Roth

Der neue Vorstand tritt weiterhin als Team auf und Thekla Singer wurde als Kreisvorsitzende gewählt. Bestätigt wurden auch Ingeborg Kundörfer, Helga Peter, Gabi Seubelt und Lissy Wild-Heyder als Stellvertreterinnen. Ihr Amt weiterführen werden Britta Saponaro und Silvia Stahnke als Schriftführerinnen und Anja Haußner als Schatzmeisterin. Neben den bisherigen Beisitzerinnen Stilla Baumann, Jutta Freytag, Babette Gillmeyer und Christine Haydn wurden neu gewählt Bezirksrätin Cornelia Griesbeck, Claudia Moosmann, Barbara Peraus und Erika Schrödel.

  Unser Vorstand stellt sich vor

Ehrenvorsitzende

Dorle Schäfer

< Wendelstein >

Ehrenmitglied

Elfriede Kolb

< Georgensgmünd >

Vorsitzende

Thekla Singer

< Röttenbach >

Stellvertretende Vorsitzende

Gaby Seubelt

< Spalt >

Stellvertretende Vorsitzende

Ingeborg Kundörfer

< Roth >

Stellvertretende Vorsitzende

Helga Peter

< Laibstadt >

Stellvertretende Vorsitzende

Lissy Wild-Heyder

< Büchenbach >

Schriftführerin

Silvia Stahnke

< Hilpoltstein >

Stellvertretende Schriftführerin

Britta Saponaro 

< Hilpoltstein >

 

 

 

Schatzmeisterin

Haußner Anja

< Allersberg >

Beisitzer

Stilla Baumann

< Laibstadt >

Beisitzer Cornelia Griesbeck < Wendelstein >

Beisitzer

Claudia Moosmann < Hilpoltstein >

Beisitzer 

Babette Gillmeier

< Rednitzhembach >

Beisitzer

Jutta Freytag

< Leerstetten >

Beisitzer

Christine Haydn

< Röttenbach >

Beisitzer Barbara Peraus < >

Beisitzer Erika Schrödel < >

  Termine

  Aktuelles

Der neue Vorstand tritt weiterhin als Team auf und Thekla Singer wurde als Kreisvorsitzende gewählt. Bestätigt wurden auch Ingeborg Kundörfer, Helga Peter, Gabi Seubelt und Lissy Wild-Heyder als Stellvertreterinnen. Ihr Amt weiterführen werden Britta Saponaro und Silvia Stahnke als Schriftführerinnen und Anja Haußner als Schatzmeisterin. Neben den bisherigen Beisitzerinnen Stilla Baumann, Jutta Freytag, Babette Gillmeyer und Christine Haydn wurden neu gewählt Bezirksrätin Cornelia Griesbeck, Claudia Moosmann, Barbara Peraus und Erika Schrödel.

Diese Woche besucht der Kreisvorstand

eine Modellwohnung für seniorengerechtes Wohnen in Roth mit anschließender Vorstandsversammlung.

Cornelia Griesbeck zur Direktkanidatin für die Bezirkstagwahl gewählt

 

Die Wahl zum Kandidaten für den Bezirkstag war für die Delegierten gelebte

Demokratie.

Sie mussten sich für einen von fünf Bewerber/innen entscheiden. Um die Kandidatur

bewarben sich Ulla Dietzl aus Hilpoltstein, Cornelia Griesbeck aus Wendelstein,

Daniel Nagl aus Eckersmühlen, Georg Schiffermüller aus Georgensgmünd und

Thomas Schmidt aus Greding.

Die Stichwahl zwischen Thomas Schmidt und Cornelia Griesbeck konnte die FU-Bezirksvorsitzende

für sich entscheiden. Ihre Schwerpunkte liegen im sozialen

Bereich und in der Bildung. Die gelernte Diplomkauffrau und Mutter von drei

Kindern zeichnet sich durch großes ehrenamtliches Engagement aus. Die Frauen Union

wünscht ihr viel Erfolg bei der Bezirkstagswahl im November 2018.

 

 

Zeitungsbericht

Besuch der Musterwohnung Tabea in Roth.

 

 

Kreisverband Roth der CSU-Frauenunion tagte und informierte sich in Wendelstein

Ein Arbeitstreffen mit Informationen „aus erster Hand“ 

 

Wendelstein - Im Rahmen der regelmäßigen Arbeitstreffen des Gesamtvorstands der CSU-Frauenunion vom Kreisverband Roth trafen sich die Kommunalpolitikerinnen diesmal in Wendelstein. Dabei nutzten sie vor der eigentlichen Arbeitssitzung auch die Gelegenheit, sich „aus erster Hand“ über den neuentstanden „Badhausplatz“ und dessen historischen Hintergrund informieren zu lassen, wozu Bürgermeister Werner Langhans über die Planung und Entstehung des neuen Treffpunkts direkt an der Schwarzach beim Altort berichtete.

 

Vorbereitet von der Cornelia Griesbeck als Vorstandsmitglied im Kreisverband Roth der CSU-Frauenunion und Gemeinderätin in Wendelstein begann das Arbeitstreffen mit einer Besichtigung. In Sichtweite des Tagungslokals galt der erste „Punkt“ der Versammlung dem neuentstandenen „Badhausplatz“ direkt an der Schwarzach am Rand des Altorts. Hier erhielten die Kommunalpoliti-kerinnen aus den Landkreisgemeinden ausführliche Informationen „aus erster Hand“: Den ge-schichtlichen Hintergrund zur Geschichte des Badhauses übernahm Dr. Jörg Ruthrof und über die Umsetzung des aktuellen Projekts berichtete Bürgermeister Werner Langhans.

Als typisches Gebäude und wichtiger Teil der Sozialstrukturen auf dem Land war das „Badhaus“ in Wendelstein seit dem 15. Jahrhundert nachweisbar in Betrieb, ebenso typisch war wegen der Brandgefahr des Gebäudes die Lage am Wasser und am Rand des Altorts. Die Badhäuser waren zudem mehr als nur öffentliche Badstuben als Frühform der „Wellness“: Der Bader zog auch notfalls die Zähne und war fürs Haarschneiden ebenso zuständig wie für medizinische Behandlun-gen wie das Schröpfen. Nach 1800 begann der Staat diese „Volksmedizin“ durch modernere akademische Ausbildung anzupassen und die Badhäuser wurden aufgelöst.

 

Vom Bauernhof zum Problemfall und zum Schatz für Bad Windsheim

Nach 1840 als Bauernhof umgenutzt, stand das „Badhaus“ ab den 1980er Jahren jahrelang leer und war für manchen schon ein Fall für die Abrissbirne. Die intensiven Forschungen des verstor-benen Kreisheimatpflegers Manfred Horndasch zu diesem Gebäude ließen aber die „Wanzenburg“ an der Schwarzach für das Fränkische Freilandmuseum in Bad Windsheim zu einem seltenen „Schatz“ werden. Über knapp zwei Jahre hinweg ließ das Museum das Gebäude für den Wieder-aufbau abtragen und führte im Gebäudebereich zudem archäologische Forschungen mit überra-schenden Ergebnissen und Funden durch.

Nach der Abtragung des alten Badhauses, so Bürgermeister Werner Langhans bei seinem Teil der Ausführungen, begannen die Planungen für die Nachfolgegestaltung des Platzes direkt an der Schwarzach und im Einfahrtsbereich zum Altort. Viele Interessen beteiligter Behörden und Ämter habe es gegolten zu beachten und für die Neugestaltung zu bündeln als eine für alle mittragbare Lösung. So entstand dabei neu der direkte Zugang zur Schwarzach mit Wegverbindung unter der Brücke zur anderen Straßenseite. Mit der symbolischen Wiedergabe des ehemaligen Gebäudes in Form von Mauern und Sandsteinquadern wurde an den Vorgängerbau erinnert und die Platzges-taltung mit Wasserspielen ist eine weitere Reminiszenz an das frühere Badhaus.

Obgleich noch Details wie die Vitrine mit Originalfunden aus dem alten Badhaus noch nicht einge-richtet sind, die als Sichtfenster in eine „Hausecke“ zur Hauptstraße hin eingelassen ist, werde der neue Platz - wie sich der Bürgermeister besonders freute - schon jetzt vor der offiziellen Eröffnung gern von der Bevölkerung genutzt. Mit besonderem Dank an die beiden „Referenten“ für deren Informationen „aus erster Hand“ über den Badhausplatz und seine Entstehung sowie die histori-schen Hintergründe setzten die Vorstandsmitglieder der CSU-Frauenunion ihr Arbeitstreffen des Kreisverbands mit den weiteren Themen der Tagesordnung fort.

 

Dr. Jörg Rutloff

 

 

Jedes dritte Grundschulkind kommt in Deutschland ohne Frühstück und ohne Pausenbrot in die Schule. Die Folgen sind gravierend. Der Hunger führt zu Konzentrationsschwäche, Übelkeit und Erbrechen und zu schlechten Schulnoten. Mit dieser erschreckenden Feststellung begann Manuela Ehrenfort vom Verein brotZeit e.V. die Vorstellung ihres Projekts bei der Frauen Union Kreis Roth. Als Projektkoordinatorin von brotZeit e.V. ist sie zuständig für die Förderregion Mittelfranken.

 brotZeit hat dem Hunger an deutschen Grundschulen den Kampf angesagt. Mit Unterstützung von Ehrenamtlichen und Spenden bietet der Verein in Mittelfranken derzeit an 13 Schulen ein kostenloses Frühstück für alle an. Vor Unterrichtsbeginn stehen verschiedene Brote, Müsli, Joghurt, Tee, Säfte, Wurst und Käse, sowie Obst und Gemüse bereit. In der Förderregion Mittelfranken wurden seit dem Start im Juni 2015 bereits 30.000 Frühstücke ausgegeben. Senioren bereiten täglich für die Schüler ein Frühstücksbuffet zu und betreuen die Kinder in dieser Zeit. Die Senioren/innen sind häufig die ersten Kontaktpersonen mit denen die Kinder sprechen, so Manuela Ehrenfort. So lassen sich Beziehungen zwischen den Generationen aufbauen. Auch die Lehrer begrüßen das Projekt. Die Schulnoten werden besser, die Kinder kommen gesättigt und zufrieden in den Unterricht und sie lernen Werte und Umgangsformen. Viele Senioren/innen betreuen die Kinder auch noch am Nachmittag. Sie schenken nicht nur Brot, sondern auch Zeit, so Ehrenfort.

 Die Frauen Union unterstützt das Projekt. Es geht um die Kinder, die eine Chance auf einen guten Schulabschluss bekommen sollen, so die Kreisvorsitzende Margareta Bösl. Manuela Ehrenfort ist überzeugt, dass die Kinder, die sie jetzt unterstützt, als Erwachsene für ihre Kinder ein entsprechendes Vorbild werden.

Weitere Informationen finden sie unter: www.brotzeitfuerkinder.com.

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