Neustadt an der Waldnaab

Der FU-Kreisverband Neustadt a.d. Waldnaab heißt Sie herzlich willkommen auf unserer neuen Homepage.

Unsere Ziele für Sie:

 -  optimale Ausbildungsmöglichkeiten für unsere Kinder und Jugendlichen vor Ort

 -  Flexible Betreuungsangebote in unseren Kindertagesstätten und Schulen

 -  qualifizierte Arbeitsplätze für Frauen

 -  saubere Energie für unsere liebenswerte Heimat

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Vorstandschaft

Vorsitzende: Tanja Schiffmann

Stellvertreterinnen: Anita Stauber, Andrea Lang, Marianne Lebegern, Annett Kamm

Schriftführerinnen: Renate Zehent, Maria Färber

Schatzmeisterin: Roswitha Hirmer

Kassenprüferinnen: Manuela Brey, Michaela Wolfinger

Beisitzer:

Rita Rosner, Andrea Gollwitzer, Claudia Windschiegl, Silvia Ippisch, Simone Orlowski, Erna Schellkopf, Nicole Presche, Nicole Presche, Dr. Rosa Dumler-Gradl, Tanja Renner.

Delegierte für die Bezirksversammlung:

Maria Färber, Roswitha Hirmer, Andrea Lang, Marianne Lebegern, Tanja Schiffmann, Andrea Gollwitzer, Erna Schellkopf, Anita Stauber, Rita Rosner, Dr. Rosa Dumler-Gradl, Sieglinde Schärtl, Claudia Windschiegl, Annett Kamm, Simone Orlowski, Renate Zehent, Nicole Presche, Tanja Renner, Roswitha Witt

Homepagebeauftragte:   Gabi Preinl

Facebookbeauftragte:  Elisabeth Winters und Gabi Preinl

Ehrenvorsitzende

Petra Dettenhöfer, Sieglinde Schärtl, Stefanie Ulbrich

TERMINE

09.09.2018

Ministerpräsident Söder kommt nach Weiden

Die FU Damen des Kreisverbandes Neustadt/WN und interessierte Gäste nehmen am Auftritt von Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Sonntag den 09. September 2018 um 19.00 Uhr im Festzelt am neuen Festplatz in Weiden teil.

Aktuelles

7. September 2018

Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt stellte die Frauen-Union (FU) in den Mittelpunkt ihrer Kreisversammlung im Gasthaus Miedl. Der Appell an die 70 Frauen im Saal lautete: "Bringen wir uns ein." Vier Frauen erläuterten Möglichkeiten, die große Flexibilität voraussetzen.

Kreisvorsitzende Tanja Schiffmann stellte heraus, dass sich die Frauen-Union einbringen und auch Position bei der Landtagswahl beziehen will. "Uns im Landkreis und auch in Bayern geht es gut, aber das kommt nicht von ungefähr", betonte die Rednerin. Wichtige Themen, für die die FU weiter eintreten wird, sind die Mütterrente, Digitalisierung, Pflege sowie der Bereich Familie und Kinder. Schiffmann bezifferte die Mitgliederzahl im Kreisverband auf 872. 2018 seien 16 Neue dazu gekommen.

In den vergangenen Jahren habe es ein Umdenken bezüglich Aufteilung der Arbeit in der Familie gegeben. "Trotzdem sind die Frauen immer noch sehr belastet", stellte die Referentin fest. Es habe sich auch bei den Arbeitgebern etwas getan. Schiffmann stellte die Diskussionsteilnehmerinnen vor. Susan Kröber ist seit Juli Personalleiterin der Witt-Gruppe, Maria Neumann die stellvertretende Leiterin der Kita St. Joseph in Neustadt/WN, Andrea Lang, Rechtsanwältin und zweite Bürgermeisterin in Pleystein. Bezirkstagskandidatin. Tanja Renner ist Realschullehrerin, zweite Bürgermeisterin in Schlammersdorf und Landtagskandidatin.

Die Witt-Personalleiterin hatte einige Zahlen parat. "Wir haben eine Frauenquote von 77 Prozent und 43 Prozent Frauen sind in Führungspositionen", informierte Kröber. Es gibt auch einen eigene Betriebskindergruppe. An Neumann gerichtet fragte Schiffmann, wie sich die Veränderungen im Kita-Betrieb auswirken. Neumann hob heraus, dass Buchungszeiten ab 6.45 Uhr bis 16.45 Uhr möglich sind. Von den 120 Kindern erhalten 80 ein Mittagessen. Das setzt hohe Flexibilität der Erzieherinnen voraus.

"Wie kann man zwei Kinder, Beruf und Ehrenamt unter einen Hut bringen", lautete die Frage an Lang. "Ich kam vor 25 Jahren nach Pleystein, wurde Elternbeiratsvorsitzende und danach hat sich alles so aufgebaut." Jetzt seien die Kinder groß und sie könne ihre politischen Ehrenämter durch intensives Zeitmanagement bewältigen. Wie das mit einer zweijährigen Tochter funktioniert, sollte Renner erläutern. Da sie Lehrerin in Vollzeit ist, dazu zweite Bürgermeisterin und weitere Ehrenämter hat, sei dies ein familiärer Kraftakt. "Aber das Wichtigste von allen ist der kleine Mensch, der Mama sagt."

Die Politik müsse weiterhin die Familien mit Betreuungs-, Erziehungs- und Baukindergeld unterstützen. Aber man könne immer was drauflegen. Warum die Witt-Gruppe attraktiv für Frauen ist, erläutert Kröber. "Wir haben 400 Arbeitszeitmodelle, die individuell auf die Bedürfnisse eingehen und das aber auch zunehmend für Männer", erklärte sie. Es gebe zwar klassische Männerwelten im Betrieb, aber die Frauen waren noch nie besser ausgebildet wie heute. Das Potenzial muss man heben. So kam man auf die Rolle der Väter.

Renner berichtete, dass ihr Mann auch Vätermonate genommen habe. Die Wahlfreiheit sei wichtig. "Aber ich habe meine Eltern im Haus. Das bringt große Entlastung." Neumann betonte, dass immer mehr Väter die Kinder in die Kita bringen und abholen. Der Nachwuchs erzähle auch, dass die Papis zu Hause kochen und waschen. Großes Thema für die Kindergärten sei nicht die Bezahlung, sondern der Personalschlüssel. Auf die Frage von Rita Rosner zum Personalnotstand bei Erzieherinnen antwortete Neumann, dass die Verkürzung der Ausbildungszeit der falsche Weg sei. Renner sagte zu Schluss zu den Frauen, dass es keinen Hinderungsgrund geben sollte, sich auch politisch zu engagieren. Dann könne man die Gesellschaft mit formen.

22. August 2018

Beim Frühstück von CSU und Frauen-Union wird über die Digitalisierung diskutiert.

Digitalisierung und Schule: Das ist eines der Kernanliegen von CSU-Ortsvorsitzender und Landtagskandidatin Tanja Renner. Die Lehrerin hatte deshalb gemeinsam mit den FU-Kreisvorsitzenden von Neustadt und Tirschenreuth, Tanja Schiffmann und Tina Zeitler, ins Pfarrheim zum Frauenfrühstück geladen. Referentin Stefanie Rumm war an der Universität Regensburg für den Studiengang Medienpädagogik zuständig und ist heute selbst als Studienrätin tätig, so dass sie sowohl aus der Theorie als auch der Praxis berichten kann.

Rumms Plan als Medienpädagogin ist die Erziehung medienmündiger Schüler. Durch den Masterplan Digital II können die Schulen massiv Zuschüsse zur Modernisierung ihrer Lehrmittel und zur Fortbildung der Pädagogen erhalten, informierte sie. Die Smartphones, die in den mittleren und höheren Jahrgangsstufen ohnehin bereits jeder Schüler in der Hosentasche hat, seien Mini-PCs. Deren effiziente Nutzung sollte Bestandteil moderner Unterrichtsmethodik sein, forderte die Referentin. Sie plädierte deshalb für Wlan mit Datenflatrate im Netz aller Schulen, diese diene schließlich der "beruflichen" Nutzung durch die Schüler.

Viele Lehrer nutzen auch Lehrvideos von Youtube oder drehen sogar eigene Filme. Qualität und Wissensvermittlung überstiegen dabei oft die Standarderklärung so manches Pädagogen, betonte Rumm. Dafür seien Glasfaserleitungen unbedingt notwendig. Zur korrekten Nutzung solcher Filme sei eine Vermittlung der Datenschutzbestimmungen unerlässlich. Gerade die Verwendung von Konvertern sei kritisch, da dies einen illegalen Download darstellen könne: "Oftmals ist das Zeigen erlaubt, das Kopieren aber verboten", erklärte sie. Ähnliches gelte für urheberrechtlich geschützte Inhalte wie Fotos und Lieder. Eine einfache Anfrage an den Inhaber könne hier Abhilfe schaffen.

Als ein zweischneidiges Schwert bezeichnete die Referentin die neue Datenschutzgrundverordnung: "eine gute Idee, aber hinderlich in der Anwendung", zumal nie ganz klar sei, welche Programme dazu verpflichtet seien: Drop Box, Cloud-Dienste und soziale Netzwerke - selbst erfahrene Nutzer seien sich oft nicht sicher, ob nun EU- oder US-Rechte gelten.

Dennoch hält Rumm Social-Media-Anbieter wie Instagram für nützlich und hilfreich bei der Persönlichkeitsentwicklung. Die Theoretikerin in ihr unterteilt dabei in Selbstauseinandersetzung (Wer bin ich?), Sozial- (Mit wem? Welche Gruppen?) und Sachauseinandersetzung (Was für Infos möchte ich? Was möchte ich teilen?). Viele wüssten nicht, dass mit einer Veröffentlichung auf Instagram eine Nutzungserlaubnis einhergehe.

Schließlich ging die Referentin auf Phänomene wie Fake News und Cyber Mobbing ein. Wenn ein Kind Opfer dessen wird, Beweise sichern und zu Anwalt und Polizei gehen, empfahl sie. Die etwa 40 Frauen lauschten gebannt und hatten viele Fragen.

31. Juli 2018
Die Frauen-Union (FU) startete am 24. Juli mit der größten frauenpolitischen Veranstaltung der CSU dieses Jahres in den Landtagswahlkampf. Über 600 Frauen kamen zur „Langen Nacht der Frauen“ in das Franz Josef Strauß Haus, der CSU-Landesgeschäftstelle nach München.

Es waren vom FU-Kreisverband Neustadt/WN auch die Listenkandidatin für den Bezirkstag Andrea Lang mit Vorstandsmitglied Andreas Gollwitzer, Ehrenkreisvorsitzende Sieglinde Schärtl mit ihrem Mann, der ehemalige CSU-Ortsvorsitzende von Leuchtenberg vertreten. Sie, vor allem Lang und Gollwitzer feierten bis Mitternacht mit und die Gespräche mit den Ehrengästen waren sehr aufschlußreich. Es zeigte mal, dass so erfreulich und locker auch Wahlkampf sein kann und nicht nur ernst und „kompliziert“.

Ehrengast war der bayerische Ministerpräsident und CSU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Dr. Markus Söder, MdL. In einer Runde mit der FU-Landesvorsitzenden und stellv. CSU-Parteivorsitzenden Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, und der stellv. Generalsekretärin der CSU, Daniela Ludwig, MdB diskutierte Markus Söder über erfolgreiche Politik für Bayern und für Frauen.

Die FU stellt ihre Kampagne „Selbstverständlich“ zur Landtags- und Bezirkstagswahl vor, mit der sie die für Frauen zentralen politischen Forderungen und Erfolge bewirbt.

Neben viel Raum für Networking und politischen Austausch im persönlichen Gespräch gab es zum Thema „Starke Politik für Bayern – Starke Frauen für Bayern“ eine weitere Diskussionsrunde mit Valerie Holsboer, Vorstandsmitglied Bundesagentur für Arbeit, Melanie Huml, MdL, Staatsministerin für Gesundheit und Pflege sowie Ilse Aigner, MdL, stellv. bayerische Ministerpräsidentin und Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr und der neuen Wissenschaftsminsterin Prof. Dr.Marion Kiechle.

Außerdem wurde der Startschuss für die neue Initiative der CSU gegeben: „Starke Frauen für Bayern“, mit dem Ziel, mehr Frauen für die aktive Politik zu gewinnen. Hierzu legt die CSU u.a. eine Veranstaltungsreihe im bevorstehenden Landtagswahlkampf auf.

28. Juni 2018

Nicht nur zur Besichtigung war der Kreisverband der CSU-Frauen Union (FU) am Gaisweiher, sondern um auch den Landtagswahlkampf und die aktuelle Politik anzusprechen. FU-Kreisvorsitzende und Bürgermeisterin von Parkstein Tanja Schiffmann war mit sehr vielen FU-Mitgliedern aus dem gesamten Landkreis sowie Listenkandidatin für den Landtag und CSU-Ortsvorsitzende von Schlammersdorf Tanja Renner vor Ort. Marktrat Rudi Haucke führte die Damen durch die sanierte Freizeitanlage mit Campingplatz, Jugendzeltplatz mit Grillhütte an der herrlich gelegenen Badelandschaft. FU-Ortsvorsitzende von Flossenbürg Annemarie Sladky hatte die Besichtungstour organsiert und anschließend trafen sie sich im angrenzenden Restaurant. Alle waren von der Anlage, die iydillisch liegt, angetan und stellten fest, hier lässt es sich erholen und Urlaub machen und so manche Dauercamper sind seit vielen Jahrzehnten hier Stammurlauber „in der schönen Oberpfalz“, so eine Camperin. Schiffmann sei es wichtig im ganzen Landkreis präsent zu sein, um den ganzen Landkreis, die Besonderheiten und Einrichtungen kennen zu lernen, wie auch hier am Gaisweiher. Für die Landtags- und Bezirkstagswahl, die am 14. Oktober ist, tritt für die FU auch ihre Vizekreisvorsitzende Andrea Lang an. Der Kreisverband will nicht nur sie sondern auch den Direktkandidaten Dr. Stephan Oetzinger unterstützen.

So will der FU-Kreisverband am 18. August zu einem Frühstück, voraussichtlich in Schlammersdorf, einladen. Hier soll das wichtige Theam Digitalsierung aufgegriffen werden, um allen Altersgruppen die moderen Technik näher zu bringen. Es wäre wünschenswert, wenn dazu Minister Albert Füracker Zeit hätte, denn er ist es der sich vehemment dafür einsetzt. Nicht nur die FU-Mitglieder sondern alle Frauenverbände und Organisationen und selbstverständlich auch die Männerwelt ist dazu willkommen.

Zur Kreisversammlung wird am 3. September nach Ilsenbach eingeladen und hier will sich die FU mit der Familienförderung befassen, welche Möglichkeiten habe ich bei der Kinderbetreuung bei berufstätigen Eltern in öffentlichen, privaten und Firmeneinrichtungen.

Zuvor werden am Mittwoch, 18. Juli die FU-Frauen am Sommerempfang des CSU-Kreisverbandes in Vohenstrauß teilnehmen. Hier wird der Generalsekretär Markus Blume vertreten sein. Mit dem FU-Bezirksverband steht ein Besuch bei Kartonagenverabeitungsfirma in Liebenstein an, sowie an der Uni in Regensburg und bei der Luftrettung in Latsch. Auch wird über die Hanns-Seidel-Stiftung eine Veranstaltung zu 100 Jahr Frauenwahlrecht angeboten. In der Sitzung wurden auch Stimmen laut, dass die Forderung von Ministerpräsident Markus Söder, das Kreuz in allen öffentlichen Einrichtungen aufzuhängen, damit endlich der christliche Glaube in aller Munde ist. „Es ist wichtig, dass unser Glaube endlich öffentlich diskutiert wird, denn er ist wichtig und es ist unser Glaube, der Kraft und Mut gibt. Das Kreuz gehört zu uns, viele tragen es als Anhänger und wir brauchen und drüfen es nicht verleugnen.“ Sehr begrüßt wurde, dass die ehemalige Sozialministerin und FU-Bezirksvorsitzende Emilia Müller das Ehrenamt der KDFB-Landesvorsitzenden übernommen hat. 

5. März 2018

Die damalige Kreisvorsitzende der CSU-Frauen Union (FU), Stefanie Ulbrich, rief 1980 den sogenannten „Behindertennachmittag“ ins Leben. Ihre Nachfolgerin Petra Dettenhöfer führte diesen tatkräftig weiter. Im Jahr 1999 nannte die Vorsitzende Sieglinde Schärtl den Nachmittag in den „Tag der Begegnung“ um und legte ihn in die Faschingszeit.

Jährlich kommen die Bewohner des Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) aus Irchenrieth mit ihren Angehörigen und Betreuern zu dem Nachmittag. In diesem Jahr fand, unter der Federführung von FU-Kreisvorsitzenden Tanja Schiffmann, der 38. Tag der Begegnung statt. Unterstützung bekam Tanja Schiffmann von den Ortsverbänden Moosbach, Pleystein und Vohenstrauß mit ihren Vorsitzenden und ihren Bürgermeistern sowie von allen weitern FU-Ortsverbänden.

Vohenstraußer Faschingsverein begeistert mit Auftritt

Zu dem „Tag der Begegnung“ kamen 300 Gäste in die Stadthalle nach Vohenstrauß. Neben verschiedenen Kuchen sorgte Richard Wagner und der Vohenstraußer Faschingsverein mit mehreren Auftritten für die musikalische Umrahmung.

Daisy Brenner und Josef Bock vom HPZ bedankten sich öffentlich bei den Gastgebern, insbesondere bei FU-Ehrenkreisvorsitzenden Stefanie Ulbrich und Sieglinde Schärtl. Auch die Bürgermeister Andreas Wutzlhofer aus Vohenstrauß, Hermann Ach auch Moosbach, Rainer Rewitzer aus Pleystein und MdL a.D. Georg Stahl, feierten zusammen mit den Besuchern Fasching.

22. Januar 2018

Der Kreisverband Neustadt/WN der Frauen-Union geht gestärkt in das Jahr 2018. Eine Mitgliederwerbeaktion brachte 2017 insgesamt 24 Neue. Damit beträgt der Mitgliederstand 883 Frauen. Kein Wunder, dass FU-Kreisvorsitzende Tanja Schiffmann beim Jahresauftakttreffen in "Wiesweber's Zoiglkeller" bestens gelaunt war.

Gut getroffen war der Termin in Obertresenfeld auch deshalb, weil sich stellvertretende FU-Kreis- und Bezirksvorsitzende Andrea Lang sowie Tanja Renner als neu gewählte Listenkandidaten für die Bezirks- und Landtagswahl präsentieren konnten. Die Frauen-Union sei stolz, von zwei Mitgliedern aus eigenen Reihen bei diesen Wahlen vertreten zu werden, sagte Tanja Schiffmann.

Der Jahresauftakt mit einem italienischen Büfett sollte das Dankeschön an die Mitglieder für die Mitarbeit im vergangenen Jahr sein. Zur Werbeaktion erklärte sie, die Zahl von 24 Neumitgliedern sei in der Vergangenheit nicht erreicht worden. Die FU-Ortsvorsitzenden Barbara Riedling, Weiherhammer, und Elisabeth Schieder, Moosbach seien mit jeweils vier gewonnenen Neumitgliedern besonders erfolgreich gewesen.

In einer kleinen Lostrommel lagen Zettel mit den Namen der Neumitglieder und den Namen der Werberinnen, entsprechend der gewonnenen Mitglieder. "FU-Urgestein" Lotte Hofmann betätigte sich als "Glücksfee". Eine Fahrt nach Berlin für zwei Personen, gestiftet von MdB Albert Rupprecht, gewann Sandra Bodensteiner. Den 150 Euro-Gutschein, gestiftet vom FU-Kreisverband sicherte sich Elisabeth Schieder. Die Verlosung mit vielen weiteren kleinen Preisen sorgte für viel Heiterkeit. Auch wenn viele der Gewinnerinnen fehlten - sie hatten sich wegen der starken Schneefälle entschuldigt. Kreisvorsitzende Schiffmann bat die Mitglieder, sich in den bevorstehenden Wahlkampf einzubringen und zu versuchen, weitere Mitglieder zu gewinnen. Die Werbeaktion soll beibehalten werden. (bey)

7. Dezember 2017

Toni Kellermann, Sozialpädagoge und zugleich Geschäftsführer dieser Einrichtung hat sich damals selbstständig gemacht und versucht mit seinem Team, den Sozialpädagogen, Heilerziehern, Erzieherinnen, Ergotherapeuten und Kinderkrankenschwester, die gesamte Oberpfalz abzudecken. Sie sind für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene da. Mit ihrem Service betreuen sie die, die Hilde benötigen in Privatwohnungen, in externen Örtlichkeiten oder im Zentrum. Hier sind eigens Räume für Beratung und Gruppen vorhanden. Auch ein Reiterhof gehört zum SKTO. „Mit den Tieren ist der Zugang zu den Kindern und Jugendlichen oft leichter zu schaffen“, so Kellermann.Gewaltprävention, Lebensplanung, SelbstkontrolleDas ausgebildete Team legt unter anderem ihre Schwerpunkte auf Gewaltprävention, Lebensplanung, Berufsorientierung, Selbstkontrolle, Teamfähigkeit und Konfliktprävention. Sie unterstützen Eltern bei deren Erziehung, sowie Kinder und Jugendliche schulisch und gesundheitlich und mit geistiger Beeinträchtigung, sogar Schulkassen, Firmen und Auszubildende.Die ambulante Jugendbetreuung setzt sich für die gefährdeten psychisch Kranken ein. Durch ihre ambulante Arbeit kann vielen Kindern und Jugendlichen das „Heim“ erspart bleiben. Sie arbeiten vor allem mit den Jugendämtern der Landkreise und Städte zusammen und werden so auf die Problemfälle aufmerksam.Die Frauen Union-Mitglieder mit ihrer Kreisvorsitzenden Tanja Schiffmann waren von der Einrichtung und vor allem dem sehr umfangreichen Aufgabengebiet überrascht. Schiffmann dankte für die ausgiebigen Infos, die anschaulich dargestellt wurden. Zusätzlich konnten sie die Räume besichtigen sowie den Reiterhof. Neben Kellermann gab auch sein Kollege Michael Hartinger, der zugleich Bereichsleiter für Amberg und Amberg/Sulzbach ist, Auskünfte zum SKTO.

20. September 2017

Aus allen zehn Kreisverbänden kamen die Delegierten nach Schwarzenfeld. Für den gastgebenden FU-Kreisverband Schwandorf hieß Kreisvorsitzende Marianne Forster die Frauen im Landkreis willkommen.
Mit 98 Prozent der Stimmen haben die Delegierten Barbara Lanzinger aus Amberg als Vorsitzende der Frauen-Union (FU) Oberpfalz bei der Bezirksversammlung in Schwarzenfeld bestätigt. Als Stellvertreterinnen wurden die Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer, Susanne Plank (Bürgermeisterin von Maxhütte-Haidhof), Andrea Lang und Barbara Haimerl mit 99 Prozent wiedergewählt. FU-Landesvorsitzende Angelika Niebler lobte die "großartige Arbeit" der Frauen-Union Oberpfalz. Das zeigt sich auch daran, dass die Spitzenkandidatin der FU auf der Bundestagsliste eine Oberpfälzerin ist. Astrid Freudenstein sei eine würdige Spitzenkandidatin, die in dieser Wahlperiode großartige Arbeit geleistet habe. Staatsministerin Emilia Müller lobte das Engagement Lanzingers. Sie "ist eine Vollblutpolitikerin mit Format". Im Hinblick auf die Zahl der weiblichen Mandatsträger müsse aber noch verstärkt gearbeitet werden und ebenso daran, Frauen in Führungspositionen zu bringen, so die Ministerin. Lanzinger bedankte sich herzlich für das Vertrauen des Bezirksverbandes. "Wir brauchen mehr junge Frauen in der FU, die wir dann auch für unsere CSU gewinnen können."
In den vergangenen beiden Jahren wurden laut Lanzinger 200 neue Mitglieder gewonnen. Dies dürfe aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die FU weiterhin vor allem junge Mitglieder brauche, denn die größte Gruppe bilden die Frauen zwischen 51 und 80 Jahren. Jede Frau erhielt deshalb den Auftrag, für die kommenden zwei Jahre vier neue Mitglieder zu werben. Die Frauen-Union fordere außerdem, dass Frauen bei der Vergabe von Direktmandaten mehr berücksichtigt werden. Die Direktkandidaten sollten künftig nicht mehr von Delegierten gewählt werden, sondern von allen Mitgliedern der Partei im Wahlkreis. Dazu werde die FU einen Antrag zum Landesparteitag einbringen, kündigte die Sprecherin an. Dies entspreche auch der Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer nach mehr Basisdemokratie.
Staatsministerin Emilia Müller lobte die engagierte Arbeit ihrer Nachfolgerin im Bezirksvorsitz. "Barbara Lanzinger, setzt sich für die Belange der Frauen ein - und nicht nur das: Sie erkennt, wo die Probleme sind und packt diese an", unterstrich sie. Auch der CSU-Bezirksvorsitzende, Staatssekretär Albert Füracker, hob die gute Arbeit von Lanzinger hervor. Sie sei eine Frau der klaren Worte und spreche an, was sie bewegt. Füracker freute sich, mit ihr in den nächsten beiden Jahren zusammenzuarbeiten. Er lobte außerdem das Engagement und den Einsatz der Frauen-Union in der CSU. Sie sei eine starke Arbeitsgemeinschaft, die sich immer einbringe und maßgeblich zum Erfolg der CSU beitrage.

Zweitgrößter Verband
Barbara Lanzinger dankte im Anschluss allen Frauen für ihre großartige Arbeit in den Orts- und Kreisverbänden. Hauptaufgaben des Bezirksverbandes seien die Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Frauenverbänden sowie die Organisation von Veranstaltungen. Die finanzielle Förderung der Kreis- und Ortsverbände vonseiten des Bezirks sei sehr gut. Mit 4500 Mitgliedern ist der Bezirksverband Oberpfalz der zweitgrößte nach Oberbayern und die zweitgrößte Arbeitsgemeinschaft der CSU Oberpfalz.

 

 

 

28. August 2017

Die Damen des Kreisverbandes Neustadt a.d. Waldnaab zusammen mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Sozialministerin Emilia Müller und MdB Barbara Lanzinger trafen sich nach einer Hürde durch die Sicherheitskontrolle in einer lebhaften Diskussionrunde.

Bei der "Klartext"-Veranstaltung der CSU herrscht Fernsehstudio-Atmosphäre. Nach der Begrüßung durch MdB Albert Rupprecht plaudert Innenminister Joachim Herrmann in der Max-Reger-Halle.

Dem lebhaften Frage-Antwort-Spiel mit den rund 200 Zuhörern aus der Nordoberpfalz, ging ein kurzes Statement von Innenminister Joachim Herrmann voraus: Die Grenzkontrollen sollen - vor allem an A 93, A 8 und A 3 - über den November 2017 hinaus beibehalten werden, mindestens so lange sie sicherheitspolitisch sinnvoll sind. Da der Schutz der EU-Außengrenzen nicht richtig funktioniere, "sind wir die eigene deutsche Grenzsicherung den Menschen schuldig". Die CSU-Politiker wurden für ihre gute Arbeit gelobt. Auch Kanzlerin Angela Merkel wurde mit dem Statement "Wer sonst aus Deutschland wird international so respektiert und ernst genommen?" respektiert

 Der Innenminister zeigte sich auch bei einer kritischen Frage zur Altersarmut standfest. Herrmann findet die Rente ab 67 Jahren "grundsätzlich sinnvoll und richtig". Er wertete die steigende Lebenserwartung als phänomenal positiv und warnte vor einem Basteln an der Rentenversicherung. Die Vollbeschäftigung mit so vielen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen wie noch nie sei die beste Vorsorge und schließlich habe die CSU die Mütterrente eingeführt. Auch die Digitalisierung ist nicht zu stoppen. Wir müssen vielmehr schauen, dass hier Deutschland nicht abgehängt wird."

Der jährliche Schaden durch Cyber-Kriminalität von 50 Milliarden Euro sei weit größer als durch Wohnungseinbrüche. Inzwischen sei an jeder Polizeiinspektion ein eigenes Cyber-Kommissariat eingerichtet worden. Herrmann attestierte manchen Bürgern "Naivität" im Umgang mit Daten am eigenen Computer "wie bei jenen Leuten, welche die Terrassentür offen stehen lassen". Es ging auch um einen Zebrastreifen, um Diesel betriebene Traktoren und Gaffern bei Unfall-/Rettungsmaßnahmen.

 

 

1. August 2017

Die Frauenunion des Kreisverbandes Neustadt a.d. Waldnaab waren beim „Einläuten“ des Bundestagswahlkampfes stark vertreten. Tracht und das CSU-Blau der Wahlkampfplakate dominierten optisch die Veranstaltung im rustikalen Ambiente. Die "Oberpfälzer Grenzgangmusik" spielte auf, und Gastgeber Albert Rupprecht zog selbstbewusst das Fazit, zu etwa 5000 Arbeitsplätzen in der Nordoberpfalz aufgrund seines Einsatzes "substanziell beigetragen" zu haben.

Der wohlschmeckende Zoigl und das Brotzeitbüffett schmeckte ebenso wie die Rede gewürzt mit Humor und Selbstironie des Generalsekretärs der CSU Andreas Scheuer vor 150 Besuchern beim Kommunbrauer „Beim Bahler“ in Neuhaus.

Andreas Scheuer kündigte die 10 Kriterien des Bayernplan 2017 an: Sicherheit durch Stärke, Steuern senken, Eigentum schaffen, Familien zuerst, Wachstumsplan für Deutschland, klarer Kurs bei Zuwanderung, Heimat und Zusammenhalt, Soziale Sicherung, Verantwortung für die Schöpfung, damit Deutschland Deutschland bleibt, Europa und Sicherheit in der Welt

27. Juli 2017

Eine Abordnung des FU Kreisverbandes Neustadt a.d.Waldnaab mit Vorsitzender Tanja Schiffmann beteiligte sich bei der interessanten Diskussionsrunde in den alten Gemäuern des Schloss Pirkensee mit CSU-Festrednerin MdB Gerda Hasselfeldt, CSU-Landesgruppenvorsitzende im Deutschen Bundestag, Staatsministerin Emilia Müller, MdL, und Prof. Martina Müller-Schilling, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I am Uniklinikum Regensburg. Die Moderation übernahm unsere FU-Spitzenkandidatin Dr. Astrid Freudenstein, MdB

 

14. Juli 2017

Einige Mitglieder des FU Kreisverbandes nahmen an der Veranstaltung "Jetzt red i" mit MdB Albert Rupprecht und MdB Jens Spahn, Staatssekretär des Finanzministeriums teil. Er ist einer der größten Merkel-Kritiker in der Flüchtlingsfrage, ein heißes Eisen am Sonntag war auch das Thema Migration. Spahn fordert, die Mittelmeer-Route "endlich zu schließen". Es sei in Ordnung, Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Dies dürfe aber nicht automatisch eine "Freifahrt nach Europa" bedeuten. Gar nicht gut zu sprechen ist der Staatssekretär auf die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg. "Linksfaschisten" nennt er wiederholt die Gewalttäter. Ein Zuhörer mit der Frage "Ehe für alle" elektrisierte den Saal. Auch Fragen um die Digitalisierung und Erlaß der Mehrwertsteuer auf Babyartikel beantwortete er vor rund 100 Zuhörern in der Weidener Max-Reger-Halle.

 

1. Juli 2017

Bei der ersten Sitzung nach der Kreisdelegiertenversammlung der CSU-Frauen Union (FU) wurden die Kreisrätinnen Dr. Gabriele Hagemann, Marianne Rauh, Christa Kick, die Bürgermeisterin von Trabitz Carmen Pepiuk sowie die Ehrenkreisvorsitzenden Petra Dettehöfer, Sieglinde Schärtl und Stefani Ulbrich kooptiert.

Die Versammlung unter den Vorsitz von Tanja Schiffmann schlug für den FU-Bezirksverband abermals Andrea Lang als Vize vor, sowie Maria Färber als Schriftführerin, Dr. Rosa Dumler-Gradl und Andrea Gollwitzer als Beisitzerinnen vor. Am Samstag, 9. September findet die FU-Bezirksdelegiertenversammlung mit Neuwahlen in Schwarzenfeld statt und hier stellen sich die Frauen aus dem Neustädter Kreisverband zur Wahl.

Neben vielen Terminen, die besprochen wurden, ging es vor allem um die Bundestagswahl, die am 24. September stattfindet. Hier will die FU eigene Veranstaltungen anbieten und die „Jetzt red i“- Wahlveranstaltungen des Abgeordneten Albert Rupprecht unterstützen.

Zuvor besichtigen sie das neue Rathaus in Weiherhammer. Bürgermeister Ludwig Biller führte die über 30 FU-Frauen der Kreisvorstandschaft durch die Räume. Er ging auf die Schwierigkeiten des Neubaues ein, der nahzu sechs Millionen kostete und sprach die Arbeit der Verwaltung an. Schiffmann dankte und sagte, in diesem Räumen läßt sich „regieren.“ Bevor es in den Sitzungsraum des „Hotel Witt am See“ ging, hatten die Frauen die Möglichkeit das neue Hotel zu besichtigen. Die Eheleute Witt führten durch das barrierefreie Haus mit 22 Einzel- und Doppelzimmern und einer Suite. Zum Frühstücksbuffet werden die Waren aus der hauseigenen Metzgerei, der Honig von den eigenen Bienen und die Eier von den Hühnern aus dem eigenen Garten serviert. Es werden neben den vielen Übernachtungen auch Feiern, wie Hochzeiten, Jubiläen, Geburtstage und vieles mehr ausgerichtet.

22. Juni 2017

Der Kreisverband der Frauen-Union setzt weiter auf Parksteins Bürgermeisterin Tanja Schiffmann. In der Delegiertenversammlung erhält die amtierende Kreischefin 91 von 96 gültigen Stimmen - eine Zustimmung von 94,8 Prozent.

Kreisvorsitzende Schiffmann hatte am Donnerstagabend im Gasthof "Weißer Schwan" im Rechenschaftsbericht die Absicht angekündigt, den Kreisverband mit ihrer Arbeit "etwas wiederbeleben" zu wollen.

99 Delegierte waren zur Kreisdelegiertenversammlung gekommen. In der Versammlung zählt der Kreisverband 885 Mitglieder.

Als gleichberechtigte Stellvertreterinnen wurden Anita Stauber aus Grafenwöhr (98 Stimmen), Andrea Lang aus Pleystein (97), Marianne Lebegern aus Neustadt/WN (91) und Annett Kamm aus Altenstadt/WN (82) gewählt. Schriftführerinnen bleiben Renate Zehent aus Pleystein und Maria Färber aus Neustadt/WN. Roswitha Hirmer aus Weiherhammer wurde als Schatzmeisterin bestätigt. Die Kasse prüfen Michaela Wolfinger aus Vohenstrauß und Manuela Brey aus Pleystein. Beisitzerinnen sind Rita Rosner (79), Andrea Gollwitzer (75), Claudia Windschiegl (65), Erna Schellkopf, Simone Orlowski, Silvia Ippisch (alle 62), Nicole Presche (60), Angelika Kreuzer (52), Rosa Dumler-Gradl (51) und Tanja Renner (48).

 

 

Ortsverbände

Folgende 20 Ortsverbände zählen zu unserem Kreisverband: 

Altenstadt/WN, Eschenbach, Etzenricht, Floß, Flossenbürg, Grafenwöhr, Irchenrieth, Luhe-Wildenau, Mantel, Moosbach, Neustadt a.d.Waldnaab, Parkstein, Pirk, Pleystein, Pressath, Püchersreuth, Störnstein, Vohenstrauß, Weiherhammer, Windischeschenbach

Mitglied werden

Wir freuen uns, dass Sie bei der Frauen-Union mitmachen und Frauenpolitik aktiv gestalten wollen.

Mitglied bei uns zu werden, geht ganz einfach. Laden Sie sich hierfür den Mitgliedschaftsantrag unter www.fu-bayern.de als PDF-Datei herunter und geben Sie ihn Ihrer Ortsvorsitzenden der Frauenunion. Sie können auch den ausgefüllten Antrag an fu@csu-bayern.de mailen.

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