Oberpfalz

 

Wir gestalten Zukunft!

 

Willkommen!

Herzlich willkommen auf den Seiten der Frauenunion Oberpfalz.

Unser Bezirksverband hat annhähernd 5000 Mitglieder in über 100 Ortsverbänden und ist damit der zweitstärkste Verband in ganz Bayern.
Hier erfahren Sie mehr über uns und unsere Aktivitäten.
Gerne können Sie mit uns per Email oder telefonisch Kontakt aufnehmen.

Besonders schön wäre es, wenn wir Sie bei der einen oder anderen unserer Veranstaltungen einmal persönlich begrüssen dürfen.

Bis dahin herzliche Grüße
Ihre

Barbara Gerl
Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz

Aktuelles

01.08.2019

Generationenwechsel bei der FU Oberpfalz

Neue Führungsspitze bei der Frauen-Union Oberpfalz. Barbara Gerl führt ab sofort den einflussreichen Bezirksverband. Mit knapp 5.000 Mitgliedern ist die FU Oberpfalz der zweitstärkste Bezirksverband in Bayern.

 

Amberg. Nach 13 Jahren als Vorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz übergab die frühere Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger den Staffelstab an ihre Nachfolgerin Barbara Gerl. Mit einem Spitzenergebnis und viel Vertrauensvorschuss haben die Delegierten sie zur neuen Vorsitzenden gewählt. 90 von 94 Stimmen erhielt die 42-Jährige Gemeinderätin aus Freudenberg (Landkreis Amberg-Sulzbach), die seit Juni 2019 Kreisvorsitzende der FU Amberg-Sulzbach ist. Bislang hat sie als Geschäftsführerin die Frauen Union Oberpfalz mitgestaltet. Phrenetischen Applaus und ein großes Dankeschön gab es für die scheidende Vorsitzende Barbara Lanzinger. Ihr großartiges Engagement würdigten auch die ehemaligen Ministerinnen Gerda Hasselfeldt und Emilia Müller, die ebenfalls zur Wahl ins Amberger Musikomm kamen.

 

Starke Frauen an der Spitze

Seit Gründung der Frauen-Union Oberpfalz 1957 waren stets Frauen an der Spitze, die sich mit viel Leidenschaft, Durchsetzungskraft und Mut für die politischen und gesellschaftlichen Belange eingesetzt haben. Mit Emilia Müller, die von 1995 bis 2006 FU-Bezirksvorsitzende war und Barbara Lanzinger hatte Gerl starke Vorkämpferinnen, die sich vor allem auch dafür eingesetzt haben, mehr Frauen in politische Ämter und an Schlüsselpositionen zu bringen. Diesen Kurs will Barbara Gerl nun weiterführen. Ein erstes starkes Signal ging bereits bei der Bezirksdelegiertenversammlung im Amberger Musikomm nach draußen. In ihrem Antrag zur FU-Landesversammlung fordern die Oberpfälzerinnen ein Reißverschlussverfahren bei der Aufstellung von Parteilisten. Geht es nach der Frauen Union Oberpfalz soll es auch eine Doppelspitze auf allen Parteiebenen geben. „Frauen machen über die Hälfte unserer Bevölkerung in Bayern aus. Es ist längst an der Zeit, dass wir auch entsprechend in der Politik vertreten sind und das nicht nur, wenn es ums politische Ehrenamt geht“, fordert Barbara Gerl. Politische Schützenhilfe gab es auch für die Frauenbewegung „Maria 2.0“ und „Maria, schweige nicht“. Die FU Oberpfalz werde die Forderung des Frauenbunds zur Stärkung der Rolle der Frau in der katholischen Kirche durch einen Antrag beim Parteitag unterstützen.

01.08.2019

Generationenwechsel bei der FU Oberpfalz

Neue Führungsspitze bei der Frauen-Union Oberpfalz. Barbara Gerl führt ab sofort den einflussreichen Bezirksverband. Mit knapp 5.000 Mitgliedern ist die FU Oberpfalz der zweitstärkste Bezirksverband in Bayern.

 

Amberg. Nach 13 Jahren als Vorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz übergab die frühere Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger den Staffelstab an ihre Nachfolgerin Barbara Gerl. Mit einem Spitzenergebnis und viel Vertrauensvorschuss haben die Delegierten sie zur neuen Vorsitzenden gewählt. 90 von 94 Stimmen erhielt die 42-Jährige Gemeinderätin aus Freudenberg (Landkreis Amberg-Sulzbach), die seit Juni 2019 Kreisvorsitzende der FU Amberg-Sulzbach ist. Bislang hat sie als Geschäftsführerin die Frauen Union Oberpfalz mitgestaltet. Phrenetischen Applaus und ein großes Dankeschön gab es für die scheidende Vorsitzende Barbara Lanzinger. Ihr großartiges Engagement würdigten auch die ehemaligen Ministerinnen Gerda Hasselfeldt und Emilia Müller, die ebenfalls zur Wahl ins Amberger Musikomm kamen.

 

Starke Frauen an der Spitze

Seit Gründung der Frauen-Union Oberpfalz 1957 waren stets Frauen an der Spitze, die sich mit viel Leidenschaft, Durchsetzungskraft und Mut für die politischen und gesellschaftlichen Belange eingesetzt haben. Mit Emilia Müller, die von 1995 bis 2006 FU-Bezirksvorsitzende war und Barbara Lanzinger hatte Gerl starke Vorkämpferinnen, die sich vor allem auch dafür eingesetzt haben, mehr Frauen in politische Ämter und an Schlüsselpositionen zu bringen. Diesen Kurs will Barbara Gerl nun weiterführen. Ein erstes starkes Signal ging bereits bei der Bezirksdelegiertenversammlung im Amberger Musikomm nach draußen. In ihrem Antrag zur FU-Landesversammlung fordern die Oberpfälzerinnen ein Reißverschlussverfahren bei der Aufstellung von Parteilisten. Geht es nach der Frauen Union Oberpfalz soll es auch eine Doppelspitze auf allen Parteiebenen geben. „Frauen machen über die Hälfte unserer Bevölkerung in Bayern aus. Es ist längst an der Zeit, dass wir auch entsprechend in der Politik vertreten sind und das nicht nur, wenn es ums politische Ehrenamt geht“, fordert Barbara Gerl. Politische Schützenhilfe gab es auch für die Frauenbewegung „Maria 2.0“ und „Maria, schweige nicht“. Die FU Oberpfalz werde die Forderung des Frauenbunds zur Stärkung der Rolle der Frau in der katholischen Kirche durch einen Antrag beim Parteitag unterstützen.

 

01.02.2019

Bezirksvorstandssitzung in Roding

Freitag, 01. Februar 2019 | 18.00 Uhr

Gasthaus Hecht
Roding-Mitterdorf Hauptstraße 7
www.gasthof-hecht.de

10.12.2018

Ehrenabend der Frauen-Union Oberpfalz

Einen ganz besonderen Ehrenabend für ganz besondere Frauen durften wir vom Frauenunion Bezirksverband begehen. Hildegard Anke, ehemalige Regensburger Bürgermeisterin wurde für 65 Jahre Mitgliedschaft in der Frauen-Union geehrt! Außerdem ein angemessener Rahmen um unseren beiden ausscheidenden weiblichen Landtagsabgeordneten Petra Dettenhöfer und Staatsministerin a.D. Emilia Müller für ihr großartiges Engagement zu danken.

28.08.2018

Bezirksvorstandssitzung der FU Oberpfalz mit Firmenbesichtigung

 

Dienstag, 28. August 2018

18.00 Uhr

 

Firmenbesichtigung bei Liebensteiner Kartonagenwerk GmbH

Liebenstein 15 - 95703 Plößberg - Telefon 0 96 31 / 60 50 – www.liebensteiner.de

In diesem Jahr gehört das Liebensteiner Kartonagenwerk zu Bayern’s Best 50. Zu einem der

fünfzig ausbildungs- und wachstumsstärksten familiengeführten mittelständischen Unternehmen

Bayerns. Bereits seit 50 Jahren wird stetig in Innovationen und somit in die Zukunft des Kartonagenwerks

investiert, Umsatz und Mitarbeiterzahlen steigen überdurchschnittlich. Darüber werden

wir bei unserem Rundgang mit der Geschäftsührung mehr erfahren.

Im Anschluß findet unsere Vorstandssitzung um zirka 20 Uhr im

Hotel Gasthof Zur Post Bärnau statt:

Marktplatz 8 - 95671 Bärnau -Tel. 09635 924963-0 – www.ghzp.de

 

 

23.03.2018

Ortsvorsitzendenkonferenz in Wernberg-Köblitz

Motto des Abends: "Wir sind ne Wucht – und wir wollen!“

Unsere Ortsvorsitzendenkonferenz in Wernberg-Köblitz war ein absolutes Highlight. Einmal mehr haben wir bewiesen: Wir sind der Pfeffer in der CSU! Referentin des Abends war Rosi Raab, PR-Beraterin und Journalistin aus Rosenheim. Mit ihrer Expertise konnten wir uns viele nützliche Tipps für unsere politische Arbeit erarbeiten.

Hier geht's zum Presseartikel unserer Sieglinde Schärtl auf Oberpfalzecho.de:

www.oberpfalzecho.de/2018/03/frauenunion-hat-pfeffer-motiviert-in-die-landtags-und-bezirkswahl/

21.03.2018

Sylvia Stierstorfer ist neue Beauftragte für Vertriebene und Aussiedler

Wir freuen uns für und mit unserer Sylvia Stierstorfer, MdL, über die neue Aufgabe. Ministerpräsident Markus Söder hat sie zur Beauftragten der Staatsregierung für Vertriebene und Aussiedler ernannt. Im Namen der Frauenunion überreichte Bezirksvorsitzende Barbara Lanzinger einen kleinen Strauß und gratulierte persönlich.

Ein Interview mit Sylvia Stierstorfer finden Sie hier:

www.wochenblatt.de/politik/regensburg/artikel/232026/sylvia-stierstorfer-zur-beauftragten-der-staatsregierung-fuer-vertriebene-und-aussiedler-ernannt

14.03.2018

Herzlichen Glückwunsch unserer Dr. Susanne Plank!

Unserer stellvertretenden FU-Bezirksvorsitzenden Dr. Susanne Plank hat die Frauen-Union natürlich persönlich zu ihrem 50. Geburtstag gratuliert. Herzlichen Glückwunsch, Gesundheit und weiterhin viel Erfolg!

11.01.2018

Gestärkt und weiterhin engagiert ins Jahr 2018

 

Bezirksvorstandssitzung der Frauen-Union Oberpfalz im ACC

 

 „Hinter uns liegt ein erfolgreiches und bewegendes Jahr mit vielen großartigen Erlebnissen“, sagt Barbara Lanzinger, Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz bei der Vorstandssitzung im Amberger Congress Centrum. Gemeinsam blickten die Bezirksvorstandsmitglieder auf das vergangene Jahr zurück. Besonders gute Resonanz bekam die Frauen-Union für ihren Sommerempfang mit der früheren CSU-Landesgruppenchefin und Bundestagsabgeordneten Gerda Hasselfeldt auf Schloss Pirkensee in Maxhütte-Haidhof und die Jubiläumsfeier zu 60 Jahre FU-Oberpfalz im Amberger Kongresszentrum mit Julia Klöckner, CDU-Vorsitzende und Mitglied des Bundesvorstandes der Frauen-Union. „Unsere Veranstaltungen sind immer ein voller Erfolg, die über die Oberpfalz hinaus auf Anklang und positives Echo stoßen“, freut sich Bezirksvorsitzende Barbara Lanzinger.

Besonders erfreut zeigten sich die Mitglieder der Bezirksvorstandschaft auch über die Wiederwahl von Barbara Lanzinger, Dr. Susanne Plank und Sylvia Stierstorfer in den CSU-Parteivorstand. „Unsere Frauen-Union Oberpfalz ist im CSU-Parteivorstand sehr gut vertreten“, betont Barbara Lanzinger. Seit 2011 ist die Ambergerin Mitglied im Parteivorstand und wurde erneut auf dem Parteitag der Christsozialen Mitte Dezember in Nürnberg im Amt bestätigt. Mit einem fulminanten Ergebnis von 95,4 Prozent haben die Delegierten die stellvertretende FU-Bezirksvorsitzende und Bürgermeisterin von Maxhütte-Haidhof, Dr. Susanne Plank, als Schriftführerin bestätigt. Sie gehört damit für weitere zwei Jahre dem Präsidium der Partei an. Ebenso ist Sylvia Stierstorfer, Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis Regensburg-Land und stellvertretende FU-Bezirksvorsitzende erneut Mitglied im CSU-Parteivorstand.

Bei der Sitzung im Amberger Congress Centrum dankte die Bezirksvorsitzende im Namen aller Mitglieder den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern: Als Seniorenbeauftragte Elisabeth Schütz, Sieglinde Schärtl und Ingeborg Jentsch. Vor allem Ingeborg Jentsch galt der Dank für ein nahezu lebenslanges Engagement in der Frauen-Union und als Vorreiterin und Kämpferin für alle Belange der Frauen in der Gesellschaft und der Politik im Speziellen. Ebenso galt der Dank den beiden ausscheidenden Beisitzerinnen Claudia Kammerl und Liselotte Hegen. „Jede Einzelne hat einen hervorragenden und wichtigen Beitrag für die Frauen-Union Oberpfalz geleistet. Das wird sicher auch in Zukunft so bleiben, auch wenn sie nicht mehr dem Bezirksvorstand angehören“, ist sich Barbara Lanzinger sicher. „Im Namen der FU-Oberpfalz danke ich euch für euer Engagement und eure Treue.“ Der ehemaligen Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Freudenstein aus Regensburg galt Hochachtung und besondere Anerkennung für ihre fleißige Arbeit im Deutschen Bundestag und der Wunsch, hoffentlich bald als erste Nachrückerin wieder in den Bundestag einziehen zu können. Dr. Astrid wurde einstimmig in den FU-Bezirksvorstand kooptiert.

 

 

 

17.12.2017

„Frauen-Union Oberpfalz ist im CSU-Parteivorstand sehr gut vertreten“

 

 Barbara Lanzinger, Dr. Susanne Plank und Sylvia Stierstofer wiedergewählt

 

 

„Unsere Frauen-Union Oberpfalz ist im CSU-Parteivorstand gut vertreten“, freut sich die FU-Bezirksvorsitzende Barbara Lanzinger. Seit 2011 ist die Ambergerin Mitglied im Parteivorstand und wurde erneut auf dem Parteitag der Christsozialen vergangenen Samstag in Nürnberg im Amt bestätigt. Auch Dr. Susanne Plank ist wiedergewählt worden. Mit einem fulminanten Ergebnis von 95,4 Prozent haben die Delegierten die stellvertretende FU-Bezirksvorsitzende und Bürgermeisterin von Maxhütte-Haidhof als Schriftführerin bestätigt. Sie gehört damit für weitere zwei Jahre dem Präsidium der Partei an. Ebenso ist Sylvia Stierstorfer, Landtagsabgeordnete und stellvertretende FU-Bezirksvorsitzende, erneut Mitglied im Parteivorstand.

 

 

 

 

Keine Werbung für Abtreibungen: FU-Oberpfalz für Beibehaltung des § 219a im Strafgesetzbuch (52 kB)  

Anlässlich der Diskussion um Streichung des Paragraphen 219a, der die „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ verbietet, erklärt Barbara Lanzinger, Vorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz und stellvertretende FU-Landesvorsitzende:

 

„Der Paragraph 219a, der „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ verbietet, steht für uns nicht zur Diskussion. Die neuerliche Kampagne, die eine ersatzlose Streichung des Paragraphen 219a fordert und die Initiative im Bundesrat, die die vier Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen und Hamburg eingebracht haben, ist nicht nur kritikwürdig, sondern auch fahrlässig. Zurecht hat der Bayerische Landtag einen ähnlich lautenden Antrag der Grünen am vergangenen Donnerstag abgelehnt.

Der Paragraph 219a verbietet zurecht Ärzten die Werbung von Schwangerschaftsabbrüchen. Mit dem Verbot der Thematisierung von Schwangerschaftsabbrüchen würden nach Ansicht von Kritikern auch der Zugang zu Informationen eingeschränkt. Diese Argumentation ist falsch.

Die Beratung und die damit verbundene Information für Frauen ist in Paragraph 219 geregelt und hat zum Ziel, das ungeborene Leben zu schützen und den Frauen Perspektiven für ein Leben mit dem Kind aufzuzeigen. Somit hat der umfassende Lebensschutz auch gesetzlich oberste Priorität. Dementsprechend widerspricht eine kommerzielle Werbung, die Paragraph 219a eben verbietet, diesem Ziel entscheidend.

 

Der Paragraph ist stattdessen ein essentieller Bestandteil von Paragraph 219 „Beratung der Schwangeren in einer Not- und Konfliktlage“ und unbedingt zu verteidigen. Das Werbeverbot ist ein zentraler Bestandteil eines gesetzlichen Konzeptes zum Schutz von ungeborenem Leben. Keinesfalls dürfen Abtreibungen eine alltägliche ärztliche Dienstleistung sein wie jede andere. Daher sind Abtreibungen nach Paragraph 218 Strafgesetzbuch verboten, in bestimmten Fällen straffrei. Frauen, die über eine Abtreibung nachdenken sind häufig in einer psychischen Notlage und befinden sich in einer Konfliktsituation. Vor diesem Hintergrund ist eine öffentliche Werbung und der damit verbundenen Kommerzialisierung des Schwangerschaftsabbruchs verhängnisvoll und fahrlässig. Nicht wirtschaftliche Interessen, sondern der Schutz des ungeborenen Lebens und eine umfassende Beratung und Unterstützung für die Frauen müssen immer im Vordergrund stehen.

 

Das Leben des ungeborenen Kindes lässt sich nur mit der Mutter zusammen schützen. Öffentliche Werbung ist hier fehl am Platz und kann zur Beeinflussung der Frauen in dieser speziellen Konfliktsituation führen. Stattdessen ist eine umfassende Beratung für Frauen und Paare in schwierigen Konfliktlagen oberste Prämisse. Sollte sich eine Frau trotz intensiver Überlegung und unterstützender Beratung dennoch für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, dürfen wir sie nicht allein lassen.

Statt über die Abschaffung des Paragraphen 219a zu diskutieren, sollten wir lieber darüber nachdenken, wie wir Frauen und Paare in dieser schwierigen Situation noch besser unterstützen können.

 

 

 

07.10.2017

Landesversammlung der Frauen-Union

Die Landesversammlung der Frauen-Union mit Neuwahlen in Ingolstadt - hier geht's zu unseren Bildern: flic.kr/s/aHsm5tbvs4

07.10.2017

Landesversammlung der Frauen-Union Bayern in Ingolstadt - Die Oberpfalz ist stark vertreten

Barbara Lanzinger als stellvertretende FU-Landesvorsitzende wiedergewählt

Mit einem überwältigenden Ergebnis von 94,54 Prozent wurde Barbara Lanzinger, Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz, als stellvertretende Landesvorsitzende der Frauen-Union wiedergewählt und hat damit das beste Ergebnis der Stellvertreterinnen bekommen. Bei der zweitägigen Landesversammlung der Frauen-Union in Ingolstadt sprachen die Delegierten Barbara Lanzinger erneut ihr Vertrauen aus. Barbara Haimerl aus Cham und Dr. Astrid Freudenstein aus Regensburg wurden erneut als Beisitzerinnen der Frauen-Union Bayern gewählt.

„Unsere Oberpfalz ist im FU-Landesverband hervorragend vertreten“, freut sich Barbara Lanzinger. „Wir werden auch in den nächsten zwei Jahren für unsere Frauen kämpfen!“

 

 

 

 

09.09.2017

Bezirksversammlung der Frauen-Union Oberpfalz mit Neuwahlen

ab 10 Uhr: FU Bezirksversammlung mit Neuwahlen, Schwarzenfeld, Restaurant am Miesberg, Klosterstr. 4

Ehrengast: Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Landesvorsitzende der Frauen-Union

26.07.2017

Sommerlounge im Schloss

Die Frauen-Union Oberpfalz mit ihrer Bezirksvorsitzenden Barbara Lanzinger, MdB lädt herzlich ein zum Sommerempfang am Mittwoch, den 26. Juli 2017 um 18.00 Uhr im Garten von Schloß Pirkensee, Pirkensee, Stadt Maxhütte-Haidhof
Anschrift: Asamweg 4, Pirkensee, 93142 Maxhütte-Haidhof, www.schloss-pirkensee.de

Unsere Ehrengäste werden sein: Gerda Hasselfeldt, MdB, CSU-Landesgruppenvorsitzende, Staatsministerin Emilia Müller, MdL Prof. Martina Müller-Schilling, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I amUniklinikum Regensburg, Eveline Schönleber, Unternehmerin Mac Jeans und die Moderation übernimmt unsere FU-Spitzenkandidatin Dr. Astrid Freudenstein, MdB.

24.05.2017

Frauen-Union stellt Weichen für den Zweitstimmenwahlkampf

 

Bezirksvorstandssitzung der FU Oberpfalz mit Unternehmensbesuch bei der Horsch Maschinen GmbH in Schwandorf

Es ist auch ein Stück weit unsere Verantwortung als Politiker, unsere ‚Hidden Champions‘ in der Oberpfalz populär zu machen“, betonte Barbara Lanzinger, Bundestagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz. Diesmal stand ein Unternehmensbesuch bei der Horsch Maschinen GmbH in Schwandorf auf dem Programm. Was aus Entwicklungen für den Eigenbedarf begann, mauserte sich schnell zum Erfolgsmodell: Innerhalb von rund 30 Jahren hat sich das kleine Unternehmen – die erste Eigenentwicklung war eine Foliensämaschine von Unternehmensgründer Michael Horsch – zu einem Global Player entwickelt, mit Standorten beispielsweise in Frankreich, Russland und in den USA. Heute beschäftigt das Unternehmen weltweit rund 1.400 Mitarbeiter, den Großteil von rund 450, am Stammsitz Sitzenhof in Schwandorf. Dort befindet sich unter anderem die zentrale Verwaltung von Horsch, das Forschungs- und Entwicklungszentrum, ein hochmodernes Logistikzentrum sowie Marketing, Vertrieb und Einkauf. Rund 40 Prozent des Gesamtumsatzes verlassen das Werk in Schwandorf. Im Mittelpunkt steht für das Unternehmen der nachhaltige und zukunftsorientierte Ackerbau. Darüber konnten sich die Mitglieder des Bezirksvorstandes der FU Oberpfalz bei einer Betriebsführung aus erster Hand informieren. „Horsch ist ein hoch innovatives Familienunternehmen mit Leidenschaft und Vision das sich seiner Verantwortung auch gegenüber den Mitarbeitern bewusst ist“, lobte Barbara Lanzinger.

Zentrales Thema bei der anschließenden Bezirksvorstandssitzung war die Weichenstellung für die Bundestagswahl. Barbara Lanzinger: „Die Platzierungen unserer Oberpfälzer Frauen auf der CSU-Landesliste ist ein riesiger Erfolg.“ Bei der Landesdelegiertenversammlung zur Bundestagswahl 2017 am 6. Mai erhielt die Regensburger Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Freudenstein einen Spitzenplatz. Darüber hinaus sind zwei Oberpfälzer Frauen unter den ersten fünf im freien Block: Ingrid Christine Heut aus Cham und Michaela Frauendorfer aus Amberg. Sylvia Stierstorfer, Landtagsabgeordnete und stellvertretende FU-Bezirksvorsitzende, dankte Barbara Lanzinger für ihren Einsatz. Barbara Lanzinger habe erfolgreich dafür gekämpft, damit Astrid Freudenstein zur Spitzenkandidatin der FU ernannt wird und die Oberpfälzer Frauen insgesamt gut auf der Liste positioniert sind, so Sylvia Stierstorfer. „Nun müssen wir die Weichen für den Zweitstimmenwahlkampf für unsere Frauen stellen“, betonte Barbara Lanzinger. Darüber hinaus blickte der Bezirksvorstand auf die vergangenen Veranstaltungen zurück und besprach die nächsten Termine. Ein großer Erfolg war vor allem die Jubiläumsfeier zu 60 Jahre FU Oberpfalz in Amberg. Besonders erfreut zeigte sich die Spitze der FU Oberpfalz auch darüber, dass sie als Rednerin für den Frauen-Sommerempfang am 26. Juli, der voraussichtlich im Landkreis Schwandorf stattfinden wird, Gerda Hasselfeldt, CSU-Landesgruppenvorsitzende im Deutschen Bundestag, gewinnen konnten.

 

 

06.05.2017

Unsere Kandidatinnen für die CSU-Bundestagsliste:

 

 

Dr. Astrid Freudenstein

verheiratet, ein Kind, Bundestagsabgeordnete, stellvertretende FU-Bezirksvorsitzende
Listenplatz 26
www.astrid-freudenstein.de

 

 

 

 

 

 

Michaela Frauendorfer
verheiratet, drei Kinder, Staatsanwältin, Vorsitzende der FU Amberg
Listenplatz 45

https://youtu.be/4et_l1qs5ho

 

 

 

04.03.2017

Frauen-Union geht mit Dr. Astrid Freudenstein ins Rennen: Oberpfälzerin ist Spitzenkandidatin der Frauen-Union

„Ich freue mich, dass unsere Kandidatin aus der Oberpfalz, Dr. Astrid Freudenstein, mit überwältigender Mehrheit zur Spitzenkandidatin der Frauen-Union gewählt wurde“, sagt die Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger, Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz und stellvertretende FU-Landesvorsitzende. Barbara Lanzinger: „Damit beweisen wir einmal mehr: unser Netzwerk funktioniert.“ Auf der heutigen Landesvorstandsitzung der Frauen-Union in München wurde Dr. Astrid Freudenstein zur Spitzenkandidatin ernannt. Damit besetzt die Regensburgerin den ersten Listenplatz der Frauen-Union für die CSU-Landesliste bei der Bundestagswahl am 24. September 2017. Die FU-Oberpfalz hat Dr. Astrid Freudenstein als Spitzenkandidatin der Frauen-Union vorgeschlagen. Freudenstein ist 43, verheiratet, hat ein Kind und ist seit 2013 Bundestagsabgeordnete. Astrid Freudenstein ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales sowie im Ausschuss für Kultur und Medien. Darüber hinaus ist sie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Zusätzlich zu den fachlichen Arbeitsgemeinschaften (AG) engagiert sich die Regensburgerin in der AG Kommunalpolitik sowie in der AG Arbeitnehmer. Barbara Lanzinger: „Dr. Astrid Freudenstein ist eine hervorragende Bundestagsabgeordnete, die ihren Job ausgezeichnet macht. In der laufenden Wahlperiode hat sie immer wieder aufs Neue bewiesen, dass sie ihr Netzwerk in Berlin exzellent für die Interessen unser Bürgerinnen und Bürger, nicht nur in der Oberpfalz, nutzt. Besonders hervorzuheben ist ihre ausgezeichnete Arbeit als Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für das Bundesteilhabegesetz.“

03.03.2017

60 Jahre Frauen-Union Oberpfalz

Die Jubiläumsfeier in Bildern:

flic.kr/s/aHskXgHs2N

 

Presseartikel:

http://www.mittelbayerische.de/region/amberg/gemeinden/amberg/60-jahre-frauen-union-in-der-oberpfalz-22799-art1493987.html 

 http://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/politik/bezirksverband-der-frauenunion-feiert-60-jaehriges-mit-cdu-vize-julia-kloeckner-frauen-sind-systemrelevant-d1734661.html 

 

„Frauen von heute warten nicht auf Wunder. Wir machen sie!“ „Frauen von heute warten nicht auf Wunder. Wir machen sie!“ Unter diesem Motto steht die Jubiläumsfeier der Frauen-Union Oberpfalz. Am Freitag, 3. März 2017, wird ab 14 Uhr im Amberger Congress Centrum 60 Jahre FU-Oberpfalz groß gefeiert. Als Festrednerin hat die Amberger Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FU-Oberpfalz, Barbara Lanzinger, die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner eingeladen. „Ich freue mich besonders, dass wir als Festrednerin Julia Klöckner, die stellvertretende CDU-Vorsitzende und Mitglied im Bundesvorstand der Frauen-Union, gewinnen konnten“, freut sich Barbara Lanzinger, Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz. „Wir haben sie schon lange als Wunschreferentin ins Auge gefasst und es ist toll, dass es zu diesem besonderen Jubiläum klappt.“ Barbara Lanzinger: „Julia Klöckner ist eine inspirierende und motivierende Persönlichkeit und genau die richtige Festrednerin für unser Jubiläum.“ Weitere Politprominenz hat sich bereits angekündigt: Darunter Staatsministerin Emilia Müller sowie der CSU-Bezirksvorsitzende Staatssekretär Albert Füracker und viele weitere CSU-Mandatsträger aus der Oberpfalz. Auch viele engagierte Frauen, die die FU Oberpfalz über die Jahre gestaltet haben und bis heute die Ärmel für die Frauen-Union hochkrempeln, kommen ins Amberger Congress Centrum. Die Wurzeln der Frauen-Union Oberpfalz liegen auch in Amberg, daher ist die kreisfreie Stadt im Herzen der Oberpfalz der perfekte Ort den 60. Geburtstag der FU-Oberpfalz zu feiern. Anni Brucklachner, eines der Gründungsmitglieder der FU Oberpfalz, hat früh die Weichen für den Erfolg der Frauen-Union gelegt. Barbara Lanzinger: „60 Jahre lang hat die Frauen-Union Oberpfalz gestaltet und angeschoben. Wir haben mit aller Kraft uns selbst und unzählige Ideen und Vorhaben eingebracht, diese umgesetzt und auch vieles erreicht.“ Dennoch sei die Frauen-Union heute nach wie vor eine wichtige Institution, so die FU-Bezirksvorsitzende. „Nie zuvor war es so wichtig wie heute, noch engagierter für unsere berechtigten Forderungen massiv einzutreten und Positionen einzufordern, damit unsere Wunder wahr werden können“, fordert Barbara Lanzinger.

28.01.2017

60 Jahre Frauen-Union KV Amberg mit Dr. Angelika Niebler

60 Jahre Frauen-Union KV Amberg mit Dr. Angelika Niebler  
-   10 Uhr: Gottesdienst   -   11 Uhr: Festakt

Hier geht's zum Presseartikel: http://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/politik/frauen-union-amberg-feiert-60-jaehriges-bestehen-voller-kampfgeist-d1726824.html

 

 

13.01.2017

Dr. Astrid Freudenstein als Spitzenkandidatin der Frauen-Union vorgeschlagen

Als stellvertretende Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz erklärt Barbara Lanzinger, MdB:

 „Als Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz habe ich gestern unsere amtierende Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Freudenstein als unsere Spitzenkandidatin der FU Oberpfalz für die Bundestagsliste vorgeschlagen. Dr. Astrid Freudenstein hat bei der Sitzung ihre Bereitschaft erklärt und ihre Entscheidung, für die Liste zur Verfügung zu stehen, eingehend erläutert. Die Vorstandschaft hat sich in der anschließenden Abstimmung einstimmig für diesen Vorschlag ausgesprochen. Gleichzeitig wurde ich mit einstimmigem Beschluss vom FU Bezirksvorstand beauftragt, Dr. Astrid Freudenstein als Spitzenkandidatin der CSU Oberpfalz vorzuschlagen und ebenso als Spitzenkandidatin der Frauenunion auf Landesebene.

Als weitere Kandidatin für die Bundestagsliste habe ich Michaela Frauendorfer aus Amberg vorgeschlagen. Diesem Vorschlag hat der FU Bezirksvorstand ebenfalls einstimmig zugestimmt. Die Ergebnisse der gestrigen FU-Bezirksvorstandssitzung habe ich unserer FU Landesvorsitzenden, Prof. Dr. Angelika Niebler, sowie unserem CSU Bezirksvorsitzenden, Staatssekretär Albert Füracker, mitgeteilt und beide darum gebeten, unseren Vorschlag für Dr. Astrid Freudenstein als Spitzenkandidatin der Frauen-Union Bayern zu unterstützen und ebenso Michaela Frauendorfer auf einem weiteren Listenplatz auf Frauen-Union Landesebene entsprechend vorzubringen.

Dr. Astrid Freudenstein ist eine hervorragende Bundestagsabgeordnete, die ihren Job ausgezeichnet macht. In der laufenden Wahlperiode hat sie immer wieder aufs Neue bewiesen, dass sie ihr Netzwerk in Berlin exzellent für die Interessen unser Bürgerinnen und Bürger, nicht nur in der Oberpfalz, nutzt. Michaela Frauendorfer, Staatsanwältin, ist Vorsitzende der Frauen-Union Amberg und stets mit viel Engagement und Herzblut ehrenamtlich politisch tätig. Ich bin mir sicher, dass sie ihre politische und berufliche Erfahrung sehr gut in den kommenden Bundestagswahlkampf einbringen kann.“

 

 

 

16.01.2017

Frauen mit Willenskraft und Rückgrat

Neustadt/WN. (Benedikt Grimm) Bei der Kreisdelegiertenversammlung der Frauen Union waren die üblichen Tagesordnungspunkte schnell abgehandelt. Viel Zeit widmeten die christsozialen Frauen dafür zwei ganz besonderen Damen.

Weiherhammer. „Sie hat als FU-Kreisvorsitzende den Damen gezeigt, was man mit viel Willenskraft und Fleiß erreichen kann“, erinnerte die aktuelle Kreisvorsitzende Tanja Schiffmann an das Wirken von Petra Dettenhöfer in ihren Jahren als Kreisvorsitzende von 1993 bis 1999. In ihrer Amtszeit stieß sie die Gründung von vier neuen Ortsverbände an. „Petra ist immer liebenswürdig zu den Menschen. Zu Recht bist Du dann in den Landtag eingezogen“, sagte Georg Stahl, Kreisvorsitzender der Senioren Union und Landtagsabgeordneter bis 2008, als Dettenhöfer das Direktmandat im Stimmkreis holte. Von „einem engagierten und kraftvollen Menschen" sprach Ehrenkreisvorsitzende Stefani Ulbrich. „Petra Dettenhöfer hat für die Junge Union stets ein offenes Ohr“, bestätigte JU-Kreisvorsitzender Benedikt Grimm. Für ihre Verdienste ernannte die Frauen Union Dettenhöfer zur Ehrenkreisvorsitzenden – zusammen mit einer weiteren Powerfrau. „Sie war sehr aktiv, sehr zielstrebig. Sie hat alle mit ins Rampenlicht gestellt. So haben wir alle mit profitiert. Als Frauen-Unions-Kreisvorsitzende hat sie kein Blatt vor den Mund genommen“, beschrieb Stahl die Leistungen von Sieglinde Schärtl, die den Kreisvorsitz ab 1999 bis 2009 übernahm und bald darauf zum größen Kreisverband in Bayern machte. In Moosbach, Luhe-Wildenau und Pleystein wurden in ihrer Amtszeit neue Ortsverbände gegründet. „Wir brauchen Menschen mit einem Rückgrat, die nicht nur anderen immer nach dem Mund reden, sondern ihre Meinung kundtun. Sie hat unserer FU ihren Stempel aufgedrückt“, lobte Schiffmann ihre Vorgängerin.

„Die offenen Worte die hier gerade gesprochen worden sind, zeigen, dass man in Neustadt an der Waldnaab gemeinsam kämpft“, sagte die stellvertretende Bezirksvorsitzende Dr. Susanne Plank. „Zwei Damen, die Engagement und Kompetenz verbinden. Ich glaube die beiden sind immer der Stimme ihres Herzens gefolgt, die ihnen gesagt hat, dass sie sich in der Politik engagieren sollen“, anerkannte Plank die Leistungen der beiden neuen Ehrenkreisvorsitzenden.

 „Wenn es die Frauen Union nicht gäbe, müsste man sie erfinden“, sagte Kreistagsfraktionsvorsitzender Stephan Oetzinger. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die CSU-Familie immer dann Wahlen gewinnen konnte, wenn sie sich einig war. Dass die Frauen Union mitentscheiden will, betonte Kreisvorsitzende Schiffmann. „Im Jahr 2017 beginnt eine Zeit, in der wir jährlich Wahlkämpfe zu bestreiten haben. Diese Wahlkämpfe wollen wir als Frauen Union mitgestalten“, sagte Schiffmann. Auch bei den parteiinternen Durchwahlen gelte es immer wieder zu betonen wie wichtig es sei, „dass wir uns als Frauen Union mit einbringen“. Das Motto von Katharine Hepburn „Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare, sie inszenieren ihre Wunder selbst“, sei auch das Ziel der politisch engagierten Damen. Im vergangenen Jahr habe ihr Kreisverband wieder den Tag der Begegnung organisiert. Vertreter der Kreisvorstandschaft besuchten die Jahreshauptversammlungen der Ortsverbände und auf Einladung von Landtagsabgeordneter Petra Dettenhöfer besichtigte eine Reisegruppe den Bayerischen Landtag. In der neuen Veranstaltungsreihe „Auf ein Wort“ diskutierten die FU-Damen bundespolitische Themen mit Albert Rupprecht. Der Jugendchor Sin Falta aus Grafenwöhr begeisterte bei der Kreisversammlung mit seinen nur von Gitarrenmusik begleiteten Liedern.

 

 

 

12.01.2017

Bezirksvorstandssitzung der Frauen-Union Oberpfalz

ab 19 Uhr:, Restaurant Miesberg Klosterstraße 4 - 92521 Schwarzenfeld - Tel. 09435/2239  

 

 

 

08.12.2016

Veranstaltung der Hanns-Seidel-Stiftung "WIR WERDEN ÄLTER – WERDEN WIR AUCH ÄRMER? - DIE DEBATTE UM ALTERSARMUT"

Donnerstag, 08. Dezember 2016, Beginn: 18.30 Uhr (Einlass: 17.30 Uhr) – Amberger Congress Centrum
Anmeldung bis spätesten 7. Dezember unter: https://www.hss.de/veranstaltungen/details/030216607.html

 

 

 

04.12.2016

Bezirksvorstandssitzung der Frauen-Union Oberpfalz mit Barbara-Feier

ab 17 Uhr:  Alte Post Ponholz (Postplatz 1 , 93142 Maxhütte-Haidhof)

 

 

 

01.11.2016

„Frauen von heute warten nicht auf Wunder, wir machen sie!“ - Bezirksversammlung der Frauen-Union Oberpfalz mit Schwester Dr. Lea Ackermann

„Frauen von heute warten nicht auf Wunder, wir machen sie.“ Mit diesem Leitspruch eröffnete die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz, Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger, den Empfang für Ehrenamtliche mit FU-Bezirksversammlung im Landrichterschloss in Parkstein. Neben der Arbeit in den 10 FU-Kreisverbänden standen auch aktuelle Themen wie die Flüchtlingspolitik und das Handelsabkommen CETA auf der Agenda. Lanzinger berichtete dabei über aktuelle Entwicklungen aus Berlin. Lanzinger sprach sich erneut für die Aufnahme von Flüchtlingen auf, die gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention Anspruch auf Asyl haben. Sie betonte aber, dass dies nicht allein die Aufgabe Deutschlands und Bayerns sei, sondern in der Staatengemeinschaft solidarisch und global gelöst werden müsse. „Es ist aber grundlegend, dass alle Menschen, die in Deutschland leben, nach den hier herrschenden Grundsätzen leben“, betonte Lanzinger. Dazu zähle vor allem auch die der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Auch die Rückführung von Asylbewerbern ohne Bleibeperspektive müsse konsequenter durchgeführt werden. Barbara Lanzinger betonte erneut ihre Forderung eines Verbots von Burka und Niqab im öffentlichen Raum, wie etwa vor Gericht, in Schulen und an Universitäten. Lanzinger: "Ich will den Menschen ins Gesicht sehen und nicht durch einen winzigen Schlitz blicken müssen". Im Anschluss an ihren Bericht aus dem Deutschen Bundestag dankte Barbara Lanzinger, im Namen der Frauen-Union Oberpfalz, allen ehrenamtlichen Helferinnen, die an diesem Abend ihrer Einladung gefolgt sind. „Gerade im letzten Jahr haben viele Menschen, vor allem auch Frauen, wahre Wunder vollbracht, um Menschen in Notsituationen zu helfen“, unterstrich Lanzinger. „Den Einsatz unserer Frauen zu würdigen und massiv jeglicher Gewalt entgegenzutreten sind mit unsere wichtigsten politischen Aufgaben und Herausforderungen.“ Auch Gastgeberin Tanja Schiffmann, Erste Bürgermeisterin von Parkstein, hielt ein kurzes Grußwort und dankte den rund 100 Gästen und den vielen Ehrenamtlichen für Ihr Kommen. 

 Der Höhepunkt des Abends bildete der Vortrag von Schwester Dr. Lea Ackermann, Gründerin der Hilfsorganisation für Frauen, SOLWODI. Lea Ackermann ist seit Jahrzehnten eine Kämpferin für die Rechte der Frauen und Trägerin vieler Orden, darunter der Bayerische Verdienstorden und das Große Bundesverdienstkreuz sowie der Augsburger Friedenspreis 2014. Sie eröffnete mehrerer Schutzhäuser für Frauen, Mädchen, Straßenkinder und ist Buchautorin zum Thema Menschenhandel und Frauenrechte. Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation SOLWODI (Solidarity with women in distress), bietet Frauen und Mädchen ganzheitliche psychosoziale Betreuung und Beratung, sichere Unterbringung, Vermittlung juristischer und medizinischer Hilfe sowie Unterstützung bei der Rückkehr in die Heimatländer, wenn Migrantinnen zurückkehren. Sie unterstützt Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution, Opfer von Beziehungsgewalt, von Zwangsheirat Bedrohte oder aus Zwangsehen Geflohene und betreut auch Migrantinnen, die sich wegen aufenthaltsrechtlicher Probleme oder Integrationsschwierigkeiten an SOLWODI wenden. Den Grundstein für SOLWODI legte Schwester Dr. Lea Ackermann im Oktober 1985 in Mombasa in Kenia, wo sie sich als Ordensschwester um Frauen und Mädchen kümmerte, die sich aufgrund ihrer Armut prostituierten. „Ich habe mit dem lieben Gott einen Deal gemacht“, sagte Ackermann schmunzelnd. „Ich werde mich um für deine chancenlosen Töchter einsetzen, aber lass du mich nicht hängen.“ Heute hat die Organisation 34 Beratungsstellen in ganz Kenia und unterstützt ein Witwen- und Waisenprojekt in Ruanda. Seit 1987 engagiert sich SOLWODI auch in Deutschland mit inzwischen 18 Beratungsstellen, einer Kontaktstelle und acht Schutzwohnungen für ausländische Frauen und Mädchen, die hier in Not geraten sind. Allein im vergangenen Jahr kümmerte sich die Hilfsorganisation in Deutschland um 1.700 Frauen und Mädchen aus 100 verschiedenen Ländern. Schwester Dr. Lea Ackermann berichtete in Parkstein von ihrem weltweiten Engagement und der Arbeit von SOLWODI und ging dabei auf die Situation von Prostituierten in Deutschland ein. „Die Prostitution ist die letzte Bastion des Patriarchats. Es geht dabei nur um Macht“, prangerte Ackermann an. Barbara Lanzinger und Lea Ackermann haben bei der Neuregelung des Prostituiertenschutzgesetzes eng zusammengearbeitet. „Prostitution ist kein Beruf, sondern ein Verbrechen. Alle Frauen in Deutschland müssten auf die Barrikaden gehen und sagen ‚nicht mit uns‘“, forderte Ackermann. An diesem Abend leisteten viele anwesenden Frauen ihre Unterschrift für ein generelles Verbot von Prostitution in Deutschland. „Prostitution wird bei uns in Deutschland von einer großen Lobby, vor allem aus Bordell-Besitzern, unterstützt. Wir müssen diese Lobby, deren Arme offenbar sogar bis ins Ministerium von Manuela Schwesig reichen, den Kampf ansagen“, unterstrich Barbara Lanzinger. 

 Das Schlusswort sprach an diesem Abend Dr. Susanne Plank, stellvertretende Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz und Bürgermeisterin von Maxhütte-Haidhof. Im Hinblick auf die Bundestagswahl rief Plank zur Geschlossenheit auf. „Unter den Bewerbern um das Direktmandat der CSU für den Bundestag sind nur zwei Frauen: die Bundestagsabgeordneten Dr. Astrid Freudenstein und Barbara Lanzinger. Wir müssen unsere Kandidatinnen mit all unserer Energie unterstützen, damit sie im Bundestag das ein oder andere kleine Wunder verbringen können.“

 

 

 

19.08.2016

Frauen-Union Oberpfalz informiert sich über Gütesiegel und regionale Lebensmittel bei Burgis in Neumarkt

Über den Mehrwert regionaler Produkte und Gütersiegel auf dem Lebensmittelmarkt informierten sich Mitglieder der Frauen-Union Oberpfalz zusammen mit ihrer Bezirksvorsitzenden Barbara Lanzinger, MdB, beim fortschrittlichen Neumarkter Familienunternehmens Burgis.

Timo Burger, der das Unternehmen zusammen mit seiner Cousine Christina Dietmayr in zweiter Generation führt, begrüßten die Frauen in der sogenannten Kartoffelakademie von Burgis. Nach einem kurzen Ausflug in die Historie des Kartoffelspezialisten erläuterte Geschäftsführer Timo Burger das Konzept des Unternehmens. Neben frischen Produkten – die Kartoffeln sollen laut Zielvorgabe 12 Stunden nach der Ernte auf dem Feld weiterverarbeitet, beziehungsweise qualitätsgerecht eingelagert sein – setzt Burgis auf Regionalität. Die rund 28.000 Tonnen Kartoffeln, die das Unternehmen jährlich verarbeitet, kommen aus der Region. Als einziger Betrieb in Bayern verwendet Burgis ausschließlich Kartoffeln, die mit dem Qualitätssiegel „Geprüfte Qualität – Bayern“ ausgezeichnet sind.
„Wir wollen Knödel für die Tellermitte machen“, betonte Timo Burger. Daher sollen zudem Vegetarier und Veganer angesprochen werden und so den wandelnden Ansprüchen des Marktes gerecht zu werden, aber auch gluten- und laktosefreie Produkte anzubieten. Zu den Verkaufsschlagern von Burgis zählen neben dem klassischen Kloßteig unter anderem vorgeformte Knödel, Bratkartoffeln, Schupfnudeln, Eierspätzle und die Mini-Knödel Knödelinos.
Inzwischen beschäftigt das mittelständische Familienunternehmen rund 100 Mitarbeiter, darunter zahlreiche Fachkräfte, die dem Unternehmen seit Jahren die Treue halten. Burgis beliefert deutschlandweit große namhafte Lebensmittelhändler, darunter Supermärkte, Großhändler und liefert sogar zum Münchener Oktoberfest.

 

 

 

02.06.2016

Frauenfrühstück der FU-Oberpfalz

Frauenfrühstück der FU-OberpfalzBei einem Frauenfrühstück des Bezirksverbandes der Frauen Union trafen sich über 40 Frauen, um bei einem leckeren Frühstück über politische Themen zu diskutieren. Bezirksvorsitzende MdB Barbara Lanzinger und Kreisvorsitzende Barbara Haimerl begrüßten die Damen im Gasthaus Hecht.

Barbara Lanzinger informierte aus ihrer Arbeit im Bundestag, insbesondere über aktuelle Themen. Sie war überzeugt, dass mehr Geschlossenheit zwischen CSU und CDU sich positiv auswirken würde. Seehofer habe Recht, wir brauchen eine Obergrenze, aber wir brauchen auch den Plan von Angela Merkel. Die CSU war auch beteiligt an den Gesetzen, die in den Asylpaketen bisher beschlossen wurden. Lanzinger kritisierte, dass es bislang keine gemeinsame Datenbank für Asylbewerber gibt.

Sie sprach sich für mehr Grenzkontrollen aus, wenn auch die Grenze nicht komplett geschlossen werden kann. Leider ziehen nicht alle EU-Staaten mit, die Außengrenzen müssten besser kontrolliert werden. Einige Staaten wollen nur die Vorteile aus der EU-Mitgliedschaft.

Susanne Planck, Tanja Schiffmann und Barbara Haimerl schilderten ihre bisherigen Erfahrungen in der Politik, Susanne Planck empfahl den Frauen, nicht den Fehler zu machen, männliches Verhalten in der Politik kopieren zu wollen, sondern besser den eigenen Weg zu gehen.

Die Frauen Union unterstützt die Bewerbung der bisherigen Listenabgeordneten Barbara Lanzinger und Astrid Freudenstein als Direktkandidatinnen für die nächste Bundestagswahl.

02.04.2016

Ortsvorsitzendenkonferenz der Frauen-Union Oberpfalz im Amberger Congress Centrum

 „Anzüglichkeit, Zwang, Gewalt gegen Frauen – ein neues Phänomen?“ – das war das Thema der Ortsvorsitzendenkonferenz der Frauen-Union Oberpfalz. Auch wenn die Diskussion seit der Kölner Silvesternacht wieder aufgeflammt ist, „Gewalt gegen Frauen ist kein neues Phänomen“, betonte die Bezirksvorsitzende der FU-Oberpfalz, Barbara Lanzinger. Um dieses brisante Thema wieder stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken, lud Lanzinger zwei Experten der Polizei ein. Robert Hausmann, Leiter der Polizeiinspektion Amberg und Marianne Kargl, Kriminalhauptkommissarin in Regensburg und Beauftragte der Polizei für Frauen und Kinder, berichteten von Fällen häuslicher Gewalt und brachten auch praktische Verhaltensregeln mit. Die Zahlen, die die Referenten vorlegten, schockierten die Teilnehmer: 2015 sind etwa 118 Fälle häuslicher Gewalt zur Anzeige gebracht worden und 59 Vergewaltigungen sind in der Oberpfalz gemeldet worden. In vielen Fällen ist Alkohol im Spiel, so Kargl. Rund 70 Prozent aller sexuellen Straftaten finden in der Wohnung statt und in zwei Drittel aller Fälle kennen die Opfer den Täter. Marianne Kargl verwies auch darauf, dass zwei Drittel der Täter von ihrem Opfer ablassen, wenn diese sich konsequent wehren.

Zum Ende der Ortsvorsitzendenkonferenz zeigte Barbara Lanzinger noch, dass Sie auch in Sachen Selbstverteidigung kompetent ist: Mit beiden Armen kraftvoll den Angreifer wegdrücken und entschieden und selbstbewusst „Nein“ rufen sei ein wichtiger Schritt. Barbara Lanzinger versprach, dieses wichtige soziale Thema auch in Zukunft wieder verstärkt ins öffentliche Bewusstsein zu rücken zu wollen und forderte dazu auf, das Thema Gewalt gegen Frauen auch in den FU-Ortsverbänden intensiver zu diskutieren und Veranstaltungen, wie zum Beispiel Diskussionsrunden und Selbstverteidigungskurse, anzubieten. Lanzinger: „Nur durch eine breite öffentliche Diskussion und der Unterstützung von Opfern können wir häuslicher Gewalt einen Riegel vorschieben.“

 

 

 

17.10.2015

Die Frauen Union Oberpfalz ist im Landesvorstand sehr gut vertreten

Das vergangene Wochenende stand in der Frauenunion ganz im Zeichen der Landesversammlung, zu der die 50 Delegierten nach Coburg aufbrachen.

Insgesamt wurden fast 40 Anträge von den FU-Delegierten eingebracht. Neben dem Antrag auf Verbot von E-Zigaretten für Jugendliche unter 18 Jahren, Alterssicherung von Frauen in der Zukunft, der Aufwertung sozialer Berufe wurden auch viele Anträge zur Asylpolitik diskutiert.

Insgesamt lag der Schwerpunkt der Landesversammlung der Frauen-Union im oberfränkischen Coburg auf der Asyl- und Migrationspolitik. In mehreren Anträgen forderten die Delegierten, dass die Werte unserer christlich-abendlichen Kultur und die Errungenschaften der Gleichberechtigung als nicht verhandelbar gelten.

Mit einer herausragenden Mehrheit von 99,24 Prozent ist Dr. Angelika Niebler am Samstag, 17. Oktober, auf der Landesversammlung der Frauen-Union in Coburg als FU-Vorsitzende wiedergewählt worden.

Sozialministerin Emilia Müller, die am Samstag zur FU-Landesversammlung nach Coburg gekommen war, schilderte die Dramatik der aktuellen Flüchtlingssituation: „Täglich kommt ein Tross von 7.000 bis 10.000 Asylsuchenden nach Bayern. Wir sind nicht an der Grenze des guten Willens, wir sind an der Grenze der logistischen Machbarkeit!“, erklärte die Sozialministerin. Sie hob das ehrenamtliche Engagement der Frauen in der CSU hervor: „Wichtig ist, dass wir schnell und konsequent die Integration der Bleibeberechtigten beginnen. Unsere FU-Frauen leisten dazu einen entscheidenden Beitrag in den Kommunen. Flüchtlinge müssen unsere Werteorientierung und unsere Kultur akzeptieren. Dazu zählt vor allem auch die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.“

Die Wahl am Samstag war auch ein voller Erfolg für den FU-Bezirk Oberpfalz. Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger wurde mit einem Spitzenergebnis von 94,84 Prozent und damit mit dem besten Ergebnis als Stellvertreterin wiedergewählt.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit unserer Vorsitzenden Dr. Angelika Niebler und meinen Kolleginnen Dr. Anja Weisgerber, MdB, Petra Guttenberger, MdL und Daniela Ludwig, MdB.“

 Bereits im ersten Wahldurchgang wurden die Regensburger Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Freudenstein und die Kreis- und Gemeinderätin in Wald bei Cham Barbara Haimerl zur Beisitzerinnen gewählt. Damit ist die FU Oberpfalz wieder kompetent im Landesverband der Frauen-Union vertreten.

09.09.2015

40 Jahre Frauen-Union Neumarkt - Barbara Lanzinger gratulierte persönlich

Mit einer Informationsfahrt mit Alois Karl, MdB, nach Berlin feierte die Frauenunion Neumarkt ihr 40-jähriges Bestehen. Am Dienstag ging es für die Teilnehmer früh los: Abfahrt war um 6 Uhr. Auf dem Programmplan der dreitägigen Tour standen eine einstündige Fahrt auf der Spree, ein Stadtbummel und eine dreistündige Stadtrundfahrt mit den schönsten Plätzen der Hauptstadt. Die eigentliche Feier des 40-jährigen Jubiläums gab es dann in der Chocolaterie Fassbender & Rausch mit köstlicher Heißer Schokolade, Kaffee und vorzüglichen Törtchen.

Barbara Lanzinger gratulierte dort persönlich zum runden Jubiläum. "Die FU-Neumarkt zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie den Mut hat, außergewöhnliche Veranstaltungen für die Mitglieder und Freundinnen anzubieten" lobte FU-Bezirksvorsitzende Barbara Lanzinger.

Organisatorin und Mitglied im Ortsvorstand der Frauenunion Neumarkt, Ulrike Rödl, bedankte sich bei Barbara Lanzinger, für die herzlichen Glückwünsche. Am Nachmittag stand dann der Besuch im Deutschen Bundestag mit einem Gespräch mit Alois Karl, MdB, und der Besuchertribüne im Plenarsaal an. Auch die Besichtigung der Reichstagskuppel war ein großes Highlight der Fahrt nach Berlin. Am Donnerstag ging es dann zurück in die Heimat. Mit im Programm war die Besichtigung der Propsteikirche St. Peter und Paul in Potsdam und eine Führung in der berühmten Rotkäppchen Sektkellerei.

12.07.2015

Barbara Lanzinger ehrt langjährige Mitglieder bei der FU Sulzbach-Rosenberg

Barbara Lanzinger ehrt langjährige Mitglieder

Die Frauenunion Sulzbach-Rosenberg mit Ihrer Vorsitzenden Nicole Selendt hatte zum Ehrennachmittag ins Schützenheim eingeladen. Bezirksvorsitzende Barbara Lanzinger MdB bedankte sich als Ehrengast bei den treuen und engagierten Damen.

In Ihrer Rede ging Barbara Lanzinger auf aktuelle politische Themen und auf Ihren Arbeitsalltag im Berliner Parlament ein. Da die Ortsvorsitzende Nicole Selendt erst kürzlich ihre zweite Tochter entbunden hat, nahm die Rednerin dies zum Anlass, vor allem die familienpolitischen Neuerungen genauer zu erläutern. "Die Haltung der CSU im Bereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat sich in den letzten 10 Jahren extrem gewandelt - auch Dank der Einflußnahme der Frauenunion";
Für die kleine Tochter von Ortsvorsitzender Selendt hatte Lanzinger ein kleines Geschenk - sozusagen als Willkommensgruß für (künftige) Neumitglieder von der Frauenunion - dabei.

 

 

 

20.06.2015

Barbara Lanzinger mit hervorragendem Ergebnis wiedergewählt

Bei der Bezirksdelegiertenversammlung mit Neuwahlen in Hirschau wurde die Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger aus Amberg sehr erfolgreich in Ihrem Amt bestätigt.
Ihr zur Seite stehen als Stellvertreterinnen künftig Barbara Haimerl aus Cham, Andrea Lang aus Neustadt a.d.W., Dr. Susanne Plank aus Schwandorf und die Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer aus Regensburg-Land.

17.10.2015

FU Landesversammlung mit Neuwahlen in Coburg

04.12.2015

Barbarafeier im Schloß Neidstein, Gemeinde Etzelwang

14.11.2015

Bezirksvorstandsklausur zum Thema "Inklusion" in Amberg

04.09.2015

Bezirksvorstandssitzung

26.06.2015

Konstituierende Bezirksvorstandssitzung

Die konstituierende Bezirksvorstandssitzung findet diesmal direkt an der B85 im Gasthaus Meldau statt. Beginn 18 Uhr.

Unser Bezirksvorstand

Bezirksvorsitzende

Barbara Lanzinger, MdB a.D.

Stellvertreterinnen

Barbara Haimerl Andrea Lang

Dr. Susanne Plank _______Sylvia Stierstorfer, MdL

  weitere Mitglieder der engeren Vorstandschaft

Schriftführerinnen - Gunda Dirmeier und Maria Färber

Schatzmeisterinnen - Christa Vogel und Barbara Gerl

Barbara Gerl und Christa Vogel

Weitere Vorstandsmitglieder

Beisitzerinnen
Hermine Rodde Schwarzenfeld
Margaritha Ruckdäschel Obertraubling
Beate Wollmann Amberg
Dr. Rosa Dumler-Gradl Eschenbach
Reante Amrhein Amberg-Sulzbach
Bernadette Dechant Regensburg
Jennifer Lehner Schwandorf
Doris Sommer Waldsassen
Christa Bauer Furth i.W.
Brigitte Trummer Hahnbach
Maria Denk Neumarkt
Martina Kunz Wörth a.d. Donau
Angela Hoffmann Weiden
Andrea Gollwitzer Neustadt a.d. Waldnaab
Kassenprüferinnen
Gerlinde Wolf Cham
Elisabeth Hutterer Cham                 
Kreisvorsitzende
Michaela Frauendorfer Amberg-Stadt
Birgit Birner Amberg-Sulzbach
Barbara Haimerl Cham
Heidi Frank Neumarkt
Tanja Schiffmann Neustadt a.d.W.
Ariane Weckerle Regensburg-Stadt
Sylvia Stierstorfer Regensburg-Land
Marianne Forster Schwandorf
Tina Zeitler Tirschenreuth
Sabine Zenger Weiden
Mandatsträgerinnen
Emilia Müller MdL, Staatsministerin
Dr. Astrid Freudenstein MdB a.D.
Petra Dettenhöfer Landtagsabgeordnete
Maria Eichhorn MdB a.D.

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FU Bezirksverband Oberpfalz
MdB Barbara Lanzinger, Bezirksvorsitzende


Barbara Gerl
Bezirksgeschäftsführerin

Schlachthausstraße 6
92224 Amberg

Tel. 09621-78487-23
Fax 09621-78487-19

Email: fu-oberpfalz@web.de

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