welchem Zustand die Ausgrabungen gefunden wurden. Nur die härtesten Teile sind noch übrig, Knochen und Zähne sind versteinert. Die eigentliche Arbeit ist das Präparieren der Tiere.
Zum Schluss bewundern wir im Pavillon „Ammonit“ Originalfossilien aus der Jura-Zeit, darunter der älteste, jemals gefundene Urvogel Archaeopteryx.

11.03.2017

München – FU und JU - Gemeinsamer Besuch des Bayerischen Landtages,
                    Altstadtführung

An der Mariensäule auf dem Marienplatz beginnt unsere Führung.
Eingerahmt vom Alten und Neuen Rathaus mit der ältesten Stadtkirche Alter Peter ist der Marienplatz das Zentrum der Stadt. Als Markt an der Alten Salzstraße entwickelte sich München zur heutigen Metropole.
Der Alte Peter wurde im Krieg fast vollständig zerstört, konnte aber 1954 mit Hilfe einer Spendenaktion des Bayerischen Rundfunks wieder aufgebaut werden.
Vorbei am Jüdischen Zentrum geht es weiter zum Viktualienmarkt, dem Schmankerl Zentrum der Stadt. Nachdem wir die besondere Atmosphäre des Marktes genossen haben, geht es weiter Richtung „Alter Hof“ mit der ersten Residenz der Wittelsbacher. Von hier aus erreichen wir das Platzl, eine Touristenhochburg mit dem Hofbräuhaus und weiteren kulinarischen Besonderheiten.
Über die Maximillansstraße gelangen wir zur Oper auf den Max Joseph Platz, vorbei an der Münchener Residenz zum Odeonsplatz. Mit Informationen über die Theatinerkirche, die Feldherrenhalle und dem Maximilianeum endet unsere Führung.
Die Studienstiftung Maximilianeum ermöglicht bis heute hochbegabten Studenten und seit 1980 auch Studentinnen des Landes ein Studium ohne materiellen Sorgen. 

Nach dem Mittagessen besuchen wir gemeinsam mit Mitgliedern der JU Pförring unsere Landtagsabgeordnete Tanja Schorer Dremel im Maximilianeum, dem Bayerischen Landtag. 
Frau Schorer-Dremel ist seit 2013 Mitglied des Bayerischen Landtages.
Sie ist Mitglied des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz und Vorsitzende der Kinderkommission des Bayerischen Landtages.
Unseren Rundgang beginnen wir mit dem Raum für Pressekonferenzen. Im Anschluss besuchen wir den Sitzungsraum für ihren Arbeitskreis. Sitzungstage sind Montag, Dienstag und Mittwoch. In unserem Rundgang geht es weiter durch das prunkvolle Landtagsgebäude. Bei sonnigem Wetter genießen wir den Ausblick auf die Stadt.
Im Plenarsaal dürfen wir Platz nehmen. Frau Schorer-Dremel berichtet über aktuelle Themen aus ihrem Arbeitsbereich. Mit einer angeregten Diskussion endet unser Besuch im Landtag.

 03.03.2017

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Silvia Turber in ihrem Amt bestätigt

Zur Jahreshauptversammlung begrüßte die Vorsitzende Silvia Turber die zahlreich erschienen Mitglieder sowie den CSU Vorsitzenden Max Pollin ihre Stellvertreterinnen und die 3 neuen Mitglieder Michaela Unterburger, Anita Bayer und Roswitha Busch. Derzeit hat der Ortsverband 63 Mitglieder.

In ihrem Rückblick berichtete die Vorsitzende über den Besuch der Fischzucht Tyroller in Pförring, den Politischen Stammtisch und die Wanderung auf dem Panoramaweg in Abensberg.
Die Tagesfahrt ging nach Ulm mit Stadtführung und Besuch des Museums der Brotkultur, die Adventfahrt zum Kloster Plankstetten mit Kirchen- und Kryptaführung und Besuch des Adventsmarktes. Feste Bestandteile des Jahresprogrammes waren wieder der Muttertagsbesuch im Seniorenheim, das Radifest an Fronleichnam und die Bürgerversammlung für Frauen.
Schatzmeisterin Anita Weinzierl berichtete über eine positive Finanzlage.

„Die Frauen-Union ist ein nicht wegzudenkender Faktor in der CSU“, bescheinigte der CSU Vorsitzende Max Pollin den Mitgliedern und bedankte sich für das große Engagement der Frauen.

Bei den Neuwahlen wurde Silvia Turber einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Ihre Stellvertreterinnen sind Wilma Geißler, Michaela Hasinger und Doris Schlagenhaufer. Martina Birkenbach bleibt Schriftführerin, Anita Weinzierl Schatzmeisterin.
Als Beisitzerinnen gehören dem Vorstand Silvia Bauer, Zenta Gruber, Beate Lechermann, Cornelia Schweigard und Roswitha Steinbichler an.
Kassenprüferinnen bleiben Resi Betz und Franziska Haberl.
Als Delegierte vertreten Michaela Hasinger, Cornelia Schweigard, Doris Schlagenhaufer, Wilma Geißler, Antia Weinzierl, Helga Batz und Renate Pollin den Ortsverband.
Ersatzdelegierten sind Petra Schöfer, Elisabeth Eggert, Anita Bayer, Anita Kügel, Zenta Gruber, Marlene Forstner und Roswitha Pollin.

Anschließend referierte Frau Renate Deml (Dipl. Pädagogin Univ.) aus Regensburg zum Thema:
„Frau zeigt Profil“
Auch anhand von Beispielen zeigte sie uns auf, wie wir ein gutes Image aufbauen und was eine profilierte Persönlichkeit ausmacht. 

  Rückblick 2016

26.11.2016

Adventsbesuch in Kloster Plankstetten

Mit dem Besuch des Adventsmarktes in Kloster Plankstetten stimmten sich die Besucherinnen der Frauen-Union auf die Adventszeit ein.

Pater Thomas berichtete über die Geschichte des Klosters, das Leben heute und führte die Gruppe durch die Kirche und Krypta.
Das Kloster wurde vor ca. 900 Jahren von den Grafen von Hirschberg gegründet, die Kirche im Romanischen Stil erbaut. Zuerst betritt man die Eingangshalle, das sogenannte „Paradies“, geht weiter durch ein romanisches Portal ins Langhaus. Im 15. Jahrhundert wurde eine gotische Apsis angebaut. Auch Reste eines gotischen Kreuzganges angebaut am rechten Seitenschiff sind noch erhalten. Vom Kreuzgang aus geht es in die Gruft und Krypta. Die Mönche werden in einer Wandnische und die Äbte im Boden der Gruft beerdigt. Der in den Kriegen gefallenen Mönche wird auf einer Wandtafel gedacht. Die Krypta wurde  im byzantinischen Stil ausgemalt.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Kloster durch Kriegsereignisse wie dem Landshuter Erbfolgekrieg, dem Bauernkrieg und dem Dreißigjährigen Krieg immer wieder geplündert und zerstört. Erst Ende des 17. Jahrhunderts wurden Kirche und Kloster im Stil des Barocks wieder aufgebaut. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde in Plankstetten eine Abteilung der Benediktinerabtei Scheyern errichtet und das landwirtschaftliche Klostergut der Staudenhof erworben.

Die Landwirtschaft des Klosters mit den diversen Wirtschaftsbetrieben wurde inzwischen auf biologische Wirtschaftsweise umgestellt.

1989 wurde das Gästehaus eröffnet, mit rund 12.000 Übernachtungen jährlich die wichtigste Einnahmequelle des Klosters. Die Produkte des Staudenhofes werden im Gästehaus, Klosterladen und Klosterschänke vermarktet.

Der weihnachtlich geschmückte Klosterhof mit einem Angebot aus Kunst, Handwerk, Textil- und Schmuckwaren lud zum Einkaufen und Verweilen ein. Auch die Genießer kamen auf ihre Kosten. Aus der Produktion des ökologischen Klosterbetriebes wurden u. a. feine Obst- und Kräuterbrände, Marmeladen, Bratwurst, der beliebte Klosterburger, Glühwein und Apfelpunsch zum Kosten und Kaufen angeboten.

28.10.2016

Bürgerversammlung

Die Bürgerversammlung für Frauen hat sich über die Jahre zu einem Besuchermagnet entwickelt. Der Gasthof „Gruber“ war bis auf den letzten Platz besetzt.

Bürgermeister Sammiller freute sich über den Bevölkerungszuwachs durch Zuzug. Mit den Flüchtlingen würde die Gemeinde schon mehr als 4000 Einwohner zählen. Die Einwohner werden allerdings immer älter, denn 17 % der Bevölkerung sind bereits über 65 Jahre alt und ebenfalls 17 % ist die Gruppe der bis 15-jährigen. Hier hofft der Bürgermeister über Baulandausweisung und einen neuen Flächennutzungsplan gegensteuern zu können. Die Nachfrage von Auswärtigen nach Grundstücken nimmt zu.
Zurzeit leben 59 Flüchtlinge im Pförringer Süden. Weitere Container stehen im Norden bereit.

Die Vollbeschäftigung (0,59 Prozent Arbeitslose) wirkt sich positiv auf die Finanzlage der Gemeinde aus. Die Einkommensteuer ist doppelt so hoch wie die Gewerbesteuereinnahmen. Zur Steigerung der Gewerbesteuer soll das Gewerbegebiet erweitert werden.

Das Seniorenheim leidet derzeit unter Personalmangel. Die derzeit 49 Mitarbeiter entsprechen 28 Vollzeitkräften. Bürgermeister Sammiller verdeutlicht die Situation: „Wenn diese Entwicklung so weitergeht, werden wir in Zukunft von Robotern gepflegt werden“.  

Die Schülerzahlen der Mittelschule Pförring sind von 277 auf  302 Schüler gestiegen, Grundschule 173 Kinder und Mittelschule 129 Kinder. Der Klassendurchschnitt liegt bei 20,1 Kindern.  Damit kann die Mittelschule weiterhin gehalten werden.

Im kommenden Jahr stehen die Sanierung des Klassenhauses 2 und die Vorbereitung der 700 Jahrfeier zur Markterhebung Pförrings an.    

08.10.2016

Ulm ist eine Reise wert

Ziel unserer diesjährigen Tagesfahrt war die Stadt Ulm.

Über den Marktplatz erreichen wir das Ulmer Münster. Seine Berühmtheit verdankt es vor allem seinem Turm, dem mit 161,53 Metern höchsten Kirchturm der Welt. Das Münster ist die Evangelische Stadtkirche Ulms. 
Grundsteinlegung war 1377. Der Bau wurde 1543 aus Geldmangel eingestellt. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Bau fortgesetzt und 1890 fertiggestellt. Das Gotteshaus bietet 20.000 Menschen Platz.  

Bei einem Rundgang durch die malerische Altstadt über viele kleine Gassen und Brücken erkundeten die Besucher das Fischer- und Gerberviertel, der bedeutendste Altstadtbereich Ulms. Viele alte Fachwerkhäuser prägen das Bild der Altstadt. Hier finden wir auch das  schiefste Hotel der Welt. Nach einer umfangreichen Sanierung ist das Hotel heute wieder nutzbar.
In diesem ehemaligen Handwerkerviertel sind heute Restaurants, Galerien und kleine Fachgeschäfte angesiedelt. Im traditionsreichen Fachwerkhaus aus dem 15. Jahrhundert die „Gaststuben im Zunfthaus der Schiffleute“ wurde die Gruppe mit leckeren traditionellen Gerichten verwöhnt. 

Nach dem Mittagessen stand der Besuch des „Museums der Brotkultur“ mit Informationen zur Geschichte des Brotes auf dem Programm. Die Bedeutung von Getreide und Brot für die kulturelle Entwicklung der Menschen wird umfassend dargestellt. Besonderes Gewicht liegt auf der Auseinandersetzung mit dem Mangel an Brot bzw. Nahrung in Geschichte und Gegenwart. Hochrangige Kunstwerke des 15. bis 21. Jahrhunderts verdeutlichen den Wert von Getreide und Brot in unserer Kultur. 

06.07.2016

Besuch der Fischzucht Tyroller in Pförring

Zur Besichtigung der Fischzucht Tyroller in Pförring konnte die FU Vorsitzende Silvia Turber viele interessierte Frauen begrüßen. 
Herrn Tyroller stellte kurz die Entwicklung des Familienbetriebes vor.  

15.000 Fische - Regenbogenforellen, Saiblinge und Lachsforellen leben nach Arten und Größe getrennt in 5 verschiedenen Becken. Die Setzlinge werden mit einem Gewicht von ca. 30 g gekauft.  Die Lachsforelle erhält ihren typischen Geschmack und Farbe durch eine spezielle Futtermischung mit Karotin.
Von der Kels werden die Becken stets mit frischem Wasser gespeist. So wachsen die farbenprächtigen Forellen unter besten Bedingungen auf. Über Wasserbelüfter erfolgt eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr.
In der hauseigenen Räucherei werden die Fische auch filetiert auf Buchenholz geräuchert. 
Herr Tyroller führte die Schlachtung der Forellen einschließlich maschinellem Ausnehmen und gründlicher Reinigung für die küchenfertige Verarbeitung vor. 
Die Besucherinnen konnten sich von der hohen Qualität der angebotenen Fische durch Kostproben überzeugen.   

18.06.2016

Panoramaweg in Abensberg, Wanderung mit Michaela Hasinger

Man muss nicht in die Ferne schweifen, denn die eigene Heimat hat doch viel zu bieten. 
Diese Erfahrung machten Mitglieder der Frauen-Union bei ihrer diesjährigen Wanderung auf einer Etappe des Panoramaweges in Abensberg. 
Vom Parkplatz „Gillamoos“ ging die Gruppe zur Aumühle. Nach Überquerung des Abenstales bis zur Anhöhe bot sich ein herrlicher Blick über die Stadt. Weiter ging es nach Allersdorf zur Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“, mit ihren kleinen Kapellen ein Kleinod auf dem Frauenberg.
Hinab ins Abenstal zu den Kreuzwegkapellen und der Mariengrotte führte der Weg weiter zu Schwefelschwammerl mit Kneippbecken. Einige nutzten die Kneipanlage mit Schwefelwasser zum Trinken und Wassertreten für ihr Wohlbefinden und den Generationenspielplatz mit Outdoor-Fitnessgeräten für ihre sportliche Betätigung. 

01.04.2016

Jahreshauptversammlung der Frauen-Union Pförring 

Monika Riedl-Hoffmann referiert aus ihrer Vortragsreihe „ERFOLGREICH ALTERN“

Zur Jahreshauptversammlung begrüßte die Vorsitzende Silvia Turber die zahlreich erschienen Mitglieder, den CSU Vorsitzenden Max Pollin und die Gemeinderätin Michaela Hasinger.
Sie informierte über die zahlreichen Aktivitäten des letzten Jahres. Schatzmeisterin Anita Weinzierl berichtete über eine positive Finanzlage.
In seinem Grußwort bedankte sich der Ortsvorsitzende Max Pollin ür die gute Zusammenarbeit und das große Engagement der Frauen.

Nach dem offiziellen Teil referierte Monika Riedl-Hoffmann aus Eichstätt zum Thema
„Ernährung & Bewegung – warum jetzt schon ans Altern denken?“ aus ihrer Vortragsreihe
„ERFOLGREICH ALTERN“
In einem anschaulichen Vortrag zeigt sie den Zuhörerinnen erfolgreiche Wege auf, mit hoher Lebensqualität alt zu werden. Hierzu gehören u.a. ein gesunder Lebensstil mit gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung.
Zur gesunden Ernährung gehören viel Obst, Gemüse und Salate, viel Trinken, dunkles Brot und wenig Fleisch.
6 x 30 Minuten schnelles Gehen sind notwendig, den aktuellen Gesundheitszustand zu halten. Als Ausdauertraining empfiehlt sie Radfahren, Schwimmen, Walken, Tanzen und moderates Krafttraining.

Ein gesundes soziales Umfeld trägt zur Erhaltung der geistigen Fitness bei.
Ernährung und Bewegung sind der Schlüssel zur Gesundheit.    

19.03.2016

Besuch der Neuen Pinakothek in München

Interessierte Frauen besuchten die Neue Pinakothek in München mit Führung.
Ca. 400 Werke europäischer Kunst des späten 18., des 19. sowie des beginnenden 20. Jahrhunderts sind hier ausgestellt. Hierzu gehören u. a. Gemälde von Joseph Tuner, Vincent van Gogh, Claude Monet, Paul Cezanne,
Caspar David Friedrich und Gustav Klimt.

In einem Rundgang präsentierte die Führerin die Höhepunkte der Neuen Pinakothek und wies auf die Besonderheiten der verschiedenen Künstler hin.

  Rückblick 2015

25.09.2015

Bürgerversammlung für Frauen mit Bürgermeister Bernhard Sammiller 

Die Bürgerversammlung für Frauen war wie in jedem Jahr ein Anziehungsmagnet für viele Besucherinnen.

Laut Bürgermeister ist der Markt inzwischen auf 3883 Einwohner gewachsen. Mit weiterem Zuzug und den zu erwartenden Flüchtlingen dürften die 4000 Einwohner bald erreicht werden. Damit die Turnhalle nicht belegt werden muss, ist der Markt für die Unterbringung der Flüchtlinge auf der Suche nach Unterkünften und Grundstücken für Container.

Mit einer Arbeitslosenrate von 0,5 Prozent herrscht Vollbeschäftigung. Das zieht viele junge Familien an und so musste im Herbst eine neue Kindergartengruppe gebildet werden, ein gutes Zeichen für die Entwicklung des Marktes. Um für weitere Zuzüge attraktiv zu sein, wird neues Bau-und Gewerbegebiet ausgewiesen. Dank der hohen Beschäftigungsquote hat der Einkommensteueranteil von 2 Millionen die Gewerbesteuer in Höhe von 1 Million überholt. So hat Pförring derzeit keine Schulden. Damit dies auch so bleibt, lautet sein Rezept für die Zukunft: Wachstum statt Einsparungen. Mit neuen Bau- und Gewerbegebieten soll hierfür die Grundlage geschaffen werden, die Einnahmen der Einkommen- und Gerwerbesteuern kräftig zu steigern.   

Mit den arbeitnehmerfreundlichen Öffnungszeiten des Kindergartens von 7 bis 17 Uhr und dem umfangreichen Angebot der Offenen Ganztagsschule sind ideale Voraussetzungen für die Kinderbetreuung vorhanden.

Die anwesende Schulleiterin Michaela Hasinger zeigte die Vorteile der Mittelschule Pförring auf. Die Klassenstärke betrage im Schnitt nur 18,4 Kinder. Durch den Schulverbund mit Altmannstein könne inzwischen die Mittlere Reife angeboten werden.

Eine gute Auslastung des Seniorenheimes ist auf die gute Betreuung und Versorgung der Bewohner zurückzuführen. So bat Sammiller auch um weitere Ehrenamtliche Helferinnen zur Unterstützung für die Betreuung der Senioren.  

Als wichtige Ziele für das kommende Jahr nannte der Rathauschef u.a. den Ausbau der Vohburger Str. in Wackerstein sowie die Erschließung neuer Baugebiete in Pförring und den Ortsteilen Ettling, Forchheim und Gaden. Dazu komme die Unterbringung und Integration der Flüchtlinge.

Es war ihm ein großes Anliegen, dass sich für die Integration der Flüchtlinge viele Bürger dem Helferkreis anschließen.      

13.07.2015

Besichtigung Klinik Kösching

Für jeden ist es wichtig, im Krankheitsfall über die Behandlungsmöglichkeiten im Nahbereich informiert zu sein. Deshalb besuchte die Frauen-Union Pförring die Klinik Kösching, die heute mit der Klinik Eichstätt und der Reha-Klinik Kipfenberg zu den "Kliniken im Naturpark Altmühltal" zusammen geschlossen ist.

Die Pflegediensleiterin Frau Kreller begrüßte die Besuchergruppe im Vortragsraum von Schloss Kösching und stellte die Fachabteilungen des Hauses vor. Das Leistungsspektrum der Klinik umfasst ein umfangreiches medizinisches Angebot. 
Bis zum Bereich der mittelschweren Erkrankungen ist die Klinik nahezu ein Vollversorgungshaus. Bei schwierigen Fällen und Komplikationen wird mit Hilfe der Telemedizin mit externen Spezialisten z. B. einer Uniklinik zusammengearbeitet.

Bei der Führung durch das Krankenhaus stellte sie die Notaufnahme mit dem sogenannten Schockzimmer vor. Hier werden Schwerverletzte und Schwerkranke sofort nach ihrem Eintreffen umfassend untersucht und die entsprechende Behandlung eingeleitet. Des weiteren wurde die Intensivstation, eine normale Station mit 2-Bettzimmer und die Komfortstation besichtigt. Voraussichtlich ab Ende des Jahres wird es eine Abteilung für Herzkatheterbehandlung geben.
Mit deutlich steigenden Belegzahlen erfreut sich die Klinik wachsender Beliebtheit.         

27.06.2015 

Von der Befreiungshalle in Kelheim nach Kloster Weltenburg

Die Wanderung von Kelheim zum Kloster Weltenburg ist ein besonderes Erlebnis. Diese Erfahrung machte die Gruppe der Frauen-Union bei ihrem diesjährigen Ausflug mit Michaela Hasinger.

Von den Schiffsanlegestellen führte die Route direkt zur Befreiungshalle. Unterwegs konnten wir an einigen Stellen einen wunderbaren Ausblick über Kelheim und das Donautal genießen. Im weiteren Verlauf durchquerten wir den Hienheimer Forst, einen Mischwald mit Eichen und Buchen.
Mit der Zille fuhren wir über die Donau zum Kloster Weltenburg. Die Benediktenerabtei liegt auf einer Landzunge der Donau an den Ausläufern des Fränkischen Juras. Nach der Wanderung lud die Klosterschenke zur Rast ein.

Nach der Besichtigung der Klosterkirche fuhren wir mit der Zille durch die Weltenburger Enge Richtung Kelheim zurück. Das Boot legte in der Nähe der Einsiedelei Klösterl an. Sehenswert ist die mittelalterliche Höhlenkirche mit einem natürlichen Felsdach.
Anschließend wanderte die Gruppe der Donau entlang nach Kelheim zurück. 

09.05.2015

Muttertags Feier im Seniorenheim

Wie in jedem Jahr besuchten Mitglieder der Frauen-Union anlässlich des Mutter- und Vatertages die Bewohner des Seniorenheimes Pförring. 
Der Kinder- und Jugendchor Pförring unter der Leitung von Michaela Hasinger präsentierte viele bekannte Lieder.
Bei vielen Volksliedern sangen die Senioren fleißig mit. 

Bei Kaffee und Kuchen sind den Bewohnern die Gespräche und die mitgebrachte Zeit ganz besonders wichtig.

25.03.2015

Neuwahlen des Ortsverbandes Pförring, Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr

Carmen Albrecht berichtet über das seniorenpolitische Gesamtkonzept im Landkreis Eichstätt

Zur Jahreshauptversammlung begrüßte die Vorsitzende Silvia Turber die zahlreich erschienenen Mitglieder, den CSU Vorsitzenden Max Pollin, die 3. Bürgermeisterin Marie-Luise Resch, die Markträtin Michaela Hasinger, Carmen Albrecht, Mitarbeiterin der Fachstelle für Seniorenarbeit und Bedarfsplanung im Landratsamt Eichstätt und das neue Mitglied Esther Schnebelie.  
Der Ortsverband hat derzeit 61 Mitglieder.

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In ihrem Rückblick berichtete sie über die Jahreshauptversammlung 2014 mit dem interessanten Bericht unserer Rektorin Michaela Hasinger zu den Themen "Energetische Sanierung und Ausbau der Offenen Ganztagsschule."

Großes Interesse fand die Besichtigung des Kartoffelbaubetriebes von Andreas Heiß in Dötting. Mit dem selbst entwickelten Kartoffellegegerät "All-In-One" werden die 3 Arbeitsgänge- Bodenbearbeitung, Pflanzen und Fräsen in nur noch einem erledigt, eine große Zeitersparnis.

Ziel der der FU Wanderung mit Michaela Hasinger war der "Drei-Burgen-Steig" in Riedenburg. Die für geübte Wanderer ausgelegte Strecke wurde von allen Teilnehmern bewältigt.

Die Tagesfahrt nach Burghausen mit Stadtführung und Besichtigung der weltlängsten Burg zeigte den Besuchern die Entwicklung der Stadt vom Mittelalter bis heute.

Feste Bestandteile des Jahresprogramms sind der Muttertagsbesuch im Seniorenheim, das Radifest an Fronleichnam, die Bürgerversammlung für Frauen und die Adventsfeier mit CSU, FU und JU.
Schatzmeisterin Anita Weinzierl berichtete über eine positive Finanzlage. Ortsvorsitzender Max Pollin bedankte sich in seinem Grußwort für die gute Zusammenarbeit und das große Engagement der Frauen. Ein ganz besonderes Lob galt dem gelungenen Jubiläumsfest und dem enormen Mitgliederzuwachs der vergangenen Jahre.

Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Silvia Turber einstimmig in ihrem Amt als Vorsitzende bestätigt. Ihre Stellvertreterinnen sind Wilma Geißler, Michaela Hasinger und Doris SchlagenhauferNeu im Amt ist Martina Birkenbach als Schriftführerin, Schatzmeisterin bleibt Anita Weinzierl.
Als Beisitzerinnen gehören dem Vorstand Silvia Bauer, Zenta Gruber, Beate Lechermann, Cornelia Schweigard und Roswitha Steinbichler an.Kassenprüferinnen sind Resi Betz und Franziska Haberl.
Als Delegierte werden Marlene Forstner, Wilma Geißler, Michaela Hasinger, Doris Schlagenhaufer und Anita Weinzierl den Ortsverband vertreten.

Carmen Albrecht, Referentin des Abends berichtete über ihre Arbeit im Aufgabenbereich, das seniorenpolitische Gesamtkonzept im Landkreis Eichstätt umzusetzen. Hierzu gehören u.a. die Beratung der Kommunen bei der Umsetzung dieses Konzeptes,enge Zusammenarbeit mit den Seniorenbeauftragten des Landkreises, Ansprechpartner für Wohlfahrtsorganisationen, Beratungsstellen und einzelne Bürger,Bedarfsplanung für Pflegeeinrichtungen im Bereich der Altenpflege,Ermittlung des langfristigen Bedarfs an PflegeeinrichtungenVollzug der Landespläne für Altenhilfe Für ein bedarfsgerechtes Angebot wurden im Jahre 2009 Senioren unterschiedlicher Gemeinden im Landkreis angeschrieben, auch in Pförring.U. a. wurde erfragt, ob die Menschen alleine leben, in Partnerschaft, Großfamilie usw.Auch die Pflegebedürftigkeit wurde ermittelt.Wie stellen sich die Menschen ihr Leben im Alter vor.Auch hier waren die Antworten sehr unterschiedlich, vom Singlehaushalt, Betreutem Wohnen, Leben im Mehrgenerationenhaus, Betreuung in der Familie usw. Die anschließende rege Diskussion hat den Besucherinnen die vielen Möglichkeiten in der Seniorenbetreuung im Landkreis Eichstätt aufgezeigt. Es ist gut zu wissen, an wen man sich bei Beratungsbedarf wenden kann und bei Problemen eine kompetente Ansprechpartnerin hat.

  Rückblick 2014

03.10.2014 

Besuch der Stadt Burghausen

Die Frauen-Union Pförring besuchte in diesem Jahr die alte Herzogsstadt Burghausen im Landkreis Altötting.
Auf einer Anhöhe über der Altstadt liegt die Burg, mit 1051 Metern Länge die längste Burganlage der Welt.

In den einzelnen Burghöfen spielte sich das gesamte Leben der Bewohner ab.
Ein Teil der früheren Wohnbereiche der Beamten, Handwerker und des Burgpersonals wurden in der Neuzeit zu Wohnungen umgebaut und an Burghausener Bürger vermietet.
Die Hauptburg mit der Residenz der Herrscher liegt am Ende der Anlage und war mit einer Zugbrücke gesichert. In dieser Hauptburg befindet sich heute das Burgmuseum mit einer staatlichen Sammlung von Gobelins und Gemälden mit Bayerischer Malerei des Spätmittelalters und der Hofkunst um 1600. Burghausen hatte schon immer mit Hochwassern zu kämpfen. So wurde am Ufer der Salzach eine stattliche Hochwasserschutzwand gebaut, die die Bürger bis heute vor Überflutungen schützt. Dank des Salzhandels war Burghausen immer eine wohlhabende Stadt. Die stattlichen Bürgerhäuser geben heute noch ein Zeugnis davon. Heute ist Burghausen eine wohlhabende Industriestadt.

09.07.2014  

Besuch der Kartoffellegetechnik Heiß  

Traditionell besucht die Frauen-Union Pförrring jährlich einen ortsansässigen Betrieb, in diesem Jahre den Hersteller der Kartoffellegetechnik Heiß.

Aus einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Kartoffelanbau hat sich die Firma Heiß zu einem namhaften Produzenten von einphasiger Kartoffellegetechnik entwickelt.
Die Kartoffellegemaschine "All in one" erledigt in einer Überfahrt auf einem unbearbeiteten Feld mit vier Arbeitsgängen Bodenbearbeitung, Düngen, Pflanzen und Fräsen, eine große Zeitersparnis.

Alle 2 Jahre präsentiert er an einem Informationstag Kunden und Interessenten in Vorträgen und an seinen Versuchs-Feldern über das Neueste aus Wissenschaft und Technik. 

28.06.2014

Drei-Burgen-Steig in Riedenburg

Ziel der diesjährigen FU-Wanderung war der Drei-Burgen-Steig in Riedenburg im Altmühltal.

Wir erlebten eine Natur- und Kulturwanderung durch den Wald mit herrlichen Ausblicken ins Tal.
Die für geübte Wanderer ausgelegte Strecke führte in einem Rundweg zunächst steil zur Ruine Tachenstein, die leider nicht mehr betreten werden darf. Von hier aus geht der Weg bergab zur Burgstraße und dann wieder hinauf zum Schloss Rosenburg, dass durch seine Falknerei sehr bekannt ist.
Letztes Ziel war die Ruine Rabenstein, die älteste der 3 Burganlagen.

24-02-2014 

25 Jahre Frauen-Union Pförring, in fünf Jahren Mitgliederzahl fast verdoppelt

Mit fast doppelt so vielen Mitgliedern wie zum 20. Gründungsjubiläum feierte die Frauen-Union (FU) Pförring ihren 25. Geburtstag. Aus dem ganzen Landkreis Eichstätt waren die Gratulanten gekommen. Sie füllten den Saal des Pfarrheims bis auf den letzten Platz.

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"Selbstbewusst und selbstständig die Gesellschaft auf allen Ebenen aktiv mitzugestalten": So beschrieb Ortsvorsitzende Silvia Turber die Motivation der 29 Frauen, die im November 1988 die FU in Pförring gegründet haben. Ein offenes Ohr fanden sie beim damaligen CSU-Orts- und jetzigen Ehrenvorsitzenden Max Pollin. Turber dankte in ihrer Rede "unserem Gründungsvater", den "Geburtshelferinnen" vom FU-Kreisverband Eichstätt, Birgit Linke und Hilde Regler, sowie ihren Vorgängerinnen Marie-Luise Resch, Veronika Schlittenbauer und der Gründungsvorsitzenden Karin Hölzl.

"Aus der Aufbruchstimmung der 80er Jahre ist eine tragende Säule im Ortsverband gewachsen", sagte der Pförringer CSU-Vorsitzende Max Pollin junior und fügte an: "Ich bin stolz, eine so starke FU an der Seite zu haben, und davon sicherlich auch ein wenig verwöhnt." Das gute Miteinander und den tatkräftigen Einsatz der Frauen-Union auch auf Kreisebene betonten Landrat Anton Knapp, CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Tanja Schorer-Dremel sowie FU-Kreisvorsitzende Claudia Forster. "Engagierte Arbeit an der Basis, wie Sie sie seit 25 Jahren leisten, hat den Weg dafür geebnet, dass Frauen heute Verantwortung auf allen politischen Ebenen übernehmen", dankte Pförrings Bürgermeister Bernhard Sammiller den engagierten FU-Frauen.

"Warum brauchen wir auch in Zukunft die Frauen-Union, die sich für die Rechte der Frauen einsetzt?", fragte Dr. Angelika Niebler in ihrer launigen Festrede. Die FU-Landesvorsitzende und Europaabgeordnete schob gleich selbst die Antwort hinterher: "Weil wir als Frauen unsere eigene Perspektive haben und gemeinsam neue Themen auf die Agenda bringen." Als Beispiele nannte sie den Einsatz für eine gerechtere Mütterrente oder den Kampf gegen Zwangsprostitution." Die Frauen forderte Niebler auf, selbstbewusster aufzutreten und ihre Leistungen stärker herauszustellen. "Mit wie viel Leidenschaft und Herzblut Sie dabei sind, zeigt das reichhaltige Programm, das Sie jedes Jahr auf die Beine stellen", lobte die FU-Landesvorsitzende die Pförringer. Großartig sei die Bürgerversammlung für Frauen. "Das ist mir in ganz Bayern so noch nicht begegnet", so Niebler. Gemeinsam mit der Orts- und Kreisvorsitzenden überreichte sie den "Damen der ersten Stunde" und den "Geburtshelfern" rote Rosen als Dankeschön. Acht Neumitglieder wurden mit weißen Rosen begrüßt. "Der Ortsverband ist seit seinem 20. Geburtstag von 33 auf 60 Mitglieder gewachsen", freute sich Silvia Turber. Zum Ausklang des offiziellen Teils trug sich Niebler, die schon die Festrede zur 20-Jahr-Feier der Pförringer FU gehalten hatte, ins Goldene Buch des Marktes ein.

Der Festabend zum 25. Geburtstag der Frauen-Union Pförring erbrachte die stolze Summe von 915 Euro. Ortsvorsitzende Silvia Turber dankte Pfarrer Michael Saller dafür, dass die FU mit ihren Veranstaltungen immer wieder im Pfarrheim zu Gast sein durfte, und überreichte dem Hausherrn den Erlös des Abends für die anstehende Renovierung.

Bildergalerie

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