Landshut-Stadt

 

  Vorstand der Frauen-Union Landshut-Stadt

Kreisvorsitzende

Monika Voland-Kleemann

Telefon: 0151299 00 383

Email:    mvk@mvkconsulting.de

Stellvertreterin

Ilona Pawlitschko

 

 

Stellvertreterin

Sonja Wachter

Schatzmeisterin 

Anna Maria Rösch

Schriftführerin

Petra Möllerfrerk

Beisitzerin

Rositta Lankes

 

 

Beisitzerin

Thea Mayer

Beisitzerin

Sieglinde Liebl

Beisitzerin

Edith Stamminger

Beisitzerin

Jessica Hensel

  Herzlich Willkommen beim FU-Kreisverband Landshut Stadt

Schön, dass Sie unsere Website besuchen

Wir, die Frauenunion Landshut Stadt, möchten Ihnen einen Eindruck über unsere Arbeit geben.

Wir mischen uns ein. Wir machen Politik von Frauen für Frauen.

Auf dieser Homepage finden Sie einen Rückblick auf bereits durchgeführte Aktivitäten und Sie können sich über zukünftige Veranstaltungen informieren

Eine starke Frauenunion lebt von der Beteiligung ihrer Mitglieder. Wir brauchen starke Frauen

Haben wir Ihr Interesse geweckt?  Dann kommen Sie zu uns, kontaktieren Sie uns,  oder kommen Sie zu unseren Veranstaltungen, auch wenn Sie noch kein Mitglied sind . Ihre Meinung ist uns wichtig   

Machen Sie mit. Wir brauchen Sie !                                          

  Historie der Frauen-Union Landshut Stadt

Historie der FU Landshut-Stadt

Die Frauen-Union der CSU im Kreisverband Landshut-Stadt wurde im April 1957 in der Gaststätte "Ainmller"  in Landshut gegründet. Seit dieser Zeit waren folgende Vorsitzende im Amt:

1957 - 1963:  Maria Magdalena Rothemund

1963 - 1973: Rosa Braun

1973 - 1979:  Ilse Hölzlein

1979 - 2003:  Ingeborg Pongratz

2003 - 2015:  Elisabeth Diewald

seit 2015:       Monika Voland-Kleemann

  Veranstaltungstermine

Einladung: 

Blick über den Tellerrand mit Ludwig Götz

25.09.2019

Meine sehr geehrten Damen,

zu unserer nächsten Veranstaltung mit dem Wirtschaftsreferenten des Landkreises Landshut,Ludwig Götz lade ich Sie sehr herzlich ein

Wir treffen uns

am 24.09.2019

um 19:00  Uhr

im Zollhaus in Landshut (Äußere Münchener Str. 83, 84036 Landshut)

Ich freue mich auf Ihr Kommen. Bitte bringen Sie auch gerne Gäste mit

Ihre

Monika Voland-Kleemann

(Kreisvorsitzende der FU Landshut Stadt)

  Vorschau auf Veranstaltungen

Vorschau auf Veranstaltungen

Datum/ Uhrzeit Veranstaltung Ort Bemerkungen

Sonntag, 08.09.2019 - Beginn 10:00 Uhr

Sommerempfang der FrauenUnion Bezirk
mit Hut

Glasdorf Arnbruck, Lkrs. Regen
Eigenanteil für Bewirtung: 10 Euro

Anmeldungen bis spätestens 30.08.2019 bei M. Voland-Kleemann, E-Mail: mvk@mvkconsulting.de Fahrgemeinschaften können gebildet werden

Dienstag, 24.09.2019 Beginn     19:00 Uhr

Blick über den Tellerrand:                    Ludwig Götz referiert über das Thema: die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung im Landkreis Landshut

Zollhaus Landshut

gemeinsam mit den FUs des Landkreises und der MU

Mittwoch, 25.09.2019 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Besuch der "Oidn Wies'n auf Einladung der FU München

Zugfahrt

Anmeldung erforderlich bei Frau Voland-Kleemann

Dienstag, 08.10.2019 Beginn um 19:00 Uhr

Frauengesundheit:      Thema Osteoporose Referent OA Dr. Steffen Pauli

Zollhaus Landshut

Samstag, 09.11.2019 von 10 - 12 Uhr

Frauenfrühstück 2019 mit MdL Helmut Radlmeier

Tafernwirtschaft Schwaiger, Bucher Str. 10, Eugenbach

Anmeldung ist erforderlich bei Frau Voland-Kleemann

Sonntag, 01.12.2019 Abfahrt Landshut/Hbf. um 13:00 Uhr Rückkunft in Landshut um 20:00 Uhr

Fahrt zum Weihnachtsmarkt  Schloss Guteneck i. d. Opf.

Bitte beachten:
Selbst anmelden und selbst bezahlen

mit Weingartner Busreisen
Busfahrt:
Euro 20 - Eintritt Euro 5 -Gesamtpreis Euro 25,00

eigene Anmeldung bei Weingartner Reisen Tel. 08765/8487 mit Angabe: "BU 130533 -Sonja Wachter". Plätze werden bis Ende August frei gehalten
Es kann auch in Gündlkofen zugestiegen werden; hier Abfahrt 12:40 Uhr

Dienstag      10.12.2019 Beginn  um 17:00 Uhr

Weihnachtsfeier mit Ehrungen

Hotel Goldenen Sonne Landshut

17:00 Uhr Beginn mit einer Andacht mit Pfarrer Weyers (Kapelle Ursulienen) ab 18:30 Uhr Weihnachtsfeier mit Ehrungen

Gäste, auch Nichtmitglieder,  sind jederzeit herzlich willkommen

 Besuchen Sie uns auch auf Facebook unter

   www.fu-bayern.de/verbaende/kv/landshut-stadt

 

 

  Nachlese 2019

Politischer Stammtisch der Frauenunion Landshut Stadt

06.08.2019

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 25 Grad Außentemperatur, traf sich die Frauenunion Landshut Stadt um 18 Uhr zu ihrem diesjährigen politischen Stammtisch im wunderschönen Garten des Hotels Goldenen Sonne. Der Stammtisch war sehr gut besucht und die  Damen , mit ihrer Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann, freuten sich auf einen schönen , interessanten Abend. 

Es wurde viel  und lange diskutiert, Themen von der Bundespolitik bis zu Kommunalpolitik wurde angesprochen.

Alles in allem ein sehr gelungener Abend, der allen viel Spaß bereitet hat

Werkstattgespräch Gesundheit

18.07.2019

Unter dem Motto „ ein gesundes Landshut in den nächsten 10 Jahren“ führte die CSU Landshut unter der Leitung von Monika Voland-Kleemann in Landshut im Gasthaus Zollhaus ein Werkstattgespräch zum Thema Gesundheit durch. Sinn des Werkstattgespräches ist es, die Sorgen und Bedenken der Bürger aufzunehmen, Mängel aufzudecken und Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Als Experten waren geladen:

Ines Manegold (Gummersbach) für Fragen über Klinik und Fusionen

Dr. Albrecht Solleder (Straubing) zu Fragen der Digitalisierung und Gesundheitsregion plus.

Gesundheit ist ein spannendes Thema in der heutigen Zeit. Vieles ist im Wandel, bei manchen Vorschlägen der Gesundheitspolitiker ist noch nicht ganz klar, wohin die Reise geht. Das verunsichert die Menschen und macht ihnen Angst.

Das merkte man deutlich in der ersten Fragerunde die Monika Voland-Kleemann nach ihrer Begrüßung eröffnete.Themen, wie die neue Bertelsmann-Studie, die behauptet, dass 60% der Kliniken zugemacht werden sollten, Fragen zur ärztlichen Schweigepflicht und wie und wann sie zum Tragen kommt, bis zur Impfpflicht gegen Masern wurde diskutiert. Fragen kamen auf wie „Ist die Medizin zukünftig noch bezahlbar“ oder „was kann man gegen Krankenhauskeime tun“ wurden gestellt.

In der 2. Runde ging es dann ganz konkret um die Chancen und Möglichkeiten, die uns das Projekt Gesundheitsregion plus bieten kann und wie es umsetzbar ist, um Chancen und Risiken einer möglichen Fusion des Klinikums mit dem Krankenhaus Achdorf und um die Telemedizin. Hier waren dann natürlich die Experten zu Wort.

Zuerst wurde das Thema „Landshut, Gesundheitsregion plus“ am Beispiel von Straubing diskutiert, Dr. Solleder, er ist Bezirksvorsitzender des Gesundheits-u. Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) zeigte uns auf, was im Rahmen dieses Projektes möglich und machbar ist. Straubing gehört seit 4 Jahren diesem Projekt an und hat es sehr erfolgreich umgesetzt

Das nächste Thema war „Fusion pro und contra“. Ines Manegold, sie war Geschäftsführerin in einer Klinik in Kärnten und hatte zu dieser Zeit 5 Häuser durch Fusion zusammengeführt, erläuterte uns die Möglichkeiten und die Risiken. Manegold wurde für diese Fusion in Österreich als „Beste Managerin des Jahres“ vom Thieme-Verlag ausgezeichnet.

Die Digitalisierung wird kommen, auch im Medizinbereich. Teilweise ist sie schon da. Wir müssen die Chancen der Telemedizin nutzen und umsetzen. Der größte Fehler wäre es, so Voland-Kleemann, die Umsetzung zu verschlafen und nicht rechtzeitig auf den Zug aufzuspringen. Anhand von Beispielen zeigte Dr. Solleder Möglichkeiten auf, wie wir Digitalisierung positiv für uns nutzen können und wo wir Telemedizin bereits jetzt sinnvoll einsetzen können.

Fazit: es gibt viel zu tun, um Landshut fit zu machen für die Zukunft. Die CSU und unser OB-Kandidat Dr. Thomas Haslinger haben einen guten Überblick bekommen, was zum Thema Gesundheit angegangen um umgesetzt werden muss.

 

 

 

Frauenunion im Dialog:

1. Waldorfschule in Niederbayern

 03.07.2019

Unter dem Motto "FrauenUnion im Dialog" war die FrauenUnion Landshut Stadt heute zu Gast bei der  1.Waldorfschule Niederbayerns in Landshut .

Frau Föckersperger, Mitbegründerin und Mitinitiatorin dieser Waldorfschule, erklärte die Grundgedanken und die Besonderheiten, die die Waldorfschule ausmachen.

Anschließend führte Frau Föckersperger die Damen durch die Räume.

Noch ist die Schule in, von den Eltern der Schülern liebevoll hergerichteten, Containern in der Papiererstrasse untergebracht. Zwei Klassen zählt die Schule momentan, die 1. und die 3. Klasse, im Herbst kommen weitere 2 Klassen dazu, so dass dann 4 Klassen unterrichtet werden können. Die neuen Container sind bereits geliefert und werden nun bis zum Herbst wieder wohnlich hergerichtet.

Alle Damen waren von der Schule sehr begeistert, sowohl vom Grundprinzip der Waldorfschule, als auch von den liebevollen Räumlichkeiten

Wir wünschen der Waldorfschule alles Gute und hoffen, dass der Neubau am Nordfriedhof pünktlich beginnen und pünktlich vollendet werden kann

Politik, auch für den Gaumen

 18.05.2019

Heute Abend haben wir, die FU Landshut Stadt, verschiedenen FUs des Landkreises und Kelheim mit verschiedenen Bürgermeisterinnen und Bezirksrätinnen aus dem Kreis Landshut und Kelheim über die Arbeit der Bürgermeisterin/Bezirksrätin diskutiert. Die Bürgermeisterinnen Luise Hausberger, Katharina Rottenwallner, Monika Maier, Annette Kiermaier sowie die Bezirksrätinnen Hannelore Langwieser und Martina Hammerl erzählten über ihrer Arbeit. Alle sind mit Leib und Seele bei Ihrer Arbeit und alle sagen, dass es der schönste Job der Welt ist. Man merkt, wie sie alle für Ihre Arbeit brennen, egal, ob als hauptamtliche Bürgermeisterin oder als ehrenamtliche Bezirksrätin oder 3. Bürgermeisterin.

Auch kam zur Sprache, wie wir versuchen können/ müssen, junge Frauen für die Politik zu gewinnen. Es ist die Begeisterung für die Kommunalpolitik, die Begeisterung gestalten zu können. Es geht nicht um die „ große Politik“. Es geht um Kindergärten, um Schulen, es geht um Bauen, um Gestaltung und vieles mehr. Dies müssen wir den jungen Frauen klar machen.

Danke an Hannelore Langwieser, die uns gezeigt hat, wie auch vielbeschäftigte Frauen tolle Kuchenkreationen in relativ kurzer Zeit zubereiten können

 

 

 

Unsere jährliche gemeinsame Fahrt mit den OVs des Landkreises

11.05.2019

Der Kreisverband der FU Landshut Stadt, die Ortsverbände Altdorf, Ergolding, Kumhausen und Vilsbiburg machten sich in diesem Jahr auf den Weg ind die schöne Stadt Passau.

Dem Regenwetter getrotzt.....mit den FU-Verbänden aus dem Landkreis einen abwechslungsreichen Tag in der wunderschönen Stadt Passau verbracht.Nach einem umfangreichen und geführten Spaziergang durch die Aussenanlage der Oberen Veste mit einem herrlichen Blick über die Stadt und die Umgebung, folgte ein beeindruckendes Orgelkonzert im Passauer Dom. Im "Ratskeller" trafen wir bei einem leckeren Mittagessen die Stadträtin Rosi Weber, sowie Pauline Asenbauer und Elisabeth Rickl von der CSU Passau und Caroline Schmitt CSU Bad Füssing. Gestärkt ging es anschließend zur historischen Stadtführung mit den Eheleuten Hertl, die so manches Geheimnis der Stadt und ihrer Einwohner verrieten. Natürlich gab es auch Gelegenheit, individuell die eine oder andere Entdeckung in der Drei-Flüsse-Stadt zu machen. Herzlichen Dank an die FU-Verbände Ergolding, Kumhausen, Altdorf, Essenbach und Vilsbiburg . Wir freuen uns schon auf die gemeinsame Fahrt im nächsten Jahr!

Starke Frauen in Landshut

eine besondere Stadtführung mit Frau Fischer-Gardner

05.04.2019

Das Interesse war groß. So viele starke und interessante Frauen lebten hier in Landshut! Die unterschiedlichsten Schicksale hinter manch Häuserfassade!! Hedwig, Ludwiga, Bettina von Arnim, Lena Christ ,von Strehle und und und....

Die Stadtführerin, Frau Fischer Gardner kennt viele Geschichten zu diesem Thema. Professionell führte sie die FrauenUnion durch Landshut, Vom Rathaus über die Residenz an die verschiedensten Plätze in Landshut, an denen interessante Frauen lebten.

Herzlichen Dank an Frau Fischer-Gardner für die informative, humorvolle und auch manchmal schicksalsschwere Stadtführung zum Thema "Berühmte Frauen in Landshut"!

Jahreshauptversammlung der CSU mit OB-Nominierung

03.04.2019

Heute hat die CSU Landshut Stadt eine Kreishauptversammlung mit Neuwahlen durchgeführt. Natürlich war die FrauenUnion stark vertreten, auch, um den neuen OB-Kandidaten zu küren. Dr. Thomas Haslinger wurde mit 97% zum OB-Kandidaten gewählt. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg wünscht die FrauenUnon Landshut Stadt

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

19.03.2019

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Frauen Union Landshut Stadt standen turnusgemäß die Neuwahlen zur Vorstandschaft ab. Neben den FU-Mitgliedern konnte Monika Voland-Kleemann im „Zollhaus" auch den CSU-Kreisvorsitzenden und designierten OB-Kandidaten Thomas Haslinger, Toni Schöllhorn-Gaar von CSU-BWK sowie Dr. Dagmar Kaindl und Willi Hess als Vertreter der Stadtratsfraktion begrüßen.

Nach der Vorstellung des Geschäftsberichtes, einer Rückschau auf zahlreiche Aktivitäten und Vorankündigungen für 2019, erfolgten die Vorlage des Kassenberichtes und die Gesamtentlastung des bisherigen Vorstands. Für die folgende Neuwahl stellten sich Haslinger und Schöllhorn-Gaar als Wahlhelfer zur Verfügung.

Monika Voland-Kleemann wurde einstimmig zur Kreisvorsitzenden wiedergewählt. Ihr zur Seite stehen jetzt Sonja Wachter und Ilona Pawlitschko. Schatzmeisterin bleibt Anna Maria Rösch, ebenso wurde Petra Möllerfrerk erneut zur Schriftführerin gewählt. Fünf Beisitzerinnen werden den Vorstand unterstützen.

Der Kreisvorsitzende Thomas Haslinger sprach ein Grußwort mit Themen aus Stadtpolitik, Kommunal- und Europawahl.

Voland-Kleemann bedankte sich mit Rosen beim bisherigen Vorstand für die gute Zusammenarbeit und richtete einen eindringlichen Appell in die Runde mit Blick auf die Europawahl:

Bitte, gehen Sie am 26. Mai zur Wahl! Nutzen Sie auch die Briefwahl!“ Mit dem niederbayerischen Kandidaten Manfred Weber besteht die einzigartige Möglichkeit, die Stärke Bayerns auch in Europa mit dem höchsten Amt zu verknüpfen und Europa in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Komponistinnen

ein Betrag zum Werltfrauentag

9. und 10.03.2019

Der internationale Frauentag oder Weltfrauentag wird am 8. März weltweit begangen. Er entstand in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für die Frau sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen und fand erstmals im März 1911 statt. Die Vereinten Nationen erkoren ihn später als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden. In vielen Ländern ist der 8. März ein gesetzlicher Feiertag, seit 2019 sogar in Berlin.

Noch heute ist Gleichberechtigung und Wahlrecht der Frau nicht in allen Ländern selbstverständlich. In Deutschland konnten wir in diesem Jahr 100 Jahr Wahlrecht feiern, aber in vielen Ländern sind wir davon noch meilenweit entfernt. Daher ist es wichtig und richtig immer wieder auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Im Rahmen des Weltfrauentages finden auch in Landshut jedes Jahr verschieden Veranstaltungen statt. 

Wir konnten in diesem Jahr Kyra Steckeweh für uns gewinnen, die sich des Themas der "Komponistinnen" angenommen hat, die, im 19.- Anfang 20. Jahrhundert geboren meist wenig Chance hatten, ihre Werke unter ihrem Namen zu veröffentlichen. Um eine solche Veranstaltung zu stämmen, benötigten wir Hilfe. So haben wir uns mit den Soroptimisten Landshut, Zontaclub Landshut, V. Borsdorf und M.Paintner (Gleichstellungsstelle ) zusammengetan um diese Veranstaltung im Salzstadl zu organisiert.

2016 brachte Kyra Zeckeweh eine Solo-CD „En dehors“ mit Klavierwerken von Mel Bonis und Lili Boulanger auf den Markt,2018 die Ersteinspielung der Sonate in d-Moll von Emilie Mayer auf der CD „ Vita brevis ars longa“. 2018 stellte sie außerdem gemeinsam mit dem Berliner Filmemacher Tim van Beveren den 95 minütigen Dokumentarfilm „Komponistinnen" fertig. Dieser beleuchtet die historischen und persönlichen Umstände, unter denen die Komponistinnen Mel Bonis, Emilie Mayer, Fanny Hensel und Lili Boulanger im 19 . und frühen 20. Jahrhundert ihre Werke geschaffen haben .

Begonnen hat Kyra Steckeweh den Abend mit Werke der Komponistinnen Lili und Nadia Boulanger, Morfydd Owen, einer walisischen Komponistin, danach kamen Werke von Clara Schumann und Mel Bonis .Nach der Pause ging es weiter mit Werken von Emilie Mayer. Kyra Steckeweh hat selbst moderiert.

Den Film zu dem Thema konnten wir am Sonntag um 11 Uhr im Rahmen einer Matinee im Kinopolis genießen. Es war rund herum eine gelungene Veranstaltung

 

 

Stammtisch im Café Neon

20.02.2019

Die Frauenunion Landshut Stadt hat sich zum Stammtisch im Café Neon getroffen.

die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann stellte das neue Programm 2019 vor. Das Programm ist vielfältig und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Politische Themen werden in verschieden Veranstaltungen behandelt, unsere Themenreihen "Fu im Dialog" wird fortgeführt, Kulturelles wird geboten und vielen mehr

Natürlich kam auch heute das kulinarische Erlebnis nicht zu kurz

Anschließend wurden die aktuellen politischen Themen diskutiert, angefangen von der Stadtpolitik, über aktuelle Themen des Landtages, bis hin zur Europapolitik

Alles in allem ein sehr gelungener Abend

Europa voranbringen

26.01.2019

Auch im Jahr der Europawahl und der damit verbundenen Aussicht, dass mit Manfred Weber ein Niederbayer das höchste Amt in Europa besetzen könnte, hielt Anton von Cetto einen Impulsvortrag zum Thema „Europa voranbringen“.

Einleitend mahnte der Vorsitzende der Europa Union Bayern im Hinblick auf die Großmächte USA, China und Russland zu mehr Geschlossenheit der Mitgliedsstaaten. Nur ein geeintes und einiges Europa könne das Weltgeschehen auch zukünftig mitbestimmen.

Europas Themenvielfalt spiegelte sich in von Cettos Ausführungen.

Der Bogen spannte sich von der Wirtschafts- und Währungspolitik und Brexit zur Außen- und Sicherheitspolitik sowie der Entwicklung des Staatenverbundes.

In Bezug auf die Wirtschaft und Währung empfahl der Baron mehr Unabhängigkeit vom IWF und eine Ausweitung des Währungsfonds. Es sei wichtig, bereits vorhandene Stabilitätsmechanismen zu forcieren und den europäischen Binnenmarkt zu intensivieren. Hier führte von Cetto einige Beispiele an, die Deutschland betreffen, wie eine Bahnverbindung Triest-München zum vereinfachten Gütertransport oder die Besichtigung der Erdölpipeline in Lenting (Ingolstadt).

Zur Außen- und Sicherheitspolitik mahnte der Europapolitiker ebenfalls zu mehr Geschlossenheit und Kooperation in der Abstimmung einzelner Waffengattungen, um etwaige Schwächen gegenüber den Großmächten zu beseitigen.

Im Rahmen des zur Zeit dominierenden Themas Brexit verwies von Cetto auf die Historie des englischen EU-Beitritts, der 1963 zunächst am Franzosen de Gaulle scheiterte und erst in der ersten Erweiterung der Römischen Verträge 1972 zustande kam.

Der Brexit biete durchaus auch wirtschaftliche Chancen für Deutschland. Firmen wie BMW und Airbus könnten z.B. ihre englischen Produktionsstätten wieder nach Deutschland verlegen.

Von Cetto empfahl eine Zollunion und die Erweiterung des europäischen Wirtschaftsraumes, ähnlich wie mit der Schweiz oder Norwegen. Die anschließende Diskussion betrachtete ergänzend die Themenfelder der kontrollierten und zweckgebundenen Entwicklungshilfe, den Afrikanischen Marshallplan sowie den Ratsvorsitz Rumäniens.

Anton von Cetto schloss den Kreis zum Thema „Europa voranbringen“ mit dem erneuten Hinweis auf die Wichtigkeit der Europawahl am 26. Mai. 

Die Wahlbeteiligung sei entscheidend, um nationalistische und extreme Parteien in die Schranken zu weisen.

Trotz aller Unwägbarkeiten sei Europa eine Erfolgsgeschichte und stehe für Wohlstand und Sicherheit.

  Nachlese 2018

Weihnachtsfeier bei der FrauenUnion

11.12.2018

Nach einer sternenreichen Andacht von Pfarrer Armin Weyers in der Ursulinenkirche (umrahmt vom Frauenchor Musica) ging's zur Weihnachtsfeier in die "Goldene Sonne".

 Nach dem Jahresrückblick 2018 gab Monika Voland-Kleemann auch eine Vorschau auf das Jahr 2019, das wieder mit vielen interessanten Veranstaltungen zu verschiedensten Themenbereichen aufwarten kann.

 Es folgten die Ehrungen für 10/15/30 bis hin zu 45 Jahren Mitgliedschaft.

 Der Höhepunkt des Abends war natürlich der Besuch des Hl. Nikolaus mit seinem Gefolgsmann, dem Krampus, der aber nur Schokoladiges aus seinem Gabensack hervorzuholen brauchte!

 _________________________________________________________

 

 

Besuch des Piflaser Adventmarktes

02.12.2018

Die FrauenUnion Landshut Stadt besuchte heute den Piflaser Adventmarkt am Ufer der Isar. Der Piflaser Adventsmarkt zählt zu den stimmungsvollsten Weihnachtsmärkten in der Region. Jährlich am 1. Adventwochenende öffnet dieser für 3 Tage seine Pforten. Viele Standler zeigen ihre schönen Waren, Bühnenkünstler, Musikanten, Sänger umrahmen den Besuch

_________________________________________________________________________

Autorin Marianne Ach zu Gast bei der Frauen Union

20.11.2018

 Bereits zum zweiten Mal ist die Autorin Marianne Ach der Einladung der Frauen Union Landshut-Stadt gefolgt und hat diesmal ihr neues Buch „Von gestern eine Spur" im Gasthaus Zum Rieblwirt vorgestellt.

Sie las einzelne Passagen des Tagebuchromans, der teils authentisch, teils fiktiv aufgebaut ist.

Die Geschichte behandelt das Leben einer Frau am Scheideweg. Nach Trennung, beruflicher Neuausrichtung und mehreren gescheiterten Partnerschaften, zwingt sie das plötzliche Verschwinden des erwachsenen Sohnes, sich mit ihrem Leben ganz neu auseinanderzusetzen.

Ach, 1942 in der Oberpfalz geborene Autorin und pensionierte Lehrerin, lebt heute mit ihrem Mann in München und hat mit „Von gestern eine Spur" bereits ihr sechstes Buch veröffentlicht.

Einleitend beschrieb Marianne Ach die Entstehung und Besonderheit des Tagebuchromans.

Dieser erfordert eine ganz präzise und jederzeit nachvollziehbare Ablaufschiene, damit der Leser den Handlungssträngen und Gedankengängen der Protagonisten fortwährend folgen kann.

Für die musikalische Umrahmung konnte die Frauen Union Rudolf Lauchner gewinnen, mit seinem Saxophonspiel die einzelnen Textauszüge gekonnt verband.

Die Kreisvorsitzende der FU Monika Voland-Kleemann bedankte sich im Namen der zahlreich erschienen Zuhörerinnen bei den beiden Akteuren mit Wein der Abtei Seligenthal sowie einem Landshuter Buchskranzl.

__________________________________________________________

 

 

Poltischer Stammtisch mit den Kandidaten Rudi Schnur (Bezirk) und Ralph Pütz (Landtag)

 02.10.2018

Die FrauenUnion Landshut Stadt hat einen sehr interessanten und informativen Politischen Stammtisch im Augustiner durchgeführt. Eingeladen hat sich die Fu diesmal die beiden Listenkandidaten Rudi Schnur für den Bezirk und Prof. Dr. Ralph Pütz für den Landtag. Beide Kandidaten konnten sich vorstellen und legten ausführlich dar, wofür sie sich einsetzen

 Prof. Dr. Ralph Pütz ist Hochschulprofessor und Leiter eines Forschungsinstituts, außerdem setzt er sich sehr für den Tierschutz ein. Dafür steht, dass er einen Gnadenhof unterhält, in dem ca. 50 verschiedenste Tiere gehalten werden. Seine Hauptthemen sind Mobilität, Verkehr und der Umweltschutz. Ralph Pütz setzt sich sehr für den Dieselantrieb ein und ist ein Gegner von Fahrverboten, denn der Dieselantrieb ist mit adäquater Abgasnachbehandlung ein Nahe-Null-Emissionsantrieb. Umrüstungen sind möglich und nicht so teuer wie es propagiert wird. Mit 1500 € könnte man ein Dieselfahrzeug umrüsten, incl. Einbau. Außerdem lässt die Passivsammler-Messtechnik sehr zu wünschen übrig, sie hat eine Fehlerquote von bis zu 30 % und die Messstationen stehen meist falsch. Ein weiteres wichtiges Thema von Dr. Pütz ist die Bildungspolitik. Er ist der Meinung, dass nicht die Eltern zu entscheiden hätten, wer auf die höhere Schule oder in ein Gymnasium kommt, sondern die Lehrer. So würde man das Niveau des Abiturs wieder verbessern und die Schüler, die Abitur haben wären studierfähig. Nicht jeder braucht ein Abitur und das Handwerk muss wieder aufgewertet werden.

 Rudolf Schurs großes Thema ist der Umweltschutz. Hierfür setzt er sich seit Jahren vehement ein und berät Firmen und Bauherren europaweit zum Thema Baubiologie und Schadstoffe. Er ist unter anderem Initiator der Landshuter Umweltmessen und im Bundesvorstand der Interessengemeinschaft der Holzschutzmittelgeschädigten e.V.. Eine Grundvoraussetzung für Rudi Schnur um im Klima- und Umweltschutz mitzureden und zu entscheiden, sollten ausreichend Kenntnisse sein und möglichst praktische Erfahrungen. In diesem Zusammenhang berichtete er beispielhaft über die eigenen Erfahrungen mit Erdgas-Kfz und Elektromobilen. Halbwissen oder Aktionismus schadet meist mehr als sie nutzen. Rudi Schnur hat sich und das resümierten die FU-Zuhörer, mit jeder Faser dieses Themas verschrieben

 Im Anschluss an die Vorstellungsrunde beantworteten die Kandidaten mit offensichtlichem Fachwissen und Geduld viele Fragen, die von den Damen der FrauenUnion gestellt wurden

 ________________________________________________________

Besuch der Kinderklinik St. Marien, Landshut

 18.09.2018

Informative und höchst interessante Vorträge über das Kinderkrankenhaus St. Marien und die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen generell.Der anschließende Rundgang zeigte uns, mit wieviel Engagement die Ärzte und Schwestern hier arbeiten und  ein Krankenhaus , welches mit viel Liebe zum Detail kindgerecht eingerichtet wurde 

Herzlichen Dank an Geschäftsführer B. Brand und Chefarzt Klinikleiter Dr. Herterich.

 Im nächsten Jahr feiert die Klinik ihr 100jähriges Bestehen mit dem Blick auf eine bewegte Geschichte, eine Gegenwart, die viele Erfolge und eine hervorragende überregionale Reputation aufweist und eine Zukunft voller Herausforderungen, die schon in Angriff genommen werden. Es fehlt an mancher Stelle noch die politische und damit monetäre Unterstützung. Diese wurde heute bei anderer Gelegenheit gegenüber Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eingefordert.

 _______________________________________________________________________

 

 

Menteestammtisch 2018 im Restaurant Rauchensteiner in Landshut

 28.08.2018

Wie in jedem Jahr beteiligt sich die Frauenunion Landshut Stadt am Mentoringprogramm. Die Kreisvorsitzende Monika Voland -Kleemann fungiert auch in diesem Jahr als Mentorin, Helmut Radlmeier hat sich in 2018 als Co-Mentor zur Verfügung gestellt.

Helmut Radlmeier berichtete über seine Arbeit im Landtag

 Wirken und Werdegang eines Landtagsabgeordneten

-Helmut Radlmeier MdL gab interessierten Nachwuchspolitikerinnen einen Einblick -

Ebru Kansiz, diesjährige Mentee der Frauen-Union Landshut-Stadt, hatte ihre Mitstreiterinnen aus ganz Niederbayern zum 4. Stammtisch ins Restaurant „Rauchensteiner„ eingeladen.

In der mittlerweile 7. Staffel des Mentoring-Programms der Frauen Union Niederbayern, werden politisch interessierte Frauen (Mentees) aus den verschiedenen Regionen von erfahrenen Mandatsträgern (Mentoren) in das politische Ehrenamt eingeführt und begleitet.

 MdL Helmut Radlmeier ermöglichte den Mentees mit einem Impulsvortrag über sein Wirken einen Einblick in die Arbeitsabläufe im Bayerischen Landtag. Im Anschluss wurde er hinsichtlich seiner persönlichen Laufbahn befragt. Besonderes Interesse galt dem Werdegang vom Bankkaufmann zum hauptberuflichen Politiker: Wie kommt man dahin? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?

Aus dem anfänglichen Frage-Antwort-Modus gingen die Nachwuchspolitikerinnen aus dem Raum Passau, Straubing, Bad Füssing und Landshut bald zu einem regen Austausch mit dem Landtagsabgeordneten über.

Man entdeckte gemeinsame Schwerpunkte und Interessen wie Bildung, Gesundheit und Digitalisierung.

Mentoring wurde an diesem Abend in optimaler Weise umgesetzt. Es wurde fleissig genetzwerkt und Erfahrungen ausgetauscht.

Helmut Radlmeier, der sich bereits im letzten Jahr neben Florian Oßner MdB und dem jetzigen Staatsminister Bernd Sibler, sehr intensiv für die Landshuter Mentees eingesetzt hatte, forderte die Mentees abschließend auf, über dieses Treffen hinaus, den politischen Kontakt beizubehalten und ihn zu poltischen Fragen jederzeit zu kontaktieren.

Auch sollten die Nachwuchspolitikerinnen das Mentoring-Programm in seiner ganzen Bandbreite ausschöpfen, um die gewonnenen Erkenntnisse und Verbindungen für die eigenen politischen Aktivitäten zu nutzen.

______________________________________________________

 

 

 

Frauenfrühstück in der Tafernwirtschaft Schwaiger in Eugenbach

11.08.2018

Der Kreisverband Landshut Stadt war heute vom Landtagskandidaten und MdL Helmut Radlmeier zum Frauenfrühstück geladen. Mehr als 40 Frauen aus dem Kreisverband Landshut Stadt und Land sind der Einladung gefolgt. Nach einem wunderbaren Frühstück diskutierten die Damen mit Helmut Radlmeier und Martina Hammerl die aktuelle Politik

Die CSU hat viel auf den Weg gebracht. Beispiele sind das Elterngeld, das Landespflegegeld, oder die Mütterrente 2. Natürlich ist noch viel zu tun, aber wir sind auf dem richtigen Weg. Und diesen Weg müssen wir auch nach dem 14. Oktober weiter fortsetzen können, daher bruacht die CSU die absolute Mehrheit!

______________________________________________________________

Frauengesundheit: Tabuthema Blasenschwäche

25.07.2018

Im Rahmen rund um das Thema Frauengesundheit hat die FrauenUnion Landshut Stadt am 25.7. zu einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema Blasenschwäche eingeladen.

Als Referenten konnten wir den Chefarzt Dr. med. Ingo Bauerfeind gewinnen, der über 20 Damen das Thema Blasenschwäche, die verschiedenen Formen und Behandlungsmöglichkeiten kurzweilig und eloquent nahe brachte.

10 Mio Patienten leiden unter Harninkontinenz, 75 % davon sind Frauen. In Deutschland werden mehr Windeln für Erwachsene als für Kleinkinder verkauft

Die Erkrankung ist nich lebensgefährlich, jedoch hat sie starken Einfluss auf den Altag der Patienten. Unsicherheit und soziale Ausgrenzung können die Folge sein.

Es gibt 2 Arten der Harninkontinenz: Belastungsinkontinenz und Dranginkontinenz, die auch sehr verschieden therapiert werden. Daher ist die richtige Diagnose entscheidend. Beide Formen sind gut behandelbar und man sollte bei Leidensdruck unbedingt einen Arzt aufsuchen.

____________________________________________________________________

Politischer Stammtisch mit Florian Oßner im Zollhaus

17.07.2018

Was haben wir erreicht – was wollen wir erreichen?

Versiert und engagiert wie immer erlebten die Gäste des offenen FU-Stammtisches mit MdB Florian Oßner am vergangenen Dienstag im „Zollhaus“ . Dem informativen Impulsvortrag folgte eine sehr energetische Diskussion. Die Themenpalette reichte von den 70% investiver Finanzhilfe im Bundeshaushalt für Infrastruktur, Verkehr und Digitales auf Betreiben der CSU über Mütterrente 2, Wohnraum und Baukindergeld bis zur Kreuzdebatte, der Rolle der Medien, internen Unstimmigkeiten und dem z.Zt. gefühlt alles beherrschenden Thema Migration und Flüchtlingskrise.

Florian Oßner ging detailliert auf die Fragen und Anregungen der überwiegend weiblichen Teilnehmer ein.

Gerade zum Punkt Migration wünschte er sich in Übereinstimmung mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm einen „Zweiklang aus Fluchtursachenbekämpfung und Rechtssicherheit“.

Einig war man sich auch darüber, dass man dringend auf allen Ebenen wieder zu einer sachlichen Diskussion zurückkehren müsse. In diesem Zusammenhang kündigte Florian Oßner den Besuch von Minister im Bund wirtschaftl. Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller an. 

Ebenso herrschte Konsens in dem Wunsch, dass die Erfolge und die Vorreiterrolle Bayerns unter der CSU-Regierung mehr hervorgehoben werden sollten.

Schließlich stand und steht Bayern für Innovationen und Zukunftsorientierung unter Erhalt der Traditionen. Die Qualität einer Politik zeige sich, wenn sie alle Schichten berücksichtigt und erreicht. Bayern mit seiner CSU-Regierung geht voran in der Bewältigung der kommenden Herausforderungen im Land, im Bund und auch in Europa.

_________________________________________________________

 

 

FrauenUnion im Dialog: Heute bei der Firma Urzinger

26.06.2018

Vor 121 Jahren wurde die Firma Urzinger von der Urgroßmutter in einem Bügelzimmer geründet. Heute ist es ein erfolgreiches und innovatives Unternehmen das von den drei Urzingerschwestern Annette, Claudia und Dagmar geführt wird. Auf 25.000 qm arbeiten 500 Mitarbeiter aus 35 verschiedenen Sprachzonen in Kooperation Deutschlandweit. Die Firma Urzinger wurde für ihr soziales Engagement ausgezeichnet. Ein weiter Fokus ist der Umweltschutz, für den sehr viel investiert wird.

Eine sehr beeindruckende Betriebsbesichtigung mit interesseanten Informationen bei der Firma Urzinger. Danke an Claudia Urzinger-Woon, die sich die Zeit nahm, uns persönlich durch ihren Betrieb zu führen.

_________________________________________________________________

 

 

FrauenUnion on tour

09.06.2018

heute war es wieder soweit

Die FrauenUnion Landshut Stadt, die OV's Kumhausen, Ergolding, Altdorf und Vilsbiburg  gingen wieder auf Tour.   

44 Frauen machten sich mit dem Bus auf den Weg nach Rott, zur Pralinenfabrik Dengel. Viel wurde uns gezeigt und viele "Versucherle" waren mit inbegriffen. Auch bekamen wir noch eine Wegzehrung mit. Die Herausforderung war, die Schokolade nicht geschmolzen (bei 32 Grad Außentemperatur) nach Hause zu bringen. Dank unseres tollen Busfahrers von der Firma Petz, war das alles kein Problem.

Anschließend ging es nach Wasserburg am Inn

Hier haben wir nach einem guten Mittagessen einen wunderbaren Spaziergang durch Wasserburg gemacht. Mit einer versierten Stadtführerin konnten wir wunderschöne Bauten bewundern und haben viel von der bewegenden Geschichte der Stadt erfahren. Wasserburg hat viel zu bieten

Danke an Michaela Halt für die wunderbare Führung

_____________________________________________________________

FrauenUnion im Dialog  bei der LIS "Luisa ist hier"

03.05.2018

Gewalt hat viele Gesichter und es bedarf daher vielseitiger Hilfe für die Betroffenen. Allein ist es kaum möglich, dem Gewaltkreislauf zu entkommen. Die Wiederholungsgefahr ist groß. Der Weg ist häufig lang und mit vielen Rückschlägen gepflastert. Gewalt ist kultur- und bildungsübergreifend, einkommensunabhängig, offensichtlich oder raffiniert subtil. Gewalt kann körperlich oder psychisch sein; sie verletzt nicht nur, sondern zerstört und kann zur Selbstaufgabe führen. Gewalt ist eine Machtdemonstration und bei Beziehungsgewalt sind oftmals Kinder ebenfalls direkt betroffen. Stephanie Schurz und Christiane Männle-Hertel von der LIS (Landshuter Interventionsstelle) gaben einen Einblick in die verschiedenen Facetten von Gewalt in Beziehungen und die entsprechenden Hilfsangebote. Z.B. -Frauennotruf – 24h Rufbereitschaft, überwiegend im Ehrenamt, nur für Frauen - Interventionsstelle nur für Frauen - Beratungsstelle für Frauen und Männer - Frauenhäuser u.a. Wie in vielen anderen Bereichen hängt der Erfolg auch hier an der Finanzierung, in erster Linie Stadt und Landkreis. Da Gewalt ein Tabuthema ohne Lobby ist, gerät ist im der Förderung oft ins Hintertreffen. Mit ihrem Besuch in der LIS möchte die FU Landshut Stadt daher dieses Thema mehr ins Bewusstsein rücken. In diesem Zusammenhang ist auch das Projekt „ Ist Luisa da?“ zu nennen: Lokalitäten jeder Art bieten Frauen, die sich belästigt oder bedrängt fühlen, die Möglichkeit ohne großes Aufsehen aus Belästigungssituationen herauszukommen. Die Betroffene wendet sich mit der Frage „Ist Luisa da?“ an das geschulte Personal, das die Frau aus der Gefahrensituation herausführt. Aufkleber und Poster in den Waschräumen weisen auf die Teilnahme der Lokale an dem Projekt hin. Weitere Informationen zur LIS und dem Projekt Luisa auf www.info-lis.de und www.facebook.com/LisLandshut (pm)

___________________________________________________________________________

Start des Mentoringprogramms 2018

22.04.2018

die Auftaktveranstaltung zur 7. Staffel des Mentoringprogramms 2018 fand unter dem Motto "Politik zu Tage fördern" statt. Bei strahlendem Wetter wurden die neuen Mentees in Bodenmais  in der Bergschänke in das Mentoringprogramm eingeführt

Auch in diesem Jahr konnte die FrauenUnion Landshut Stadt eine neue Mentee begrüßen. Ebru Kansiz wird in diesem Jahr von ihrer Mentorin , der Kreisvorsitzenden Monika Voland-Kleemann und dem Co-Mentor, MdL Helmut Radlmeier betreut

Wir wünschen unserer neuen Mentee viel Erfolg und Spass

______________________________________________________________________

Jahreshauptversammlung der Frauenunion Landshut Stadt

10.04.2018

Im gut besetzten Nebenraum begrüßte die Kreisvorsitzende der Frauen-Union Landshut-Stadt Mitglieder und Gäste. Prominente Gäste waren Dr. Thomas Haslinger, Kreisvorsitzender der CSU und Stadtrat sowie Rudolf Schnur, Fraktionsvorsitzender und Stadtrat der CSU, Listenkandidat für den Bezirksrat, die beide ein kurzes Grußwort sprachen. Es bestanden keine Einwände gegen die Tagesordnung, so dass die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann Abschnitte aus ihrem Rechenschaftsbericht vortrug.
Neben den Strukturdaten – die FU La-Stadt hat derzeit 96 Mitglieder – zählte die Vorsitzende einen Teil der besuchten Veranstaltungen, sowohl gesellschaftliche als auch politische auf. So fanden politische Stammtische, „Frauen im Dialog“ und „Junge Frauen“, aber auch Stammtische nur zum „Ratschen“ statt. Ein weiterer Punkt war die erstmals 2015 veranstaltete jährliche Fahrt mit den OV’s Altdorf, Ergolding, Essenbach und Kumhausen, jedes Mal ein voller Erfolg. Dieses Jahr geht die gemeinsame Fahrt nach Rott am Inn und Wasserburg. Auch erwähnte die Vorsitzende die Kontakte zu weiteren FU’s wie Kelheim, Murnau und Burgthann.
Ein besonderes Highlight war 2017 die 60 Jahr-Feier mit Festrednerin Prof. Dr. Angelika Niebler. Ebenso hervorzuheben war das Mentoring-Programm, in 2017 war die Vorsitzende Mentor von zwei Mentees – Petra Möllerfrerk und Ilona Pawlitschko - , 2018 heißt die Mentee Ebru Kansisz, 24 Jahre, studiert medizinische Physik in Hinblick auf den Master.. Der Stand auf der Umweltmesse, die Mittagswiesen auf Einladung der FU München sowie die Adventsfeier mit vorheriger Andacht und der Ausflug zum Weihnachtsmarkt nach München runden das Jahr ab. Vorstandsitzungen, Projektgruppen, weitere AG‘s/ AK’s und Vereine, in denen Monika Voland-Kleemann noch ehrenamtlich mitarbeitet, wurden ebenfalls erwähnt. Zum Schluss ihrer Rede dankte die Vorsitzende ihren Vorstandsmitgliedern für ihre Arbeit, die sie für die FU La-Stadt geleistet haben. Nach dem Kassenbericht der Schatzmeisterin Anna Maria Rösch und der Entlastung der Vorstandschaft.

Ein ganz besonderer Gruß galt der Äbtissin von Seligenthal, Ehrwürdige Schwester M. Petra Articus, die im Anschluss an die Jahreshauptversammlung über ihr Leben berichtete mit dem Titel „Mein Weg zur Äbtissin“ Geboren in Husum und nach dem Tod des Vaters mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern nach Fischerdorf in Bayern zum Großvater ihrer Mutter gezogen. Hier wurde sie nochmals katholisch getauft (Vater war evangelisch, Mutter katholisch, evangelische Trauung – somit war die Mutter exkommuniziert) und von ihrem Großvater und insbesondere ihrer Tante religiös erzogen. Geprägt in ihrem katholischen Glauben hat sie auch die „katholische studierende Jugend. Ebenso wie die Jugendarbeit und die Religionslehrer. Über eine Führungsschulung in Eichstätt lernte sie Missionsschwestern und ihre Arbeit kennen. Ihr Berufswunsch war Katechetin oder Kindergärtnerin. Sie hatte dann einige Zeit in Ursberg (Behinderten-Einrichtung) gearbeitet und kam dann nach Seligenthal. Hier wurde ihr Wunsch ins Kloster zu gehen, immer stärker. Kurz nach ihrem 21. Geburtstag trat sie in das Zisterzienserkloster Seligenthal ein. Sie hatte hier eine Internatsgruppe betreut und war als Werkslehrerin tätig. Auf Wunsch der damaligen Äbtissin – und weil sie unbedingt Missionarin werden wollte – ging sie zum Studium nach Freiburg und studierte Sozial- und Religionspädagogik, um endlich ihren Traum als Missionarin zu verwirklichen. Das Kloster Seligenthal hatte damals eine Missionsstation in Bolivien. Jedoch konnte man erst nach der ewigen Profess Missionarin werden und so blieb sie weiterhin in Seligenthal und leitete dort über 25 Jahre die Internatsgruppe und war auch in der Schule tätig. Zudem hatte sie als erste Ordensfrau den Führerschein. Nach 30 Jahren im Zisterzienserkloster Seligenthal wurde sie 1999 zur Äbtissin gewählt. Äbtissin Sr. M. Petra Articus ging dann auf die Geschichte der Zisterzienserinnen ein und erklärte das Zisterzienser reformierte Benediktiner sind. Einprägend war auch: Zisterzienser sind erdverbunden (Landwirtschaft, Ackerbau, Viehzucht) und hatten ihr Kloster immer nahe am Wasser (an der Grenze des Klosters Seligenthal fließt noch die Pfettrach). Benediktiner waren vorwiegend „geistlich“ und hatten ihre Klosterbauten immer auf einem Berg. Weiterhin erklärte die Äbtissin die einzelnen Gelübde, die abgelegt werden ebenso wie den Tagesablauf einer Ordensfrau. Ein weitere Aspekt war auch, ab wann bzw. wie oft dürfen Besuche der Eltern oder Geschwister erfolgen bzw. in welchem Zeitrahmen dürfen diese besucht werden. Als letztes erläuterte Äbtissin Sr. M. Petra Articus ihre Arbeit als Äbtissin. Vorab erklärte sie den Anwesenden die Wahlmodalitäten; auch dass einer neuen Äbtissin immer der Gehorsam versprochen werden muss. Im gleichen Jahr wurde sie Schulleiterin und wurde auch mit dem bau einer Krankenstation beauftragt. Bedingt durch „rote Zahlen“ wurde in ihrer Zeit eine Schulstiftung gegründet, ebenso im Jahr 2001 die Gründung „Förderverein“ – Spenden hieraus gingen nach Bolivien, Ecuador und Helfta. Die Vorsitzende bedankte sich bei Äbtissin Petra Articus mit einem „Kuvert“, deren Verwendung sie selbst entscheiden solle. rl
------------------------------------------------------------------------------------------

FrauenUnion im Dialog: Besuch der AWO in Landshut

22.02.2018

Mehrgenerationenhaus ist nicht gleich Mehrgenerationenhaus
„FrauenUnion im Dialog“ – neue Reihe startet mit Besuch der AWO
„FrauenUnion im Dialog“ heisst die neue Veranstaltungsreihe der Frauen Union Landshut-Stadt. Es sollen in diesem Rahmen Institutionen, Vereine und Organisationen besucht und vorgestellt werden, die sich mit Alltagsthemen und Problemen von Frauen beschäftigen, aber nicht nur für und mit Frauen. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen.
Die Reihe startete kürzlich mit dem Besuch des Mehrgenerationenhauses der AWO in der Ludmillastrasse. Wer bisher dachte, Mehrgenerationenhaus bedeutet immer, dass verschiedene Generationen unter einem Dach wohnen, wurde eines Besseren belehrt. Denn das Mehrgenerationenhaus in der Ludmillastrasse ist kein Wohnhaus, sondern Begegnungs- und Vermittlungszentrum der verschiedenen Generationen und Gesellschaftsgruppen. In einem Impulsvortrag stellte Sophia Schaaf, Mitarbeiterin der AWO, die verschiedensten und vielfältigen Einrichtungen und Angebote vor: Ambulanter Pflegedienst, Demenzbetreuung, Tagespflege, Kindergarten und –krippe, das Frauenhaus, das Café, der Secondhandladen, Essen auf Rädern, Migrationsberatung, Sprachkurse, Trennungsberatung,“ Mitten im Leben„ des Evang. Bildungswerks für Frauen über 50. Dazu kommen noch die Freizeit- und Bildungsangebote für Jedermann durch externe Aktive. Das Ehrenamt ist in diesem Zusammenhang ganz wichtig. Eigeninitiativen sind willkommen. Die AWO stellt Räumlichkeiten zur Verfügung, eine Mitgliedschaft ist nicht erforderlich.
Doch die AWO stößt in der Ludmillastrasse an ihre Grenzen, wie die etwa 15 Frauen bei der folgenden Führung durch die Räumlichkeiten der Tagesbetreuung und des Kindergartens schnell bemerkten. Auch das anderweitig untergebrachte Frauenhaus platzt aus allen Nähten. Leider ist der Bedarf dort weiter hoch. An dieser Stelle kam die Frage der Finanzierung auf. Es gibt im Grunde drei Säulen: Soziale Verbände, staatliche Gelder und Spenden. Die einzelnen Einrichtungen und Angebote werden jeweils mit unterschiedlicher Gewichtung der drei Säulen unterstützt, wobei die Spenden den geringsten Anteil haben. Bund und Kommunen teilen sich die staatliche Förderung, jedoch zeitlich begrenzt. So ist man auch auf Kooperationen angewiesen, hier in Landshut z.B. mit ebmpabst oder der Fa.Dräxlmeier. Über die Spendenplattform „Betterplace“ versucht man zudem spezielle Anschaffungen und Projekte mitzufinanzieren.
Die AWO ist hier stellvertrend für viele andere soziale Einrichtungen dieser Art. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage www.awo-landshut.de / pm
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die politische Botschaft der Europäischen Union in der Welt

Politisches Frühstück mit Anton Freiherr von Cetto

14.01.2017  

Die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann konnte heute neben den anwesenden Mitgliedern den stellvertretenden Landes- und Kreisvorsitzenden der Europa-Union, Anton Freiherr von Cetto, zum politischen Frühstück im gut besetzten 1. Stock des Cafe Kreuzer begrüßen.  
Brexit, die Finanzkrise in Italien, Flüchtlinge, die Türkei und der designierte US-Präsident Trump zwingen die Europäische Union zu handeln und ihre politische Botschaft in der Welt zeitnah zu senden und zügig umzusetzen.   Außen- und Sicherheitspolitik sowie die auswärtigen Vertretungen der Europäischen Union (EU) sind wichtige Pfeiler. Ebenso muss es in der EU mehr Geschlossenheit geben. Es ist wichtig, nicht immer auf andere Kontinente zu schauen, sondern man muss dem Europäischen Auswärtigen Dienst mehr Bedeutung beimessen.  So steht das Abkommen mit Kanada (CETA) vor der Ratifizierung. Ob TTIP noch weiter verhandelt wird, ist unklar. Der europäische Binnenmarkt ist wichtig. An der Globalisierung kommen wir nicht vorbei, jedoch muss dies gesteuert werden.  TTIP als europäisch-amerikanisches Freihandels-abkommen bedeutet einen Abbau hinsichtlich von Steuern und Zöllen. Ob der designierte US-Präsident Trump hier zustimmt, ist ungewiss. Doch wir müssen „mit Trump leben“, darum ist eine Geschlossenheit in der EU äußerst wichtig. Wir dürfen uns in der EU nicht auseinander dividieren lassen. Europäische Verträge könnte man durch einen Convent verändern, zu dem könnte manches in die EU-Mitgliedsstaaten rückverlagert werden können.
Wichtig ist der europäische Binnenmarkt, um in der Welt offensiv auftreten zu können. Ein weiterer Punkt ist die europäische Infrastrukturstruktur – die Bahn für den Speditionsverkehr besser ausbauen, den Straßenbau vorantreiben. Baron von Cetto spricht als Beispiel den 64 km langen Brennerbasis-Tunnel für den Güterverkehr auf der Schiene an, aber auch den Passagierverkehr z. B. wie den Eurocity von Nordeuropa nach Südeuropa. Die EU beteiligt sich hier mit ca. 40 % als Förderung des transeuropäischen Netzes (TEN). Hier sprach Baron von Cetto auch die vorgesehenen Güterverkehrsachsen auf der Schiene an wie z. B. von Karlsruhe nach Basel - Gotthardt-Tunnel - Italien oder von Kiefersfelden (Achse Mühldorf – Landshut-Regensburg-Leipzig-Hamburg), Routen, auf die man nicht verzichten kann und die ausgebaut werden müssen, jedoch ist dies Sache der Bahn.
Auch der weitere Ausbau der B15 ist sowohl für den Binnenmarkt als auch für den Tourismus unerlässlich. Zum Binnenmarkt zählen auch die Wasserstraßen.  
Abschließend sagte Baron von Cetto, dass sich die Parteien mehr einsetzen  müssen hinsichtlich Tourismus, Waren, Flüchtlingen. Es fehlt die Geschlossenheit. Er spricht die gerechte Verteilung von Flüchtlingen ebenso an wie die unterschiedlichen Mentalitäten der Völker in den  einzelnen EU-Staaten. Trotzdem muss ein gemeinsames Denken einsetzen wie der weitere Aufbau von Frontex, der Ausbau des EUROCORPS als Armee und Standbein der NATO in der EU.
Wie aktuell dieses Thema ist, zeigte die anschließende Diskussion.  pm
-----------------------------------------------------------------------------------

  Nachlese 2017

Ausflug zum Weihnachts-und Wintermarkt am Münchner Flughafen 2017

20.12.2017


Die letzte Veranstaltung des Jahres führte die FU Landshut-Stadt am 20.12.2017 zum Winter- und Weihanchtsmarkt am Münchner Flughafen. Die An- und Abreise erfolgte bequem mit dem Flughafenbus aus Landshut.
Nach einem gemütlichen Marktrundgang empfing die Leiterin für politische Angelegenheiten am Flughafen München, Vanessa Haumberger, die etwa 12köpfige Gruppe in der Lobby des Hilton, um Organisatorisches zu klären. Ziel war der sogenannte „Satellit“, eine Erweiterung des Terminal 2 (T2). Auf dem Weg durch das T2 gaben abwechselnd Vanessa Haumberger und Petra Möllerfrerk, Vertreterin der Lufthansa, Informationen zu den Abläufen und zur Charakteristik des Mikrokosmos Flughafen; finden sich hier doch beispielsweise neben den typisch flugbezogenen Bereichen wie Check-In oder Ticketschalter auch ein Fanshop des FC Bayern, Gebetsräume, Apotheken, ein medizinisches Zentrum, Restaurants und Geschäfte, die keine Wünsche offen lassen.
Nach der kurzen Fahrt mit dem Shuttlezug zum Satelliten, der nur über das Terminal 2 erreichbar ist, folgte als weiterer Programmpunkt eine Führung durch die Business Lounge der Lufthansa. Selbstverständlich war der Besuch eines Dutyfree-Shops zeitlich eingeplant.
Zum Abschluss durfte natürlich auch ein Glühwein auf dem Winter- und Weihnachtsmarkt nicht fehlen mit Blick auf die belebte Eisfläche mit Schlittschuhläufern und Eisstockschießen.  pm
--------------------------------------------------------------------------------------------------

Weihnachtsfeier der Frauen-Union Landshut-Stadt

05.12.2017

Ein alljährlicher Brauch ist die Weihnachtsfeier der Frauen-Union Landshut-Stadt, organisiert von unserer Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann.

Pfarrer Armin Weyers hielt vorab wieder eine sehr besinnliche Andacht für uns Mitglieder in der Ursulinenkirche.
Die anschließende weltliche Feier im Hotel-Gasthaus "Zur Sonne" wurde von der Vuiseit-Musi feierlich umrahmt.

Zu Beginn gab die Vorsitzende einen Überblick über den derzeitigen Stand der Mitglieder - auch Neumitglieder konnten wieder begrüßt werden - , aber auch, was 2017 so anfiel. So hat die Frauen-Union Landshut-Stadt im Jahr 2017 gleich zwei Mentees, die von der Vorsitzenden betreut werden.

Monika Voland-Kleemann ließ nochmals die vergangenen Veranstaltungen Revue passieren. Außerdem wurden die  für das 1. Halbjahr 2018  geplanten Veranstaltungen  bekannt gegeben.

Ein schöner Nebeneffekt der Feier waren die Glückwünsche für unser Mitglied Elisabeth Wutz, das vor wenigen Tagen ihren 92. Geburtstag feierte.rl

 

 

Im Dialog mit alevitischen Frauen in Landshut

Themenabend  für junge Frauen

08.11.2017

Der Mensch steht im Mittelpunkt „Man kann, aber man muss nicht!“

Mitte November trafen sich auf Initiative von Nejla Kiskanc, ehem. Vorsitzende des Alevitischen Kulturvereins Landshut und Umgebund e.V. und Monika Voland-Kleemann, Kreisvorsitzende der FrauenUnion Landshut Stadt, Mitglieder der FU, Manuela Nemela von den Unternehmerfrauen, Daniela Hofmann vom Zentralrat der orientalischen Christen in Deutschland sowie Angelika Wittmann CSU Ergolding mit Mitgliedern des alevitischen Kulturvereins in deren neuen Räumlichkeiten in Altdorf.

„Das Alevitentum ist eine humanistische, naturverbundene, tolerante weltoffene und nächstenliebende Glaubenslehre. Wir Aleviten stehen für Glaubensfreiheit, Einhaltung der Menschenrechte und Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft.“ heißt es im Flyer des Kulturvereins.

Die Gemeindemitglieder gaben einen umfangreichen Einblick in die Geschichte und das Leben der Aleviten. Die Aleviten wurden und werden noch heute in der Türkei, ihrem Ursprung, verfolgt und benachteiligt, da ihr Glauben oftmals konträr zum gängigen Islam steht. Das Niederlassen in Europa und hier in Deutschland ermöglichte ein neues Selbstverständnis für die Gläubigen und die Möglichkeit, ihren Glauben auch im Alltag unbehelligt zu leben. Besonders wichtig ist die Bildung im alevitischen Glauben; Kommunikation und Austausch ermöglichen ein friedliches und sinnvolles Zusammenleben. Der absolute Gewaltverzicht ist ein weiteres Merkmal des Alevitentums. Bei einem kulinarisch bunten Buffet wurde der rege Austausch auch in Einzelgesprächen weitergeführt. Eine Fortsetzung , so waren sich alle einig, gehört auf die Agenda 2018.
pm
_________________________________________________________

Sicherheitstipps für alle Lebenslagen

Kriminalkommissarin Gabi Bauer bei der FU
07.11.2017


Im vollbesetzten Nebenraum der Weihenstephaner Stuben begrüßte Monika Voland-Kleemann, Kreisvorsitzende der Frauen Union Landshut-Stadt, Kriminialhauptkomissarin (KHK) Gabi Bauer von der Polizei Landshut. Seit 30 Jahren ist Gabi Bauer als Kriminalbeamtin im Polizeidienst. 15 Jahre arbeitete sie im Landeskriminalamt in München, seit ebenfalls 15 Jahren ist sie in Landshut tätig und seit fünf Jahren im Bereich Prävention aktiv.
Sensibilisierung für die Gefahren des Alltags stehen im Mittelpunkt: Einbruch und Diebstahl verhindern, falsche Polizisten, der „ Enkeltrick“ stehen genauso auf der Präventionsliste wie Besuche an Schulen, um über Drogen und Mobbing zu informieren oder in Ämtern die Vermeidung von Cybermobbing zu thematisieren.
An diesem Abend referierte Frau Bauer im Besonderen über die Themen Einbruch, Diebstahl und Betrügereien. So erklärte KHK Bauer, dass bei einem Einbruch Schreien helfe, da Einbrecher i. d. R. alleine kämen und durch den Krach abgeschreckt würden, ebenso durch Hundegebell. Auch im Vorfeld sollte man sich die Kennzeichen fremder Autos merken, die ohne erkennbaren Grund durch die Straße fahren oder auf Bettler achten. Ansprechpartner im Verdachtsfall ist hier die örtliche Polizei, nicht der Notruf. Wichtig sei auch, wertvolle Gegenstände und Schmuck aufzulisten und zu fotografieren. Dies erleichtere die Wiederkennung und -beschaffung und dient auch zur Vorlage bei der Versicherung. Prävention fängt aber schon bei der richtigen Wahl von Türen, Fenstern und Schlössern an. Dies gilt beim eigenen Hausbau, der Renovierung wie auch bei der Nachrüstung von Mietwohnungen.
Falsche Polizisten und der „Enkeltrick“ sind momentan ebenfalls hochaktuell. KHK Bauer riet, Vornamen und Straßen aus dem Telefonverzeichnis streichen zu lassen. Straftäter suchten in Telefonbüchern nach alten Vornamen und meldeten sich am Telefon oftmals mit der Frage: „Weißt Du, wer am Telefon ist?“. Häufig antwortet man automatisch mit dem Namen der vermeintlich am anderen Ende vermuteten Person. Bei Anrufen von der Polizei sollte man sich mit Nachfragen rückversichern; ein Gegenanruf bei der hiesigen Polizei ist auch eine Möglichkeit. Dies gilt auch für Behördenanrufe. Um zu verdeutlichen, wie wichtig diese Tipps sind, verwies Frau Bauer anhand von Zeitungsartikeln allein der letzten sechs Wochen auf ein Schadensvolumen im hohen sechsstelligen Bereich.
Abschließend folgten Tipps zu Trickdiebstählen. Frau sollte ihre Handtasche möglichst über der Schulter auf der zur Straße abgewandten Seite tragen. Bettler sind rigoros zurückzuweisen. Hier kann mittlerweile organisierte Bandentätigkeit unterstellt werden. Eine besondere Empfehlung gab KHK Bauer Frauen mit auf den Weg: Sie sollten sich einen sogenannten „Schrillalarm“ zulegen, um etwaige Angreifer, Diebe oder Einbrecher abzuschrecken.
Monika Voland-Kleemann bedankte sich bei KHK Gabi Bauer für ihre umfangreichen Ausführungen mit einer Flasche Wein des hiesigen Kloster Seligenthal. rl-pm
------------------------------------------------------------------------------------------

60 Jahre FrauenUnion Landshut Stadt
mit Festrednerin Prof. Dr. Angelika Niebler

28.09.2017

Zu Beginn der 60-Jahr-Feier stand ein Dankgottesdienst in Peter und Paul, gehalten von Hochwürden Armin Weyers, auf dem Programm. Anschließend trafen sich Mitgllieder und Ehrengäste in der Schlossgaststätte Schönbrunn.
Nach dem Sektempfang begrüßte die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann die Festgäste und ging kurz auf die Historie der Frauen-Union KV Landshut-Stadt ein, um dann über das Erreichte und die weiteren Ziele der FU zu sprechen, insbesondere mit Stolz auch über das Mentoring-Programm, denn dieses Jahr hat der KV Landshut-Stadt zwei Mentees.
Gastredner waren Hochwürden Armin  Weyers, Oberbürgermeister Alexander Putz, Bundestagsabgeordneter Florian Ossner, die Vertretung der FU-Bezirksvorsitzenden Ida Hirthhammer, Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier, Bezirksrätin Martina Hammerl sowie Stadträtin Gertraud Rössl in Vertretung von Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger.
Frau Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP und Landesvorsitzende der Frauen-Union ließ in ihrer Festrede Revue passieren, was die Frauen-Union bis dato alles geleistet bzw. in die Wege geleitet hat.  rl

Im Rahmen der 60-Jahr-Feier wurden für langjährige Mitgliedschaft geehrt:
35 Jahre: Helm Edeltraud, Landesberger Helga, Lippert Christine, Mayer Dorothea, Moratscheck Ilse, Schnabel Doris, Schweiberger Rita
30 Jahre:
Götzer Doris, Wölfl Monika
20 Jahre:
Brunner Martha, Diewald Elisabeth
10 Jahre:
Nagl Regina, Sultanow Gabriele
------------------------------------------------------------------------------------------------

Mittagswiesn 2017

20.09.2017

Zusammen mit ihrer Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann folgten Rositta Lankes, Petra Möllerfrerk, Vanessa Haumberger, Sieglinde Liebl und Edith Stamminger gerne wieder der Einladung der Bezirksvorsitzenden der FU München, Ulrike Grimm, zur 9. Mittagswiesn in der "Münchner Knödelei".
Angekommen auf dem Oktoberfest stand erst mal einen Rundgang und einen Abstecher ins Cafe-Zelt "Mohrenkopf" auf dem Programm. Natürlich durfte neben dem Kaffee der "Mohrenkopf", ein "süßes Etwas" mit Sahne und Schokoguss, nicht fehlen.
Gutgelaunt ging es weiter zum Zelt der "Münchner Knödelei". Die beiden Listenkandidatinnen zur Bundestagswahl, Ulrike Grimm und Julia Obermeier, die die Mittagswiesn organisierten, liesen es sich nicht nehmen, alle persönlich zu begrüßen und natürlich standen sie auch für gemeinsame Fotos zur Verfügung. Nette Tischgespräche mit anwesenden FU-Mitgliedern aus München und dem Umland, natürlich auch Einladungen anderer FU's , rundeten das  zwanglose Treffen von Frauen für Frauen, das immer sehr gut angenommen wird, ab.
Noch ein gemeinsamer  Rundgang über die "Oide Wiesn", dann ging es gut gelaunt mit dem Zug nach Hause. rl
--------------------------------------------------------------------------

Frauen mit Hut 2017

17.09.2017

Der alljährliche Sommerempfang mit Hut der Frauen-Union Niederbayern fand diesmal im "Golddorf" Perlesreut statt. Gastgeber war der FU Kreisverband Freyung-Grafenau mit ihrer Kreisvorsitzenden Helga Weinberger. So trafen sich in der "Bauhütte" in Perlesreut wiederum  über 100 Frauen mit Hut.
Nach dem Sektempfang im Gewölbekeller folgte der Fototermin auf dem Marktplatz, anschließend begab man sich  in den  Konferenzraum der "Bauhütte". Neben der Begrüßungsrede  der FU-Kreisvorsitzenden und Landrätin Helga Weinberger und den Reden der FU-Bezirksvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Gudrun Zollner und des Bundestagskandidaten Thomas Erndl sprach auch Bürgermeister Manfred Eibl zu den anwesenden Damen. Bürgermeister Manfred Eibl erläuterte den Begriff "Golddorf Perlesreut": Der anerkannte Erholungsort, zwischen den Flüssen Ilz und Ohe gelegen,erhielt im Rahmen des Bundesentscheid "unser Dorf hat Zukunft" eine Goldmedaille.
Desweiteren berichtete er über die Entstehung des Informations- und Tagungszentrum "Bauhütte", einem ehemals fast 10 Jahre leerstehenden und zum Abriss freigegebenem Haus, wie in einer Gemeinschaftsleistung des"Ilzer Landes", einer Zusammenarbeit von neun Gemeinden über die kommunalen Grenzen hinweg, dieser Veranstaltungsort geschaffen wurde. Im anschließenden Rundgang durch das Gebäude  und  zum "Haus der Kinder" - hier sind alle Einrichtungen von der Kinderbetreuung über den Kindergarten bis hin zur Grund- und Mittelschule "unter einem Hut" - gab Bürgermeister Eibl auch Auskunft zu den einzelnen Bereichen.
Bei bester Laune und einem Buffet im Gasthaus Gruber - Dank an die Damen der FU Freyung-Grafenau -, klang der Sonntag aus. rl
------------------------------------------------------------------------------------------

“Politik von Frau zu Frau “
Politischer Stammtisch mit Gudrun Zollner MdB

23.08.2017

Kürzlich hielt Gudrun Zollner MdB und Bezirksvorsitzende Frauen-Union auf Einladung der FU Landshut-Stadt im “Zollhaus” einen Impulsvortrag zum Thema “ Frauen in der Politik”.
Nach einem Einblick in ihren persönlichen politischen Werdegang und Einzug in den Bundestag, folgte ein Überblick über die politische Arbeit in Berlin und vor Ort.
Themen wie die Mütterrente 2, Verschärfung des Sexualstrafrechts, Entgeltgleichheitsgesetz sind nur einige Gesetze, die von Frauen, insbesondere auf Initiative der Frauen-Union, maßgeblich vorangebracht und umgesetzt wurden.
Auch in der folgenden sehr lebhaften Diskussion wurde immer wieder deutlich, dass Frauen in der Politik eine sehr wichtige Rolle spielen, aber immer noch zu abwartend sind. Frauen stellen oftmals andere Themen in den Focus wie ihre männlichen Mitstreiter, haben andere Ansätze zur Lösung.
Hartnäckigkeit ist gefragt, aber nicht durch das Kopieren männlichen Verhaltens, sondern durch das Hervorheben weiblicher Stärken. Dieses Zusammenwirken führt zum Erfolg.
Noch nie war der Anteil an Frauen im Parlament so hoch wie in dieser Legislaturperiode. Gudrun Zollner warnte aber vor einem möglichen Rückgang für den kommenden Bundestag, da Frauen noch immer oftmals nur über die Listen den Einzug ins Parlament schafften.
Daher ist besonders die Zweitstimme für die Kandidatinnen wichtig, da über sie die tatsächliche Anzahl der einer Partei zugeteilten Sitze im Parlament bestimmt wird.
Gudrun Zollner rief die anwesenden Frauen zu mehr Akivität, Eigeninitiative und Durchhaltevermögen auf. Frau solle nicht warten, bis frau gefragt wird, sondern laut sagen: “Hier bin ich!” Auch wenn es beim ersten Mal vielleicht nicht gleich klappt, nicht aufgeben. Frauen sind in der politischen Gestaltung und Entscheidung wichtig, denn Frauen sehen die relevanten Themen wie. z.B. Bildung, Betreuung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus einem anderen Blickwinkel. Die Ergebnisse in der Gesetzgebung zeigen, dass Frauen sehr erfolgreich auch ihre männlichen Kollegen überzeugen können und Projekte auf den Weg bringen.
Monika Voland-Kleemann , Kreisvorsitzende FU Landshut-Stadt, bedankte sich bei Gudrun Zollner mit einer Flasche Wein des hiesigen Klosters Seligenthal für den sehr engagierten und motivierenden Austausch. pm
-----------------------------------------------------------------------------------------

Frauen-Union Burgthann in Landshut
Arbeitstreffen in historischem Ambiente

09.08.2017

Nach einer interessanten und abwechslungsreichen Stadtführung empfing unsere Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann die Gruppe um die Burgthanner FU-Vorsitzende Veronika Nette im „Rauchensteiner“, um bei einer kleinen Stärkung den Ausblick auf die Stadt mit Martinskirche und Burg Trausnitz zu genießen.
Hier wurden auch aktuelle Themen wie die anstehende Bundestagswahl und die politischen Ergebnisse der Arbeit in und von der Frauen-Union diskutiert. Vor dem „Rauchensteiner“ wurde noch einmal die energetische Geschlossenheit mit den Flyern der „Selbstverständlich“-Kampagne gezeigt. (pm)

-------------------------------------------------------------------------------------

Zu Gast bei der Bundestagsabgeordneten Gudrun Zollner

31.07. bis 03.08.2017

Der Einladung von MdB Gudrun Zollner zur bildungspolitischen Informationsreise nach Berlin folgten auch Mitglieder der FU Landshut-Stadt.
Der Arbeitsalltag der Bundestagsabgeordneten stand ebenso auf dem Programm wie die Besichtigung des Reichstagsgebäudes mit sehr informativem Gespräch und der anschließenden Diskussion mit unserer Bundestagsabgeordneten Gudrun Zollner. Der Fototermin vor der Reichstagskuppel war natürlich ein angenehmer Pflichttermin. Die Führung durchs Bundeskanzleramt mit Blick auf Berlins zweitgrößtem Park, dem Tiergarten, rundete den Tag ab.
Desweiteren besichtigten wir das Neue Palais in Potsdam, ebenso wie die Dauerausstellung „Tränenpalast“ und das Museum am Brandenburger Tor „the Gate“ mit einer beeindruckenden 3D-Animation.
Eine Stadtrundfahrt, orientiert an politischen Gesichtspunkten, der Besuch des Dokumentationszentrums „Topographie des Terrors“ sowie ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, aber auch der Besuch des Fernsehturms und eine Spreerundfahrt rundeten das viertägige Programm ab.
Ein herzlicher Dank an MdB Gudrun Zollner und ihre Mitarbeiter für die rundum gelungene Infofahrt.
rl
--------------------------------------------------------------------------------------

FU Murnau zu Gast in Landshut
23.07.2017

Die Landshuter Hochzeit war – wie bereits zwei Wochen vorher für die Frauen der FU Kelheim mit ihrer Vorsitzenden Dr. Gudrun Weida - ausschlaggebend für den Besuch von Mitgliedern der Frauen-Union Murnau mit deren Vorsitzenden Michaela Urban.
Bereits auf dem Weg in die Neustadt unterhielten sie sich mit den Stadtknechten am Ländtor bevor es dann – vorbei an den vielen Ständen mit Buchskranzln - über die Altstadt weiter in die Neustadt ging.
Vor Beginn des Umzuges kam die Vorsitzende der Frauen-Union Landshut-Stadt, Monika Voland-Kleemann, im Hotel Goldene Sonne vorbei und präsentierte sich als Mitwirkende der Landshuter Hochzeit in ihrer Eigenschaft als Fürstin Helene von Württemberg, gemeinsam mit ihrem Gatten Kraft IV von Hohenlohe Waldenburg Neuenstein  (Werner Kleemann) und den beiden Pagen.
Gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern der FU Landshut-Stadt schauten sich die Gäste aus Murnau den Festumzug an. Anschließend ging es noch auf den Zehrplatz.
Begeistert von all den Eindrücken verabschiedeten sich die Murnauer Damen am Abend und fuhren zurück in ihren Heimatort.
rl
-------------------------------------------------------

Tribünenfest der FU Landshut Stadt

12.07.2017

Anläßlich der Landshuter Hochzeit und bei  herrlichem Wetter verlegten  die Mitglieder  der FU Landshut-Stadt gemeinsam mit ihrer Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann ihren Stammtisch auf die Tribünen, um dem Treiben in der Altstadt zuzusehen. Mitgebrachte Brotzeiten und Getränke sowie Gespräche mit Kostümierten rundeten den Abend ab.
------------------------------------------------------------------------

 

 

 

Jahresempfang der regionalen Wirtschaft

06.07.2017

Beim Jahresempfang der regionalen Wirtschaft in Altfraunhofen hatten die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann und die beiden Mentees Ilona Pawlitschko und Petra Möllerfrerk die Möglichkeit, sich mit der Referentin des Abends, MdL Ilse  Aigner, Stellv. Ministerpräsidentin und  Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energien und Technologie auszutauschen.
------------------------------------------------------------

Frauen leben länger - aber wovon?

04.07.2017

Helmut Plenk, Kreisgeschäftsführer  VdK Arberland, referierte auf Einladung der FU Landshut-Stadt. Zweieinhalb fesselnde Stunden und viele Beispiele zum Thema Rente - nicht nur für Frauen - im vollbesetzten Nebenraum der Weihenstephaner Stuben.
Monika Voland-Kleemann, Vorsitzende FU Landshut-Stadt, konnte zudem Anneliese Aichinger, ebenfalls VdK, Manuela Nemela, Unternehmerfrauen im Handwerk, und Dieter Gierth nebst Gattin von der Mittelstandsunion begrüßen.
Referent Helmut Plenk, VdK, verstand es, auf sehr anschauliche Art einen Überblick zu geben, von der Historie über die verschiedenen Rentenarten bis hin zu der Vielzahl an Versäumnissen des Einzelnen und der Vielfalt der Vorsorgemöglichkeiten.
Immer wieder kreiste die Thematik um das Zauberwort "Pflichtbeiträge" und damit verbundene Fristen sowie Fehleinschätzungen.
Aus welchem Winkel die Renten des einzelnen auch betrachtet wurden, am Ende standen fast immer die Pflichtbeiträge; sei es die Hausfrau, die Minijoberin, die mitarbeitende Ehefrau des Selbstständigen oder die Witwe unter 45 Jahren.
Immer wieder ging ein Raunen durch die Anwesenden, wenn Helmut Plenk einen weiteren Aspekt anführte wie die Berufsunfähigkeit, Eintritt des Pflegefalls, die unterschiedlichen Verfügungen (Patienten-, Betreuung- oder Vorsorge-), anzurechnendes Zusatzeinkommen, Mütterrente 2, Anstieg psychischer Krankheiten und Demenz, Scheidung oder die Umkehrung der Bevölkerungspyramide.
So vielschichtig die Renten- und Versorgungslage des Einzelnen, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten für den Einzelnen, vorzusorgen. Die Betonung liegt hier auf Vorsorge, denn Reagieren ist beim Thema Rente in der Regel zu spät und bedeutet Einbußen, die oftmals ohne großen Aufwand hätten vermieden werden können.
Helmut Plenk mahnte immer wieder an, sich über die eigene Rentensituation zu informieren, Modalitäten und Möglichkeiten sowie vor allem Fristen zu prüfen. Manchmal entscheiden wenige Wochen, sogar Tage über die Höhe oder den generellen Anspruch einer Rentenzahlung. Auch hier gilt es wieder, die Pflichtbeiträge zu berücksichtigen.
Abschließend appellierte Helmut Plenk an die Zuhörerschaft, die Beratungsangebote der Rentenversicher, der Arbeitgeber, der sozialen Träger und natürlich des VdK Bayern in Anspruch zu nehmen, um in der persönlichen Prüfung Renteneinschnitte oder gar der Altersarmut rechtzeitig vorzubeugen.
Monika Voland-Kleemann bedankte sich bei Helmut Plenk für den sehr energetischen und interessanten Vortrag mit einer Flasche Rotwein des hiesigen Klosters Seligenthal.
pm
----------------------------------------------------------------------------------------------

"Lange Nacht der Frauen" der FU Bayern

30.06.17

Am vergangenen Freitag hatten Petra Möllerfrerk, Ilona Pawlitschko und Vanessa Haumberger (in Doppelfunktion als FU-Mitglied sowie Leiterin polit. Angelegenheiten Flughafen München) auf Einladung der FU Bayern die Gelegenheit, die Landesleitung in festlichem Ambiente kennenzulernen.
Frau Prof. Dr. Angelika Niebler , MdeP und Landesvorsitzende der FU, hatte eingeladen zu Austausch , Geselligkeit und Netzwerken.
Gesprächsrunden mit Frauen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zeigten einmal mehr, welches Potential in uns Frauen steckt und ein Ausspruch von Ilse Aigner, Staatsministerin, fasste es kurz und treffend zusammen: " Nicht lange überlegen : Machen!"
Monika Hohlmeier MdeP, Beate Maerk Staatsministerin, Dr. Anja Weissgerber MdB, Charlotte Knobloch (Präsidentin der jüdischen Gemeinde München und Bayern), Nicola Baumann (1. deutsche Astronautin), Tijen Onaran (Gründerin Women in Digital) sind nur beispielhaft für die große Anzahl erfolgreicher Frauen, die der Einladung offensichtlich gerne gefolgt sind.
Ein Höhepunkt, der Auftritt Horst Seehofers, dem Ministerpräsidenten. Er verstand es, in der Kürze der ihm zur Verfügung stehenden Zeit, seine Politik darzulegen und die Arbeit und Effizienz der Frauen in der CSU immer wieder hervorzuheben.
Ein DJ, eine Selfie-Box, ein kleines Buffet, ein Eisstand, sowie eine Showeinlage an der Cocktailbar gaben der Veranstaltung, die im Garten der Landesleitung stattfand, den gewünschten legeren Rahmen.

Mit vielen interessanten Eindrücken und neuen Kontakten ging es am späten Abend zurück nach Landshut.
pm
-----------------------------------------------------------------

Politischer Stammtisch mit Florian Oßner MdB
„Was haben wir geschafft – was möchten wir schaffen?“

6. Juni 2017

Die FU Landshut-Stadt wieder zu einem politischen Stammtisch. Gastredner war an diesem Abend zum Thema „Was haben wir geschafft – was möchten wir schaffen?“ Florian Oßner MdB, Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Das Interesse an den Ausführungen des Bundestagsabgeordneten war offensichtlich sehr groß; sogar einige Herren fanden sich im vollbesetzten Nebenzimmer der "Weihenstephaner Stuben" ein. Wie vom Redner selbst angekündigt, war es kein einseitiger Vortrag, sondern in Anlehnung an den Stammtisch, ein zweieinhalbstündiger reger Austausch.
Zu Beginn gab Florian Oßner einen Überblick über die von der Bundesregierung initiierten und umgesetzten Themen, die oftmals von der CSU angestoßen worden waren oder auch durchaus in Bayern im Alleingang umgesetzt wurden (Betreuungsgeld). Hier wurde manchem Zuhörer erst die Vielfalt und die Tragweite der einzelnen Themenfelder bewusst: Mütterrente, Betreuungsgeld, Mutterschutz, Entgeltgleichheitsgrundsatz, Verschärfung des Sexualstrafrechts, Donum Vitae, Frauen in Spitzenpositionen, Innere Sicherheit, Flüchtlinge, Verkehrspolitik mit der Westtangente und B15neu und die medizinische/ärztliche Versorgung (ein besonderer Dank ging an dieser Stelle an Helmut Radlmeier MdL und Martina Hammerl, Bezirksrätin) seien genannt.
Den Ausführungen folgte eine rege Diskussion zu vorgenannten Themen, persönlichen Problematiken und weiteren Themen wie Altersarmut, Bürokratismus, Wohnungsbau und –förderung, die Veränderungen in der Arbeitswelt und damit einhergehende Zeitarbeitsverträge und Leiharbeit, soziale Gerechtigkeit, Wohnen im Alter, aber auch das -innerparteiliche – Miteinander.
Als Mitglied des Bundestages und der Bundesregierung ermöglichte Florian Oßner den Anwesenden eine andere Sichtweise, warum Angela Merkel als Bundeskanzlerin oder Horst Seehofer als Ministerpräsident in dieser oder jener Form entscheiden oder sich äußern, auch wenn es in der Außenwirkung schwer nachvollziehbar scheint oder als negativ empfunden wird. Nachhaltigkeit und die Berücksichtung des Großen und Ganzen stehen hier im Focus, nicht unbedingt der einzelne erlebte Moment. Im Ausblick führte der Bundestagsabgeordnete beispielhaft Themen auf, die zukünftig behandelt und durchgesetzt werden müssen, wie die Mütterrente 2, die Abschaffung des Solidaritätsbeitrages oder die Anpassung des Spitzensteuersatzes.
Immer wieder wurde auch die enge Verknüpfung von Landes- und Bundespolitik hervorgehoben; in wieweit Entscheidungen und Gesetzgebung des Bundes sich auf das Land Bayern auswirken, welche Fördergelder für die Region können akquiriert werden, z.B. für Verkehr- und Infrastruktur, Bildung und Wohnungsbau.
Zum Ende der Veranstaltung rief Florian Oßner dazu auf, selbstbewusst, aber auch selbstkritisch in den Bundestagswahlkampf zu gehen. Die großen Erfolge in Schleswig-Holstein und insbesondere in Nordrhein-Westfalen zeigten zwar, dass der Wähler sich letztendlich nicht von extremen Strömungen und leeren Worthülsen blenden ließe, aber auch, dass er unberechenbar wie nie zuvor sei. Die Aussichten seien sehr gut, aber dass es so bleibt und sich am 24. September in den Wahlergebnissen bestätigt, erfordere den Einsatz jedes Einzelnen bis zur letzen Minute – und darüber hinaus für die Landtagswahl 2018 und die Kommunalwahlen 2020.
Die Kreisvorsitzende der FU Landshut-Stadt, Monika Voland-Kleemann, bedankte sich bei Florian Oßner für diesen interessanten und informativen Abend mit einem Buchskranzl der Landshuter Hochzeit. pm

-------------------------------------------------------------------------------------------------

Ausflug nach Sandizell

01.05.2017

Nachdem der gemeinsame Ausflug im vergangenen Jahr ein großartiger Erfolg wurde, entschlossen sich die Ortsverbände der Frauen Union Altdorf, Kumhausen, Ergolding, Essenbach und der Stadt Landshut auch heuer wieder gemeinsam auf Reisen zu gehen. Geplant wurde ein Tagesausflug zum Frühlingsmarkt beim Wasserschloss in Sandizell. Der Besuch eines Feldes, bei dem nicht nur Spargel selbst gestochen wurde sondern im Anschluss auch ein leckeres Spargelessen für geselliges Beisammensein sorgte, rundete den Tagesausflug ab.

An Mitreisenden mangelte es auch heuer nicht, was die jeweiligen Ortsvorsitzenden Angelika Aigner (Altdorf), Ursula Gerstmayr (Kumhausen), Annette Kiermaier (Ergolding),  sowie Monika Voland-Kleemann (Stadt Landshut) auch sehr freute. Die einzelnen Verbände mit gemeinsamen Unternehmungen zusammenbringen und die politischen Arbeit der Frauen-Union zu stärken war der Grundgedanke des Miteinanders. Und so stand einer überaus geselligen Unternehmung, der gegenseitige private und parteipolitische Austausch und jede Menge Eindrücke und Erlebnisse nichts mehr im Weg.
Mit gut gelaunten und reiselustigen Damen steuerte der voll besetzte Bus bei bestem Ausflugswetter Sandizell an. Beim dortigen Wasserschloss lockte ein interessanter und abwechslungsreich gestalteter Frühlingsmarkt auf seine Besucher. Hier boten inmitten eines beschaulichen Schlossumfelds zahlreiche Anbieter einen bunten und ausgewogenen Markt, der allerhand kunsthandwerkliche Waren, Bücher oder Pflanzen im Repertoire hatte. Aber auch kulinarische Leckereien bereicherten den Frühlingsmarkt. Daneben hatte der Markt auch noch zahlreiche weitere Überraschungen parat, wozu Musikaufführungen oder Kräuterkunde gehörten.
Eine Führung durch das Schloss war ebenfalls ein Höhepunkt des Nachmittags. Fasziniert von den Eindrücken wurde das nächste Ziel angesteuert: Spargelstechen in Gachenbach. Natürlich durfte dann ein geselliges Spargelessen nicht fehlen.

Am frühen Abend traten die FU-Damen dann die Heimreise an; dies mit dem festen Willen wieder einen gemeinsamen Ausflug zu unternehmen.
-------------------------------------------------------------------------------

Kreishauptversammlung der CSU mit Neuwahlen

07.04.2017

Auf der Kreisversammlung wurde Dr. Thomas Haslinger zum neuen Kreisvorsitzenden der CSU Landshut gewählt. Seine Stellvertreter sind Gertraud Rössl, Maximilian Götzer, Ludwig Zellner und Dagmar Kaindl. Schatzmeister ist künftig Stefan Zimmermann.
Helmut Radlmeier, MdL, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, schlug Dr. Thomas Haslinger selbst zur Wahl vor, da er Führungskraft besitze und gut vernetzt sei, was Voraussetzungen für dieses Amt seien. Maximilian Götzer sprach von einer einmaligen Chance für einen Neuanfang ohne Zwietracht und Zerstrittenheit
In seiner Rede beschwor Dr. Haslinger  den Zusammenhalt der Partei. Dr. Haslinger kündigte eine zeitnahe Strategieklausur an. Neben den gewählten Beisitzern ist die Kreisvorsitzende der Frauen-Union Landshut-Stadt, Monika Voland-Kleemann kraft Amtes in der Vorstandschaft.
Selbstverständlich wird die FU mit ihrer Vorsitzenden den Neuanfang unterstützen. Das Zusammenwirken von jungen Ideen und die weitreichenden Erfahrungen werden als Erfolgsbasis für eine wiedererstarkende CSU in Landshut gesehen.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Frühschoppen mit Andy Scheuer beim Landshuter Starkbierfest

02.04.2017

Klare Ansagen von Generalsekretär Andreas Scheuer beim Frühschoppen im Rahmen des 18. Landshuter Starkbierfestes.

Niederbayern war Aufstiegsregion, nun ist Niederbayern Premiumregion und die Zukunft wird aktiv gestaltet: Infrastruktur, Digitalisierung, Internet, Wirtschaftspolitik etc. Wir müssen wieder positiv über unseren Stadtort sprechen

Zwei Staatsbürgerschaften soll es nichtmehr geben. Wenn ein Nichtdeutscher sich gut integriert hat, einen deutschen Pass bekommt und hier arbeitet, dann soll er sich auch entscheiden müssen, ob er Deutscher sein will ,oder die ausländische Staatsangehörigkeit behalten will.

Gleiche Mütterrente für alle, Kinderbaugeld und angepasstes Kindergeld für Kinder, die nicht in Deutschland leben sollen zukünftig mehr thematisiert werden

Beim Bundesverkehrswegeplan wurden mehr als 400 Millionen Euro zusätzlich erzielt um die notwendige Infrastruktur vor Ort, in Landshut, zu schaffen. Die B15neu wird die Stadt Landshut verkehrstechnisch entlasten

________________________________________________________________

„Die Arbeit von Frauen ist 100 Prozent wert!“

 18.03.2017

 

 Der Equal Pay Day (EPD) wird am 18. März zum zehnten Mal in Deutschland begangen. Als „Tag für gleiche Bezahlung“ weist er auf die Lohnlücke hin, die zwischen dem durchschnittlichen Einkommen von Frauen und Männern für gleiche Tätigkeiten besteht. Laut Statistischem Bundesamt beträgt sie aktuell 21 Prozent. „Geschlechterbezogene Lohnlücken sind diskriminierend und müssen geschlossen werden“, so Monika Voland-Kleemann, Kreisvorsitzende der Frauenunion Landshut Stadt und Mitglied des Bezirksvorstands der Frauen-Union Niederbayern.

 Eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen auf Basis einer gerecht entlohnten Berufstätigkeit ist fundamental wichtig für Lebensgestaltung und Alterssicherung. „Die Arbeit von Frauen ist genauso wertvoll wie die Arbeit von Männern. Deshalb muss gleichwertige Arbeit auch gleich entlohnt werden, und zwar unabhängig vom Geschlecht“, fordert Voland-Kleemann. „Wir in Bayern haben eine Frauenerwerbsquote von 70 Prozent und bei Müttern mit Kindern unter drei Jahren von 42 Prozent, sei es als Arbeitnehmerin, als Existenzgründerin oder als Selbstständige. Jeden Euro, den sie weniger verdienen als Männer bezahlen sie teuer bei der Altersversorgung.“

Neben gerechter Bezahlung ist auch die partnerschaftlichen Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit zwischen Frauen und Männern wichtig. „Teilzeitarbeit darf nicht länger zu herben Karriereenden in den Berufsbiographien von Frauen führen. Es sind Arbeitsmodelle nötig, die es erlauben, berufliche Tätigkeit mit Phasen stärkerer familienbedingter Sorgearbeit oder ehrenamtlichem Engagement zu vereinbaren. Wirtschaft und Tarifpartner sind aufgerufen, sich für eine zukunftsfähige Arbeits- und Lebensgestaltung einzusetzen“

Deshalb gibt es für die Frauen-Union Landshut-Stadt zum Equal Pay Day nur eines, was zählt: „Lohnlücke schließen, die Arbeit von Frauen ist 100 Prozent wert!“

______________________________________________________________________

 

 

 

 

 

Neuwahlen bei der Frauen-Union Landshut-Stadt
Vorsitzende im Amt bestätigt

14.03.2017

Am 14.März traf sich die FU Landshut-Stadt zur ihrer Hauptversammlung in der Gaststätte „Zollhaus“.
Die rege Teilnahme unterstrich die positive Entwicklung der FU seit 2015 mit der Übernahme des Vorsitzes durch Monika Voland-Kleemann. Steigende Mitgliederzahlen sowie ein Querschnitt durch verschiedenste Alters- und Berufsgruppen zeigen einmal mehr die Wichtigkeit der FU innerhalb der Partei.
Die einstimmige Wiederwahl der Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann, die Entlastung des Gesamtvorstandes und eindeutige Wahlergebnisse an diesem Abend sind Resultate einer innovativen und konsequenten Organisationsarbeit. Ebenso wiedergewählt wurden die beiden Stellvertreterinnen Dorothea Mayer und Gabi Smorowski, die Schatzmeisterin Anna Maria Rösch und die Schriftführerin Rositta Lankes. Ihr zur Seite steht nun als weitere Schriftführerin Petra Möllerfrerk. Neben den bisherigen Beisitzerinnen Monika Eder, Vanessa Haumberger, Sieglinde Liebl und Edith Stamminger wurden neu gewählt Jessica Hensel und Sonja Wachter. Sieglinde Krings fungiert weiterhin als Kassenprüferin, ihr zur Seite steht Christine Werner. Der zum großen Teil wiedergewählte Vorstand zeigt die positive Entwicklung der FU Landshut; einerseits die Bestätigung der seit Jahren erfahrenen Mitglieder, auf der anderen Seite die Einbindung neuer Mitglieder in aktive Positionen.
Der Rückblick auf das Jahr 2016 sowie der Ausblick auf 2017 boten eine breit gefächerte und themenübergreifende Palette. Der Bogen spannt sich vom politischen Stammtisch mit versierten Rednern zu aktuellen Themen über Ausflüge und die Teilnahme an Veranstaltungen verschiedener politischer Organisationen sowie dem Austausch mit anderen FU-Verbänden der Region, z.B. Ergolding, Kumhausen und Altdorf; neu in diesem Jahr hinzugekommen ist Essenbach. Hervorzuheben ist hier auch die aktive Präsenz der FU im Rahmen des OB-Wahlkampfes, auf der Umweltmesse, die Unterstützung des Projektes „Lohnlücken schließen“ – „Equal pay day“ und vieles mehr.
Die FU Landshut ist ein wichtiger Pfeiler innerhalb der Landshuter CSU. Nicht zuletzt die Anwesenheit der (männlichen) CSU-Vertreter, dem Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur und dem Stadtrat Dr. Thomas Haslinger sind Ausdruck dafür. Schnur und Haslinger gaben zudem einen Ausblick auf die zukünftige Ausrichtung und Projekte der CSU Landshut: Das heißt insbesondere Bewährtes herausheben, Offen für Neues sein und überzeugte Geschlossenheit innerhalb der Partei und ihrer Organisationen zeigen. Verstärkte Kommunikation mit dem Bürger und Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen, Gremien und dem Landkreis, wo es Landshut zu Gute kommt, sind ebenso wichtig. Hier sei als Beispiel die Westumfahrung genannt.
Die politischen Stammtische sowie Vorträge sind nicht nur den FU-Mitgliedern vorbehalten. Interessenten für das jeweilige Themengebiet oder die politische Arbeit der FU Landshut-Stadt im Allgemeinen sind herzlich willkommen. Termine werden auch in der LZ  veröffentlicht.
-------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Das neue Pflegestärkungsgesetz oder aus Pflegestufen werden Pflegegrade - Veranstaltung mit Bezirksrätin Martina Hammerl

21.02.2017

Vor kurzem konnte die Vorsitzende der Frauen-Union Landshut-Stadt, Monika Voland-Kleemann, die Bezirks- und Kreisrätin Martina Hammerl, zugleich Vorsitzende der Frauen-Union Ergolding zu einem aktuellen Vortrag über das neue Pflegestrukturgesetz begrüßen.   Martina Hammerl ist Rehafachberaterin in der Rentenversicherung. Zum Thema „Neues Pflegestärkungsgesetz und seine Auswirkungen“ informierte M. Hammerl über die wichtigsten Eckpunkte der neuen Pflegegrade. Aus drei Pflegestufen wurden ja bekanntlich zum 1. Januar 2017 fünf Pflegegrade.  

Das neue Pflegestärkungsgesetz II mit der Umstellung von 3 Pflegestufen auf 5 Pflegegrade bringt vor allem keine finanzielle Verschlechterung.
Der Unterschied ist insbesondere die Berücksichtigung von psychischen Erkrankungen und Demenz. Hier erfolgt eine Beurteilung über Punkte der Stärken und Fähigkeiten, den individuellen Grad der Selbständigkeit; eine Beurteilung nach Zeit der Behandlung findet dagegen keine Berücksichtigung. So spricht man bei Pflegegrad 1 von geringer Beeinträchtigung; bei Pflegegrad 2 von erheblicher Beeinträchtigung; bei  Pflegegrad 3 von schwerer Beeinträchtigung; bei Pflegegrad 4 von schwerster Beeinträchtigung sowie bei Pflegegrad 5 von schwerster Beeinträchtigung der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten, hier zusätzlich mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung.
Die Einstufung hängt von Maß und Dauer der Beeinträchtigung der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten ab. Die Begutachtung erfolgt durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK). Die Bewertungsmethoden erfassen den Pflegebedürftigen ganzheitlich in Bezug auf seine Selbständigkeit.  
Martina Hammerl sprach auch  einzelne Themen  wie Pflegesachleistung (häusliche Pflegehilfe), Pflegegeld für eine selbst beschaffte Pflegehilfe, kombinierte Leistungen aus Pflegesachleistung und Pflegegeld, Tages- und Nachtpflege an. Im Falle einer Verhinderungspflege gibt es eine Erstattung für Ersatzpflege von max. 2.418 Euro im Jahr für längstens 6 Wochen.
Weitere Möglichkeiten sind die vollstationäre Pflege in Altenheimen, die Pflegehilfsmittel, Umbaumaßnahmen im häuslichen Umfeld (max. 4.000 Euro), Pflegekurse für pflegende Angehörige, aber auch Selbsthilfegruppen.
Martina Hammerl betonte, dass es für die Zukunft wichtig sei, dass es genügend Pflegekräfte gebe. 

Die anschließende Diskussion zeigte das große Interesse an der Veranstaltung.

--------------------------------------------------------------------------------

Die politische Botschaft der Europäischen Union in der Welt

Politisches Frühstück mit Anton Freiherr von Cetto

14.01.2017  

Die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann konnte heute neben den anwesenden Mitgliedern den stellvertretenden Landes- und Kreisvorsitzenden der Europa-Union, Anton Freiherr von Cetto, zum politischen Frühstück im gut besetzten 1. Stock des Cafe Kreuzer begrüßen.  
Brexit, die Finanzkrise in Italien, Flüchtlinge, die Türkei und der designierte US-Präsident Trump zwingen die Europäische Union zu handeln und ihre politische Botschaft in der Welt zeitnah zu senden und zügig umzusetzen.   Außen- und Sicherheitspolitik sowie die auswärtigen Vertretungen der Europäischen Union (EU) sind wichtige Pfeiler. Ebenso muss es in der EU mehr Geschlossenheit geben. Es ist wichtig, nicht immer auf andere Kontinente zu schauen, sondern man muss dem Europäischen Auswärtigen Dienst mehr Bedeutung beimessen.  So steht das Abkommen mit Kanada (CETA) vor der Ratifizierung. Ob TTIP noch weiter verhandelt wird, ist unklar. Der europäische Binnenmarkt ist wichtig. An der Globalisierung kommen wir nicht vorbei, jedoch muss dies gesteuert werden.  TTIP als europäisch-amerikanisches Freihandels-abkommen bedeutet einen Abbau hinsichtlich von Steuern und Zöllen. Ob der designierte US-Präsident Trump hier zustimmt, ist ungewiss. Doch wir müssen „mit Trump leben“, darum ist eine Geschlossenheit in der EU äußerst wichtig. Wir dürfen uns in der EU nicht auseinander dividieren lassen. Europäische Verträge könnte man durch einen Convent verändern, zu dem könnte manches in die EU-Mitgliedsstaaten rückverlagert werden können.
Wichtig ist der europäische Binnenmarkt, um in der Welt offensiv auftreten zu können. Ein weiterer Punkt ist die europäische Infrastrukturstruktur – die Bahn für den Speditionsverkehr besser ausbauen, den Straßenbau vorantreiben. Baron von Cetto spricht als Beispiel den 64 km langen Brennerbasis-Tunnel für den Güterverkehr auf der Schiene an, aber auch den Passagierverkehr z. B. wie den Eurocity von Nordeuropa nach Südeuropa. Die EU beteiligt sich hier mit ca. 40 % als Förderung des transeuropäischen Netzes (TEN). Hier sprach Baron von Cetto auch die vorgesehenen Güterverkehrsachsen auf der Schiene an wie z. B. von Karlsruhe nach Basel - Gotthardt-Tunnel - Italien oder von Kiefersfelden (Achse Mühldorf – Landshut-Regensburg-Leipzig-Hamburg), Routen, auf die man nicht verzichten kann und die ausgebaut werden müssen, jedoch ist dies Sache der Bahn.
Auch der weitere Ausbau der B15 ist sowohl für den Binnenmarkt als auch für den Tourismus unerlässlich. Zum Binnenmarkt zählen auch die Wasserstraßen.  
Abschließend sagte Baron von Cetto, dass sich die Parteien mehr einsetzen  müssen hinsichtlich Tourismus, Waren, Flüchtlingen. Es fehlt die Geschlossenheit. Er spricht die gerechte Verteilung von Flüchtlingen ebenso an wie die unterschiedlichen Mentalitäten der Völker in den  einzelnen EU-Staaten. Trotzdem muss ein gemeinsames Denken einsetzen wie der weitere Aufbau von Frontex, der Ausbau des EUROCORPS als Armee und Standbein der NATO in der EU.
Wie aktuell dieses Thema ist, zeigte die anschließende Diskussion.  
-----------------------------------------------------------------------------------

  Nachlese 2016

Besuch des Landshuter Christkindlmarktes

13.12.2016

auch in diesem Jahr hat die FrauenUnion Landshut Stadt wieder den Landshuter Christkindlmarkt besucht. Die interessierten Damen  haben sich im Häusl des Buchner-Stands zu einem Glas Punsch getroffen und sind anschließend über den Christkindlmarkt geschlendert. Nach einer weiteren Einkehr bei einem Glühweinstand haben alle durchgefroren, aber glücklich den Nachhauseweg angetreten

Es war wieder ein sehr lustiger Ausklang des Jahres

Danke an Markus Beis für die netten Fotos

__________________________________________________________

 

 

Adventfeier mit Mitgliederehrungen

07.12.2016

Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung ihrer Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann zur Adventfeier mit Mitgliederehrungen.
Wie jedes Jahr begann auch diesmal die Feier mit einer Andacht in der Ursulinenkirche, gehalten von HH Pfarrer Weyers.
Im vollbesetzten Nebenraum des Hotels Zur Sonne begrüßte die Vorsitzende die Mitglieder und freute sich über die zahlreiche Teilnahme. Besonders willkommen geheißen wurden die Stadträtin Dr. Dagmar Kaindl, Herr Pfarrer Weyers, der Fotograf Herr Beis und die Redakteurin der LZ, Frau Platzek. Nach ihrer Rede bedankte sich die Vorsitzende bei ihrem gesamten Vorstand mit einem kleinen Präsent für die das ganze Jahr über geleistete ehrenamtliche Arbeit.

Folgende Mitglieder wurden für ihre langjährige Zugehörigkeit zur FU geehrt
Für 55 Jahre: Veronika Stegfellner, Dr. Franziska Seemann, Anna Schneider
für 35 Jahre: Margot Geiger
für 30 Jahre Elisabeth Weber, Anna Geltinger, Monika Voland-Kleemann
für 25 Jahre: Anna Holböck, Katharina Neumann, Gisela Woywod, Erika Geishauser, Mariele Kempa
für 20 Jahre Dr. Anna Maria Moratscheck, Anna Ganser, Dr. Dagmar Kaindl
für 15 Jahre: Maria Sliwka, Rositta Lankes, Therese Hopper und
für 10 Jahre Andrea Lapper.
Jede anwesenden Dame ( Name markiert) wurde eine Ehrenurkunde und eine Rose überreicht.

Zu guter Letzt kam während des gemütlichen Teils noch der Heilige St. Nikolaus nebst Krampus und las so einigen Mitgliedern aus dem Vorstand die Leviten.

Ein alles in allem sehr gelungener Abend.

Danke an Markus Beis für die schönen Fotos

------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Ehrung für langjährige Mitgliedschaft in der CSU

1.12.2016

Auch in diesem Jahr wurden wieder einige Damen  der Frauenunion, die auch Mitglied in der CSU sind, für langjährige Mitgliedschaft in der CSU geehrt

Die Vorsitzende der Frauenunion, Monika Voland-Kleemann, nahm an der Ehrung teil, da die Frauenunion die gleichzeitige Mitgliedschaft in der CSU immer unterstützt und forciert

Geehrt wurden

für 20 Jahre: Dr.Dagmar Kaindl; Dr.Anna Maria Moratscheck; Irmingard Weichselgärtner

für 30 Jahre : Elisabeth Wutz

für 35 Jahre: Eva Laske

Für 40 Jahre: Doris Götzer

Für 45 Jahre Doris Schnabel

Herzlichen Glückwunsch an alle geehrten Damen

Der FU-Bezirksvorstand unterstützt bei der OV-Konferenz die Aktion zum Tag des Hilfstelefons

Der  25. November,  ist der "Tag des Hilfetelefons".

Unter der Nummer 08000-116 016 erhalten Frauen täglich und rund um die Uhr anonym, mehrsprachig und barrierefrei Hilfe und Beratung. Dazu kommt noch eine Online-Beratung.                                                                         Hintergrund: Jeden Tag erleben Millionen Frauen Gewalt –körperlich und seelisch. Doch gerade einmal 20 Prozent der Betroffenen wenden sich an Beratungs- oder Unterstützungseinrichtungen. Weil sie kein Vertrauenhaben, dass ihnen jemand glaubt, weil sie Angst haben oder weil sie sich schämen. Viele wissen einfach nicht, welche Anlaufstelle für sie die richtige ist. Genau hier setzt das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" an. Eine anonyme Beratung am Telefon, im Chat oder per E-Mail ist besonders niedrigschwellig. Die ständige Erreichbarkeit, die hohen Sicherheitsstandards, die mehrsprachige Beratung sowie der barrierefreie Zugang sollen von Gewalt betroffene Frauen dazu ermutigen, sich vertrauensvoll an das Hilfetelefon zu wenden und ihnen so den Weg zu professionellen Einrichtungen vor Ort ebnen                                                                                                                                          Der Bezirksvorstand der Frauen-Union Niederbayern unter  Gudrun Zollner, MdB, unterstützt das Hilfetelefon seit Jahrent. Bei der Konferenz am vergangenen Samstag in Straubing haben auch die Ortsvorsitzenden der Frauen-Union aus ganz Niederbayern das Hilfetelefon und den "Tag des Hilfetelefons" öffentlichkeitswirksam mit einem Wimpel-Foto unterstützt. Getragen wird das Hilfetelefon vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben und Öffentlichkeitsarbeit.      _______________________________________________________________________________

 

 

Politischer Stammtisch mit Dieter Schnabel

15.11.2016

Der Referent, Herr Dieter Schnabel, Experte für Außen- und Sicherheitspolitik sowie Landes- und  Kreisvorsitzender des Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik sprach über Populismus, Extremismus und Rechtsextremismus  und was man darunter versteht. 
So ist Populismus  eine Form des Opportunismus, bei der ein Politiker oder auch eine ganze Partei dem Volk das verspricht, was dieses seiner Meinung nach hören will. In einer Demokratie scheint das ein recht erfolgversprechender Weg zu sein, um Wähler zu gewinnen.
Extremismus ist die  radikale Haltung in weltanschaulichen oder religiösen Fragen.  Im Rechtsextremismus vereinigen sich unter anderem Rassismus, Verschwörungstheorien, Muslimfeindlichkeit und Antisemitismus. Hier zeigte der Referent einen kleinen Fernsehausschnitt (aus dem Archiv der Fernsehanstalten des öffentlichen Rechtes), um dies besser zu dokumentieren und in die anschließende Diskussion einzugehen
Die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann bedankte sich im Anschluss bei Herr Schnabel mit einem Buchskranzerl.
-----------------------------------------------------------------------------------

Landesversammlung der FrauenUnion in Augsburg

15.10.2016

Auch in diesem Jahr war die Frauenunion Landshut Stadt wieder bei der Landesversammlung in Augsburgvertreten.

Die Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann und ihre Vertretreterin Thea Mayer reisten am Samstag, den 15.10 in Augsburg in der Kongresshalle an.

Frau Niebler, die Vorsitzende der Frauenunion hatte wieder sehr interessante Gäste eingeladen. Der Entwicklungsminister Gerd Müller hat einen sehr interessanten Vortrag zur Entwicklungshilfe  in Afrika nud Syrien gehalten undd stand danach  den ca 500 Damen für viele Fragen und Diskussionspunkte zur Verfügung.

Nach dem Mittagessen wurde richtig gearbeitet. Sehr viele Anträge wurden bearbeitet undverabschiedet und werden nun am 4./5. November auf dem CSU-Parteitag eingebracht

______________________________________________________________________

PJG FU Bayern - "Die Stellung der Frau im Islam"

07.10.2016

Dr. phil Azad Hamoto referierte vor den Projektgruppen der FU Bayern über die Stellung der Frau im Islam und den Islam im Allgemeinen. So wurden die Anwesenden vorab informiert, dass der Islam mehr Gemeinsamkeiten mit dem Christentum und dem Judentum habe als andere Religionen.

Auch der Islam kennt einen Gott. Ebenso wird Maria verehrt. Danach kommt der Prophet Mohamed. Der Koran sagt: Vor Gott sind Frauen und Männer gleich. Ebenso eine Aussage des Korans: Der Islam kennt keine Sünde. Jedoch sagt der Koran aber in Sure 4, dass Männer über den Frauen stehen. Im Islam gibt es keine sakralen Akte. So ist die Heirat ein Vertrag. Männer dürfen bis zu 4 Frauen haben. Bei einer Scheidung bleiben minderjährige Kinder bei der bis zur Volljährigkeit bei der Mutter. Frauen dürfen auch Geld verdienen.
Der Alltag der Muslime wird durch die Tradition  und ihre kulturelle Umwelt gelenkt und bestimmt.  Die Vollverschleierung der Frauen fing erst ab dem Jahr 2002/ 2003 an. Lediglich in Afghanistan existiert diese schon seit Jahrhunderten und ist in der Tradition begründet. In den 70iger Jahren wurde auch dort europäische Kleidung getragen. Auch Beduinen sind seit ca. 6 Jahren verschleiert.
Dr. Hamoto vertritt jedoch auch die Auffassung, dass in Deutschland lebende Muslime in der Öffentlichkeit, insbesondere  bei Behörden, ihr Gesicht zeigen müssten. Zudem sollte der Koran an deutsche Gepflogenheiten angepasst werden.
Die Vorsitzende M. Voland-Kleemann war bei dem Vortrag anwesend und nahm auch an der anschließenden Diskussion teil.
---------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Einladung des Alevitischen Kulturvereins Landshut

06.10.2016

Die FU-Vorsitzende Monika Voland-Kleemann wurde heute  vom Alevitischen Kulturverein Landshut und Umgebung e.V zum Fastenbrechen eingeladen.

Der Alevitische Kulturverein Landshut ist ein eingetragener Verein. Der Geistliche arbeitet in diesem Kulturverein ehrenamtlich und der Verein lebt von Spenden. Die türkische Regierung unterstützt ihn natürlich nicht, da der Glauben der Aleviten nicht dem Glauben der Salafisten entspicht. Die Aleviten stellen aber immerhin 20% der türkischen Bevölkerung und gehören auch zum Islam, auch wenn sie den Koran anders auslegen, als die Salafisten. Bei den Aleviten sind alle Menschen gleich, Männer und Frauen, arm und reich, jung und alt. Auch wird nicht 5x am Tag gebetet.

Es war ein sehr schöner Abend mit vielen neuen und interessanten Erkenntnissen, einem wunderbaren Essen, das die Damen gekocht haben und sehr netten und fröhlichen Menschen.

Die Damen des Kulturvereins und die Vorsitzende der FU haben sich darauf verständigt, dass sie sich näher kennenlernen möchten und im nächsten Jahr  einen gemeinsamen Stammtisch mit den türkschen Frauen und der FU durchführen werden, um sich etwas näher zu kommen ___________________________________________________________________

Frauen mit Hut in Aldersbach

4.9.2016

Bei strahlendem Sommerwetter hatten heute die Damen des FU-Bezirks Niederbayern  ihr jährlichen Sommerfest, wie immer unter dem Motto "Frauen mit Hut" in Aldersbach

Nach einer sehr interessanten Führung durch die Landesausstellung "Bier in Bayern" trafen sich die 165 anwesenden Frauen aus ganz Nielderbayern zu einem gemütlichen Zusammensein und einer Brotzeit

Sogar der Hausherr Freiherr von Aretin war anwesend und begrüßte die Damen

___________________________________________________________

Politischer Stammtisch mit OB-Kandidaten Helmut Radlmeier, MdL

30.08.2016

Die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann konnte im gut besetzten Nebenzimmer der Gaststätte Zollhaus viele Mitglieder begrüßen. Die Vorsitzende dankte dem OB-Kandidaten, dass er sich trotz eines übervollen Terminkalenders Zeit für die FU nahm.

Neben dem OB-Kandidaten begrüßte M. Voland-Kleemann die 3. Bürgermeisterin und FU-Vorsitzende von Ergolding, Annette Kiermeier,  die Ehrenvorsitzende der FU und GPA-Kreisvorsitzende Ingeborg Pongratz, die mit Mitgliedern des GPA ebenfalls vertreten war sowie die neue Mentee und AKS-Vorsitzende Lucia Frommeld.
Helmut Radlmeier betonte, dass er gerne gekommen sei und er sei auch sehr stolz darüber, dass es mit der FrauenUnion Landshut-Stadt unter Leitung von Monika Voland-Kleemann wieder aufwärts ginge. Helmut Radlmeier ging bewusst nicht auf die Stadtgespräche ein, sondern nannte Eckpunkte, die ihm als OB-Kandidat wichtig sind. Wichtig sei ihm vor allem, Unentschlossene mit Argumenten zu überzeugen und an die Wahlurne zu bringen. Nachdem H. Radlmeier kurz auf einige kommende Termine aufmerksam machte, ging er auf die Landespolitik ein und die Fördergelder, die in Landshut z.B. für das Klinikum und die Hochschule geflossen seien bzw. noch fließen. Wichtig sei ihm auch, nachdem fast in jeder größeren Stadt Hochschulen entstehen., dass Landshut nicht von anderen Städten überholt wird und bei den Drittmitteln für Studenten zurückfällt. Verkehrsinfrastruktur, Schulbaumaßnahmen, Schulsprengel, Nachholbedarf bei Kitas’s, sowie die Diskussion zur Nikola- und Wolfgangschule waren ebenso Themen des Abends wie Sanierungsstau bei den Sportstätten und sozialer Wohnungsbau. Bereits während seiner Rede wurde leidenschaftlich diskutiert.
In ihrer Schlussrede hob die Vorsitzende M. Voland-Kleemann die Art, wie Radlmeier seinen Wahlkampf führe, hervor, denn er zähle seine Stärken auf und gehe nicht auf die Schwächen der andern OB-Kandidaten ein. Als Dankeschön überreichte Frau Voland-Kleemann dem OB-Kandidaten Helmut Radlmeier das obligatorische Buchskränzchen.
--------------------------------------------------------------------------------

 

 

Seehofer empfiehlt Landshutern Helmut Radlmeier als neuen OB

29.8.2016

Prominenter Unterstützer für den OB-Kandidaten Helmut Radlmeier war Ministerpräsident Seehofer.
Lt. Horst Seehofer sei die Kommunalwahl die „Mutter aller Wahlen“, werde doch vor Ort über die wirtschaftliche Entwicklung, Verkehrsfragen, Kindergärten entschieden. Es sei daher keinesfalls zweitrangig, wer eine Stadt wie Landshut führen würde.
Seehofer geht auf Niederbayern und insbesondere auf die Region Landshut ein und bescheinigt der Stadt, dass sie dies OB Hans Rampf und Alt-OB Josef Deimer mit zu verdanken haben. Diese „große und gute Tradition“ gelte es jetzt, mit Helmut Radlmeier fortzuführen, schließlich sei Radlmeier erfahren, glaubwürdig und authentisch und habe die richtige Auffassung, was Politik bedeutet.
Auch die anwesenden FU-Mitglieder mit ihrer Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann unterstützten und unterstützen auch weiterhin den OB-Kandidaten Helmut Radlmeier
-----------------------------------------------------------------------------

Politischer Montag der CSU auf der Altdorfer Wiesn

08.08.2016

Die FrauenUnion besuchte den politischen Montag mit dem Festredner Andreas Scheuer MdB, Generalsekretär der CSU  und Vorsitzender des Bezirks Niederbayern

Mit deutlichen Worten zeichnete Scheuer das Bild der Flüchtlingskriese und  der heutige Situation und machte klar, dass die Tatsache, dass momentan nicht so viele Flüchtlinge ins Land kommen, nicht der Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin zu verdanken ist, sondern der vorausschauenenden Aktionen von Österreich und den Balkanstaaten.

Der Brexit wurde angesprochen und dass es kein Rosinenpicken für die Briten geben werde

Noch viele andere Themen wurden an diesem Abend sehr deutlich angesprochen, Tacheles wurde geredet und das sorgte für eine sehr gute Stimmung  im vollbesetzte Zelt bei der Alten Ziegelei in Altdorf.

_____________________________________________________________

Stammtisch der FU im Hofreiter

02.08.2016


Einen gemütlichen Abend in geselliger Runde verbrachten die Mitglieder der Frauen-Union Landshut-Stadt im Hofreiter.
Die Vorstellung der neuen Mentee, Lucia Frommeld, durch die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann sowie poltische und allgemeine Themen gaben den anwesenden Frauen Anlass zum Diskutieren, aber auch der "Ratsch" kam nicht zu kurz.
Ein insgesamt sehr kurzweiliger Abend, dessen einziger Wermutstropfen war, dass wir wegen des Regens nicht im Biergarten sitzen konnten.

________________________________________________________

Innere Sicherheit in Bayern und in der Region

11.07.2016

Ein vollbesetzter Saal in der Tafernwirtschaft  Schloß Schönbrunn zeigte der Kreisvorsitzenden der FU Landshut-Stadt, Monika Voland-Kleemann, die gemeinsam mit dem CSU-Kreisvorsitzenden Helmut Radlmeier, MdL und den Vorsitzenden der FU’s Altdorf, Ergolding und Kumhausen zu dieser Veranstaltung einlud, welch hohen Stellenwert Sicherheit hat.
In ihrer Eingangsrede beschrieb Monika Voland-Kleemann das Sicherheitsbedürfnis aus der Sicht der Frau „Wir wollen weder beklaut noch begrapscht werden, forderte sie – Hautfarbe und Sprache der Täter  seien dabei irrelevant“,  Ausschnitt und Länge eines Dirndls dürften ausschließlich eine Geschmacksfrage sein und keine Frage der Sicherheit. Mehr Polizeipräsenz wäre hier die Voraussetzung.
Dies bestätigte auch der Kreisvorsitzende Helmut Radlmeier, MdL, in seiner anschließenden Rede. Auch er wünsche sich mehr Polzisten und eine bessere Ausstattung dieser. Ein abendlicher Spaziergang auf der Mühleninsel sollte z. B. wieder möglich sein.  
Staatssekretär Gerhard Eck verwies in seiner sehr kurzweiligen Rede unter anderem auf die geringste Anzahl von Straftaten in Bayern in Bezug auf den Bund hin. Er sprach  computergestützte Prävention, Zivilcourage und Wachsamkeit der Bürger sowie gemeinsame Fahndungs- und Bekämpfungskonzepte mit den Nachbarländern ebenso an wie das Thema Präsenz der Polizei. Wichtig sei aber auch, dass jeder Einzelne mit wirklich stabilen Türen und Fenstern in seinem Haus vorbeuge.  
Nebst Referent Staatssekretär Gerhard Eck und dem Kreisvorsitzenden der CSU und OB-Kandidaten Helmut Radlmeier, MdL konnte die Kreisvorsitzende M. Voland-Kleemann die Vorsitzende der FU Ergolding, Annette Kiermeier, OB Hans Rampf, MdB Florian Oßner, FU-Ehrenvorsitzende Ingeborg Pongratz und den Vorsitzenden AK Polizei Hermann Vogelsang begrüßen.
---------------------------------------------------------------------------------

2-Tagesfahrt nach Murnau

09./ 10.07.2016

Zusammen mit Mitgliedern der FU Landshut Stadt und Gästen stattete die Kreisvorsitzende der FU Landshut-Stadt, Monika Voland-Kleemann der FU Murnau einen Gegenbesuch ab, nachdem die Damen im vergangenen Jahr Landshut und die FrauenUnion besucht hatten.
Schon am Bahnhof wurden wir von Mitgliedern der FU Murnau mit ihrer Vorsitzenden Michaela Urban sehr herzlich empfangen.Schlossbesichtigung, Stadtführung und ein gemeinsames Abendessen mit anregenden Gesprächen rundeten den ersten Tag ab, traumhaftes Wetter inbegriffen.
Am Sonntag unternahmen die Damen eine Schiffsrundfahrt auf dem Staffelsee mit Besuch eines Biergartens in Uffing. Den Nachmittag verbrachte man noch mit der Vorsitzenden Voland-Kleemann und einigen Vorstandsmitglieder in einer Eisdiele in der wunderschönen Fußgängerzone von Murnau. Anschließend begab man sich auf die Heimfahrt.
Alle Teilnehmer waren sich einig, dass man Murnau und Umgebung sicher wieder einmal einen Besuch abstatten werde.
--------------------------------------------------------------------

 

 

Die FrauenUnion Landshut Stadt besucht den Bayerischen Landtag

5.7.2016

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten und OB-Kandidaten Helmut Radlmeier konnten sich Mitglieder der FU Landshut-Stadt mit ihrer Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann  einen Einblick in die Arbeit des Landtagsabgeordneten verschaffen.
Zur Einführung sah man einen Film über das Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags.
Helmut Radlmeier empfing die Besuchergruppe im Plenarsaal und berichtete über seine Arbeit im Landtag und den Ausschüssen, in denen er mitwirkt. Schlussendlich wurden noch Fotos gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten gemacht. Ein herzlicher Dank an unseren OB-Kandidaten und Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier für diesen schönen und aufschlussreichen Nachmittag.

-------------------------------------------------------------------

Bezirksdelegiertenversammlung der FrauenUnion in Dingolfing

25.06.2016

Die Bezirksvorsitzende Gudrun Zollner, MdB, begrüßte die Ehrengäste, die Delegierten und ihre Vorstandschaft. Ihre Rede war geprägt vom Grundrecht der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Dieses Grundrecht gilt für alle Frauen, die in Deutschland leben, für Christinnen, für Muslimas genauso wie für Deutsche, Migrantinnen oder Flüchtlinge.
In ihrer Rede stellte Gundrun Zollner auch die Aktion „Selbstverständlich“ nochmals vor. Erfreut zeigte sich die Bezirksvorsitzende, dass im vergangenen Jahr mehr als 140 neue Mitglieder gewonnen werden konnten. Nachdem die üblichen Tagesordnungspunkte einer Delegiertenversammlung abgearbeitet waren, hielt MdL Emilia Müller, Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration ein Impulsreferat zum Thema „Altersarmut bei Frauen“.
Eine insgesamt sehr gelungene Veranstaltung, an der auch MdL Reserl Sem, MdL Erich Huber und MdB Max Straubinger teilnahmen.
Die Kreisvorsitzende der FU Landshut-Stadt Monika Voland-Kleemann war mit ihren Delegierten vor Ort
-------------------------------------------------------------------------------

„Frauen am Limit“ – Fachgespräch der FU-Projektgruppen (PJG)

17.06.2016

Übergreifend luden die PJG’s zu einem Fachgespräch zum Thema „Frauen am Limit“ ein, an der auch Monika Voland-Kleemann und Rositta Lankes teilnahmen.
Frauen nehmen in der heutigen Gesellschaft viele Rollen wahr: Sie sind Mutter, Berufstätige, Hausfrau und nebenbei oft auch noch Kranken- und Altenpflegerin von Angehörigen. Da Frauen selten „nein“ sagen können, stoßen sie oft an ihre Grenzen. Die PJG-Mitglieder diskutierten daher mit der Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes, Anne Schilling, und mit der Pflegeberaterin der AOK München, Rita Neumeier, über Möglichkeiten, wie diese Frauen entlastet werden können.
Zweck der PJG ist es, Frauen in diesen Situationen nicht alleine zu lassen und Möglichkeiten zu erarbeiten, wie hier die Frauen unterstützt bzw. entlastet werden können. Um hier ein Konzept für den Bundestag auszuarbeiten sind noch weitere Fachgespräche erforderlich.
An diesem Fachgespräch nahmen neben den beiden Referentinnen Dr. Silke Launert, MdB, PJG Familie und Frauen sowie Dr. Sabine Loritz, PJG Wirtschaft und Steuern und PJG Medien und Information, teil. Leiterin der Veranstaltung war Claudia Krüger-Werner, Netzwerkpflege-Frauenverbände.
---------------------------------------------------------------------------------

FrauenUnion Landshut Stadt und Land fahren gemeinsam zum Nepal Pavillon nach Wiesent

04.06. 2016

Endlich – unsere Vorsitzende Monika Voland-Kleemann, FU Landshut-Stadt tat sich mit den FU-Ortsverbänden Altdorf, Ergolding und Kumhausen zusammen und organisierte eine gemeinsame Fahrt zum Himalaya-Nepal-Tempel nach Wiesent. Unterstützt wurde sie von Ursula Gerstmayer, FU Kumhausen, die sich mit dem Busunternehmen in Verbindung setzte.  
Man möchte fast sagen „ein historisches Ereignis“ – und es war bestens gelungen!  Mehr als 30 Damen der FU’s kamen so zusammen, um etwas Gemeinsames zu unternehmen. Bei herrlichem Wetter fuhr man mit dem Bus nach Wiesent.   Bei einer Führung erfuhren wir, dass der Nepal Himalaya-Pavillon ursprünglich im Jahr 2000 auf der Expo in Hannover zu sehen war. Obwohl nach der Ausstellung vieles wieder rückgebaut wurde, ließ man den Nepal-Himalaya-Pavillon stehen und bot ihn zum Verkauf an. Immerhin hatten ja einst mehr als 800 Handwerkerfamilien aus Kathmandu daran gearbeitet, was – sieht man den Pavillon – bei diesen zahlreichen Schnitzereien von Buddha’s, sonstigen Figuren, Glocken und sonstigen feinsten Verzierungen nicht verwundert. Alleine für diesen Pavillon wurden 450 Tonnen Saleholz, das härteste Holz der Welt, verarbeitet. Selbst hatten wir anschließend noch genügend Zeit, den Park rund um den Pavillon  zu erkunden. Er beherbergt mehr als 3.500 verschiedene Pflanzenarten und ist damit wohl einer der artenreichsten Gärten Deutschlands. Teiche mit Koi‘s und Goldfischen sowie der Chinagarten waren ebenso in den Park integriert wie verstreut kleine Pavillons mit Buddha-Statuen  
Bei bester Stimmung wurde die Heimfahrt angetreten und alle waren sich einig, dass ein gemeinsamer Tag wie dieser unbedingt wiederholt werden sollte.
---------------------------------------------------------------------------------

Politischer Montag mit Innenminister Joachim Herrmann in Velden

30.05.2016

Es war wieder ein großes Aufgebot in Velden. Der Höhepunkt des Volksfestes ist immer der politische Montag. in diesem Jahr war Innenminister Joachim Herrmann als Redner geladen. Natürlich ging es um Themen wie Asylpolitik, Integration, Sicherheit  und Strassenbau. Herrmann erläterte unter anderem die Haltung der CSU zur Asylpolitik und erntete großen Beifall. "Aktuell sind 155.000 Flüchtlinge in Bayern, das ist 2x eine Stadt in der Größe Landshuts. Das kann so nicht weitergehen.

Auch muss man von den Flüchtlingen erwarten können, dass sie sich integrieren lassen. "Wem unsere Gesellschaft und Rechtsordnung nicht passt, der kann nicht auf Dauer in Deutschland bleiben", so Herrmann.

Bayern ist das sicherste Land Deutschlands. In Bayern sind 6x weniger Einbrüche zu verzeichnen als in NRW. Die Zahl der Polizissten wird ausgebaut. Das geht aber nicht vo heute auf morgen

Auch ging Herrmann auf den Ausbau der B15 neu und Umgehung von Landshut ein

_____________________________________________________________

Jahreshauptversammlung der FrauenUnion Landshut Stadt 2016

12.05.2016
Frauenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion referierte in Landshut
Bei der Jahreshauptversammlung der Frauen-Union Landshut-Stadt konnte die Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann im vollbesetzten Nebenraum der „Weihenstephaner Stuben“ neben zahlreichen Mitgliedern auch die Referentin des Abends, Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL und frauenpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag sowie den CSU-OB-Kandidaten Helmut Radlmeier, MdL begrüßen.  
Voland-Kleemann ließ ihr erstes Jahr als Vorsitzende Revue passieren: Ihrem selbstgewählten Vorsatz „Bewährtes bewahren und für Neues offen sein“ konnte sie in vielerlei Hinsicht gerecht werden. Neben den bereits üblichen Stammtischen lud die FU 2015 zu vier politischen Stammtischen ein, auch wurden Kontakte zu anderen FU’s geknüpft, um gemeinsam Ziele zu erarbeiten. Dass die FU tatkräftig am politischen Geschehen der Stadt teilnimmt, lobte gleichermaßen der CSU-Kreisvorsitzende Helmut Radlmeier. Radlmeier ging auch auf seine Halbzeitbilanz als Landtagsabgeordneter ein: In Sachen Hochschulpolitik fließen wieder mehr Fördermittel in die Region. Zudem seien, dank entsprechender Mittel aus München, neue Studiengänge an der Hochschule, wie z. B. das Studium der Gebärdensprache für Gehörlose, gestartet. Ein weiterer Erfolg: Die von Landshut aus angestoßene Neuformulierung der Richtlinien für Fördermittel im Schulbereich. Nun würden nicht nur Neubauten, sondern auch Containerlösungen und Sanierungen gefördert, so Radlmeier.     
Die Referentin des Abends, Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL sprach zum Thema „Die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft“. Als Historikerin war sie erfreut, in einer Stadt wie Landshut sein zu dürfen, die ihr historisches Erbe in vorbildlicher und wirklich beeindruckender Weise pflege. Damit leitete Eiling-Hütig zu ihrem Thema über und ging in ihrem kurzweiligen Referat auf die Stellung der Frau in der Gesellschaft von der Antike bis in die heutige Zeit ein. Die Politik für Frauen in Deutschland und damit auch die Stellung der Frau in der Gesellschaft habe sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Allerdings sei der harte und langwierige Weg der Frauen in Deutschland, sich gegenüber den Männern ihre Rechte zu erkämpfen, noch lange nicht zu Ende, wusste Eiling-Hütig aus ihrer täglichen Arbeit zu berichten.   Eingehend auf die FU Landshut-Stadt ist sie davon überzeugt, dass es das Engagement selbstbewusster Frauen sei, das man heute und in Zukunft zur Erlangung einer echten Gleichberechtigung in Deutschland brauche. So sei es notwendig, die Ursachen der Lohnungleichheit zu bekämpfen. Hierzu gehöre aber auch, dass Berufsgruppen, in denen überwiegend Frauen arbeiten, besser bezahlt werden müssten. Gleichzeitig sollten Mädchen und junge Frauen möglichst frühzeitig für technische oder naturwissenschaftliche Berufe begeistert werden – und junge Männer für Sozial- und Pflegeberufe. Gute Ansatzpunkte seien hier der Boy’s und Girl’s-Day. Das Ziel müsse sein, veraltete Rollenbilder nach und nach aus den Köpfen der jungen Menschen und – auch das sei wichtig – aus den Köpfen ihrer Eltern zu bekommen. Gleiches gelte für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch dank der Frauen-Union, der zweitgrößten Arbeitsgemeinschaft der CSU mit derzeit 27.000 Mitgliedern, sei man hier auf einem guten Weg, bilanzierte Eiling-Hütig.   Eiling-Hütig ging auch auf das Thema Integration ein. Ein wichtiger frauenpolitischer Aspekt bei der Integration sei, dass man Flüchtlingen nicht nur die deutsche Sprache etc., sondern auch das moderne westliche Frauenbild vermittle. Ungleichbehandlung von Frauen dürfe nicht unter dem Mantel des Respekts für andere Kulturen geduldet werden.
----------------------------------------------------------------------------------------------

Treffen der FU Landshut Stadt mit der FU Kehlheim

30.05.2016

Bei strahlendem Frühlingswetter trefen sich die Damen der FrauenUnion Landshut mit Damen der FrauenUnion Kelheim in Kelheim

Zuerst bekamen wir eine kompetente, 1stündige Führung durch Kelheim von der Vorsitzenden der FU Kelheim Gudrun Weida. Da Kelheim mit Landshut schon seit Ludwig dem Kelheimer (12. Jahrhundert) geschichtlich verbunden ist, war die Führung natürlich für alle Damen sehr interessant. Wir besichtigten die Innenstadt, die 3 Tore, die Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt, das alte und das neue Rathaus und vieles mehr, und natürlich sind wir auch zum Weissen Brauhaus gegangen

Nach der Stadtführung fuhren wir mit dem Schiff nach Weltenburg, wo wir  bei strahlendem Sonnenschein in der Klosterschenke eine Rast einlegten, bevor wir die Asamkirche besichtigten und später noch die Marienkapelle zu Kloster Weltenburg. Bei interessanten Gesprächen konnten wir noch einige Zeit im Garten der Klosterschenke verbringen

Am Spätnachmittag fuhren wir mit dem Schiff wieder zurück nach Kelheim, um anschließende nach Landshut zurück zu fahren

Es war eine rundum gelungen Veranstaltung mit guten Gesprächen und interessanten Besichtigungen bei traumhaftem Wetter

Unser Dank gilt der Kreisvorsitzenden Gudrun Weida, die den Tag organisiert hat

________________________________________________________

Musik - eine Nebensache?

Vortrag von Staatsminister a. D. Dr. Thomas Goppel

28.04.2016

Zu einem Besuch in der Musikschule Essenbach lud Evi Laske, Vorsitzende des AKH, Mitglieder der FrauenUnion Landshut-Stadt mit ihrer Vorsitzenden –Monika Voland-Kleemann ein Evi Laske stellte in ihrer Eröffnungsrede die kulturelle Vielfalt des Marktes Essenbach vor und freute sich, dass Staatsminister a. D. Dr. Thomas Goppel, MdL,  im Anschluss zum Thema „Musik – eine Nebensache?“ sprechen würde.
Die Leiterin der Schule, Birgit Adolf, stellte in einer kurzweiligen Fassung das wichtigste zur Musikschule vor, ebenso das Projekt „Sinfonietta“ das jedes Jahr im Herbst von über 2.500 Schülern aber auch von Erwachsenen begeistert aufgenommen wird.
Dr. Goppel, Präsident des Bayerischen Musikrats, hat in seinem Vortrag auf den Stellenwert der Musik für den Menschen und die Bedeutung der musischen Fächer für die Bildung hingewisen. Musik heißt, Wege finden, miteinander zu kommunizieren, Musik beansprucht Geist und Sprache.
Ein prägender Satz von Dr. Goppel: Musik ist ein zentraler Punkt, ohne Musik ist der Tag nur halb so viel wert. Musik ist sehr wertvoll und hat einen hohen Stellenwert, so Dr. Goppel. Mit jeder Musikart können wir unsere Sinne in Gang setzen. Umso wichtiger ist es, Kinder an die frühkindliche musikalische Erziehung heranzuführen. Mit Musik, so sind sich Hirnforscher einig, wird die rechte Gehirnhälfte wesentlich mehr beschäftigt, das würde auch eine Demenz hinauszögern.
Wichtig sind lt. Dr. Goppel die frühkindliche Heranführung an Orff’sche Musikinstrumente z. B. bereits im Kindergarten. Musik steht in Bayern noch auf dem Schullehrplan, leider fallen 82 % der Musikstunden aus oder fachfremde Lehrer halten Musikstunden ab. So wurden Grundschullehrer bis vor 5 Jahren nicht in Musik geschult.
Dr. Goppels’s Aussage: „Musik sollte gleichberechtigt mit Deutsch und anderen Fächern in den Schulen sein“
-----------------------------------------------------------------------------------------

 

 

 

 

Politische Talkrunde zum Thema Flüchtlingskrise in Bayern

25.04.2016

Auf Einladung der CSU informierten sich Mitglieder der FrauenUnion Landshut-Stadt mit ihrer Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann darüber, wie der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion Thomas Kreuzer, MdL und unser OB-Kandidat Helmut Radlmeier, MdL die Flüchtlingskrise in Bayern sehen und wie der Zustrom dauerhaft begrenzt werden kann.

Moderiert wurde der Abend von Uwe Boysen, Isar TV. So sind sowohl Kreuzer als auch Radlmeier der Meinung, eine Obergrenze müsse unbedingt eingeführt werden. Ebenso solle der Familiennachzug erst nach geraumer Zeitspanne erfolgen. Integration sei eine enorme soziale Herausforderung. Nicht nur die Sprache sondern auch schulische und berufliche Kenntnisse spielen hier eine gewichtige Rolle. Einig sind sich auch die beiden Landtagsabgeordneten, dass sowohl Syrer als auch Afghanen nach Beendigung des Krieges diese in ihre Heimat zurückkehren sollten, um in ihrem Land beim Wiederaufbau zu helfen.
Es kann nicht sein, so Kreuzer, dass deutsche Soldaten in Syrien unter schwierigsten Bedingungen den Frieden sichern sollten, während junge syrische Männer in Deutschland Asyl bekämen. Obwohl derzeit nur wenige Flüchtlinge nach Bayern kämen, ist das sicher nur eine kurze Verschnaufpause, bis die Flüchtlinge wieder über das Mittelmeer in Richtung Italien kämen. Ebenso wichtig seien konsequente Kontrollen an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Hier würde man auch gerne mit bayerischen Beamten aushelfen.
Wichtig sei für Deutschland und die EU, in Syrien politisch zu intervenieren oder mehr Geld, etwa für Flüchtlingslager in Jordanien, zur Verfügung zu stellen.

-----------------------------------------------------------------------------------------

75. Geburtstag von Rita Schweiberger

13.04.2016

heute konnte unsere Beisitzerin und ehemalige Stadträtin Rita Schweiberger ihren 75. Geburtstag feiern. Frau Schweiberger, die eine sehr engagierte Frau ist, konnte sie viel liebe Gäste begrüßen.

Unter anderem hat ihr der Stadtrat  und natürlich die Vorsitzende der Frauenunion Monika Voland-Kleemann zum Geburtstag gratuliert.

Es war ein schönes Fest bei wundervollem Wetter

Wir wünschen Rita Schweiberger alles gute und viel Gesundheit im neuen Lebensjahr

_________________________________________________________

Beteiligung der FU am Equal pay day

19.03.2016

Unter dem Motto  „Wir zeigen Flagge“ hat sich die Frauen-Union heuer erstmals am Equal pay day - gleiche Bezahlung bei gleicher Leistung -  beteiligt.
Partei- und Institutsübergreifend war man an einem Infostand in der Altstadt tätig.Neben Infomaterial zum Thema „gleiche Bezahlung für gleiche Leistung“ waren die „78-Euro-Scheine“ als Hinweis, dass Frauen bei gleicher Leistung ca. 22 % weniger verdienen als Männer der „Renner“ und so kamen wir mit vielen interessierten Frauen aber auch mit einigen Männer, die dies genau so sehen, ins Gespräch.
Alles in allem eine sehr gelungene Info-Veranstaltung.
___________________________________________________________

 

 

Umweltmesse 2016

11.03.-13.03.2016

in diesem Jahr hat sich die Frauenunion Landshut Stadt erstmalig an der Umweltmesse beteiligt. An 3 Tagen haben sich  verschiedene Mitglieder der FU-Vorstandschaft am Standdienst beteiligt und sich den vielen Fragen von zahlreichen Besuchern der Umweltmesse gestellt. Alles in Allem war es eine sehr erfolgreiche, wenn auch anstrengende Veranstaltung.

Als kleines Zuckerl bekamen die Besucher unseres Standes noch eine kleine Stärkung mit auf den Weg in Form von kleiner Schokolade. Darüber freuten sich Jung und Alt.

_____________________________________________

Veranstaltung zum internationalen Frauentag

08.03.2016

Aus Anlass des Internationalen Frauentages konnte die Vorsitzende der Frauen-Union Landshut-Stadt, Monika Voland-Kleemann, die Schriftstellerin Marianne Ach für eine Lesung gewinnen.  
Im vollbesetzten Nebenzimmer des „Rieblwirts“ begrüßte die Vorsitzende die Mitglieder und Gäste und dankte herzlich für ihr Kommen. Monika Voland-Kleemann machte darauf aufmerksam, wie wichtig dieser Tag für Frauen ist, „Noch heute müssen die  Frauen in vielen Bereichen, sowohl in Deutschland als auch weltweit, massive Einschränkungen hinnehmen müssen, die dem hierarchischen Geschlechterverständnis  geschuldet sind“, so Voland-Kleemann Im Mittelpunkt dieses Tages, so ihre Rede, stehen die Rolle der Frau in der Gesellschaft und die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Anschließend ging Voland-Kleemann auf die Geschichte des Frauentages ein. In ihrer Rede prangerte sie auch die noch immer bestehenden Ungleichbehandlungen der Frauen an, wie zum Beispiel die schlechtere Bezahlung bei gleicher Arbeit. Voland-Kleemann griff auch das Thema Flüchtlinge und ihr Umgang mit Frauen auf. Sie forderte, dass sich Asylbewerber unseren Gesetzen, Rechte und Bräuche unterordnen. Auch forderte sie ein Ende der unkontrollierten Einreise und eine Obergrenze Ein weiteres wichtiges Themenfeld ihrer Ansprache waren die im heutigen Deutschland neu ins Bewusstsein gerückte Frauen- und Menschenrechtsverletzungen. Themen wie Genitalverstümmelung, Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung und Frauenhandel wurden angesprochen.  
Die literarische Seite des Frauenbildes von gestern bis heute versinnbildlichte die Schriftstellerin Marianne Ach.  Marianne Ach wurde in Eslarn, in der Oberpfalz geboren. Dies beeinflusst ihre Literatur sehr. Ihr Debüt gab sie 1998 mit einer Erzählsammlung „Schlimme Wörter“.   Marianne Ach las aus ihrem Buch “Schlimme Wörter“ das während des Krieges spielte. Eine Zeit, in der sie schlimme Dinge erleben musste ,  „Winterherzen“: Eine Kindheit nach dem Krieg, karg ohne väterliches Vorbild. Da hilft nur die Flucht in Phantasiewelten. “Der Blechsoldat“ erzählt die Geschichte zweier Frauen. Von Sofie der Dienstmagd und ihrer Tochter, die in der Nazizeit wegen ihrer Kleinwüchsigkeit in Lebensgefahr gerät. „Am Horizont kein Zeichen“ erzählt von Frauen, die in der Fremde ihr Glück suchten  
Die jungen Musikerinnen Franziska Haseneder und Johanna Vilsmeier von der Musikschule Landshut spielten zwischen den  einzelnen Episoden mit der Violine auf. Alles in allem ein sehr gelungener Abend.
-----------------------------------------------------------------------------------

Frauen-Union beim Starkbierfest der JU

26.02.2016

Einen geselligen Abend verbrachten die Damen der FU Landshut-Stadt mit ihrer Vorsitzenden Monika Voland-Kleemann beim Starkbierfest der JU mit „Derblecken  von Frauen und Männern aus dem "öffentlichen Leben“. Das  Gasthaus  Hahn in Salzdorf war, wie immer, ausgebucht. Auch haben sich in diesem Jahr mehr Stadträte/Stadträtinnen  eingefunden als im letzten Jahr. Aber, es gab kein Entrinnen. Hauptsächlich der Stadtrat und die OB-Kandidaten mussten einiges über sich ergehen lassen

Das anschließend von der JU durchgeführte Schauspiel drehte sich um die OB-Wahl und die kleinen Macken der OB-Kandidaten, die sich am 9. Oktober 2016 zur Wahl stellen

Ein sehr gelungener Abend mit vielen  Attacken auf unsere Lachmuskulatur.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Bezirksvorstandssitzung in Deggendorf

13.02.2016

Heute hat die FU-Bezirksvorstandschaft im Hotel Georgenhof in Deggendorf getagt

Für die Frauen Union Landshut Stadt nahmen die Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann und ihre Stellvertreterin Thea Mayer teil

Themen waren ein  umfassenden Arbeitsbericht unserer Vorsitzenden Gudrun Zollner, MdB, einem Rückblick auf das Mentroing-Programm 2015. Auch gab es einen Rückblick auf die Aktivitäten in 2015 und die Kreisvorsitzenden der einzelnen Kreisverbände stellten ihre Planung  für 2016 vor

Die FU Landshut Stadt hat ihren komplette  Jahresplan soweit fertig

Alle festen Termine sind in unserer Homepage aktuell zu finden

Als kleines Dankeschön für die ehrenamtliche Tätigkeit und ihren  Einsatz bekamen alle Damen am Ende der Veranstaltung ein Primelstöckchen von Gudrun Zollner geschenkt.

________________________________________________________________

Politischer Aschermittwoch der CSU in Landshut-Stadt

11.02.2016

Es war ein anderer Aschermittwoch, als gewöhnlich. Still und nachdenklich.

MdL Helmut Radlmeier, Kreisvorsitzender und OB-Kandidat der CSU Landshut Stadt begrüßte die Gäste, den Referenten und gemeisam gedachten wir der Toten des Zugunglücks in Bad Aibling mit einer Gedenkminute.
Eine Partei, die das "C" im Namen trägt, orientiert sich auch an christlichen Werten, so MdL Radlmeier, wie, unter anderem, dem Schutz der Familie.

Monsignore Dr. Franz Baur, Stiftsprobst von St. Martin, sprach in seiner anschließenden Rede über das christliche Menschenbild. So ging er ebenfalls nochmals auf das Zugunglück ein, um zu verdeutlichen, dass der Mensch - nach seinen Worten - trotz aller Bemühen um Sicherheit ein verwundbares Wesen ist und vergänglich sei. Gelassenheit, nicht Unerbittlichkeit sei ebenso ein Element des christlichen Menschensbildes wie die Ökologie - angesprochen auf die Gemeinschaft zwischen Mann und Frau, die besonderen Schutz und gesellscahftliche Förderung verdiene und die Menschenwürde, unabhängig von Rasse, Relegion oder Geschlecht.

Als Dank überreichte MdL Helmut Radlmeier ein Buchskranzl an Monsignore Dr. Franz Baur
-------------------------------------------------------------------------------------

Politischer Aschermittwoch in Ergolding

10.02.2016

An diesem Aschermittwoch war die FU Landshut Stadt bei der CSU Ergolding eingeladen.  Es war ein Aschermittwoch der leisen Töne mit vielen Ehrengästen, wie unserem OB-Kandidat und MdL Helmut Radlmeier, vielen Bürgermeistern/ innen aus dem Landkreis, Damen und Herren aus dem Kreistag, den Vorsitzenden der verschiedenen Arbeitskreise und den Ehrenbürgern aus Ergolding. Nachdem Martina Hammerl die Gäste begrüßt hatte, bat sie um eine Gedenkminute für die Toten des Zugunglücks am 09.02.2016 in Bad Aibling.

Die Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, MdL, hielt danach eine gesundheitspolitische Rede. Unter dem Motto: "Was tun wir im Gesundheits- und Pflegeministerium" stellte sie einige der aktuellen Projekte vor.  "wir können nur investieren , wenn wir genügend Geld dafür haben, im Sinne eines nachhaltigen Haushalts", so Huml

1. Säule: Lebenswelten. Die Menschen vor Ort erreichen und über gesundes Leben aufklären, in Kinderkrippen/Kindergärten, am Arbeitsplatz, Chancengleichheit, Gesundheit im Alter (Prävention)

2. Säule: Vorsorge. 400 Krankenhäuser in Bayern bekommen 500 Mio Euro Unterstützung. Krankenhäuser vor Ort erhalten, aber Zusammenarbeit ist das Zauberwort. Nicht jeder kann alles abdecken. Und wir brauchen Ärzte vor Ort. Jeder 3. Hausarzt in Bayern ist über 60 Jahre alt. Hier gibt es Förderprogramme für die Niederlassungen und Stipendien für Medizinstudenten (300.-/Monat) wenn sie sich verpflichten, 5 Jahre im ländlichen Raum zu arbeiten

3. Säule: in Würde alt werden. 2/3 der pflegebedürftigen, älteren Menschen werden zu Hause gepflegt. Dies stärkt das neue Pflegestärkungsgesetz 1+2 (z.B. Thema Demenz).

4. Säule : Die Pfleger und Pflegerinnen unterstützen und den Nachwuchs fördern, (Wertschätzung)

_____________________________________________________________

1. Stammtisch im Jahr 2016

02.02.2016  

Im neu renovierten „Zollhaus“ trafen sich die Mitglieder der FU Landshut-Stadt zum ersten Stammtisch im neuen Jahr- Die Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann begrüßte die anwesenden Damen. Es gab viel Gesprächsstoff untereinander sowohl über private Dinge als auch über die aktuelle Politik.

______________________________________________________________

Sieglinde Liebl feiert einen halbrunden Geburtstag

02.02.2016

Heute konnte unsere Beisitzerin, Frau Sieglinde Liebl einen halbrunden Geburtstag feiern, wozu ihr die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann  und die Schriftführerin Rositta Lankes, recht herzlich mit einem Blumenstrauß gratulierten.

Gerne blieb man noch einige Zeit bei Frau Liebl und tauschte Erinnerungen aus. Wir wünschen Sieglinde Liebl alles Gute für das neue Lebensjahr.

---------------------------------------------------------------------------------------------------

Neujahrsempfang 2016

27.01.2016

Beim diesjährigen Neujahrsempfang der CSU war unsere Frauenunion Landshut Stadt natürlich stark vertreten.

Fast der komplette Vorstand unserer FU war in der Sparkassen-Arena in Landshut unter den über 390 Gästen zu finden die  der interessanten Rede unseres OB-Kandidaten Helmut Radlmeier  und der spannenden und guten Rede von Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, der als Gastredner geladen war, lauschten. Markus Söder sprach  über die Flüchtlingskrise und dass wir eine Obergrenze brauchen, dass es so nicht mehr weitergehen könne. Dafür erntete er viel Applaus

Aber er sprach auch davon, dass er unseren Oberbürgermeisterkandidaten Radlmeier unterstützen würde und er sich sehr gut vorstellen könne, dass Helmut Radlmeier neuer OB werden kann. Söder meinte, dass die gesamte Landesregierung hinter Helmut Radlmeier stehe

Die Laserschau, die wir zu Beginn des Abends genießen durften, war ein absolutes Highlight

Alles in allem eine rundherum gelungener Abend

__________________________________________________________________

Nachmittagskaffee in Ergolding mit Frau Prof. Dr. Münch

24.1.2016

Die FU Landshut-Stadt nahm auf Einladung der CSU Ergolding am traditionellen Nachmittagskaffee zum Jahresbeginn teil.
Die Ortsvorsitzende Frau Martina Hammerl konnte Frau Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für politische Bildung, für ein Referat zum Thema „Was passiert in Europa?“  gewinnen.
Frau Prof. Münch berichtete über die wirtschaftliche, die innerpolitische und die europäische Ebene aus EU-Sicht und aus der Wahrnehmung des einzelnen Bürgers unseres Landes. Die starke Migration innerhalb Europas, bedingt durch Finanzkrisen, hohe Arbeitslosigkeit und Armut in einzelnen europäischen Ländern wurde ebenso angesprochen wie die innerpolitischen Schwierigkeiten einzelner Staaten sowie z. B. in Polen die Tendenz zur Renationalisierung. Abschließend sprach Frau Prof. Münch von der Notwendigkeit eines vereinten Europas, denn nur gemeinsam sind wir stark. So hat Deutschland lediglich einen Anteil von 1,1% an der Weltbevölkerung, die EU immerhin einen Anteil von 7,1 %.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Verbot der Vollverschleierung - pro und contra

22.01.2016

Im Rahmen einer Projektgruppensitzung der Frauenunion Bayern wurde am Freitagnachmittag  in der Bezirksgeschäftsstelle in München über ein Verbot der Vollverschleierung in Bayern diskutiert

Im Gespräch mit Derya Basal, Rechtsanwältin und Kreisvorsitzende der FU Ingolstadt und Claudia Krüger-Werner habe ca 20 FU-Damen aus ganz Bayern über dieses aktuelle Thema  diskutiert. Es wurde schnell klar, dass diese Problematik vielschichtig zu sehen ist. Es gab viel Diskussionsstoff und viele Argumente, sowohl pro als auch contra, wobei die Proargumentationen überwogen

Die FU Landshut Stadt wurde von Frau Monika Voland-Kleemann vertreten

Näheres in Kürze

__________________________________________________________________

Unsere Hochschule in Landshut und das Technologiezentrum in unmitelbarer Nachbarschaft stärken die Wirtschaft in Landshut. Wie funktioniert die Vernetzung zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Industrie

14.1.2016

Die Hochschule und das Technologiezentrum in Landshut sind der Motor für das Handwerk und die Wirtschaft! Bei einer Diskussion mit Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayrischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst war die Hochschule das Thema einer Veranstaltung der Mittelstandsunion, Frauenunion und des Arbeitskreises Hochschule und Kultur der CSU Landshut mit Ihren Vorsitzenden Dieter Gierth, Monika Voland-Kleemann und Eva-Maria Laske. Ein voll besetzter Saal zeigte auch das Interesse an dieser Veranstaltung, und die Wichtigkeit solcher Diskussionen. Ein wichtiger Punkt ist auch das Technologiezentrum in unmittelbarer Nähe, das mit dem Mittelstand und den Handwerksbetrieben eng zusammenarbeiten wird. Synergien sind hier vorgegeben, Entwicklungen und Forschungsaufträge der Industrie werden hier umgesetzt, da die Hochschule Landshut eine Schule der angewandten Wissenschaften ist.  Wir werden mit Nachdruck daran arbeiten, daß die Unternehmen in der Region an der Hochschule partizipieren. Lehre und Studium, Forschung und Entwicklung sowie Weiterbildung, im Sinne des lebenslangen Lernens, prägen seit der Gründung im Jahr 1978 die Arbeit der Hochschule Landshut. Die fünf Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik/Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten 30 Studiengänge an. Insbesondere technologieorientierte Unternehmen können durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule durch neueste wissenschaftliche Kenntnisse mit hohem Praxiswissen und Anwendungsbezug profitieren. Auch die Fördermittel des Landes, die in den letzten Jahren in die Hochschule investiert wurden, konnten diskutiert und ergebnisorientiert ausgewertet werden. Einen grossen Anteil, dass diese Fördermittel nach Landshut gegangen sind, hat unser Ladtagsabgeordneter Helmut Radlmeier und unser OB Hans Rampf                                                                                 ________________________________________________________________________

  Nachlese 2015

Gemeinschaftsveranstaltung mit dem GPA

05.05.2015

Vor allem Fragen der Prävention standen im Mittelpunkt der Gemeinschaftsveranstaltung der Frauen-Union und des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CSU, die sich im Schloß Schönbrunn trafen. Gastredner war der Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Helmut Radlmeier. Radlmeier sprach in seiner Eigenschaft als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Pflege im Landtag und als Mitglied im Landesgesundheitsrat über aktuelle gesundheitspolitische Themen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Prävention. Pflege, Pflegestufen und Pflegepersonal waren ein weiteres Thema, über das Helmut Radlmeier referierte.
Im Anschluss an die Rede von Helmut Radlmeier wurde noch rege über die einzelnen Gesundheitsthemen diskutiert.

Frauenunion  Murnau zu Besuch in Landshut

10.07.2015

Einen dreitägigen Ausflug nach Landshut nahmen Damen der Frauenunion Murnau zum Anlass, der Frauenunion Landshutshut Stadt einen Besuch abzustatten.

Bei herrlichem Wetter konnte die Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann (vierte von links) und mit weiteren vier Damen aus ihrer FU- Vorstandschaft  acht Damen aus Murnau begrüßen. Sie überreichte der Vorsitzenden der Frauenunion Murnau, Frau Urban, (zweite von rechts)  ein Buchskranzerl zur  Begrüßung    

Nach einem kleinen Imbiss schloss sich ein intensiver Gedankenaustausch an. Auch wurde über eine  intensivere Zusammenarbeit diskutiert.

Danach wurden den Murnauer Damen bei einem  Spaziergang durch Landshut die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt. Ein Gegenbesuch der FU Landshut Stadt in Murnau im Frühsommer 2016 wurde beschlossen

 _______________________________________________________  

Zu Besuch beim Sommerfest des Bezirks                                                                                                            Frauen mit Hut – modern und bodenständig

12.07.2015

Wie jedes Jahr, so trafen sich auch heuer wieder die Damen der FU-Orts- und Kreisverbände zum Sommerfest der Frauen-Union des Bezirks Niederbayern– natürlich wieder mit Hut  

Dieses Mal wurde das Sommerfest von der FU Rottal-Inn in Zusammenarbeit mit der ausgeschiedenen Bezirksvorsitzenden Reserl Sem, MdL, und der neuen Bezirksvorsitzenden, Gudrun Zollner, MdB, organisiert und vorbereitet und im Gasthaus Wasner, Bad Birnbach, abgehalten.

Trotz der großen Hitze nahmen mehr als 120 Frauen am Sommerempfang teil.  

Natürlich war wieder ein umfangreiches Programm geboten.

Es wurde eine so genannte Bierwanderung organisiert, in der uns Wissenswertes übers Bierbrauen und die Entstehung des Ortes nahegebracht wurde.

Nach der Stadtführung folgte im Gasthaus Wasner bei einer Brotzeit die Verkostung verschiedener Biersorten.   

Eine insgesamt sehr gelungene Veranstaltung.

________________________________________________________  

1.Politischer Stammtisch

04.08.2015

Das Nebenzimmer der Weihenstephaner Stube war bis auf den letzten Platz besetzt. Sogar einige Damen  der Ortsverbände Kumhausen, Ergolding und Altdorf habe sich mit Ihren FU-Ortsvorsitzenden in Landshut eingefunden. 

Zum Sommergespräch war der MDL und CSU-Stadtchef Helmut Radlmeier eingeladen. Radlmeier gab im Gespräch mit der FU Einblick in seine Arbeit als Abgeordneter, vor allem in den Ausschüssen für Wissenschaft und Kunst sowie Gesundheit und Pflege. "Unsere Hochschule ist ein richtiges Pfund für die Region um das uns viele beneiden", betonte Radlmeier . Gerade am Standort Landshut hat man in jüngster Zeit mit Fördergeldern des Freistaats diverse Baumaßnahmen und neue Studiengänge vorgebracht. Ein weiteres Thema war der Denkmalschutz. "Nicht nur in Landshut gibt es zu diesem Thema oft differenzierte Meinungen" so Radlmeier

Ein klares "JA" gab es von den Gesprächsteilnehmern zum Betreuungsgeld. Es wird von 73% der bayerischen Familien mit Kindern bis drei Jahren derzeit bezogen. Eltern sollten selbst entscheiden dürfen, welchen Weg sie gehen wollen und der Freistaat Bayern wird sie darin unterstützen

Kritisch gesehen wurde von der Kreisvorsitzenden Monika Voland-Kleemann der ungenügende Einsatz der Staatsregierung für Barrierefreiheit in vielen Einrichtungen . Im Bayernplan der CSU sei dieses Thema mit einer sehr hohen Priorität versehen. Das selbstgesteckte Ziel werde man wohl nicht erreichen.

_________________________________________________

Politischer Montag der CSU auf der Altdorfer Wiesn

10.August 2015

Die Frauenunion Landshut Stadt war am 1. Politischen Montag auf der Altdorfer Wiesn mit einigen  Frauen des Vorstandes und der Mentee  präsent

Es war eine  prächtige Stimmung an diesem 1. Politischen Montag auf der Altdorfer Wiesn, organisiert vom CSU-Ortsverband Altdorf mit Unterstützung des Kreisverbandes Landshut Stadt. Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle heizte dem gut gefüllten Festzelt mit einer beeindruckenden Rede ein.

_______________________________________________________________________

Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Ergolding  

11.08.2015

Auf Einladung der FU Ergolding nahmen Mitglieder der FU Landshut an einem Feuerlöschkurs teil.
1.Kommandant Alexander Kiesl  von der Freiwilligen Feuerwehr Ergolding erklärte den anwesenden Damen die verschiedenen Feuer-/ Brandarten und deren Einteilung in Brandklassen. Ebenso wurden sie darauf hingewiesen, was im Brandfall zu beachten ist: Die 5 „W“ (wer meldet, wo und wann ist was passiert. Warten auf Rückfragen sowie die Art des Feuers. Hier wurde den Anwesenden die Einteilung der Brandklassen erklärt. Denn je nach Art der Materialien, die sich entzündet haben, sind verschiedene Löschmethoden erforderlich.
Dies wurde anschließend in der praktischen Anleitung eines Feuerlöschers gezeigt. Entzündet wurde ein Gemisch aus Wasser und Benzin. Das Löschen mit Pulverschaum erstickte die Flammen sofort; das Löschen mit Wasser entfachte die Flammen um ein Vielfaches.
Die Mitglieder der FU bedankten sich recht herzlich bei Herrn Kiesl und Herrn Hess für die sehr gute Unterweisung in Theorie und Praxis (mit handelsüblichen Feuerlöscher)

_______________________________________________

 

 

 

 

2.Politischer Stammtisch

08.09.2015

Das Nebenzimmer der Pizzastube war voll besetzt. Sogar aus dem Landkreis war Anette Kiermeier (FU Ergolding) gekommen um Anton Freiherr von Cetto zu hören und mit ihm zu diskutieren

Unter dem Motto "Die Europäische Union-ein Rad welches nicht umfallen darf"  wurden die brisanten und aktuellen Themen wie die Flüchtlingsproblematik aus der Sicht Europas und aus deutscher Sicht im Besonderen, die Ratifizierung der Lissabonner Verträge (deren Änderung bis 2015 vorgesehen ist) und viele anderen Themen von Herrn von Cetto angesprochen und mit den  Anwesenden diskutierten ." Die Europäische Union heißt: Zusammenhalten, Kompromisse schließen und einstimmige Beschlüsse fassen", so machte von Cetto klar. So darf man nicht vergessen, dass die EU maßgeblich dazu beigetragen hat, dass seit 70 Jahren Frieden garantiert ist. Cetto sprach davon, dass Brüssel sehr hart zu verhandeln versteht. Er sprach über den Finazrahmen der EU, aber auch von der Außen-uns Sicherheitspolitik. In Bezug auf das Eurokorps erwähte von Cetto unter anderem den Balkankrieg.

Die Vorsitzende, Monika Voland-Kleemann überreichte Herrn von Cetto zum Dank am Schluß ein Buchskranzl 

_______________________________________

7. Mittagswiesn der Frauenunion

28.09.2015

Am 28. September war die Vorstandschaft der Frauenunion Landshut Stadt von Ulrike Grimm, Stadträtin und Bezirksvorsitzende der FU München aufs Oktoberfest eingeladen. Wir trafen uns um 12.00 Uhr mit ca. 100 Frauen aus ganz Bayern in der Knödelei zum Netzwerken .Zu Gast waren auch Markus Blume MdL und Vorsitzender der Grundsatzkommision und  Kultusminister Dr. Ludwig Spänle

Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen anschließend durch die "oide Wien" zu schlendern

Es war ein schöner, harmonischer und lustiger Tag in München

__________________________________________________________

3. Politischer Stammtisch

06.10.2015

Beim Stammtisch der Frauen-Union (FU) Landshut-Stadt im Rieblwirt hat Bundestagsabgeordneter Florian Oßner die Details des Asylpakets vorgestellt, das der Bundestag am Donnerstag auf maßgeblichen Druck der CSU beschlossen hat. Die zentralen Ziele seien schnellere Asylverfahren, die zügige Unterbringung von Asylbewerbern, konsequentere Abschiebung und die schnellstmögliche Integration von Menschen mit guten Aussichten, in Deutschland bleiben zu können. „Der Flüchtlingszustrom ist eine der größten Herausforderungen in der Geschichte der Bundesrepublik und insbesondere für Bayern“, sagte Oßner. „Ohne diese gesetzliche Kurskorrektur konnte es nicht weitergehen.“
Die neuen Regelungen seien weitere Signale der Ordnung, die es nach der Einführung der Grenzkontrollen gebraucht habe, um den Zustrom zu begrenzen, betonte Oßner. Erreicht werden soll das zum Beispiel dadurch, dass nun alle Westbalkanstaaten inklusive Kosovo, Albanien und Montenegro als sichere Herkunftsstaaten gelten, in denen Minderheiten nicht diskriminiert und verfolgt werden. Asylbewerber aus diesen Ländern müssen künftig bis zum Ende ihres Verfahrens in einer Erstaufnahmeeinrichtung wohnen. Während des Asylverfahrens dürfen sie nicht arbeiten und dürfen auch keine Integrations- und Sprachkurse besuchen. „Wenn sie allerdings unverzüglich ausreisen, bevor das neue Gesetz in Kraft tritt, können die Menschen aus dem Balkan einen Antrag stellen, legal als Arbeitsmigranten nach Deutschland zu kommen“, erklärte Oßner.

In der Diskussion mit FU-Vorsitzender Monika Voland-Kleemann und den Mitgliedern ging es auch um die Frage, wie sich eine hohe Zuwanderungsrate aus islamischen Staaten vor Ort auf die Rolle der Frau auswirken könnte. Oßner dazu: „Wir haben zwar eine Verantwortung gegenüber Schutzsuchenden, wir haben aber auch eine Verantwortung gegenüber der hier lebenden Bevölkerung, die mit ihren Bedenken ernst genommen werden soll.“ Darum werde man in der Politik auch noch über Obergrenzen für die Aufnahme von Menschen entscheiden müssen. „Und vor allem wollen wir die europäischen Nachbarn verstärkt für eine gerechte Verteilung in die Pflicht nehmen.“

 _________________________________________________

 

 

 

 

 

Landesversammlung der Frauen-Union mit Neuwahlen in Coburg

16.!7.Oktober 2015

Unter dem Motto "Jenseits der Grenzen und doch mitten unter uns" fand am 16./17.10. in Coburg die Landesversammlung der Frauenunion statt. Die Delegierten Monika Voland-Kleemann (Kreisvorsitzende) und Thea Mayer (Stellvertreterin)  vertraten die Frauen-Union Landshut Stadt

Viele sehr interessante Referenten gaben sich die Ehre, Ministerpräsident Horst Seehofer, Vizepräsidentin des Eur. Parlaments Mairead McGuiness; Dr. H.P. Friedrich; Bundesvorsitzende der CDU FU Annette Widmann-Mauz, Uschi Glas, die ihr Projekt "BrotZeit" vorstellte, und am 17. 10. die Bayer.Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Emilia Müller.  

Bei den anschließenden Neuwahlen erreichte die alte und neue Landesvorsitzende Angelika Niebler 99,24 % der Stimmen. Gudrun Zollner, Bezirksvorsitzende und MdB wurde als Schriftführerin bestätigt. Als Beisitzerin konnte sich leider keine Frau aus Niederbayern durchsetzen.

____________________________________________________________________

Gemeinsame Veranstaltung mit dem GPA

27.10.2015

Die FU nahm auf Einladung von Ingeborg Pongratz, Vorsitzende des GPA Landshut und Helmut Radlmeier, MdL, an der Veranstaltung mit Hermann Imhof, MdL, teil. H. Imhof ist Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Mitglied im Landesgesundheitsrat.
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird die Pflege in den nächsten Jahren ein Dauerthema bleiben. Nach den Worten von H. Imhof sind die Pflegebedürftigkeitsbegriffe mit den fünf Pflegegraden nicht erst 2017 umzusetzen, sondern ab dem 1. Januar 2016, damit die zweite Stufe der Pflegereform in Kraft treten kann.
Bei der Veranstaltung anwesend war auch Helmut Radlmeier, MdL und Mitglied des Ausschusses für Gesundheit und Pflege.

________________________________________________________

Besuch der integrierten Leitstelle in Landshut (ILS)

10.11.2015

"Die integrierte Leitstelle im Hintergrund eines modernen Hilfeleistungssystems" so stellte Peter Winzinger, Leitstellenleiter, den interessierten Damen der FU Landshut die Arbeit der ILS vor. Die ILS ist zu erreichen über den Notruf 112. Die ILS in Landshut hat derzeit 43 Mitarbeiter, davon sind 23 hauptamtlich beschäftigt. Für besondere Notsituationen (z. B. Hochwasser, Orkan) kann jederzeit ein geschultes Team zur Nachbesetzung bei der Notrufabfrage eingesetzt werden. Die Mitarbeiterqualifikation ist sehr hoch. So müssen die Mitarbeiter eine abgeschlossene Rettungsdienstausbildung, eine Feuerwehrausbildung, mindestens als Hauptwachtmeister, und einen  Disponentenlehrgang nachweisen, interne Leitstellenschulungen sind ebenso erforderlich wie Belastbarkeit in Stress-Situationen.
Peter Winzinger berichtete über den Zuständigkeitsbereich der ILS  Landshut, die alltäglichen Einsatzlagen, wie z.B. eine Notrufentgegennahme abläuft, ebenso wie über die weitreichenden Vernetzungen (Polizei usw.).
Die Abwicklung der (Einsatz-)Kosten erfolgt über den Zweckverband  und die Sozialversicherungsträger, so Geschäftsstellenleiter, Herr Karl.
Anschließend trafen sich die Teilnehmer beim Rieblwirt zur Diskussion.

________________________________________________

Klausurtagung und Ortsvorsitzendenkonferenz in Straubing

13./14.11.2015

Zur diesjährigen Klausurtagung hatte der Bezirksverband der Frauen Union Niederbayern nach Straubing ins Hotel ASAM geladen. Als Erstes stand die Besichtigung der einzigen jüdischen Synagoge in Niederbayern auf dem Programm. Die Damen zeigten sich beeindruckt von dem schönen Gebäude aus dem Jahr 1907, das in einem Mischstil aus Neuromantik und Jugendstil erbaut wurde.  
Nach dem Abendessen konnte die Bezirksvorsitzende Gudrun Zollner den familienpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Marcus Weinberg begrüßen, der ein Impulsreferat zum Thema: „Für eine wertegebundene und zeitgemäße Familienpolitik“ hielt. Er erklärte, dass sich die Familienpolitik der CDU/CSU an folgenden Leitlinien orientiert: 1. Wir stellen das Kindeswohl in den Mittelpunkt. 2. Wir erkennen die Vielfalt und die Veränderungen in den Familienleitbildern an. 3. Wir stärken und honorieren die Verantwortungsübernahme. 4. Wir stabilisieren und stärken Bindungen. 5. Wir ermöglichen Familien, selbstbestimmt und eigenverantwortlich darüber zu entscheiden, wie sie ihr Leben mit Kindern gestalten wollen. 6. Wir bringen Familien mehr gesellschaftliche Wertschätzung und Anerkennung entgegen.  Weinberg informierte, dass die familienpolitischen Leistungen über 150 unterschiedliche Einzelmaßnahmen umfassen. Eine gute Familienpolitik auf der Höhe der Zeit nimmt die veränderten Familienleitbilder an, reagiert im Sinne der neuen Bedürfnisse und Wünschen von Familien flexibel und hat dabei immer einen klaren werteorientierten Kompass. Kinder sind für ihre Eltern aber auch für den Staat eine Bereicherung. Die Familienpolitik kann dazu beitragen, diese Erkenntnis wieder stärker in den Köpfen unserer Gesellschaft zu verankern, damit Eltern wieder die Anerkennung und die Unterstützung bekommen, die sie verdienen. Nur so kann es uns gelingen, in den Familien den Wunsch zu stärken, Kinder zu bekommen, so Weinberg. 
Im Rahmen eines Kamingespräches berichtete Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing, über die Stadtpolitik in Straubing und als Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetages konnte er seine Ausführungen breit fächern. Natürlich stand das Thema „Flüchtlinge und Aslybewerber“ im Mittelpunkt. Während der anschließenden Diskussion ereilte die Nachricht der schrecklichen Ereignisse in Paris die Runde. Groß waren Betroffenheit und Fassungslosigkeit.  
Am nächsten Morgen fand eine Arbeitssitzung des FU-Bezirksvorstandes statt. Die Bezirksvorsitzende Gudrun Zollner überreichte den Damen, die in den letzten Monaten Geburtstag hatten ein kleines Präsent. Ein Novum war, dass ein Mitglied des Bezirksvorstandes, nämlich Schriftführerin Diana Käding, ein Kind bekommen hatte. Noch nie gab es ein Baby im FU Vorstand. Zur Geburt ihres Sohnes gratulierte Zollner im Namen aller sehr herzlich und übergab ebenfalls ein Geschenk. Nach einem Pressegespräch folgte eine Ortsvorsitzendenkonferenz. Gleich zu Beginn wurde den Opfern der Anschläge in Paris mit einer Schweigeminute gedacht.
Zur Ortsvorsitzendenkonferenz konnte der Generalsekretär der CSU Andreas Scheuer als Referent gewonnen werden. Er berichtete über Parteistrukturen und anstehende organisatorische Veränderungen. Zollner informierte über die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft bei der Frauen Union. Als erstes Födermitglied wurde Generalsekretär Andreas Scheuer unter großem Beifall als Fördermitglied aufgenommen. Da konnte Josef Zellmeier MdL, der örtliche Stimmkreisabgeordnete, der als Gast anwesend war, natürlich nicht zurückstehen und erklärte ebenfalls seine Fördermitgliedschaft, was von den Frauen ebenfalls mit Begeisterung aufgenommen wurde.   Aber auch hier war wieder die Flüchtlings- und Asylproblematik zentrales Thema. Scheuer bestärkte, dass es nach wie vor oberstes Ziel sei, den Zustrom zu verringern. Das Asylpaket 1 sei seit 1. November 2015 in Kraft und es sei bereits ein Anstieg der freiwilligen Ausreisen zu verzeichnen. Außerdem sollen noch dieses Jahr 80.000 Bescheide ergehen, davon wären 40.000 Abschiebungsbescheide, die dann auch konsequent umgesetzt würden, so Scheuer. Ebenso sei ein lückenloses Lagebild der Sicherheitssituation in Deutschland erforderlich.   Als letzter Punkt standen Informationen rund um Parteistruktur und Parteiorganisation in Niederbayern mit Bezirksgeschäftsführer Norbert Schmid auf dem Programm. Er stellte auch verschiedene Statistiken vor und stellte fest, dass vor allem beim Frauenanteil in der CSU noch Luft nach oben sei.   Bezirksvorstitzende Gudrun Zollner bedankte sich bei allen Gästen für die Teilnahme und gab den Wunsch mit auf den Heimweg, dass sich mehr Frauen für eine Mitgliedschaft und natürlich auch für ein Engagement in der Frauen Union und der CSU finden würden.

4. Politischer Stammtisch mit Oberbürgermeister Hans Rampf

1.12.2015

„Neues aus der Stadtpolitik“
OB Rampf beim Stammtisch der CSU Frauen-Union   „Neues aus der Stadtpolitik“ – darum drehte sich der jüngste „Politische Stammtisch der CSU Frauen-Union Landshut-Stadt. Kein Platz blieb unbesetzt im Rieblwirt. Dass Oberbürgermeister Hans Rampf als prominenter Gastredner gewonnen werden konnte, freute die Gäste und Mitglieder, allen voran die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann. Vom Stadtoberhaupt persönlich – quasi exklusiv aus erster Hand – erfuhren die Teilnehmer alles Wissenswerte rund um die „größten Investitionen“ der Stadt, aber auch die Herausforderungen in Sachen Flüchtlingspolitik beschäftigte die Frauenrunde.    Was den Haushalt 2016 anbelangt: Das Investitionsvolumen wurde heuer nochmals gesteigert und erreicht mit über 49 Millionen einen neuen Höchstwert. Zu den größeren Investitionsblöcken zählen die Schulen und Kindertagesstätten. In diesem Zusammenhang würdigten die Mitglieder aber auch die Bemühungen der Stadt rund um den Bernlochner-Komplex. Trotz der angespannten Finanzlage, sei es gelungen, dieses für die Stadt historisch herausragende Bauwerk für eine weitere Theaternutzung zu erwerben. Und nicht nur die Stadt wächst und wächst, auch die Verwaltung muss sich entsprechend vergrößern: Wie Rampf ergänzte seien die Kauf-Gespräche des beim Rathaus II benachbarten „EON-Gebäudes“ in vollem Gange. Eine mögliche Sprengelverlagerung sowie den Bau einer neuen Grundschule nannte der Oberbürgermeister in Bezug auf das Schulentwicklungskonzept, das die Stadt nicht zuletzt als Konsequenz auf die Rekordzuwächse und den damit verbundenen großen Raumbedarf erstellen ließ. Was die Ursulinenschwestern betrifft, die bekanntlich nun ihren Sitz nach München verlagern müssen: Rampf bedauerte, dass die Stadt nicht in die Gespräche miteinbezogen worden sei. Langen Zwischenapplaus erhielt der Oberbürgermeister zum Thema Verkehr und B15 neu: „Der Weiterbau der B15 neu ist absolut vordringlich und dafür kämpfen wir“, lautete der einstimmige Tenor. Hier begrüßte die Frauen-Union aber auch die Themenschwerpunkte des Mobilitätskonzepts der Stadt, wenn es alternativ um den Ausbau der Radwege und die Stärkung des Busverkehrs geht. Gemeinsam an einem Strang ziehen will die Frauen Union vor allem auch in punkto „Flüchtlingspolitik“. Die Integration sei dabei das A und O. Sie bekräftigten Rampfs Aussagen, „die anerkannten Flüchtlinge zu fordern und zu fördern“. Die Sprache zu erlernen, die deutschen Werte und vor allem das Grundgesetz anzunehmen und so schnell es geht einer Arbeit nachzugehen, sei das vordergründige Ziel. Die Frauen-Union setzt sich vor allem verstärkt für die Gleichberechtigung respektive die Gleichstellung der Frau ein. Weitere wichtige Aufgabe 2016 wird laut Oberbürgermeister Hans Rampf der soziale Wohnungsbau sein. Die Frauen-Union lobte dahingehend die Bemühungen des Oberbürgermeisters und der Stadt, die die Maßnahmen für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums stark vorantreiben.    Freilich auch auf der Stammtisch-Agenda: die Oberbürgermeister-Wahl: Die Mitglieder der Frauen-Union und der Oberbürgermeister machten mehr als deutlich, dass sie geschlossen hinter ihrem Kandidaten Helmut Radlmeier, Stadtrat und Landtagsabgeordneter, stehen und ihn aus ganzer Kraft unterstützen werden. 
------------------------------------------------------               

Adventsfeier mit Ehrungen

08.12.2015

Die Vorsitzende der CSU-Frauen-Union Landshut-Stadt (FU), Monika Voland-Kleemann, ließ sich einiges einfallen, um den Mitgliedern einen harmonischen Vorweihnachtsabend zu bescheren.

Begonnen wurde der Abend mit einer Andacht in der Ursulinenkirche, gestaltet von H.H. Pfarrer Armin Weyers. Im Anschluss daran trafen sich die Vorstandschaft und die Mitglieder der FU im weihnachtlich geschmückten Nebenzimmer der  „Goldenen Sonne“, um im Rahmen einer Adventsfeier langjährige Mitglieder zu ehren.

In ihrer Eröffnungsrede stellte die Vorsitzende Monika Voland-Kleemann die Aktivitäten vor, die seit  ihrer Wahl im April 2015 durchgeführt wurden, und die bereits fest geplanten Veranstaltungen für 2016. Im Anschluss an ihre Rede bedankte Monika Voland-Kleemann bei ihrer „Mannschaft“ mit einem kleinen Präsent, denn, so betonte sie, ohne die Mitwirkung ihrer Vorstandsmitglieder wäre dies alles nicht zu schaffen gewesen. Zudem konnte die FU seit April diesen Jahres bereits vier neue Mitglieder gewinnen.  

Monika Voland-Kleemann nahm nun zusammen mit der Schatzmeisterin Anna Maria Rösch die Ehrung langjähriger Mitglieder vor: Für 15 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde Friedl Kraus-Bittl. 20 Jahre dabei ist Gabriele Smorowski, die stellvertretende Vorsitzende der FU. Für 25 Jahre wurden 3 Damen geehrt und Für 30 Jahre wurden unter anderem Elisabeth Wutz und Anna Maria Rösch, die Schatzmeisterin der FU  geehrt. Bereits 35 Jahre Mitglied ist Gisela Huber für die FU aktiv Für 40 Jahre geehrt wurde die Ehrenvorsitzende der FU Ingeborg Pongratz, die 24 Jahre  Vorsitzende und 14 Jahre Bezirksvorsitzende der FU war. Die Geehrten erhielten jeweils eine Urkunde und ein Rose.  

Elisabeth Wutz wurde zusätzlich noch mit einem Blumengruß bedacht und von der Vorsitzenden besonders hervorgehoben, denn sie konnte vor einigen Tagen ihren 90. Geburtstag feiern.  

Ja – und da war dann noch der Nikolaus. Den Krampus hatte er auch gleich mitgebracht.  Doch der verteilte ausnahmsweise Süßigkeiten an die Mitglieder des Vorstands.  

Eine insgesamt sehr gelungene Veranstaltung, so dass sich ein  Gast nach dieser Veranstaltung spontan entschloss, der FU beizutreten und auch gleich den Antrag abgab.

____________________________________________________________________

 

 

Besuch des Landshuter Christkindlmarktes

15.12.2015

Es war das Abschlußtreffen im Jahr 2015. Die Damen der Frauen-Union trafen sich zum Ausklang des Jahres an der Pyramide beim CCL

Anschließend ging man zum Landshuter Christkindlmarkt in die Freyung zu Fuss. Schön, dass es zu regnen aufgehört hatte, so konnten alle Damen den anschließenden Rundgang durch den Christkindlmarkt und die wunderschöne Atmosphäre des Platzes mit den vielen Lichter und den netten Ständen genießen. Es wurde von vielen die Gelegenheit genutzt, um noch einige Kleinigkeiten beim einen oder anderen Stand zu kaufen. Nach 45 Minuten traf man sich am Glühweinstand. Einen warmen Glühwein hatten sich jetzt alle verdient, denn es war doch recht kalt geworden. Anschließend gingen die meisten Teilnehmerinnen noch zum Rieblwirt auf einen  Absacker

Ein schöner Ausklang für ein schönes, interessantes und spannendes Jahr 2015

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches 2016

____________________________________________________________

  Mentoring-Programm

Mentoringprogramm 2018

Start unserer neuen Mentoringprogramms 2018

22.004.2018

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die FrauenUnion Landshut Stadt wieder am Mentoringprogramm

Unsere diesjährige Mentee ist Ebru Kansiz, die Mentorin ist die Vorsitzende der FrauenUnion Landshut Stadt, Monika Voland-Kleemann. Als Co-Mentor stellt sich Helmut Radlmeier, MdL zur Verfügung

Auftaktveranstaltung des Mentoringprogramms in Niederbayern fand in Bodenmais statt. Hier wurden die niederbayerischen Mentees in das mentoringprogramm eingewiesen

Wir wünschen unserer neuen Mentee viel Erfolg

Mentoringprogramm 2017

Kleiner Ausschnitt der Aktivitäten der Mentees 2017

Veranstaltungen mit Mentorin KV Monika Voland-Kleemann

- 19.06.2017: Großkundgebung mit Generalsekretär Andreas Scheuer, MdB

- 20.06.2017: Netzwerktreffen „Online-Plattform für Frauen“ mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Landshut Frau Margarethe Paintner

- 30.06.2017: Lange Nacht der Frauen in der CSU-Landesleitung

- 06.07.2017: Politischer Abend mit Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, MdL in Altfraunhofen

- 07.07.2017: Europaforum Regionalförderung mit Manfred Weber, MdEP

- 30.07.-03.08.2017: Berlin-Fahrt mit der FU-Bezirksvorsitzenden Gudrun Zollner, MdB

- 18.08.2017: Betriebsbesichtigung Donauschifffahrt Schweiger mit der FU/CSA Kelhei

- 04.09.2017: Gillamoos in Abensberg mit Karl-Theodor zu Guttenberg

- 06.09.2017: Politischer Abend mit Wolfgang Bosbach in Salzdorf

- 17.09.2017: FU-Sommerempfang „Frauen mit Hut“ in Perlesreut

 

 

 

Monika Voland-Kleemann:

20.09.17 Mittagswiesn der FU München auf Einladung von J.Obermeier MdB und U.Grimm Stadträtin

• 28.09.2017: 60 Jahrfeier FU Landshut-Stadt  

• 06./07.10.2017: FU-Landesversammlung mit Neuwahlen in Ingolstadt

• 25.10.2017: „Starke Frauen. Starke Worte“ der Hanns-Seidel-Stiftung mit Susan von Lojewski

• 08.11.2017: Im Dialog mit dem alevitischen Kulturverein in Landshut

• 21.11.2017: "Bürgerlich-konservative Erneuerung" im Gespräch mit Markus Blume MdL

• 24.11.1017: Healthcare gesundheitspolitischer Frühschoppen im Bayer. Landtag

 

 

 

Begleitung von Co-Mentor Staatssekretär Bernd Sibler, MdL

- 12.07.2017: Gespräch mit Reg.Präs. Haselbeck und Fraktionssitzung im bayer. Landtag

- 24.07.2017: Fraktions- und Stadtratssitzung in Plattling

- 08.08.2017: Stammtisch zum Thema „3. Nationalpark in Bayern“ in Moos

- 04.09.2017: Besichtigung von Schloss Egg in Bernried mit dem Landesamt für Denkmalpflege

- 09.09.2017: CSU-Sommerfest in Plattling

- 13.09.2017: Vortrag „Heimat, Brauchtum und Kulturfonds“ bei Stephan Mayer in Erharting

 

 

 

Bernd Sibler:

• 20.09.2017: Fortbildung für Realschullehrer „real digital“

• 29.09.2017: Vernissage „Botero“ im Museum Moderner Kunst in Passau

• 06.10.2017: Kreistagssitzung in Deggendorf

• 05.11.2017: Bayerisch-tschechischer Sprachgipfel in Bayerisch Eisenstein

• 26.10.2017: Mitgliederforum des Bayerischen Bibliotheksverbands in Donauwörth

• 03.11.2017: „Berlin aktuell“ und Danksagung an Barthl Kalb der FU Deggendorf in Osterhofen

• 06.11.2017: Verleihung des Niederbayerischen Heimatpreises mit Staatsminister Markus Söder in Straubing

• 10.11.2017: Dies academicus an der Universität Passau

 Martina Hammerl:

• 15.11.2017: Regionalkonferenz mit Florian Oßner in Oberglaim

• 27.09.2017: Treffen der CSU Ergolding

 

 

Im Wahlkampf-Team von Florian Oßner, MdB

- 14.07.2017: Schulung für die niederbayerischen Wahlkampfhelfer in Hengersberg

- 23.07.2017: Feierlicher Einzug mit den Ehrengästen beim CSU-Bürgerfest in München

- August/September 2017: Infostände in Landshut, Ergoldsbach, Bruckberg und Essenbach

Im Landtag mit Helmut Radlmeier, MdL

- 30.04.2017: Arbeitskreis „Wissenschaft und Kultur“, CSU-Fraktionssitzung und Plenum

- 20.07.2017: Landtagsfahrt

- 09.09.2017: Politisches Frauenfrühstück in Altdorf

Unterwegs mit Bezirksrätin Martina Hammerl

- 30.08.2017: Politischer Abend mit Stephan Mayer, MdB in Ergolding

- 27.09.2017: CSU-Ortsvorstandssitzung in Ergolding

 

 

 

Theoretischer Input/Seminare

- 14.06.2017: CSU-Schulung „Mehrheiten erreichen“ in Furth mit den Themen Mitgliedermanagement, Wahlkampfmarketing, Rhetorik und Social Media

- 28.06.2017: Presseworkshop im Rahmen des Mentoring-Rahmenprogramms in Frontenhausen

- 05.07.2017: PR-Akademie und „CSU kreativ“ in der CSU-Landesleitung

- 29.07.2017: Seminar „Social Media in der Kommunalpolitik“ der Hanns-Seidel-Stiftung in Landshut mit den Referenten Matthias Lange und Thomas Gerlach

 

 

 

Seminare:

• 30.09.2017: Seminar „PR-Arbeit“ der Hanns-Seidel Stiftung mit Referent Simon Schmaußer

• 27.-29.10.2017: Seminar „Politisches Management“ der Hanns-Seidel Stiftung mit Referent Clemens Wagner

 

Allgemein:

- 19.09.2017: "Das begehbare Programm der CSU" in Berlin Tag der Frauen Union

- 25.09.2017: Fotoshooting mit Fotograf Markus Beis

- 24.10.2017: 4. Mentoring-Stammtisch in Bad Füssing Lesung "Gewissenskonflikt - wenn der Vater korrupt ist" G.Knülle

- 07.11.2017: "Frau Abgeordnete, Sie haben das Wort!" Ausstellungseröffnung im Bayer. Landtag auf Einladung von Barbara Stamm Landtagspräsidentin

 

 

 

Mentoring -Treffen der Frauen-Union Niederbayern in Landshut -
Politisch interessierte Frauen im Austausch mit Florian Oßner MdB

18.08.2017

Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms 2017 der Frauen-Union Niederbayern trafen sich  in der Tafernwirtschaft Schönbrunn.
Eingeladen hatten die Landshuter Mentees Ilona Pawlitschko und Petra Möllerfrerk mit ihrer Mentorin Monika Voland-Kleemann, Kreisvorsitzende der FU Landshut-Stadt.
Mentorinnen und Mentees aus den Regionen in und um Dingolfing, Kelheim und Landshut tauschten sich über ihre bisherigen Erfahrungen aus im Rahmen des Mentoring, welches interessierte Frauen ins politische Ehrenamt einführt.
Vom Besuch im Landtag, die Teilnahme an Fraktions und Stadtratssitzungen, die Organisation von Veranstaltungen, Seminare und Vorträge bis zur Unterstützung im Bundestagswahlkampf 2017 reichte die Bandbreite. Planungen für die kommenden Monate wurden konkretisiert. Dazu gehören in nächster Zukunft auch die Jubiläumsfeier der FU Niederbayern Anfang September oder die Landesversammlung im Oktober in Ingolstadt sowie viele Termine in den einzelnen Regionen.
Im weiteren Verlauf des Abends gesellte sich Florian Oßner ,MdB und hiesiger Spitzenkandidat für den Bundestag, zur bis dahin reinen Damenrunde. Florian Oßner gab einen Überblick über seine politische Arbeit in Berlin und vor Ort.
In entspannter Atmosphäre - als kleine Auszeit zwischen vielen offiziellen Terminen und dem Wahlkampf - beantwortete und diskutierte er verschiedenste Fragen aus der Runde; ein Ausblick auf die Zeit bis zur Bundestagswahl ergänzte seine Ausführungen.
Der rege Austausch an diesem Abend zeigte einmal mehr wie vielfältig politische Arbeit ist, aber auch wie vielseitig sich jeder Einzelne in der Politik einbringen kann. pm
---------------------------------------------------------------------------------

 

 

Ins Ehrenamt begleiten

Frauenunion startet in das Mentoring-Programm 2017

09.05.2017

Das Mentoring-Programm der Frauenunion Niederbayern geht in die 6.Runde.
Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Stammtisches stellte die Vorsitzende der FU Landshut-Stadt,Monika Voland-Kleemann, am 09.05.2017 im hiesigen "Augustiner" die diesjährigen Mentees vor. Ilona Pawlitschko (Neumitglied) und Petra Möllerfrerk (stellvertr. Schriftführerin und Bezirksdeligierte der FU ) werden bis Ende des Jahres ins politische Ehrenamt eingeführt. Neben Mentorin Monika Voland-Kleemann wird Staatssekretär im Ministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Herr Bernd Sibler als Co-Mentor fungieren.
Das Mentoring bietet einen tiefen Einblick in die Strukturen politischer Arbeit und fördert den Aufbau des eigenen politischen Netzwerkes. Interessierte Frauen sollen ermutigt werden, im politischen Ehrenamt aktiv zu werden. Politik findet nicht "da oben" oder nur hinter verschlossenen Türen statt, sondern politisches Engagement beginnt bei jedem Einzelnen vor Ort. Als Beispiele für ein erfolgreiches Mentoring seien an dieser Stelle genannt: Gudrun Zollner MdB, Cornelia Wasner-Sommer, Bezirksrätin und Gerlinde Kaupa, Vize-Landrätin in Passau.

Ilona Pawlitschko und Petra Möllerfrerk freuen sich mit Monika Voland-Kleemann auf eine interessante und abwechslungsreiche Zeit. Die Mentees werden in den kommenden Wochen und Monaten aktuelle politische Termine wahrnehmen und ergänzend Schulungsprogramme zu Strukturen bis zur modernen Medien-Arbeit besuchen. Ein erster Termin wird der Besuch des bayer. Landtags mit Helmut Radlmeier MdL Ende Mai sein.

Interessierte können sich über die Homepage der Frauenunion Landshut-Stadt, bald auch in Facebook, sowie den lokalen Medien über die einzelnen Aktivitäten informieren, oder auch gerne in den vorab angekündigten Stammtischen den persönlichen Austausch mit den Mentees suchen.
----------------------------------------------------------------------------------

Auftaktveranstaltung in Passau

30.04.2017

" Den Fluss der Politik kennenlernen "

Unter diesem Motto eröffnete die Bezirksvorsitzende Gudrun Zollner MdB am 30.04. 2017 in der Drei-Flüsse-Stadt Passau die 6. Mentoring-Staffel der Frauenunion Niederbayern.
Es folgten Grußworte von Prof. Dr. Gerhard Waschler, MdL, mit einem kleinen Exkurs in die Geschichte und Politik Passau's. Den Grußworten schlossen sich Gerlinde Kaupa, Vize-Landrätin und Mit-Initiatorin, sowie Rosemarie Weber, Oberbürgermeister-Kandidatin für Passau, an. Immer wieder wurde hervorgehoben, wie wichtig die Förderung der Frauen in der aktiven Politik sei und welche Erfolge und Initiativen gerade Frauen in der Politik anstossen.
Ein Rück- und Ausblick auf das Mentoring durch die Projektleiterin und selbst ehemalige Teilnehmerin, Diana Königer, leitete die Vorstellung der neun Mentees aus der Region und die damit verbundene Übergabe der Projektmappen ein. Erste Termine wurden bekanntgegeben.
Für die FU Landshut-Stadt nehmen mit Ilona Pawlitschko und Petra Möllerfrerk sogar zwei Mentees teil. Mentorin ist die Vorsitzende FU Landshut-Stadt, Monika Voland-Kleemann, unterstützt durch Staatssekretär für Wissenschaft und Kultus, Bernd Sibler.
Eine Fahrt auf dem nur wenige Tage zuvor von Karin Seehofer, Ehefrau des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, getauften Cabrio-Schiffes "Sunliner" rundete den abwechslungsreichen und informativen Nachmittag ab. Bei strahlendem Sonnenschein bot sich vor herrlicher Kulisse eine erste Gelegenheit zum persönlichen Austausch und Kennenlernen der Teilnehmerinnen.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mentoringprogramm 2016

Menteestammtisch in Landshut

12.09.2016

Auch in diesem Jahr hat die FU Landshut Stadt in Landshut wieder einen Menteestammtisch ausgerichtet. Am 12.09.2016 trafen sich die Mentees der 5. Staffel mit Mentorinnen, der Kreisvorsitzenden Monika Voland-Kleemann, Diana Königer und unserem MdL und  OB-Kandidaten Helmut Radlmeier in der Tafernwirtschaft Schloss Schönbrunn.

Helmut Radlmeier erzählte von seinem Werdegang als Politiker vom Eintritt in die CSU bis zur Wahl in den Landtag 2013. Er informierte die interessierten Zuhörerinnen über seine spannende Arbeit im Landtag und seinen Ausschüssen und die Mentees hatten viele Fragen an Ihn, wie man sich denn die Arbeit im Landtag vorstellen könne

Anschließend ging Helmut Radlmeier noch auf die OB-Wahl ein. Er stellte seinen interessierten Zuhörerinnen sein Programm vor und die verschiedenen Veranstaltungstypen, die er während seines Wahlkampfes durchführt bzw. bereits durchgeführt hat. Angefangen von den Großveranstaltungen, bei denen vom Staatssekretär, Generalsekretär über verschiedene  Minister bis hin zum Ministerpräsident Seehofer  alle in Landshut waren und Helmut Radlmeier in seinem Wahlkampf unterstützt haben. Er stellte seine Stadtgespräche vor, bei denen er in die verschiedenen Ortsteile geht und mit den Leuten vor Ort deren Probleme  diskutiert und sein Programm vorstellt, genauso wie die Infostände vor dem Rathaus an allen  Wochenenden seit Anfang September, bei denen er mit Unterstützung seiner Mannschaft die Fragen der Bürger direkt beantwortet.

Alle Metees und Mentorinnen bedankten sich sehr herzlich bei Helmut Radlmeier für die interessanten Ausführungen und die Zeit, die er sich für Sie genommen hat und wünschten ihm bei der Wahl  am 9. Oktober viel Erfolg und einen grandiosen Sieg. Die Landshuter Mentee Lucia Frommeld überreichte danach Helmut Radlmeier nach ein kleines Dankeschön für`s Kommen

______________________________________________________

 

 

Damen mit Hut in Aldersbach

4.9.2016

in diesem Jahr waren die Mentee der 5 Staffel auch bei der Bezirksveranstaltung der FU Niederbayern in Aldersbach dabei.

Alle kamen sie  mit Hut und voll motiviert und engagiert waren sie bei der Sache. Sie genossen die schöne Führung der Landesausstellung und die Gemeinschadt der Frauen in der Frauenunion Niederbayern, die sie herzlich aufnahmen.

(siehe auch Bericht Bezirksversammlung)

_____________________________________________________________

Politischer Montag mit Andi Scheuer auf der Altdorfer Wiesn

08.08.2016

Gemeinsam besuchte Lucia Frommeld mit Ihrer Mentorin Monika Voland-Kleemann den politischen Montag mit MdB Andreas Scheuer, dem Generalsekretär der CSU und Bezirksvorsitzenden Niederbayerns.

Ein volles Zelt und eine super Stimmung waren eine gute  Voraussetzung für einen gelungenen Abend. Es wurde Tacheles zu den aktuellen politischen Thmeen geredet. Die  Flüchtlingskriese, Brexit und viele andere Themen wurden angeschnitten und die Situationen mit deutlichen Worten dagestellt

___________________________________________________________

Frauenfrühstück mit MdB Gudrun Zollner

06.08.2016

Im Rahmen eines Frauenfrühstücks mit Gudrun Zollner und den Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) konnte die Mentee Lucia Frommeld die Arbeit einer Politikerin vor Ort miterleben.

Lucia Frommeld begleitete ihre Mentorin , die Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann zu einem Frauenfrühstück im Börsencafe in Landshut. Hier wurden viele Themen mit der MdB Gudrun Zollner diskutiert, wie "mehr Politikerinnen in der Politik", "weniger Bürokratie im Handwerk", "Stärkung des Handwerk bereits in den Schulen" und vieles mehr

Vorstellung der neuen Mentee 2016

02.082016.

Beim heutigen Stammtisch stellte die Vorsitzende der FrauenUnion Landshut-Stadt, Monika Voland-Kleemann, die neue Mentee Lucia Frommeld für die 5. Staffel des Mentoring-Programms vor.  
Das Mentoring-Programm der Frauen-Union setzt ganz bewusst „vor Ort“, im lokalen Bereich an. Zum einen, weil „die Misere mit zu wenig Frauen in der Politik bzw. als Mandatsträgerinnen schon in der Kommunalpolitik beginnt“, so die Meinung der Kreisvorsitzenden Monika Voland-Kleemann. Zum anderen, weil die Frauen Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen sollen.   Frauen wollen und Frauen sollen sich in die Politik einmischen, das ist die feste Überzeugung der Frauen-Union. „Aber wir müssen Frauen motivieren und ihnen Selbstvertrauen geben, dass sie sich das zutrauen“, so die Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann.   Hier können politisch interessierte Frauen die Grundlagen der Politik kennen lernen. Ganz wichtig: Die Mentees sollen neben dem politischen Rüstzeug, wie politisches Verständnis, Vorbildfunktion, Aufbau von Netzwerken oder Durchhaltevermögen, vor allem ihre Stärken und deren gezielten Einsatz kennenlernen.  
Wir wünschen Lucia Frommeld eine spannende und interessante Zeit und dass sie auch nach der Mentee-Zeit ihre politischen Ziele weiter ausbauen kann.

Mentoringprogramm 2015

Vorstellung der neuen Mentee

14.07.2015

Die Frauenunion Landshut Stadt beteiligt sich nach Jahren erstmals wieder am  Mentoring-Programm der Frauen-Union 

Im Rahmen des monatlichen Stammtisches , diesmal im Gasthof zur Schleuse in Landshut, wurde den Damen der Frauenunion Landshut Stadt die neue Mentee vorgestellt

Die Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann, die sich auch als Mentorin fungiert, stellte ihre Mentee, Jessica Hensel den Damen vor.

Das FU Mentoring-Programm ist ein Frauen-Förderungsprogramm, in dem Frauen, die bereits sozial, kulturell oder politische aktiv sind, für ein weiteres Engagement in der Politik gewonnen und hierfür noch stärker qualifiziert werden sollen 

_________________________________________________________

10.09.2015

2. Mentee Stammtisch in Ergolding

Im Rahmen des Mentoring Programmes der FU Bezirk Niederbayern fand im Rosenhof in Ergolding der 2. Mentee Stammtisch statt. Die Organisation übernahmen Monika Voland-Kleemann Kreisvorsitzende der FU Landshut Stadt und Mentee Jessica Hensel

13 Damen, die Bezirksrätin Martina Hammerl und Diana Käding konnten am Donnerstag begrüßt werden. Martina Hammerl informierte über Ihre Aufgaben im Bezirk mit einem Kameralhaushalt von 425,8 Mio. 90% davon werden für soziale Ausgaben verwendet, wie den Erweiterungsbau des BKHs Landshut für Kinder und Jugendpsychiatrie und die Neustrukturierung des Bezirksklinikums mit Pflegeheim in Mainkofen.

Anschließend stellte sich Hammerl den Fragen der Mentee.

Der nächste Stammtisch wird voraussichtlich Mitte Oktober durchgeführt

________________________________________________  

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.