Erlangen-Höchstadt

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über unseren Kreisverband und unsere Aktivitäten geben. Wenn Sie Interesse bekommen haben, dann schicken Sie uns doch eine Email.

Ruthild Schrepfer, 1. Vorsitzende

Termine - Aktuelles - Wir über uns - Kontakt - Seitensprung zur CSU ERH

 

 

 

Termine


Auch in diesem Jahr haben wir für Sie eine vielfältige Sommertour zusammengestellt, die uns wieder in den ganzen Landkreis führt.

Die Einzelheiten der Sommertour finden Sie auf unserem Flyer, die anderen sind verlinkt. Bei einigen Veranstaltungen ist die Teilnehmerzahl begrenzt, bitte melden Sie sich per Mail bei Ruthild Schrepfer an.

Mo, 05. Aug, 19:00

Eine Reise nach Israel und Plästina

Erlangen, Herzogenauracher Damm 11

Fr, 09. Aug, 15:00

Besuch des Weißen Schlosses, Anmeldung erbeten

Heroldsberg, Kirchenweg 4

Sa, 17. Aug, 16:00

Fahrt ins Ludwig Erhard Museum, Unkostenbeitrag 5 Euro pro Person

Fürth, Ludwig Erhard Str. 6

Fr, 23. Aug, 16:00

Besuch des Spix Museums, Anmeldung erbeten

Höchstadt, Badgasse 7

Di, 03. Sept, 19:00

Organspende, Segen für Menschen in Not

Herzogenaurach, Am Weihersbach 1

Do, 05. Sept, 18:30

20:00

Vorstandssitzung FU ERH

Walter Nussel, MdL, zu Besuch bei der FU

Herzogenaurach, Am Weihersbach 1

Sa, 07. Sept, 17:00

Kartoffelfest

Wachenroth, Schulstr. 3

Fr/Sa 13./14.Sep

FU Landesversammlung

Veitshöchheim

28.-31. Okt

Fahrt nach Berlin: Einladung hier, Anmeldung hier

Berlin

Mi, 06. Nov, 19:00

Vorstandssitzung FU ERH

Uttenreuth

Fr, 22. Nov

Lese-Krimi-Nacht

Bubenreuth

Di, 10. Dez, 15:00

Führung durch unser neues Landratsamt, Anmeldung erforderlich

Erlangen, Nägelsbachstr. 1

10. Jan 2020

Klausurtagung

Herzogenaurach

 

 

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Aktuelles

Das Politische Buffet

Europapolitisches Jubiläumsbuffet

Eine etwas andere Europaveranstaltung

 

Bei einem Jubiläum von gewohnten Pfaden abweichen, darf man das? Wie werden die Gäste, wie die Jubilare wohl reagieren, wenn statt langer Lobreden und Ehrungen Spontanität und Abwechslung geboten - und erwartet werden? Doch die zahlreichen Jubiläumsgäste der FU Uttenreuth nahmen die vielen Angebote begeistert an:

Nach kurzer Begrüßung konnte man beim SpeedDating im direkten Kontakt hochkarätige Politikerinnen aus Bund, Land und Region kennenlernen und mit ihnen nach Herzenslust unter vier Augen diskutieren - allen voran mit der bisherigen Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler, der wir ganz herzlich zum Einzug ins Europaparlament gratulieren. Doch auch die Kreisvorsitzende der Europa-Union Christa Matschl, MdL a.D, Bezirksrätin Dr.Ute Salzner, die stellvertretende Landrätin Gabriele Klausner, die Kreisvorsitzende der CSU Erlangen und Stadträtin Alexandra Wunderlich, die 3. Bürgermeisterin von Weisendorf Angelika Tritthart sowie die Geschäftsführerin der Jungen Union Johanna Weichlein waren sehr gefragte Gesprächspartnerinnen.

Gemeinsam mit MdB Stefan Müller, FU-Kreisvorsitzender Ruthild Schrepfer und der Ortsvorsitzenden Birgit Schobert ehrten und dankten sie Käte Tutein, Christa Matschl, Waltraut Dreyer, Inge Rechl, Helga Sommer und Angela Gläßel, unseren Gründungsmitgliedern, die uns schon seit so vielen Jahren mit Rat und Tat, mit Herz und Verstand zur Seite stehen. Frau Tutein hatte dazu Fotos, Flyer und Zeitungsberichte aus der Gründungszeit zu einer hoch interessanten Schautafel zusammengestellt, ein echtes Highlight im Jahr 1 nach dem Jubiläum 100 Jahre Frauenwahlrecht.

Weitere Thementische luden ein mit vielfältigen Infos zur Uttenreuther CSU und JU, zur Schul- und Familienpolitik, zur Europawahl und natürlich auch zur Arbeit der FrauenUnion. Professionelle Kinderbetreuung schaffte den Eltern den nötigen Freiraum für lebhafte Diskussionen und versüßte den Kids die Wartezeit. Musikalisch bis humorvolle Einlagen des Posaunenchores und der Promi-Putzfrau Gunda, nicht zuletzt aber auch ein reichhaltiges, süßes bis herzhaftes Kuchenbuffet sorgten für einen kurzweiligen, bewegten und genussvollen Nachmittag.

Doch auch unser wertvolles Europa sollte an diesem Tag im Mittelpunkt stehen: Im Dialog stellten die beiden mittelfränkischen Europakandidaten Marlene Mortler und Konrad Körner ihre Vorstellungen und Pläne für Europa vor. Nun, nach der Wahl, können wir Ihnen, liebe Bürger nur dafür danken, dass auch Sie so zahlreich Pro Europa gewählt haben. Ihr Votum ist uns ein großer Ansporn, uns auch weiterhin mit aller Kraft für ein geeintes, starkes, sicheres und menschliches Europa einzusetzen.

Nach drei intensiven Stunden voller abwechslungsreicher Unterhaltung, niveauvoller Politik, humorvoller Einlagen, duftender Kuchen, super Stimmung und zufriedenen Gesichtern stand fest: Experiment geglückt! bs

Kreisdelegiertenversammlung in Weisendorf:

Herzlichen Glückwunsch an die neu gewählte Vorsitzende Ruthild Schrepfer aus Herzogenaurach und herzlichen Dank an Dr. Ute Salzner, die nach 12 Jahren als Vorsitzende nun ihr Amt weitergibt.

Herzlichen Glückwunsch an unsere wiedergewählte Bezirksrätin Dr. Ute Salzner

Seit 2013 bin ich für meinen Landkreis ERH als direkt gewählte Vertreterin Mitglied im Bezirkstag Mittelfranken und freue mich, dass Sie mich für eine weitere Legislaturperiode wiedergewählt haben.

Bezirke haben vielfältige Aufgaben, vor allem im sozialen Bereich in der Unterstützung für Menschen, die ohne Hilfe und Unterstützung nicht allein am Leben teilhaben könnten. Die vielfältigen Angebote des Bezirks Mittelfranken bieten umfassende Möglichkeiten für alle, die sie wahrnehmen wollen, können oder müssen. Eine besondere Herausforderung stellt daher meine Arbeit als Verwältungsrätin der Bezirkskliniken Mittelfrankens dar.

Mehr Informationen zu mir und meiner Arbeit finden Sie auf meiner Homepage
und auf Facebook

Ihre Dr. Ute Salzner

 

 

 

Sommertour - Besuch im LebensRaum Herzogenaurach

Eine Gruppe der Frauen Union besuchte im Zuge der Sommertour 2018 mit Ihrer Kreisvorsitzenden, Bezirksrätin Dr. med. Ute Salzner und Landrat Alexander Tritthart, der seine Frau Angelika begleitete, diese Einrichtung und informierte sich über das Angebot und die Möglichkeiten der Betreuung von psychisch kranken Menschen.

Der Lebensraum der Lebenshilfe ist eine seit vier Jahren bestehende Einrichtung der Lebenshilfe und betreut psychisch kranke Menschen in Herzogenaurach und Umgebung.

Menschen mit unterschiedlichen Krankheitsbildern erhalten in der Einrichtung Struktur für ihr Leben. Sie finden Wohnung, Beschäftigung und Arbeit und lernen so wieder strukturierte Tagesabläufe kennen. Die Unterbringung in Wohngemeinschaften, Angebote in der Tagesstätte oder auch das Angebot an Arbeit helfen wieder Fuß zu fassen nach schweren Erkrankungen. Über 30 Personen werden so betreut und können oft nach langen Krankenhausaufhalten wieder dem Leben zugewandte Strukturen finden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren beeindruckt von der engagierten Arbeit von Frau Steininger und ihrem Team.

 

 

Gesundheit und Soziales - Mit Dr. Ute Salzner unterwegs

100 Jahre Frauenwahlrecht

v.l.n.r:

Irina Schmitz, Kreisvorsitzende FU Erlangen - Nadja Bennewitz, Historikerin - Dr. Andreas Jakob, Leiter des Erlanger Stadtarchivs - Dr. Ute Salzner, Bezirksrätin, Kreisvorsitzende FU ERH

 Mehr Infos

Seit nunmehr genau 100 Jahren dürfen wir Frauen wählen. Wir dürfen in der Wahlkabine unsere Stimme abgeben, aber auch selbst gewählt werden.

Nach der Begrüßung durch Dr. Andreas Jakob, dem Leiter des Erlanger Stadtarchivs, blickte Nadja Bennewitz mit uns 100 Jahre weit zurück und ließ die Ereignisse der damaligen Zeit Revue passieren.

Klausur 2018

im Herzogenauracher Novina Hotel mit Impulsen von Walter Nussel, MdL, und den Schwerpunktthemen Planung und Vorbereitung von Veranstaltungen sowie Landtags-und Bezirkstagswahlen im Oktober

  Führung durchs Opernhaus

EinBlick hinter die Kulissen

Nicht nur Zuschauer sein, sondern auch einmal hinter die Kulissen des Opernhauses in Nürnberg schauen, mehr über die Wunderwelt des Theaters erfahren, Bühnenbilder aus der Nähe betrachten, Tausende von Kostümen sehen:

Doch nicht nur all dies durften wir dort erleben. Vor allem erfuhren wir schier Unglaubliches über die Welt des Theaters und kamen über den immensen Aufwand, der hinter einer Aufführung steckt, immer mehr ins Stauenen.

Wussten Sie z.B., dass das Opernhaus ca. 600 Mitarbeiter beschäftigt? Oder dass das Opernhaus schon seit 2005 nicht mehr Stadttheater sondern Staatstheater ist? Oder dass die meisten Kostüme in der Maßschneiderei selbst gefertigt werden?

Tief beeindruckt ließen wir den Abend dann noch im Restaurant um die Ecke ausklingen bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.

 

 

EinBlick ins Opernhaus

  Hopfen und Malz - Frau erhalt´s

Brauen für Frauen

 

Frauen brauen Bier? Natürlich!

Schon im alten Ägypten war Brauen Frauensache, dachten wir Frauen und beschlossen, es mal selbst auszuprobieren.

Also ran an die köstlichen Töpfe und mitgemacht beim Bier - Brauen im Erlanger Steinbachbräu, Theorie und Praxis lustvoll miteinander kombiniert und natürlich auch allerlei Festes und Flüssiges ausprobiert. Hungrig brauchte keine heim. Auch Dr. Ute Salzner, unsere mittelfränkische Bezirksrätin, genoss es sichtlich, gemeinsam mit den Teilnehmerinnen das Braupaddel zu schwingen. Rund 3 Stunden später konnten wir dann unsere Männer dann daheim mit unserem Wissen über Bierherstellung, Rohstoffe und Reinheitsgebot verblüffen und ihnen sogar verraten, wie sie den gefürchteten Kater vermeiden können.

Zum Weiterlesen der Artikel aus den Erlanger Nachrichten:

 

 

Brauen für Frauen

  Jahreshauptversammlung 2017

mit Neuwahlen

Die Bezirks- und Kreisrätin Ute Salzner bleibt an der Spitze der Frauen-Union (FU) des Landkreises Erlangen-Höchstadt. Sie wurde bei der Kreisdelegiertenversammlung einstimmig wiedergewählt.

 

Herzlichen Glückwunsch, liebe Ute, zur Wiederwahl

 

Hier der Link zum Bericht im  Fränkischen Tag

 

 

  Da Schau Her! Ohne Männer geht es nicht

Was ist in den letzten Jahren nicht alles getan und versucht worden, um Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern? Unzählige Programme, Initiativen und Schulungen sollten dafür sorgen, dass sie ihre vermeintlichen Defizite überwinden und endlich nach den Spielregeln der Männer in verantwortungsvolle Positionen vorrücken können. 

Die Erfolge? Sind eher mäßig und noch immer geht es nur langsam voran. 

Häufig hat man das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Denn nach wie vor ist die große Mehrheit der Entscheidungsträger nicht so leicht von der Notwendigkeit von Frauen in Führungspositionen zu überzeugen. Woran das liegt? Fortschritte lassen sich eben nur schwer von einer Minderheit – und das sind Frauen an der Spitze noch immer – bewirken. Deshalb ist es an der Zeit, über neue Wege und neue Strategien nachzudenken, bei denen endlich auch einmal die Männer im Vordergrund stehen. 

Daher haben wir uns eine Fachfrau eingeladen, um gemeinsam diese anderen Wege zu finden, Fr. Dr. Isabelle Kürschner, renommierte Expertin in Sachen Frauen/Job/Erfolg:

Zum Weiterlesen der Artikel aus den Erlanger Nachrichten:

Ohne Männer geht es nicht

  Besuch im Flüchtlingsheim

Aufnahmelager, überfüllt, laut, unzumutbar?

Hochinteressant auf ganz besondere Weise war der Besuch des inzwischen aufgegebenen Erstaufnahmelagers in Hemhofen.

Mit dutzenden Fragen im Kopf, voller Vorstellungen, Vorurteile und - ja durchaus auch mit Angst vor gewoehnungsbedürftigem Verhalten, entsetzlichen Fluchtgeschichten und überzogenen Forderungen traten wir in die Halle.

Dort erhielten wir einen ersten Einblick in das Leben in einer Sammelunterkunft, in die verschiedenen Herkunftslaender und Kulturen der Schutzsuchenden und in die Herausforderungen, die von der AWO als Traeger zu meistern waren.  Das gemeinsame Essen mit Flüchtlingsfrauen, die Ruhe in dieserUnterkunft und der freundliche Umgang mit den hiesigen Helfern räumte sicher auch mit manchem Vorurteil auf. Aufschlussreich und optimistisch auch die Gespräche mit einigen der weiblichen Flüchtlinge. Denn hocherfreulich: Obwohl erst seit einem halben Jahr in Deutschland sprachen sie schon richtig verstaendliches Deutsch!

Dieser Besuch gab in jedem Fall Anlass zu weiteren Diskussionen über die Flüchtlingsarbeit und Erfahrungen in derselben.

 

 

 

Selbstverständlich miteinander

Christina Diener verstorben

Unsere langjährige Bezirksvorsitzende Christina Diener hat in ihrem Leben viel geschafft, wir haben ihr viel zu verdanken. Nun hat sie ihren letzten Kampf gegen ihr Krebsleiden verloren. Sie ist im Hospiz in Mögeldorf verstorben.

Die Nachricht macht uns sehr traurig und betroffen.

Mit großem Einsatz hat sie unseren Verband in Mittelfranken vorangebracht und viele Frauen ermutigt Politik zu machen. Die Frauenunion war ihr Leben, wie sie selbst oft betonte. Wir werden sie in guter Erinnerung bewahren.

Der Trauergottesdienst für Christina Diener findet statt am Samstag, 2. Juli, um 10.30 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St. Kunigund (Marktplatz ca Nr. 19 in Schnaittach). Die Beerdigung auf dem Kalvarienbergfriedhof erfolgt im Anschluss daran.

Lasst uns unsere Ehrenvorsitzende Christina Diener würdevoll und mit großer Dankbarkeit für ihren Einsatz für die FU und die CSU zu Grabe tragen.

Liebe Christina,

wir werden Dich vermissen!

Mit stillem Gruß, deine Frauen-Union

  Ausflug ins Rundfunkmuseum

„Fürth ist immer eine Reise wert, das Rundfunkmuseum auch?“

dachten sich die Ortsvorsitzenden der FU-Buckenhof und Uttenreuth, Sigrid von Poblocki und Birgit Schobert und ihre Mitglieder, setzten sich in den Bus und fuhren ins ehemalige Grundig-Hauptquartier.

Schon bei der Ankunft erwartete viele von uns eine positive Überraschung: Das Gelände des ehemals größten mittelfränkischen Arbeitgebers und Rundfunkpioniers Max Grundig hat sich inzwischen zu einem quirligen Zentrum für Arbeits-, Lebens- und Freizeitqualität gemausert und mittendrin, im alten Grundig-Direktionsgebäude, das Rundfunkmuseum.

Doch das Verblüffendste am Rundfunk ist die Entwicklung des Rundfunks selbst, bzw. die explosionsartig schnelle Entwicklung vom ersten technischen Gerät, das Töne empfängt und wiedergibt, über den Volksempfänger und die großen Radiokonsolen der Nachkriegszeit bis zu MP3-Playern, Smartphone, Podcasting und „Audio on demand“. Kaum zu fassen, die erste Stunde des Rundfunks in Deutschland ist keine hundert Jahre her. Im Museum kann man diese Anfänge sehen, selbstkonstruierte Detektorradios, die komplett ohne Strom funktionieren, wäscheständerartige Antennen, die im Garten aufgestellt werden mussten, kostbare Konzertboxen und vieles mehr sind zu bestaunen. Hören kann man dies auch, denn die Geräte wie Gramophon und Detektorempfänger samt Kopfhörer und mehr Rauschen als Ton wurden auch in Betrieb genommen.

Dunkel, stickig, beklemmend dann der Ausstellungsteil zur Zeit des Nationalsozialismus, als das Radio zur Massenware und in Kriegstagen Informationsgewinn aus dem Radio unerlässlich wurde, als Rundfunksender zu Propagandamitteln missbraucht und das Hören ausländischer Sender lebensgefährlich wurde. Welch gewaltiger Kontrast dazu die fröhlich verspielten Tonmöbel der Nachkriegszeit, mit der die mitreißend erzählende Museumsführerin unseren Rundgang abschloss.

Autor: Birgit Schobert

Aus dem Fürther Rundfunkmuseum

  Klausurtagung und Frauenfrühstück

Gemeinsam über unsere Möglichkeiten als Frauen in Wirtschaft und Politik sinnieren, unsere Fähigkeiten und Chancen in einer sich verändernden Welt erkennen und daraus die besten Ansatzpunkte für unsere Zukunft herausfiltern, wo sollte das besser gelingen, als gestärkt und angeregt durch ein ausgedehntes Frühstück auf einer konstruktiven FU-Klausurtagung!

Dachte sich die FU-Vorsitzende Dr. Ute Salzner und rief den ganzen FU-ERH-Vorstand zum Arbeitsessen ins Herzogenauracher Novina Hotel.

Mitzubringen hatten wir Ausdauer, Phantasie, Kompromissbereitschaft - und unsere eigenen Ortsverbandspläne für 2016. Denn wir wollten aus all unseren Ideen einen Landkreis – Veranstaltungskalender herausfiltern.

Ergebnisse? Kommen Sie zu uns und lassen Sie sich überraschen!

Klausurtagung Herzogenaurach 2017

  Uttenreuth - Politischer Aschermittwoch

Absagen oder nicht?

Auch in Uttenreuth liefen die Telefone heiß, nachdem wegen des Zugunglückes in Oberbayern die meisten politischen Aschermittwochsveranstaltungen abgesagt worden waren.

Doch ein Aschermittwoch in Uttenreuth war schon immer ein politischer Austausch zwischen uns und unseren Gästen zur aktuellen Tagespolitik, noch nie ein Fest des Polterns, derber Sprüche und Draufhauens. Und das Thema Flüchtlinge lässt sich nicht einfach verschieben, wartet nicht auf geeignetere Zeiten, braucht jetzt Infos, Aussprachen und Antworten. Also stand schnell fest: Unser Aschermittwoch findet statt.

Nach einführenden Worten unseres Ortsvorsitzenden Alexander Mirsberger und einer Schweigeminute für die Opfer des Zugunglücks berichtete unser Ehrengast Stefan Müller MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, uns ausführlich zu den Hintergründen der Flüchtlingskrise. Er erklärte uns die drei - zumindest theoretisch vorhandenen – Handlungsebenen, die gewünschten Obergrenzen, die Vorhaben zur Eingliederung der bleibenden Flüchtlinge, die Maßnahmen seines Ministeriums, ja und - soweit möglich - die Befindlichkeit, Beweggründe und Pläne der Kanzlerin. Die wichtigsten Aussagen Stefan Müllers finden Sie auf unserer Homepage www.csu-uttenreuth.de.

Hauptanziehungspunkt dürfte auch in diesem Jahr allerdings wieder unser beliebtes Fischbuffet gewesen sein. Auch dieses Jahr hatten wieder viele Helfer und Köche dazu beigetragen, dieses reichhaltige und abwechslungsreiche Buffet anzurichten. Ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen unserer traditionellen Veranstaltung beigetragen haben.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

  Weiberfasching Wachenroth

Um einen schönen Abend zu verbringen, zu tanzen oder einen Drink zu genießen brauchen die Besucherinnen in Wachenroth keine Männer - außer als Bedienung.

Lesen Sie mehr auf der Seite von "Infranken.de"

Krebsforschung vor dem Durchbruch!

Diagnose Krebs - Mit einem Schlag verändert sich alles, einfach alles, und nur Therapien mit meist gravierenden Nebenwirkungen können helfen, vielleicht. Doch endlich ist ein Ausweg in Sicht, die Nanotechnologie, bahnbrechend wie seinerzeit die Entwicklung der Kortison – Inhalatoren gegen Asthma, die den Wirkstoff punktgenau und quasi ohne Nebenwirkungen direkt zum Zielort bringen.

 Mehr Infos

Mit Prof. Dr. Christoph Alexiou, Leiter der SEON, der Abteilung Nanomedizin an der Erlanger HNO-Klinik, konnte Christa Matschl einen der vielversprechendsten Forscher auf diesem Gebiet zur FrauenUnion in den Buckenhofer Hallerhof holen. Nach fachkundiger Einführung durch unsere Bezirksrätin und Kreisvorsitzende Dr. med Ute Salzner und die Buckenhofer FU- Ortsvorsitzende Sigrid von Poblocki gab er uns einen tiefen Einblick in sein spannendes Forschungsgebiet und in die Verführungsversuche großer Konzerne.

Derzeit steht als Behandlungsmöglichkeit neben Operation und Strahlentherapie als dritte Möglichkeit noch die Chemotherapie zur Verfügung, die aber wegen der zahlreichen Nebenwirkungen auf Leber, Nieren und andere gesunde Organe nur in niedriger Dosierung eingesetzt werden kann. Ziel ist es daher, das hochwirksame Medikament direkt in den Tumor zu schleusen, um dort die Krebszellen abzutöten, während gleichzeitig gesundes Gewebe geschont wird. Winzige magnetische Eisenoxid-Nanopartikel, die mit dem Chemotherapeutikum gekoppelt werden, sollen dieses Einschleusen übernehmen. Dazu werden diese „Mini-taxis“ im sogenannten Magnetic Drug Targeting Verfahren in die Nähe eines Tumors injiziert, über die Blutbahn ins Tumorgewebe geleitet und dort mit Hilfe eines beweglichen Magneten von außen „festgehalten“. Dadurch konzentriert sich dort der Wirkstoff und zerstört gezielt die DNA des Tumors.

Bereits durchgeführte Zellkultur- und Tier¬studien erwiesen sich bereits als sehr vielversprechend, eine einzige Behandlung mit niedrigerer Dosierung als bei einer herkömmlichen Chemo reichte aus, um die Tiere vom Krebs zu heilen. Selbst die Entsorgung der Nanoteilchen funktioniert perfekt, ganz normal über den Stoffwechsel: "Zwei Drittel werden über die Leber und die Niere entsorgt, ein Drittel des Eisens baut der Körper in neue rote Blutkörperchen ein." Und was in Tierstudien bereits gelang, soll nun in absehbarer Zeit in klinischen Studien am Menschen angewendet werden. „Drei bis fünf Jahre", schätzt er, "eher fünf. Vorausgesetzt, eine entsprechende finanzielle Förderung gepaart mit Glück und Geduld ist vorhanden."

Die bisherigen Ergebnisse erwiesen sich übrigens sogar als so vielversprechend, dass Google, ebenfalls auf diesem Forschungsfeld engagiert, Professor Alexiou zur Zusammenarbeit gewinnen wollte.

Fasziniert von den daraus folgenden Möglichkeiten und Heilungschancen lauschten die zahlreichen Gäste aufmerksamst den Ausführungen Professor Alexious und stellten im Anschluss fast zahllose Fragen, die der Professor geduldig, kompetent und auch für Laien verständlich beantwortete.

Herzlichen Dank, Professor Alexiou, für ihre Forschung und für diesen tollen Abend.

Islam - Wurzeln und Wege:

Herzogenaurach, Adidas, Puma, Schaeffler: Arbeitsplatz und Heimat von Menschen aus über 80 Nationen, Islamunterricht in Deutsch an öffentlichen Schulen

 Mehr Infos

Nach gewohnt fachkundig und charmanter Einführung durch Dr. Ute Salzner und Ruthild Schrepfer präsentierte uns Armin Rochdi, Studienrat und Islamlehrer an einer Erlanger Realschule, in Herzogenaurach einen Zierteller, kostbar beschrieben mit vielerlei arabischen Buchstaben.

Doch von wegen alles klar: Weder eine Weisheit noch ein Märchen, weder ein Gedicht noch gar eine Sure aus dem Koran war dort zu lesen, sondern – das „Vater Unser“.

So wach gerufen lernten wir aufmerksam Sunniten von Schiiten, Salafisten von Aleviten, asiatische von arabischen Muslimen zu unterscheiden. Unterschiede so gravierend und unvereinbar wie die zwischen Kommunismus und Demokratie.

In Deutschland leben vor allem Sunniten, jedoch von vielen verschiedenen Denkschulen und ihrer ethnischen Herkunft geprägt. Unter anderem damit erklären sich auch die nach Herkunftsländern getrennten Moscheen und Moscheevereine, die sich – genauso wie im Religionsunterricht - nur schwer unter einen Hut bringen lassen.

Dramatischer jedoch der Islamismus, der Bruch mit allen muslimischen Traditionen und Koraninterpretationen. Eigene Deutungen der neuen Führer ersetzen alles Bewährte, der geistige Führer sieht sich zugleich auch als weltlicher Herrscher, der fast nach Beliebe schalten und walten darf. Viele der heutigen Asylbewerber, die meisten Syrer z.B. sind Alewiten, fliehen gerade vor solchen Entwicklungen. Und so endet Armin Rochdi seinen Vortrag mit dem eindringlichen Appell, Flüchtlinge bitte willkommen zu heißen und nach Kräften zu unterstützen.

Und auf die Frage, was wir für die ankommenden Frauen tun können, bat er uns um Geduld, bis sie ein wenig zur Ruhe gekommen sind. Doch dann dürfen und sollen wir ihr Selbstbewusstsein stärken, vor allem aber Vorbild und Freundin sein.

Das dürfte uns doch nicht allzu schwer fallen, packen wir´s an – geduldig und hartnäckig zugleich!

  Abendführung im Tiergarten

Stille im Zoo? Tigergebrüll? Flutlicht oder Finsternis? Schon lange stand der Wunsch, im Dunkeln den Zoo zu besuchen, ziemlich weit oben auf unserer Wunschliste und so warteten wir an einem regnerischen Dezemberabend mit 1000 Fragen im Kopf erwartungsvoll auf unseren Zoobegleiter Herrn Dr. Orgeldinger. Vor uns lagen ca 2 Stunden, in denen wir noch dann bergauf und bergab unterwegs sein durften, als alle anderen Besucher das Gelände längst verlassen hatten.

Bei Einbruch der Dämmerung machten wir uns dann auf den Weg - um gleich bei den Totenkopfäffchen hängen zu bleiben, die wir gut in ihrem noch beleuchteten Haus beobachten konnten.

„Doch, manchmal büxen Tiere aus, schlüpfen durch ein Loch im Zaun oder springen durch was auch immer verschreckt vom Baum. Doch dann haben sie nichts Eiligeres zu tun, als möglichst schnell wieder zurück in ihre vertraute, sichere Umgebung zurückzukommen.“, die Auskunft des Fachmannes zum Thema „Tierischer Forscher- und Erkundungsdrang - Gefangenschaft und artgerechte Tierhaltung im Widerspruch?“

Auch bei den Pavianen war ein guter Fensterblick ins Affenhaus möglich: Die Kleinen räuberten herum, während die Großen sich um das Baby stritten; nicht ganz einfach, sich wieder vom Beobachten dieser Halbstarken zu lösen. Doch selbst in Winternächten lassen sich nachts auch in Freigehegen noch Tiere entdecken: Alpakas beobachteten uns neugierig, wussten nicht so recht, ob sie uns anspucken sollen oder ignorieren, Steinböcke erklommen im Dunkeln mit bewundernswerter Sicherheit die schmalsten Felsvorsprünge, auf denen sie dann die Nacht verbringen, ein Tiger ruhte im Gras, blickte uns kurz erstaunt und unwillig ob der nächtlichen Ruhestörung an, und verzog sich dann gelassen ins Dunkel.

Dunkel? Der Himmel über Nürnberg wird ja nie so ganz finster, auch über dem Zoo nicht. Und das macht auch so manchen Zootieren laut Dr. Orgeldinger durchaus zu schaffen, da Licht Tiere in ihrem Verhalten und ihrer Orientierung beeinflusst. Übrigens auch das ein Grund dafür, dass in manchen Tierbehausungen noch Licht brennt und in manchen nicht.

Um wunderschöne Impressionen und viel Infos über Tiere, Tierhaltung aber auch die Geschichte des Zoos reicher zogen wir uns schließlich leise aus dem Tiergarten zurück und waren heilfroh, dass der Regen uns von diesen tollen Abend nicht abhalten konnte.

Öffentliche Nachtführungen gibt's im Tiergarten Nürnberg übrigens jeden ersten Freitag im Monat (Anmeldung erforderlich)

von B. Schobert

  Bezirkswahlen 2015

Unsere Vertreterinnen im FU Bezirk Mittelfranken:

Judith Späth, stv. Vorsitzende, Birgit Schobert, Schriftführerin, Ulrike Dubois, Karin Frank und Irene Grässel als Beisitzerinnen. Herzlichen Dank an Christina Diener für viele Jahre unermüdlichem Einsatz und herzlichen Glückwunsch an die neue Vorsitzende Cornelia Griesbeck, wir freuen uns schon auf unsere gemeinsame Arbeit.

  Erste Hilfe, Schlaganfall!

Praktische Hilfen für das richtige Verhalten im Notfall

Ganz ehrlich, wüssten Sie was zu tun ist?
Wie Lebensgefahr überhaupt zu erkennen ist?

Diese und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt eines Frauen-Union-Abends in Uttenreuth rund um das Thema Schlaganfall, Herzinfarkt und das richtige Verhalten vom Erkennen eines Notfalls bis hin zum Eintreffen des Notarztes. „Beim Herzinfarkt können Sie nichts falsch machen, der Patient erkennt die Gefahr sofort“, versicherte uns Markus Herfurth vom BRK, „rufen Sie schnell die 112 und beruhigen den Patienten.“ Sie dürfen und sollen den Notarzt rufen, selbst wenn „nur“ ein Asthmaanfall dahinter steckt.

Schwieriger zu erkennen ist der Schlaganfall, der unbehandelt oft zu bleibenden Behinderungen führt. Zögern Sie auch hier nicht, sofort die 112 zu rufen, wenn eine Attacke minutenlang anhält, verbunden mit Sprach- und Sprechstörungen, herabhängenden Mundwinkel, Sehstörungen, halbseitigen Lähmungserscheinungen und/oder Taubheitsgefühl, die sie mit Hilfe des sog. FAST – Testes schnell und sicher erkennen können.

Was Sie sonst noch tun sollten, vielleicht sogar heute noch:

Rettungswege freiräumen, Taschenlampe zum Einweisen der Helfer bereithalten, Hausnummer und Klingelschild erkennbar machen, Kopien von Arztbriefen, Medikamentenplan und Allergiepass bereitlegen, Erste Hilfe Kurs belegen

Die Frage zum Schluß: Darf ich auch die 116 117, den Bereitschaftsarzt anrufen?

Nein, dürfen Sie nicht! Diesen „Hausarzt“ ruft man nur, wenn Zeit (fast) keine Rolle spielt! Sie rufen nur die 112 an, sagen WO sie sich gerade befinden – und WARTEN am Telefon, bis die Aufforderung zum Auflegen kommt!

Noch viel mehr Tipps

 

 

  Im Gespräch mit Richard Bartsch

Der Bezirkstagspräsident von Mittelfranken zu Gast bei der FU Erlangen- Höchstadt

Zum Frauencafe lud die Frauen-Union Erlangen-Höchstadt diesmal nach Weisendorf.

Wieder konnte ein besonderer Gast begrüßt werden: Mittelfrankens Bezirkstagspräsident Richard Bartsch berichtete uns allerlei Neues, Interessantes und Wissenswertes aus der Arbeit des Bezirkstags.

Besonders spannend die Auswirkungen der 0% Klausel bei Wahlen, im Bezirkstag lassen sich die Folgen gut beobachten:

Neun Parteien mit je mehr als 0% Wählerstimmen sollten die bisher 24 Sitze (davon 12 CSU- Direktmandate) unter sich aufteilen. Die Lösung dieser mathematischen Rechenaufgabe und zugleich Ausgleich der 3 CSU-Überhangmandate: Erweiterung des Bezirkstages auf 30 Mitglieder, davon gleich 5 Räte als einziger Vertreter ihrer Partei.

Mehrheitsbeschaffung scheint unter solchen Umständen eher Glücksspiel als planbar zu sein. Definitiv keine leichte Zeit für Richard Bartsch und die Demokratie.

Bei Kaffee und Kuchen stellte er sich danach noch geduldig all unseren Fragen zur Unterbringung der kommenden Asylbewerber, zur Lage der Bezirkskliniken bis zum kulturellen Mittelfranken.

  Menschen Mit

Mit unserer Bezirkstagskandidatin Dr. Ute Salzner zu Besuch bei der Behindertenhilfe Gremsdorf

Deutlicher können Kontraste kaum sein: Außen unwirtlich, kalt und unangenehm, innen freundlich, herzlich und warm!

Mehr und mehr durchgefroren vom eisigen Regen warteten wir am Parkplatz auf unsere Nachzügler und den Beginn unserer Führung. So oder so ähnlich muss sich wohl auch die Welt für Menschen mit seelischer oder geistiger Behinderung anfühlen: Unwirtlich, kalt und ablehnend.

Doch dann durften wir in eine ganz andere Welt eintauchen, in die freundliche, herzliche und wohlig warme Welt der "Barmherzigen Brüder“ von Gremsdorf und ihrer Schützlinge. Schon das „Herzlich Willkommen“ auf der Empfangstafel und die einführenden, so einfühlsamen Worte unseres Gastgebers ließen uns erahnen, mit welchem Respekt und Freundlichkeit Mitarbeiter und Bewohnern hier miteinander umgehen.

 

Wir erfuhren, durchaus zu unserem Entsetzen, dass nur 4% der Bewohner von Geburt an behindert sind. Die große Mehrheit erwarb ihr „Mit“ später: Sie erkrankten, wurden nicht mit schweren Schicksalsschlägen fertig, schädigten sich unheilbar mit Alkohol (3x „Koma“ reichen), Medikamenten oder anderen Drogen und/oder erlitten einen folgenschweren (Auto-)Unfall.

Ja, jeden von uns kann es treffen, ja, diese Bewohner, „Menschen mit“, haben Öffentlichkeit verdient.

Um so tröstlicher ist es zu sehen, wie diese Menschen hier ein Heim, ein „zu Hause“ finden, wie sie wohnen, arbeiten, Theater spielen, lernen, miteinander umgehen, von den Mitarbeitern versorgt, unterstützt und zu überraschend großer Selbständigkeit geleitet werden:

Herr Salomon führte uns u.a. durch die Kicker-Produktion - neben turniertauglichen Fußball-Kickern wurde hier der längste Kicker der Welt gebaut! Er zeigte uns die Werkstatt für Insektenhotels und Vogelhäuser, die Teppichfertigung und den Geschenkeladen, wo man all diese schönen Dinge auch kaufen kann, auch da sich die Einrichtung über jeden Zuschuss freut. Ja, wir wurden eindrucksvoll überzeugt: Menschen mit Behinderung sind wirklich „Menschen mit“, mit Phantasie, mit Talenten, mit Geduld, mit Einsatzfreude, mit Chancen, mit Herz.

Zum Abschluss gab uns Herr Salomon noch eine große Bitte mit auf den Heimweg:

Kommt als Besucher, nicht als Bewohner wieder! Lasst euch rechtzeitig helfen, anstatt auf die Endstation Heim zu warten. Macht, vor allem in jungen Jahren, nicht jeden Blödsinn mit!

  Frauen für Tritthart

Kompetent, gemeinsam, engagiert

für den Landkreis, für unseren Landratskandidaten, für Sie:

Ihre Kreistagskandidatinnen der FU Erlangen Höchstadt:

Dr. Ute Salzner (4), Friederike Schönbrunn (6), Gabriele Klaußner (13), Heidemarie Löb (15), Doris Wüstner (20), Birgit Schobert (26), Karin Frank (32), Sandra Appel (37), Christine Kanczarek (38), Judith Späth (42), Renate Frötsch (44), Petra Lobenhofer-Brixner (45), Ruthild Schrepfer (46), Dr. Anika Davidson (48)

Highlights 2014

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Wir über uns

Wir über uns

 Mehr Infos

Wir Frauen

              F     fördern fantasievolle Familien
              R     reden realistisch
              A     achten auf das Allgemeinwohl
              U     unterstützen unsere Umwelt
              E     engagieren uns ehrenamtlich
              N     nützen neue Netzwerke

Machen Sie mit, besuchen Sie uns, schicken Sie Ihre Mail

Dr. Ute Salzner, 1. Vorsitzende

  Unser Vorstand

Seit Mai 2019 das perfekte Team:

Der neue Vorstand der Frauen Union Erlangen-Höchstadt

 

Vorsitzende:

   Ruthild Schrepfer, Herzogenaurach

 

Stellvertreterinnen:

   Ulrike Dubois, Hemhofen

   Martina Horndasch, Bubenreuth

   Dr. Ute Salzner, Höchstadt

   Birgit Schobert, Uttenreuth

 

Schriftführerin:

   Monika Schmitt, Uttenreuth

   Verena Schernich, Wachenroth

 

Schatzmeisterin:

   Claudia Scheimer, Eckental

 

Beisitzerinnen:

   Hildegard Hammer, Adelsdorf

   Bettina Pöschl, Adelsdorf

   Gabriela Dombos, Bubenreuth

   Manuela Friedrich, Hemhofen

   Irene Grässel, Hemhofen

   Anita Langer, Hemhofen/Röttenbach

   Angelika Tritthart, Herzogenaurach

   Karin Scherzer, Uttenreuth

  Unsere Mandatsträgerinnen

CSU-Kreisrätinnen im Kreistag Erlangen-Höchstadt:

Dr. Ute Salzner (Höchstadt), Bezirksrätin

Gabriele Klaußner (Kalchreuth), stv. Landrätin

Heidemarie Löb (Eckental)

Friederike Schönbrunn (Hemhofen)

Doris Wüstner (Herzogenaurach)

  Unsere Ortsverbände

Auch in unseren Ortsverbänden wird viel und gute Arbeit geleistet.

Folgende Links führen Sie zu deren Vorsitzenden bzw. Seiten:

Adelsdorf, Karin Frank

Bubenreuth, Martina Horndasch

Buckenhof,  Sigrid von Poblocki   zur CSU-Homepage

Eckental, Katja Haas

Hemhofen,  Ulrike Dubois zu Facebook

Herzogenaurach,  Ruthild Schrepferzur CSU Homepage

Höchstadt,  Dr. Ute SalznerDr. Ute Salzner bei Facebook

Uttenreuth,  Birgit Schobertzur FU-Homepage

Wachenroth,   Claudia Lechnerzu Facebookzur FU-Homepage

Kontakt

Ich freue mich auf Ihre Ideen und Anregungen:

Ruthild Schrepfer

Vorsitzende FU ERH

Telefon: 0171 - 542 62 78

E-Mail:    schrepfer@herzovision.de

Ruthild Schrepfer auf Facebook

 

 

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