Oberfranken

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  Aktuelles

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

Berlin, 17.01.2019

Anlässlich der Feierstunde des Deutschen Bundestages zum 100. Jahrestag der Einführung des Frauenwahlrechtes am 19. Januar 1919 erklärt die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert:

"Seit 100 Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen und gewählt werden. Das ist wirklich ein sehr guter Grund zum Feiern. Wir alle sollten uns in diesem Zusammenhang bewusst machen: Gleichberechtigung ist nicht selbstverständlich.

Zweifelsohne haben wir im Kampf für Frauenrechte bereits vieles erreicht. Nichtsdestotrotz gibt es noch einiges zu tun - vor allem weltweit, aber auch in Deutschland. Wenn wir darauf zurückblicken, was wir in der Vergangenheit alles schon geschafft haben, dann können wir hieraus die notwendige Kraft schöpfen für diejenigen Aufgaben, welche noch vor uns liegen. Grundlegend ist dabei aus meiner Sicht, jede Frau mit dem von ihr gewählten Lebensmodell zu akzeptieren.

Darüber hinaus müssen wir Frauen ermutigen, sich einzubringen und aktiv Politik zu gestalten. Dazu braucht es Vorbilder und insbesondere Menschen, die sie auf ihrem Weg begleiten und unterstützen.

Frauen-Union Oberfranken besuchte die Villa Wahnfried

Bayreuth, 11.07.2018

Auf Einladung der Bezirksvorsitzenden Dr. Silke Launert hat eine Gruppe der Frauen-Union Oberfranken wenige Tage vor Beginn der Richard-Wagner-Festspiele das einstige Wohnhaus des Komponisten, die Villa Wahnfried in Bayreuth, besucht. Unter der Führung von Museumsleiter Dr. Sven Friedrich zeigten sich die Besucherinnen begeistert von der Künstlervilla, die 2015 nach einer aufwändigen und rund drei Jahre andauernden Generalsanierung wiedereröffnet wurde. Rund 20 Millionen Euro wurden damals in das seit 1976 bestehende Museum investiert, ein Erweiterungsbau geschaffen und die Ausstellungsfläche nahezu verdoppelt. Die Villa Wahnfried wurde zwischen 1872 und 1874 nach den Vorstellungen Richard Wagners errichtet.

Das Museum ist in drei Teile gegliedert: In Haus Wahnfried selbst wurde eine Dauerausstellung zu Leben und Werk Richard Wagners installiert, im benachbarten Siegfriedhaus geht es um das Erbe Wagners, um den Umgang seiner Nachkommen damit und die komplexe aktuelle Rückschau auf Mensch und Werk. Im Museumsneubau schließlich wird die Dauerausstellung durch eine Präsentation zur Geschichte der Festspiele komplettiert.

Höhepunkt des Rundgangs war die „Interaktive Partitur” im Untergeschoss des Haupthauses. Hier stehen das Erleben und Erfassen des musikdramatischen Schaffensprozesses Richard Wagners im Mittelpunkt. Die Partitur lässt den Besucher in verschiedenen Aspekten die Rückverwandlung des Notentextes in Klang und Musik erleben. Die jeweils aufgeschlagene Doppelseite wird von einem Trackingsystem erkannt. Entsprechend werden spezifische Inhalte auf das aufgeschlagene Buch projiziert. Projektion und Print überlagern und ergänzen sich. Damit ist die „Interaktive Partitur“ des Richard Wagner Museums ein einzigartiges Vermittlungsinstrument für das musikalische Verständnis. Auf diese Weise soll ein interaktiver Erlebnisraum für die Musik Wagners geschaffen werden.

Am Ende der rund eineinhalbstündigen Direktorenführung waren sich die Damen der Frauen-Union einig, das sollte nicht ihr letzter Besuch in dem herausragenden Museum gewesen sein. Beim nächsten Rundgang wolle man sich dann noch mehr Zeit nehmen, um viele interessante Details zu Leben und Werk Richard Wagners zu erfahren und Einblicke in sein Schaffen zu bekommen. Auch als Geschenk wäre eine Führung durch Wahnfried eine gute Idee, gibt es doch noch immer viele Einheimische, die dieses Museum auf Weltniveau noch nie besucht haben.

Internationaler Weltfrauentag

Berlin, 08.03.2018

Heute ist Internationaler Weltfrauentag.

Dieser Tag erinnert uns schmerzlich daran, dass Frauen auf der ganzen Welt nach wie vor unter Diskriminierung, Gewalt und Fremdbestimmung leiden. Es ist daher absolut unerlässlich, dass wir weiterhin unermüdlich und mit vollem Einsatz für Frauenrechte kämpfen. Wir als Frauen-Union Oberfranken wollen Frauen unter anderem dazu ermutigen, sich einzumischen und Politik aktiv mitzugestalten. Vor diesem Hintergrund ruft unsere Bezirksvorsitzende Dr. Silke Launert dazu auf, sich für das von der FU Oberfranken ins Leben gerufenen Mentoringprogramm zu bewerben. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bitte an unter:
silke.launert@gmx.de oder juliarogler@gmx.de; Stichwort: FU-Mentoringprogramm.
Wir freuen uns auf Sie!

Das Redeprotokoll: "Vereinbarte Debatte zum Internationalen Weltfrauentag" finden sie H I E R!

Mentoringprogramm

Auszeichnung der Ehrenvorsitzenden Gudrun Brendel-Fischer mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande

München, 28.02.2018

Die Vorsitzende des Bezirksverbandes der Frauen-Union Oberfranken, Frau Dr. Silke Launert, gratulierte Frau Gudrun Brendel-Fischer zu ihrer ganz besonderen Auszeichnung.

Brendel-Fischer wurde für ihren jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz um die Menschen in ihrer Heimat in unterschiedlichen Verbänden in der Staatskanzlei von Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Wahl von Anja Weisgerber und Dr. Silke Launert zu stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe der Frauen

Berlin, 22.02.2018

Anja Weisgerber und Dr. Silke Launert wurden von den weiblichen Bundestagsabgeordneten der CDU-/CSU-Fraktion zu stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe der Frauen gewählt.

Wir freuen uns sehr über diese neue Aufgabe. Denn gemeinsam mit den Kolleginnen der CDU werden wir uns weiterhin innerhalb der Fraktion für Familien und die Themen einsetzen, die uns wichtig sind. Gemeinsam sind wir stark. Das hat bereits unser Erfolg in den Koalitionsverhandlungen gezeigt, in denen wir ein umfassendes Paket zur Förderung von Familien, wie zum Beispiel die Erhöhung des Kindergelds und das Baukindergelds durchsetzen konnten.

Drei oberfränkische Frauen der Frauen-Union im CSU-Parteivorstand

Berlin, 16.12.2017

Drei oberfränkische Frauen der Frauen-Union im CSU-Parteivorstand: Melanie Huml als stellvertretende Parteivorsitzende, unsere FU-Bezirksvorsitzende Dr. Silke Launert und Emmi Zeulner als Beisitzerinnen — mehr geht nicht!!!

Bei der Bezirksversammlung der Frauen-Union Oberfranken am vergangenen Samstag in Himmelkron wurde Dr. Silke Launert MdB mit 99 Prozent der Stimmen als Bezirksvorsitzende wiedergewählt

Himmelkron, 15.07.2017

In ihrem Bericht blickte die Vorsitzende Dr. Silke Launert MdB auf eine Reihe von Aktivitäten und Veranstaltungen der Frauen Union in Oberfranken zurück.

So fanden in Oberfranken mehrere thematische Veranstaltungen statt. Mit „Islamisierung als Befreiung?“ lud die Frauen Union mit einem eher provokanten Thema zu einer intensiven Diskussionsveranstaltung mit dem Islamwissenschaftler Georg Leube ein. „Starke Frauen für eine starke Landwirtschaft und vitale ländliche Regionen“ war das Thema einer Veranstaltung mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und einer Reihe von Gästen aus der Landwirtschaft.

Weiter fanden eine Reihe von Frauenfrühstücken statt, wo man sich in ungezwungener Atmosphäre zu allerlei aktuellen Themen austauschen und diskutieren konnte. Dazu besuchten die Mitglieder der Frauen Union das Porzellanikons in Selb.

Weiter hat die Frauen Union Oberfranken eine eigene Mitgliederwerbe-Aktion mit dem Motto „Hier ist für jede Frau etwas drin“ mit eigenen Mitgliedanträgen und einem Gewinnspiel ins Leben gerufen, um Frauen zur aktiven Mitarbeit in der Frauen Union zu begeistern.

Bei den weiteren Neuwahlen des Bezirksvorstandes wurden Stephanie Kollmer (Kreisverband Bayreuth-Stadt), Petra Öhring (Kronach) und Gabriele Oost (Forchheim) und Sabine Saam (Bamberg-Land) als Stellvertreterinnen, Helga Geheeb (Kronach) als Schatzmeisterin sowie Elke Eberl (Bamberg-Land) und Désirée Sommermann (Coburg-Land) als Schriftführerinnen ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt.

Weiter gehören dem neuen Bezirksvorstand an: Gabriele Baumgärtner (Bamberg-Land), Melita Braun (Lichtenfels), Anette Dauth (Bayreuth-Land), Ragida Deeb (Coburg-Land), Rosi Döhler (Wunsiedel), Waltraud Heublein (Lichtenfels), Ute Hopperdietzel (Hof-Land), Monika Jakob (Hof-Land), Birgit Knörlein (Forchheim), Doris Leithner-Bisani (Kulmbach), Monika Schenk Gräfin von Stauffenberg (Bamberg-Land), Margareta Schobert (Kulmbach), Julia Spörlein (Lichtenfels), Edit Wurzbacher (Hof-Land).

Diskussion mit Bundesminister Christian Schmidt MdB: Gesunde Ernährung für Kinder und Schüler muss stärker gefördert werden

Bayreuth, 25.03.2017

Die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert fordert, dass bereits in Kindergärten und Schulen bei Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein dafür geschaffen wird, wo unsere Nahrungsmittel herkommen. Anlass war der Besuch des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, MdB. Er war auf Einladung der FU-Bezirksvorsitzenden Launert nach Bayreuth in den Herzogkeller gekommen, um dort über das Thema „Starke Frauen für eine starke Landwirtschaft und vitale ländliche Region“ zu sprechen und sich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen.

„Wie beim Strom, der auch nicht nur so einfach aus der Steckdose kommt, muss Kindern und Schülern frühzeitig vermittelt werden, dass das Brot und die Wurst nicht nur aus dem Regal im Supermarkt stammen, sondern Erzeugnisse aus unserer heimischen Landwirtschaft sind“, meint Launert, die in Berlin Mitglied des Ausschusses für Familie, Frauen, Senioren und Jugend ist. Beim Bundesminister Christian Schmidt stößt sie damit auf offene Ohren - er setzt sich schon lange dafür ein, dass Schulen und Kindergärten hier einen Schwerpunkt setzen und Nahrungsmittel eine größere Wertschätzung erfahren.

Doch dies war nicht das einzige Thema, das bei der Veranstaltung auf den Tisch kam. Bereits in seinem Grußwort hat der Bundesminister Verschiedenes, insbesondere aus der Landwirtschaft angesprochen. Später stellte er sich rund zwei Stunden lang den kritischen Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter denen sich auch viele Fachleute befanden, wie Frau Professor Ulrike Machold von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Dr. Iris Fuchs, Veterinärdirektorin des Landratsamts Bayreuth, Hermann Greif, Bezirkspräsident des Bayerischen Bauernverbandes und selbstverständlich zahlreiche Kreisbäuerinnen aus der Region.

Neben zahlreichen Einzelfragen zu Bürokratie und Fördergeldern wurde vor allem die fehlende Anerkennung der Arbeit von Landwirten beanstandet. „Heutzutage greifen die Leute einfach ins Regal im Supermarkt, machen sich aber keine Gedanken darüber, wo die Milch oder die Eier herkommen“, erklärt Launert, die selbst auf einem Bauernhof groß geworden ist.

Deutlich wurde auch, dass es gerade bei kleineren landwirtschaftlichen Betriebe ums tägliche Überleben geht. Sie müssen nicht nur konkurrenzfähig bleiben mit den großen Betrieben, ihnen machen vor allem auch die niedrigen Milchpreise zu schaffen. Bundesminister Christian Schmidt hatte gerade für diese Sorgen großes Verständnis und versprach, sich weiter stark zu machen und für bessere Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft einzusetzen.

Gesunde Ernährung für Kinder und Schüler muss stärker gefördert werden

Equal-Pay-Day: Dr. Silke Launert fordert bessere Bezahlung für Erzieher/innen

Berlin, 17.03.2017

Die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert fordert eine bessere Bezahlung für Erzieherinnen und Erzieher. Anlass ist ein Besuch der Kinderstube und des Kindergartens in Buchau, wo sich Launert und Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL, vor Ort ein Bild von der Arbeit in Kindergärten machen konnten.

Die Kinderstube ist ein integrativer Kindergarten, der es sich zum Ziel gesetzt hat, ein gemeinsames Leben und Lernen mit Kindern mit und ohne Behinderung zu ermöglichen. Ihre Gründung geht auf eine Initiative engagierter Eltern zurück. „Das große Engagement der Eltern ist hier stark spürbar und zwar nicht nur, wenn es um das Essen geht, das auf den Tisch kommt, sondern auch, wenn es um die Betreuung der Kinder geht“, erfahren die beiden CSU-Politiker von den Erzieherinnen. Insgesamt seien die Rahmenbedingungen in der Kinderstube optimal, was Launert und Hintersberger besonders freut. „Hier kann man sehen, dass Bayern viel zu bieten hat und offen ist für kluge und erfolgreiche Konzepte“, so Hintersberger, der Staatssekretär ist im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Einzig schwierig sei es, gute Nachwuchskräfte zu finden, was auch im Kindergarten nebenan beklagt wurde, den die beiden bayerischen Abgeordneten im Anschluss besuchten.

Es sei kein Geheimnis, dass dieser auf die schlechte Bezahlung zurückzuführen sei sowie auf fehlende Aufstiegsmöglichkeiten. Schließlich seien dies auch die Gründe, weshalb sich kaum Männer für diesen Beruf entscheiden. Überwiegend sind in Kindergärten Erzieherinnen anzutreffen.

Der Kindergarten in Buchau bildet da eine Ausnahme. Dort absolviert derzeit ein junger Mann seine Ausbildung als Erzieher. „Kinder brauchen für ihre Entwicklung auch männliche Vorbilder und Bezugspersonen. Und zwar nicht nur in der Familie, sondern auch im Kindergarten und in der Grundschule. Dass hier ein Mann seine Ausbildung absolviert, ist daher wirklich toll“ freut sich Launert, die selbst Mutter von zwei Kindern ist.

„Die Erzieherinnen machen hier nicht nur einfach ihre Arbeit, sie erfüllen eine wichtige Rolle für unsere Gesellschaft. Deshalb sollen sie stolz auf ihren Beruf sein können“, fordert die Bundestagsabgeordnete Launert. Sie, wünscht sich daher mehr Anerkennung und auch eine bessere Bezahlung für diese Berufsgruppe.

Anlässlich des Equal-Pay-Days morgen erklärt sie, dass es ihr dabei auch um die sozialen Berufe insgesamt gehe: „Egal, ob in der Krankenpflege, Altenpflege oder eben in erzieherischen Berufen – wir müssen hier deutlich mehr Anerkennung und Wertschätzung zeigen. Und wir dürfen vor allem nicht vergessen, dass diese Berufe überwiegend von Frauen ausgeübt werden, gerade auch an Tagen wie dem Equal-Pay-Day.“

Equal-Pay-Day: Dr. Silke Launert fordert bessere Bezahlung für Erzieher/innen

„Islamisierung als Befreiung?“ – provokantes Thema und intensive Diskussionen

Mistelgau, 17.11.2016

„Islamisierung als Befreiung? – Muslimische Perspektiven“ so lautete der Titel des Vortrags des Islamwissenschaftlers Georg Leube im Rahmen einer Veranstaltung der Frauen-Union Oberfranken in Mistelgau. Die Vorsitzende der Frauen-Union Oberfranken, Dr. Silke Launert, MdB, und die Vorsitzende der Frauen-Union Mistelgau, Anette Dauth, hatten mit diesem provokant klingenden Titel zu diesem Abend eingeladen, um über die unterschiedliche Wahrnehmung des Islam zu diskutieren. Warum wird der Islam von einigen Gläubigen als Befreiung wahrgenommen während er hier in Deutschland oft als unterdrückend empfunden wird? Warum wenden sich so viele vor allem junge Menschen dieser Religion zu? Und warum radikalisieren sich so viele von ihnen?

Nach Angaben des Bundeskriminalamtes sind derzeit 870 gewaltbereite Islamisten nach Syrien oder in den Irak ausgereist.

Nicht ohne Grund hat die CSU sich jüngst zum politischen Islam neu positioniert.

Viele Fragen wurden an diesem Abend gestellt. Einige von ihnen konnte Georg Leube, der an der Universität Bayreuth zum Islam forscht, beantworten. In seinem Vortrag stellte er insbesondere geschichtliche Bezüge her und zeigte die unterschiedlichen Perspektiven auf den Islam auf. Dabei beschrieb er, wie die Islamisierung beispielsweise in der Türkei oder in Ägypten als eine Art Gegenbewegung zur „Verwestlichung“ gesehen wird.

Im Anschluss an den Vortrag gab es eine intensive Diskussion, bei der sich viele der rund hundert Gäste verschiedener Glaubensrichtungen beteiligten. Jeder konnte sich äußern und so wurden bei dem regen Austausch auch Bedenken geäußert.

Islamisierung

Frauen-Union Oberfranken besucht das Tropenhaus und das Flakonglasmuseum im Landkreis Kronach

Hof, 13.07.2016

Das Tropenhaus „Klein Eden“ und das Europäische Flakonglasmuseum im Landkreis Kronach waren Anfang Juli das Ziel zahlreicher Mitglieder der Frauen Union Ober-franken. Die Bezirksvorsitzende Dr. Silke Launert, MdB, und die Kreisvorsitzende Mathilde Hutzl der Frauen Union Kronach hatten eingeladen, sich bei Führungen je-weils über das zukunftsweisende Umweltprojekt bzw. über die Geschichte des Glases informieren zu lassen.

In „Klein Eden“ erfuhren die Besucherinnen, wie tropische Nahrungsmittel mit großen Mengen industrieller Abwärme produziert werden können. Der Vorteil dabei ist, dass Energie nicht ungenutzt in die Atmosphäre abgegeben wird und gleichzeitig lange Transportwege für die Nahrungsmittel aus Südamerika oder Afrika nach Bayern vermieden werden. Im Ergebnis werden so Ressourcen geschont und gleichzeitig der CO2-Ausstoß verringert.

Im Anschluss an die Führung durch „Klein Eden“ bekamen die Mitglieder der Frauen Union im Europäischen Flakonglasmuseum Einblicke in die Geschichte des Glases und in die moderne hochtechnisierte Flakonglasproduktion. Faszinierend war insbesondere, zu sehen, welche der Flakons, die man aus Parfümerien und der Werbung kennt, tatsächlich in der eigenen Heimat produziert werden.

Ein Besuch des Glascafés mit gemeinsamer Brotzeit rundete den Nachmittag ab.

„Wissenschaft trifft Kunst“ – die FU Oberfranken zu Besuch in Waischenfeld

Waischenfeld, 25.04.2016

Zahlreiche Mitglieder der FU Oberfranken besuchten mit ihrer Bezirksvorsitzenden Dr. Silke Launert, MdB, die Stadt Waischenfeld und begaben sich entlang der Wiesent auf die Pfade von Kunst und Wissenschaft.

Deutlich über hundert Mitglieder der Frauen Union aus ganz Oberfranken folgten der Einladung ihrer Bezirksvorsitzenden und oberfränkischen CSU-Abgeordneten Dr. Silke Launert und der Ortsvorsitzenden der Frauen Union Mistelgau Anette Dauth und kamen am Wochenende nach Waischenfeld. Die im Herzen der Fränkischen Schweiz gelegene Stadt ist nicht nur Luftkurort, sondern seit letztem Jahr auch Ort der Wissenschaft und Forschung. Prof. Dr. Heinz Gerhäuser, einer der geistigen Väter des mp3-Players und langjähriger Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen, hatte sich mit dem örtlichen Bürgermeister Edmund Pirkelmann dafür stark gemacht, eine Forschungsstätte des Fraunhofer Instituts nach Waischenfeld zu bringen. Im letzten Jahr konnte der Fraunhofer Campus in Waischenfeld schließlich eröffnet werden und bietet seither Raum für Tagungen und für langfristige Forschungsüberwachungen und ist ebenfalls ein beliebter Rückzugsort für Doktoranden. Prof. Dr. Gerhäuser selbst führte die Gruppe der Frauen Union über den Campus und gab dabei interessante Einblicke und Ausblicke in die Zukunft des Instituts. Dabei erklärte Launert, dass Waischenfeld stolz sein könne auf seine Bürger, die den Mut hatten, mit dem Forschungscampus neue Wege zu gehen. Für den Bau des Campus war nämlich noch ein anderer Ort in Bayern in Betracht gekommen, dort hatte man sich jedoch versperrt und so ist der Zuschlag gleich an die oberfränkische Stadt gegangen. An diesem Beispiel sei zu erkennen, wie wichtig es ist, dass die Politik, die Menschen mitnimmt. „Wo die Menschen offen für Neues sind, entsteht Zukunft“, so die Abgeordnete.

Elvira Gerhäuser, selbst Künstlerin und sehr engagiert im Förderverein „Kunstforum Waischenfeld“, ergänzte den wissenschaftlichen Teil der Veranstaltung um seinen künstlerischen. In ihrem Beitrag ging sie näher ein auf die Skulpturen, die entlang der Wiesent im Skulpturenpark zu sehen sind. All diese Werke seien von hiesigen Künstlern geschaffen oder wiesen jedenfalls Bezüge zu Waischenfeld auf. Insbesondere sei das 700-jährige Bestehen Waischenfelds eines der beherrschenden Themen unter den Künstlern und spiegele sich in einigen Arbeiten des Skulpturenparks wieder. Besonders sei für sie, dass der Skulpturenpark entlang des Wassers den Campus mit dem GERhaus verbindet, welches mit seinem Namen steht für Gestalten, Entspannen und Realisieren.

Schließlich stellte Dr. Launert abschließend noch die aktuelle Kampagne der Frauen-Union Bayern vor. Die Kampagne „Selbstverständlich“ bringe auf den Punkt, was eigentlich klar sein sollte, nämlich, dass es selbstverständlich sein muss, dass Frauen frei und selbstbestimmt leben können.

Ein gemeinsamer Imbiss im GERhaus rundete anschließend die Veranstaltung ab.

Politischer Brunch der FU Coburg-Stadt mit Dr. Silke Launert, MdB

Coburg, 28.04.2016

Auf Einladung von Annemarie Keul-Weber, der Vorsitzenden der Frauen Union Coburg-Stadt, sprach die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert im Rahmen eines „Politischen Brunchs“ zu den aktuellen Themen der Berliner Politik und zum Stand der Sexualrechtsreform.

Bericht aus Berlin und die aktuelle Sexualrechtsreform waren die beherrschenden Themen des Politischen Brunchs im Café Filou in Coburg. Die Vorsitzende des Kreisverbands der Frauen Union Coburg-Stadt Annemarie Keul-Weber hatte dazu eingeladen und rund vierzig Damen sind am Sonntagvormittag dieser Einladung gefolgt. Ehrengast war Dr. Silke Launert, oberfränkische Bundestagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende der Frauen Union Oberfranken, die sich zunächst vorstellte und dann sogleich thematisch einstieg.

Der Schwerpunkt ihrer Ausführungen lag auf der Sexualstrafrechtsreform, die gerade auch als Konsequenz aus den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht in Berlin rasant Fahrt aufgenommen habe. Als ehemalige Staatsanwältin habe sie selbst viele Sexualstrafrechtsfälle zu beurteilen gehabt und daher schon früh eine Reform gefordert. Nach Köln sei man nun endlich aufgewacht und würde die Strafrechtslücken angehen. Dass Strafrechtslücken bestehen, belegte sie mit einigen Beispielen aus der Rechtsprechung eindrücklich. Neben Reformen beim Vergewaltigungsparagraphen fordere insbesondere Bayern und die Frauen Union Bayern aber noch weitergehende Verbesserungen. Wünschenswert wäre insbesondere, einen Tatbestand zu schaffen, der sexuelle Handlungen aus einer Gruppe heraus, wie sie gerade in Köln stattgefunden haben, unter Strafe stellt. Eine ähnliche Vorschrift gebe es auch schon bei Schlägereien. Damit könnten insbesondere Beweisprobleme in einem späteren Gerichtsverfahren beseitigt werden.

Ausführlich diskutiert wurde im Anschluss die aktuelle Asylpolitik. Die Abgeordnete betonte dabei die Notwendigkeit, die Zahlen der zu uns kommenden Menschen zu begrenzen und die Bedeutung einer erfolgreichen Integration. Diese sei der Schlüssel, um soziale Brennpunkte und auch Parallelgesellschaften zu vermeiden. Integration müsse daher gefördert, aber gleichermaßen auch gefordert werden. Erfreulich sei daher, dass man nicht nur auf Landes-, sondern auch auf Bundesebene ein Integrationsgesetz auf den Weg gebracht habe.

Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer gab Informationen zum Ganztagsgipfel 2015

FU-Bezirksvorstandssitzung in Himmelkron am 30.01.2016

 

Infomaterial H I E R als PDF-Datei

11.12.2015

Dr. Launert: Bessere Aufklärung zum Schutz der Kinder- und Jugendgesundheit


Berlin

Bessere Aufklärung im gesundheitlichen Bereich für Eltern und Jugendliche würde enorm dazu beitragen, irreparable Schädigungen bei Kindern und Jugendlichen zu vermeiden. Insbesondere muss weiter darüber aufgeklärt werden, welche Gefahren bereits bei mäßigem Alkoholkonsum während der Schwangerschaft für das ungeborene Kind bestehen.

Bei einem Expertengespräch mit dem Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde Mathias Zimmer aus Coburg informierte sich die oberfränkische Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Frauen-Union Oberfranken Dr. Silke Launert über bestehende Probleme im derzeitigen Gesundheitssystem. Den Schwerpunkt des Gesprächs bildeten dabei die Gefahren, die von Alkoholkonsum während der Schwangerschaft ausgehen. Diese werden immer noch stark unterschätzt. Die Bundesregierung bemüht sich daher seit Jahren um Aufklärung. Es muss jeder Frau klar sein, dass jedes Glas Alkohol während der Schwangerschaft lebenslange Folgen für das Kind haben kann. Bereits mäßiger Konsum beeinträchtigt die gesunde Entwicklung des Kindes, da der Alkohol ungefiltert über die Plazenta in den Blutkreislauf des Ungeborenen dringt. Im Unterschied zur Leber der Mutter kann die kindliche Leber diesen nicht abbauen. Der Verzicht auf Alkohol während der Schwangerschaft sollte selbstverständlich sein.

Gründung des elften Ortsverbands "Fränkische Schweiz" der Frauen-Union im Landkreis Bayreuth

Waischenfeld, 10.11.2015

Der Kreisverband Bayreuth-Land der Frauen-Union hat Zuwachs bekommen. Im Gasthaus Zur Sonne in Waischenfeld wurde der elfte Ortsverband im Landkreis gegründet.

Zur Vorsitzenden wurde Brigitte May aus Waischenfeld gewählt. Die 13 Gründungsmitglieder kommen aus Plankenfels, Ahorntal, Hollfeld, Breitenlesau, Heroldsberg und Waischenfeld. Prominenteste "Patin" der neuen Gruppierung war Monika Gräfin Schenk von Stauffenberg, die zusammen mit der Kreisvorsitzenden der Frauen-Union, Sabine Habla, im Landesvorstand vertreten ist.

In geheimer Wahl wurde Brigitte May in geheimer Wahl einstimmig zur neuen Ortsvorsitzenden gekürt. Stellvertreterinnen wurden Birute Papstein und Johanna Schreyer (beide Plankenfels), Schatzmeisterin Karin Landmann (Waischenfeld) und Schriftführerin Ruth Hümmer (Hollfeld), Beisitzerinnen: Alexandra Herzing, Erika Herzing, Elisabeth Wich (alle Plankenfels) sowie Michaela May (Waischenfeld), Kassenprüferinnen Waltraud Görl (Breitenlesau) und Selina Schrüfer (Heroldsberg).

(Text: Nordbayerischer Kurier; Dieter Jenß)

31.10.2015

Besuch des Deutsch-deutschen Museums in Mödlareuth anlässlich des 25. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung

Das von den Amerikanern als „Little Berlin“ bezeichnete Dorf Mödlareuth gilt heute als Symbol der deutschen Teilung. Bildete nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zunächst noch der Tannbach die Grenze zwischen Ost und West, wurde später eine fast vier Meterhohe Betonmauer durch das Dorf gezogen.

 

Anlässlich des 25. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung lud die Bezirksvorsitzende der FU Oberfranken, Dr. Silke Launert, zu einem Besuch nach Mödlareuth und des Deutsch-Deutschen Museums dort ein. „Es ist bis heute noch unvorstellbar, dass es beinahe 40 Jahre lang nicht auf legalem Wege möglich war, die Grenze zu überschreiten, um von dem einen in den anderen Ortsteil zu gelangen“, so die oberfränkische Bundestagsabgeordnete. Beeindruckend sei auch, dass es, bedingt durch die Zugehörigkeit des Ortes zu verschiedenen Bundesländern, noch immer zwei unterschiedliche Postleitzahlen und Telefonvorwahlen gebe.

 

Ebenfalls geschichtlich interessant war der Besuch beim Strickwarenunternehmen Ernst Faber GmbH in Töpen, die, 1947 gegründet, den Strukturwandel in der Region gemeistert hat und heute noch bis zu 80% ihrer Strickmode am Stammsitz produziert. Neben der Besichtigung des Familienunternehmens rundeten ein Sektempfang und ein exklusiver Fabrikverkauf dort den Ausflug ab."

Besuch des Deutsch-deutschen Museums in Mödlareuth am 31.10.2015

16.10.2015

Landesversammlung der Frauen-Union in Coburg

Am 16. und 17. Oktober haben wir in Coburg eine stimmungsvolle und sehr erfolgreiche Landesversammlung der Frauen-Union Bayern erlebt. Die Highlights waren zahlreich und vielfältig:

 

Unsere Ehrengäste, angefangen bei unserem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, über die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Mairead McGuinness, bis hin zu Uschi Glas, Vorstandsmitglied von „BrotZeit e.V.“, wurden nicht müde sich mit den Teilnehmerinnen auszutauschen und über die aktuell beherrschenden Themen der Politik zu diskutieren. Der Schwerpunkt lag selbstverständlich auf der aktuellen Asyl- und Flüchtlingsproblematik, bei der sich alle einig waren, dass ihre Lösung eine Herkulesaufgabe sei.

 

Horst Seehofer stellte in seiner Rede klar, dass es in der Debatte nicht um die Machtfrage gehe, sondern um Problemlösung. Gleichzeitig war er sich sicher, dass am Schluss die Zuwanderungsbegrenzung kommen werde, da keine Gesellschaft einen unbegrenzten Zuzug verkrafte.

 

Die bayerische Sozialministerin Emilia Müller schilderte mit Zahlen eindringlich die Dramatik der Situation: Jeden Tag komme ein Tross von 7.000 bis 10.000 Asylsuchenden nach Bayern. Man sei nicht an der Grenze des guten Willens, sondern an der Grenze der logistischen Machbarkeit. Die anderen Bundesländer und die europäischen Länder müssten endlich alle ihrer Verantwortung nachkommen.

 

Auch Mairead McGuinness und der oberfränkische Bezirksvorsitzende Dr. Hans-Peter Friedrich forderten stärkere Grenzkontrollen und geordnete Verhältnisse in Europa.

 

Die Bezirksvorsitzende Dr. Silke Launert verwies mit Blick auf die Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf die Notwendigkeit, an unseren freiheitlich-demokratischen Werten festzuhalten und sie auch weiterhin offen zu leben. Man dürfe keinesfalls wegsehen oder weghören, wenn unsere Werte in Frage gestellt werden. Toleranz ja, aber keine falsche Toleranz, diese führe gewiss nicht zu einer erfolgreichen Integration.

 

„Wer zu uns kommt, muss sich an "unsere Spielregeln" halten“, sagte die FU-Landesvorsitzende Dr. Angelika Niebler und erklärte, dass Deutschland seine Leitkultur selbstbewusst vertreten dürfe. In diesem Zusammenhang sei auch besonders den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern - das sind vielfach Frauen - zu danken, die häufig der erste Kontakt seien und damit schon den Weg für eine erfolgreiche Integration bereiten könnten.

 

Der heimliche Star der Versammlung war von Beginn an Uschi Glas, die ihren Verein BrotZeit e.V. vorstellte. Ein einzigartiges Integrationsprojekt!

 

Neben den politischen Diskussionen standen natürlich die Wahlen im Mittelpunkt der Landesversammlung. Hier hat die Frauen-Union aus dem Heimspiel einen Heimsieg gemacht. Erstmals ist sie mit vier Mitgliedern im Landesvorstand vertreten und damit ganz vorne stark aufgestellt. Dem neuen Landesvorstand gehören neben der Bezirksvorsitzenden Dr. Silke Launert erstmals auch Sabine Habla als Schriftführerin sowie Sabine Saam und Monika Schenk Gräfin von Stauffenberg als Beisitzerinnen an. Bisher war Oberfranken über viele Jahre neben der Bezirksvorsitzenden nur durch Monika Jakob, die sich nicht mehr zur Wahl stellte, im Landesvorstand vertreten. Ebenfalls über ein tolles Wahlergebnis durfte sich Dr. Angelika Niebler freuen, die mit 99,4% eindrucksvoll in ihrem Amt bestätigt wurde.

 

Abgerundet wurde die Versammlung mit einer Besichtigung von Schloss Ehrenburg, wo Erbprinz Hubertus von Sachsen-Coburg und Gotha einiges über die 450-jährige Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner zu berichten wusste. Die Teilnehmerinnen haben unter anderem erfahren, wie es die Coburger durch geschickte Familienpolitik auf die bedeutendsten Throne Europas geschafft haben und wo sich Queen Victoria bei ihren zahlreichen Aufenthalten in Coburg im Schloss am liebsten aufgehalten hat.

 

Einen weiteren Höhepunkt fand die Versammlung schließlich im bereits traditionellen Delegiertenabend, der mit Musik, Tanz und kulinarischen Köstlichkeiten für ausreichend Abwechslung, Entspannung und Genuss sorgte.

 

Insgesamt hat sich die FU Oberfranken an diesem Oktoberwochenende sehr gut präsentiert und kann mit Stolz behaupten, eine Landesversammlung auf die Beine gestellt zu haben, die noch lange nachwirken wird.

 

Ohne die Unterstützung der vielen Helferinnen und Helfer, sowie der Spenderinnen und Spender wäre die Landesversammlung in dieser Form ganz gewiss nicht möglich gewesen. Daher an dieser Stelle im Namen aller Beteiligten noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön. Insbesondere gilt der Dank den Firmen Faber, Faber-Castell, Fraas, Kober Likör, Lamilux, Pema und Rosenthal, sowie der Hanns-Seidel-Stiftung, der CSU-Oberfranken, dem Blumengroßhandel Hübner und der Zeitschrift ECHT Oberfranken.

Landesversammlung der Frauen-Union in Coburg (16./17.10.2015)

Reformbedarf des § 177 StGB: Schutzlücken bei Vergewaltigung müssen geschlossen werde

Lichtenfels, 05.09.2015

Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung sind gemäß § 177 des Strafgesetzbuches strafbar. Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder, dass die Ausgestaltung dieser Vorschrift zu eng ist und nicht alle strafwürdigen Handlungen erfasst werden. Auf Einladung der FU-Bezirksvorsitzenden Dr. Silke Launert, MdB, diskutierten zu diesem Thema auf der Karolinenhöhe in Lichtenfels die Referenten Dr. Helgard van Hüllen, Stellvertretende Bundesvorsitzende des Weißen Rings, und Helmut Sporer, Kriminalhauptkommissar aus Augsburg. Angesprochen wurde bei der Podiumsdiskussion insbesondere, dass es eine hohe Dunkelziffer an Straftaten gibt, weil die Taten häufig im häuslichen Nahbereich stattfinden und die Frauen sich entweder erst gar nicht wehren oder eine Anzeige aus Furcht oder Scham unterlassen. Schließlich wurde unter reger Publikumsbeteiligung auch über den aktuellen Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums diskutiert.

Bezirksdelegiertenversammlung der Frauen-Union Oberfranken in der Bayreuther Sudpfanne

Bayreuth, 26.06.2015

Dr. Silke Launert wurde mit überzeugender Mehrheit erneut in ihrem Amt als Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberfranken bestätigt. Ihre Stellvertreterinnen sind Petra Öhring, Gabriele Oost, Sabine Saam und Stephanie Kollmer.

Podiumsdiskussion der Frauen-Union (FU) Oberfranken zum Thema „Sterbehilfe“

Naila, 14.02.2015

Das Thema Sterbehilfe betrifft jeden, betreuende Angehörige ebenso wie Hospizhelfer, Pflegekräfte, Ärzte, Seelsorger oder eben Politiker. Der Deutsche Bundestag wird in den kommenden Monaten diskutieren und entscheiden, ob gesetzliche Neuregelungen auf diesem Gebiet erforderlich sind.

Der Bezirksverband der FU Oberfranken lud kürzlich zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zu diesem Thema ein. Auf dem Podium saßen die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, die Bezirksvorsitzende der FU Oberfranken und Betreuungsrichterin a.D. Dr. Silke Launert, MdB, die Mitglieder des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag Emmi Zeulner, MdB und Reiner Meier, MdB, der Leitende Arzt der Palliativstation am Klinikum Bayreuth, Dr. Wolfgang Schulze sowie Norbert Lummer, Koordinator des Hospizvereins Hof.

Zu der Diskussion kamen mehr als 150 Zuhörer, neben FU-Frauen auch Vertreter von Hospizvereinen, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sowie der Kirchen.

Dr. Silke Launert betonte, wie wichtig eine gesellschaftliche Debatte über dieses Thema sei. „Es ist ein Thema, dass uns alle angeht. Leider neigen wir dazu, Fragen rund um den Tod zu verdrängen.“

Melanie Huml differenzierte zwischen Begleitung und Sterbehilfe. „Nicht Sterben durch die Hand des Arztes sondern an der Hand des Arztes oder einer anderen Bezugsperson“ sei das Ziel. Gleichzeitig sollte es aber respektiert werden, wenn ein Mensch keine lebensverlängernden Maßnahmen oder keine künstliche Ernährung wünscht.

Emmi Zeulner warb für Palliativstationen und die Nutzung der vernetzten Versorgung. Alle Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass auf dem Gebiet der Hospiz- und Palliativversorgung noch viel zu tun ist. Insbesondere müssten gerade die Pflegekräfte in den Pflegeheimen mehr Zeit für die Betreuung Sterbender haben und die Kultur von Palliativmedizin und der Hospizgeist müssten noch stärker als bisher in die Pflegeheime einziehen.

04.10.2014

Mehr Frauen in das Handwerk!

Hof

 

Gemeinsam mit der Handwerkskammer Oberfranken, den „Unternehmerfrauen im Handwerk“ hat der Bezirksverband der Frauen-Union Oberfranken in das „Kulinarium“ der Metzgerei Herpich in Hof eingeladen. Ziel war es, mehr junge Frauen für einen Berufsweg im Handwerk zu begeistern. In vielen Handwerksberufen haben sich durch technische Hilfsmittel die körperlichen Anforderungen geändert, sodass sie auch problemlos von Frauen ausgeübt werden können. Mehrere Unternehmerfrauen im Handwerk stellten ihren Berufsweg vor, um jungen Schulabgängern ein Vorbild zu bieten. Außerdem stand eine Besichtigung der Metzgerei auf dem Programm. Neben der FU- Bezirksvorsitzenden Dr. Silke Launert, dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Oberfranken, Herrn Koller, sowie der Vorsitzenden der Unternehmerfrauen im Handwerk, Frau Reingruber nahmen die über 60 Teilnehmerinnen viele tolle Eindrücke von diesem Nachmittag mit nach Hause.

Mehr Frauen in das Handwerk (04.10.2014)

06.09.2014

FU-Bezirksdelegiertenversammlung in Bad Staffelstein

 

260 Frauen kamen zur FU-Bezirksdelegiertenversammlung, um den Reden des CSU-Bezirksvorsitzenden Dr. Hans-Peter Friedrich, der FU-Landesvorsitzenden und Landesgruppenchefin der CSU-Europaabgeordneten Dr. Angelika Niebler sowie dem Jahresrückblick der Bezirksvorsitzenden Dr. Silke Launert zuzuhören. Im Anschluss an den offiziellen Teil sorgten Zwiebelkuchen, Federweiser und eine Modenschau für gute Stimmung!

FU-Bezirksdelegiertenversammlung in Bad Staffelstein am 06.09.2014

  Pressemitteilungen

29.08.2018

Beharrlichkeit der Frauen-Union zahlt sich aus: Weitere Verbesserungen bei der Mütterrente

 

Zur Einigung der Großen Koalition über die Verbesserung der Mütterrente erklärt die Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern und stellvertretende Parteivorsitzende, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP:

„Die Beharrlichkeit der Frauen-Union hat sich ausgezahlt. Gegen den anfänglichen Widerstand der SPD konnten jetzt zusätzliche Verbesserungen bei der Mütterrente durchgesetzt werden. Das ist ein großer Erfolg!

Künftig werden alle Mütter, die vor 1992 Kinder zur Welt gebracht haben, zusätzlich zu den zwei bisherigen Entgeltpunkten, einen halben Entgeltpunkt mehr bekommen. Das bedeutet für die betroffenen Mütter etwa 192 Euro mehr pro Jahr und Kind. Eine Mutter mit drei Kindern erhält somit knapp 577 Euro zusätzlich pro Jahr.

Die Mütterrente war und ist uns ein echtes Herzensanliegen. Dafür haben wir seit Jahren beharrlich gekämpft und uns durchgesetzt. Mit der Verbesserung der Mütterrente wird die Lebensleistung einer ganzen Generation von Frauen gewürdigt, die vor 1992 Kinder großgezogen haben und nicht die Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder hatten, die es heute gibt. Jede dieser Frauen hat mit der Erziehung ihrer Kinder einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft geleistet.

Bereits in der vergangenen Wahlperiode hatte sich die CSU mit ihrer Forderung nach Verbesserungen bei der Rente für diese Mütter gegen die SPD durchgesetzt. Seit 2014 profitieren rund neun Millionen Frauen, die vor 1992 Kinder bekommen haben, von der verbesserten Mütterrente. Sie alle erhalten seit 2014 einen zusätzlichen Entgeltpunkt. Das heißt, ihnen wird bei ihrer Rente ein Jahr mehr Erziehungszeit angerechnet, insgesamt zwei Jahre. Diese wird nun ab 2019 mit dem zusätzlichen halben Entgeltpunkt auf 2,5 Jahre steigen.

Dennoch ist klar: Die Frauen-Union wird sich für eine vollständige Anerkennung der Erziehungsleistungen aller Mütter mit Kindern vor 1992 einsetzen. Das Thema bleibt für uns auf der Tagesordnung, bis alle Mütter drei Entgeltpunkte (also eine Erhöhung um 0,5 Entgeltpunkte) erhalten. Denn jedes Kind ist gleich viel wert.“

31.01.2018

Silke Launert wurde zur Obfrau für den Bereich „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ gewählt

 

„Wir gratulieren unserer Bezirksvorsitzenden Dr. Silke Launert ganz herzlich zu ihrer Wahl zur Obfrau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Bereich „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“.

 

Frau Dr. Launert wird als Obfrau die Interessen der Fraktion bei den Ausschussberatungen vertreten und Ansprechpartnerin der Fraktionsführung bezüglich des Themenkreises Familienpolitik sein. Zudem ist unsere Bezirksvorsitzende von nun an die familienpolitische Sprecherin der CSU.

 

Wir wünschen ihr viel Kraft und Ausdauer für ihre neuen Aufgaben.“

 

Berlin, 31.01.2018

01.06.2017

Wer sich nicht impfen lässt, gefährdet sich selbst und andere!

 

Der Deutsche Bundestag berät in der Nacht zum Freitag in zweiter und dritter Lesung über das Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten. Dazu erklärt die oberfränkische Bundestagsabgeordnete und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend Dr. Silke Launert:

 

„Impfungen sind immer noch der beste Schutz gegen gefährliche Infektionskrankheiten und das meist vom Säuglings- bis ins hohe Erwachsenenalter. Ich begrüße es daher sehr, dass die Bundesregierung stärker gegen Eltern vorgehen will, die sich weigern mit ihren Kindern eine Impfberatung beim Haus- oder Kinderarzt durchführen zu lassen.

 

Das neue Gesetz verpflichtet die Kitas künftig, Beratungsverweigerer bei den Gesundheitsämtern zu melden. Der Nachweis einer Impfberatung ist zwar bereits seit zwei Jahren gesetzlich festgelegt. Bislang konnten die Kitas aber selbst entscheiden, ob sie säumige Eltern bei den Gesundheitsämtern anzeigen.

 

Als zweifache Mutter ist es mir besonders wichtig, dass wir die Behörden jetzt in die Lage versetzen, die Impfgegner gezielt ansprechen zu können. Nur so können wir die Eltern genau darüber informieren, welche Gefahren ihren Kindern bei fehlendem Impfschutz tatsächlich drohen. Durch den engen Kontakt der Kinder in Kitas und Schulen werden Infektionskrankheiten besonders schnell übertragen. Wer auf die Impfungen verzichtet, gefährdet daher auch die Gesundheit anderer.“

 

Berlin, 01.06.2017

01.06.2017

Mädchen dürfen nicht zu Ehefrauen gemacht werden

 

Heute wird der Deutsche Bundestag voraussichtlich das „Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen“ beschließen. Dazu erklärt die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberfranken:

 

 

„Das Verbot von Kinderehen schützt Mädchen vor Fremdbestimmung, sexueller Ausbeutung und sozialer Abschottung. Es verbietet, dass man aus ihnen Ehefrauen macht, obwohl sie weder die nötige Reife haben noch sich freiwillig dazu entschieden haben.

 

Mit diesem Gesetz sendet unser Rechtsstaat ein eindeutiges Signal: Wir dulden es nicht, wenn die Grundrechte von Kindern und Jugendlichen, wie das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, das Recht auf Bildung und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, verletzt werden.

 

Der Schutz der Minderjährigen stand während des Gesetzgebungsprozesses für uns immer im Mittelpunkt. Wir haben daher geregelt, dass verheiratete minderjährige Flüchtlinge von den Jugendämtern in Obhut zu nehmen sind und dann zu entscheiden ist, welche weiteren Schritte zum Wohle der Kinder und Jugendlichen einzuleiten sind.

 

Außerdem haben wir im Asyl- und Aufenthaltsrecht Änderungen vorgenommen, damit den Minderjährigen durch die Unwirksamkeit oder Aufhebung der Ehe keine Nachteile entstehen.

 

Um zu verhindern, dass religiöse Eheschließungen mit Minderjährigen weiterhin stattfinden und am Staat vorbei geschlossen werden, führen wir wieder das Voraustrauungsverbot ein. Wer sich nicht daran hält, muss mit erheblichen Bußgeldern rechnen. Auch damit setzen wir ein eindeutiges Zeichen: Die Eheschließung beruht auf einer freien Entscheidung der Ehegatten und wird nicht bestimmt von Eltern, Geistlichen oder sonstigen Dritten.“

 

Berlin, 01. Juni 2017

 

Hintergrund:

 

Das Gesetz sieht vor, dass Ehen bei denen der Ehegatte im Zeitpunkt der Eheschließung das 16. Lebensjahr, nicht aber das 18. bereits vollendet hatte, durch richterlichen Hoheitsakt aufgehoben werden. Dabei hat die Aufhebung grundsätzlich immer zu erfolgen. Von einer Aufhebung kann in besonderen Härtefällen sowie dann abgesehen werden, wenn der minderjährige Ehegatte zwischenzeitlich volljährig geworden ist und die Ehe bestätigt.

 

Die Ehen von unter 16-Jährigen werden künftig hingegen als nichtig angesehen. Das bedeutet, man geht davon aus, die Ehe habe nie bestanden. Das Gesetz sieht außerdem vor, dass das Ehemündigkeitsalter grundsätzlich auf 18 Jahre angehoben wird.

 

In der jüngeren Vergangenheit haben deutsche Behörden vermehrt verheiratete minderjährige Flüchtlinge registriert. Zum Stichtag des 31. Juli 2016 waren im Ausländerzentralregister 1.475 in Deutschland lebende minderjährige ausländische Personen mit dem Familienstand „verheiratet“ gespeichert, ca. 80 Prozent weiblichen Geschlechts. Davon haben 361 Betroffene noch nicht einmal das 14. Lebensjahr vollendet.

27.04.2017

Verbot von Kinderehen kommt

 

Morgen geht der „Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen“ im Bundestag in die erste Lesung. Dazu erklärt die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberfranken:

 

„Ehen mit Minderjährigen können wir nicht länger dulden. Sie gefährden nicht nur das Selbstbestimmungsrecht der Kinder und Jugendlichen, sondern setzen diese unter Umständen auch sexuellem Missbrauch aus. Ich freue mich daher sehr, dass wir den sogenannten „Kinderehen“ mit diesem Gesetz nun endlich einen Riegel vorschieben.

 

Die CSU hat es von Anfang an gefordert und nun soll es Gesetz werden: Die Ehen von Minderjährigen unter 16 Jahren sollen künftig unwirksam sein und damit als von Anfang nicht geschlossen gelten.

 

Ehen, bei denen im Zeitpunkt der Eheschließung einer der beiden älter als 16 war, sollen von den Gerichten künftig grundsätzlich aufgehoben werden. Das Gesetz sieht lediglich eine Härtefallregelung vor. Die Aufhebungsverfahren sollen von den Gerichten beschleunigt behandelt werden.

 

Darüber hinaus wollen wir die Ehemündigkeit ausnahmslos auf 18 Jahre heraufsetzen und ein sanktionsbewehrtes Verbot von rein religiösen oder kulturellen Ehen mit Minderjährigen einführen. Damit verhindern wir, dass Ehen am Staat vorbei geschlossen werden. Eine längst überfällige Regelung.“

 

Berlin, 27. April 2017

30.03.2017

Mehr Transparenz in den Gehaltsstrukturen

 

Heute wird im Deutschen Bundestag das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen verabschiedet. Dazu erklärt die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberfranken:

 

„Ja zu gleicher Bezahlung von Frauen und Männern, nein zu einer Gängelung unserer Unternehmen.

 

Es muss eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass Frauen und Männer für die gleiche und gleichwertige Arbeit das gleiche Entgelt erhalten. Und dennoch gibt es immer noch eine deutliche Kluft. Laut Statistischem Bundesamt lag die „bereinigte“ Lohnlücke am 14. März 2017 immer noch bei 6 Prozent bei gleicher formaler Qualifikation und sonstigen gleichen Merkmalen.

 

Mit dem neuen Gesetz soll nun mehr Licht in das Dunkel der Gehaltsunterschiede gebracht werden. Die Mittel dafür sind insbesondere ein Auskunftsanspruch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Berichtspflichten für Unternehmen.

 

Damit wird einem wichtigen Anliegen der CDU/CSU-Fraktion Rechnung getragen, die sich stets für mehr Transparenz eingesetzt hat und den verfassungsrechtlich vorgeschriebenen Gleichheitsgrundsatz sehr ernst nimmt. Nach den Gesetzen zu Elterngeld, Kitaplatz-Ausbau und Frauenquote gehen wir damit einen weiteren Schritt, um beruflichen Aufstieg von Frauen zu fördern und für Chancengleichheit zu sorgen.

 

Gleichermaßen hat sich die Union im Vorfeld aber auch dafür stark gemacht, die Wirtschaft mit den neuen Vorschriften nicht zu überlasten. So konnten auf Drängen der Union zahlreiche überbordende Regelungen aus dem ersten Entwurf rausgenommen werden.“

 

Berlin, 30. März 2017

30.03.2017

Dr. Launert: Neue Regelungen zum Mutterschutz!


Am heutigen Donnerstag verabschiedet der Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf zur Neuregelung des Mutterschutzes. Dazu erklärt die oberfränkische Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend, Dr. Silke Launert:

 

"Mit der Reform des 1952 in Kraft getretenen Gesetzes modernisieren wir den Mutterschutz und sorgen für zeitgemäße Regelungen. Denn anders als noch vor 60 Jahren ist es heute selbstverständlich, dass viele Frauen erwerbstätig sind. Die neuen Regelungen betreffen unter anderem die Verlängerung der Schutzfrist nach der Entbindung für Kinder mit Behinderung, Änderungen beim Verbot der Mehr-, Nacht- und Sonntagsarbeit und die Einrichtung eines Ausschusses speziell für Mutterschutzfragen.

 

Im Mittelpunkt der Reform stand für uns stets ein verantwortungsvolles Abwägen zwischen dem Gesundheitsschutz für eine stillende oder schwangere Frau und ihr (ungeborenes) Kind und deren selbstbestimmter Entscheidung über ihre Erwerbstätigkeit bzw. Ausbildung.

 

Damit die Unternehmen sich auch auf die neuen Vorschriften einstellen können, hat sich die Union dafür stark gemacht, dass das Gesetz erst zum 01. Januar 2018 in Kraft tritt.“

 

Berlin, 30.03.2017

24.03.2017

Dr. Launert: Bund sorgt für 100.000 zusätzliche Kita-Plätze!

 

Diese Woche berät der Deutsche Bundestag in erster Lesung über den Entwurf eines „Gesetzes zum weiteren quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung“. Dazu erklärt die oberfränkische CSU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Silke Launert:

 

„Gute Kindertagesbetreuung unterstützt Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Als Mutter zweier Kinder ist es mir daher ein besonderes Anliegen, dass Oberfranken vom quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung profitiert.

 

Umso mehr freue ich mich, dass der Bund in den nächsten Jahren mehr als eine Milliarde Euro in den weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung investieren wird. Damit können ca. 100.000 zusätzliche Plätze in der Kindertagesbetreuung geschaffen werden. Mit dem Gesetz wird die Grundlage für ein Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2017-2020 geschaffen. Es handelt sich dabei mittlerweile um das vierte Investitionsprogramm des Bundes zum Ausbau der Kindertagesbetreuung.“

17.03.2017

Equal-Pay-Day: Dr. Silke Launert fordert bessere Bezahlung für Erzieher/innen

Berlin, 17.03.2017

 

Die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert fordert eine bessere Bezahlung für Erzieherinnen und Erzieher. Anlass ist ein Besuch der Kinderstube und des Kindergartens in Buchau, wo sich Launert und Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL, vor Ort ein Bild von der Arbeit in Kindergärten machen konnten.

 

Die Kinderstube ist ein integrativer Kindergarten, der es sich zum Ziel gesetzt hat, ein gemeinsames Leben und Lernen mit Kindern mit und ohne Behinderung zu ermöglichen. Ihre Gründung geht auf eine Initiative engagierter Eltern zurück. „Das große Engagement der Eltern ist hier stark spürbar und zwar nicht nur, wenn es um das Essen geht, das auf den Tisch kommt, sondern auch, wenn es um die Betreuung der Kinder geht“, erfahren die beiden CSU-Politiker von den Erzieherinnen. Insgesamt seien die Rahmenbedingungen in der Kinderstube optimal, was Launert und Hintersberger besonders freut. „Hier kann man sehen, dass Bayern viel zu bieten hat und offen ist für kluge und erfolgreiche Konzepte“, so Hintersberger, der Staatssekretär ist im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

 

Einzig schwierig sei es, gute Nachwuchskräfte zu finden, was auch im Kindergarten nebenan beklagt wurde, den die beiden bayerischen Abgeordneten im Anschluss besuchten.

 

Es sei kein Geheimnis, dass dieser auf die schlechte Bezahlung zurückzuführen sei sowie auf fehlende Aufstiegsmöglichkeiten. Schließlich seien dies auch die Gründe, weshalb sich kaum Männer für diesen Beruf entscheiden. Überwiegend sind in Kindergärten Erzieherinnen anzutreffen.

 

Der Kindergarten in Buchau bildet da eine Ausnahme. Dort absolviert derzeit ein junger Mann seine Ausbildung als Erzieher. „Kinder brauchen für ihre Entwicklung auch männliche Vorbilder und Bezugspersonen. Und zwar nicht nur in der Familie, sondern auch im Kindergarten und in der Grundschule. Dass hier ein Mann seine Ausbildung absolviert, ist daher wirklich toll“ freut sich Launert, die selbst Mutter von zwei Kindern ist.

 

„Die Erzieherinnen machen hier nicht nur einfach ihre Arbeit, sie erfüllen eine wichtige Rolle für unsere Gesellschaft. Deshalb sollen sie stolz auf ihren Beruf sein können“, fordert die Bundestagsabgeordnete Launert. Sie, wünscht sich daher mehr Anerkennung und auch eine bessere Bezahlung für diese Berufsgruppe.

 

Anlässlich des Equal-Pay-Days morgen erklärt sie, dass es ihr dabei auch um die sozialen Berufe insgesamt gehe: „Egal, ob in der Krankenpflege, Altenpflege oder eben in erzieherischen Berufen – wir müssen hier deutlich mehr Anerkennung und Wertschätzung zeigen. Und wir dürfen vor allem nicht vergessen, dass diese Berufe überwiegend von Frauen ausgeübt werden, gerade auch an Tagen wie dem Equal-Pay-Day.“

common/fu/content/Verbaende/bezirksverbaende/Oberfranken/Pressemitteilungen/2017_001_Equal_Pay_Day.pdf

Pressemitteilung H I E R als PDF-Datei

08.02.2017

Frauen-Union ist mitgliedstärkste Arbeitsgemeinschaft der CSU

Nun steht es fest: Mit über 24.000 Mitgliedern ist die Frauen-Union Bayern seit Jahresbeginn die stärkste Arbeitsgemeinschaft der CSU. Dass unsere Mitgliederzahlen steigen und wir sogar die Junge Union überholen konnten, zeigt deutlich, dass wir gute Arbeit leisten. Ein toller Erfolg, auf den wir stolz sein können.

 

Bayreuth, 08.02.2017

11.01.2017

Muslimische Schülerinnen können zum Schwimmunterricht verpflichtet werden – richtiges Signal des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat gestern entschieden, dass muslimische Eltern ihre Töchter nicht vom Schwimmunterricht befreien lassen können. Dazu erklärt die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberfranken:

 

„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat gestern bestätigt, was das Bundesverwaltungsgericht bereits 2013 festgestellt hat und damit hierzulande schon Rechtsprechung ist: Die Teilnahme muslimischer Mädchen am gemeinsamen Schwimmunterricht mit Jungen kann zugemutet werden. Mit diesem Urteil setzen die Straßburger Richter nun auch auf europäischer Ebene ein wichtiges Signal.

 

Es ist richtig, hier eine Einschränkung der Religionsfreiheit zugunsten der Integration zuzulassen. Der Sportunterricht gehört zur Schule wie andere Unterrichtsfächer auch. Und die Schule spielt nun einmal eine ganz besondere Rolle bei der sozialen Integration, insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund. Sie vermittelt unsere Werte und Gebräuche und kommt damit ihrem staatlichen und durchaus berechtigten Lehr- und Erziehungsauftrag nach.“

 

Berlin, 11.01.2017

09.01.2017

Niemand möchte allein sein – Auch Menschen in Pflegeeinrichtungen haben ein Bedürfnis nach Nähe und Berührung!

Zur aktuellen Diskussion um die Finanzierung einer Sexualassistenz für pflegebedürftige Menschen, erklärt die oberfränkische Bundestagsabgeordnete und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend Dr. Silke Launert:

 

„Intimer und sexueller Kontakt ist ein sehr menschliches Bedürfnis, das die Menschen im hohen Alter in der Regel nicht verlieren. Niemand möchte allein sein und sich einsam fühlen - auch nicht in den letzten Lebensjahren. Das ist ein nachvollziehbares Anliegen und Bestandteil eines Alterns in Würde. Bereits heute sind unsere Pflegeeinrichtungen in Oberfranken deshalb für dieses Thema sensibilisiert. Mir wurde selbst von Pflegeheimen berichtet, dass sie den Bewohnern Raum lassen für ihre Intimsphäre und das Ausleben ihrer Bedürfnisse.

 

Die Forderung, Pflegebedürftigen künftig Dienste von Prostituierten per Rezept durch den Staat zu bezahlen, geht aber eindeutig zu weit. In der Altenpflege gibt es ganz andere Probleme, die wir gemeinsam angehen müssen.

 

Mir stellt sich zudem die Frage, wo man die Grenzen ziehen soll. Wann soll jemandem solch ein Anspruch zustehen? Welche Rolle spielen dabei Alter, Schwere der Krankheit oder auch die Pflegestufe? Wie soll man hier eine Abgrenzung schaffen?“

 

Bayreuth, 09.01.2017

 

03.12.2016

Das weiße Gold – die FU Oberfranken zu Besuch in Selb

Kurz vor Weihnachten folgten zahlreiche Mitglieder der Frauen Union aus ganz Oberfranken der Einladung ihrer Bezirksvorsitzenden Dr. Silke Launert, MdB, in die Porzellanstadt Selb. In der oberfränkischen Kleinstadt befindet sich in einer 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal Fabrik das Porzellanikon, Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan. Bei einer Tour durch das Museum wurde der Gruppe erklärt, wie aus unscheinbaren Kaolinbrocken das Weiße Gold gemacht wird. Auch zahlreiche andere Aspekte wurden im Zusammenhang mit der Porzellanherstellung dargestellt, insbesondere ging es auch um die Arbeits- und Sozialgeschichte sowie um Technik. Besonderer Höhepunkt war der Besuch der aktuellen Ausstellung „Rosenthal - Ein Mythos. Zwei Männer schreiben Geschichte“. Die Ausstellung ist die bislang größte rund um die zwei bedeutenden Unternehmer Philip Rosenthal jun. und Philipp Rosenthal sen., die – jeder auf seine Art – das Unternehmen und seine Erfolgsgeschichte prägte. Sie haben es geschafft, mit großen Künstlern zusammenzuarbeiten, von Salvador Dali bis Günther Uecker, und so das oberfränkische Porzellan über die Grenzen hinaus bekannt zu machen. Eine wirklich außergewöhnliche und äußerst beeindruckende Ausstellung, da waren sich alle einig.

22.11.2016

Der Kampf hat sich gelohnt: Mehr Geld für Jugendverbandsarbeit!

 

Diese Woche berät der Deutsche Bundestag abschließend über den Bundeshaushalt 2017. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der oberfränkischen Frauen-Union Dr. Silke Launert:

 

„Ich freue mich sehr, dass wir im Rahmen der Haushaltsberatungen erreichen konnten, die Fördermittel für die Arbeit der Jugendverbände um 2 Millionen Euro zu erhöhen. Die Förderung der Jugendverbände wird nunmehr in Höhe von 18,7 Mio. Euro fortgeschrieben.

 

Die CSU hat sich mit Nachdruck für eine Erhöhung der Mittel für die Jugendverbandsarbeit eingesetzt. Gemeinsam mit meinem Kollegen Alois Rainer und anderen Familienpolitikern habe ich massiv dafür gekämpft. Umso mehr freue ich mich, dass sich der Einsatz gelohnt hat.


Es wäre ein völlig falsches Signal gewesen, die Mittel für die wichtige und wertvolle Arbeit der Jugendverbände zu kürzen. Die Verbände aus Oberfranken haben mich frühzeitig auf die Kürzung aufmerksam gemacht. Ich freue mich, dass ich jetzt Entwarnung geben kann.

 

Die Kinder- und Jugendarbeit ist von herausragender Bedeutung für die Zukunft unserer Gesellschaft. Die Jugendverbände leisten herausragende Arbeit, um junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern. Angesichts der vielen jungen Geflüchteten, die zu uns nach Deutschland gekommen sind, stehen die Jugendverbände zudem auch im kommenden Haushaltsjahr vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass wir ausreichend finanzielle Mittel sicherstellen konnten, damit die Jugendverbände auch in Zukunft ihre gute Arbeit fortsetzen können.“

22.11.2016

Crystal Meth – eine Gefahr für jedermann

 

Auf Einladung der FU-Ortsvorsitzenden Katja Singerer sprach die oberfränkische Bundestagsabgeordnete und FU-Bezirksvorsitzende Dr. Silke Launert in Burglengenfeld über die Gefahren der Droge Crystal Meth und über die Lösungsansätze der Politik:

 

„Crystal Meth macht nicht nur extrem schnell und extrem schwer psychisch abhängig, es wirkt auch höchst gesundheitsschädlich bis hin zum körperlichen und psychischen Zerfall“, stellte die Bundestagsabgeordnete, die in Berlin Mitglied des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz ist, gleich zu Beginn ihres Vortrages fest. Man könne sicher sein, dass die Droge längst alle gesellschaftlichen Kreise erreicht habe, erklärte sie weiter. Dadurch, dass die Droge Müdigkeit, Angst, Hunger und Schmerz unterdrücke und gleichermaßen euphorisierend und luststeigernd wirke, würden immer mehr Menschen zu ihr greifen, um den harten Alltag bewältigen zu können.

 

Die ehemalige Staatsanwältin erklärte auch, dass die Droge in Tschechien leicht zu bekommen sei, vor allem auf den sogenannten „Tschechen-Märkten“. Dies hinge insbesondere mit der im Vergleich zu Deutschland dort weniger strengen Strafverfolgung zusammen. Die Folge sei, dass sich die Droge in den letzten Jahren gerade in der grenznahen Region, also vor allem in Oberfranken, zu einem sehr viel größeren Problem entwickelt habe, als in anderen Teilen Deutschlands.

 

Die Abgeordnete kritisierte an diesem Abend, dass man auf Bundesebene zu langsam reagiere auf solch plötzlich aufkommende „Trends“ wie Crystal Meth. Bayern arbeite hier hingegen vorbildlich und habe insbesondere mit einer konsequenten Strafverfolgung und einer guten Präventionsarbeit Erfolge erzielen können. „Die Zahlen sind noch nicht rückläufig, aber sie stagnieren. Das ist ein gutes Zeichen“, stellte die Abgeordnete abschließend fest.

07.07.2016

„Nein heißt nein“ – Frauen sind kein Selbstbedienungsladen

 

Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der oberfränkischen Frauen-Union Dr. Silke Launert erklärt anlässlich der 2./3. Beratung der Reform des Sexualstraf-rechts heute im Deutschen Bundestag:


„Endlich ist es soweit. Heute haben wir die Reform des Sexualstrafrechts beschlos-sen und den Grundsatz „nein heißt nein“ im Strafgesetzbuch verankert. Damit wer-den wir das sexuelle Selbstbestimmungsrecht vollumfänglich schützen und ein wich-tiges Signal senden: Frauen sind kein Selbstbedienungsladen.

 

Gemeinsam mit Dr. Angelika Niebler, Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern, habe ich schon lange für eine Zäsur im Sexualstrafrecht gekämpft. Dies zahlt sich nun aus. Die Verbesserungen, die wir heute vorlegen können, zeigen eine klare bay-erische Handschrift und sind ein voller Erfolg für die Frauen in der Union.

 

Mit der Reform schließen wir Lücken im Sexualstrafrecht und gleichen auch die in den letzten Jahren verfestigte restriktive Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes aus. Insbesondere können nach aktueller Rechtslage Fälle nicht erfasst werden, in denen das Opfer sich nicht wehrt oder wehren kann, weil es vom Täter überrascht wurde oder weil es derart geschockt ist, dass es keinen Widerstand mehr leisten kann. Ebenfalls nicht bestraft werden kann der Täter auch beispielsweise dann, wenn es in einer Beziehung immer wieder zu Gewalt gekommen ist und das Opfer weitere Gewaltanwendung fürchtet oder schlicht resigniert.

 

Das neue Gesetz besteht aus drei wesentlichen Elementen: Künftig macht sich jeder strafbar, der gegen den erkennbaren Willen eines anderen sexuelle Handlungen an diesem vornimmt. Für eine Strafbarkeit reicht es also schon, wenn das Opfer „nein“ sagt, oder zum Beispiel durch Weinen zeigt, dass es die Handlungen nicht will. Eine Drohung, Gewaltanwendung oder das Ausnutzen einer schutzlosen Lage durch den Täter braucht es für die Strafbarkeit nicht mehr. Darüber hinaus werden wir das Grapschen unter Strafe stellen und auch, wenn aus einer Gruppe heraus sexuelle Handlungen vorgenommen werden.

 

Mit den Taten aus der Gruppe heraus, bestrafen wir Übergriffe, wie wir sie in der Ver-gangenheit immer häufiger bei Großveranstaltungen oder an Plätzen, wo viele Men-schen zusammen kommen, erlebt haben. So zum Beispiel in der Kölner Silvester-nacht, beim Karneval der Kulturen in Berlin oder auch jüngst in öffentlichen Schwimmbädern. Es geht um die Fälle, in denen eine Gruppe vornehmlich junge Frauen bedrängt, ihnen keine Möglichkeit lässt, zu entkommen und es dann zu einer Sexualstraftat kommt. Wir haben es hier zu tun mit einer neuen Dimension der Straf-barkeit, bei der sich durch die innerhalb einer Gruppe entstehende Dynamik eine be-sondere Gefährlichkeit ergibt.

 

Die neuen Vorschriften werden sich auch auf die Bestimmungen im Aufenthaltsge-setz auswirken. Wer wegen einer Tat nach dem neuen § 177 StGB zu einer Frei-heits- oder Jugendstrafe verurteilt wird, muss künftig damit rechnen, deswegen abgeschoben zu werden.“

 

Berlin, 07.07.2016

07.07.2016

Mehr Schutz für Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution

Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der oberfränkischen Frauen-Union Dr. Silke Launert erklärt anlässlich der 2./3. Beratung des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels heute im Deutschen Bundestag:

 

 

„Mit dem verabschiedeten Gesetz schieben wir dem Menschenhandel und der Zwangsprostitution einen Riegel vor und stellen eines ganz klar: Menschen sind keine Ware. Und jeder, der das anders sieht, wird aufs Schärfste bestraft.

 

Die Reform war dringend angezeigt, weil sich der Menschenhandel und die damit ver-bundene systematische Ausbeutung zu einem enormen globalen Problem entwickelt hat. Aus Gründen von Armut, Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit kommen viele Menschen nach Deutschland in der Hoffnung, hier ein besseres Leben zu finden. Sie sind bereit, unter widrigsten Bedingungen zu arbeiten auf dem Straßenstrich, in Bor-dellen, in Fabriken, auf dem Bau oder in der Gastronomie und werden dort schließlich skrupellos ausgebeutet.

 

Leider stellten die bestehenden Vorschriften die Justiz immer wieder vor große Be-weisschwierigkeiten. Die Regelungen waren faktisch kaum anwendbar und so kam es in der Vergangenheit nur selten zu Verurteilungen. Mit den neuen Vorschriften schaffen wir insbesondere eine höhere Praxistauglichkeit und geben Polizei und Staatsan-waltschaft bessere Ermittlungsmöglichkeiten an die Hand.


Um die sexuelle Ausbeutung besser bekämpfen zu können setzen wir daneben den Hebel aber auch da an, wo er am besten Wirkung erzielen kann: Bei der Nachfrage. So machen sich künftig auch Freier strafbar, wenn sie die Lage geknechteter Frauen erkennen und sie dennoch für ihre sexuellen Zwecke missbrauchen. Mit der Freier-strafbarkeit setzen wir ein zentrales Anliegen der Union um und signalisieren, dass sich keiner mehr rausreden kann: Nur weil ein Freier bezahlt hat, heißt das nicht, dass er wegschauen darf.

 

Ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Zwangsprostitution ist das ebenfalls heute verabschiedete Prostituiertenschutzgesetz. Es wird das Prostituiertengewerbe weiter regulieren und damit mehr Licht in die Hinterzimmer der Bordelle bringen. Beide Ge-setze greifen ineinander und ergänzen sich gegenseitig.

 

Bedauerlich ist allerdings, dass wir mit der SPD hier nicht noch weiter gehen konnten. Wichtig wäre insbesondere gewesen, die Vorschriften zur „Ausbeutung von Prostitu-ierten“ und „Zuhälterei“ zu reformieren. Und auch, dass es sich bei der sexuellen Aus-beutung um ein sehr viel größeres Unrecht handelt, als bei der Ausbeutung der Arbeitskraft, hätte sich in den angedrohten Strafen deutlich abzeichnen müssen. Sexuelle Demütigungen haben ebenso verheerende Folgen wie Folter. Sie haben eine ganze andere Dimension als die Arbeitsausbeutung etwa in einer Fabrik. Hier hätte man die Opfer noch mehr schützen können.“

 

Berlin, 07.07.2016

07.07.2016

Endlich besserer Schutz für Frauen im Rotlichtmilieu!

 

Am heutigen Donnerstag hat der Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf zur Regu-lierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen verabschiedet. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der oberfränkischen Frauen-Union Dr. Silke Launert:

 

„Nach langen und schwierigen Verhandlungen haben wir heute das neue Prostituier-tenschutzgesetz verabschiedet. Unser Ziel, dass Prostitutionsgewerbe schärfer zu reglementieren und Prostituierte besser vor Ausbeutung, Gewalt und Gesundheits-schäden zu schützen, konnten wir heute verwirklichen.

 

Mit dem neuen Gesetz führen wir unter anderem eine Erlaubnispflicht für Bordellbe-treiber, eine Anmeldepflicht und eine verpflichtende Gesundheitsberatung für Prosti-tuierte sowie eine Kondompflicht ein.

 

Daneben werden wir solch entwürdigende Geschäftspraktiken, wie Flatrate-Sex oder Gang-Bang-Partys verbieten und damit das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung der in der Prostitution Tätigen stärken. Auf Drängen der Union konnten wir zudem ei-nen besseren Schutz für Schwangere in der Prostitution erreichen. Prostituierte dür-fen sich künftig innerhalb der gesetzlichen Mutterschutzfristen nicht zur Prostitution anmelden. Zudem haben wir die abscheuliche Werbung für Sex mit Schwangeren verboten.

 

Das rot-grüne Prostitutionsgesetz von 2002 ist in der Praxis gescheitert. In den da-rauf folgenden Jahren ist Deutschland zum „Bordell Europas“ geworden. Nirgendwo in Europa war es so einfach wie in Deutschland, ein Bordell zu betreiben. Es entwickelte sich ein regelrechter Sextourismus nach Deutschland. Zugleich haben Aus-beutung, Menschenhandel, Zwang und Gewalt im Prostitutionsgewerbe stark zuge-nommen. Junge Frauen, vornehmlich aus Osteuropa werden mit falschen Verspre-chungen nach Deutschland gelockt und dann auf den Strich geschickt. Die Zustände in der Prostitution sind für die betroffenen Frauen in den letzten Jahren immer uner-träglicher geworden. Die Regulierung des Prostitutionsgewerbes in Deutschland war lange überfällig und ist ein großer Erfolg. Nicht zuletzt die Erlaubnispflicht für Bordell-betreiber wird das Geschäft mit Ausbeutung und Menschenhandel ungleich schwieri-ger und unattraktiver machen für Kriminelle.

 

Neben einem besseren Schutz der in der Prostitution tätigen Frauen, werden wir auf Drängen der Union künftig auch die Freier von Zwangsprostituierten zur Rechen-schaft ziehen. Es kann nicht sein, dass die Freier weiterhin einfach die Augen vor der Zwangsprostitution verschließen. Ein Freier, der Anzeichen von Zwangsprostitution erkennt, macht sich jetzt strafbar.“

 

Berlin, 07. Juli 2016

09.06.2016

Länder bekommen mehr Zeit, um Finanzhilfen des Bundes für Kinderbetreuung abzurufen

Am heutigen Donnerstag stimmt der Deutsche Bundestag über den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über Finanzhilfen des Bundes zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder des Kinderbetreuungsfinanzierungsgesetzes ab. Dazu erklärt die oberfränkische CSU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Silke Launert:

 

Der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen ist auch durch die aktuelle Flüchtlingssituation merklich gestiegen. Insbesondere Baubehörden und Jugendämter arbeiten seit Monaten am Anschlag und benötigen dringend Luft zum Durchatmen. Es ist daher nur folgerichtig, dass wir sie an anderer Stelle entlasten und die Umsetzung des Investitionsprogramms „Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2015 2018 anpassen. Wir wollen, dass alle Bundesmittel entsprechend dem tatsächlichen Bedarf verwendet werden.

 

Ich freue mich sehr, dass mit dem eingebrachten Gesetzesentwurf die Frist für die Bewilligung der Bundesmittel um ein Jahr auf den 30.06.2017 verlegt werden soll (Änderung KitaFinHG). Die Länder brauchen nun dringend eine Verschnaufpause und mehr Zeit, um eine bedarfsgerechte Entscheidung zu treffen. Einher geht dies mit der Verlegung daran anschließender Fristen für Monitoring, Mittelabruf sowie Verwendungsnachweisprüfung. Wir machen es möglich, auf die veränderten örtlichen Bedingungen flexibel zu reagieren und die noch zur Verfügung stehenden Mittel für das Investitionsprogramm vollständig für die Schaffung von neuen Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren einzusetzen.

 

Aktuell ist im Gesetz geregelt, dass bis zum 30.06.2017 die Länder die zur Verfügung gestellten Bundesmittel an Kommunen und Träger bewilligt haben müssen. Andernfalls erfolgt unmittelbar im Anschluss eine Umverteilung der ungebundenen Mittel an Länder, die eine vollständige Bewilligung fristgemäß realisiert haben.

 

Berlin, 9. Juni 2016

02.06.2016

Zwangsprostitution wird durch neue Vorschriften besser bekämpft

Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der oberfränkischen Frauen-Union Dr. Silke Launert erklärt anlässlich der ersten Beratungen im Deutschen Bundestag zum Prostituiertenschutzgesetz und dem Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Menschenhandels:

 

„Mit dem Prostituiertenschutzgesetz und dem Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Menschenhandels haben wir heute in erster Lesung zwei Gesetze beraten, mit denen wir einen wichtigen Schritt im Kampf gegen die Zwangsprostitution gehen.

 

Bei den Verhandlungen der beiden Gesetzesentwürfe wurde mit dem Koalitionspartner zäh und lange gerungen. Nun können wir zwei gute Arbeitsgrundlagen vorweisen und im laufenden Gesetzgebungsverfahren noch nachjustieren.

 

Die Regulierung des Prostitutionsgewerbes, die wir mit dem Prostituiertenschutzgesetzes erreichen wollen, ist die notwendige Reaktion auf das klägliche Scheitern des 2002 von der rot-grünen Regierung verabschiedeten Prostitutionsgesetzes. Mit den neuen Reglungen werden wir durch verschiedene Maßnahmen, wie unter anderem der Anmeldepflicht und der zwingend vorgeschriebenen Gesundheitsberatung den Prostituierten die Möglichkeit geben, aus ihrer Anonymität herauszutreten und Kontakt zu Beratungsstellen und Außenstehenden aufzunehmen. Daneben werden wir in Zukunft durch das Verbot, das Ob sowie Art und Ausmaß sexueller Handlungen zu bestimmen insbesondere solch abscheuliche Angebote wie Flatrate-Sex unterbinden und gleichzeitig das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung stärken. Künftig wird es auch nicht mehr jedem möglich sein, ein Bordell zu betreiben. Ebenso wie in der Gastronomie muss auch ein Bordellbetreiber seine Befähigung bzw. Zuverlässigkeit nachweisen. Nicht zuletzt diese demnächst verankerte Verpflichtung wird das Geschäft mit Ausbeutung und Menschenhandel ungleich schwieriger und unattraktiver machen für Kriminelle.

 

Ich hoffe außerdem, dass wir in den kommenden Verhandlungen mit der SPD darüber übereinkommen, gerade für schwangere Prostituierte und ihre ungeborenen Kinder einen besonderen Schutz gesetzlich festzulegen. Wie in anderen Berufen auch, sollte es hier regulierte Arbeitszeiten und –bedingungen geben. Daneben sollten auch die Unions-Forderungen wie die Versorgung der Prostituierten mit einer Krankenversicherung sowie der Schutz von Prostituierten mit geistiger Einschränkung gesetzlich verankert werden.

 

Ergänzend zum Prostituiertenschutzgesetz werden wir es mit den neuen strafrechtlichen Regelungen zum Menschenhandel den Gerichten leichter machen, die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Einem aktuellen Bericht der EU-Kommission zufolge wurden in den Jahren 2013 und 2014 insgesamt 15 846 Frauen, Männer, Mädchen und Jungen als Opfer von Menschenhandel in der EU registriert. Angesichts der Migrationskrise, in der gerade Frauen und Kinder für die Menschenhändler leichte Beute sind, dürften die tatsächlichen Zahlen noch sehr viel höher liegen.
Erstmals werden in Zukunft auch Freier zur Rechenschaft gezogen, wenn sie die Dienste einer Prostituierten in Anspruch nehmen und es offensichtlich ist, dass diese ein Opfer von Zwangsprostitution oder Menschenhandel ist. Also beispielsweise, wenn das Opfer Spuren von Gewalt aufweist, Angst oder keinerlei Sprachkenntnisse hat. Nicht bestrafen wollen wir hingegen diejenigen Freier, die dies erkennen und dann zur Anzeige bringen.

 

Damit setzen wir eine langjährige Forderung der Bayern und der Frauen Union um. Die Freierstrafbarkeit ist ein wichtiges Signal an die Freier, dass sich in dem schmutzigen Geschäft mit gehandelten Mädchen und Frauen nicht nur die Hintermänner schuldig machen, sondern auch die, die die Gewinne nach oben treiben. Schließlich gilt hier wie anderswo, dass die Nachfrage das Angebot bestimmt und genau diesem Prinzip werden wir den Boden entziehen.“

 

Berlin, 02.06.2016

27.05.2016

Kein Geld für Missbrauchsopfer aus den Bundesländern

Dem von der Bundesregierung 2013 eingerichteten Fonds für Opfer sexuellen Kindesmissbrauchs droht, das Geld auszugehen. Dazu erklärt die oberfränkische CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert:

 
„Wenn dem Fonds demnächst das Geld ausgeht, ist das eine schwere Einbuße für die Opfer sexuellen Missbrauchs und zugleich ein Armutszeugnis für die Bundesländer. Als man ihn im Mai 2013 eingerichtet hat, wurde er mit 100 Millionen Euro angekündigt. Der Bund hatte 50 Millionen Euro versprochen, der Rest sollte aus den Ländern kommen. Neben dem Bund haben bis heute einzig Bayern (7,6 Mio Euro) und Mecklenburg-Vorpommern (1 Mio. Euro) eingezahlt, die anderen Bundesländer sind auch nach drei Jahren eine Zahlung immer noch schuldig. Das Ganze gipfelt nun darin, dass sich die verbliebenen 14 Länder trotz Absichtserklärungen aus der Verantwortung ziehen, sie sehen den Bund in der Pflicht. Er solle den Rest beisteuern oder für eine Reform des Opferentschädigungsgesetz sorgen.


Die Haltung der Länder ist unverantwortlich, weil sie auf direktem Weg auf Kosten der Opfer geht. Der Fonds richtet sich an Betroffene, die keine Hilfen nach dem Opferentschädigungsgesetz und auch keine Leistungen von der Krankenversicherung erhalten. Durch den Fonds kann ihnen bislang bis zu 10.000 € für Therapien oder Hilfen im Alltag zur Verfügung gestellt werden.


Diese Menschen lässt man nun sehenden Auges im Stich. Dabei entscheidet gerade eine erfolgreiche Aufarbeitung darüber, ob es den Opfern gelingt, das Schreckliche zu verarbeiten und damit zu leben oder ob der Missbrauch – wie es mir ein Betroffener erzählte – ein Sterben auf Raten bedeutet.“


Berlin, 27.05.2016

06.04.2016

Neue Vorschriften zum Menschenhandel sind auch ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Zwangsprostitution

 

Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der oberfränkischen Frauen-UnionDr. Silke Launert erklärt anlässlich des heutigen Kabinettbeschlusses zum Gesetz-entwurf zur Verbesserung der Bekämpfung des Menschenhandels:


„Nach zähem Ringen mit dem Koalitionspartner um den Gesetzentwurf zur Verbes-serung der Bekämpfung des Menschenhandels können wir endlich in das Gesetz-gebungsverfahren einsteigen und damit auch die europäischen Vorgaben der Menschenhandelsrichtlinie zügig erfüllen. Mit der Umsetzung dieses Entwurfs wer-den wir zahlreiche Verbesserungen im Kampf gegen den Menschenhandel errei-chen und gehen damit auch einen wichtigen Schritt bei der Bekämpfung der Zwangsprostitution.


Der Entwurf sieht erstmals die Bestrafung von Menschenhandel vor, wenn er zum Zwecke der Begehung strafbarer Handlungen oder der Bettelei geschieht. Zudem soll mit dem neuen Gesetz der Menschenhandel zum Zwecke des Organhandels, der derzeit lediglich als Beihilfe zu Straftaten nach dem Transplantationsgesetz strafbar ist, ins Strafgesetzbuch Eingang finden. Neu ist außerdem die Bestrafung der Arbeitsausbeutung, die bisher nur über die Tatbestände des Lohnwuchers oder über Straftatbestände des Arbeitsrechts wie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung geahndet werden können.


Eine wichtige Neuerung stellt auch die geplante Einführung der Freierstrafbarkeit dar. So soll künftig bestraft werden, wer willentlich und wissentlich die Hilflosigkeit oder Zwangslage eines Opfers der Zwangsprostitution, welche durch äußere Um-stände, wie sichtbare Gewaltanwendung, Angst oder keinerlei Sprachkenntnisse deutlich erkennbar sind, zu sexuellen Zwecken ausnutzt. Damit wird eine langjähri-ge Forderung der Union und der Frauen-Union umgesetzt und wir setzen ein ganz klares Signal in Richtung der Freier. Wir stellen klar, dass sich in dem schmutzigen Geschäft mit gehandelten Mädchen und Frauen nicht nur die Hintermänner schul-dig machen, sondern auch die, die die Gewinne nach oben treiben. Schließlich gilt hier wie anderswo, dass die Nachfrage das Angebot bestimmt und genau diesem Prinzip werden wir den Boden entziehen.


Es ist bedauerlich, dass mit dem Koalitionspartner an dieser Stelle nicht noch weiter gegangen werden konnte. Im Zuge dieser Reform wäre es dringend angezeigt ge-wesen, auch die Tatbestände der Zuhälterei und der Ausbeutung von Prostituierten zu überarbeiten. Doch dies war mit der SPD nicht zu machen.“


Berlin, 06.04.2016

02.04.2016

„Pflegereform – Bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“

 

In Deutschland leben etwa 2,7 Millionen pflegebedürftige Menschen, wovon zwei Drittel davon zuhause, in der Regel von ihren Angehörigen gepflegt werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Zahlen in den kommenden Jahren rasant steigen werden. Die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert und eine umfassende Pflegereform in Gang gesetzt. Das Thema „Pflege“ ist damit aktueller denn je. Um die aktuelle Pflegereform und um die bessere Vereinbarkeit der Pflege mit Familie und Beruf ging es daher bei der Podiumsdiskussion am vergangenen Samstag in Neustadt bei Coburg. Dazu eingeladen hatten die Vorsitzende der Frauen Union Oberfranken, Dr. Silke Launert, MdB, und der Vorsitzende der Senioren-Union Oberfranken, Jürgen W. Heike, MdL. Ein prominent besetztes Podium mit Fachwissen aus der Medizin, der Pflege und der Bundes- und Landespolitik sowie das zahlreich erschienene interessierte Publikum sorgten für viel Diskussionsstoff.


Die Bayerische Staatsministerin für Pflege und Gesundheit, Melanie Huml, stellte eingangs fest, dass es in Bayern grundsätzlich eine qualitativ hochwertige pflegerische Versorgung gebe. Sie wies darauf hin, dass leider viele Betroffene oft nicht wüssten, welche Hilfen sie in Anspruch nehmen könnten und sie daher auch nicht ausschöpften. Sie erklärte darauf anhand praktischer Beispiele einige der neuen Leistungen und ging insbesondere ein auf die durch das Pflegestärkungsgesetz I gewährten Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel. Zuschüsse für Umbaumaßnahmen, wie Rollstuhlrampen oder begehbare Duschen würden nun bis zu 4000€ bezuschusst. Und auch die Zuschüsse für Pflegehilfsmittel, würden auf bis zu 40€ monatlich angehoben. Gemeint seien damit zum Beispiel Putzhilfen.


Jürgen W. Heike erklärte, dass in Anbetracht der steigenden Zahlen der Pflegebedürftigen das Augenmerk zunehmend auf der ambulanten Pflege liegen müsse. Pflegekräfte seien rar, ebenso wie die Plätze in den Pflegeheimen, soweit diese überhaupt bezahlbar seien. Außerdem sei es wünschenswert für die Pflegebedürftigen selbst, dass sie zuhause in ihrem gewohnten Umfeld von den ihnen vertrauten Menschen betreut und gepflegt werden. Alte Bäume verpflanze man nun einmal nicht. Die ambulante Pflege müsse daher auch künftig der stationären immer vorgezogen werden. 


Auch Dr. Silke Launert betonte, wie wichtig die ambulante Pflege sei. Es sei notwendig, den Angehörigen und Pflegenden, die mehrheitlich Frauen seien, alle Formen der Unterstützung anzubieten. In erster Linie sei hier natürlich die Politik gefragt. In diesem Zusammenhang lobte sie sehr den Ausbau der Tagespflege sowie die Verbesserungen bei der Kurzzeit- und Verhinderungspflege durch das Pflegestärkungsgesetz I. Ebenso hätte das im letzten Jahr verabschiedete Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf deutliche Verbesserungen mit sich gebracht. Doch nicht nur die Politik, ebenso die Wirtschaft müsse sich flexibel zeigen und selbstverständlich auch jeder einzelne, denn die Pflege sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Positiv bewertete sie vor allem auch, dass mit dem Pflegestärkungsgesetz II die Angehörigen und nahestehenden Personen erstmals einen eigenständigen Anspruch auf Pflegeberatung erhalten haben. Und auch die bessere Absicherung für die Pflegepersonen in der Renten- und Arbeitslosenversicherung sei ein wichtiger und richtiger Schritt gewesen.


Dr. Gerhard Beyer sieht die Pflege ebenfalls als ein Thema das jeden angeht und bei dem sich früher oder später auch jeder in der Pflicht sehe. Nicht selten, gingen mit der Pflege hohe Belastungen einher, auch emotional. Er selbst sei häufig betroffen gewesen, erklärte er, als er von seinen langjährigen Erfahrungen und den zahlreichen Fällen aus seiner Arbeit als Notarzt und Seniorenbeauftragter der Stadt Neustadt bei Coburg berichtete.


Winfried Fischer, Leiter der Pflegebegutachtung des MDK Bayern, erklärte die wesentlichen Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz II. Er erläuterte den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, der nicht mehr unterscheidet zwischen Pflegebedürftigen mit körperlichen Einschränkungen und Pflegebedürftigen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen, zum Beispiel Demenzkranken. Die Pflegebedürftigkeit würde künftig daran gemessen, wie weit jemand nicht mehr selbständig ist. Die Ursächlichkeit für die Unselbständigkeit spiele keine Rolle mehr. Ebenso erläuterte er das neue Begutachtungswesen, anhand dessen die Patienten künftig in fünf Pflegestufen eingestuft würden, statt wie bisher in drei. Gleichzeitig stellte er auf Anfrage aus dem Publikum klar, dass bereits eingestufte Patienten auf Grund dieser Neuerungen keine Schlechterstellung zu befürchten hätten.


Florian Hudetz, Vorstandsmitglied des Verbands Deutscher Alten- und Behindertenhilfe Bayern, berichtete vor allem aus seinen Erfahrungen als Heimleiter. Als Leiter eines Unternehmens, das sowohl Heimbetreuung anbietet, wie auch ambulante Pflege, Essen auf Rädern und obendrein noch ein Sanitätshaus führt, betonte er die Wichtigkeit, dass durch die Pflegereform sämtliche Bereiche der Pflege abgedeckt werden. Er begrüßte die zahlreichen Verbesserungen durch die Reformen, sieht aber hier und da immer noch Korrekturbedarf. So lobte er, dass die Dokumentationspflichten, die in der Pflege bislang enorme Bürokratiehürden darstellten, nun verbessert seien. Kritisierte hingegen, dass sich die neuen landesrechtlichen Regelungen bezüglich des „Nachtschlüssels“ zu Lasten des Personalschlüssels in der Tagesschicht auswirken würden. Aber auch grundsätzlich sehe er ein großes Problem im Fachkräftemangel und bezweifelt, dass mit der angestrebten Pflegeberufereform eine Lösung gefunden werden könne.

 

Neustadt bei Coburg, 02.04.2016

24.03.2016

Beim Prostituiertenschutzgesetz ist das letzte Wort noch nicht gesprochen

 

Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der oberfränkischen Frauen-Union Dr. Silke Launert erklärt anlässlich des gestrigen Kabinettsbeschlusses zum „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution täti-gen Personen“:


„Mit dem Kabinettsbeschluss hat das zähe Ringen um den Entwurf eines Prostitu-iertenschutzgesetzes ein Ende genommen. Endlich können wir in das Gesetzgebungsverfahren einsteigen und dem Menschenhandel und der Zwangsprostitution, denen durch das 2002 Rot-Grün beschlossene Prostitutionsgesetz Tür und Tor geöffnet wurden, den Kampf ansagen.


In dem Gesetzentwurf setzen wir auf stärkere Kontrollen, verpflichtende Beratungen und einen besseren Schutz der Selbstbestimmung der Prostituierten. Insbesondere werden wir eine Erlaubnispflicht für Bordellbetreiber, eine Anmeldepflicht, regelmäßige Gesundheitsberatungen und eine Kondompflicht einführen. Für Prostituierte zwischen 18 und 20 Jahren gelten besondere Vorschriften – sie müssen sich öfter bei der Anmeldebehörde vorstellen und vom Gesundheitsamt beraten lassen.

 
Darüber hinaus wird gesetzlich festgelegt, dass Prostituierte selbst entscheiden können, ob sie einen Kunden ablehnen. Diesbezügliche Weisungen werden explizit für unzulässig erklärt.


Wir dürfen Gewalt, Manipulation, Ausnutzen von Hilflosigkeit und Ausbeutung nicht mehr länger freien Raum lassen. Daher ist es auch äußerst bedauerlich, dass mit der SPD-Fraktion und dem Frauenministerium nicht noch weiter gegangen werden konnte. So wären die von der Union geforderten verpflichtenden Gesundheitsuntersuchungen statt der bloßen Gesundheitsberatungen ein durchaus effektives Mittel gewesen. So kann dieser Entwurf lediglich als erster Schritt bewertet werden, an dem im Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens noch einige Punkte zu klären sind. Das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen.“


Hof, 24.03.2016

16.03.2016

Regierung greift endlich Forderungen der Union nach einer Reform des Sexualstrafrechts auf

 

Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der oberfränkischen Frauen-Union Dr. Silke Launert erklärt anlässlich des heutigen Kabinettbeschlusses zur Verschärfung des Sexualstrafrechts:

 

„Das Sexualstrafrecht in seiner aktuellen Fassung weist erhebliche Lücken auf. So kann beispielsweise ein Täter derzeit nicht wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung bestraft werden, wenn sich das Opfer im Moment der Tat nicht wehrt, weil es zu geschockt ist oder überrascht wurde. Neben den Opferverbänden setzt sich daher die Union schon seit Jahren für eine Reform ein. Und auch die Frauen-Union Bayern macht sich seit langem stark für die Schließung der Strafrechtslü-cken. Unter anderem haben wir einen entsprechenden CSU-Parteitagsbeschluss herbeigeführt.

 

Der Schutz der sexuellen Selbstbestimmung ist für uns nicht verhandelbar. Und das ist nicht erst seit den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht so. Anstatt diese als Beschleunigung für das – längst überfällige - Gesetzgebungsverfahren heran-zuziehen, sollte Bundesjustizminister Maas die dort zu Tage getretenen Probleme vielmehr zum Anlass nehmen für weitere Änderungen:

 

Zu prüfen ist insbesondere, ob man sexuelle Belästigungen, die nicht die Schwelle zur sexuellen Nötigung nehmen, unter Strafe stellen kann. Die Rede ist von Grap-schen, das bisher kaum zu ahnden ist. Ebenso ist ein Tatbestand denkbar, der be-straft, wer sich aus einer Gruppe heraus an sexuellen Handlungen an einer ande-ren Person beteiligt.

 

Bayern hat diese Forderungen aufgestellt. Jetzt liegt es am Bundesjustizminister, sie aufzunehmen und den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung umfassend zu stärken.“

 

Berlin, 16.03.2016

07.03.2016

Einsatz polizeilicher Gewalt bei Frauen-Demo in Istanbul und Ankara ist Besorgnis erregend


Dr. Launert zum Weltfrauentag: Einsatz polizeilicher Gewalt bei Frauen-Demo in Istanbul und Ankara ist Besorgnis erregend

 

Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der oberfränkischen Frauen-Union Dr. Silke Launert erklärt anlässlich des Internationalen Weltfrauentags am 8. März:

 

„Die jüngsten Nachrichten aus Ankara und Istanbul, wonach die türkische Polizei am vergangenen Sonntag eine Demonstration zum Frauentag mit Gewalt aufgelöst hat, sind Besorgnis erregend. Einmal mehr hat die konservativ-islamische Regierung von Präsident Erdogan gezeigt, dass sie es nicht nur mit der Presse- und Meinungsfreiheit, sondern auch mit den Rechten von Frauen nicht so ernst nimmt. Entsprechend kritisch sollte beim EU-Türkei-Gipfel in dieser Woche verhandelt werden, wenn man von der Türkei zur Bekämpfung der Flüchtlingskrise mehr Entgegenkommen erwartet.

 

Gewalt gegen Frauen ist aber nicht nur in entfernten Ländern ein Problem. Auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist weltweit keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen uns daher unermüdlich dafür einsetzen, diese Themen immer wieder auf die Tagesordnung zu setzen und die Stärkung der Frauenrechte einzufordern.

 

Die Hofer Frauentage bilden dafür eine vorbildliche Plattform. Seit Jahren bietet die oberfränkische Initiative ein vielfältiges Angebot für Frauen in und um Hof, um sich zu informieren, um zu „netzwerken“ und um mit zu diskutieren.“

 

Hof, 07.03.2016

26.02.2016

Gesetzliche Verschärfung des Ausweisungsrechts

 

Dr. Launert: Gesetzliche Verschärfung des Ausweisungsrechts ist nach den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht geboten

 

Die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. SilkeLaunert erklärt zur Verschärfung des Ausweisungsrechts für Ausländer:

 

„Wer in Deutschland um Hilfe und Unterstützung bittet und hier eine neue Heimat sucht, von dem kann erwartet werden, dass er sich an Recht und Gesetz hält. Tut er dies nicht und begeht Straftaten von erheblichem Ausmaß, kann dies den gesellschaftlichen Frieden stören und die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Aufnahme von Schutzbedürftigen gefährden.

 

Die verschärften Regeln sehen vor, dass künftig alle Freiheitsstrafen ein starkes Gewicht haben, wenn es darum geht, zwischen Bleibe- und Ausweisungsinteresse abzuwägen. Jede verhängte Freiheitsstrafe soll zu einer Ausweisung von kriminell gewordenen Ausländern und Asylbewerbern führen können. Dies gilt für alle Täter, die wegen Angriffen auf das Leben einer Person, wegen Körperverletzung, Sexualdelikten, Angriffen auf Polizisten oder wegen Serieneinbrüchen verurteilt wurden und wenn die Tat mit List, Gewalt oder Drohung begangen wurde. Dabei spielt es weder eine Rolle, ob die Strafe zur Bewährung ausgesetzt worden ist, noch, ob der Täter noch Heranwachsender ist. Bisher lag die Hürde, um ein besonders schwerwiegendes Ausweisungsinteresse annehmen zu können, bei einer Freiheitsstrafe von zwei oder mehr Jahren, was in der Praxis seltener ausgesprochen wird.    

 

Mit dieser Verschärfung setzen wir ein klares Signal und ziehen unmittelbar die Konsequenz aus den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht. Die massive sexuelle Gewalt gegen Frauen ist nicht hinnehmbar und darf sich nicht wiederholen.“

 

Berlin, 26.02.2016

19.02.2016

Referentenentwurf zum Stalking zeigt bayerische Handschrift

 

Seit langem setzt sich die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert für eine Reform des Stalking-Paragraphen ein. Endlich hat der Bundesjustizminister nun einen Reformvorschlag vorgelegt, der mehr Opferschutz gewähren und für mehr Verurteilungen sorgen soll. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete:


„Jährlich werden rund 25.000 Fälle zur Anzeige gebracht, aber es kommt nur zu etwa 400 Verurteilungen. Dieses Missverhältnis ist vor allem auf die Formulierung des Straftatbestands zurückzuführen. Der Stalking-Paragraf in seiner aktuellen Fassung ist zu eng gefasst, eine Reform, wie sie schon lange aus Bayern gefordert wird, war daher überfällig.

 

Bislang ist der Straftatbestand erst dann erfüllt, wenn die Tat die Lebensgestaltung des Opfers schwerwiegend beeinträchtigt hat, wenn das Opfer also infolge der Nachstellungen umgezogen ist, seinen Arbeitsplatz gewechselt hat oder sich beispielsweise nur noch in Begleitung von Dritten aus dem Haus traut. Damit wird die Strafbarkeit davon abhängig gemacht, wie das Opfer mit der Situation umgeht. Die Handlung des Täters und deren Qualität spielen dabei keine Rolle.

 

Mit den geplanten Neuerungen wird sich das ändern. Die Strafbarkeit soll bereits dann ansetzen, wenn die Handlungen des Täters dazu geeignet sind, eine gravierende Beeinträchtigung der Lebensgestaltung herbeizuführen. Wir müssen also nicht mehr abwarten bis der Täter durch seine Handlungen die Lebensgestaltung des Opfers tatsächlich schwerwiegend beeinträchtigt hat. Die Anzahl der Verurteilungen wird sich so deutlich erhöhen.

 

Ich hoffe, dass man die Gesetzesreform auch zum Anlass nimmt, eine weitere Hürde bei der Nachstellung zu senken, nämlich die Hürde der „schwerwiegenden Beeinträchtigungen“. Bislang konnte sich die Auffassung, auch die durch die Tat erlittene erhebliche psychische Belastung sei schon als ausreichender Taterfolg anzusehen, nicht durchsetzen. Nach der derzeitigen Rechtsprechung braucht es immer auch eine äußerlich erkennbare Änderung der Lebensumstände, wie einen Umzug oder einen Arbeitsplatzwechsel. Eine entsprechende Klarstellung in der Gesetzesbegründung ist hier wünschenswert.

 

Problematisch war bislang auch die Einordnung des Stalkings als Privatklagedelikt, die es der Staatsanwaltschaft ermöglicht, auf den Privatklageweg zu verweisen. Tut sie das, ist ihre Mitwirkung im Verfahren nicht mehr nötig, was die Verfahren häufig faktisch beendet und den Opfern das Gefühl vermittelt, von der Justiz im Stich gelassen worden zu sein. Auch das werden wir ändern, indem wir den Stalking-Paragraphen aus dem Katalog der Privatklagedelikte streichen.

 

Es ist erfreulich, dass mit diesem Entwurf zwei wesentliche Forderungen aus Bayern endlich umgesetzt werden und man den Opfern von Nachstellungen damit zu mehr Schutz verhelfen kann. Effektiver Schutz bedeutet auch, dass Betroffene Ruhe finden können und dieser Entwurf ist hierfür ein erster Schritt.“

 

Berlin, 19.02.2016

19.01.2016

Eine Verschärfung des Sexualstrafrechts kann nicht die einzige Antwort auf die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht sein


Nach den sexuellen Übergriffen, die sich in der Silvesternacht in mehreren deutschen Städten ereignet haben, werden Verschärfungen des Sexualstrafrechts gefordert. Bundesjustizminister Maas kündigte an, die Schutzlücken bei der sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung schließen zu wollen. Dazu erklärt die oberfränkische Bundestagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union, Dr. Silke Launert:


"Es gibt Schutzlücken im Sexualstrafrecht und dass diese zu schließen sind, steht außer Frage. Ich habe schon vor längerer Zeit einen entsprechenden CSU-Parteitagsbeschluss herbeigeführt und mich im Rechtsausschuss und beim Bundesjustizministerium dafür eingesetzt. Aber es wäre falsch, zu glauben, dass damit alle Probleme gelöst werden könnten, die in der Kölner Silvesternacht zu Tage getreten sind. Auch der Bundesjustizminister muss einsehen, dass bloßer Aktionismus hier nicht zielführend ist. Vielmehr ist es an der Zeit, die tieferliegenden Grün-de beim Namen zu nennen und dort auch anzusetzen: Wir nehmen aktuell 100 Tausende Menschen verschiedenster Herkunft, verschiedenster Religionen und verschiedenster Kulturen in unserem Land auf. Für nicht wenige derjenigen, die zu uns kommen, sind die Freiheiten, wie wir sie kennen, fremd. Wir können nicht da-von ausgehen, dass diese Menschen mit dem Überschreiten der Grenze ihre Einstellungen zu Frauen und ihre Ansichten zur sexuellen Selbstbestimmung einfach ändern. Integration ist ein Prozess, für den es Zeit braucht und für den es die Bereitschaft aller Beteiligter bedarf, sich darauf einzulassen. Insgesamt ist sie ein enormer Kraftakt, der nur gelingen kann, wenn man die vorhandenen Kapazitäten nicht überfordert, indem man zu viele Menschen in zu kurzer Zeit aufnimmt."

 

Berlin, 19.01.2016

18.12.2015

Dr. Launert: Gute Familienpolitik wirkt!

 

Die Geburtenrate lag in Deutschland im vergangenen Jahr so hoch, wie seit der Deutschen Einheit nicht mehr. Dazu erklärt die Hofer CSU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Frauen-Union Oberfranken Dr. Silke Launert:

 

Ich freue mich, dass wieder mehr Paare sich dazu entscheiden, Kinder in die Welt zu setzen. Dass ihnen das JA zum Kind wieder leichter fällt, ist auch das Ergebnisunserer Familienpolitik. Geld alleine bewirkt nicht, dass sich Paare ihren Kinderwunsch erfüllen. Aber das Elterngeld mit seinen Partnermonaten, das Elterngeld Plus und die Kinderzuschläge haben im Gesamtkonzept mit dem massiven Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten, dem Ausbau der Infrastruktur rund um die Familie sowie einer familienbewussten Arbeitswelt zu der neuen Lust auf Kinder beigetragen.

 

Unsere Familienleistungen kommen dem Wunsch der meisten Eltern nach einer partnerschaftlichen Aufteilung von Familien- und Erwerbspflichten sehr entgegen. Mütter, die erwerbstätig sind, und Väter, die für die Betreuung ihrer Kinder beruflich kürzer treten, sind inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Auch Arbeitgeber, die sich stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt haben, die Kinder erziehen, haben ihren Anteil an dieser erfreulichen Entwicklung.

 

Die ansteigende Geburtenrate wird nicht dazu führen, dass wir uns als Familienpolitikerinnen und Familienpolitiker entspannt zurücklehnen. Wir werden in unseren Bemühungen, die Rahmenbedingungen für Familien weiter zu verbessern, nicht nachlassen.

 

Berlin, 18.12.2015

  Termine

07.04.2018

Tour durch die fränkischen Osterbrunnen

 

Liebe Damen und Interessierte,
hiermit laden wir Euch recht herzlich ein zu einer Tour durch die fränkischen Osterbrunnen
am Samstag, 07. April 2018, um 13.00 Uhr ein.

Bieberbach ist ein begehrtes Ausfl ugsziel deutschlandweit für viele Touristen und weltweit bekannt. Der Bieberbacher Brunnen ist jedes Jahr ab Palmsonntag bis etwa drei Wochen nach Ostern geschmückt. Während dieser Zeit befi ndet sich das kleine Dorf im Ausnahmezustand. Tausende Besucher wollen den größten Osterbrunnen der Welt bestaunen. Dennoch haben ihn viele Oberfranken noch nicht gesehen. Deshalb wird uns Franz-Xaver Bauer begleiten. Als sehr guter Kenner der fränkischen Schweiz wird er uns die verschiedenen Osterbrunnen zeigen. Zudem leitete er 20 Jahre die Tourismuszentrale Fränkische Schweiz in Ebermannstadt und gilt als ein absoluter Profi in diesem Gebiet. Gegen 15.00 Uhr werden wir in Bieberbach (Landkreis Forchheim) sein und dort den Osterbrunnen besichtigen. Anschließend ist in der Edelbrennerei Brück eine Verkostung möglich. Unter einer Vielzahl von Edelbränden, Geister und Likören jede Dame so viel verkosten, wie sie mag. Für jede Probe wird 1,- € berechnet. Natürlich stehen Herr und Frau Brück für Auskünfte über das Brennerhandwerk gerne zur Verfügung


H I E R finden Sie die Einladung als PDF-Datei

12.05.2018

Fahrt zur Landesausstellung „Mythos Bayern“ nach Ettal

 

Liebe Damen und Interessierte, hiermit laden wir Euch recht herzlich zu einer Fahrt zur Landesausstellung „Mythos Bayern“ nach Ettal mit anschließender Besichtigung des Schlosses Linderhof
am Samstag, 12. Mai 2018 um 13.00 Uhr ein.

Kloster Ettal wird dieses Jahr der Schauplatz für die Bayerische Landesausstellung 2018 „Wald, Gebirge und Königstraum – Mythos Bayern“ sein. Das Haus der Bayerischen Geschichte, Kloster Ettal und der Landkreis Garmisch-Partenkirchen veranstalten in Zusammenarbeit mit den Bayerischen Staatsforsten, der Bayerischen Forstverwaltung und der Bayerischen Schlösserverwaltung im Südfl ügel des Klosters auf rund 1500 qm die Landesausstellung, die dem „Mythos Bayern“ nachspürt als eine Landschaft, deren Menschen und eine besondere Art zu leben; ein König und seine Schlösser, und schließlich seit 1918 der „Freistaat Bayern“, der dem Mythos die Volkskrone aufsetzt. Schloss Linderhof in den Ammergauer Alpen ist das kleinste der drei Schlösser Ludwigs II.. Linderhof gilt als das Lieblingsschloss des „Märchenkönigs“, in dem er sich mit großem Abstand am häufi gsten aufhielt. Jährlich verzeichnet das Schloss mehrere Hunderttausend Besucher. Der Tagesausfl ug würde mit dem Alternativprogramm 12 Euro pro Person kosten (Eintritt Kombiticket Ausstellung Mythos Bayern und Schloss Linderhof).


H I E R finden Sie die Einladung als PDF-Datei

  Bezirksvorstandschaft

Bezirksvorsitzende: Dr. Silke Launert, MdB

Bundestagsabgeordnete

CSU-Geschäftsstelle Bayreuth
Eduard-Bayerlein-Str. 5
95445 Bayreuth
E-Mail: silke.launert@gmx.de

Stellvertreterinnen:

Sabine Saam

Hassbergstr. 25
96148 Baunach
Fon: 09544 / 985271
eMail: sabine.saam@gmx.de
Internet: www.csu-baunach.de
Internet: www.fu-bamberg-land.de

Stephanie Anna Kollmer

Kastanienweg 11
95445 Bayreuth
Telefon: 0921 / 4600716
E-Mail: post@fu-bayreuth.de

Petra Öhring

Grieserstraße 20
96352 Wilhelmsthal-Steinberg
Telefon: 09260 / 6637
E-Mail: petra@die-oehrings.de

Gabriele Oost

Letten 1
91338 Igensdorf
Telefon: 09192 / 995464
 E-Mail: gabi.oost@gmx.de

Schriftführerinnen:

Elke Eberl

Sigismundstraße 34
96114 Hirschaid
Handy: 0151 750 27965
E-Mail: e.eberl45@gmail.com

Désirée Sommermann

Industriestr. 12
96465 Neustadt
Telefon: 09568 / 2462
E-Mail: desiree_sommermann@gmx.de

Schatzmeisterin:

Helga Geheeb

Zum Rheinsee 15
96110 Scheßlitz
Telefon: 09542 / 70303
Telefax: 09542 / 70307
E-Mail: geheeb.schesslitz@t-online.de

Beisitzerinnen:

Gabriele Baumgärtner

Schießgraben 18
96110 Scheßlitz
Telefon: 09542 / 5559965
E-Mail: gabi.baumgaertner@hotmail.de

Melita Braun

Langheimer Str. 32
96264 Altenkunstadt
Telefon: 09572 / 3868140
E-Mail: melita.braun@t-online.de

Anette Dauth

Frankenhaager Str. 3
95490 Mistelgau
Telefon: 09279 / 9585
E-Mail: anette_dauth@web.de

Ragida Deeb

Veit-Stoß-Weg 6
96450 Coburg
Telefon: 09561 / 10233
E-Mail: r.deeb@gmx.de

Rosi Döhler

Habnith 1
95168 Marktleuthen
Telefon: 09285 / 444
E-Mail: rose.doehler@web.de

Waltraud Heublein

Heimstraße 23
96215 Lichtenfels
Telefon: 09571 / 5131
E-Mail: oepfl@t-online.de

Ute Hopperdietzel

Kleinklingenthal 19
5194 Regnitzlosau
Telefon: 09294 / 975554
E-Mail: hopperdietzel.ute@rummelsberger.net

Monika Jakob

Osseck am Wald 5
95194 Regnitzlosau
Telefon: 09294 / 1381
Telefax: 09294 / 1381
E-Mail: mjakob@freenet.de

Birgit Knörlein

Brunnengasse 3
91356 Kirchehrenbach
Telefon: 09191 / 97117
E-Mail: michael.knoerlein@t-online.de

Doris Leithner-Bisani

Schulstraße 10b
95364 Ludwigschorgast
Telefon: 09227 / 972047
E-Mail: doris.leithner@web.de

Monika Schenk Gräfin von Stauffenberg

Burggrub 18
91332 Heiligenstadt
Telefon: 09198 / 1252
EMail: burggrub@hotmail.de

Margareta Schobert

Helmbrechtser Straße 39
95352 Marktleugast
Telefon: 09255 / 490
E-Mail: mschoberth@gmx.net

Julia Spörlein

Weiden 31
96260 Weismain
Telefon: 09504 / 1256
E-Mail: julia.spoerlein@web.de

Edit Wurzbacher

Bachstr. 12
95180 Berg
Telefon: 09293 / 93170
E-Mail: reinhard.wurzbacher@gmx.de

Kassenprüferinnen:

Christine Nüßlein

Altenbach 24
96110 Scheßlitz
Telefon: 09542 / 1518
E-Mail: win-christine-nuesslein@t-online.de

Ursula Schmid

Angerreuth 17
96129 Strullendorf
Telefon: 09505 / 8651
Telefax: 09505 / 806911
E-Mail: uschischmidgsf@t-online.de

Bezirksgeschäftsführerin

Julia Rogler

Friedrichstr. 7
95444 Bayreuth
Handy: 0176 62526287
E-Mail: juliarogler@gmx.de

Kooptierte FU-Kreisvorsitzende

FU-Kreisvorsitzende Bamberg-Stadt:
Dr. Daniela Horbelt

Mittlerer Kaulberg 4
96049 Bamberg
Telefon: 0951/ 50311122
E-Mail: d.horbelt@gmx.de

FU-Kreisvorsitzende Bamberg-Land:
Angelika Saffer

Im Kreuth 6
96129 Strullendorf
Telefon: 09543 / 441014
E-Mail: angelika.saffer@web.de

FU-Kreisvorsitzende Bayreuth-Stadt:
Ingrid Heinritzi-Martin

Bergweg 1
95445 Bayreuth
Telefon: 0921 / 42802
E-Mail: heinritzi.martin@googlemail.com

FU-Kreisvorsitzende Bayreuth-Land:
Sabine Habla

Rosenstraße 5
95511 Mistelbach
Telefon: 09201 / 79473
E-Mail: sabine.habla@freenet.de

FU-Kreisvorsitzende Coburg-Stadt:
Annemarie Keul-Weber

Nicolaus-Zech-Str. 23
96450 Coburg
Telefon: 09561/36241
E-Mail: keulh@web.de

FU-Kreisvorsitzende Coburg-Land:
Nina Liebermann

Birkenweg 3
96274 Itzgrund
Telefon: 09533 / 8482
E-Mail: nina.liebermann@t-online.de

FU-Kreisvorsitzende Forchheim:
Gabrielle Oost

Letten 1
91338 Igensdorf
Telefon: 09192 / 995464
E-Mail: gabi.oost@gmx.de

FU-Kreisvorsitzende Hof-Stadt:
Ina Hager-Dietel

Henri-Marteau-Straße 27
95030 Hof
Telefon: 09281 / 96363
E-Mail: ina.hager-dietel@t-online.de

FU-Kreisvorsitzende Hof-Land:
Gitti Baumann

Anton-Richter-Weg 22
95126 Schwarzenbach a. d. Saale
Telefon: 09284 / 4544
E-Mail: gitti-baumann@web.de

FU-Kreisvorsitzende Kronach:
Sibylle Fugmann

Knellendorf 3
96317 Kronach
Telefon: 09261 / 61403
E-Mail: sibylle@fugmannweb.de

FU-Kreisvorsitzende Kulmbach:
Brigitte Soziaghi

In der Sonnenleite 7
95349 Thurnau
Telefon: 09228 / 1749
E-Mail: soziaghi-thurnau@t-online.de

FU-Kreisvorsitzende Lichtenfels:
Julia Spörlein

Weiden 31
96260 Weismain
Telefon: 09504 / 1256
E-Mail: julia.spoerlein@web.de

FU-Kreisvorsitzende Wunsiedel:
Diana Troglauer

Mozartstr. 1
95632 Wunsiedel
Telefon:
E-Mail: diana.n20@gmx.de

Weitere kooptierte Vorstandsmitglieder

Verantwortliche für den Oberfrankenkurier:
Christine Raimund

Hörhof 3
95473 Creußen
Telefon: 09209 / 916363
E-Mail: christine.raimund@raimund.de

Internetbeauftragte:
Edeltraut Schweingel

Dahlienweg 1
95463 Bindlach
Telefon: 09208 / 57294
E-Mail: fu-bindlach@t-online.de

Kooptierte Ehrenbezirksvorsitzende

Martha Schaller-Rödel


95339 Neuenmarkt
Telefonon: 09227 / 320

Gudrun Brendel-Fischer, MdL

Tannenbach 5
95500 Heinersreuth
Telefon: 0921 / 7413800
E-Mail: g.brendel-fischer@t-online.de

Kooptierte Abgeordnete

Gudrun Brendel-Fischer, MdL
Landtagsabgeordnete

Tannenbach 5
95500 Heinersreuth
Telefon: 0921 / 7413800
E-Mail: g.brendel-fischer@t-online.de

Melanie Huml, MdL
Bayer. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Haidenauplatz 1
81667 München
Telefon: 0951 / 2099505
E-Mail: mdl@melanie-huml.de

Monika Hohlmeier, MdEP
Mitglied des Europäischen Parlaments

Innere Bamberger Straße 3
96215 Lichtenfels
Telefon:
E-Mail: europabuero-oberfranken@monika.hohlmeier.de

Emmi Zeulner, MdB
Bundestagsabgeordnete

Innere Bamberger Straße 3
96214 Lichtenfels
Telefon:
E-Mail: emmi.zeulner@bundestag.de

Kooptiertes Ehrenmitglied

Landtagsvizepräsidentin a. D.
Anneliese Fischer

Waldsteinring 13b
95448 Bayreuth
Telefon: 0921 / 13434
E-Mail: anneliese.fischer@vdk-bayern.de

Bezirksgeschäftsstelle

Reinhold Rott

Schützenstraße 11
95032 Hof
Telefon: 09281 / 3096
Telefax: 09281 / 18330
E-Mail: oberfranken@csu-bayern.de

Delegierte in die Landesversammlung

Edeltraud Amon

Schützenstraße 12
96149 Breitengüßbach
Telefon: 09544 / 985290
E-Mail: edel.amon-fu-bgb@t-online.de

Melita Braun

Langheimer Str. 32
96264 Altenkunstadt
Telefon: 09572/ 3868140
E-Mail: melita.braun@t-online.de

Anette Dauth

Frankenhaager Str. 3
95490 Mistelgau
Telefon: 09279 / 9585
E-Mail: anette_dauth@web.de

Rosi Döhler

Habnith 1
95168 Marktleuthen
Telefon: 09285 / 444
E-Mail: rose.doehler@web.de

Monika Jakob

Osseck am Wald
95194 Regnitzlosau
Telefon: 09294 / 1381
E-Mail: mjakob@freenet.de

Stephanie Anna Kollmer

Kastanienweg 11
95445 Bayreuth
Telefon: 0921 / 4600716
E-Mail: post@fu-bayreuth.de

Doris Leithner-Bisani

Schulstraße 10b
95364 Ludwigschorgast
Telefon: 09227 / 972047
E-Mail: doris.leithner@web.de

Prof. Dr. Ulrike Machold

Grubstraße 12a
95445 Bayreuth
Telefon:
E- Mail: ulimachold@web.de

Petra Öhring

Grieserstraße 20
96352 Wilhelmsthal-Steinberg
Telefon: 09260 / 6637
E-Mail: petra@die-oehrings.de

Julia Rogler

Maximilianstraße 77
95444 Bayreuth
Handy: 0176 62526287
E-Mail: julia.bleier@gmx.de

Anneliese Saam

Am Stadtgraben 10
96148 Baunach
Telefon: 09544 / 7210
E-Mail: anne.saam@gmx.de

Sabine Saam

Hassbergstr. 25
96148 Baunach
Telefon: 09544 / 985271
E-Mail: sabine.saam@gmx.de

Annika Stöcker

Im Grund 437
95485 Warmensteinach
Telefon: 09277 / 97050
E-Mail: annikastocker@yahoo.de

Jutta Welzer

Jägerstr. 53
95111 Rehau
Telefon: 09283 / 3683
E-Mail: jutta.welzer@csu-bayern.de

Ersatzdelegierte in die Landesversammlung

Edit Wurzbacher

Bachstr. 12
95180 Berg
Telefon: 09293 / 93170
E-Mail: reinhard.wurzbacher@gmx.de

Désirée Sommermann

Industriestr. 12
96465 Neustadt
Telefon: 09568 / 2462
E-Mail: desiree_sommermann@gmx.de

Sabine Kerner

Bühlweg 43
95448 Bayreuth
Telefon: 0921 / 93871
E-Mail: kerner.sabine@gmx.de

Waltraud Heublein

Heimstr. 23
96215 Lichtenfels
Telefon: 09571 / 5131
E-Mail: oepfl@t-online.de

Rita Eisenschmidt

Hofer Str. 15
95180 Berg
Telefon: 09293 / 7264
E-Mail: rita.eisenschmidt@me.com

Irmgard Holhut

Schachtgasse 1
95362 Kupferberg
Telefon: 09227 / 5128
E-Mail: holhut@gmx.de

Christine Dörfler

Lankendorf 11
95466 Weidenberg
Telefon: 09278 / 1440
E-Mail: christine.doerfler@allianz.de

Anna-Maria Prechtl

Kropfbachtalstraße 85
95485 Warmensteinach
Telefon: 
E-Mail: anna-maria.prechtl@gmx.de

Heidi Werner

Alte Guttenberger Str. 17
95369 Untersteinach
Telefon: 09225 / 6132
E-Mail: wernerheiwa@gmail.com

Nadja Heinbuch

Peuntstraße 3
96110 Scheßlitz
Telefon: 09542 / 7740253
E-Mail: n.heinbuch@web.de

Eleonore Richter

Rehauer Str. 16
95194 Regnitzlosau
Telefon: 09294 / 1376
E-Mail: eleonore.richter@gmx.de

Tanja Maschewski

Drosselweg 30
95111 Rehau
Telefon: 09283 / 5902500
E-Mail: tanja_maschewski@gmx.net

Sabine Diesing

Georg-Ritter-Str. 1
95100 Selb
Telefon: 09287 / 79212
E-Mail: sabine_diesing@gmx.net

Edeltraut Schweingel

Dahlienweg 1
95463 Bindlach
Telefon: 09208 / 57294
E-Mail: fu-bindlach@t-online.de

  Kreis- und Ortsverbände

Kreisverband Bamberg Stadt

Kreisvorsitzende:
Daniela Horbelt

Mittlerer Kaulberg 4
96049 Bamberg
Telefon: 0951/ 50311122
Telefax: 0951/ 5090909
Handy: 0160 / 90554410
E-Mail: d.horbelt@gmx.de

Kreisverband Bamberg-Land

Kreisvorsitzende:
Angelika Saffer

Im Kreut 6
96129 Strullendorf
Telefon: 09543 / 441014
E-Mail: angelika.saffer@web.de
Homepage: http://www.fu-bamberg-land.de/

FU-Ortsverband Baunach:
Sabine Saam

Hassbergstr. 25
96148 Baunach
Telefon: 09544 / 985271
eMail: sabine.saam@gmx.de
Internet: www.csu-baunach.de
Internet: www.fu-bamberg-land.de

http://www.fu-bamberg-land.de

FU-Ortsverband Bischberg:
Margot Walthes

Bergstraße 18
96120 Bischberg
Telefon: 0951 / 63224
E-Mail: bischberg@ov.csu.de

FU-Ortsverband Breitengüßbach:
Edeltraud Amon

Schützenstraße 12
96149 Breitengüßbach
Telefon: 09544 / 985290
E-Mail: edel.amon-fu-bgb@t-online.de

FU-Ortsverband Burgebrach:
Irma Schmitt

Raiffeisenweg 28
96138 Burgebrach
Telefon: 09546 / 5920302
E-Mail: irmi25@t-online.de

FU-Ortsverband Hallstadt:
Rita Ullsperger

Bamberger Straße 32
96103 Hallstadt
Telefon: 0951 / 73555
E-Mail: rita.ullsperger@t-online.de

FU-Ortsverband Heiligenstadt:
Monika Schenk Gräfin von Stauffenberg

Burggrub 18
91332 Heiligenstadt
Telefon: 09198 / 1252
E-Mail: burggrub@hotmail.de

FU-Ortsverband Hirschaid:
Elke Eberl

Sigismundstraße 34
96114 Hirschaid
Handy: 0151 / 75027965
E-Mail: e.eberl45@gmail.com

FU-Ortsverband Lisberg-Trabelsdorf:
Elfriede Steigerwald

Blumenstr. 3
96170 Lisberg
Telefon: 09549 / 1866
E-Mail: steigerwaldelfr@web.de

FU-Ortsverband Memmelsdorf:
Christiane Buchhorn

Rebenstraße 16
96117 Memmelsdorf
Telefon: 0951 / 18500084
E-Mail: christiane.buchhorn@gmx.de

FU-Ortsverband Mürsbach:
Sabine Sitzmann-Simon

Sutte 4
96179 Rattelsdorf-Mürsbach
Telefon: 09533 / 981016
E-Mail: agentursitzmann-simon@t-online.de

FU Ortsverband Oberhaid:
Erika Marg. Rudel

Untere Straße 28
96173 Oberhaid
Telefon: 09503 / 7206
E-Mail:

FU-Ortsverband Rattelsdorf:
Hannelore Scheerbaum

Marktplatz 111
96179 Rattelsdorf
Telefon: 09547 / 448
E-Mail: h.scheerbaum@t-online.de

FU-Ortsverband Scheßlitz:
Helga Geheeb

Zum Reinsee 15
96110 Scheßlitz
Telefon: 09542 / 70303
Telefax: 09542 / 70307
E-Mail: geheeb.schesslitz@t-online.de

FU-Ortsverband Strullendorf:
Angelika Saffer

Im Kreut 6
96129 Strullendorf
Telefon: 09543 / 441014
E-Mail: angelika.saffer@web.de

Kreisverband Bayreuth-Stadt

Kreisvorsitzende:
Ingrid Heinritzi-Martin

Bergweg 1
95445 Bayreuth
Telefon: 0921 / 42802
E-Mail: heinritzi.martin@googlemail.com

Kreisverband Bayreuth-Land

Kreisvorsitzende:
Sabine Habla

Rosenstraße 5
95511 Mistelbach
Telefon.: 09201 / 79473
E-Mail: sabine.habla@freenet.de
Homepage: www.fu-kv-bayreuth-land.de

FU-Ortsverband Bindlach:
Edeltraut Schweingel

Dahlienweg 1
95463 Bindlach
Telefon: 09208 / 57294
E-Mail: fu-bindlach@t-online.de
Homepage: www.fu-bindlach.de

FU-Ortsverband Bischofsgrün:
Annemarie Zeißler

Südlicher Ringweg 13
95447 Bayreuth
Telefon:
E-Mail: annezeissler@t-online.de

FU-Ortsverband Creußen:
Christine Raimund

Hörhof 3
95473 Creußen
Telefon: 09209 / 916350
E-Mail: christine.raimund@raimund.de
Homepage: www.fu-bayern.de/verbaende/ov/creussen/

 

 

FU-Ortsverband Eckersdorf:
Waltraud Pfauntsch

Max-Böhm-Ring 13
95488 Eckersdorf
Telefon: 0921 / 39883
E-Mail: w.pfauntsch@web.de
Homepage: www.fu-eckersdorf.de

FU-Ortsverband Fränkische Schweiz:
Brigitte May

Am Weißenstein 35
91344 Waischenfeld
Telefon: 09202 / 9709900
E-Mail: brigitte.may@arcor.de

FU-Ortsverband Hummelgau:
Sabine Habla

Rosenstr. 5
95511 Mistelbach
Telefon: 09201 / 79473
E-Mail: sabine.habla@freenet.de

FU-Ortsverband Mistelgau:
Anette Dauth

Frankenhaager Str. 3
95490 Mistelgau
Telefon: 09279 / 9585
E-Mail: anette_dauth@web.de

Ortsverband Pegnitz:
Regina Schrembs

Weinstr. 7
91257 Pegnitz
Telefon: 09241 / 4801048
E-Mail: regina@schrembs.com

FU-Ortsverband Rotmaintal:
Gisela Hübner

Cottenbach 26
95500 Heinersreuth
Telefon: 0921 / 27277
Telefax: 0921 / 82042
E-Mail: blumen-huebner@t-online.de

FU-Ortsverband Speichersdorf:
Verena Micklisch

Mozartstr. 26
95469 Speichersdorf
Telefon: 09275 / 972396
E-Mail: Verena.Micklisch@web.de

FU-Ortsverband Weidenberg:
Astrid Rabenstein

Am Alten Schloß 30
95466 Weidenberg
Telefon: 09278 / 7147
Telefax: 09278 / 770832
E-Mail: astrid.rabenstein@csu-weidenberg.de
Homepage: www.fu-weidenberg.de

Kreisvervand Coburg-Stadt

Kreisvorsitzende:
Annemarie Keul-Weber

Nicolaus-Zech-Str. 23
96450 Coburg
Telefon: 09561 / 36241
E-Mail: keulh@web.de

Kreisverband Coburg-Land

Kreisvorsitzende:
Nina Liebermann

Birkenweg 3
96274 Itzgrund
Telefon: 09533 / 8482
E-Mail: nina.liebermann@t-online.de

FU-Ortsverband Ebersdorf:
Marita Pollex-Claus

Am Kuhtree 2
96489 Niederfüllbach
Telefon: 09565 / 2100
E-Mail: maritapollexclaus@gmx.de

FU-Ortsverband Itzgrund:
Kerstin Präcklein

Merkendorf 1
96274 Itzgrund
Telefon: 09533 / 292
E-Mail: praecks-five@web.de

FU-Ortsverband Lautertal:
Barbara Hölzel

Eisenacherstr. 21
96486 Lautertal
Telefon: 09568 / 63450
E-Mail: BarbaraHoelzel@freenet.de

FU-Ortsverband Meeder:
Daniela Korn

Dorfstr. 7
96484 Meeder
Telefon: 09566 / 807584
E-Mail: daniela-korn@jemako-mail.com

FU-Ortsverband Neustadt bei Coburg:
Désirée Sommermann

Industriestr. 12
96465 Neustadt
Telefon: 09568 / 2462
E-Mail: desiree_sommermann@gmx.de

FU-Ortsverband Rödental:
Karin Benning

Haydnstr. 15
96472 Rödental
Telefon: 09563 / 307597
E-Mail: karin-benning@t-online.de

FU-Ortsverband Seßlach:
Michaela Licht

Gartenstr. 2
96145 Seßlach
Telefon: 09567 / 981766
E-Mail: sachon.online@gmx.de

Kreisverband Forchheim

Kreisvorsitzende:
Gabriele Oost

Letten 1
91338 Igensdorf
Telefon: 09192 / 995464
E-Mail: gabi.oost@gmx.de

FU-Ortsverband Forchheim Stadt:
Dr. Judith Neglein

Bergstraße 31
91301 Forchheim
Telefon: 09191 / 625855
E-Mail: dr.judith.neglein@web.de

FU-Ortsverband Gößweinstein-Kleingesee:
Waltraud Howells

An der Martinswand 23
91327 Gößweinstein
Telefon: 09242 / 743696
E-Mail: waltraud-howells@t-online.de

FU-Ortsverband Heroldsbach:
Waltraud Neubauer

Bürgermeister-Rösch-Str. 2
91336 Heroldsbach
Telefon: 09190 / 463
E-Mail: waltraud.neubauer@t-online.de

FU-Ortsverband Igensdorf:
Gabriele Oost

Letten 1
91338 Igensdorf
Telefon: 09192 / 995464
E-Mail: gabi.oost@gmx.de

FU-Ortsverband Kersbach:
Rosalinde Hofmann

Kirchenring 7
91301 Forchheim
Telefon: 09191 / 729171
E-Mail: ah-elektroanlagen-gmbh@arcor.de

FU-Ortsverband Kirchenehrenbach:
Birgit Knörlein

Brunnengasse 3
91356 Kirchehrenbach
Telefon: 09191 / 97117
E-Mail: michael.knoerlein@t-online.de

FU-Ortsverband Langensendelbach:
Hedwig Günthlein

Bachwiesen 5
91094 Langensendelbach
Telefon: 09133 / 767575
E-Mail: guethleinhed@web.de

FU-Ortsverband Pretzfeld:
Sigrid Hübschmann

Eschlipper Talstraße 9
91320 Ebermannstadt
Telefon: 09194 / 9622
E-Mail: sigi-hueb@web.de

Kreisverband Hof Stadt

Kreisvorsitzende:
Ina Hager-Dietel

Henri-Marteau-Str. 27
95032 Hof
Telefon: 09281 / 96363
E-Mail:

Kreisverband Hof-Land

Kreisvorsitzende:
Gitti Baumann

Anton-Richter-Weg 22
95126 Schwarzenbach a.d.Saale
Telefon: 09284 / 4544
Handy: 0171 / 2814375
E-Mail: gitti-baumann@web.de

FU-Ortsverband Berg:
Katrin von Mammen

Brandstein 1
95180 Berg
Telefon: 09293 / 1321
E-Mail: katrin.vonmammen@gmail.com

FU-Ortsverband Issigau:
Anette Horn

Hauptstraße 28
95188 Issigau
Telfon: 09293 / 8005818
E-Mail: anetteskreativecke@web.de

FU-Ortsverband Köditz
Josephin Spachtholz

Regnitzstr. 16
95030 Hof
Telefon:
E-Mail: fini.marktleuthen@me.com

FU-Ortsverband Naila:
Ira Rodler

Lichtenberger Str. 20,
95119 Naila
Telefon: 09282 / 9849662
E-Mail: ira.rodler@t-online.de

FU-Ortsverband Oberkotzau:
Marianne Lang

Am Rathaus 11
95145 Oberkotzau
Telefon: 09286 / 7237
E-Mail: mwlang@web.de

FU-Ortsverband Regnitzlosau:
Ute Hopperdietzel

Kleinklingenthal 1
95194 Regnitzlosau
Telefon: 09294 / 975554
E-Mail: hopperdietzel.ute@rummelsberger.net

FU-Ortsverband Rehau:
Tanja Maschewski

Drosselweg 30
95111 Rehau
Telefon: 09283 / 592500
E-Mail: tanja_maschewski@gmx.net

FU-Ortsverband Schwarzenbach/Saale:
Martina Seidel

Schwingen 15
95126 Schwarzenbach/Saale
Telefon: 09284 / 4479
E-Mail: elisabethseidel@web.de

FU-Ortsverband Schwarzenbach/Wald:
Hannelore Korn

Amselweg 2
95131 Schwarzenbach/Wald
Telefon: 09289 / 5548
E-Mail: gisela.beyerlein@arcor.de

FU-Ortsverband Stammbach:
Ursula Ehrler

Sonnenstr. 20,
95236 Stammbach
Telefon: 09256 / 8241
E-Mail: ursula.ehrler@gmx.de

Kreisverband Kronach

Kreisvorsitzende:
Sibylle Fugmann

Knellendorf 3
96317 Kronach
Telefon: 09261 / 61403
E-Mail: sibylle@fugmannweb.de

FU-Ortsvorsitzende Kronach:
Waltraud Fehn

Letzenberg 1
96317 Kronach
Telefon: 09261 / 20580
E-Mail: info@romigshof.de

FU-Ortsverband Fischbach:
Anni Thiel

Am Letten 37
96317 Kronach
Telefon: 09261 / 1068
E-Mail:

FU-Ortsverband Küps:
Ursula Eberle-Berlips

Frankenstr. 20
96328 Küps
Telefon: 09264 / 8620
E-Mail: ursula.eberle-berlips@t-online.de

FU-Ortsverband Neuses:
Barbara Seubold

Mittelweg 26
96317 Kronach
Telefon: 09261 / 3657
E-Mail:

FU-Ortsverband Nordhalben:
Elisabeth Wunder

Fichteraweg 9
96365 Nordhalben
Telefon: 09267 / 322
E-Mail:

FU-Ortsverband Pressig:
Anita Swiduruk

Friedersdorf 60
96332 Pressig
Telefon: 09265 / 8186
E-Mail: anita.swiduruk@t-online.de

FU-Ortsverband Steinbach:
Anneliese Löffler

Bergstr. 11
96361 Steinbach a. Wald
Telefon: 09263 / 7296
E-Mail:

FU-Ortsverband Wallenfels:
Charlotte Korn

Jakob-Degen-Str. 15
96346 Wallenfels
Telefon: 09262 / 972149
E-Mail:

Kreisverband Kulmbach

Kreisvorsitzende:
Brigitte Soziaghi

In der Sonnenleite 7
95349 Thurnau
Telefon: 09228 / 1749
E-Mail: soziaghi-thurnau@t-online.de
Homepage: http://www.fu-bayern.de/verbaende/kv/kulmbach/

FU-Ortsverband Himmelkron:
Pia Assmann

Gartenstr. 2
95502 Himmelkron
Handy: 0160 / 94122678
E-Mail: assmannpia@aol.de

FU-Ortsverband Kulmbach:
Jennifer Grafunder

Luitpoldstraße 4
95326 Kulmbach
Telefon: 09221 / 8238673
E-Mail: jennifer.grafunder@gmx.de

FU-Ortsverband Kupferberg:
Irmgard Holhut

Schachtgasse 1
95362 Kupferberg
Telefon: 09227 / 5128
E-Mail: holhut@gmx.de

FU-Ortsverband Ludwigschorgast:
Heike Köhler

Lindauer Str. 10
95367 Trebgast
Handy: 0151 / 25 33 98 32
E-Mail: hei.koehler@t-online.de

FU-Ortsverband Marktleugast:
Margret Schoberth

Helmbrechtser Str. 39
95352 Marktleugast
Telefon: 09255 / 490
E-Mail: m.schoberth@icloud.com

FU-Ortsverband Neudrossenfeld:
Marion Weidner

Am Alten Bahnhof 13
95512 Neudrossenfeld
Telefon: 09203 / 688521
E-Mail: marion.weidner2@t-online.de

FU-Ortsverband Thurnau:
Brigitte Soziaghi

In der Sonnenleite 7
95349 Thurnau
Telefon: 09228 / 1749
E-Mail: soziaghi-thurnau@t-online.de
Homepage: http://www.fu-bayern.de/verbaende/ov/thurnau/

FU-Ortsverband Untersteinach:
Heidi Werner

Alte Guttenberger Str. 17
95369 Untersteinach
telefon: 09225 / 6137
E-Mail: wernerheiwa@gmail.com

Kreisverband Lichtenfels

Kreisvorsitzende:
Julia Spörlein

Weiden 31
96260 Weismain
Telefon: 09504 / 1256
E-Mail: julia.spoerlein@web.de

FU-Ortsverband Altenkunstadt:
Melita Braun

Galgenberg 46
96264 Altenkunstadt
Telefon: 09572 / 4753
E-Mail: mejbraun@t-online.de

FU-Ortsverband Burgkunstadt:
Stefanie Baier

Fliehgasse 3
96224 Burgkunstadt
Telefon:
E-Mail: baier.stefanie@gmx.net

FU-Ortsverband Ebensfeld:
Susanne Gunzelmann

Hanstraße 3
96250 Ebensfeld
Telefon: 09573 / 3301922
E-Mail: susu.guzu@web.de

FU-Ortsverband Hochstadt/M.
Alexandra Stöcker

Sachsenstraße 4
96274 Hochstadt
Telefon: 09574 / 3916
E-Mail: o-stoecker@t-online.de

FU-Ortsverband Lichtenfels:
Kathrin Roth

Annaweg 2
96215 Lichtenfels
Telefon: 09571 / 948721
E-Mail: technik@lr-fotokonzept.de

FU-Ortsverband Bad Staffelstein:
Manuela Trebes

Von-Eichendorff-Straße 6
96231 Staffelstein
Telefon: 09573 / 7029
E-Mail: manuela.trebes@gmx.de

FU-Ortsverband Weismain:
Julia Spörlein

Weiden 31
96260 Weismain
Telefon: 09504 / 1256
E-Mail: julia.spoerlein@web.de

Kreisverband Wunsiedel

Kreisvorsitzende:
Diana Troglauer

Konrad-Adenauer-Ring 24
95632 Wunsiedel
Telefon:
E-Mail: diana.n20@gmx.de

FU-Ortsverband Marktredwitz:
Dipl. Psych. Sabine Regina Pinzer

Albrecht-Dürer-Str. 21
95615 Marktredwitz
Telefon: 09231 / 9738818
E-Mail: sabine.pinzer@gmx.de

FU-Ortsverband Selb:
Sabine Diesing

Georg-Ritter-Str. 1
95100 Selb
Telefon: 09287 / 79212
E-Mail: sabine_diesing@gmx.net

FU-Ortsverband Wunsiedel:
Thea Popp

Burgstr. 19
95632 Wunsiedel
Telefon: 09232/993330
E-Mail: thea@poppware.de

  Kontakt

CSU-Frauen-Union Oberfranken
vertreten durch die Bezirksvorsitzende
Dr. Silke Launert

CSU-Geschäftsstelle Bayreuth
Eduard-Bayerlein-Str. 5
95445 Bayreuth
E-Mail: silke.launert@gmx.de

 

 

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