Freising

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ich begrüße Sie herzlich auf der Homepage des FU-Kreisverbandes Freising.

Die Frauen Union, die einen Zusammenschluss von politisch interessierten Frauen darstellt, beschäftigt sich nicht nur mit Familienpolitik sondern auch mit Wirtschaftspolitik, Innenpolitik, Umweltpolitik oder Bildungspolitik.
Eben mit allem was Politik ausmacht!

Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß auf der Homepage und würde mich freuen, wenn ich Sie auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen könnte!

Monika Hermann
Kreisvorsitzende der FU Freising

  Unser Vorstand

Kreisvorsitzende
  Monika Herrmann

Stellvertreterinnen
  Hildegard Heindl
  Gabriele Partsch
  Lisa Schelzel
  Sabine Woppmann

Kreisschatzmeisterin
  Karin Linz

Kreisschriftführerinnen
  Karin Eigeldinger 
  Deborah Walther

Beisitzerinnnen
  Silvia Edfelder
  Elke Halmen
  Dr. Katharina Helmke 
  Babrabra Rottmair
  ELke Schug
  Ursula Schwarz
  Gabriele Sigl
  Dr. Ellen Walther-Klaus

Ehrenvorsitzende
  Mariele Klose

Delegierte und Ersatzdelgierte in die Bezirks- und Landesversammlung finden sie hier

 Stand: 29.05.2019

  Unsere Ortsverbände

Unsere Ortsverbände mit den jeweiligen Ortsvorsitzenden

Au/Hallertau
 Mariele Klose

Fahrenzhausen
 Monika Hermann

Freising
 Christine Kömpel

Hallbergmoos
 Gabriele Partsch
> Zur Homepage der FU Hallbergmoos

Hohenkammer
 Gertraud Wagatha

Mauern
 Maria Oberloher

Moosburg
 Sabine Woppmann
 >Zur Homepage der FU Moosburg  

Nandlstadt
 Maria Seidenschwang

Zolling
 Marina Westermeier

  Aktuelles

30.05.2019

Jahreshauptversammlung 2019 mit Neuwahlen

Am 29.05.2019 fand die turnusmäßige Jahreshauptversammlung mit Neuwahl der Vorstandschaft und der Delegierten statt.

Unter den Gästen begrüßte Kreischefin Hermann neben den Delegierten aus den Ortsverbänden im Landkreis Freising auch Mariele Klose, die Ehrenvorsitzende, die auch das Amt der Wahlleiterin übernahm. Beide appellierten an die anwesenden Damen: „Wir brauchen mehr Frauen in den verschiedenen Gremien. Engagiert Euch – bei den kommenden Kommunalwahlen und auch in den CSU-Ortsverbänden!“ Hermann unterstrich die Bedeutung der FU innerhalb der CSU. Als Volkspartei gelte es, Angebote für alle zu machen, eben auch für die Frauen oder die jungen Menschen. Hier bestehe Nachholbedarf. Das hätten nicht die zuletzt die Europawahlen gezeigt. „Und meine Damen, es ist auch wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Frauen müssen Frauen wählen.“ Auch Mariele Klose appellierte eindringlich an die Damen, selbstbewusst in die kommenden Wochen und Monate zu gehen. „Stellt euch zur Wahl – und lasst euch aufstellen! Wir müssen wieder mehr werden.“

In ihrem Rechenschaftsbericht ging Monika Hermann auf die vergangenen beiden Jahre ein, die geprägt waren durch den Europa- und Landtagswahlkampf mit verschiedenen Veranstaltungen im ganzen Landkreis wie die Veranstaltung zum „Equal Pay Day“ in Freising, die Hopfenrundfahrt, Adventsmärkte, die Jahreshauptversammlungen der Ortsverbände – oder eben den Neujahrsempfang, den es in diesem Jahr zum zweiten Mal gegeben habe (Schloss Birkeneck in Hallbergmoos) und den man wieder ausrichten wolle. Sie bedankte sich bei den Vertreterinnen der Ortsverbände für ihr Engagement das ganze Jahr über. Nur so können Menschen angesprochen und im besten Fall begeistert werden.

Die weiteren Wahlergebnisse: Zu ihren Stellvertreterinnen wurden Gabriele Partsch, Sabine Woppmann, Hildegard Heindl und Lisa Schelzel bestimmt. Die Schriftführerinnen sind Karin Eigeldinger und Deborah Walther. Schatzmeisterin bleibt Karin Linz. Zu Beisitzerinnen wurden gewählt: Ursula Schwarz, Silvia Edfelder, Barbara Rottmair, Elke Halmen, Gabi Sigl, Elke Schug, Dr. Ellen Walther-Klaus und Dr. Katharina Helmke. Die Kasse prüfen: Maria Migge und Carola Fangmann-Tjarks.

12.01.2019

Neujahrsempfang 2019

Dr. Ute Eiling-Hütig spricht zu 100 Jahre Frauenwahlrecht

Hallbergmoos-Goldach (tak) - Der historische Saal der Schlosses Birkeneck war das richtige Ambiente, um ein historisch wichtiges Ereignis zu würdigen: 100 Jahre Frauenwahlrecht. Dazu hatte die Kreis-Frauen-Union die frauenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion, Dr. Ute Eiling-Hütig, eingeladen, die vor allem auf die Frage einging, was motiviert Frauen damals wie heute, sich politisch zu engagieren. Neben der Referentin konnte Frauen-Unions-Ortsvorsitzende Gabriele Partsch, als Hausherrin und Organisatorin des FU-Neujahrsempfangs, auch den CSU-Kreisvorsitzenden, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Bezirksrat Simon Schindlmayr, Hallbergmoos' Bürgermeister Harald Reents, die CSU-Chefin des Ortsverbands Hallbergmoos-Goldach, Tanja Knieler, und die Ehrenvorsitzende der FU im Landkreis Freising, Marille Klose, begrüßen. Nicht ohne Stolz, hatte doch "Ihr" Ortsverband wesentlich zum Gelingen des Neujahrsempfangs beigetragen. Dies bestätigte auch die FU-Kreisvorsitzende Monika Hermann, die nach einem kurzen historischen Abriss allen einen "vergnüglichen Nachmittag" wünschte. Immerhin waren über 50 Frauen aus dem gesamten Landkreis zu Gast. Auch Dr. Florian Herrmann ließ es sich nicht nehmen und richtete ein paar Grußworte vor allem an die Damen. Er bedankte sich für die Unterstützung im vergangenen Wahljahr, appellierte aber auch, dass sich mehr Frauen politisch engagieren mögen. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine wichtige Wahl, so Herrmann: "Gerade im Jahr der Europawahl muss klar sein, dass der hohe Stellenwert der europäischen Idee nicht zur Debatte stehen darf." In ihrem Referat ging Dr. Ute Eiling-Hütig aus Feldafing zunächst auf die guten Vorsätzen ein, die etwas realistischer sein sollten - und deshalb "etwas mehr Sport, etwas weniger arbeiten und mehr Zeit für die Familie" lauten müssten. Sie zitierte eingangs einen Münchner Fremdenführer aus dem 19. Jahrhundert, der München als keinen Ort beschrieben hat, in dem die Emanzipation Wurzeln greift. Und dennoch sei Deutschland in Europa eines der ersten Länder gewesen, wo Frauen an die Wahlurnen gerufen wurden: am 12. Januar 1919 in Bayern zur Landtagswahl, am 19. Januar 1919 bei den Wahlen zur Deutschen Nationalversammlung. "Sie haben", so Eiling-Hütig, "ein sehr gutes, passendes Thema für Ihren Neujahrsempfang gefunden." Deutschland sei 1919 geprägt gewesen von den Folgen des Ersten Weltkriegs, mit vielen Verletzten und Toten, einer unvorstellbaren Not, auch was die Versorgung mit Lebensmitteln betraf. "Die Frauen mussten in vielen Bereichen Arbeiten übernehmen, die vorher Männer gemacht haben, etwa auf den Feldern und Höfen." Die ersten Wahlen haben dann auch gezeigt, wie sehr Frauen ihr neues Wahlrecht zu schätzen wissen: 87,9 Prozent der Frauen gingen an die Wahlurne, bei den Männern waren es 87 Prozent. Der Frauen-Anteil, so Eiling-Hütig, im ersten bayerischen Landtag betrug gerade einmal 4,4 Prozent. Insgesamt seien in den Jahren 1919 bis 2018 bislang 178 Frauen im Landtag gesessen. "Meine Damen, das ist nicht viel!", so die frauenpolitische Sprecherin. Auch dürfe man sich nicht hinwegtäuschen, dass die Politik lange Zeit vor allem durch Männer geprägt worden sei. Mit 1958 und dem ersten Gleichstellungsgesetz oder 1974 und der ersten Frau im bayerischen Kabinett, nannte sie weitere wichtige Meilensteine. Auch sei sie froh, dass Ministerpräsident Dr. Markus Söder einige Ministerämter in Frauenhand gelegt habe. Das sei wichtiger denn je, wenn man bedenkt, dass der Frauenanteil in den Parlamenten bei rund 30 Prozent liege. Zwar könne sich Bayern sehen lassen, was die Chancengerechtigkeit betreffe: 70 Prozent der Frauen seien erwerbstätig. Sie zeigte sich auch optimistisch, dass sich derzeit ein Wandel zu Gunsten Frauen vollziehe, weil sich auch immer mehr Männer in der Erziehung der Kinder engagierten. Sie schloss ihre Ansprache mit einer Rückkehr zu den Neujahrsvorsätzen: weniger Bescheidenheit, mehr Selbstbewusstsein und zeigen, was die Frauen können. Die Schlussworte sprach Bürgermeister Harald Reents, der gleichzeitig stellvertretender Kreisvorsitzender ist. Er bezeichnete die FU im Landkreis und in Hallbergmoos-Goldach "als zu recht selbstbewusst". Die FU sei eine sehr gute Plattform sein, um sich politisch zu engagieren. In Richtung von CSU-Ortschefin Tanja Knieler betonte er, dass hier sehr genau geachtet werde, dass die Frauen zu Ihrem Recht kämen. Es sei wichtig, dass sich mehr Frauen auf allen politischen Ebenen engagierten. Bildunterschrift: Zum Abschied und als Dank gab es Gesundes aus Hallbergmoos für Dr. Ute Eiling-Hütig von Monika Hermann und Gabriele Partsch.

 

 

22.06.2018

Jahreshauptversammlung 2018

Die FU im Landkreis Freising hat im Beisein von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin a. D. und FU-Bezirksvorsitzende Ulrike Scharf, Bezirksrat Simon Schindlmayr im „Heurigen im Gasthaus zum Löwen“ ihre Kreisdelegiertenversammlung abgehalten.

 

Die Vorsitzende der Kreis-FU, Monika Hermann, begrüßte neben zahlreichen „Mitgliederinnen“ auch noch besonders die Ehrenvorsitzende Rita Schweiger und den CSU Kreisschatzmeister Rudi Linz. In ihrem Jahresrückblick erwähnte Monika Hermann besonders den Reigen der Jahreshauptversammlungen, der nun in den Ortsverbänden zu Ende ging – sowie als ganz besonderen Höhepunkt den Neujahrsempfang mit der neuen Sozialministerin Kerstin Schreyer. „Wir wollen den Neujahrsempfang als feste Veranstaltungsgröße im Landkreis etablieren. Erste Ideen für den kommenden gibt es bereits. Dieser soll in Hallbergmoos stattfinden und sich dem Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht widmen“, so Hermann. Sie dankte besonders den aktiven Ortsverbänden für deren Aktionen für die Frauen und Familien im Landkreis. „Die FU ist das soziale Gesicht der CSU, hierfür stehen wir überall im Landkreis ein.“

 

Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Vorsitzender der CSU im Landkreis Freising, betonte in seinem Grußwort den guten Zusammenhalt, der hier zwischen FU, der Jungen Union und den weiteren Arbeitsgruppen gelebt werde. Zu seinen ersten 100 Tagen im Amt als Minister sagte er: „Wir haben einige Themen, die besonders die Familien betreffen, bereits umgesetzt: das Landespflegegeld kann bereits beantragt werden, ab 1. September kann das Landesfamiliengeld beansprucht werden. Für ein- und zweijährige Kinder erhalten Eltern künftig 250 Euro pro Monat, ab dem dritten Kind sogar 300 Euro pro Monat.“ Zudem seien bereits beschlossen der Ausbau der Ganztagsbetreuung im Grundschulalter, eine Qualitätsoffensive für Kindertageseinrichtungen und den Hebammenbonus. Auch der Wohnungsbau werde weiter angekurbelt.

 

Staatsministerin a. D. Ulrike Scharf ließ in ihren Worten Einblicke in ihre ehemalige Ministerinnentätigkeit zu. Sie betonte: „Die Landtagswahl in Bayern ist wichtig für Bayern, für die Menschen und deren Zukunft. Die Staatsregierung handelt in den ersten Monaten!“ Sie verwies darauf, welche Kraft in Bayern steckt – und machte dies an der Flüchtlingskrise 2015 fest, die hervorragend bewältigt worden sei. Allerdings sei es wichtig, sich für die weitere Zukunft zu rüsten. Die Menschen wollten Antworten auf die Fragen Asyl und Zuwanderung. Deshalb würden die Grenzpolizei und Schleierfahndung gestärkt, die sogenannten Anker-Zentren (ANKunft Entscheidung Rückführung) in jedem Regierungsbezirk gebildet, um so schnellere Verfahren zu gewährleisten. Sie verwies auf das gute Zusammenspiel zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Bundesinnenminister Horst Seehofer. Als Bezirksvorsitzende der Frauenunion Oberbayern bedankte auch sie sich für das geleistete Engagement der Frauen in der Politik. 22 Kreisverbände leisteten gerade in Zeiten wie dieser hervorragende Arbeit.

Weitere Informationen gibt es unter: www.landespflegegeld.bayern.de oder www.familienland.bayern.de

 

 

  Termine

Zu Zeit keine geplanten Termine

Schauen Sie doch mal wieder vorbei

 

 

Weitere Termine

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.