Ismaning

Willkommen bei der Frauen-Union Ismaning

  Aktuelles

Rosen zum Weltfrauentag am 08. März

Rosen für die Ismaningerinnen zum Weltfrauentag - seit der Gründung der Frauen Union Ismaning vor 5 Jahren ist der Rosengruß an der S-Bahn am 08. März ein fester und schöner Bestandteil im Terminkalender.

Jahreshauptversammlung 2019

 

Unser FU-Flohmarkt 2019

Zum vierten Mal fand in diesem Jahr unser Familienflohmarkt der Frauen Union Ismaning mit Kleidung, Spielzeug, Hausrat, Kinderausstattungen und vielem mehr ... statt. 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die mitgemacht haben!

 

 

 

 

  Wir über uns

12.06.2015

Wir freuen uns auf Sie!

Unser Ziel ist es, ein Netzwerk für Frauen in Ismaning aufzubauen und

Interesse an der Politik zu wecken. Eine starke Gemeinschaft lebt von der

Teilnahme ihrer Mitglieder. Deshalb brauchen wir Ihre

Unterstützung. Machen wir uns gemeinsam stark für mehr Mitsprache und

Gestaltungsmöglichkeiten in Politik und Gesellschaft! 

 

Für Fragen stehen wir gerne unter  frauenunion.ismaning@gmail.com zur Verfügung.

 

Alle Ankündigungen finden Sie auch auf unserer

 

 

Unser Vorstand:

Vorsitzende: Annette Reiter-Schumann

Stellv. Vorsitzende: Ingrid Schätz

Schriftführerin: Dorit Andrea Wittenberg

Schatzmeisterin: Elke Kennel

Beisitzer: Petra Apfelbeck und Karin Hobmeier

  Veranstaltungen 2018

Lebendiger Adventskalender in Ismaning im Hotel Frey

Herzlichen Dank an alle, die da gewesen sind und mit uns an dieser schönen Tradition teilgenommen haben - und ein ganz großes Dankeschön an Familie Frey für die Gastfreundschaft.

Wir wünschen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Mit unserer Bezirksrätin Karin Hobmeier haben wir ihre Wiederwahl in den Bezirkstag gefeiert.

Wir wünschen ihr alles Gute für die kommenden Aufgaben. 

Am Infostand mit Bezirksrätin Karin Hobmeier

Die Frauen Union Ismaning unterstützt Bezirksrätin Karin Hobmeier aktiv in ihrem Wahlkampf. Am Infostand beim REWE stand die Bezirksrätin den Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche zur Verfügung und informierte über ihre Arbeit im Bezirkstag.

 

Diskussionsabend zum Thema - Pflegebedarf - was nun?

Die Pflege in all ihren Facetten ist eines der großen Themen unserer Zeit.

Wer hilft, welche Leistungen gibt es und wer zahlt? Wer hat die Angehörigen im Blick, was bringen die Pflegegrade und welche Angebote gibt es für demenziell Erkrankte?

Diese Fragen haben wir gemeinsam mit Bezirksrätin Karin Hobmeier und Referenten der Sozialverwaltung Bezirk Oberbayern, Nachbarschaftshilfe Ismaning und zahlreichen Gästen diskutiert. Die FU Ismaning bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Informationen und regen Diskussionen rund um das Thema Pflegebedarf.

Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren sich einig, dass der Beruf der Pflegekraft in unserer Gesellschaft viel mehr Wertschätzung erfahren muss!

 

 

 

Jahreshauptversammlung der Frauen Union Ismaning

Da Gründungsmitglied Ekaterina Skakovskaya aus beruflichen Gründen den Vorsitz der Frauen Union Ismaning nicht mehr weiter fortführen konnte, wurde in Ismaning nachgewählt. Neue Vorsitzende ist Annette Reiter-Schumann. Als Stellvertreterin wurde Christine Zacherl gewählt. Der Vorstand bedankt sich bei Ekaterina Skakovskaya für die geleistete Arbeit und vor allem für ihre Initiative, die Frauen Union Ismaning in 2014 zu gründen.

Zum Weltfrauentag am 08.03. wünschten wir den Ismaningerinnen mit einem Blumengruß alles Gute.

In diesem Jahr feiern wir Frauen in Deutschland unser 100-jähriges Wahlrecht. Aber es gibt noch viel zu tun.

Immer noch besteht eine Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Mit dem Equal Pay Day, der dieses Jahr wieder am 18. März ist, wird landesweit auf den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied aufmerksam gemacht.

Am 03.03. fand unser 3. Familienflohmarkt in der Hainhalle statt. Wir möchten uns bei allen bedanken, die mitgemacht haben. Der nächste Flohmarkt im kommenden Jahr – wird dann wieder im Bürgersaal stattfinden.

Gefreut haben wir uns, dass unsere Bezirksrätin Karin Hobmeier bei uns dabei war.

Wir begrüßen es sehr, dass sie in diesem Jahr wieder für das Amt der Bezirksrätin kandidiert und werden sie tatkräftig dabei unterstützen.

  Veranstaltungen 2017

Herzlichen Glückwunsch an den neu gewählten Vorstand der Frauen Union Ismaning und vielen Dank an alle Kolleginnen und Freunde für die tatkräftige Unterstützung!

Schön war's! Vielen Dank an Gerlinde Koch-Dörringer, FU Kreisvorsitzende München Land und Kreisrätin, für die professionelle Wahlleitung sowie an die Referenten Josef Zettl, 2. Bürgermeister der Gemeinde Ismaning, und Karin Hobmeier, Bezirksrätin, für die kurzweiligen Vorträge.

 

 

Am 11.03. fand unser 2. Familienflohmarkt im Bürgerhaus statt.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die mitgemacht haben. Schön war's.

Wir freuen uns schon auf den 3. Flohmarkt am 03.03. nächsten Jahres!

  Veranstaltungen 2016

  Veranstaltungen

16.12.2016

Lebendiger Adventskalender - Frauen Union Ismaning sammelt für 12-jährigen Fabian

Die Frauen Union Ismaning hat sich in diesem Jahr der schönen Tradition des lebendigen Adventskalenders in Ismaning angeschlossen. Frauen Union Mitglied Christine Zacherl war die Gastgeberin und hatte den Zacherl-Hof im Ortszentrum von Ismaning stimmungsvoll mit zahlreichen Laternen und Windlichtern dekoriert.

Im Schein der Kerzen las sie gemeinsam mit Annette Alsleben den Gästen weihnachtliche Geschichten vor. Bei dem anschließend gesungenen Lied „Wir tragen Dein Licht“ wurden Laternen von Hand zu Hand gereicht.

Bevor Christine Zacherl zum gemütlichen Beisammensein mit Glühwein und selbstgemachtem Buffet in die Scheune einlud, hatte sie aber noch eine Bitte. Im Münchner Merkur hatte sie am morgen über den 12-jährigen behinderten Fabian aus Unterhaching gelesen, dem seine Familie mit einer Delphintherapie helfen möchte. Hierzu war in der Zeitung ein Spendenaufruf veröffentlicht worden. „Wenn man zum lebendigen Adventskalender eingeladen ist, hat man nicht unbedingt Geld dabei, aber vielleicht habt ihr ja einen Euro irgendwo in der Tasche stecken. Ich würde mich freuen, wenn wir Fabian ein wenig unterstützen könnten“, so Zacherl.

Die kleine Spardose, welche sie bereitgestellt hatte, entpuppte sich sehr schnell als zu klein. Die 10 Euro Scheine mussten auf Miniaturgröße gefaltet werden – es kamen insgesamt 270 Euro zusammen!

Die Frauen Union wünscht frohe Weihnachten und ein gutes und gesundes neues Jahr!

17.09.2016

Trillerpfeifen zum Wiesnauftakt 2016

 

Die Frauen-Union Ismaning beteiligt sich an der Aktion des Kreisverbandes München-Land und verteilt Trillerpfeifen für ein sicheres und friedliches Miteinander an Mädchen und Frauen an der S-Bahn in Ismaning.

Die 5 cm großen Pfeifen sollen Mädchen und Frauen mehr Sicherheit geben. Sie können als Schlüsselanhänger benutzt werden oder um den Hals getragen werden.

Wer sich bedroht fühlt oder anderen Menschen helfen möchte, kann mit einer Trillerpfeife schnell auf sich aufmerksam machen. Sie dient zur Abschreckung und gleichzeitig als Hilferuf. Damit ist sie eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Maßnahmen, wie beispielsweise dem laut ausgesprochenen „Nein“.

 

Mit dieser Aktion unterstützt der Kreisverband Frauen Union München Land gemeinsam mit den Ortsverbänden die Kampagne „Selbstverständlich kann ich hier frei und selbstbestimmt leben“ der Frauen Union Bayern.

 

 

 

17.06.2016

Jahreshauptversammlung

05.03.2016

Blumen zum Weltfrauentag

Unterstützt von Ismanings 2. Bürgermeister Josef Zettl verteilte die Frauen Union Ismaning vor der Metzgerei Beck Tulpen anlässlich des internationalen Weltfrauentags.

  Veranstaltungen 2015

09.10.2015

"Führungsfrauen in der Wirtschaft - alles klar mit neuen Spielregeln?"

Die Frauen Union Ismaning hatte gemeinsam mit der Frauen Union Freising eingeladen, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Managementberaterin Annette Alsleben gab in einem sehr lebendigen Vortrag ihre Eindrücke der aktuellen „Spielregeln“ in den Unternehmen wieder.

Was sind das für Spielregeln? Immer und jederzeit erreichbar zu sein? An jedem Meeting teilnehmen zu können? Können Mütter dieses Spiel überhaupt mitspielen oder stehen Kinder einer Karriere in Richtung Führungsposition im Weg?

Unternehmen müssen umdenken, wenn sie hochqualifizierte Frauen halten wollen. Ansätze dafür sind, das Home Office stärker nutzen zu dürfen, Meetings effektiver und damit auch kürzer zu gestalten sowie einzelne Stellen auf zwei Mitarbeiter zu verteilen. Interessant dabei war zu erfahren, dass Unternehmen, die von Frauen geführt werden, oftmals schon gute Konzepte für mehr Familienfreundlichkeit aufweisen.

In der anschließenden intensiven Diskussion mit den anwesenden Gästen wurde deutlich, dass das Thema Kind und Karriere noch lange nicht abgeschlossen ist und Wege in Führungspositionen für Frauen nach wie vor steinig sind. Die Politik ist weiterhin gefordert ihren Beitrag zu leisten.

Als Frauen Union und Arbeitsgruppe der CSU bleiben wir an diesem Thema dran! 

29.06.2015

Familienflohmarkt am 11.07.2015 in Ismaning

Familienflohmarkt der Frauen Union Ismaning mit Kleidung, Spielzeug, Hausrat, Kinderausstattungen und vielem mehr ...  

Wann: Samstag, den 11. Juli 2015, von 10.00-14.00 Uhr

Wo: Bürgersaal in der Erich-Zeitler-Straße 2 in Ismaning  

Für interessierte Verkäufer: Die Standgebühr für einen Verkaufstisch (Länge ca. 2 m) beträgt 7 Euro. Die Tische werden zur Verfügung gestellt. Für mitgebrachte Kleiderständer berechnen wir 3 Euro.  

Der Aufbau der Verkaufsstände erfolgt am Samstag, den 11. Juli 2015, 8.00-9.30 Uhr.  

Bitte fragen Sie Verkaufsplätze unter frauenunion.ismaning@gmail.com an.  

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!!!  

Für unsere kleinen Gäste (ab 4 Jahre) organisieren wir eine Kinderspielecke. 

18.03.2015

Frauen Union Ismaning feiert einjähriges Bestehen

Nach einem Jahr ist die Frauen Union Ismaning von acht auf 13 Mitglieder angewachsen. Der neu gewählte Vorstand startet damit umso motivierter in die nächste Amtsperiode.

24.02.2015

Veranstaltung zur Ganztagsschule in Ismaning

"Bayern ist herrlich unterschiedlich und so werden wir keinen Einheitsbrei machen", sagte Kerstin Schreyer-Stäblein in Ismaning. Bei unserer Veranstaltung ‚Ganztagsschule – Förderung für unsere Kinder’ stellte die Landtagsabgeordnete und Leiterin der Projektgruppe Ganztagsschule den "Werkzeugkasten" vor, in dem verschiedene bereits existierende Ganztagsschulmodelle enthalten sind. Schulen sollen nach Bedarf wählen können, welches Konzept für sie am besten ist und Schülern sowie Eltern gerecht wird. "Im Vordergrund steht die Qualität der Ganztagsschule", so Schreyer-Stäblein, die als Sozialpädagogin und Mutter besonders die Bedürfnisse der Kinder im Blick hat. Auf ihren sehr informativen Vortrag folgte eine angeregte Diskussion mit den anwesenden Gästen, die noch über das Thema Ganztagsschule hinausging. Dabei wurde wieder einmal deutlich, wie viele Emotionen in dem Thema Schule stecken. Interessant dabei waren die unterschiedlichen Blickwinkel der diskutierenden Gäste – neben interessierten Eltern waren auch einige Lehrer gekommen.

  Veranstaltungen 2014

07.03.2014

Die Frauen Union und die CSU Ismaning am Infostand

Unsere erste Aktion nach der Gründung - wir unterstützen den

Bürgermeisterkandidaten Josef Zettl am Infostand in Ismaning.     

08.03.2014

Tulpen für Ismanings Frauen

Gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Josef Zettl verschenken wir Tulpen

am Weltfrauentag an die Ismaningerinnen.  

11.03.2014

Politik und Prosecco

Die Frauen Union Ismaning hat zu ihrer ersten Veranstaltung unter dem Motto "Politik und Prosecco" eingeladen.   

15.04.2014

Auftaktveranstaltung des Mentoring Programms 2014

Ingrid Schätz und Annette Reiter-Schumann nehmen am Mentoring Programm der Frauen Union 2014 teil.   

09.05.2014

Europatag in Ismaning

Die Arbeitsgruppe Integration der CSU Oberbayern, die Frauen Union Ismaning sowie der Ortsverband der CSU Ismaning laden zum Europatag mit Ilse Aigner ein.   

  Meinungen

Silvesternacht 2015 auf 2016 in Köln – sexuelle „Massenübergriffe“ auf Frauen!

Pamphlet in vier Teilen von Dorit Andrea Wittenberg

Die Politik reagiert. ‪#‎Neinheisstnein‬‬‬! Sexuelle Handlungen werden strafrechtlich künftig auch dann als Vergewaltigung gewertet, wenn das Opfer sich nicht aktiv wehrt bzw. nur mit Worten oder Gesten. Das hat der Bundestag am 07.07.2016 beschlossen. Die Frauen Union Ismaning begrüßt diesen Beschluss. Unser Mitglied Dorit Andrea Wittenberg verfolgt diese Thematik seit den Übergriffen von Köln und hat sich intensiv Gedanken gemacht. Ihr Pamphlet in vier Teilen präsentieren wir Euch hier. Gedanken, Diskussionen sind sehr willkommen!

 Mehr Infos

Diskriminierung, NEIN – Gleichheit und Freiheit für alle Frauen, JA!

Teil I - Grundwerte, die unsere Gesellschaft verbinden

Frauenrechte, gegenseitiger Respekt und gegenseitige Achtung wurden mit Füßen getreten! Die sexuellen Übergriffe, die sexuellen Nötigungen am Silvesterabend in Köln haben uns Frauen, sowie auch viele Männer verunsichert, verängstigt und schockiert. Wie konnte es zu dieser Situation kommen?

In einem Land, in dem die Emanzipation und die Gleichstellung der Frau als vorbildlich gilt! Ohne Frage haben wir Frauen im Lauf der Jahrhunderte durch unseren Kampf um Gleichberechtigung viel erreicht! Tatsächlich hört man Begriffe wie „das Heimchen am Herd“ oder „das Mauerblümchen“ im Bezug auf unser heutiges Frauenbild nur noch selten. Uns Frauen stehen inzwischen alle Türen offen! Unser Recht auf Gleichheit und Freiheit wurde durch viele Gesetze gefestigt und gestärkt.

Beim Thema Ausbildung und Bildung kennen wir kaum noch Einschränkungen in unserer freien Entscheidung und bringen enorme Leistung. Betrachten wir aber das Thema Familienplanung wird schnell klar, dass sich hier nicht jede Frau, nicht jede Familie eine „freie Entscheidung“ „leisten“ kann. Ist das traditionelle Familienmodell im 21.Jahrhundert nachhaltig durchdacht und realisierbar? Wie überleben alleinerziehende Mütter oder Väter? Während die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für uns Frauen oft mit massiver Überforderung einhergeht, werden Alternativen zu wenig gefördert und unterstützt. Wird die Emanzipation der Frau inzwischen nur noch „genutzt“ oder haben wir die Gleichheit und die Achtung als Frau, die wir erstrebt haben?

Die Geschehnisse in Köln darf man durchaus als schwere Beeinträchtigung unseres Standes als Frau in der Gesellschaft betrachten. Und so fragen wir uns: Haben wir die Bewahrung unseres „Frau seins“, die Bewahrung unserer Rechte, deren Ausbau und deren Erneuerung vernachlässigt? (Sind wir nicht mitgewachsen? Nicht mitgewachsen in der Geschwindigkeit einer Gesellschaft, in der es keinen Ist-Zustand mehr gibt!)

Erfordert die neue Vielfalt aller Beziehungen, deren neue, interne Komplexität, eine Feinjustierung oder eine Individualisierung der Rechte und Gesetze?

Fragen, die sich die Politik stellen muss! Aber hierbei muss eines immer klar sein: Bei der Bewahrung unserer Rechte als Frau, muss es auch immer um die Bewahrung unserer Demokratie gehen! Und somit wäre es völlig falsch, nach den Vorfällen in Köln, ein neues männliches Feindbild kreieren zu wollen. Das Feindbild vom Frauen verachtenden muslimischem Mann! Dies ist definitiv nicht der richtige Weg und auch nicht der Fall! Das demonstrieren uns unsere ansässigen, muslimischen Freunde täglich! Eine Demokratie braucht kein Feindbild!

Eine Demokratie braucht Aufklärung, Annäherung und Information!

 

Teil II -  Maßnahmen für eine gelingende Integration

Aber dennoch dürfen wir die Tatsachen nicht unter den Tisch kehren und so auch nicht so stehen lassen. Aber was kann man tun? Einer uralten, mit teilweise strengen Traditionen verhafteten Religion Vorschriften machen? NEIN! Genau das tut man nicht, in einer Demokratie! Es wäre anmaßend. Und wollen wir als Christen und Demokraten uns anmaßen, eine Religion habe keine Berechtigung? Gibt eine Religion vielen Menschen nicht auch Halt und Kraft? Jede Religion hat Ihre Vor-und Nachteile. Völlig inakzeptabel und zu Recht verfolgbar wird es aber dann, wenn eine Religion menschlicher Würde missachtet, hart erkämpfte, menschliche Rechte missachtet, menschlichem Leben schadet, wenn eine Religion für die Religion tötet! Genau, das ist es, was in einem zivilisierten 21.Jahrhundert niemals zugelassen werden darf!

Aber wie können wir als emanzipierte Frauen anders denkenden Religionen nun erneut positiv begegnen? In dem wir ein klares, eindeutiges, geschütztes, demokratisch gefestigtes Frauenbild vorleben! In dem wir Vorbild sind! In dem wir vorbildlich aufzeigen, wie viel Vorteile die Gleichberechtigung der Frau in unserer Gemeinschaft hat. In dem wir beweisen, wie wichtig die Gleichheit von Mann und Frau für das Wohl einer ganzen Gesellschaft ist.

Aber um einer anderen Kultur, einer anderen Religion diese Vorteile eines gleichberechtigten Zusammenlebens glaubhaft und authentisch darlegen zu können, müssen wir selbst entsprechende Strukturen haben. Aufgrund der Ereignisse in Köln muss man sich aber zu recht fragen: Haben wir es schleifen lassen! Das Frauenbild in unserer heutigen Demokratie des 21. Jahrhunderts muss dringend neu gestärkt und angepasst werden!

Mit Blick auf die Vorkommnisse in der Silvesternacht wird eines klar: Frauen wurden sexuell genötigt! Offenbar, aber nicht eindeutig, von muslimischen Männern, deren Erziehung nicht immer, aber leider oftmals, extrem frauenfeindlich und frauenverachtend geprägt ist! Hier tut schnelle und fundierte Aufklärung Not. Denn tatsächlich treffen mit der arabischen Welt und der westlich-europäischen Welt Mentalitäten und Kulturen aufeinander, die sich sehr stark unterscheiden. Die sich bei entsprechender Annäherung aber auch gegenseitig enorm bereichern können. Dennoch, auch wenn diesen Männern, nach Ihrer Flucht aus Kriegsgebieten die westliche Demokratie und deren respektvoller Umgang mit Frauen aufgrund der Kürze der Zeit, noch nicht näher gebracht werden konnte: Die Reaktion auf diesen Tatbestand war bislang unangemessen „lasch“! Warum? Handelte sich es nicht eindeutig um den Straftatbestand der Nötigung? Auch hier ist eine Erklärung dringend nötig!

Dass es hier bislang nur zu Verurteilungen wegen „Diebstahles“ kam, ist ein Schlag ins Gesicht unserer Demokratie. Einer Demokratie, die den Schutz der Rechte der Frau, sowie den Schutz der Rechte und des Wohles aller Bürger gewährleisten muss.

Man fragt sich, konnte die Polizei aufgrund des Asylrechts nur eingeschränkt handeln? War die Polizei in Ihrer Neutralität verunsichert? Kennt man die akribischen Auflagen der Polizei, bei der Tatbestandsaufnahme, weiß man, dass ein schnelleres Handeln vermutlich kaum möglich war, gewiss aber nötig. Hier müssen gemeinsam Lösungen gefunden werden.

 

Teil III - Wie können wir auf die neue globale Herausforderung richtig reagieren?

Wie lassen sich Wege finden, jedem Flüchtling unser Grundgesetz, sowie unsere Ziele und Werte sofort bei seiner Ankunft näher zu bringen? Du bist hier willkommen! Du hast Unglaubliches durchgemacht. Wir können und wollen Dir helfen. Aber sobald Du unser Land betrittst, muss Dir klar sein, dass Du Dich an UNSERE Rechte und Gesetze halten MUSST. Unser Miteinander ist demokratisch. Mann und Frau haben GLEICHE RECHTE! Das musst Du lernen, SOFORT! Und daran musst Du Dich halten! Wir respektieren Dich und Deinen Glauben. Respektiere Du UNS, in unserer Freiheit und Gleichheit. Die Einhaltung unserer Gesetze wird durch entsprechende Bußgelder oder Gefängnisstrafen gewährleistet. Diese müssen auch für Flüchtlinge gelten. Wie ist hier die aktuelle Situation? Wir brauchen keine Verschärfung unserer Gesetze, aber eine Gleichbehandlung in der Kontrolle der Einhaltung dieser!

Natürlich waren wir auf die große Anzahl hilfesuchender Menschen nicht vorbereitet. Dennoch müssen hier kurzfristig und dringend, mit Hilfe der Politik, Wege gefunden werden, diese wichtige Botschaft eingehend zu vermitteln. Auch der interkulturelle Austausch mit bereits ansässigen ausländischen Bürgern wäre eine wichtige Möglichkeit. So müssen auch sprachliche Barrieren so schnell als möglich beseitigt werden. Auch durch gemeinsame kulturelle Veranstaltungen oder Kurse. Gerade die fehlenden oder massiv erschwerten Kommunikationsmöglichkeiten erweisen sich als eines der größten Probleme im Umgang miteinander.

Unser humanitärer Gedanke muss stark bleiben, auch bei den schwierigsten Herausforderungen. Denn, uns geht es vielleicht nicht gut, aber besser!

Gleichzeitig muss man aber auch unsere interne Situation betrachten. So gibt es konkret auch bei uns immer noch zu viel häusliche Gewalt und Missbrauch an Frauen und Kindern. Und gerade jetzt müssen wir Vorbild sein. Deshalb sollte auch bei uns eine Bestätigung und erneute Stärkung unserer Rechte als Frau erfolgen. Worin liegt das Problem auch einem Deutschen Staatsbürger und Mann zu sagen: Du hast Deine Frau nicht anzufassen, ohne Ihr Einverständnis! Du hast Deine Frau nicht zu schlagen! Wenn Du es dennoch tust und Ihre körperliche Schwäche nicht akzeptierst und respektierst, auch wenn sie dich provoziert, dich betrügt oder Deine Ehre verletzt, dann musst du mit hohen Geldstrafen oder Gefängnis rechnen. Sofort! Denn kein Mensch hat das Recht einen schwächeren Menschen zu verletzen! Egal, ob Frau Kind oder Mann! Gewalt ist nie eine Lösung!!! Egal wie verzweifelt oder hilflos man sich fühlt. Das muss auch bei uns immer wieder deutlich gemacht werden!

Ganz klar muss allen ankommenden und vielleicht zukünftigen religiös anders denkenden Bürgern unseres Landes auch unsere Gesetzgebung schnellstens nahe gebracht werden. Vor allem, welche Konsequenzen bei einer Nichteinhaltung drohen! Unsere Rechte als Frau gilt es zu schützen! Ein „Anders-Gläubiger“ muss wissen, dass, wenn er hier in Deutschland seine Frau oder seine Tochter oder eine fremde Frau bedroht und dies zur Anzeige gebracht wird, Deutsches Recht greift und er verurteilt wird. (?) Frauenverachtendes und frauenfeindliches Verhalten hat hier in Deutschland, in ganz Europa, auf der ganzen Welt - KEINEN PLATZ!

Auch wenn man diesen jungen Männern keine Zukunft verbauen möchte und sie gerne in unserer Gemeinschaft aufnehmen möchte, eine Duldung diesen Verhaltens ist hier falsch!

 

 Teil IV - Das Ungleichgewicht in der Gleichstellung der Frau

Die Frauen, die sich damals in dieser Situation befanden, waren hochgradig verängstigt, eingeschüchtert, fühlten sich bedroht, wurden genötigt!! Ob nun psychisch oder sogar physisch! Da darf nicht unterschieden werden!! Zwar gab es glücklicherweise vereinzelt Schutz aus der männlichen Bevölkerung und der Polizei. Von Männern, denen unsere größte Hochachtung entgegengebracht werden muss. Denn allein diese haben die Situation wohl richtig erkannt. Dort standen ungeschützte, bedrohte, hilflose Frauen, die dieser männlichen Kraft, sicher auch männlichen Aggression offen ausgesetzt waren.

Natürlich sind wir Frauen, gerade heute, nicht immer hilflos. Viele von uns sind dank emanzipatorischer Erziehung, Bildung, Reflektion und Eigenarbeit stark und selbstbewusst. Aber dennoch darf man einen wichtigen Aspekt nicht außer Acht lassen. Bei all der psychischen und mentalen Stärke, die sich die heutige Generation Frauen inzwischen aneignen konnte, sind wir physisch den Männern immer noch in den meisten Fällen konkret unterlegen. Einen Selbstverteidigungskurs zu besuchen oder Tränengas zu kaufen kann nicht das Ziel oder die Lösung sein. Hier muss die Politik andere Ansätze finden.

Gerade aufgrund der Komplexität und Vielschichtigkeit heutiger Fälle, muss man Möglichkeiten finden, durch Gesetze und entsprechend faire und konsequente Rechtsprechung, eine Struktur schaffen zu können.

Aber durch sinnvolle Gesetze, die keine neue Beeinträchtigung der Freiheit bedeuten müssen oder den Bürger unmündig machen. Gesetze, die für alle Beteiligten sinnvoll sind. So wäre es von großer Bedeutung, dass man bereits die Bedrohung, sowie die Einschüchterung und die damit verbundene Verängstigung eines Menschen und hier im Sinne der demokratischen Gleichheit bei jedem Menschen, also Frau, Kind und Mann als Delikt erkennt und diesen sofort ahndet! So wäre nicht nur der Schutz des Schwächeren gewährleistet, sondern ein respektvoller Umgang im Miteinander würde gefördert werden.

So wird auch ein Zusammenhang mit der Pornoindustrie als Grund für die Eskalation in Köln diskutiert. Tatsächlich nutzen viele muslimische Männer aufgrund der starren Regeln des Islams häufig das Internet und vergnügen sich mit pornografischen Videos. Das Frauenbild, das sie dort erhalten, ist allerdings hochbedenklich. Die Erniedrigung und Demütigung europäischer Frauen ist dort an der Tagesordnung. So fragt man sich als Frau: die Pornoindustrie verzeichnet enorme Gewinne, aber ist sie ein Gewinn? Natürlich ist es für unsere Freiheit und Gleichheit sehr wichtig unsere sexuellen Vorlieben ausleben zu dürfen. Auch das ist Demokratie. Auch hier müssen wir Toleranz zeigen. Aber läuft hier vielleicht etwas aus dem Ruder? Gibt es hier Kontrollen? Oft kommt es zu offensichtlichen Misshandlungen. Gibt es hier Gesetze? Denken wir dabei auch an unsere Jugendlichen?

Erlaubt man sich als Frau nun aufgrund der Vorfälle in Köln eine Rundumschau auf die heutige Situation, so muss man leider erkennen, dass doch noch ein Ungleichgewicht herrscht! Dass es immer wieder zu Abwertungen unseres „Frau-seins“ kommt. Obwohl unsere Leistung in allen Bereichen voll und gleichwertig ausgeschöpft wird. Die Politik ist hier gefordert und muss mit sofortiger Wirkung wieder ein Gleichgewicht herstellen.

Die Politik und unsere Regierung sollte in allen Belangen aber nicht ermahnend oder einschränkend einwirken, sondern konstruktiv und Völker verbindend. Indem sie die neuen Bedürfnisse der Frauen und Männer erkennt. Indem echte Hilfe, ohne Einmischung angeboten wird. Immer mit Rücksicht auf das Wohl des Einzelnen, egal, ob Frau oder Mann! Überforderung von Müttern und Vätern aller Nationen muss positiv und im Sinne des Zusammenhalts von Familien entgegen gewirkt werden.

Es gilt Gesetze zu schützen und zu bewahren, die nicht freiheitsentziehend oder diktatorisch sind! Gesetze, die ein friedliches Zusammenleben aller Kulturen stärken! Gesetze, die die Gleichheit fördern, nicht durch Einmischung, sondern den Bedürfnissen von Frau und Mann entsprechend! Ohne Frage ist die Umsetzung präventiver und nachhaltiger Lösungen eine große Herausforderung, sollte aber eine der zukünftigen Hauptaufgaben unserer Politik darstellen!

  Kontakt

Sie erreichen uns unter: 

frauenunion.ismaning@gmail.com  

oder über unsere Facebook-Seite

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.