Freyung-Grafenau

Wir über uns

Herzlich willkommen bei der Frauenunion Freyung-Grafenau!

Auf diesen Seiten möchten wir uns Ihnen vorstellen und Sie über unsere Aktivitäten informieren und Tipps zu Veranstaltungen geben. Gerne erwarten wir Ihre Anregungen und Ideen zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen. Hierzu können Sie uns bequem über "Kontakt" per E-Mail erreichen. Besonders würden wir uns freuen, Sie auch einmal persönlich bei einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Datum, Zeit, Ort und Inhalte unserer Veranstaltungen finden Sie unter dem Stichwort "Termine". Wenn Sie sich über vergangene Aktivitäten informieren möchten, finden Sie unter "Aktuelles" die entsprechenden Artikel.

Viel Spaß beim Surfen.

 

  Aktuelles

Ilztal-Wanderung der Frauenunion Freyung-Grafenau – Unterwegs mit den CSU-Kandidaten der Landtags- und Bezirkstagswahl

Ettlmühle.  Die Frauen-Union Freyung-Grafenau hat zur Wanderung mit den CSU-Kandidaten zur Landtags- und Bezirkstagswahl sowie zu zwanglosen Gesprächen mit den Kandidaten Max Gibis, Harald Haase, Dr. Olaf Heinrich und Dr. Elisabeth Zettner eingeladen. Der Einladung sind zahlreiche Damen sowie die beiden

CSU-Bürgermeister Martin Pichler aus Schönberg und Alfons Schinabeck aus Neuschönau gefolgt. Die Wanderung startete in der Ettlmühle und nach einer gemeinsamen Wanderung entlang der Ilz gab es für die Mitwanderer auch noch eine weitere Gelegenheit zur Diskussion mit den Kandidaten. 

Geführt wurde die Wandergruppe von der Schönberger FU-Vorsitzenden Veronika Egger, die als zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin Nationalpark-Waldführerin agiert. Bei der zwanglosen und lockeren Wanderung hatten die Damen Gelegenheit, direkt mit dem Landtagsabgeordneten und CSU-Direktkandidaten Max Gibis, dem CSU-Listenkandidaten Harald Haase sowie der Bezirkstagskandidaten Dr. Elisabeth Zettner ins Gespräch zu kommen. Anschließend wurde in gemütlicher Runde in der Ettlmühle zu Haus bei Anton Bogner, dem CSU-Ortsvorsitzenden des Ortsverbandes  Eberhardsreuth Kaffee getrunken und Bürgermeister Alfons Schinabeck spendierte zur Stärkung eine deftige Brotzeit.

Die Kreisvorsitzende der Frauen-Union Helga Weinberger freute sich, dass trotz des schlechten Wetters so viele gekommen sind und betonte die Wichtigkeit, die CSU- Kandidaten zu unterstützen. „Der Bayerische Wald steht vor allem wegen unserer guten Vertreter in Landshut und München so gut da.“

Bezirkstagskandidatin Dr. Elisabeth Zettner stellte sich als Erste der CSU-Kandidaten vor und berichtete von den Aufgaben des Bezirks und dass Sie sich verstärkt für die sozialen Themen, die vor allem der Bezirk wahrnimmt, einsetzen möchte. Sie sprach auch in Vertretung des Bezirkstagspräsidenten Dr. Olaf Heinrich, der wegen Krankheit leider nicht mitwandern konnte, sowie auch für Bürgermeister Josef Gutsmiedl, der ebenfalls bei den Bezirkstagswahlen zur Wahl steht.

Anschließend betonten MdL Max Gibis in seiner Vorstellung nochmal sehr deutlich, dass es bei dieser Wahl um unsere Heimat Bayern geht, das bislang sehr gut von der CSU regiert wurde. „Die Bürgerinnen und Bürger müssen entscheiden, ob sie mit der Politik der vergangen fünf Jahre in Bayern zufrieden sind und sie müssen ihr Vertrauen der Partei geben, von der sie glauben, dass sie die Herausforderungen der Zukunft am besten meistert.“ Gerade den Bayerischen Wald sieht MdL Max Gibis als einen Gewinner der CSU-Politik der letzten fünf Jahre.

Landtags-Listenkandidat Harald Haase blies ins selbe Horn und stellt vor allem die Arbeit aller CSU-Mandatsträger der Region heraus. „Die Erfolge der CSU in Bayern sowie im Bayerischen Wald sind vor allem auch das Ergebnis erfolgreicher Team-Arbeit aller Mandatsträger auf allen Ebenen“, so Haase.

Als kleines Dankeschön überreichte Helga Weinberger am Ende an Gastgeber Anton Bogner einen Fotokalender und seiner Lebensgefährtin Nicole Röttger einen herbstlichen Türkranz. Bogner erklärte zum Abschluss den Gästen noch, wie er nach alter Tradition mit seinem Wasserrad Strom erzeugt.

 

 

Die Frauenunion zu Besuch bei den Wolfsteiner Werkstätten

 

Freyung. Die Frauenunion Freyung-Grafenau besuchte mit der stellvertretenden Kreisvorsitzenden Johanna Kössl die Wolfsteiner Werkstätten, die vor kurzem die umfangreichen Baumaßnahmen abgeschlossen haben.

Als erste Besuchergruppe in den nun "geweihten" Neubauten wurden die FU-Damen von Frau Graf und vom Leiter der Wolfsteiner Werkstätten, Herrn Weber sehr herzlich begrüßt.

Beeindruckt hörten die Besucherinnen, dass derzeit rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 400 mit Behinderung arbeiten. Die Bereiche Näherei, Zuschnitt, Wäscherei, Schreinerei, Metallverarbeitung wurden besichtigt. Frau Graf erklärte dabei den interessierten Frauen u. a. die Arbeitsabläufe und wie viele Menschen in den einzelnen Abteilungen beschäftigt sind.

Zuletzt wurde noch die Packstation, in der Ersatzteile für BMW verpackt werden, besucht. Zählmaschinen und spezielle Waagen erleichtern das Verpacken. Einige Mitarbeiter mit Behinderung haben den Besucherinnen stolz ihre Arbeit und die einzelnen Arbeitsschritte beschrieben. Frau Graf erklärte, dass BMW der einzige Auftraggeber ist, der die Arbeiten der Wolfsteiner Werkstätten nicht mehr gesondert kontrolliert, da die Fehlerquote sehr gering ist. Neben BMW ist die Fa. Knaus-Tappert einer der größten Auftraggeber, besonders in den Bereichen Näherei und Schreinerei.

In der neuen Cafeteria endete die eindrucksvolle Führung.

Als kleines Dankeschön überreichte Johanna Kössl eine Sonnenblume an Frau Graf.

FU-Landesversammlung in Ingolstadt

Ingolstadt. Bei der Landesversammlung in Ingolstadt wurde Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP mit einem Traumergebnis von 98,6 Prozent als Landesvorsitzende wiedergewählt. Sie erhielt mit 284 von 288 gültigen Stimmen dieses hervorragende Ergebnis und ist damit zum 4. Mal wiedergewählt worden.

Unter den 350 Delegierten waren vier FU-Damen aus dem Kreisverband Freyung-Grafenau angereist.

Eqaul-Pay Day - Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern.

 

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 21 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage und das Datum des diesjährigen EPD am 18. März 2017.

Für das gleiche Einkommen arbeiten Frauen 15 Monate und Männer 12 Monate. Als Hinweis auf diese Ungerechtigkeit wurden einige rote Stofftaschen verteilt.

Stv. Landrätin Frau Helga Weinberger, Kreisrätin Frau Anne-Maria Ederer und Gleichstellungsbeauftragte Frau Gertraud Seidl schlossen sich einer Infofahrt des Katholischen Frauenbundes nach München an. Nach dem Motto „Ohne Frauen geht nix“ stand der Besuch des Münchener Rathauses und eine Frauenstadtführung auf dem Programm. Die Stadt München mit 35.000 Beschäftigten informierte durch Frau Dr. Sylvia Dietmaier-Jebara über die Gleichstellungsarbeit der Stadt. Der Frauenanteil liegt bei den Beschäftigen bei 57 %. Führungspositionen sind mit 47,2 % von Frauen besetzt. Schwerpunkte und Handlungsfelder der Gleichstellungsarbeit sind die berufliche Entwicklung wie Ausbildung, Personalauswahl, Führungspositionen, Arbeitsverteilung usw. und die familienorientierte Personalpolitik wie Elternzeit, Beurlaubung und Wiedereinstieg, Teilzeitarbeit, Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen.

Am Nachmittag wurden bei einem Rundgang durch die Altstadt Geschichten und Wissenswertes von bekannten und weniger bekannten Frauen der Stadt München, von Bürgerfrauen, Künstlerinnen und Geliebten, von adligen Damen und den legendären Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt erzählt.

FU-Vorzeigefrau Rosa Haller feiert 80. Geburtstag

 

Freyung. Am 28. November 2016 konnte die Grand Dame der Frauenunion (FU) Freyung, Frau Rosa Haller ihren  80. Geburtstag feiern.

Johanna Kössl, Helga Weinberger und Maria Kapsner reihten sich in die Schar der zahlreichen Gratulanten ein, um  ihrer FU-Vorzeigefrau persönlich die Glückwünsche der Frauenunion zu überbringen. Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich und ehemalige politische Weggefährten haben der ersten Frau im Freyunger Stadtrat ebenfalls gratuliert.

Seit der Gründung der Frauenunion im September 1975 ist Rosa Haller aktives Mitglied und aus der Politik nicht wegzudenken. Stets ist sie über Facebook in Kontakt mit Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich und Landrat Sebastian Gruber, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Von 1985 bis 1997 war Haller Vorsitzende der Frauenunion Freyung und 2005 wurde sie zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Seit 1979 ist Rosa Haller in der Kreisvorstandschaft der Frauenunion und übt aktuell das Amt der Kassenprüferin aus. Bis 2009 war sie fast 30 Jahre lang Mitglied in der Bezirksvorstandschaft der Frauenunion Niederbayern.

Bei den Kommunalwahlen 1984 wurde Frau Haller als erste Frau in den Freyunger Stadtrat gewählt. 1990 fehlten ihr zunächst 2 Stimmen, um erneut in den Stadtrat einzuziehen. Nach dem Tod von Max Mini war sie erste Nachrückerin. Bei den Kommunalwahlen 1996 schaffte sie erneut den Einzug in den Stadtrat. „Direkt gwählt is scheena als nochgruckt“, so Rosa Haller nach ihrer Wiederwahl. Als Stadträtin hat sie sich angewöhnt, nach Sitzungen immer als letzte heimzugehen, „damit mi koana ausrichtn ko!“

 

 

Ortsvorsitzendenkonferenz der Frauenunion in Straubing:

Unterstützung für "Tag des Hilfetelefons"

 

Am Freitag, 25. November, ist "Tag des Hilfetelefons". Unter der Nummer 08000-116 016 erhalten Frauen täglich und rund um die Uhr anonym, mehrsprachig und barrierefrei Hilfe und Beratung. Dazu kommt noch eine Online-Beratung.

Hintergrund: Jeden Tag erleben Millionen Frauen Gewalt – körperlich und seelisch. Doch gerade einmal 20 Prozent der Betroffenen wenden sich an Beratungs- oder Unterstützungseinrichtungen. Weil sie kein Vertrauen haben, dass ihnen jemand glaubt, weil sie Angst haben oder weil sie sich schämen. Viele wissen einfach nicht, welche Anlaufstelle für sie die richtige ist. Genau hier setzt das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" an. Eine anonyme Beratung am Telefon, im Chat oder per E-Mail ist besonders niedrigschwellig. Die ständige Erreichbarkeit, die hohen Sicherheitsstandards, die mehrsprachige Beratung sowie der barrierefreie Zugang sollen von Gewalt betroffene Frauen dazu ermutigen, sich vertrauensvoll an das Hilfetelefon zu wenden und ihnen so den Weg zu professionellen Einrichtungen vor Ort ebnen.

Die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Niederbayern, Gudrun Zollner, MdB, unterstützt das Hilfetelefon seit Jahren, unter anderem durch einen gut sichtbaren Button auf ihrer Homepage, der direkt zum Hilfetelefon führt. Bei ihrer Konferenz am vergangenen Samstag in Straubing haben auch die Ortsvorsitzenden der Frauen-Union aus ganz Niederbayern das Hilfetelefon und den "Tag des Hilfetelefons" öffentlichkeitswirksam mit einem Wimpel-Foto unterstützt. Getragen wird das Hilfetelefon vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben und Öffentlichkeitsarbeit.

Helga Weinberger kritisiert Merkel-Ausladung

Kreisvorstandssitzung der CSU-Frauenunion: MdL Max Gibis informierte über Aktionen der Landtagsfraktion

Quelle: PNP

Schönberg. Harte Kritik übte FU-Kreisvorsitzenden Helga Weinberger im Rahmen einer Kreisvorstandssitzung in Schönberg an der CSU-Landesspitze und Horst Seehofer, weil man Angela Merkel nicht zum CSU-Parteitag einlade. Sie habe deshalb, so Helga Weinberger, ihre eigene Teilnahme am Parteitag abgesagt.

MdL Max Gibis, der als Gast bei den Frauen über die aktuelle Landespolitik berichtete, bestätigte, dass die Ausladung von Merkel auch in der Landtagsfraktion umstritten sei. Der Grund für die Ausladung sei sicher die Uneinigkeit in der Flüchtlingspolitik.

Das Jahr 2017 werde wieder ein "sicher interessantes wie aber auch schwieriges Wahljahr", so Helga Weinberge. Markant sei da, dass die "Ära Barthl Kalb" zu Ende gehe. Dessen Zeit als Bundestagsabgeordneter sei eine erfolgreiche Zeit gewesen, denn schließlich habe Barthl Kalb als MdB viel für den Landkreis Freyung-Grafenau geleistet.

Was die Aktivitäten im zu Ende gehendem Jahr betrifft, konnte die FU-Kreisvorsitzende unter anderem von einem Ausflug nach Aldersbach und einer Berlinfahrt berichten. In einigen Sitzungen beschäftigte sich der Kreisausschuss mit den Themen Finanzen. Man sprach auch über die Probleme des Landkreises mit den Hallenbädern, dem ÖPNV und den Igelbussen, die sich allerdings ziemlich positiv, vor allem beim Winterangebot, entwickelt haben.

Für den Landkreis habe die Flutkatastrophe im Raum Waldkirchen eine große Belastung gebracht. Dies gelte vor allem für die Mitarbeiter in der Verwaltung, die zuerst viel Arbeit mit dem Flüchtlingsproblem hatten und dann noch zusätzlich durch das Hochwasser. Hier gelte es ganz besonders den beteiligten Feuerwehren für deren einzigartigen Einsatz zu danken.

Ein Dauerthema im Landkreis bleibe der geplante Um- und Neubau der Berufsschule. Auch die anderen Schulen bereiten Sorgen, denn die Schul- und Schülerzahlen zeigten eine problematische Entwicklung.

Was die Politik in Sachen Flüchtlinge und Asylanten betreffe, könnte sich unter anderem wegen steigender Belastungen steigender Unmut bei der Bevölkerung breit machen. Die Folgen dieser Unzufriedenheit mit der Politik könnten Wahlverweigerung und Wahlerfolge "bestimmter Parteien" sein.

"Ganz überzeugt" vom Wunsch der CSU in Sachen Bürgerentscheide zeigte sich Helga Weinberger schließlich nicht.

Auch er, so Max Gibis, sieht eine schwierige Situation in Richtung Bundestagswahl im kommenden Jahr. Er befürchte einen Stimmenboom für die AfD und sicher auch äußerst schwierige Koalitionsbildungen. Auch was die Wahlbeteiligung betrifft, gebe es sicher eine schwierige Gemengelage. In seinem Kurzbericht aus der Landespolitik nannte Max Gibis den Erfolg bei Streit um den Länderfinanzausgleich, der dem Freistaat eine Milliardenersparnis bringe. Diese Ersparnisse müsse der Freistaat in die Schuldentilgung stecken.

Auch das neue Gesetz über die Erbschaftssteuer sehe er als Positivum, denn es bewirke eine Bremse beim Sterben von kleineren Betrieben. Ein Wahlkampfthema sei auch die Mütterrente, denn dieses Geld komme sicher bei den Empfängerrinnen gut an.

Gibis lobte auch die Personalentscheidungen und die bereits durchgeführten und noch geplanten Behördenverlagerungen, von denen der Bayerische Wald echt profitiere. Als Beispiele nannte der MdL die Einrichtung LABO, Hochschulcampus, die Auslagerung der Finanzbehörde in Grafenau und die Verlegung des Landesvermessungsamtes nach Freyung. Man plane auch einen Standort der Bereitschaftspolizei mit Spezialkommando und Ausbildungsstätte in Niederbayern, möglicherweise auch in Freyung.

Johanna Kössl berichtete als Delegierte von der FU-Landesversammlung in Augsburg. Hier sei besonders das Thema Flüchtlinge angesprochen worden. Man sei sich einig, dass dieses Problem vor allem durch die Armut in Indien und das herrschenden Elend in afrikanischen Ländern hervorgerufen werde. Es sei daher wichtig, Hilfe vor Ort zu leisten. Dabei gelte es, gleichzeitig auch dort die Rechte der Frauen zu stärken.

Ein weiterer Diskussionsgegenstand sei bei der Landesversammlung auch das Thema "Religion im Klassenzimmer" gewesen. Es könne nicht sein, dass christliche Bräuche wie beispielsweise Kerzen im Advent und Weihnachten in Frage gestellt würden und gleichzeitig das muslimische Kopftuch gefördert werde.

Bei den anschließenden Kurzberichten aus den verschiedenen Ortsverbänden der Frauenunion wurde zwar teilweise das Problem der Steigerung des Durchschnittsalters der Mitglieder gesprochen, meist aber konnte man von vielen positiven Aktivitäten hören. In Freyung wolle man Gespräche mit dem VdK über soziale Themen organisieren und auch den Landrat zu Informationen über Finanzprobleme einladen. Bei praktisch allen Ortsverbänden herrsche eine rege aktive Teilnahme und Hilfe an örtlichen gesellschaftlichen Anlässen und Festivitäten. Einige Ortsverbände halten sogar regelmäßige Treffen ab, bei denen man sich ähnlich wie auf Stammtischen austausche.

Kreisvorsitzende Weinberger und die Schönberger OV-Vorsitzende Egger einigten sich über die Organisation der Delegiertenversammlung 2017. Da man in Schönberg sowieso das 30-jährige Bestehen des Ortsverbandes feiern will, könne dabei auch gleichzeitig diese Delegiertenversammlung mit eingeplant werden.

Auf der Startbahn fürs politische Ehrenamt

Bezirksvorsitzender Gudrun Zollner begrüßt die Mentees der neuen Staffel: „Willkommen im Frauennetzwerk der CSU!“

Der erste Gang ist eingelegt, das Gaspedal voll durchgedrückt: Elf Frauen aus ganz Niederbayern sind am Sonntag auf der Kartrennbahn Voglsam in die fünfte Staffel des Mentoring-Programms der Frauen-Union Niederbayern gestartet. Im Verlauf werden sie, angeleitet von erfahrenen Politikerinnen, darauf vorbereitet, sich ehrenamtlich politisch zu engagieren. Die Wallersdorfer Bundestagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union, Gudrun Zollner, versprach den elf neuen Mentees nicht nur motivierende politische Erfahrungen, sondern vor allem viele neue und interessante Weggefährtinnen zu finden.

Aus dem Kreisverband Freyung-Grafenau nimmt Simone Hannen vom Ortsverband Perlesreut teil. FU-Kreisvorsitzende und stellv. Landrätin Helga Weinberger und Kreis- und Stadträtin Annemarie Ederer werden sie durch das Jahr begleiten.

Passend zum Motto „Wir geben Gas“ hatten Gudrun Zollner und Projektleiterin Diana Königer auf die Kartrennbahn eingeladen: „Willkommen im Frauennetzwerk der CSU!“ Gas geben sollten die neuen Mentees vor allem beim Netzwerken, so die Bezirksvorsitzende. Sie erzählte den elf Frauen an ihrem eigenen Beispiel, wie man nach langerund harter Arbeit Erfolg haben kann, wenn man sich einbringe und mitarbeite. Sie sei überzeugt vom erfolgreichsten Frauenförderprogramm der CSU und wolle auch nach zehn Jahren Mentoring-Programm der Frauen-Union durch ihr Engagement etwas zurückgeben sowie für die neuen Mentees eine Wegbereiterin in die Politik sein.

Eines der Ziele des Mentoring-Programms sei ein kommunalpolitisches Engagement. Gudrun Zollner, selbst Markt- und Kreisrätin, machte deutlich, dass genau dort die Frauenansetzen könnten: „Im Gemeinderat wird unter anderem genau das entschieden, bei dem wir Frauen die größte Kompetenz haben, nämlich Kinder, Familie und Senioren“, so Zollner. „Wenn es um Kindergärten, Schulen oder die seniorengerechte Gestaltung von öffentlichen Räumen und Plätzen geht, haben wir Frauen durch unsere Erfahrung ganz andere Visionen als unsere männlichen Kollegen.“

Die Rottaler Landtagsabgeordnete und stellvertretende CSU-Bezirksvorsitzende Reserl Sem machte deutlich, welche politischen Erfolge Frauen durch kluges und geschicktes Netzwerken erreichen könnten. Bestes Beispiel sei die Mütterrente, die es ohne die Frauen Union nicht gegeben hätte. Nun gehe es darum, auch den dritten Rentenpunkt zu bekommen, um vollständige Gleichbehandlung zu erreichen. Reserl Sem fordert die elf neuen Mentees auch auf, sich um Ämter und vor allem Mandate zu bewerben – nur so könne man Politik weiblicher machen. Wörtlich sagte sie: „2017, 2018, 2019, 2020 und 2021 sind Wahlen. Wenn wir jetzt nicht angreifen, wann dann?“

Gudrun Zollner gehörte vor zehn Jahren dem allerersten niederbayerischen Mentee-Jahrgang an, über einen Zeitungsartikel war sie auf das Förderprogramm aufmerksam geworden. Die Projektleitung oblag damals der jetzigen stellvertretenden Passauer Landrätin Gerlinde Kaupa. Zollners Mentorin war die damalige Bürgermeisterin aus Schöfweg und Landtagsabgeordnete Helga Weinberger aus dem Landkreis Freyung-Grafenau. Sie brachte ihren Tipp für die kommenden Nachwuchspolitikerinnen kurz und knapp auf den Punkt: „Sagen Sie immer ich kann, ich will, ich mache.“

Abschließend teilte Diana Königer den bereits neugierig wartenden Mentees ihre Mentorinnen mit. Auch in dieser Staffel stellt sich mit Staatssekretär und Landtagsabgeordnetem Bernd Sibler wieder ein Mann als Mentor zur Verfügung, freute sich die Projektleiterin. Die erste Veranstaltung im Rahmen des Mentoring-Programms wird ein Presseworkshop am 20. Juli in Frontenhausen sein.

Kampf um Lohn, Mütterrente und Bargeld

Aus der Kreisdelegiertenversammlung der Frauen Union - Neu gestaltete Internet-Seite - Zwei Unterschriftsaktionen

Von Florian Duschl/PNP

Röhrnbach. "Baustellen" für die Frauenunion (FU) des Landkreises Freyung-Grafenau gibt es viele -derzeit stehen Themen wie "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit", "Verbesserte Mütterrente" und "Das Bargeld muss bleiben" besonders im Vordergrund. Darauf wies Kreisvorsitzende Helga Weinberger bei der Delegiertenversammlung im Gasthaus Dafinger hin. Ebenso wurden Positionen des umfangreichen Jahresprogramms vorgestellt.

Rund sechzig Delegierte aus dem gesamten Kreisverband waren gekommen. Bedauerlich fand Helga Weinberger nur, dass sich alle eingeladenen Mandatsträger wegen anderer Termine entschuldigt haben.

Die Vorsitzende des Ortsverbandes Röhrnbach, Marktgemeinderätin Elfriede Kittl, entbot den Anwesenden ein herzliches "Grüß Gott" in der Marktgemeinde mit Herz, wo der Ortsverband der Frauenunion vor 28 Jahren gegründet wurde.

Kreisvorsitzende Helga Weinberger erstattete einen umfangreichen Jahresrückblick. Dazu zählte die Delegiertenversammlung mit Neuwahlen, der Sommerempfang in Bad Birnbach, die 40-Jahr-Feier des Kreisverbandes, die Besichtigung des Röhrnbacher Freizeitgeländes und der Polizeistation in Waldkirchen, der Ausflug zum Wolfgangsee und das Mentoring-Programm. Viele weitere, vor allem überregionale Veranstaltungen sind im schriftlich vorliegenden Arbeitsbericht enthalten, der von Schriftführerin Regina Faltermeier zusammengestellt wurde. Die Schriftführerin hat auch die neue Internetseite der Frauenunion gestaltet.

Der Dank der Kreisvorsitzenden galt den Mandatsträgern für die gute Zusammenarbeit und allen Arbeitsgemeinschaften für ihre Tätigkeit.

Um ein stilles Gedenken bat Helga Weinberger für PNP-Mitarbeiter Norbert Peter, "der uns immer begleitet hat", und Mitglied Reserl Süß, die vor zehn Jahren verstorben ist.

Schatzmeisterin Annemarie Neumüller trug den Kassenbericht vor, der vor allem wegen der außerordentlichen Ausgaben für die 40-Jahr-Feier ein Minus in der Jahresabrechnung enthielt.

Ehrenvorsitzende Maria Kapsner, die zusammen mit Rosa Haller die Kassenbucheinträge gesichtet hat, sprach von sehr gewissenhafter Arbeit der Schatzmeisterin.

Als weiterhin aktuell für die Arbeit der Frauenunion sprach Weinberger das Thema "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" an. "Es bestehen immer noch gravierende Unterschiede", kritisierte sie. In Deutschland gebe es zum Teil eine Lohndiskrepanz von 22 Prozent. Damit nehme die Bundesrepublik im europäischen Vergleich einen hinteren Rang ein. Das wirke sich auf die Rente aus und führe zu einem erhöhten Risiko für Altersarmut. "Aber wir geben nicht auf, wir leisten genauso viel wie die Männer", gab sich die Kreisvorsitzende kämpferisch.

Ein voller Erfolg sei die Mitgliederwerbeaktion des Bezirksverbandes Niederbayern gewesen, fuhr Weinberger fort. Besonders stolz sei man auf den Röhrnbacher Ortsverband, der im Vergleich des Mitgliederzuwachses mit zehn Neuzugängen auf den dritten Platz kam (hinter Vilshofen mit 37 und Simbach mit 17 Neumitgliedern). Die Arbeitsgemeinschaft der Frauenunion ist mit 25 500 Mitgliedern die zweitgrößte Mitgliederorganisation der CSU, jetzt mit 141 Neuen. 63 Frauen sind in die CSU eingetreten. Diese Neuen lädt die Gudrun Zollner nach München in den Bayerischen Landtag ein. Auch eine Fahrt nach Berlin mit MdB Barthl Kalb ist vorgesehen.

Große Sorge bereiten der Kreisvorsitzenden die Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen, weil anscheinend viele Bürger das Vertrauen in die großen Volksparteien verloren haben und anderen Parteien mehr Verantwortung zutrauen. Hier müsse man dagegenhalten und deutlich machen: "Gibt es Schöneres als in Frieden zu leben?"

Bürgermeister Josef Gutsmiedl stellte in seinem Grußwort heraus: "Wir brauchen Frauen, die sich in den Parteien einbringen." Er danke für die geleistete Arbeit, und der enorme Zugewinn an FU-Mitgliedern mache den Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzenden stolz.

Auch CSU-Kreisvorsitzender Dr. Olaf Heinrich bedankte sich für das Engagement der Frauenunion und vor allem bei den Frauen, die in Kommunalgremien tätig sind. Mit Helga Weinberger, die ja auch stellvertretende Landrätin sei, gebe es eine exzellente Zusammenarbeit. Auch Heinrich ging auf die jüngsten Landtagswahlen ein und meinte, der Erfolg der AfD beunruhige vor allem deshalb, weil sie zahlreiche Direktmandate bekommen haben, obwohl sich diese Parteivertreter vorher überhaupt nicht engagiert haben. Eine Untersuchung zum Wahlverhalten habe gezeigt, dass neben der Flüchtlingskrise der wichtigste Grund für den AfD-Erfolg das Gefühl der Bürger sei, es gebe "da oben" ein Kartell aus Politik und Wirtschaft, das tue, war es wolle, und die Bürger könnten sich kein Gehör mehr verschaffen. Viele zweifelten deshalb an der Demokratie.

Deshalb sei es so wichtig, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen und bereit zu sein, den Leuten auch einmal unangenehme Wahrheiten zuzumuten. Dabei gelte es Kurs zu halten und sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. "Ich glaube, wir müssen uns darauf einstellen, dass hochemotionale Wahlkämpfe wiederkommen, es aber auch die Chance gibt, dass sich wieder mehr Leute an der Politik zu interessieren."

In den nächsten Jahren stehe ein wahrer Wahl-Marathon bevor, machte Helga Weinberger aufmerksam: 2017 Bundestag, 2018 Landtag, 2019 Europa, 2020 Kommunalwahl, 2021 Bundestag.

Wichtige Termine in diesem Jahr sind die Bezirksversammlung in Dingolfing (25. Juni), die Berlin-Fahrt (1. bis 4. August), der FU-Sommerempfang in Aldersbach (4. September), die Landesversammlung in Augsburg (15. Oktober, die FU-Ortsvorsitzenden-Konferenz in Straubing (19. November) und die Landtagsfahrt mit MdL Max Gibis (7. Dezember).

Zum Schluss wurden die Delegierten zur Beteiligung an zwei Unterschriftenaktionen gebeten: "Aufstockung der Mütterrente" und "Unser Bargeld soll bleiben".

Aufgelockert wurde das straffe Programm der Delegiertenversammlung durch ein kurzes Gedächtnistraining, zu dem Sandra Schreiner aus Schönbrunn am Lusen die Anwesenden einlud.

 

 

Waldkirchen. Schon seit längerem war ein Besuch der Polizeistation Waldkirchen durch die Frauenunion Freyung-Grafenau geplant.

Kürzlich konnte der Termin nun wahrgenommen werden. Gemeinsam mit 30 Mitgliedern der Frauenunion besuchte die stellvertretende Landrätin und FU-Kreisvorsitzende Helga Weinberger die Räumlichkeiten und ließ sich von der Leiterin der Polizeistation, Andrea Schreiner, über Wissenswertes rund um den Polizeialltag unterrichten.

Die Polizeistation Waldkirchen ist zuständig für die Gemeinden Waldkirchen, Neureichenau, Jandelsbrunn, Haidmühle. Seit November 2015 steht sie unter der Leitung von Andrea Schreiner. Gerne nahm sie sich Zeit für die Besuchergruppe der Frauenunion und führte sie durch das Haus mit den verschiedenen Bereichen.

Die Mitglieder der FU interessierte natürlich die Position von Andrea Schreiner als Dienststellenleiterin. Sie ist derzeit die einzige Frau als Dienststellenleiterin, erklärte sie den interessierten Damen. Sie habe stets die beruflichen Pflichten und an sie gestellten Anforderungen geschafft. Mit Hilfe der Eltern und des Ehepartners konnte sie den Aufgaben gerecht werden und Kinder und Beruf gut vereinbaren. In vielen Fortbildungen brachte sie sich stets auf den Stand der Voraussetzungen.

Neben diesen persönlichen Eindrücken gab es auch detaillierte Einblicke in den Polizeialltag. So erfuhren die FU-Mitglieder Interessantes über den vielseitigen Aufgabenbereich, zum Beispiel Rauschgiftdelikte, Verkehrsunfälle, Ladendiebstahl, wobei diese im Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Waldkirchen durch die Asylproblematik nicht erhöht worden sind.

 "Viele Gerüchte, die über Asylanten erzählt werden stimmen nicht", betonte Andrea Schreiner. Ferner konnte sie die Besucher darüber unterrichten, dass die Aufklärungsquote bei den Straftaten im Zuständigkeitsbereich bei über 75 Prozent liegt. Sowohl die Statistik der Straftaten, als auch der Verkehrsunfälle zeigt rückläufige Zahlen, konnte sie erfreut berichten.

Auch Michael Krickl, Chef der übergeordneten Polizeiinspektion Freyung, war zum Besuch der Frauenunion gekommen und begrüßte die Abordnung. Gemeinsam mit der Waldkirchener Polizeichefin unterstrich er das gute Betriebsklima. Im Rahmen der Besuchstour und angesichts der umfassenden Informationen ergab sich noch eine rege Diskussion zwischen CSU-Frauen und Polizisten.

Quelle: PNP

Frauenunion Grafenau trifft sich zur Mitgliederversammlung

Gratulation an Marga Hahn für 25jährige Mitgliedschaft

Grafenau: (ae) Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung im Ortsverband der Frauen-Union Grafenau stellte die Kreisvorsitzende Helga Weinberger die bayernweite FU-Kampagne Selbstverständlich vor. „Wir wollen mit unseren Mitgliedern und Bürgerinnen und Bürgern diskutieren, was für sie selbstverständliche Grundwerte sind, die unsere Gesellschaft verbinden“, so die Vorsitzende. Das Händeschütteln als Gruß, das offene unverschleierte Gesicht und die gleiche Wertschätzung Männern wie Frauen gegenüber zeichnen unseren Wertekanon aus und lädt zu einem freundschaftlichen Miteinander ein.

In ihrem Tätigkeitsbericht listete Ederer neben den Vorstandssitzungen auch die Beteiligung an überregionalen Veranstaltungen auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene auf. Besonders gut besucht waren dabei die Besichtigung des Freizeitgeländes am Osterbach in Röhrnbach oder auch der Sommerempfang der FU auf Bezirksebene in Bad Birnbach. Josef Bauer, Geschäftsführer des Kreiscaritasverbandes Freyung-Grafenau referierte bei einer Kreisvorstandssitzung zum Thema „Asylsuchende & Flüchtlinge im Landkreis. Sowohl beim Jahresausflug der Kreisfrauenunion an den Wolfgangsee als auch bei der Landtagsfahrt oder nach Regensburg und Schloss Guteneck beteiligten sich einige Frauen aus Grafenau.

Die Ehrenurkunde für 25jährige Mitgliedschaft bei der Frauenunion wird Frau Hahn auf dem Postweg zugeschickt.

Mit Blick auf die kommenden Jahre stellte Ederer besonders die Wichtigkeit des politischen Interesses aller Frauen heraus. „Alles, was das Zusammenleben von Menschen in einem Staat, Stadt oder Gemeinde regelt und gestaltet, das ist Politik! Vor den anstehenden Bundestags- und Landtagswahlen sind auch wir Frauen aufgerufen uns einzumischen, mitzudiskutieren und Verantwortung zu übernehmen!“, so die Vorsitzende.  Und mit Blick auf die bestehende Altersarmut, insbesondere von Frauen, werde sich die Frauenunion zusammen mit weiteren Frauenverbänden für eine Gleichbehandlung der Kindererziehungszeiten bei der Rente aller Mütter vehement einsetzen.

Nach dem Kassenbericht der Schatzmeisterin Sabine Schlögel bestätigten die Kassenprüferin Katharina Lendner die einwandfreie Kassenführung – die Entlastung wurde daraufhin einstimmig erteilt.  

In seinem Grußwort betonte der 1. Bürgermeister der Stadt Grafenau Max Niedermeier die sehr gute Zusammenarbeit aller Fraktionen im Stadtrat. Gleich mehrere erfolgreich abgeschlossene Projekte wie z. B. das Bäreal, die Firmenerweiterungen im  Gewerbegebiet Reismühle, die Fertigstellung des Technologie-Campus am Stadtberg oder das schnelle Internet für (fast) alle Haushalte zeigen einen deutlichen Aufwärtstrend bei der Stadt- und Gemeindeentwicklung. Trotzdem wolle man in ständiger Bewegung bleiben und freue sich über die angestoßenen Aufgabenfelder wie Barrierefreie Stadt, Fertigstellung Kirchenwiese, Nahwärmeversorgung oder die Planung der dringend notwendigen Sanierung der Mittelschule. Mit dem Dank für das gute Miteinander übergab Niedermeier das Wort an Helga Weinberger.

Die FU-Kreisvorsitzende Helga Weinberger berichtete über ihre Aufgaben als stellv. Landrätin und die aktuelle Kreistagsarbeit. Im Vordergrund stehe derzeit natürlich die anstehende Haushaltskonsolidierung und die entsprechenden Kürzungsmaßnahmen, so Weinberger. Ein fraktionsübergreifender Konsolidierungsausschuss beschäftigt sich eingehend mit kurzfristig machbaren und längerfristig einzuleitenden Sparmaßnahmen, die dann dem Kreistag zur Abstimmung vorgeschlagen werden. Es folgte eine rege Diskussion zu den Themen ÖPNV, Zweckverband Sport und Erholung, Schülerzahlen und demografische Entwicklung oder Fernstraßenanbindung mit den anwesenden Kreistagsmitgliedern Niedermeier, Ederer und Weinberger.

Abschließend lud Ederer noch zu einer geplanten Besichtigung des Hochbehälters am Schwaimberg ein – am Mittwoch, 15. Juni 2016 informieren wir uns zum Thema „Wasser – wertvollstes Lebensmittel“ zusammen mit Vertretern von „Waldwasser“ und Wasserwart Roman Böhm über die Trinkwasserversorgung.

Frauenunion Grafenau organisiert 

 

Betriebsbesichtigung bei Fa. Freund

 

Grafenau: (ae) Zusammen mit der Frauen-Union Grafenau und dem CSU-Ortsvorsitzenden Max Riedl besuchten Mitglieder der FU Freyung, Neuschönau, Perlesreut und Schönberg die neu erbaute Produktionsstätte der Fa. Freund Trachten- und Lederhosenmanufaktur in Elsenthal. Die Inhaberin Maria Freund zeigte sich sehr erfreut über das große Interesse und begrüßte die Gäste herzlich.

Allgemein bewundert wurde das vorbildliche Einfügen des modernen Holzständerneubaus in das bestehende Ensemble und die natürliche Umgebung; es zeugt von sehr viel Gespür und Sinn für harmonisches Nebeneinander.

Bei einer kurzen Einführung in den persönlichen Werdegang von der Ausbildung bis zum Meisterbrief als Damenschneiderin wurde die Liebe zum Beruf sehr deutlich. Trotz einiger Probleme nach der Unternehmensgründung und Absatzeinbrüchen gelang Frau Freund die Stabilisierung und Sicherung von derzeit 25 Frauenarbeitsplätzen.

Der anschließende Rundgang begann in der Lagerhalle der verschiedenen Leder und ging über den Zuschnitt, die Stick- und Nähmaschinen bis zur Handstickarbeit und Gürtel- und Hosenträgerfertigung. Neben verschiedenen Lederhosenmodellen werden auch Trachtenjanker und Dirndlkleider für Vereine sowohl nach Vorlagen aber auch eigenen Schnitten angefertigt.

Abschließend trafen sich die Damen mit FU-Ortsvorsitzender Anne-Marie Ederer noch zu einem gemütlichen Beisammensein im Gleis2 am Bahnhof. Hier wurde die Gelegenheit genutzt, um über Stadt- und Kreispolitik zu diskutieren und die nächsten Termine abzustimmen.

 

 

Was die Frauen heuer alles vorhaben

 

FU-Kreisvorstandssitzung: Ortsverbände berichten über zahlreiche Planungen im neuen Jahr

 

Freyung. Die Terminplanung der FU-Ortsverbände stand im Mittelpunkt einer Vorstandssitzung des Frauen-Union-Kreisverbandes. FU-Kreisvorsitzende Helga Weinberger gratulierte bei dieser Gelegenheit ihrer Stellvertreterin Sabine Tanzer zu ihrem Gemeinderatsmandat und Rosemarie Tauscheck zur Genesung nach längerer Krankheit. Der OV Mauth bereitet sich auf das 20-jährige Jubiläum der FU Mauth vor, Neuschönau-Schönanger feiert 15-Jähriges.

Neben den Vorstandsmitgliedern galt der besondere Gruß der FU-Kreisvorsitzenden Helga Weinberger Rosmarie Tauscheck, der sie mit einem Blumenstrauß weiterhin viel Kraft und alles Gute wünschte. Einen Blumengruß gab es auch für Sabine Tanzer mit besten Glückwünschen zur Vereidigung als Neuschönauer Gemeinderätin. Sie ist Nachrückerin von Hans-Peter Neumeir, der zum Kämmerer berufen wurde.

In ihrem Bericht ging die Kreisvorsitzende zunächst auf den CSU-Bezirksparteitag mit Neuwahlen am 19. Februar ein. Weinberger betonte ferner, dass das Netzwerk der Frauenunion nicht zu unterschätzen sei, um Kontakte zu knüpfen − zum Beispiel bei Neujahrsempfängen. Bezüglich "Digitaler Studienort Hauzenberg" erklärte sie, das hier mit dem "Wirtschaftsingenieurwesen Digital" in Zusammenarbeit mit der Uni Landshut ab dem Wintersemester 2016/2017 ein Studium neben dem Beruf möglich sein wird.

Zum Thema Asyl hob sie die Hintergrundarbeit des Landrats heraus und betonte: "Viele ehrenamtliche Helfer zeichnet Bayern aus". Ferner berichtete sie von der von ihr in (Krankheits-)Vertretung des Landrats geleiteten Ausschusssitzung "Haushalt". 

In den Berichten aus den Ortsverbänden ging es überwiegend um Planungen für das kommende Jahr, wobei sich der Ortsverband Röhrnbach laut seiner Vorsitzenden Elfriede Kittl neben mehreren geplanten Besichtigungen insbesondere auf die FU-Kreisdelegiertenversammlung in Röhrnbach vorbereitet und der Ortsverband Perlesreut (Rosmarie Tauscheck) in Kooperation mit CSU, JU ein Benefiz-Hallenturnier plant. Der Ortsverband Waldkirchen (Ute Rummel) berichtete unter anderem, über eine Änderung im Amt der Schatzmeisterin, da Dr. Massinger-Biebl wegen Zeitdruck das Amt nicht mehr ausführen kann. Die ehemalige Schatzmeisterin Ursula Franke stellt sich für ein Jahr zur Verfügung.

Irene Hilz vom Ortsverband Mauth blickte auf eine Asylveranstaltung im Dezember zurück, bei der sie als stellv. Vorsitzende im Kreiscaritasverband "vieles richtig stellen konnte", und gab als Themenschwerpunkt für 2016 die Beschäftigung mit der Tourismus-GmbH und den Finanzen der Gemeinde an. Großes Thema ist schon in diesem Jahr das 20-jährige Jubiläum der FU Mauth, das 2017 gefeiert wird.

Auch im Ortsverband Grafenau (Anne-Marie Ederer) sind einige Besichtigungstermine geplant. Weiteres Thema war hier der Datenschutz bezüglich der Kontaktdaten der Mitglieder. Der Ortsverband Neuschönau-Schönanger begeht dem Bericht von Sabine Tanzer zu Folge im kleinen Kreis sein 15-jähriges Jubiläum mit Helga Weinberger und Bürgermeister Schinabeck; aujßerdem beteiligt man sich am grenzübergreifenden Holzfest der Gemeinde Neuschönau vom 19. bis 21. August.

Mehrere Ortsverbände äußerten ferner Interesse an der Vorstellung der vom Landratsamt Freyung erarbeiteten Notfallmappe (Patientenverfügung usw.). Bei einem Treffen der Senioren- und Behindertenbeauftragten der Kommunen gab es laut stellv. Landrätin vom Sachgebiet Informationen, dass die Notfallmappe bis Mitte des Jahres zur Verfügung steht.

Bezüglich Mitgliederbewegung konnte die Kreisvorsitzende noch berichten, dass in den Ortsverbänden Mauth und Schönberg jeweils ein neues Mitglied, im Ortsverband Neuschönau drei und imOrtsverband Röhrnbach vier neue Mitglieder verzeichnet werden können.

Für 2016 wird wieder eine Landtagsfahrt mit MdL Max Gibis eine Berlinfahrt mit MdB Bartholomäus Kalb angeboten. Einladungen werden an die Ortsvorsitzenden verteilt. Ferner wird zu einem Besuch bei der neuen Leitung der Polizeistation Waldkirchen eingeladen, der Termin wird noch bekannt gegeben.

Abschließend fragte die Vorsitzende die Anwesenden um deren persönliche Meinung zu den zwei Waldkirchner Petitionen. Die Aussprache ergab, dass man Waldkirchen im Grunde verstehen könne, man die Debatte aber als schädigend für dasLandkreis-Image empfinde. Ferner war man der Überzeugung, "Bürgermeister Pollak hätte von Anfang an Stellung beziehen müssen".

Die nächste FU-Kreisdelegiertenversammlung findet am Mittwoch, 4. Mai, um 19 Uhr Im Gasthaus Dafinger in Röhrnbach statt.

Quelle: PNP (Margit Poxleitner)

 

 

 

Damen der Frauenunion beim Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbandes

 

Eigentlich sollte Heimatminister Markus Söder zum  Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbandes kommen. Dieser musste jedoch kurzfristig absagen, da er auf Bitte der Staatskanzlei an diesem Abend die Flüchtlingspolitik der bayerischen Staatsregierung in der Fernsehsendung "Maybrit Illner - Der Polit-Talk im ZDF" erklären sollte.

Als Ersatzredner konnte CSU-Kreisvorsitzender Dr. Olaf Heinrich den Passauer Bundestagsabgeordneten und CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer gewinnen. Auch er ging in seiner Rede auf die Problematik des Flüchtlingsstroms mit den finanziellen und sozialen Auswirkungen für Deutschland und vor allem für unsere Grenzregion ein. Zwischendurch gab es dafür immer wieder Applaus von den ca. 250 Gästen.

Tobias Neumann, Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes Schlag, dankte dem Generalsekretär mit einem Schmankerlkorb, gefüllt mit Grafenauer Spezialitäten.

Bürgermeister Niedermeier und der CSU-Kreisvorsitzende konnten an diesem Abend viele Ehrengäste begrüßen. Gekommen waren Staatsminister Helmut Brunner, Bundestagsabgeordneter Bartholomäus Kalb, die Landtagsabgeordneten Max Gibis und Prof. Dr. Waschler, Dekan Steinbeißer und Pfarrerin Schuster, Landrat Gruber und stellv. Landrätin Helga Weinberger. 

Die Schlagkapelle Schlag spielte zum Abschluss des offiziellen Teils die Deutschlandhymne, bei der kräftig mitgesungen wurde. Mit anregenden Gesprächen und gemütlichem Beisammensein ließ man den Abend mit einer Brotzeit und Getränken ausklingen.

Vorstandssitzung der Kreis-Frauen-Union

Josef Bauer, Geschäftsführer Kreiscaritasverband Freyung-Grafenau referierte

Zum Thema „Flüchtlinge im Landkreis Freyung-Grafenau“ lud die FU-Kreisvorsitzende Helga Weinberger den Kreiscaritas-Geschäftsführer Josef Bauer in die  Vorstandssitzung ein, um aus erster Hand über die aktuelle Situation zu erfahren.

Den anwesenden Ortsvorsitzenden und Vorstandsmitgliedern ging es vor allem um Fakten und Hintergrundwissen zum Thema Asyl, um den vielen widersprüchlichen oft ketzerischen Gerüchten mit guten Argumenten entgegentreten zu können.

Im Landkreis Freyung-Grafenau leben derzeit 1304 Asylbewerber plus 107 unbegleitete Minderjährige (entspr. 1,6% der Landkreisbevölkerung). Sie sind untergebracht in Gemeinschaftsunterkünften wie z.B. Grafenau, in Erstaufnahmeeinrichtungen wie Freyung und Neuschönau (Verweildauer ca. 14 Tage), in dezentralen Gemeinschaftseinrichtungen für 10 – 30 Pers. und sog. Clearingstellen und Nachfolgeeinrichtungen. Für eine gelingende Integration sei neben dem Erlernen der deutschen Sprache eine schnelle Antragsbearbeitung ganz besonders wichtig. Bei der anschließenden Diskussion konnte Bauer Vorurteile und Gerüchte um Bevorzugungen bei den Tafeln, überhöhte Taschengeldzuweisungen, aus öffentlichen Kassen bezahlte Lederjacken o.ä. vollständig  ausräumen.

Abschließend wies Bauer noch auf die große Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze für die hiesige Bevölkerung hin sowie den Geldrückfluss der Unterstützungsleistungen vor allem an die regionale Wirtschaft.

Weitere Themen bei der anschließenden Vorstandssitzung waren unter anderem die bevorstehende Kreistagssitzung mit der Abstimmung zum Krankenhaus Waldkirchen, der Abschlussbericht von der 40Jahr-Feier, die Ergebnisse der Wahlen im Bezirksverband und die laufende Mitgliederwerbeaktion. Der Jahresausflug im Advent führt am Samstag, 19.12.2015 nach Regensburg und Schloss Guteneck zum Weihnachtsmarkt.

Nach erfolgten Terminabstimmungen für geplante Veranstaltungen bedankte sich Weinberger für die intensive Diskussion und beschloss die Sitzung.

 

Bericht: FU/A.E.

 

 

40 Jahre Frauenunion heißt 40 Jahre Politik mit Herz

Kreisverband Freyung-Grafenau ehrt seine Frauen für 40-jährige Treue

von Margit Poxleitner, PNP 

Freyung. Der FU-Kreisverband Freyung-Grafenau und der FU-Ortsverband Freyung konnten kürzlich ihr 40-jähriges Bestehen feiern. Zahlreiche Vertreterin der umliegenden Ortsverbände und Vertreter von Verbänden des Nachbarlandkreises sind der Einladung gefolgt und haben mit den Jubelverbänden im Gasthaus Boxleitenmühle das 40-jährige Jubiläum gefeiert. Statt den üblichen Grußworten blickte Sabine Jungwirt in einer unterhaltsamen Festrede „a la Nockerberg“ auf 40 Jahre „Frauenpower“ zurück. Mit herzlichem Dank für die Treue wurden sieben Gründungsmitglieder geehrt.

Nach einem Sektempfang im Hof des Gasthauses begrüßte die FU-Ortsvorsitzende Johanna Kössl die Gäste zum 40. Geburtstag und betonte: „40 Jahre Politik mit Herz wollen wir bei einem Jubiläum auf besondere Art feiern“. Schließlich bekamen die gut 90 Gäste in einem erfrischenden Vortrag von Sabine Jungwirth allerhand Anekdoten, aber auch Lobeshymnen und Informationen über die Arbeit in den vergangenen 40 Jahren zu hören. Tochter Magdalena eröffnete die Feier mit dem  ¼-Jahrhundertwalzer und sorgte im Laufe des Festtages für musikalische Unterhaltung.

Nach einem herzlichen „Grüß Gott“ ging die Festrednerin humorvoll und pointiert auf die vier Jahrzehnte und prägenden Persönlichkeiten ein. Frauenpower ist in der FU demnach angesagt. Während Reserl Sem, mit roter Haarespracht als Chefin vom Bezirk viel bewirkt hat, hat es Gudrun Zollner offensichtlich mit ihrer sprunghaften Karriere den Männern gezeigt und hat das Amt der Bezirksvorsitzenden inne. Barthl Kalb kam als zuverlässiges und fleißiges „Gesicht der Partei“ zur Sprache. Ludwig Lankl „braun gebrannt und fesch wie immer“ wurde wohl von Helga Weinberger einmal als „Der schönste Bürgermeister vom Landkreis“ benannt. Die Rednerin freute sich, dass sich „der Macher“, Dr. Olaf Heinrich, als Häuptling im Bezirkstag etabliert hat. Stets zum Greifen nah sah sie MdL Max Gibis, der mit der „starken Frau“ hinter sich auch mit Sitz im Maximilianeum stets Ansprechpartner ist. Schließlich hob sie die Frau der ersten Stunde, Maria Kapsner, als kreispolitisch hoch angesehene „Grand Dame“ hervor. Über die aktuelle Kreisvorsitzende, Helga Weinberger, gab es natürlich auch allerhand zu berichten. Mit dem „passenden Ringerl zum Ketterl“ hält sie es in der Politik wie im Privaten „sie verlässt sich niemals nur auf ihr Glück“. 1983 habe sie als „niederbayrische Petra Kelly“ in 53 Zeitungen für Furore gesorgt.  

Die Entwicklung des FU-Kreisverbandes verglich Jungwirth mit einem Menschenleben. Mit einem Startkapital von 300 DM hat sich „der kleine Wurm“ trotz Rückschlägen gut entwickelt, tatkräftig die Ortsverbände unterstützt und das Ziel, große Politik zu machen erreicht. „Mit 254 Mitgliedern unternimmt der Kreisverband nun was er kann“. Bei Neujahrsempfängen, Bildungsreisen, Vorträgen, München- und Berlinbesuchen sind die FU-Frauen präsent und im Bezirksverband mit Elan dabei.“ Natürlich kamen auch die Ortsverbände mit all ihren Besonderheiten nicht zu kurz. Von der Motivation der Bevölkerung, sich sozial und politisch zu engagieren über Themen „Politisches Miteinander Frau und Mann“, Organisation von Pflegekursen und politischen Frühschoppen und den Themen, Erziehungsgeld, Verbraucherfragen und Babyjahr waren die Frauen aktiv.

Die FU-Kreisvorsitzende Helga Weinberger beschäftigte sich anlässlich des Jubiläums eingehend mit der Zahl 40. „Die Zahl 40 begegnet uns durch den Gang der Menschengeschichte an vielen Orten“. Sowohl im Alten, als auch im Neuen Testament und gilt in vielen Kulturen als Vollzahl. An den Schluss der Beispiele, was vor 40 Jahren passiert war, setzte sie schließlich den Kreisverband der Frauenunion mit dem Ziel „Menschen zu motivieren“.

Grudrun Zollner dankte neben dem Gratulieren ihrer Mentorin, Helga Weinberger, die sie auf ihrem politischen Weg begleitet hat. Auch Reserl Sem richtete sich an die Jubelverbände und betonte wie wichtig es ist, sich in der Politik auf Augenhöhe zu begegnen und schloss mit den Worten „die CSU hat es verdient, weiblicher zu werden.“

Gemeinsam traten Johanna Kössl, Gudrun Zollner, Helga Weinberger und Reserl Sem vor, um die Ehrungen der Gründungsmitglieder vorzunehmen. Mit dem herzlichen Dank für die Unterstützung überreichten sie neben der „Ehrenurkunde für 40-jährige Mitgliedschaft in der Frauenunion der CSU“ das neue Landkreisbuch und eine Rose. 

Zum Schluss gab es noch ein Geschenk für das Geburtstagskind. Der Ortsverband Röhrnbach hat ein Fotoalbum zusammengestellt. Mit dem Wunsch, das Album möge mit weiteren Fotos und Einträgen „wachsen und lebendig sein“ überreichte es die Vorsitzende des OV Röhrnbach, Elfriede Kittl, an die KV-Vorsitzende. Nach dem offiziellen Teil ließen sich FU-Frauen und Ehrengäste den Brunch schmecken und nutzen die Gelegenheit zum regen Gedankenaustausch. 

Mit dem Kreisverband feiern acht Ortsverbände:

Freyung, Vorsitzende Johanna Kössl, 40 Jahre, 45 Mitglieder

Waldkirchen, Vorsitzende Ute Rummel, 30 Jahre, 20 Mitglieder

Röhrnbach, Vorsitzende Elfriede Kittl, 27 Jahre, 50 Mitglieder,

Perlesreut, Vorsitzende Rosemarie Tauscheck, 25 Jahre, 17 Mitglieder,

Schönberg, Vorsitzende Veronika Egger, 21 Jahre, 63 Mitglieder,

Grafenau, Vorsitzende Annemarie Ederer, 18 Jahre, 20 Mitglieder,

Mauth, Vorsitzende Irene Hilz, 18 Jahre, 24 Mitglieder,

Neuschönau, Vorsitzende Sabine Tanzer, gegründet vor 14 Jahren, 27 Mitglieder

Ehrengäste:

MdB Gudrun Zollner, Bezirksvorsitzende der FU Niederbayern, MdL Reserl Sem, MdB Barthl Kalb, MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, BGM Dr. Olaf Heinrich, Bezirkstagspräsident und CSU-Kreisvorsitzender, Bezirksrat Josef Heisl, Altlandrat Alfons Urban, Landrat a.D. Ludwig Lankl, Otto Christoph, Ortsvorsitzender, FU-KV-Ehrenvorsitzende Maria Kapsner, FU-OV-Ehrenvorsitzende Rosa Haller

Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:

Helga Brodinger, Freyung, Marianne Christoph OV Perlesreut, Anneliese Dorazil Freyung, Marianne Dorazil, Freyung, Rosa Haller, Ehrenvorsitzende FU Freyung, Maria Kapsner, Saldenburg

 

 

Freizeitgelände: Infos aus erster Hand

Frauenunion zu Besuch bei Gelände am Osterbach - Auch FU hat beim Bau mit Spenden geholfen

 

Auf Einladung der Frauenunion Röhrnbach fanden sich zahlreiche engagierte Frauen aus dem ganzen Landkreis am Röhrnbacher Freizeitgelände am Osterbach ein. So konnte die Röhrnbacher Vorsitzende Elfriede Kittl auch die FU-Kreisvorsitzende und stellvertretende Landrätin Helga Weinberger und die Ehrenvorsitzende Maria Kapsner begrüßen, genauso wie Michael Ritzinger, den Vorsitzenden des Vereins Pro Röhrnbach, der den Bau des Freizeitgeländes vorangetrieben hat.

Der Geschäftsführer von Pro Röhrnbach und 3. Gemeinde-Bürgermeister Leo Meier stellte das gesamte Projekt der Freizeitanlage vor - begonnen bei der Gründung des Vereins im Oktober 2012, dem Bau der Anlage im Jahr darauf sowie der Errichtung des Mehrzweckhauses im vergangenen Jahr 2014. Heuer konnte ein behindertengerechtes WC fertiggestellt werden. Für das Jahr 2016 ist ein Abenteuerspielplatz für Kinder in Planung, der über das Programm LEADER gefördert werden soll.

Meiers Dank ging nochmals an die vielen fleißigen Helfer und die sehr großzügigen Spender, die den Bau und Ausbau des Freizeitgeländes überhaupt erst möglich machten. Unter anderem dankte er dabei der FU-Röhrnbach, die den Verein Pro Röhrnbach ebenfalls mit Spenden unterstützt habe.

Die Kreisvorsitzende Helga Weinberger bedankte sich bei dem Ortsverband zudem für die Einladung nach Röhrnbach und lobte das große Engagement des für das Freizeitgelände verantwortlichen Vereins Pro Röhrnbach.

Quelle: PNP

Helga Weinberger weiter an der Spitze

Am 13. Mai wurde bei der Kreisdelegiertenversammlung im Landhotel Brodinger in Freyung eine neue Mannschaft gewählt. Unter der "alten" und neuen Kreisvorsitzenden Helga Weinberger wurden die Weichen für den diesjährigen Festakt zum 40-jährigen Jubiläum der Frauenunion Freyung-Grafenau und auch für andere Aktivitäten gestellt.

1975 war nicht nur das Gründerjahr für den FU-Kreisverband, sondern auch das des FU-Ortsverbandes Freyung, welcher mit neun Mitgliedern startete und dem heute 39 Frauen angehören. Eine der vier Mitglieder, die dem Ortsverband bis heute treu geblieben sind, ist die Ehrenvorsitzende des Ortsverbandes Rosa Haller. Johanna Kössl brachte es auf den Punkt: "Ein Mann braucht einen Plan, damit fängt es an - doch will man es genau, dann fragt man eine Frau....".

Vor 40 Jahren haben der damalige CSU-Kreisvorsitzender Georg Loibl und die Ehrenvorsitzende der Frauenunion Maria Kapsner Frauen angesprochen, um eine Arbeitsgemeinschaft der Frauenunion zu gründen. Erfolgreiche Gemeinde-, Markt-, Stadt- und Kreisrätinnen sind daraus hervorgegangen und die Kreisvorsitzende Helga Weinberger war Bürgermeisterin, Landtagsabgeordnete und ist jetzt stellvertretende Landrätin.

Unter der Leitung des CSU-Bundeswahlgeschäftsführers Norbert Bayerl wurde die Neuwahl durchgeführt.

Nachdem Helga Weinberger in Ihrem Tätigkeitsbericht auf die Aktivitäten der Frauenunion des vergangenen Jahres mit zahlreichen Versammlungen und Informationsveranstaltungen zurückblickte, betonte sie noch die wichtige Rolle der Frauen in der Politik. "Die Frauenunion des Landkreises will auch künftig den Landkreis, die Heimat mitgestalten und dazu sein wir wieder gern bereit", erklärte die Kreisvorsitzende.

Zahlreiche Ehrengäste waren gekommen und dankten der Frauenunion für ihr Engagement und berichteten über aktuelle politische Themen: Landrat Sebastian Gruber, Bundestagsabgeordneter Barthl Kalb, Bezirkstagspräsident und CSU-Kreisvorsitzender Dr. Olaf Heinrich sowie CSU-OV Otto Christoph.

FU-Kreisvorsitzende und stellv. Landrätin Helga Weinberger im Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

 

Frauenunionsvorsitzende und stellv. Landrätin Helga Weinberger holt zusammen mit Bürgermeisterin Margot Fenzl und den Bürgermeistern Alfons Schinabeck, Ernst Kandlbinder, Helmut Vogl und Max Köberl die Stabilisierungshilfen für den Landkreis und die betroffenen Gemeinden bei Finanzminister Dr. Markus Söder ab.

 

 

  Unsere Vorstandschaft

Am 23. Mai 2017 wurde unsere neue Vorstandschaft gewählt.

Nachfolgend möchten wir uns Ihnen vorstellen.

Helga Weinberger, Kreisvorsitzende der Frauenunion und stellv. Landrätin

Durch ehrenamtliche Tätigkeiten kam ich zur Politik.

 Lebenslauf

  • Gemeinderätin
  • Eintritt in die Frauenunion
  • Eintritt in den CSU-Ortsverband
  • CSU-Ortsvorsitzende
  • Kreisvorsitzende Frauenunion
  • stv. CSU-Kreisvorsitzende
  • Mitglied in der CSU-Bezirksvorstandschaft
  • von 1996 - 2008 ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Schöfweg
  • Kreisrätin im Landkreis Freyung-Grafenau
  • von 2003 - 2008 Mitglied im Bayerischen Landtag
  • Delegierte im Landesverband des Frauenbundes
  • ab 2014 stv. Landrätin

 

 

Anne-Marie Ederer

Stellv. FU-Kreisvorsitzende

1. Vorsitzende FU-OV Grafenau

Stadt- und Kreisrätin, stellv. Diözesanvorsitzende

 

Rehtränke 21, 94481 Grafenau

Johanna Kössl

Stellv. FU-Kreisvorsitzende

1. Vorsitzende FU-OV Freyung

Stadträtin

 

Am Goldenen Steig 15, 94078 Freyung

Elfriede Kittl

Stellv. Kreisvorsitzende

1. Vorsitzende FU-OV Röhrnbach

Markträtin

 

Pötzerreut 2, 94133 Röhrnbach

Sabine Tanzer

Stellv. FU-Kreisvorsitzende

1. Vorsitzende FU-OV Neuschönau-Schönanger

 

Burgweg 27, 94556 Neuschönau

Annemarie Neumüller

Kreisschatzmeisterin

 

Saussbachstr. 45, 94078 Freyung

Regina Faltermeier

Schriftführerin

 

Nussbaumweg 19, 94481 Grafenau

 

 

Gundi Seemann

Schriftführerin

 

Scharrerstr. 41, 94481 Grafenau

Beisitzerinnen

Renate Arens,  OV Freyung

Tanja Boxleitner-Weiss, OV Neuschönau-Schönanger

Roswitha Brandl, OV Perlesreut

Veronika Egger, OV Schönberg

Helga Ilg, OV Röhrnbach

Sabine Schlögel, OV Grafenau

Rosmarie Tauscheck, OV Perlesreut

Erika Vitzthum, OV Neuschönau-Schönanger

  Bildergalerie

Ilztalwanderung der Frauenunion und den Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl

Viele Damen mit Hut und Bundestagskandidat Thomas Erndl kamen ins Golddorf Perlesreut

Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbandes Freyung-Grafenau

Frauenunion in der Staatskanzlei und im Bayerischen Landtag

Zum Sommerempfang des FU-Bezirksverbandes gesellte sich Bundestags-Kandidat Thomas Erndl

Kreisdelegiertenversammlung (Fotos: Duschl)

Betriebsbesichtigung bei Fa. Freund

Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbandes

FU-Landesversammlung mit Neuwahlen in Coburg

40 Jahre "Politik mit Herz" (Fotos Poxleitner Margit, PNP)

Besichtigung des Freizeitgeländes am Osterbach in Röhrnbach

Tagesfahrt an den Wolfgangsee

Kreisdelegiertenversammlung

Brunch mit Bernd Sibler, MdL (Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus)

  Archiv

Tagesfahrt der Frauenunion zum Wolfgangsee

 

Die Frauenunion im Landkreis Freyung-Grafenau (FU) hat sich mit ihrer Vorsitzenden und stv. Landrätin Helga Weinberger zu einem Tagesausflug ins Nachbarland Österreich zum Wolfgangsee aufgemacht.

Erstes Reiseziel der Gruppe war St. Gilgen zur Schifffahrt-Anlegestelle, um die einstündige Fahrt nach St. Wolfgang per Schiff anzutreten. Bei den heißen Temperaturen genoss man den Fahrtwind ebenso wie die herrliche Aussicht. In St. Wolfgang nutzten die Damen die Gelegenheit, um im Biergarten unter schattigen Bäumen Mittag zu essen und anschließend durch die kleinen Geschäfte zu bummeln. Die Kreisvorsitzende Helga Weinberger und einige FU-Mitglieder erkundeten den Ort bei einer Kutschfahrt.

Leider war Gmunden, die Stadt am Traunsee, die als nächstes auf dem Programm stand, für Busse gesperrt, da an diesem Wochenende ein großes Fest veranstaltet wurde. So entschloss man sich kurzfristig, auf der Heimreise bei Bad Füssing in dem neu erbauten Vierseithof und Restaurant "Die Hecke" Halt zu machen und es hat hier allen Damen sehr gefallen.

  Kontakt

Helga Weinberger

Allhartsmais 90, 94572 Schöfweg

E-Mail: Helga.weinberger@t-online.de

 

CSU-Kreisgeschäftsstelle/Abgeordnetenbüro

Krankenhausstraße 3, 94078 Freyung

E-Mail: mail@csu-frg.de

Tel.-Nr. 08551/911848   Telefax: 08551/911850

 

 

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