Aichach-Friedberg

Willkommen beim Kreisverband Aichach-Friedberg der Frauen-Union!

Politik von Frauen, für Frauen und mit Frauen ist unsere Motivation. Als zweitgrößte Arbeitsgemeinschaft der CSU sind wir ein starkes Netzwerk, das in allen Politikfeldern, von Kommunal-, Landes- und Bundesebene bis zur Europapolitik vertreten ist.
Frauen aus allen Altersgruppen mit unterschiedlichsten Biographien sind bei uns aktiv.

Handeln statt reden heißt es, um den Belangen von uns Frauen Gewicht zu verleihen. Zu tun gibt es genug: Ob Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleicher Lohn für gleiche Arbeit oder bessere Vertretung von Frauen in Führungspositionen. Aufbauend auf dem christlich-konservativen Fundament der CSU setzt sich die Frauen-Union dafür und für vieles mehr ein.

Der Kreisverband Aichach-Friedberg ist besonders dem Wittelsbacher Land verbunden und gehört zum Bezirksverband Schwaben der Frauen-Union Bayern.

Kreisvorsitzende Iris Eberl (MdB a.D.)

Iris Eberl, Dr. h.c. (Staatl. Univ. für Med. Tirana, Albanien), Mitglied des Deutschen Bundestages in der 18. Wahlperiode

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schul- und Berufsausbildung Studium der Mathematik und der Wirtschaftswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit dem Abschluss des 1. Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien in Bayern und dem anschließenden Referendardienst mit dem Abschluss des 2. Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien in Bayern

Beruf

Einsatz als Gymnasiallehrerin für Mathematik und Wirtschaft und Recht in Bayern,
unterbrochen durch die Zeit im Deutschen Bundestag.

Politisches Engagement Kreisvorsitzende der FU Aichach-Friedberg
Landesschatzmeisterin der FU Bayern
stellvertretende Bezirksvorsitzende der FU Schwaben
10.04.2015 bis 24.10.2017 Mitglied des Deutschen Bundestages (nachgerückt)
Mitgliedschaften

Verband für Landschaftspflege und Artenschutz Bayern e.V.
Philharmonie Aichach e.V.
Lebenshilfe Aichach-Friedberg e.V.
Verband der Bayerischen Wirtschaftsphilologen e.V.
Bayerischer Philologenverband

 

Vorstandschaft der FU Aichach-Friedberg

Vorsitzende Iris Eberl
Stellvertretende Vorsitzende Gertraud Binner-Schestopaloff
Silvia Braatz
Margarete Felbier
Gisela Pfeifer
Schriftführerin Edeltraud Rauscher
Schatzmeisterin Anna Elisabeth Dietrich
Beisitzerinnen Sofie Attenberger
Birgitta Braatz
Erna Bramberger
Elfriede Grabbert
Erna Langhans
Sophie Schuster
Walburga Sedlmeyr
Josefine Segmüller

Stand: 15. Mai 2019

13./14. September 2019

FU-Landesversammlung in Veitshöchheim:

Herzlichen Glückwunsch der neuen Landesvorsitzenden

StMin a.D. Ulrike Scharf MdL

Zustimmung der Delegierten zu unseren drei Anträgen. Klares Bekenntnis zur Familie! Voller Erfolg für die FU Aichach-Friedberg!

A1) Geburtshilfe in Deutschland wohnortnah und flächendeckend so erhalten, dass die freie Wahl des Geburtsortes, des entbindenden Arztes und der Entbindungsart gesichert ist. Dazu müssen in ländlichen Räumen kommunale Krankenhäuser noch enger mit freien Hebammen und niedergelassenen Gynäkologen vor Ort verzahnt werden.

A2) Diskriminierung der Geschwister im Erbfall beenden! Geschwister gehören zum engen Familienkreis und dürfen nicht wie Fremde behandelt werden. Daher fordert die FU unter anderem die Anhebung des Freibetrages von 20.000 € im Erbfall auf 400.000 €.

A3) Gegen die Verstaatlichungsträume der Grünsozialisten!
Im dritten Antrag fordert die FU sogar die komplette Abschaffung der Erbschaftsteuer, weil gerade diese Steuer vor allem Familien belastet, und weil sie die Lebensleistung von Eltern und Großeltern vergesellschaftet. „Die Forderung ist familienpolitisch notwendig und gesellschaftlich gerechtfertigt. Das zu vererbende Vermögen wurde bereits mehrfach versteuert!“, so die Vorsitzende Iris Eberl.

 

 

Themenabend im März 2019, FU Aichach-Friedberg:

„Wiedereröffnung der Geburtenstationen der Kreiskliniken
                             Aichach und Friedberg“

mit Klaus Holetschek MdL, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag, Dr. Christian Alex, Landesvorsitzender des Ausschusses für Gesundheit der CSU, und Peter Tomaschko MdL und Kreisrat.

Hebammen, Gynäkologen, Kreispolitiker und Betroffene, nämlich Frauen, tauschen sich mit Landespolitikern und verantwortlichen Kreispolitikern aus, diskutieren lebhaft miteinander.

Und - man ist sich einig: Die Geburtenstationen müssen wieder eröffnet werden.

„Bei der Geburtenhilfe geht es um eine lebenswichtige Grundversorgung der werdenden Mütter, die in einer reichen Industrienation wie Deutschland wohnortnah so erhalten werden muss, dass die freie Wahl des Geburtsortes, des entbindenden Arztes und vor allem der Entbindungsart gesichert ist“, so Iris Eberl. Sie verweist weiter darauf, dass der Kommunale Sicherstellungsauftrag der Versorgung werdender Mütter unbedingt durch Kooperationen zwischen den kommunalen Krankenhäusern vor Ort und den dort niedergelassenen Ärzten zuverlässig ergänzt werden müsse, um durch diese Verzahnung zwischen ambulanten und stationären Angeboten die optimale Versorgung für die Gebärenden zu gewährleisten.

Themenabend im März 2019

 

Gemeinsame Klausurtagung in Prag

Damen der FU-Schwaben treffen sich mit tschechischen Politikerinnen
der EVP und der Partei TOP 09

Bei der Tagung am 11.10.2016 waren unter den politisch engagierten Frauen auf beiden Seiten Kommunalpolitikerinnen und Bürgermeisterinnen vertreten. Frau Jana Speckhorstová, die Präsidentin der EVP-Frauen Tschechiens, hatte die Tagung organisiert und begleitete sie. Der Montagnachmittag war allein der Politik gewidmet. Frau Nina Novaková, Abgeordnete des tschechischen Parlaments, hatte dazu sogar ins Parlamentsgebäude eingeladen.

Begeistert nahm die Truppe aus Bayern mit ihrer Bundestagsabgeordneten Iris Eberl zu einem Gruppenfoto in den Regierungsbänken Platz. Das war die richtige Einstimmung. Anschließend wurden im Tagungsraum Erfahrungen ausgetauscht und durchaus auch emotional diskutiert. Es zeigte sich schnell, dass man in beiden Ländern vor ähnlichen Herausforderungen steht, zum Beispiel fehlende Ganztagsplätze in der Kinderbetreuung, die Sicherung der ärztlichen Versorgung auf dem Land wegen der Abwanderung vieler junger Ärzte ins Ausland, der Mangel an finanziell erschwinglichen Wohnungen.

Als Frau Abgeordnete Novakova von Bemühungen auf EU-Ebene berichtete, den Begriff ‚Familie‘ zu definieren, kam es spontan zu einer gemeinsamen Erklärung: „Wir wollen keinen von der Politik definierten Begriff der ‚Familie‘. Er ist freizuhalten von ideologischen Einflüssen und Interpretationen.“

Im Hinblick auf die EU betonten die Damen, wie wichtig es derzeit sei, über nationale Grenzen hinweg ihre Europäische Union einzufordern, nämlich die Union der Bürger, und auf länderübergreifende Gemeinsamkeiten innerhalb der Europäischen Union immer wieder hinzuweisen.

Und natürlich wollen alle mehr Frauen für die politische Arbeit begeistern!

 

 

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