Lindau Bodensee

  Jahresplanung 2018

Jahresplanung 2018

Januar:

Do. 25.01. 19.00 Uhr FU-Kreisvorstandsitzung

März:

  • Di. 06.03. 17.00 Uhr FU-Bezirksvorstandsitzung
  • Do.15.03. 19.30 Uhr Polizeiinspektion Fahndung, Schleierfahnder vor Ort, Information über Aufgaben der Fahndung, sowie über Ermittlungen bei festgestelltem Sozialbetrug im grenzüberschreitendem Bereich
  • Sa. 17.03. 11.00 Uhr Tanzaktion „One Billion Rising“ - Zeichen gegen Gewalt an Frauen in Ravensburg auf dem Marienplatz bei ausreichender Beteiligung der FU-Mitglieder

April:

Do.12.04. 20.00 Uhr FU-Kreisvorstandsitzung

Mai:

  • Di. 08.05. 17.00 Uhr FU-Bezirksvorstandsitzung Illertissen
  • Do. 17.05. 20.00 Uhr „Lindau Deine Großprojekte“ mit Bgm. Karl Schober. Bhf Reutin, Entwicklung Bereich Berliner Platz, Therme Juni:
  • Mo. 18.06. 17.00 Uhr FU-Bezirksdelegiertenversammlung Leipheim

Juli:

  • Sa. 07.07. CSU Bezirksparteitag
  • Fr. 19.07. 18.00 Uhr FU-Kreisvorstandsitzung Gartensitzung
  • 20./21./22. 07. ? OBA Theatergruppe Kluge Köpfe „Wenn Dein Pferd tot ist steige ab“
  • Di. 24.07. 19.00 Uhr Lange Nacht der Frauen CSU Landesleitung München

August:

Do.09.08. ? Uhr Ministerpräsident Söder

September:

Do. 06.09. Besuch Fa.Liebherr ? CSU Parteitag

Oktober:

  • So. 14.10. Landtagswahl
  • Sa. 20.10. FU Landesversammlung München
  • Do. 25.10. 19.30 Uhr FU-Kreisvorstandsitzung

November:

Do. 08.11. 20.00 Uhr In Planung: „Mit Leichtigkeit ein glückliches Leben“ Spielregeln für nachhaltigen Lebenserfolg Referentin: Betina Dechnant, Trainerin bei Pallas- Seminare Änderung vorbehalten

Dezember:

Do. 06.12. 18.00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Jahresabschlussfeier Da Landtagswahl ansteht werden evtl. noch Veranstaltungen eingeschoben. Programmänderungen oder weitere Programmpunkte sind möglich. Alle Veranstaltungen oder Besichtigungen werden per Mitgliederrundschreiben und in unserer Homepage bekannt gegeben.

  Frauen-Union zu Gast bei Firma Liebherr in Lindenberg

Die Kreis-Frauen- Union-Lindau besichtigte mit 24 Teilnehmern am 6.9.018 die Firma Liebherr in Lindenberg.

Für die Besucher war es sehr interessant und überaus gewaltig, das Kriterium dieser Firma hautnah erfahren zu dürfen.

Fertigung, Präzision und Logistik waren überaus beeindruckend und es war absolutes Neuland für alle sehen zu dürfen, wie sattelfest Liebherr in der Weltwirtschaft ist.

Für Lindenberg ist es der größte Arbeitgeber mit gesamt 2.500 Mitarbeiter und im gesamten Weltmarkt hat Liebherr sogar 46.000 Beschäftigte.

Die 3 stündige Besichtigung - hervorragend von Herrn Rapp geführt -  hinterließ bei allen Teilnehmern tolle Eindrücke.

 

Gabi Miller

stellvertr. Vorsitzende

Ein Hut für die Bayerische First Lady (61 kB)  

Über den Besuch des Ministerpräsidenten Markus Söder hat sich auch die Frauen-Union gefreut.

„Ich hab´s ja versprochen“ so der Minsterpräsident zur FU-Kreisvorsitzende Daniele Kraft in Scheidegg. Was die FU positiv bewertet ist, dass nicht nur Versprechungen gemacht wurden, sondern auch die Umsetzung, denn der Landtag hat die Beschlüsse der Staatsregierung, sei es zur Pflege/Kurzeitpflege, Familiengeld, Baukindergeld, für Maßnahmen für die Innere Sicherheit, ÖPNV u.v.m. zugestimmt. Ein Feuerwerk an Maßnahmen für die bayerische Bürgerinnen und Bürger. Dafür, so die FU steht Ministerpräsident Markus Söder. Was noch ein Wunsch der FU Kreisverband Lindau ist, bei der Mütterrente in Hinblick auf eine Chancengleichheit auf eine Lösung hinzuarbeiten, damit auch alle Mütter berücksichtig werden. Ein reiches Land wir Deutschland muß das schultern können und Bayern muß dafür am Ball bleiben.

Nach dem Hut für den Ministerpräsident vom Kreisverband der CSU präsentierte die Frauen-Union noch einen Hut. Jedoch nicht für den Minsiterpräsidenten, sondern für seine Frau. Ein erfolgreicher Mann hat auch eine starke Frau an seiner Seite und deshalb ein Sommerhut für die „Bayersiche First Lady“ Frau Baumüller-Söder, den die stellvertretende FU-Vorsitzende Gabi Miller und die FU-Vorsitzende übergeben haben.

Dass diese Überraschung gelungen ist, zeigt die Freude des Ministerpräsident Söder darüber.

Daniele Kraft

 

Downloads:

  • gemeinsames Bild der Vorsitzenden Daniele Kraft und Gabi Miller mit Markus Söder und Hut (c) Daniele Kraft
  • Bericht der Westallgäuer Zeitung (c) Westallgäuer

 

 

  Lindau deine Großbaustellen - Vortrag von Bürgermeister Karl Schober

Dass die Entwicklung der Stadt Lindau und ihre Großbaustellen nicht nur Lindauer interessieren, zeigte die Veranstaltung der Frauen-Union Kreisverband Lindau zu diesem Thema.

Im Vorfeld der Veranstaltung konnten die FU-Damen, unter Führung vom Tourismus-Lindau-Chef Carsten Holz, die Inselhalle besichtigen. Ein gelunges Bauwerk war die einhellige Meinung und dass sich die Tagungsgäste dort wohlfühlen können. Dank des Freistaates Bayern, denn Lindau hätte dies nie selbst schultern können, haben nun die Lindauer, die Nobels und Tagungsgäste eine Halle mit dem Parkhaus die mit Ihrem Ambiente nicht nur sehr ansprechend ist, sondern den vielfältigen Anforderungen gerecht wird. Was noch fehlt sind preislich geeignete Hotels für die Tagungsgäste, so Carsten Holz.

Die FU-Kreisvorsitzende Daniele Kraft durfte zur anschließenden Veranstaltung viele Gäste, auch aus dem Landkreis Lindau, begrüßen. Weil nahe an den Planungen und als Stadtrat an Entscheidungen beteiligt, war Karl Schober, Bürgermeister in Lindau, für die FU genau der richtige Mann für vielfältige Informationen. Die Entwicklung großer Baugebiete, Unterführung, Therme, Bahnhof Reutin, kl. Gartenschau 2021 und die Finanzierung, die die Stadt Lindau stemmen muß, waren auf dem Themenplan. Die Fertigstellung der Inselhalle mit Parkhaus und die Unterführung zeigen auf, dass Lindau nach jahrzehntelangen Planungen endlich handlungsfähig ist. Karl Schober bedauerte und es war auch die Meinung an diesem Abend, dass bei entgegengesetzter Meinung zu Bauprojekten Einsprüche ein demokratisches Mittel sind, jedoch bei den langen Vorplanungzeiten es unverständlich ist, kurz vor Baubeginn zu klagen und Einsprüche zu erheben. Dies macht die Projekte teuerer zu Lasten der Stadt und verhindern zeitgerechten Baubeginn. So geschehen bei Parkhaus, Unterführung und Therme. Dafür haben die Mehrheit der Bürger kein Verständnis und das haben die Bürgerentscheide bestätigt.

Die Verwaltung und Stadtrat werden nun die nächsten Projekte zügig angehen. Tirschbrücke, Parken auf und vor der Insel evtl mit Hotel, Tempolimit auf der Insel, Baugebiet Hintere Insel nach der Gartenschau, Baubeginn der Therme, Kosten und Zuschüsse für Inselhalle und Unterführung, all dies beantwortete Karl Schober in einer lebhaften Diskussion. Interessant war ein tiefer Einblick in Planungen und Finanzierung und dass neben den Lindauer/innen auch Landkreisbürger/innen sich mit vielen Fragen beteiligt haben. Es wird zudem erwartet, dass der Bahnhof Lindau Reutin nicht nur ein Bahnhalt, sondern ein richtiger Bahnhof wird. Erwartet wird auch, dass die Stadt Lindau zügig Planungen auf dem Festland auf den Weg bringt.

Was auch zur Sprache kam, ist dass Bürger/innen selbst entscheiden ob sie Fahrrad, Auto oder den ÖPNV benutzen. Zwangvorgaben werden abgelehnt. Fahrradfahren ist zwar umweltfreundlich, doch nicht in jedem Fall zumutbar. Wegen der regen Diskussion und der fortgeschrittenen Zeit konnte Karl Schober weitere wichtigen Planungen nicht mehr vorstellen.

Das wird ein Grund sein, ihn wieder zu einer Informationsveranstaltung einzuladen, so Kraft.

  FU bekam von POR Alexander Pfaff Einblick in die Fahndungsarbeit

Innere Sicherheit zieht sich wie ein roter Faden durch das Programm der Frauen-Union. Nach der Veranstaltung der FU zu Wohnungseinbruch und Zivelcourage informierte nun Polizeioberrat Alexander Pfaff von der Polizeiinspektion Fahndung über die Tätigkeit der Schleierfahndung.

Wegen den vielen Zeitungsberichten über Aufgriffe von Drogendelikten, Asylmissbrauch mit Sozialleitungsbetrug war natürlich das Interesse an der Arbeit der Fahndungspolizei mit ihrer Schleierfahndung groß. Deshalb hat die FU-Kreisvorsitzende Daniele Kraft POR Pfaff, ein exelenter Kenner der polizeilichen Tätigkeit schon zur Zeit der Grenzpolizei, der auch Dienstellenleiter der Polizei in Lindenberg war und nun Dienststellenleiter der PI Fahndung ist, eingeladen, den FU-Damen und weiteren Interessieren, einen Einblick in die Arbeit der Schleierfahnder zu geben.

Dass dieser Vortrag über die Arbeit der Fahnder von großen Interesse war zeigte, dass sich der CSU-Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger, trotz engem Terminkalender, schon im Vorfeld der Veranstaltung zu einem Meinungs- und Informationsaustausch über die Areit der Fahndungspolizei mit POR Pfaff getroffen hat. Auch die CSU Listenkandidatin Hannelore Windhaber war an der Arbeit der Fahnduer sehr interessiert.

Paff erklärt zu Beginn die Historie der PI Fahndung. Nachdem die Grenzpolizei, aufgebaut in der Nachkriegszeit nach Vorbild der Texasranger - eine einmalige Polizeisturktur die es nur in Bayern gab – wurde die erfolgreiche Grenzpolizei nach den Schengenabkommen aufgelöst. Es wurde eine Polizeistruktur gefunden, die das know-how der Grenzpolizei mit einbinden konnte. Die Schleierfahndung! Diese Schleierfahndung wurde eine „Erfolgsstory“ wie der damalige Bayer. Innenminister Günther Beckstein immer wieder betonte und Schleierfahnder sind heute in vielen Bundesländer tätig. IM Beckstin war die Sicherheit nicht am Schlagbaum, sondern im Innern wichtig. Seitdem gibt es, trotz anfänglicher Proteste der Grünen, die 30 km Sicherheitszone entlang der Grenze in der verdachtsunabhängig von den Fahndern kontrolliert werden darf. Das gilt auch für übergeordnete Straßen und der Schiene. Diese Kontrollen wurden im Polizeiaufgabengesetz verankert. Der Bereich der Polizeiinspektion Fahndung Lindau umfasst den gesamten Dienstbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West. Die Lindauer Dienststelle ist eine Polizeistation Fahndung in Pfronten nachgeordnet. Die Kernkompetenz der Fahnder sind KFZ-Deleikte, illegale Migration, Drogendelikte, Extremismus (Fdg. auch nach Reichsbürger), Waffen- und Sprengstoffdelikte, Grenzkontrollen am Memminger Flughafen, Fahndung nach Personen und Gegenstände.

Die Diskussion ging von Besoldungsrecht, Ausildung der Polizei früher und heute, Aufgriffe von Straftätern und der Blick dafür, polizeiliches grenzüberschreiten ins Nachbarland, Flixbuskontrollen bis hin zum Asyl- und Sozialleistungsbetrug. Kein Verstädnigs wurde geäußert für Sozialleistungsbetrug und den vielfältigen Möglichkeiten diese zu begehen. Dass die Fahnder hier eine aufwendig und wirksame Arbeit leisten, dafür wurde von der Versammlung Dank ausgesprochen.

Um gegen die Ermittlungsschwierigkeiten zu bestehen und volkwirtschaftlichen Schaden abzuwenden gäbe es Möglichkeiten wie:

  • Erkennungsdienstliche Registrierung in allen Drittländern und der gesamten EU, auch für Studierende und Arbeitnehmer
  • Europaweiter Zugriff auf Ausländer- und Meldedaten durch Polizei und Sicherheitsbehörden.

 

Daniele Kraft

  Jahresplanung 2017

Jahresplanung 2017

März:

Di. 07.03. 16.30 Uhr Bezirksvorstandsitzung der Frauen-Union Schwaben

Mi 22.03. 19.30 Uhr Kreishauptversammlung der Frauen-Union mit Neuwahlen in Lindenberg

April:

Sa. 08.04. 11.00 Uhr Neue CSU Landesleitung in Münchenmit stellvertr. Generalsektretär Markus Blume, MdL

Mi. 26.04. 19.30 Uhr Konstituriende Vorstandsitzung

Mai:

Di. 23.05. 19.30 Uhr Gemeinsame CSU- und FU-Veranstaltung mit Markus Söder in Scheidegg

Juni:

Fr. 02.06. 20.00 Uhr CSU-Kreishauptversammlung mit Neuwahl mit Dr. Gerd Müller

Di. 20.06. ?               Bezirkshauptversammlung der FU Schwaben mit Neuwahlen

Fr. 30.06.(24.06.) ?  Geplante Wahlkampfveranstaltung FU Landesverband wo? (Termin noch nicht von MP bestätigt)

Juli:

Fr. 14.07. 17.00 Uhr Sommerfest im Schrebergarten bei FU-Vors. Daniele Kraft in Lindau. Bei schlechchtem Wetter Verschiebung auf 28.07.

August:

Sa 05. oder 26. ?Uhr Wanderung Unterjoch: beim 40 Jahre FU-Jubiläum, Einladung von Eric Beißwenger

September:

Mi 20.09. 19.30 Uhr Vorstandsitzung

So.24.09.                 Bundestagswahl

Oktober:

Fr./Sa. 06./07. FU Landesversammlung in Ingolstadt

Datum ? 19.30 Uhr Veranstaltung mit Polizei: „Zivilcourage“- Verhalten und Hilfe bei Gefahr, Präventionvortrag des Polizeipräsidiums Süd/West Kempten

November:

Mi 15.11.               Vorstandsitzung

Dezember:

Fr. 01.12. 18.00 Uhr Jahresabschlussfeier Bay. Hof Rehlings

Veranstaltung geplant mit FU Bezirk Schwaben mit FU-Bezirkvorsitzenden Beate Merk evtl. mit Gesundheitministerin Huml zum Thema: Pflegepersonalnotstand. Termin ?

Da Bundestagswahl ist, werden evtl. noch Veranstaltungen eingeschoben. Programmänderungen oder weitere Programmpunkte sind möglich. Alle Veranstaltungen oder Besichtigungen werden per Mitgliederrundschreiben und auf unserer Homepage bekannt gegeben; Interessierte an öffentl. FU-Vorstandsitzungen bei D. Kraft melden wg. Einladung per Mail.

  Pressebericht zur Jahresabschlussfeier 2017

Die alljährliche Jahresabschlussfeier der Frauen-Union Kreisverband Lindau möchten die FU-Damen im weihnachtlich geschmückten Wintergarten vom Bayerischen Hof in Rehlings nicht versäumen. Deshalb durfte die FU-Kreisvorsitzende Daniele Kraft wieder zahlreiche FU-Mitglieder mit ihren Partnern, auch Neumitglieder, sowie Gäste begrüßen.

Eberhard Rotter, MdL, Eric Beißwenger, MdL, Landrat Elmar Stegmann und Karl Schober, Bgm. und CSU Kreisfraktionsvorsitzender gaben der Frauen Union die Ehre. „Einer Einladung der Vorsitzenden und der FU kann man nicht widerstehen“, so Karl Schober. Wir sind eine politische Gemeinschaft und deshalb einen kurzen Abriss der politischen Tätigkeit des Jahres, so die Kreisvorsitzende. Nach der Neuwahl des FU-Kreisvorstandes hatte die FU wieder ein vielfältiges Programm angeboten.

Einige der Höhepunkte waren der Besuch auf Einladung vom stellvertr. CSU Generalseketär Markus Blume in die neue CSU Landesleitung nach München. Mit Beate Merk und Melanie Huml kamen 2 Ministerinnen zum wichtigen und brennenden Thema „Pflege“ auf Einladung der Frauen-Union nach Lindau. Die Frauen-Union hat auch in diesem Zusammenng 2 Anträge zur Kurzzeitpflege erfolgreich in die FU-Landesversammlung eingebracht. Der Besuch auf Einladung der Kreisverbände von FU und CSU an Staatsminister Markus Söder wurde von Ministerpräsidenten Seehofer wegen eines Terroranschlages abgesagt. Wir werden jedoch wegen einer weiteren Einladung von Staatsminister Söder in unseren Landkreis Lindau am Ball bleiben, so die Vorsitzende.

Die gemeinsame und erfolgreiche Informationsveranstaltung mit der Jungen Union zum Thema „Zivilcourage“ mit den PHK Anton Peter von der Präventionsabteilung der KPI Memmingen. Dies hat gezeigt, dass die FU mit den Veranstaltungen wieder am Puls der Zeit ist und dass Frauen in der Politik ein wichtiger Faktor sind. Deshalb ruft Daniele Kraft die Frauen auf, sich in der Frauen-Union politsch einzubringen und auch für die nächste Kommunalwahl zur Verfügung zu stehen.

In den Grußworten von den Landtagsabgeordneten Eberhard Rotter und Eric Beißwenger wurde ein Einblick in die parteiinternen Verhandlungen gegeben. Landrat Stegmann stellte die wichtigsten Punkte in der Kreistagsarbeit wie Schuldenabbau, Bodo, Schülerwohnheim, Flüchtlinge u.m. vor. Alle lobten und dankten, wie Karl Schober, für die vielfältige politische Arbeit der Frauen-Union. Mit Rosen dankte die FU-Vorsitzende ihren Vorstandsdamen, Annemarie Sprenzinger aus Lindenberg für Ihre jahrzentelange Treue und den Ehefrauen der Abgeordneten, die ihren Männern für die politische Arbeit immer den Rücken freihalten.

Eine Jahresabschlussfeier der FU wird von den Mitgliedern immer als etwas besonderes angesehen. Dafür stehen gefühlvolle Gedichte und Geschichten, stimmungvolle adventliche Musik von Thomas Vogler und natürlich dürfen Sketche nicht fehlen. So verirrten sich Altkleiderweiber, gespielt von Gabi Miller und Daniela Wurm, zur FU um dann der Vorsitzenden von gebrauchten Dessus bis zum Kaftan anzubieten, aber nicht ohne zum Schluss ein Dankeschönpräsent zu überreichen.

„Veranstaltungstraumata einer Vorsitzenden“ gespielt von Daniele Kraft, Norbert Kraft und Roswitha Pasternak, zeigte die Irrungen und Wirrungen über eine telefonische Warteschleife bis hin zu Missverständnisse mit der Vorzimmerdame des Ministerpräsidenten, der zu einer Wahlveranstaltung nach Lindau kommen soll.

Daniele Kraft

Bericht zur Veranstaltung "Zivilcourage"

Die gemeinsame Veranstaltung "Zivilcourage" der Frauen-Union und der Jungen Union, Kreisverbände Lindau(-Westallgäu) war ein großer Erfolg.

Zahlreiche Bürger kamen am Donnerstagabend nach Scheidegg, um sich diesem sehr wichtigem Bürgerthema anzunehmen.

Wir danken dem Westallgäuer für die tolle Berichterstattung und haben den Zeitungsartikel entsprechend hier als Bild beigefügt.

 

Vielen Dank für Ihr zahlreiches Kommen.

 

Eure Frauen-Union, KV Lindau

  Veranstaltung zum Thema "Zivilcourage", 16.11.2017, Kurhaus Scheidegg

Herzliche Einladung

Liebe Mitglieder, liebe Gäste,

immer öfter kommen Bürgerinnen und Bürger in Situationen in denen sie der Gewalt an anderen Personen gegenüberstehen oder sich persönlich bedrängt fühlen. Man möchte helfen, sich wehren. Doch wie? Diesen Situationen steht man oft hilf- und ideenlos gegenüber.

Deshalb lädt Euch/Sie die Frauen-Union und die Junge Union recht herzlich ein zur Veranstaltung mit

Herr Kriminalhauptkommissar Anton Peter der Fachgruppe Prävention der KPI Memmingen zum Thema:

„Zivilcourage"

am Donnerstag den 16. November 2017 um 19.00 Uhr im Kurhaus Scheidegg.

Herr KHK Peter informiert in seinem interaktiven Vortrag über die rechtlichen Grundlagen, Verhalten in Alltagsituationen und gibt praktische Handlungsempfehlungen.

Wir freuen uns auf Euch. Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.

Herzliche Grüße

 

FU Kreisvorsitzende Daniele Kraft und  JU Kreisvorsitzende Jasmin Sommerweiß

  Ladestationen für E-Fahrzeuge in Lindau

Auch für uns in der Frauen-Union sind alternative Fortbewegungsmittel zum Otto- und Dieselmotor eine wichtige Anstrengung für die Zukunft.

Aus diesem Grund hat die Frauen-Union KV Lindau folgenden Brief an Lindaus Oberbürgermeister Ecker verfasst, den wir Ihnen hier gerne präsentieren möchten:

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Ecker,

die Frauen-Union Kreisverband Lindau hat sich mit der Thematik der E-Mobliltät beraten und kamen zu dem Ergebnis, dass die Forderung aus Umweltschutzgründen finanzielle Anreize zum Kauf der E-Autos zu schaffen, nicht das alleinige Kriterium sein kann. Fest steht, dass das Netz der erforderlichen Ladestationen bei weitem nicht ausreicht. Das ist mit ein Grund für die Zurückhaltung zum Kauf von E-Fahrzeugen.

Wir sind der Meinung, dass auch vor Ort, das heißt die Kommunen, ihren Beitrag zur Förderung der E-Mobilität leisten können. Damit geht es nicht um finanzielle Zuschüsse.

Gerade die Stadt Lindau hat drei große Baugebiete, wie Höckleareal, Oberes Rotmoss und Cofelyareal. In diesen Baugebieten kann die notwendige Infrastruktur für E-Autos in die Bauplaung bindent eingefordert werden. Für die elekrtischen Anschlüsse in Garagen, Carports oder Parkplätzen in diesen Baugebieten kann, wenn auch jetzt noch nicht erforderlich weil E-Autos nicht oder nur in geringer Zahl vorhanden sind, Leitungen bzw. Lehrrohre für nachträglicher Installierung von Lademöglichkeiten vor Ort vorgesehen werden. Es ist bekannt, dass z.B. die Verlegung von Glasfaserkabel wegen der notwendigen Erdarbeiten sehr teuer ist. Diese Erdarbeiten sind mit vorausschauender Planung für die Anschlüsse von Ladestationen vor Ort nicht mehr notwendig. Wenn man weiß, wie lange ein Ladevorgang an öffentlichen Ladestationen auf Park- und anderen Plätzen braucht, ist es von Vorteil schon Zuhause das E-Auto aufladen zu können.

Zukünftig sollte auch bei weiteren größeren Bauprojekten die nötige Infrastruktur für Ladestationen für die E-Mobilität in die Bauplanung verpflichtend enthalten sein.

Wir die Frauen-Union bitten die Stadt Lindau und die Fraktionen der Stadt sich dafür einzusetzen, dass die notwendige Infrastruktur für Ladestationen in den Bauplanungen eingefordert wird.

Mit freundlichen Grüßen

 

gez.

Daniele Kraft

  Pressestimmen zur Veranstaltung "Pflege" am 03. August 2017

Wir freuen uns, dass auch die Lindauer Zeitung über unsere erfolgreiche Veranstaltung zum Thema "Pflege" berichtet hat.

  Veranstaltung zum Thema „Pflege“ am 03. August 2017 mit Dr. Beate Merk Melanie Huml

Pflege, Pflegepersonalnotstand, Kurzzeitpflege diese Themen schwirren nicht nur vermehrt in den Medienblätter, nein dieses Thema beschäftigt auch die Politk in Bund, Land und auf kommunaler Ebene. Es geht um Menschen die sich nicht mehr selbst helfen können und da ist es unsere Pflicht die richtigen und notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Auch wir im Landkreis haben das Thema „Pflege“ auf der Agenda.

Dass dieses Thema sehr ernst genommen wird zeigt, dass unser Bundesminister Dr. Gerd Müller sich uns angeschlossen hat und sich mit der Gesundheitsministerin für einen Termin in Lindau in Verbindung gesetzt. Er ist sich auch dieses Problems vor Ort bewusst. Doch konnte er auf Grund seines Amtes in der Bundesregierung nicht bei der Veranstaltung da sein und mitdiskutieren.

Auch unsere FU-Bezirksvorsitzenden und Europaministerin Dr. Beate Merk hat sich beim Thema der Pflege sofort bereiterklärt sich mit der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml in Verbindung zu setzen um in Lindau eine Veranstaltung zu diesem Thema zu machen. Und es hat geklappt. Einer Einladung von 2 Minister und der „hartknäckigen Nachfragen“ der FU-Kreisvorsitzenden Daniele Kraft, wie die Gesundheitsministerin Huml sagte, ist die Gesundheitsministeerin „sehr gerne nach Lindau gekommen“. Trotz vollem Zeitfenster ist Lindau fast wie ein „Urlaubstag“. Die Brisants des Themas ist war ihr auch bewusst. Zwar war zuerst eine Podiumsdiskussion geplant, jedoch ist es uns letztendlich wichtig gewesen, dass Pflegedienste und Interessierte zu Wort kommen und nun eine Diskussion angesetzt haben.

Pflegedienste als Fachleute an der Basis können am besten sagen wo die Politik in Aktion treten kann und wo Verbesserungen notwendig sind. Sie sollen der Politik Vorschläge machen wie es gehen kann.

Immer wieder wird bedauert, dass der Zivildienst leider fehlt, der so manche Lücke schließen bei der Pflege schließen konnte. So wird auch immer wieder ein ein verpflichtendes „Soziales Jahr“ gefordert. Oder das „Freiwillige Jahr“ so aktraktiv zu machen, dass so mancher dies gern auf seine Agenda nimmt.

Die Gesellschaft wird älter und deshalb ist die Pflege ein zentrales Thema für Politik und Gesellschaft.

Es ist überlegungswert ein Recht auf Pflege einzuführen, so wie das Recht auf einen Kitaplatz. Dafür wird ein politischer Kraftakt notwendig sein.

Wie wichtig das Thema „Pflege, Pflegepersonalnotstand, Kurzzeitpflege“ ist, zeigen neben den Leiter der Pflegedienststellen und der ambulanten Pflege, die Anwesenheit von Landtagsabgeordneten Erich Beißwenger, Landrat Elmar Stegmann, stellvert. Landrätin Margret Mader, dem KPV-Kreisvorsitzende Walter Matzner und dem Vorsitzender der Kreisärzteschaft Klaus Adams.

Mit großem Bedauern entschuldigten sich Eberhard Rotter, Dr. Gerd Müller und Bürgermeister und CSU Kreisvorsitzender Ulrich Pfanner, weil sie nicht zu dieser Veranstaltung kommen konnten.

Die Frauen-Union wird beim Thema „Pflege“ am Ball bleiben!

Daniele Kraft

  FU-Sommerfest im Schrebergarten am 28. Juli 2017

Zum Programm der Frauen-Union Kreisverband Lindau gehört, neben der Politik im 2-jährigen Turnus, ihr Sommerfest. Doch in diesem Jahr mussten die FU-Damen den Termin aufgrund des schlechten Wetters verschieben.

Aber verschoben ist nicht aufgehoben.

So feierten die FU-Damen 14 Tage später bei angenehmen Sommertemperaturen, denn pünktlich zum Festbeginn um 17.00 Uhr, zeigte sich Sonne. Bei 24 Grand und strahlendem Sonnenschein durfte die FU-Vorsitzende Daniele Kraft die bis dahin am Wetter zweifelnde FU-Sommerfestgäste in ihrem Schrebergarten bei einem Sektempfang begrüßen. Begrüßen durfte die Vorsitzende auch den Scheidegger Bürgermeister und CSU-Kreisvorsitzenden Ulrich Pfanner. Dass er sich bei den FU-Damen wohlfühlte, lag nicht nur an den Damen, sondern auch am Schrebergarten, den er als Gartenbauvorsitzender ganz besonders wohlwollend begutachtete.

Wie schon Tradition, waren die Partner der FU-Damen miteingeladen. Diese Einladung ließen sie sich nicht entgehen, denn sie kennen das rundum Wohlfühlfest. Wie kann es auch anders sein, wenn ein Salatbüffet mit Nachspeisen, die die FU-Damen mitgebracht haben, einladen zum Schlemmen. Wie all die Jahre zuvor verwöhnte auch diesesmal Grillmeister Norbert Kraft die Gäste mit köstlichem Gegrilltem. Auch hat sich schon, wie im vergangen Jahr, Jürgen Somfleth der Mann unserer Marils, zur Aufgabe gemacht, den Damen einen Aperol-Spritz zu mixen und mit den eigens mitgebrachten Eiswürfeln zu servieren.

Dass es ein gelungens Fest wurde, zeigte die sehr späte Stunde in der die Gäste sich auf den Heimweg machten.

Dann bis zum nächsten Mal!!!!

  Besuch in der CSU Landesleitung mit stellvertr. Generalsekretär Markus Blume am 27. Mai 2017

Die Idee, die neue CSU-Landesleitung zu besuchen, hatten die FU-Damen schon länger. Doch es wären nicht die Lindauer Kreis-FU-Damen, wenn sie sich mit einer Besichtigung zufrieden gegeben hätten. Zu dieser Besichtigung gehörte natürlich ein Highlight. Dieses Highlight war ein Treffen mit Diskussion mit dem stellvertretenden Generalsekretär Markus Blume. Er ist der Verantwortliche für das neue CSU-Grundsatzprogramm. Das und der bevorstehende Wahlkampf interessierten die FU-Damen.

Nach längerer Terminsuche war nun ein Besuch in der CSU-Landesleitung perfekt. Um nicht gerade in Wahlkampfzeiten ein Treffen mit dem stellvertr. Generalsekretär Markus Blume anzustreben, haben sich die FU-Damen mit Partner für einen Termin im Vorfeld entschieden. Dabei war die aufmerksame und freundliche Zusammenarbeit mit dem Büroleiter des stellvertr. Generalsekretär`s, Herrn Kauer, sehr hilfreich.

Wenn die FU-Damen verreisen, ist schon so eine Anreise nicht langweilig. Mit dem Bayerntiket ging es am Samstag in die Landeshauptstadt München. Da sie die Reise sehr früh antreten mussten, war Frühstück im Zug angesagt. Mit Sekt, Brötchen, Bergkäse und weiteren Naschereien ging es schon fröhlich zu, was den anderen Passagieren nicht verborgen blieb. Immer wieder versuchte der eine oder andere Mitfahrer in Kontakt zu der fröhlichen Gruppe zu bekommen. Kurzum: die fast 3-stündige Fahrt war sehr kurzweilig.

In München angekommen wurden wir freundlicherweise von der Schwägerin von Gabi Miller, Fr. Maier, am Bahnhof abgeholt und durch die für uns unübersichtlichen Wege per Straßen- und U-Bahn zur CSU-Landesleitung geführt.

Dort wurde die FU vom Büroleiter Kauer, dem stellvertr. Gernealsekrtär Markus Blume und der Mitarbeiterin der Frauen-Union Landesleitung, Frau Winkelkötter erwartet. Und das an einem Samstag, an dem normalerweise die CSU-Landesleitung geschlossen ist.

Unsere Erwartungen voll entsprochen hat Markus Blume. Er freute sich über seinen ersten Empfang in der CSU-Landesleitung mit der Lindauer Kreis-Frauen-Union. Sympatisch und kompetent - so konnten die FU-Damen mit ihren Partnern Markus Blume während seines Vortrages und der anschließenden Diskussion erleben. „Die Ordnung“ heißt das neue CSU-Grundsatzprogramm, das er als Buch gebunden der FU-Vorsitzende Daniele Kraft überreichte.

Durch die neuen Räumlichkeiten der CSU-Landesleitung führte anschließend Frau Winkelkötter vom FU-Landesverband Geschäftstelle die interessierten Gäste. Nach einem guten Mittagessen, ging der Weg durch die Landeshauptstadt München zum Rathaus, zu etlichen anderen Sehenwürdigkeiten und von unserer Münchenführerin Fr. Maier zu Kaffee, Kuchen und Eis auf eine angenehme Cafeterasse, bevor es auf die Bahnheimreise ging.

Fazit der Münchenreise: Informativ, interssant und unterhaltsam.

  FU-Kreisvorstandswahl in Lindenberg

FU-Kreisvorstandswahl in Lindenberg, Lindenberger Hof am 22.03.2017

„Politik in der Demokratie ist mitgestalten für das eigene Leben, aber auch für die Gesellschaft. Besonders wir Frauen sind gefordert dieses Leben zu gestalten.“ Mit diesen Worten begrüßte die FU-Kreisvorsitzende Daniele Kraft die Gäste und die Mitglieder der Frauen-Union die wieder zahlreich gekommen sind.

Wir in der Frauen-Union wollen nicht nur fordern, sondern mitgestalten. Ob in der Arbeitsgemeinschaft, der Partei, im Gemeinde- oder Stadtrat, im Kreistag und mit den Frauen die es in Bezirk, den Landtag, den Bundestag und Europäische Parlament geschafft haben. Auch über den Tellerrand hinausschauen um die Zukunft zu gestalten ist unser Anspruch, so die FU-Kreisvorsitzende.

Dass die FU am Puls der Zeit ist, zeigen die vielfältigen Veranstaltungen u.a. mit Bundesminister Dr. Gerd Müller, TTIP, Energiewende, Besuch beim Bgm. Ballerstedt im Lindenberger Rathaus, „Kinder haften für Ihre Eltern“ mit Dr. Hans Reichhart, MdL, weiteren Besuchen, Bezirks- und Landesversammlung, Fahrten in den Landtag und Bundestag u.v.m. Damit standen die FU-Mitglieder und die Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz mit Jahresabschlussfeiern, Sommerfest, Wanderungen und Stadtführung, denn das fördert den Zusammenhalt. Das High light in der letzten Legislaturperiode war die 40 Jahr Frauen-Union Kreisverband Lindau mit über 100 Gästen, davon zahlreiche politische Prominenz. Gourmeteinladungskarte, FU-Vorstandschor, Promi-Quiz gehörten zum Höhepunkt der Feier und die Festrede von Daniela Ludwig. stellvert. FU Landesvorsitzende und MdB, deren Begleitung Stadträtin aus Rosenheim schrieb: „Ich habe mich nur noch wohlgefühlt und für meine Arbeit viel mitgenommen.

Im Grußwort von CSU Kreisvorsitzenden Bgm. Ulrich Pfanner lobte er den Einsatz der FU-Vorsitzenden Daniele Kraft mit den Worten, abgesehen von dem BI-Einsatz, engagiert sie sich sehr in der Kreistagfraktion, denn man kann sich auf sie verlassen und in den vielen Jahren als Vorsitzende der Kreis FU hat sie viel geleistet. Der anschließende Bericht über die Arbeit im Kreistag, Begründung wegen Flächenverbrauch, Vorhaltung von Industrieflächen, Klausur von Fraktion und CSU Kreisverband über BODO und ÖPNV u.m. war für die FU-Mitglieder hochinteresant. Auch interessant der Bericht des Landtagsabgeordneten Eric Beißwenger über die Arbeit im Landtag, interne Einblicke in die Fraktionsarbeit, jedoch nicht ohne Lob für die Vorsitzende und die Arbeit der FU Kreisverband Lindau.

Der Dank der Vorstandschaft und von der Vorsitzenden ging an die ausscheidenden Vorstandsmitglieder für ihren jahrelangen Einsatz in der FU mit einem Blumenstrauß. Sie bleiben weiter in der FU-Familie, so die Zusage.

Nach 22 Jahren stellte sich die FU-Vorsitzende nocheinmal zur Wahl. „Es ehrt mich, jedoch ging es mir wie Angela Merkel, bei der Anfrage nocheinmal zu kandidieren. Die Antwort ist ja bekannt. Zudem ist gerade in Wahlzeiten Kontinuität wichtig. Doch mit einer so guten Vorstandschaft macht es Sinn nochmal anzutreten.“

Nach dem hervorragenden Stimmenergebnis für die Vorsitzende und dem gesamten Vorstand gab sie ein Ausblick auf die weitere Arbeit der FU. Natürlich ein Engagement für Wahlen. Als erstes für den Stimmkreisabgeordenten und Bundesminister Gerd Müller der seinem Amt zum erstenmal einen großen Stellenwert gegeben hat, das ihm höchste Anerkennung brachte. Weiter die Mütterrente, in der die Frauen-Union als Gleichheitsgrundsatz einen weiteren Punkt fordert. Beschämend ist, dass nur die Kosten aufgerechnet werden für Mütter die die heutigen Steuerzahler meist unter großen Entbehrung großgezogen haben. Altersarmut heist immer noch Frau. Bei rot/rot/grün bleiben die älteren Mütter auf der Strecke.

Endgeldgleichheit ist auch ein wichtiger Punkt. Die rote Karte zeigt die FU einem Leserbriefschreiber der den Frauen Jammern auf höchsten Niveau bescheinig, die sich nur um einen Schreibtisch scharen um sich nicht die Fingernägel abzubrechen, anstatt als Dachdecker oder Installateur zu arbeiten. Ein Thema das wir vor Ort angehen ist der Pflegepersonalnotstand.

Dazu wird es eine Podiumsdiskussion mit der FU-Bezirkvorsitzende Beate Merk und Gesundheitsministerin Melanie Huml und betroffen Instituionen geben. Minister Söder kommt im Mai auf Einladung von FU und CSU Kreisverband Lindau. Wichtig ist der Frauen-Union, den Frauen auch in Zukunft eine Stimme zu geben. Dafür braucht die FU auch jüngere Frauen. In der FU genauso wie in der Kommunalpolitik, denn die „Politik in der Demokratie ist mitgestalten für das eigene Leben.“ wie anfangs erwähnt. Dafür wirbt die Frauen-Union Kreisverband Lindau.

Für Neumitglieder werden Ende des Jahres Berlin- und Landtagsfahrten ausgelost.

Daniele Kraft: Kreisvorsitzende Frauen-Union Kreisverband Lindau

Hier der Vorstand der Frauen-Union Kreisverband Lindau:

Vorsitzende: Daniele Kraft

Stellvertreterinnen: Gabriele Miller, Daniela Wurm

Schatzmeisterin: Eveline Willim

Schriftführerinnen: Stephanie Rummel, Ursula Schelten

Beisitzerinnen: Marlis Somfleth,Hannelore Fischer, Schmid Sabine, Roswitha Pasternak, Roswitha Doll, Lisbeth Schneider, Angelika Leuze, Ingrid Janetzko

Kassenprüferinnen: Lydia Straub, Maria Straub

 

 

  Vorstandsitzung 11. Januar 2017

An alle

FU-Vorstandsmitglieder

nachr.Ulrich Pfanner, CSU KreisvorsitzenderBeate Merk, FU BezirksvorsitzendeLindau

Liebe FU-Vorstandsmitglieder,

2017 wird ein ereignisreiches Jahr.

Um Planungen festzulegen lade ich Euch zur Vorstandsitzung am Mittwoch, den 11. Jan. 2017, um 19.30 Uhr im Gasthaus Rebstock, Lindau-Bodensee, Kirchgasse 2, Tel. 08382/6710 ein.

Tagesordnung:

Top 1: Begrüßung und Genehmigung Protokoll

Top 2: Rückblick Jahresabschlussfeier

Top 3: Besprechung FU-Vorstandsneuwahl

Top 4: Zum WohleTop

5: Jahresplanung / Bundestagswahl Kandidaten

Top 6: Sonstiges:Mitgliederwerbung Ideen, weitere Vorschläge

Bitte macht Euch Gedanken über ein Programm für 2017 und wie wir neue FU-Mitglieder werben können.

Euch und Eurer Familie einen guten Rutsch ins Neue Jahr und vor allem Glück, Zufriedenheit und Gesundheit für 2017.

Ich freue mich auf Euch!

Bis bald und liebe Grüße

Eure Daniele

  Weihnachtsgruß

An alle Mitglieder

der Frauen-UnionKreisverband Lindau

Lindau, den 19. Dezember 2016

Weihnachtsbrief

Liebe FU-Mitglieder,

das Jahr neigt sich seinem Ende zu.

Wir blicken auf eine Zeit zurück, in der sich mancheHoffnung erfüllt hat, in der es aber auch Enttäuschungen gab. Die Advents- undWeihnachtszeit läd zur Besinnung darauf ein, das wir inmitten einer unruhigen Welt Frieden,Wohlstand und soziale Stabilität genießen dürfen, trotz der großen Herausforderungen dieauf unser Land zugekommen sind. Für den Frieden, den Wohlstand und unsere soziale Sicherheit sollten wir dankbar sein.

Uns ist bewußt, dass gerade wir Frauen in der Familie sowie im politischem und sozialen Ehrenamt ein Stabilitätsanker für Frieden und Geborgenheit sind.

Wir in der Frauen-Union leisten einen Teil davon, um Gerechtigkeit und Gleichheit in unserer Gesellschaft zu schaffen. Es ist uns bewußt, dass es noch viel Engagement bedarf, um dies zu erreichen.

Rückblickend auf unsere Arbeit in der Frauen-Union vor Ort haben wir in all den Jahren einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet. Dies durften wir bei unserer 40-Jahrfeier Revue passieren lassen.

Auf dieser Schiene wollen wir uns weiter engagieren.

So werden 2017 nachder Neuwahl des FU-Vorstandes wieder so manche interessante Veranstaltung, geselliges Miteinander, jedoch auch wichtige politische Aussagen und Forderungen der Frauen-Union auf der Agenda stehen. Bei den kommenden wichtigen Wahlen in Bund und Land sind wir gefordert, damit rechts mit der AfD und links mit Rot-Rot-Grün kein Bündnis zustande kommen kann. Dafür und für unsere Arbeit brauchen der FU-Vorstand und ich Eure Unterstützung, liebe FU-Mitglieder.

Auch eure verstärkte Unterstützung Neu-Mitglieder zu werben, um über Jahre hinaus die gute Politik der Frauen-Union weiterführen zu können.

Ich möchte mich bei meinen Damen vom FU-Vorstand, bei allen aktiven und passiven Mitgliedern für die Treue zur Frauen-Union danken.

Mir ist bewußt, dass aus vielfältigen Gründen eine Teilnahme an unseren Veranstaltungen nicht immer möglich ist. Doch eure Mitgliedschaft unterstützt unsere Arbeit. Dafür mein aufrichtiges Dankeschön!

Nun kommt die stade Zeit. Weihnachten! Eine Zeit der Besinnung. Eine Zeit des Herzens.

Eine Zeit, in der wir nicht vergessen sollen, was Weihnachten bedeutet.

So gebe ich euch folgende Gedanken zu Weihnachten mit:

Wer Menschen froh machen will, muss Freude in sich haben.

Wer Wärme in die Welt bringen will, muß Feuer in sich tragen.

Wer Menschen helfen will, muß von Liebe erfüllt sein.

Wer Frieden auf Erden schaffen will, muss Frieden im Herzen gefunden haben.

(Phil Bodmans)

Mit diesen Zeilen wünsche ich euch und euren Familien von Herzen ein Weihnachtsfest voll Geborgenheit und Freude, ein Jahr 2017 voll Glück und Frieden und den Blick für die kleinen Dinge des Lebens, die ein großes Glück bedeuten können.

Eure Daniele mit Norbert

  Jahreshauptversammlung

Pressemitteilung  

Jahreshauptversammlung und Jahresabschlussfeier 2016 FU Kreisverband Lindau

„Es sind Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“:

Mit diesen Worten begrüßte die FU-Vorsitzende Daniele Kraft die FU-Mitglieder mit Partnern und Gäste zur Jahreshauptversammlung mit Jahresabschlussfeier. Nicht nur Begegnungen, sondern auch der politische Einsatz für Bürger und Bürgerinnen, das hat sich die FU auf die Fahnen geschrieben. Einen Rückblick auf die 40 Jahr Feier bekam großen Raum, denn die Veranstaltung war sehr erfolgreich mit über 100 Gästen und viel politischer Prominenz von Bund, Land, Bezirk und Landkreis, sowie dem flotten FU-Vorstand-Chor der zur Feier die politische Arbeit musikalisch präsentierte.

Die Vorsitzende bedankte sich nochmals bei den Partner der FU-Damen für die  Bewirtung während der Feier. Das zeigte eindrucksvoll, dass sie auch sonst hinter der politischen Arbeit ihrer Frauen stehen. FU-Vorstandsitzungen, Mitarbeit beim CSU-Kreisverband, Einladungen bei Ortsverbänden, Klausurtagung mit dem FU-Bezirk, Ortsvorsitzendenkonferenz mit Dr. Gerd Müller, Helferfest, Besuch in Berlin und dem Bayerischen Landtag wurden absolviert.

Statt der alljährlich Wanderung durften die FU-Damen mit einer interessanten Führung von Berta Müller die Stadt Lindau  einmal anders kennenlernen.

Ein Neumitglied fuhr mit zur FU-Landesversammlung und konnte somit die vielfältige politische Arbeit der FU hautnah miterleben.

Auch Veranstaltungen kamen nicht zu kurz. Die letzte war zum Thema „Kinder haften für Ihre Eltern“ in der Dr. Hans Reichart, MdL, der die finanziellen Konsequenzen, z.B. Pflegefall der Eltern, aufzeigte und Ängste von Überforderung nehmen konnte.

Anträge vom FU-Kreisverband zur Entgeltgleichheit für Frauen an den FU-Landesvorstand und an die Stadt Lindau beim Parken mit einer ½ stündigen Brotzeittaste in Parkautomaten Besorgungen kostenlos zu ermöglichen, stellte die FU. Letzteres leider erfolglos.

Die FU steht auch für einen weiteren „Gerechtigkeits“-Punkt in der Mütterrente.

Der Wunsch, dass mehr Frauen den Mut zur politscher Mitarbeit in der FU finden zeigte die Vorsitzende mit  folgendem Hinweis auf: „Wir sind Frauen aus unterschiedlichen Alters- und Berufsgruppen und haben ein gemeinsames Interesse an der Politik. Für uns ist es wichtig unsere Interessen zu vertreten und Einfluss zu nehmen. Jede kann sich einbringen, soviel SIE will!“

Grußworte folgten von Eric Beißwenger, MdL  und Ulli Pfanner. Bgm. und CSU Kreisvorsitzender die beide die Arbeit der FU Kreisverband schätzen und Ihre Verbundenheit mit Ihrem Kommen aufzeigten.

Die humorvolle Einlage Eberhard Rotter, als jahrelanger Gast der FU, mit „Wenn die heiligen drei Könige Königinnen gewesen wären“ brachte die Frauen zum Schmunzeln.

Mit angenehmer Hintergrundmusik von Thomas Vogler und Begleitung zu Weihnachtslieder „Weisse Weihnacht“, u.a., den Dank an die beiden engagierten Stellvertreterinnen Gabi Miller und DanielaWurm, an die aktive Vorstandschaft und stellvertretend an Annemarie Sprenzinger für die ältesten FUlerinnen, die der FU immer noch die Treue halten und sehr wichtig sind, mit einer Rose.

Weiter mit  „Weise Geschichten“ und Gedichten  leitete die Vorsitzende mit den besten Wünschen zu Weihnachten und für das Jahr 2017 zum gemütlichen Zusammensein über.  

Daniele Kraft FU-Kreisvorsitzende              

Bild von links nach rechts Daniela Wurm stellverrtr. FU-Kreisvorsitzende, Eberhard Rotter, MdL, Ulrich Pfanner Bgm. und CSU-Kreisvorsitzender, Daniele Kraft, FU-Kreisvorsitzende, Eric Beißwenger, MdL, Gabi Miller, stellvertr. FU-Kreisvorsitzende

  40 Jahre Frauenunion - die Höhepunkte

Höhepunkte:

1976 Gründung Frauen-Union Kreisverband Lindau

Maria Kennerknecht, Kreisbäuerin und Kreisrätin wurde 1. VorsitzendeAmtszeit: 1976 – 1995

1986 Landesversammlung der Frauen-Union in Lindau mit FU-Landesvorsitzende Ursula Krone-Appuhn, MdB. Großer Delegiertenabend im Pfänderrestaurant mit unseren Maler-Poeten Martin Thomann1995:  Frauen-Union Kreisverband Lindau neue Vorsitzende Daniele Kraft im CSU-Bezirks-, Orts-, Kreisverband und FU Orts-, Kreis- und Bezirksverband.Amtszeit: 1995 – auf weiteres    

2001  25 Jahre Frauen-Union Kreisverband Lindau  in der Inselhalle Lindau mit über 100 Festgästen, Festrednerin Sozialministerin Christa Stewens

2006  30 Jahre Frauen-Union Kreisverband Lindau und 10 Jahre FU-Ortverband Weiler/Westallgäu in Weiler mit Podiumsdikussion über die FU, Kinderballetaufführung und Festrede.Festrednerin Daniela Raab, MdB, stellvertr. FU Landesvorsitzende

2010 Einladung nach Augsburg, Empfang Rathaus  Goldener Saal mit Staatssekretär Johannes Hintersberger und Besichtigung Fuggersiedlung.       

2011  2-tägige Frauen-Union Landesversammlung 2011 in Inselhalle Lindau mit über 300 Delegierte und zahlreiche Größen aus der Politik – Organisation FU Kreisverband Lindau u.a.mit einem bis heute vielen Delegierten unvergessenen Delegiertenabend mit Krimi-Quiz, Vidiogrüße von den Krimiautoren Kipl und Kobr, Hutmodenschau und Musik bei der zum erstenmal  die Frauen das Tanzbein geschwungen haben. – Hauptrednerinnen Angelika Niebler, MdEP und FU-Landesvorsitzende und  Beate Merk, Ministerin und FU Bezirksvorsitzende SchwabenEhrengast und Redner Ministerpräsident Horst Seehofer  

2012  „Lounge in the City“ im Terassenlokal Nana in Lindau mit 100 Lindauer FrauenOB-Kandiat  Klaus Tappeser und Schirmherrin Dr. Beate Merk, sowie lokale Politiker

2014 Desweiteren trafen sich 1.500 Frauen, dabei auch wir Lindauer FU-Frauen, in den BMW-Welten München zur großen Bundestagswahlauftakt mit Bundeskanzlerin Angela Merkel  und Ministerpräsident Horst Seehofer.

2014 Empfang im Wiener Rathaus. Nach einer Rathausbesichtigung wurden die FU-Damen in schicken Dirndl vom Wiener Bürgermeister Häupl empfangen. Er fühlte sich scheinbar bei den schwarzen Frauen so wohl, dass er sich 1 ½ Stunden Zeit für sie genommen hatte.      

Weitere Höhepunkte Reisen und Fahrten:

Reisen nach Berlin (Dr. Gerd Müller), Brüssel und Straßburg (Markus Ferber), Wien (mit Willi Böhm), München (Dr. Beate Merk und Eberhard Rotter), Unterjoch Schwendner-Alpe (Eric Beißwenger), Landshut (Einladung FU Ergolding) Kempten (OB Ulrich Netzer) Günzburg (Legoland Alfrd Sauter) Oberstdorf (FU Oberstdorf) Mindelheim (FU-UA),Sonthofen (FU-OA), Wangen (OB Lang)  

05.März 2016: Jubiläum40 Jahre FU Kreisverband Lindau!

  40 Jahre Frauenunion - Anträge und Schriftverkehr

Anträge und Schriftverkehr:  

1997 - „Paritätische Besetzung der Schöffen beiGericht“ im Zusammenhangvon Kindsmißbrauch und Vergewaltigung an den Bayer. Landtag und Justizminister Alfred Sauter

1998 - „Vignettenbefreiung Pfändertunnel“ Vorarlberg. Danach wurde die 2€-Lösung auf den Weg gebracht.  

2006 - Beschwerdebrief an Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen wg. schlechten Vortrag eines Referenten in gehobener Stellung. Überregionales Presseinteresse.  

- an Landrat Leifert,  AG Kind  wg. behindertengerechten Zugang zum Landratsamt und Amtsgericht.  

2007 - Weiter wegen „behindertengerechten Zugang“  an die Bayer. Justizministerin Dr. Beate Merk.

Nach Zusage vom Justizministerium - Dankschreiben von Amtsgerichtsdirektor Paul Kind

Umgesetzt von Landrat Elmar Stegmann.  

- Kultusminister Schneider wegen AZBB-Zuweisung für die Hauptschulen in Lindau und Forderung Ganztagesbetreuung an Schulen  

- Erhalt Grundschule in Lindau-Zech  

2009 Verbesserte Entlohnung Tagesmütter  

2010 40 Stundenkilometer innerhalb Stadt/Gemeinden außer Vorrangstraßen -Modellversuch

Weitere Anträge:  

- Stadtbusanbindung Grenzsiedlung Lindau-Zech  

- Sammlung von hunderte Unterschriften für Mütterrente  

- E-Bike-Stationen an Stadt  und Landkreis  

- Lindau-Zech Gehsteigsanierung Hans-Steinberger-Straße wg. Bushaltestelle/Sozialstation/Behinderte  

- Stadtbus-Jahresfahrkarte für Führerschein an Stadtbus GmbH  

- an Jugendhilfe - Begleitung Lehrlinge in der Ausbildungzeit

- Ziel gg. vorzeitige Abbruch der Lehre                

- verlängert Straßenbeleutungszeit (bis 03.00 Uhr) Neujahrnacht Stadt Lindau  

Überregional:

Forderungen der Frauen-Union bzgl. Mütterrente, Erziehunggeld, gegen Menschenhandel, Flüchtlinge, Frauen-Quote, gleiche Entlohnung für Frauen  u.v.m.

  40 Jahre Frauenunion - Auszug aus unseren Themen und Veranstaltungen

40 Jahre Frauenunion... da kommt einiges zusammen, wie wir nachfolgenden kurz aufzählen wollen:

 

  • „Was Frauen bewegt“
  • Ehrenamt
  • Frauen und Kommunalpolitik
  • Schutz von Verbrechensopfer
  • Rente
  • Kindergarten
  • Jugend- und Kinderkriminalität
  • Euro
  • Bahnhofsverlegung von Insel Lindau aufs Festland
  • Organspende
  • Schuldfrage und Urteilsbegründung
  • Gen-Technik
  • Tiefgarage am Eingang zur Insel Lindau
  • „Der Westallgäuer“ mit Chefredakteur Armin Dorner
  • Familienpolitik
  • Europawahl
  • 630 DM-Gesetz
  • Paritätische Besetzung der Schöffengerichte
  • Regionale Vermarktung
  • Schleierfahrung
  • Besuch Hospiz mit Barbara Stamm
  • Riester-Rentenreform
  • Stammzellenforschung
  • IHL Chance für den Wiedereinstieg in den Beruf
  • Frau – Familie – Beruf Podiumsdiskussion u.a. mit Gerd Müller
  • Straßenkinder Indonesien
  • Zukunft Schule
  • Talk und Sound landtagswahl mit Beate Merk und Ingrid Fickler
  • Reformen heute
  • EU-Förderung
  • „Hilfe ich muß ins Krankenhaus“ mit Chefarzt der Asklepiosklinik
  • Familie stärken - nicht schwächen
  • Fahrsicherheitstraining in Kempten
  • Keine Gewalt gegen Kinder mit Irene Epple-Waigel
  • Treffen der FU Kreisverbände OA, UA, OAL, KE und LI in Lindau mit den OB Beate Merk, Ulrich Netzer und neugewählten OB Petra Seidl
  • Bündnis für Familie - Häusliche Gewalt – keine Privatangelegenheit mit Justizminister Weiß
  • Tee in Schloss in Amtszell mit CDU FU
  • Gemeindebesuche in Heimenkirch,Wasserburg, Lindau, Weiler, Wangen, Lindenberg, Kempten, Mindelheim, Augsburg
  • Karaokesingen Isle of music
  • Quo vadis -Frauen-Union Klausur
  • Soziale Stadt Lindau-Zech mit Besichtigung GWG Garagenwohnung
  • Frauen-Forum Podiumsdiskussion Weltfrauentag
  • Veranstaltung zur Gesundheitsreform mit Wolfgang Zöller, MdB
  • Bericht aus Berlin mit Gerd Müller
  • Sozialer Wohnungsbau und Mehrgenerationen Lindau-Zech mit IM Joachim Herrmann
  • Wahlveranstatlungen Bund, Land, Kommunen, OB-Wahl mit FU-Wahlkämpferinnen
  • Besichtigung sanierte Villa Leuchtenber
  • Patientenverfügung
  • Tagesmütter
  • Veranstaltung Schule mit Minister Spaenle
  • Gespräch mit Chefredakteur Hendrik Groth der Schwäbischen und Lindauer Zeitung Dirk Augustin
  • Demenzzentrum Sozialstation Westallgäu/Lindenberg
  • Information über Tätigkeit des Wasserwirtschaftsamtes mit Bootsfahrt und Besichtigung Renaturierung Seeufer
  • Stadtwerke Energie-und Strom
  • Bericht Vitalbad mit Bgm. Karl Schober
  • Asklepiosklinik – Chefärzte berichten
  • „Geothermie – erneuerbare Energie“ Infomationveranstaltung von Wasserwirtschaftsamt
  • Weltfrauentag FU Teilnahme
  • Afghanistan Infomationveranstaltung mit Gerd Müller und Oberfeldwebel Frau Susanne Klauser
  • Zwangsheirat mit Sabatina James
  • Über den Dächern von Lindau mit Landrat Elmar Stegmann
  • Einbruchskriminalität“ mit Kriminalhauptkommisar Hermann Zettler
  • Basische Ernährung
  • Hutpaziergang in Friedrichshafen
  • Unternehmerunterstützung
  • Wasserwerk Nonnenhorn
  • TTIP- Info von Hanns-Seidl Stiftung
  • Info mit SU Arbeitskreis „Energie“ mit Vorsitzenden Thoma Eigstler

u.v.m.

  40 Jahre Frauenunion - Fahrten und Besichtigungen

Fahrten und Besichtigungen:

- ZAK Müllverbrennung Dietmannsried- Hospiz Lindau mit Barbara Stamm

- Jugendherberge Lindau- Fa. Hera Lindauer Zähne

- Fa. Wiedemann „Lindauer Säfte“

- Jubiläumsfeier FU OA auf dem Nebelhorn- Bundestag/ Bundeskanzleramt mit Dr.Gerd Müller- Wallstüble Lindau Seniorenbegegnungstätte

- Fa. Rose-Plastik in Hergensweiler mit stellvertr. Landrat Theo Bihler

- Käsefabrik Hochland Heimenkrich mit Dir. Hermann Mayr

- Hutfabrik Seeberger mit Stsk. Dr. Gerd Müller

- Medienzentrum „Allgäuer Zeitung“

- Justizvollzuganstalt Kempten mit FU-OV Weiler/Westallgäu

- Denkfabrik Tanner- Postbrauerei Weiler

- Tee im Schloss in Amtszell

- Oberst Beck-Kaserne  Ordensburg in  Sonthofen  

- Stadt Wangen mit OB Lang

- Stadt Mindelheim, Einladung FU UA

- Soziale Stadt Lindau-Zech mit Besichtigung Garagenwohnung

- Bodenseeklinik Prof. Dr. Werner Mang

- Besuch OB Netzer in Kempten

- Paracelsius-Klinik in Scheidegg

- Justizpalast München mit Staatsministerin Beate Merk

- Goldener Saal mit Stsk. Johannes Hinteregger, Fuggersiedlung, Puppenkiste  in    Augsburg- Legoland Günzburg mit Alfred Sauter, MdL und Staatsminister a.D.

- Rathaus Wien Besuch beim Wiener Bürgermeister Häupl

- Asklepiosklinik mit Info von Chefärzten

- Staatskanzlei München

- Landtag München Eberhard Rotter, MdL und Beate Merk, Bayer. Staatsministerin

- Bootsfahrt mit Wasserwirtschaftsamt

– Seeufernaturierung

- Bayerischer Rundfunk München

– Treffen auch mit Schauspieler und Moderator Thomas Ohrner- u.m

  Stadtführung Lindau

Pressemitteilung

Frauen-Union auf den Spuren der Lindauer Stadtgeschichte

Politik und Geselligkeit dafür steht die CSU-Frauen-Union Kreisverband Lindau. Statt einerWanderung, die jährlich auf dem Programm steht, durften die FU-Damen dieses Jahr auf denSpuren der Stadtgeschichte wandeln. Der Bau des Hafens für den die Steinen von abgebautenTürmen verwendet wurden, die Bedeutung des Mangtrum, warum gibt es einen Ehegrabenzwischen den mittelalterlich Wohnhäuser, dass Lindau auch eine Stadt der Türme und der Brunnenwar, eine gute Wasserversorgung schon im Mittelalter hatte und wie dies funktionierte, ja sogareinen Abwasserkanal gab es, einen Hafen am Paradiesplatz der vor allem auch von den Stiftdamendie ein riesiges Vermögen an Waren und Güter außerhalb der Insel besessen haben, genutzt wurde,das Gasthaus Engel eines der Ersten in denen sich die Fischer und Schiffer getroffen haben, warumMenschen auf grund der Beschaffenheit der Insel sich dort am sichersten fühlten u.v.m. hat BertaMüller in ihrer interessanten Art zu erzählen den FU-Damen vorgetragen und durch die Stadtgeführt. FU-Vorsitzende Daniele Kraft dankte ihr für die Stadtführung die neben denLindauerinnen, besonders die Westallgäuer FU-Damen begeisterte, die dies bei der anschließendenEinkehr zum Ausdruck brachten.

Daniele Kraft

  Parkgebühren / Brotzeittaste in Lindau

Herrn Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Eckert

und die Stadtratsfraktioen

Stadtverwaltung

Bregenzer Str., 88131 Lindau

Betr.: Parkgebühren / Brotzeittaste

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,sehr geehrte Stadträte/innen,

unsere Stadt Lindau hat sich große Ziele auf die Agenda geschrieben. Viele Bürger werten das als erwachen aus dem Dornröschenschlaf. Auch wir die Frauen-Union Kreisverband Lindau, die viele Mitglieder im Stadtgebiet hat, verfolgen diese Umgestaltung.

Viele dieser Maßnahmen werden jedoch nicht nur für die Lindauer Bürger, sondern für den Erhalt von Events wie Nobeltagungen, Psychotherapiewochen und dem Tourismus umgesetzt.

Dies ist nicht falsch, jedoch werden die Bürger z.Zt. mit Bau- und Verkehrsprojekte, wie Inselhalle, Parkhaus, neues Bad, Brückenbauten, konfrontiert. Straßenausbausatzung, Parkgebühren -auch auf dem Festland-, Wegfall von Parkplätzen, Busspuren, Einbahnstraße Rickenbacherstraße, Brückenbauten, Planung Berliner Platz, Reutiner Bahnhof, all diese Projekte sind entweder umgesetzt, werden umgesetzt oder sind in Planung. Dazu gibt es im Arbeitskreis KLIMO Vorschläge, ob positiv oder nicht, kann jeder Bürger für sich entscheiden.

All das  führt vorerst zu Einschränkungen für die Bürger/innen. In vielen Fällen, ist das hinnehmbar, da in absehbarer Zeit die Fertigstellungen einiger Bauprojekte zu sehen sind.

Jedoch sind Einschränkugen für die Lindauer Bürger/innen so gering wir möglich zu halten, wie z.B. im Verkehr. Lindau ist ein Tourismusmagnet. Was liegt da näher die Schraube bei den Parkgebühren anzuziehen. Während in anderen Städten von 09.00 – 18.00 Uhr Parkgebühren erhoben werden, gilt in Lindau die Parkgebührzeit von 08.00 – 20.00 Uhr. Wenn man als Tourist nur ein bis zweimal Lindau besucht ist dies hinnehmbar. Doch der Lindauer Bürger zahlt diese Gebühren das ganze Jahr. Aus Zeitgründen sind viele auf das Auto angewiesen.   

Deshalb sollte die Stadt Lindau, so wie andere Städte auch, z.B. Bregenz oder Lindenberg, den Bürger/innen bei ihren alltäglichen Besorgungen u.m. entgegenkommen. Die Stadt Lindenberg bietet den Service der Brotzeittaste von einer halben Stunde in ihren Parkautomaten an. Eine halbe Stunde für die Besorgungen u.a. ist ein  Entgegenkommen der Stadt, das von den Bürgern, den Geschäften und den Besuchern geschätzt würde. Den Bürger nicht ausgrenzen, sondern ihm die Möglichkeit geben in der Stadt kurze Besorgungen zu machen, ohne dass die Stadt gleich in den Geldbeutel des Bürgers greift. Das ist Bürgerservice.  

Uns ist klar, dass Lindau seine Kassen füllen möchte aufgrund seiner anstehenden Aufgaben. Doch sollte sich die Stadt Lindau ein Beispiel an anderen Städten nehmen und zeigen, dass sie ihre Bürger, die sehr viel mittragen, durch kleine Aufmerksamkeiten mit großer Wirkung zu schätzen weiß.

Deshalb bitten wir die Stadt Lindau mit  Ihnen Herr Oberbürgermeister an der Spitze und die Stadträte/innen, auch in Lindau, Insel wie Festland, Parkautomaten mit Brotzeittasten, so wie in Lindenberg, umzurüsten. Wenn Lindenberg sich das leisten kann, warum nicht Lindau.

Nicht nur den Bürger fordern, sondern ihn in den Mittelpunkt Ihrer Entscheidungen zu stellen und mit solchen Maßnahmen Bürgerinnen und Bürger ihre Wertschätzung zeigen, wäre angebracht.

Mit dem Wunsch unseren Antrag zu beraten und möglichst umzusetzen verbleibe ich im Namen der FU Vorstandschaft

mit freundlichen Grüßen

Daniele KraftFU-Kreisvorsitzende

Um eine Weiterleitung des Antrages an die Stadtratsfraktionen bitten wir.

Dieser Antrag ergeht auch an die Presse

  F'U-Vorstandssitzung am 21.Juni 2016

An alle

FU-Vorstandsmitglieder

und interessierte FU-Mitglieder

Lindau, 21. Juni 2016

 

Liebe FU-Vorstandsmitglieder,liebe interessierte FU-Mitglieder,

am Donnerstag, den 30.06. 2016, um 19.30 Uhr

Gasthof Bayer. Hof, Hauptstr. 82, 88171 Lindenberg, Tel.08381/92550

Tagesordnung:

Top 1: Rückblick u.a. Kurzbericht Berlin

Top 2: Bericht FU-Delegiertenversammlung in Memmingen

Top 3: Veranstaltungen: Einladung Landtag, Stadtführung Lindau (statt Wanderung), Skywalk -Scheidegg, Rente, Polizei?

Top 4: „Zum Wohle“

Top 5: Helferfest

Top 6: Neumitglieder, Anträge u. Schreiben

Top 7: Sonstiges z.B. Mitgliederwerbung – Ideensammlung,

Gespräch mit CSU Kreisvorsitzenden Ulrich Pfanner

Bitte kommt vollzählig oder sagt Bescheid wenn es nicht möglich ist.

Ich freue mich auf Euch!

Bis bald und liebe Grüß

Eure Daniele

  40 Jahre FU Lindau, Jubiläum am Samstag, 05.03.16

Wenn die Frauen-Union, Kreisverband Lindau, feiert, darf man gespannt sein was sie bietet.

So auch zum 40-jährigen FU-Jubiläum. Die Einladung in der das Programm als Speisekarte dargestellt wurde, machte die Gäste neugierig, wenn es darin u.a. heißt: Salatbüffet „Da haben sie den Salat“ FU im Rückblick,  erster Hauptgang: „Variationen aus Allgäuer Filetstückchen an politischen Gemüse – Riechen Sie den Braten“?, zweiter Hauptgang: Festrede Daniela Ludwig, MdB und stellvertr. FU-Landesvorsitzende „Frische Ludwigssportte geräuchert in Berliner Luft“ „Sorbet musicale“ und zum Dessert „Angeheiterte Früchtchen in Noten Mousse“

Eine etwas andere Juiläumsfeier wollten die FU-Vorstandsdamen den ca. 100 Gästen bieten, doch nicht ohne die 40 Jahre FU Kreisverband Lindau revuepassieren zu lassen. Vorgetragen von der FU-Vorsitzenden Daniele Kraft. In Bildern dargestellt auf 10 Stellwandseiten unter Rubriken Anträge und Schriftverkehr, Themen/Veranstaltungen in Auszügen, Höhepunkte, Fahrten und Besichtigungen und mit einem Power-Point zusammengestellt von Gabi und Horst Miller im Dauerdurchlauf.

Nicht mit Reden, sondern mit einem musikalischen Frauen-Power, wie die Presse es nannte, so präsentierten sich die FU-Vorstandsdamen, instrumental begleitet von Andreas Hauber mit seiner Sängerin. Mit einem peppigen Schlager-Melodien-Mix von Duffy, Beatles, Spider Murphy Gang, Voxxclub, sowie Stevie Wonders „Happy birthday“ natürlich mit FU-Texten begann die Feier zur Freude auch der hochkarätigen Gäste, die zahlreich den politischen Frauen der FU die Ehre gegeben haben. Neben den FU-Mitgliedern haben trotz starkem Schneefall Bundes- und Landesminister, Bundestagsabgeordente, Landtageabgeordnete, Staatsekretär a.D., Vertreterin des Landesverband der Frauen-Union, Landrat, Bürgermeister, stellvertr. Bezirkstagspräsidentin, Vertreterinnen der FU-Kreisverbände aus ganz Schwaben, Frauen-Bund, Gleichstellungsbeauftrage u.v.a. Vertreter von Partei und Vereinen, den Weg nach Weißensberg gefunden. Dies honorierten die FU-Damen mit  einer herzlichen Begrüßung.

Der Höhepunkt war, statt Grußworte, ein Quiz mit den CSU-Größen Bundesminister Gerd Müller, Staatsministerin und FU-Bezirksvorsitzende Beate Merk, der Landtagsabgeordneten Eberhard Rotter und Eric Beißwenger, die Bundestagsabgeordneten  Daniela Ludwig und Iris Eberl, ehem. Landtagsabgeordnete und FU-Bezirksvorsitzende Ingrid Fickler, Bürgermeister und CSU Kreisvorsitzender Ulrich Pfanner und Landrat Elmar Stegmann und seine Stellvertreterin Margret Mader, die von den FU-Damen Marlis Somfleht und Daniela Wurm zu passenden Songs auf die Bühne begleitet wurden bevor sie unserer Moderatorin Claudia Rudolf  Rede und Antwort stehen mußten.

Die Festrednerin Bundestagsabgeordnete und stellvertr. FU-Landesvorsitzendende Daniela Ludwig begann ihre Rede mit „Ihr macht einen sauguten Job“ bevor sie auf ernsteren politischen Themen von Berlin aus gesehen einging, nicht ohne die Wichtigkeit der Frauen in der Politik hervorzuheben.   Die Sätze von der FU-Vorsitzende Daniele Kraft in ihrem Tätigkeitsrückblick der Kreis-FU„Ohne Frauen geht es nicht, das hat schon der Liebe Gott einsehen müssen“ und dass sich die Wichtigkeit der FU in der Politik nie erübrigt. Schon allein die Einführung der Mütterrente beweist dies, „Oder glauben Sie, ohne die Frauen gäbe es sie“, unterstrich Daniela Ludwig in ihrer Rede.

In Erinnerung an die Gründung der Frauen-Union Kreisverband Lindau und ihre Gründerin Frau  Maria Kennerknecht mit ihrem Leitsatz „Politik mit Herz und Verstand“ wurden die Gründungsmitglieder Heike Zeller, vertreten von Ihrem Mann dem ehem. Staatssekretär Alfons Zeller und Helga Hasenritter geehrt.Geehrt für über 35 Jahre FU-Mitgliedschaft wurden Annemarie Sprenziger, für 36 Jahre Anita Rehm,  40 Jahre Lisbeth Schneider, 40 Jahre Helga Hasenritter.

Das Programm beendeten die FU-Vorstandsdamen mit  dem Song „YMCA“ von den Village People mit folgendem Text:

Danke dass Ihr gekommen seid,

nochmals danke, für Eure wertvolle Zeit,

dafür Danke, wir ham` uns riesig gefreut,

mit Euch dieses Fest zu feiern.

Danke, allen Spender im Saal.

Und auch danke, den Helfern: Ihr ward genial!

Nochmals Danke an alle, die uns totalunterstützen und fördern.

Bei Euch bedankt sich Eure

Frauen-Union

Was für ein Jubiläum!

Frauen-Union

Ein Event mit Musik

statt wie sonst Politik,

darauf kam es uns heute an.

Frauen-Union

bei Euch bedankt sich Eure

Frauen-Union

Und wir fänden es toll

dieser Saal bliebe voll

und Ihr stoßt danach mit uns an.

Frauen-Union

Und dann noch:

Dieses Fest konnten die FU-Damen stressfrei feiern weil Ihre Partner Horst Miller, Walter Fischer, Manfred Pasternak, Jürgen Somfleth und Norbert Kraft sich um Getränke, Kaffee und Imbiss für die Gäste kümmerten. Mit selbstgebacken Torten von den FUlerinnen und Platten mit Häppchen, dazu Getränke wurden die Gäste im Anschluss der Feier verwöhnt.

Die große und sehr lobende Resonanz, auch mit vielen Mails, der Jubiläumsfeier von unseren Gästen freute die FU-Vorstandschaft besonders. Es hat gezeigt, dass unsere „etwas andere politische Jubiläumfeier“ bestens angekommen ist, uns eine große Freude war und Spass gemacht hat.  

Daniele Kraft               

  Rede zum 40jährigen Jubiläum der FU Lindau

Rede  40 Jahre FU Frauen-Union Kreisverband  Lindau

05. März 2016

Und nun zum Salatbuffet: Wie heißt es im Programm?

„Da haben Sie den Salat“  

Die FU im Rückblick

Ja meine lieben FU-Frauen und lieben Gäste,

schön dass Ihr mit uns 40 Jahre Frauen-Union Kreisverband Lindau feiert. Dabei wollen wir heute keinen Ersatz FU-Parteitag abhalten und uns in politisch ernste Themen verstricken und langatmige Power-Point -Vorführung zeigen. Das heißt nicht, dass wir auf Power-Point verzichten.  Diese wird in der vortragsfreien Zeit laufen und unsere vielfältigen Tätigkeiten revuepassieren lassen die Gabi und Horst Miller zusammengestellt haben. Außerdem habt Ihr alle sicher unsere Stellwände mit Berichten und Bilder angeschaut. Wenn nicht, ist im gemütlichen Teil unserer Feier noch Gelegenheit.  Zudem laden wir im Anschluss an das Programm zu Kaffe und Kuchen und einem Snack ein.

Doch heute wollen wir mit Euch feiern und uns einen Rückblick auf die vielen Jahre gestatten.

Meine Damen und Herren, liebe Freundinnen und  Freunde der Frauen-Union,weil vor 40 Jahren die Zahl der Frauen im CSU-Kreisverband ständig zugenommen hat, hatten Maria Kennerknecht, Kreisrätin und die damalige FU-Bezirksvorsitzende Frau Ilse Löb ausKönigsbrunn mit dem CSU Kreisvorsitzenden Edwin Huber zur Gründung der Frauen-Union Kreisverband Lindau eingeladen.In der Einladung zur Gründungsversammlung wird  gefragt, ob es gelingt einen aktiven Kreisverband aufbauen zu können, da die meisten politischen engagierten Frauen schon mit Haushalt und Beruf doppelt belastet sind. Sie wollten sich zum Ziel setzen, dass die Mitarbeit der Frauen im politischen Bereich so selbst verständlich wird, dass sich die Frauen-Union eines Tageserübrigt. Nicht nur Politik für Frauen, sondern Politik aus Sicht der Frauen war ihr Ansinnen. So ist es bis heute. Die Frauen-Union erübrigt sich also nicht, sondern ist noch immer noch eine wichtige Arbeitsgemeinschaft der CSU. Oder glauben Sie, ohne die Frauen gäbe es z.B. die Mütterrente?Da hätte ich noch eine lange Liste die ich vortragen könnte, die Wichtigkeit der Frauen-Union aufzeigt. Doch heute wollen wir wie schon gesagt feiern.

Doch meine Herren nur noch einen Satz zum Nachdenken von Eleonora Duse die sagt: „Ohne Frauen geht es nicht, das hat schon der liebe Gott einsehen müssen.“ Ich möchte heute allen Mandatsträger danken, ob im Bundestag, Landtag oder auf kommunaler Ebene die unsere Anliegenunterstützt haben und weiter unterstützen und ihre Freundschaft.

Ja, auch das gibt es in der Politk. Nur gemeinsam sind wir stark!

19 Jahre führte Maria Kennerknecht in ihrer eigenen Art mit einer direkten, klaren Sprache, die oft so manchen Parteifreund unverhofft traf, den FU Kreisverband, bevor sie das Zepter mir übergab.

Dass ich ihre 19 Jahre Amtszeit übertreffen werde habe ich mir damals nicht vorstellen können. Ihre Schuhe wollte ich mir nicht anziehen. Nach so einer starken Frau, habe ich das Amt mit Respekt angenommen. Nun bin ich im 21. Jahr als Vorsitzende von 74 FU-Mitglieder. Dass ich das geschafft habe ist meinen Vorstandsdamen zu verdanken, die mich auf meinem Weg  unterstützt und begleitet haben. In der Politik schwebt man ja nicht nur auf Wolke sieben, nein da gibt es, wenn auch außerhalb der FU, Zeiten in denen man sich auch den Widerständen, etlicher Stolpersteine und mancher Ignoranz stellen muß. Ja da gibt es so manche die politischen Frauen lieber nur in Alibifunktionen für das Bild nach außen sehen.

Oder wenn bei ernsthaften Anliegen der Bürger oft die Bürokraten oder Ministerialbeamte nach Paragraphen entscheiden und die Politker gegen die bürokratische Paragraphenwand laufen lassen. Das ist für beide Seiten frustrierend. Ich würde mir wünschen in diesem Fällen die Stärke der Politik zu zeigen. Es geht um unsere Bürger.

Noch eins liegt mir am Herzen zu sagen: Im FU-Kreisverband und im FU-Kreisvorstand mit diesen Frauen zu arbeiten und ihre Freundschaft zu erleben gibt Kraft und es macht sogar Spass sich mit ihrer Unterstützung zu engagieren. Auch jahrelange Freundschaft verbindet mich mit vielen Frauen im FU Bezirksvorstand.  Euch allen die heute da sind, ein

Herzliches Dankeschön!

Wisst Ihr, dass ich nicht nur eine engagierte FUlerin, die  unsere Helga Hasenritter eingefangen hat, sondern auch nun  eine echte CSUlerin geworden bin, habe ich anfangs meiner Parteizugehörigkeit, Helmut Pietsch, Helmut Strunz und Hans-Peter Niedermeier, heute Professor bei der Hanss-Seidel-Stifung, zu verdanken. Sie haben mich oft zu CSU Bezirk- und Landesparteitagen mitgenommen, das für mich neu, aber auch unheimlich spannend war. Ohne sie stünde ich heute nicht vor Euch. Dieses Jahr bin ich nun 33 Jahre in dieser Partei.     

Heute, 40 Jahre nach der Gründung des FU-Kreisverbandes, aber auch bayernweit zeigt sich, dass  auf die erfolgreiche Arbeit der Frauen-Union nicht verzichtet werden kann. Und noch immer sind Frauen in den Kommunalverbänden und in vielen politschen Gremien unterrepräsentiert.

Ist Politik für diese nicht erstrebenswert? oder lassen Beruf, Kinder, Mitarbeit im vorpolitischem Raum oder vielleicht auch das Unverständnis bei  manchen Partner ein  politisches Engagement so mancher interessierten Frau nicht zu? Oder ist es die politische Streitkultur die so manche Frau schreckt. Doch diese Frage wollen wir heute nicht erörtern.

Fakt ist, dass  40 Jahre nach der Gründung des FU-Kreisverbandes Lindau, die Bilanz seiner Tätigkeit sehens- und erwähnungswert sind. Alle im FU-Kreisverband, ob passiv oder aktive Frauen haben bis heute gezeigt, dass sie mit ihrer Arbeit und mit ihrer Mitgliedschaft ein wichtiger Faktor im  CSU-Kreisverband und darüber hinaus sind. Sie waren engagiert in einer Zeit mit einem zeitweisen Stillstand bei der JU  und als es eine Senioren-Union noch nicht gab.

Heute zeigt der FU-Kreisverband, dass er mit beiden Arbeitkreisen gut zusammenarbeitet. Mehrere gemeinsame Veranstaltungen zeigen dies. Dass  Themen die vor vielen Jahren aktuell waren, heute noch in ähnlicher Form aktuell sind zeigt, dass Politik ein Bohren dicker Bretter ist. Der Ruf nachHilfe für Familien, Alterssicherung, Rentenanrechnung für Pflegezeiten, Wiedereinstieg in den Beruf u.v.m.,  der Hinweis das Politik nicht nur Männersache ist, die Aufforderung, dass Frauen sich politisch mehr engangieren und mitarbeiten sollen, sind  heute noch Thema.

All dies und mehr hatte der FU-Kreisverband in zahlreichenVeranstaltungen, Diskussionen und Anträgen auf den Punkt gebracht.

Mit kommunalen und überörtlichen Themen in ihrer Vielfalt wie z.B. -Was Frauen bewegt-, Gen-Technik, Müllverbrennung,  Antrag -Paritäsche Besetzung Schöffengericht- an den Bayer. Justizminister Alfred Sauter, Organspende, Bahnhofsverlegung in Lindau, Diskussionen mit Redakteuren vom Westallgäuer – und Lindauer Zeitung, Stammzellenforschung, Buskarte für Führerschein,  Riester-Rentenreform, Gemeindebesuche, Afghanistan Bericht vom Hindukusch mit Oberleutnant Susanne Klauser  und Dr. Gerd Müller, Geothermie mit dem Wasserwirtschaftsamt, Einbruchskriminalität, Besichtigung der Sanierung der historischen Villa Leuchtenberg – eine millionenteure Privatinitative, Basische Ernährung, Kommunaler Wohnungsbau, Firmenbesuche, Gefahren im Internet mit Ministerin Beate Merk, Lounge in the Citty, mit über 100 Frauen, Gesundheitsreform mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU Wolfgang Zöller, Wiedereinstieg in den Beruf, Sammlung von Hunderten von Unterschriften für die Mütterrente, Häusliche Gewalt, Schleierfahndung, keine Gewalt gegen Kinder mit Irene Epple Waigel, EU-Förderung mit Markus Ferber, MdEP, Besuch Druckerei der Allgäuer Zeitung,  Sozialstation mit Demenzzentrum, Besuch Asklepios-Klink mit Vorträgen von allen Chefärzten, Tagesmütter, Zukunft Schule und Ganztagesbetreuung mit Schulrat Thomas Novy,  Eine Welt - eine Verantwortung mit Minister Gerd Müller, Renaturierung des Bodenseeufers und Bootsfahrt mit dem Wasserwirtschaftsamt, Wahlkämpfe auf Kommunaler, Landes-, Bundes- und Europaebene u.v. mehr. Viele Veranstaltungen mit Polit-Größen.

Ich war selbst erstaunt bei der Durchsicht meiner FU-Akten wer und wieviele die Einladung des FU-Kreisverbandes angenommen haben. Ich denke, dass meine politische Arbeit über den kommunalen Bereich hinaus für unsere FU vor Ort behilflich war. Dies ist alles zu sehen u.v.m. auf unseren Stellwänden.

Heute dürfen wir uns auch selbst mal darstellen und  auch stolz auf unseren vielfältige Tätigkeit sein und deshalb möchte ich zum Abschluss meiner Aufzählung und  mit Auszügen aus unsererTätigkeiten noch auf eines unserer größten Höhepunkte hinweisen.

Auf die FU-Landesversammlung die wir 2011 im Bezirk Schwaben und somit  in Lindau abhalten durften. Ich darf im Nachhinein sagen: Das was die Frauen-Union Kreisverband Lindau den über 300 Delegierten geboten hat, ist noch heute vielen Delegierten in bester Erinnerung. Neben dem Empfang für die Delegierten haben sich die Lindauer Frauen einen tollen Delegiertenabend einfallen lassen. Die humorvolle Video-Grußbotschaft der Allgäuer Krimi-Autoren Köbr und Klüpfel, unserer Hutmodenschau eine Werbung für die heimische Wirtschaft im Landkreis und die mitreißende Musikkappelle bei  der  zum  erstenmal bei einem Delegiertenabend die Frauen getanzthaben, dafür bekomme ich und somit auch meine FU-Damen heute noch bei vielen nachfolgenden FU-Landesversammlungen in Bayern großes Lob wie „Toll, zum erstemmal getanzt“, (ihr könnt es auf der Power Point Vorstellung sehen), doch bei dieser musikalisch mitreisenden Band war es kein Wunder oder wie „ganz tolle Hut-Modenschau“ oder „eine unvergessene FU-Landesversammlung in Lindau“. Auch unsere Moderatorin Claudia Rudolph als Allgäuer Kommissar Kluftinger ist unvergessen.

Meine lieben Gäste:    All diese vorgestellten Tätigkeiten der FU zeigen eine Arbeit auf von der unsere stellvertretenden Landrätin Margreth Mader sagte: Die Frauen-Union leistet eine gute Arbeit ohne parteipolitischeScheuklappen. Das ist auch unser Ansinnen. Für die Bürgerinnen und Bürger, fordern, sich einmischen und informieren.  

Die Unterhaltung und Geselligkeit hat beim FU-Kreisverband einen großen Stellenwert. Jahresabschlussfeiern, Sommerfeste, Wanderungen, Geburtstagen und Jubiläen fördern die Gemeinschaft.

Bei Geselligkeiten freuen wir uns, wenn unsere Partner mitfeiern und wie heute mit Ihren Einsatz uns den Rücken freihalten. Ein großes Dankeschöne an Horst Miller, Norbert Kraft, WalterFischer, Manfred Pasternak und Jürgen Somfleth. So etwas ist nicht selbstverständlich und zeigt, dass wir in der FU auch auf unsere Männer zählen können.

Zu den Geselligkeiten gehörten auch schöne, informative und interessante Fahrten für die ich mich heute an dieser Stelle bedanke, auch im Namen meiner FU-Damen bei: Bundesminister Dr.Gerd Müller, EU-Abgeordneten und CSU-Bezirksvorsitzenden Markus Ferber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, den Abgeordneten Eberhard Rotter und Eric Beißwenger. Über weitere Einladungen würden wir uns freuen. Und bei unserem „Ladys Escort Manager“ Willi Böhm für die interessanten und fröhlichen Wienfahrten.

Die letzte war verbunden mit einem Empfang beim Wiener Bürgermeister Häupl, der sich 1½ Std Zeit genommen hat, um mit den schwarzen Frauen aus Bayern zu diskutieren.

Und noch etwas:Dass die Frauen-Union Kreisverband Lindau in vielen politischen Gremien auf kommunaler, Bezirk- und Landesebene, sowie in vielen sozialen Verbänden vertreten ist und war spricht für Sie.

Wir, die Frauen-Union Lindau, sind Frauen aus unterschiedlichsten Alters und Berufsgruppen und haben ein gemeinsames Interesse an der Politik. Für uns ist es wichtig unsere Interessen zu vertreten und Einfluss zu nehmen. Jede kann sich bei uns einbringen, soviel SIE will.

Fazit: Die Frauen-Union Kreisverband Lindau ist eine wichtige Arbeitsgemeinschaft mit seiner über 40 Jahre geleisteten Arbeit für die CSU !    Und die Bürger 

 Danke für Eure Aufmerksamkeit

  Einladung zur FU Vorstandssitzung 21.04.2016

CSU Frauen-Union, Kreisverband Lindau Daniele Kraft, FU-Kreisvorsitzende, Gerhart-Hauptmann-Str. 18 Tel. 08382-72529, Fax 08389-72529, Daniele/Kraft@web.de

Lindau, 23. März 2016  

Liebe FU-Vorstandsmitglieder, liebe interessierte FU-Mitglieder,  

am Donnerstag, den 21. April 2016, um 19.30 Uhr findet die Vorstandssitzung statt im:

Gasthof Bayer. Hof, Lindauer Str. 85, 88138 Weißensberg. Tel.08389/92010  

Tagesordnung:

Top 1: Allgemeiner Rückblick 40Jahre FU-Jubiläum

Top 2: FU-Bezirksklausur Kurzbericht

Top 3: Jahresplanung Top 4: „Zum Wohle“

Top 4: Helferfest

Top 5: Einladung Gerd Berlin

Top 6: Sonstiges (u.a. Kasse)  

Auf ein geglücktes Jubiläum wollen wir zurückblicken. Die Glückwünsche und Begeisterung der Besucher zeigen, dass sich unser Engagement gelohnt hat. Für jede habe ich von Herrn Böcher eine Foto-CD machen lassen, die ich Euch mitbringe.

Denkt über unsere Jahresplanung nach. Gute Ideen erwünscht.

Über Helferfest, Berlin und der Punkt Sonstiges informiere ich Euch.

Bitte kommt vollzählig oder sagt Bescheid wenn es nicht möglich ist.

Bis bald und liebe Grüße Eure Daniele

  Einladung Vorstandssitzung am 12. November 2015, 19.30 Uhr

CSU Frauen-Union, Kreisverband Lindau Daniele Kraft, FU-Kreisvorsitzende, Gerhart-Hauptmann-Str. 18 Tel. 08382-72529, Fax 08389-72529

Daniele/Kraft@web.de  

An alle FU-Vorstandsmitglieder sowie interessierte FU-Mitglieder nachr.:

Dr. Beate Merk, FU Bezirksvorsitzende Schwaben Eberhard Rotter, CSU-Kreisvorsitzender  

Lindau, 27.Oktober 2015    

Liebe FU-Vorstandsmitglieder,  

zu unserer Vorstandsitzung lade ich Euch recht herzlich ein  

am Donnerstag, den 12. November, 2015 um 19.30 Uhr  

Gasthof Köchlin, 88131 Lindau, Kemptener Str. 41, Tel. 08382/96600  

Tagesordnung:  

1. Kurzbericht FU Landesversammlung Coburg

2. Kurzbericht 50.Jahrfeier FU Augsburg-Land im Kloster Thierhaupten

3. Rückblick Veranstaltung: Sommersitzung bei Gabi Miller,Wanderung FU OV Weiler, Besuch BR, TTIP und Energie mit Senioren-Union und CSU Kreis

4. „Zum Wohle“

5. Veranstaltung Jahreshauptversammlung/Jahresabschlussfeier

6. Planung „40 Jahre Frauen-Union“

7. Sonstiges  

Ich freue mich, Euch wieder begrüßen zu dürfen und bitte möglichst vollzählig zu kommen. Wir haben viel zu tun!  Ich zähle auf Euch!  

Mit herzlichen Grüßen  

Eure Daniele

  Einladung Energiewende am 29.10.15, 19.30 Uhr, Scheidegg

Einladung!  

Der Arbeitskreis Energiewende ist der jüngste Arbeitskreis der CSU, der 2011 ins Leben gerufen wurde.  

Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, bereits vorhandene Positionen zur Energiewende zusammenzuführen, bisherige Ansätze zu hinterfragen, sowie neue Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Darüber hinaus leistet der AKE einen Beitrag zu einem Diskussionsprozess rund um das Thema Energiewende. Dazu gehört der Kontakt zu den Vertretern der Forschung, die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen, die Überzeugung ökonomisch-emotional Betroffener und die Einbindung eines möglichst großen Anteils der Bevölkerung. 

Zu einem Vortrag mit Meinungsaustausch über die Aufgaben des Arbeitskreises Energiewende laden wir recht herzlich ein.  

Donnerstag, 29. Oktober 2015, um 19:30 Uhr Im Gasthaus ZUM HIRSCHEN in Scheidegg, Kirchstraße 1  

Es informiert:

Thomas Eigstler Bezirksvorsitzender des Arbeitskreises Ehemals Bürgermeister von Wasserburg /Bodensee - jetzt von Wiggensbach  

Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen  

Ulrich Pfanner CSU-Kreisvorsitzender

Daniele Kraft FU-Kreisvorsitzende

Margreth Neudert SEN-Kreisvorsitzende  

Info: Margreth Neudert, Tel: 08381 7405, E Mail: mgn@allgaeu.org

  Frauen-Union beim Bayerischen Rundfund

Pressemitteilung    

Frauen-Union beim Bayersichen Rundfunk  

Über die Landkreisgrenzen hinaus wollten sich die Damen der Frauen-Union informieren.

Was lag da näher, als einmal hinter die Kulissen eines Radiosender zu schauen, den man täglich hört. Und was lag näher, als somit dem größten Bayerischen Sender, dem BR, in München einen Besuch abzustatten. 

Ein Besuch der die Vielfalt des Senders zeigte.

Die Geschichte der Entstehung des BR waren in einer Galerie genau so zu sehen, wie die bekanntesten Gesichter die sich im Laufe der Zeit beim Bayersichen Rundfunk und Fernsehen einen Namen machten.

Beeindruckend war das große Archiv mit Schallplatten, die wegen der riesigen Anzahl nach Jahreszahlen sortiert sind. Tonstudios für Hörspiele mit all den dazugehörenden Requisiten, die Hörspiele lebendig machen, konnten die FU-Damen testen. Ebenso  hatten sie Einblicke in die Studios die auf Sendung waren. 

Achim Zeppenfeld moderierte gerade für Bayern 1. Auch wurden die Sendeabläufe anschaulich dargestellt. Es war beeindruckend, was für ein Personalaufwand sowie Technik benötigt wird für Sendungen, die wir täglich wie selbstverständlich im Radio hören.

Nicht vorgesehen und doch ein netter Abschluss beim Besuch des BR war das Treffen und die Unterhaltung mit Schauspieler und Moderator Thomas Ohrner.

Natürlich gab es noch ein Gruppenfoto mit ihm und den FU-Damen, bevor er sich mit Grüßen an den Bodensee verabschiedete.            

Daniele Kraft

Frauen-Union Kreisverband Lindau

  TIPP Europa und Amerika im globalen Wettbewerb

Einladung!

TIPP: Europa und Amerika im globalen Wettbewerb

Globalisierung heute - Die Welt ordnet sich neu - EU & USA im Vergleich  

Wir stehen mitten in einem Umbruch – Europa, Amerika und Asien ordnen sich neu, China strebt an die Welt-Spitze, gefolgt von Indien.

Unternehmen produzieren und handeln überwiegend global.

Europa erstarrt in nationalen Strukturen, und die USA merken: Sie sind nicht mehr das Maß aller Dinge.

In dieser Zeit wollen Europa – umgeben von Krisen und Kriege – und die USA ihre Wirtschafts- und Handelsbeziehungen neu ordnen.

Wird es gelingen? Zu einer Information mit Diskussion über   TIPP: Fakten und Irrtümer, Vorteile und Nachteile   laden wir recht herzlich ein.  

Donnerstag, 24. September 2015, um 19:30 Uhr im Gasthof Köchlin in Lindau, Kemptener Str. 41   Referent:   Michael G. Möhnle, Journalist, ehem. Pressesprecher im Europäischen Parlament  

Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen  

Ulrich Pfanner CSU-Kreisvorsitzender      

Daniele Kraft FU-Kreisvorsitzende      

Margreth Neudert SEN-Kreisvorsitzende

  Einladung zum Sommerfest am 03.Juli um 17.00 Uhr

Liebe Gäste, wer arbeitet soll auch feiern!

Deshalb lädt der FU-Kreisvorstand wieder zu unserem beliebten Schrebergarten-Sommerfest ein.

Dazu sind auch unsere Gäste herzlich eingeladen. Selbstverständlich sind die Partner unserer FU-Mitglieder auch willkommen zum Sommerfest im Schrebergarten

am Freitag, den 03. Juli 2015, um 17.00 Uhr

in Lindau-Zech, Irisweg (Richtung Zecher Segelhafen)

Wie immer bitte ich die FU-Mitglieder, Salate und Nachspeisen für unser Büffet mitzubringen. Für Getränke und Fleisch/Wurst ist gesorgt. Unser Grillmeister Norbert wird uns wie all dievergangenen Jahre mit Grillagen verwöhnen.

Weil ich wissen muss, wieviele Personen zum Sommerfest kommen, wegen Einkauf von Grillagen und Getränken, bitte ich Euch, euch bis Montag den 29. Juni 2015 bei mir anzumelden.

Die Westallgäuer können beim Zweifel am Wetter bei mir anrufen!?!

Sollte am 03. Juli das Wetter jedoch doch nicht mitspielen, so wird das Sommerfest auf den10. Juli 2015 verschoben.

Der FU-Kreisvorstand und ich freuen uns auf Euer Kommen und einem fröhlichen

Beisammensein.

Mit herzlichen Grüßen

Eure Daniele

14.07.2015

FU-Bezirksparteitag in Schwaben

16.07.2015

FU-Vorstandssitzung

Aktuelles

  Besuch beim Bürgermeister Eric Ballerstedt

Besuch beim Lindenberger Bürgermeister Eric Ballerstedt

25.06.2015

Die Frauen-Union Kreisverband Lindau setzte die vor Jahren begonnenen Gemeindebesuche im Landkreis Lindau fort.

Diesesmal durften sich die FU-Damen über die Politik in Lindenberg auf Einladung von Bürgermeister Eric Ballerstedt informieren. Gespannt waren die FUlerinnen wie sich der neue Bürgermeister präsentiert und was seine politische Visionen für die Stadt sind. Deshalb wurde besonders interessiert der Bericht über die geplanten Projekte im Rahmen der Stadtentwicklung aufgenommen. „Nicht die Vergangenheit, sondern die Zukunft Lindenbergs ist wichtig“ so Bürgermeister Ballerstedt. Planen und gestalten unter Mitnahme des Stadtrates und der Bürger/innen, das ist ihm wichtig. So führte er durch die Zukunftsplanungen der Stadt,  die er zeitnah umsetzen will. Lückenbebauung liegt ihm am Herzen. Der Natur eine Chance geben bei den Planungen.

Wohnungsbau gehört zum zentralen Thema der Stadt Lindenberg. Die dazu gehörende Ausweisungen von Baugebieten, z.B. Nadenberg, für Eigenheime, Mehrfamilenhäuser und wichtig ist auch bezahlbarer Wohnraum. Dabei hat er auch den Zuzug von Mitarbeiter der Firmen in Lindenberg im Focus. Dies würde neben den steuerlichen Vorteile für die Stadt, auch viel  Berufverkehr mindern, denn viele Mitarbeiter der Firmen nehmen einen weiten Anfahrtsweg in kauf.

Damit leitete er zum, für Lindenberg, wichtigen Thema, dem Verkehr und die Innenstadtentwicklung über. Gerade die Innenstadt sei sehr verkehrsreich, auch wegen der Zufahrt zum Gewerbegebiet. Lärmuntersuchungen, Tempolimit, Straßenbelag, sowie eine überörtliche Umleitung zu den Betrieben sind in der Planung. „Wir sind auf einem gutenWeg“ so  Ballerstedt und lobte die gute Zusammenarbeit mit Fachleuten. Eine Sanierung der Blumenstraße soll im Herbst beginnen. Weil Planungen und Umsetzungen Zeit brauchen, wird von einem Zeitrahmen von 5-10 Jahren gerechnet. Um mehr gegenseitige Rücksichtnahme aller Teilnehmer im Verkehr zu erreichen, soll  die Hauptstraße so gestaltet werden, dass jeder Verkehrsteilnehmer von Fußgänger bis Autofahrer dort gleichbereichtigt sind. Damit würde auch ein Schilderwald entfallen, der nur eine scheinbare Sicherheit suggestiert.  Deshalb stellen sich der Bürgermeister eine bauliche Veränderung vor, wie z.B. beim Bregenzer Kunsthaus. Auch die Radfahrer und die immer größer werdende Anzahl der E-Bike soll Rechnung getragen werden. Zwei zentrale Ladestationen sind dafür gesplant.  

Das Feriendorf am Nadenberg soll auch für Bürger attraktiv gestaltet werden, denn Lindenberg gibt dem Investor die Ziele bei der Gestaltung vor. Ein Ausflugsziel in der Innenstadt, das für die Bürger zugänglich ist. Eine dort geplante Sauna würde die Diskussion, ob eine Sauna bei der Sanierung des Hallenbades notwendig ist, hätte sich damit erledigt. Beim Wunsch nach einem Lebensmittelgeschäft auf dem Nadenberg sagte der Bügenmeister „Es muß sich halt rechnen“. Bei der Frage wie es mit dem Stadtcafe weitergeht, wurde auf die Brandschutzmaßnahmen hingeweisen. Das endgültige Ok  liegt noch beim Landratsamt.

Mit seiner Politik will er die ältere Gerneration und junge Familien mitnehmen. Lückenbebauung,  Rückgabe an die Natur, wie z.B die Kneippanlage, der Beton wurde entfernt und nun durchfließt ein Naturbach die Anlage.  „Der Natur eine Chance geben“, so der Bürgermeister. Barrierefreiheit in allen öffentlichen Einrichtungen sind bei ihm genauso im Focus, wie ein direkter Kontak mit den Bürgern. Kritik nimmt er ernst und versucht durch persönliche Anschauung, wie z.B. Schneeräumung, was übrigens bei den Bürgern gut ankam, dieser nachzugehen.

Stolz ist er auch auf das Hutmuseum der Stadt. Denn Hut und Lindenberg sind eine Einheit, was die beiden behütete FU-Damen Gabi Miller und Claudia Rodolph beim Besuch im Rathaus zu Ausdruck brachten.

Die FU-Kreisvorsitzende Daniele Kraft bedankte sich mit einer Flasche Wein für die Einladung und dem sehr interessanten Vortrag bei Bürgermeister Eric Ballerstedt und fragte zum  Abschluss noch nach seiner Zusammenarbeit mit seinem Stadtrat. Den beschrieb der Bürgermeister als gut und zeigte die Besetzung der Parteien und Gruppierungen im Stadtrat auf. “Nur ein Miteinander im Stadtrat macht einen gute Politk für die Stadt und ihre Bürger möglich“, so Ballerstedt. Er möchte für Lindenberg seinen Beitrag dazu leisten. Dazu wünschten ihm die FU-Damen viel Kraft und Erfolg.

Daniele Kraft

  Besuch im Hutmuseum

Besuch beim Lindenberger Hutmuseum

25.06.2015

 

Nach dem Besuch beim Bürgermeister E. Ballerstedt gingen die Damen der FU ins Hutmuseum:

Wenn ein Besuch in Lindenberg, dann nur mit einer Besichtigung der Ausstellung im neuen  Hutmuseum. Über die gelungene Gestaltung des Museums und die sehr charmante und informelle Führung von der ehemaligen Hutkönigin Marietta Prestel, die auch ihre Vorgängerin und FU-Mitglied Claudia Rudolph begrüßte, waren die FU-Damen begeistert.

Bei einem gemütlich Zusammensein im Restaurant Kesselhaus wurde über den Besuch beim Bürgermeister und im Hutmuseum lebhaft diskutiert.

Fazit: Eine sehr interessante und informelle, kurz um, eine gelungene Veranstaltung! 

Daniele Kraft

  27.05.2015 Lindau im Bann der Großprojekte

„Lindau im Bann der Großprojekte“

Zu diesem Thema begrüßte die FU-Kreisvorsitzende Daniele Kraft Bürgermeister Karl Schober, der interessierten Bürger/innen aus Lindau und dem Landkreis,  auf Einladung der Frauen-Union im Gasthof Köchlin Einsicht in Kosten, Planungen und Stadtratsbeschlüsse gab. Dabei ging er auf das Miteinander und die voneinander in Abhänigkeit der Projekte ein. Zur Frage, kann eine kleine Stadt wie Lindau sich das leisten, berichtete Bgm. Karl Schober über die Kosten des Gesamtprojekt, das Ist, die Zukunft und die Stadtentwicklung. Es werden von ca. 100 Millionen  Euro Kosten für das Gesamtprojekt ausgegangen.  

Schon vor 15 Jahren hat sich der Stadtrat mit dem Vorschlag die Tagungshalle auf der Hinteren Insel zu bauen auseinandergesetzt. Die dafür notwendigen Voraussetzungen waren jedoch nicht umsetzbar. Eine weitere Planung der Internationalen Gartenschau rund um den Bodersee, an der auch Lindau teilnehmen wollte, scheiterte an mehreren Bodenseestädte, denen die Kosten zu hoch waren. Weiter gab es zwei Bürgerentscheide zum Thema Bahnhof. Nach Verhandlungen mit der Bahn gibt es nun die 2-Bahnhofslösung. Bis jetzt noch nicht finanziert. Endgültige Unterzeichnung für das wann, wo und wie findet 2017 statt.

Zum Thema Parkhaus, vor allem Tiefgarage, auch mit Investoren, hat sich der Stadtrat schon in der Vergangenheit beschäftigt. 19 Modelle mit 600 -1.110 Parkplätzen wurden vorgestellt. Doch finanziell konnten die Pläne nicht umgesetzt werden. Den Forderungen von  Investoren, z.B. Zugriff auf alle Parkgebühren in der Stadt Lindau, konnten nicht stattgegeben werden.

Über eine Hafenumbauplanung wurde groß diskutiert, ohne Kenntnis der finanziellen Sicherheit und Machbarkeit.

Die Wund-Bäderplanung im Eichwald ist an zu vielen Gegnern gescheitert.  

Abgearbeitet zum Wohle der Bürger und deren Sicherheit ist die Hauptfeuerwache im Heuried. Zwar gab es im Vorfeld viel Ärger, doch ist nun nach der Fertigstellung ein Projekt entstanden das mit dem THW optimal genutzt werden kann.

Zudem ist die Hauptfeuerwache finanziell abgesichert. Die Verlegung der Feuerwehr war der Startschuss für die Umbauplanung der Inselhalle. Wichtig ist auch in diesem Zusammenhang die Unterführung Langenweg, die ohne Schrankenschließung einen schnellen Weg für die Feuerwehr und Rettung gewährleistet.  

Die Stadt Lindau ist zudem mit ihren Schulen unglaublich gut aufestellt, so Bgm. Schober. Dafür wurden 8 Millionen aufgewendet. In Krippenplätze und Kitas z.B. in Mini-Maxi, St. Ludwig und Obereitnau wurde investiert.

Weiter investiert die Stadt auch in Zukunftsthemen:

So wurde mit der Zusammenlegung von Bauhof und Stadtgärtnerei in einen Regiebetrieb GML, sowie ein Immobilien-Regiebetrieb unter Leitung der GWG beschlossen und umgesetzt. Damit gibt es mehr Effizienz für Kosten und Planungen. 

Dass nun das Projekt Inselhalle mit Stadtplatz und Parkhaus wie geplant gebaut werden kann, ist ein wichtiger Punkt für die Zukunftsplanung der Stadt Lindau. Dabei geht bei der Inselhalle nicht nur um Nobelpreisträgertagungen und Psychotherapiewochen, sondern um viele weiteren Tagungen über das Jahr und vor allem um viele Veranstaltungen mit mehr Möglichkeiten.

Die IH soll auch eine Bürgerhalle werden.

Da die Raumgrößen unterschiedlich sind, sind die Kosten oft günstiger, als es heute der Fall ist. Dies gilt vor allem für Vereine die Kosten bis 1.100 €  frei haben. Der neue Stadtplatz soll ein Begegnungsplatz werden.  Die Kosten für Feuerwehr, Küche, Restaurant, Toiletten, öffentliche Toiletten, Einrichtungen für Bootsfahrer, Stadtplatz sind in den Kosten für die IH enthalten.

Eröffnung soll 2017 pünktlich zur Nobelpreisträgertagung sein.

Ohne diese Tagung wäre der Zuschuss des Freistaates, für den Prof. Schürer geworben hat, plus den 4 Millionen Euro die  Bgm. Karl Schober mit Hilfe unseres Abgeordneten Eberhard Rotter nach Lindau geholt haben, nicht möglich gewesen. Damit ist die Finanzierung gesichert.

Gesichert sind auch die Kosten für das Parkhaus über einen Regiebetrieb. Wichtig ist, dass die Parkgebühren die heute schon hoch sind, nicht ins Uferlose gehen, so Schober. Ein großes Thema dieses Abends bei der Diskussion mit den Interessierten war, parken auf der Insel und dem zukünftigen Wegfall von Parkplätzen. Man sollte jedoch an Parkmöglichkeiten neben den für Insulaner, auch für die Bürger aus den Stadtteilen und Nachbargemeinden denken. Zudem wird gefragt, wo sind die Parkplätze für den Inselbahnhof über die bis heute niemand spricht. Die vielen geplanten Regionalzughalte auf der Insel machen Parkplätze notwendig. „Man kann schlecht mit dem Fahrrad und Koffer vorfahren?“ so ein ironischer Beitrag.  

Geplant ist, so Bgm. Schober, dass zukünftig der Touristenverkehr vor der Insel bleiben soll, um für die Einheimischen parken auf Insel ermöglichen. Ein Schattelbus von den Parkplätzen vor der Insel würden dieses Vorhaben unterstützen. Ein weiteres, dass jedoch zwischen Stadt und Landkreis besprochen werden muß, ist der BODO-Verbund dem sich der Landkreis anschließen will und mit diesem Verbund, hoffentlich auch mit dem Stadtbus, mit einer Karte im Verbundbereich gefahren werden kann. Trotz Zusatzkosten für den Stadtbus ist es wichtig, zu entscheiden wie  Prioritäten zu setzen sind.  

Die zukünfige kleine Gartenschau 2021 auf der Insel Lindau hat die Besucher sehr interessiert, denn zu der Vorstellung der Planung der Gartenschau mit dem Grüngürtel gab es viele Fragen. Beginn des Grüngürtels ist am neuen Stadtplatz, weiter vom neugestalteten Sina-Kinkelin-Platz zum jetzigen Parkplatz auf der Hinteren Insel der ein Platz für die Jugend,  mit Treppen soll dort ein Seezugang geschaffen werden, ein Ruheplatz zwischen der ehem. Kaserne und der Mangklinik, sowie ein Festplatz bei der Eilguthalle, dann weiter zum Segelhafen bis zur Spielbank. Die Oskar-Groll-Anlage schließt den Grüngürtel um die Inselstadt. Es wird  davon ausgegangen, dass die Gartenschau mit den Fördergelder und Eintrittsgelder aufgefangen werden.

Ein positiver Aspekt ist, dass Lindau auf Dauer von dieser Gartenschau profitieren wird.  

Fazit: Lindau bewegt sich!  

Zuatzmeldung:   Nach neuesten Meldungen kann mit dem geplanten Baubeginn für die Unterführung, wegen zwei Anwohnerklagen, doch noch nicht begonnen werden.   Wieder einmal Sand im Getriebe der Zukunftsplanung in unserer Stadt.  

Wir sind halt doch in Lindau!                    

Herzlich Willkommen bei der FU-Lindau - Wir über uns

Die Frauen-Union ist eine Arbeitsgemeinschaft der CSU  

Wir sind Frauen unterschiedlichsten Alters- und Berufsgruppen und haben ein gemeinsames Interesse an der Politik. Für uns ist es wichtig, unsere Interessen zu vertreten und Einfluss zu nehmen. Jede kann sich einbringen, so viel sie will.  

Worum geht es uns?

  • Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen     
  • Wir wollen mehr Frauen als Mandatsträgerinnen     
  • Wir wollen Ausbildungsplätze für unsere Jugend     
  • Wir wollen Chancengleichheit in Familie, Arbeitswelt, Gesellschaft und Politik     
  • Wir wollen beste Bildungschancen für unsere Kinder     
  • Wir wollen freie Entscheidung in der Kinderbetreuung     
  • Wir wollen ausreichend Kinderkrippen, Kindertagesstätten und andere Betreuungsmöglichkeiten      
  • Wir wollen Unterstützung beim Wiedereinstieg ins Berufsleben     
  • Wir wollen ausreichende Rentenversorgung für Frauen mit Familienleistung     
  • Wir wollen Politik von unten nach oben  

 

 

 

Wir stellen uns vor:

Daniele Kraft, Vorsitzende

"Männer und Frauen sind Gott sei Dank nicht gleich, doch sind sie gleichwertig!"

 Lebenslauf

Kreisvorsitzende seit 1995

Polizeiangestellte

Mitglied FU-Bezirksvorstand Schwaben

Mitglied CSU-Bezirksvorstand SchwabenMitglied CSU-Kreisvorstand Lindau (B)

Gründungsmitglied des Vereins "Hilfe für Frauen in Not"

Kreisrätin seit 1996

Stadträtin 2002 - 2008

 

 

Gabi Miller, stellvertretende Vorsitzende

"Jeder Tag ist ein gelebter Tag"

 Lebenslauf

Geschäftsfrau im Ruhestand

Ziele: Das gute Miteinander erhalten und pflegen, Weiterbildung in der Gesellschaftspolitik

Daniela Wurm, stellvertretende Vorsitzende

"Optimisten wandeln auf den Wolken, unter denen die Pessimisten Trübsal blasen"

 Lebenslauf

Unternehmerin; ausgebildete Gymnastiklehrerin; bei der Frauenunion Landkreis Lindau und bei der Frauenunion Weiler-Westallgäu in der Vorstandschaft; Kreisrätin im Landkreis Lindau

Ursula Schelten, Schriftführerin

Stephanie Rummel, Schriftführerin

Beisitzerin

Eveline Willim, Schatzmeisterin

Maria Straub, Kassenprüferin

Lydia Straub, Kassenprüferin

Roswitha Doll, Beisitzerin

"Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag"

Hannelore Fischer, Beisitzerin

"Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen"

Ingrid Janetzko

Angelika Leuze, Beisitzerin

"Gutes Tun ist Freude" (Tolstoi)

 Lebenslauf

Verwaltungsangestellte, geschäftsführende Gesellschafterin

Ziele: Allgemeines Interesse bei anderen Frauen für öffentliche Belange wecken

Roswitha Pasternak, Beisitzerin

"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen,sondern möglich machen" Antoine de Saint-Exupéry

 Lebenslauf

Stellvertreterin der Vorsitzenden im Verein  „Hilfe für Frauen in Not Landkreis Lindau e.V.“

Lisbeth Schneider, Beisitzerin

Möchte Politik aktiv mitgestalten

 Lebenslauf

"Das öffentliche Geschehen liegt mir am Herzen, und ich möchte das politische Geschehen aktiv mitgestalten"

Seit Jahren Mitarbeit in der CSU auf Orts- und Kreisebene

12 Jahre Stadträtin in Lindau

Seit über 20 Jahren Mitarbeit im Verein "Hilfe für Frauen in Not"

Marlis Somfleth, Beisitzerin

"Akzeptiere oder ändere!"

 Lebenslauf

Beisitzerin seit 2007

Freie Förderin der Caritas Sozialstation Westallgäu

Sabine Schmid, Beisitzerin

Kontakt

  Sie haben Wünsche, Fragen, Anregungen?

So erreichen Sie uns:

 

Daniele Kraft

Daniele.Kraft@web.de

 

 

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