Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Liebe Frauen,

herzlich möchte ich Sie auf den Seiten der Frauen Union Höhenkirchen-Siegertsbrunn willkommen heißen. In unserem Ortsverband engagieren sich Frauen jeden Alters für Themen, die Frauen bewegen. Sei es die Unterbringung von Kindern in Krippen, Kindergärten oder dem Hort, die Nachhilfebörse oder die Themen "Weibliche Führungskräfte in der Wirtschaft" bis hin zu brandaktuellen Problemen rund um das Thema Herausforderungen mit und Integration von Flüchtlingen. Darüber hinaus ist uns der soziale Aspekt unseres Engagements wichtig. So haben wir schon Hygieneartikel für das Clemens-Maria-Kinderheim in Putzbrunn gesammelt, zwei Kaffeenachmittage für die Senioren und Seniorinnen des örtlichen Seniorenzentrums "Wohnen am Schlossanger" veranstaltet und sind auch beim Christkindlmarkt mit einem Stand in Kooperation mit der örtlichen Jungen Union vertreten. Zudem besuchen wir natürlich regelmäßig politische Veranstaltungen. Herzlich möchte ich Sie auffordern: Werden Sie Teil dieses breiten und vielfältigen Engagements! 

Mit besten Grüßen

Ihre Marina Lindner

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  Unser Vorstand

Ortsvorsitzende

Marina H. Lindner

 Lebenslauf

Familienstand: Ledig 

Beruf: Studentin der Rechtswissenschaft (LMU)  

Politische Aktivitäten:

  • Seit 2005: Vorstandsmitglied in der Jungen Union Höhenkirchen- Siegertsbrunn (HKSB)
  • Seit 2010: Vorstandsmitglied der Frauen Union HKSB, seit 2012 Ortsvorsitzende
  • Seit 2011: Vorstandsmitglied der CSU HKSB
  • Seit 2011: Mitglied im Kreisvorstand der Jungen Union München- Land

Sonstiges ehrenamtliches Engagement: 

  • Aktives Mitglied im Komitee der Städtepartnerschaft zwischen Montemarciano (Italien) und Höhenkirchen-Siegertsbrunn, zuständig für das Übersetzen der schriftlichen Korrespondenz
  • Ehrenamtliche Helferin im Seniorenzentrum „Wohnen am Schlossanger“ in Höhenkirchen-Siegertsbrunn  
  • Mitglied des Aufsichtsgremiums der Solidaris gGmbH 

 

 

Stell. Ortsvorsitzende

Dr. Katharina Schuster

Stell. Ortsvorsitzende

Birgit Spingler

Schatzmeisterin

Ricarda Standarski

Schriftführerin

Bernarda Lindner

Beisitzerin

Diana Müller

 Lebenslauf

  • Verheiratet 
  • Drei Söhne 

Beisitzerin

Christina Guggenberger

Beisitzerin

Monika Bauer

  Unsere Mandatsträgerinnen

1. Bürgermeisterin

Ursula Mayer

Gemeinderätin

Dr. Katharina Schuster

Gemeinderätin

Christine Reischl

  Aktuelles

19.05.2016

Bericht über den Besuch der Vila Kunterbunt zum Thema Großtagespflege

 In Höhenkirchen-Siegertsbrunn laufen aktuell Überlegungen, die bisherigen Kinderbetreuungsmöglichkeiten durch eine Großtagespflege zu ergänzen. Um mehr über „die Welt der Großtagespflege“ zu erfahren, besuchten wir als FU Höhenkirchen-Siegertsbrunn gemeinsam mit Elternbeirätinnen aus unserem Ort und mit den Gemeinderätinnen Andrea Hanisch und mir, Katharina Schuster, am Dienstag, den 10. Mai die Villa Kunterbunt in Brunnthal.

 

Wir nutzten die Gelegenheit, die Villa Kunterbunt zu besichtigten, von der Leiterin Bernadette Büttner das pädagogische Konzept sowie den „Alltag in der Villa Kunterbunt“ kennenzulernen und mit Eltern über deren Erfahrungen zu sprechen. Mit den Bürgermeistern von Brunnthal und Höhenkirchen-Siegertsbrunn Stefan Kern und Ursula Mayer diskutierten wir außerdem über die aktuelle Betreuungssituation, Herausforderungen und Lösungsideen in beiden Gemeinden. Als stellvertretende FU Ortsvorsitzende von Höhenkirchen-Siegertsbrunn freue ich mich sehr über die interessanten Gespräche und bedanke mich herzlich bei allen, die das Zusammentreffen organisiert und erfolgreich gemacht haben, allen voran Diana Müller und Birgit Spingler aus unserem Ortsverband. Besonderer Dank geht auch an Ulla Gocke von der FU Brunnthal-Hofolding, die den Besuch ermöglicht hat!

  

Katharina Schuster

 

 

10.05.2016

Information zur Großtagesbetreuung verbunden mit einem Besuch der Villa Kunterbunt

 

Liebe Eltern und weitere Interessierte,

 

nach den aktuellen Überlegungen plant unser Gemeinderat, auch in Höhenkirchen- Siegertsbrunn die Kinderbetreuungsmöglichkeiten durch eine Großtagesbetreuung zu ergänzen.

 

Wir möchten Einblicke in „die Welt der Großtagespflege" gewinnen und uns ein genaueres Bild davon machen. Dafür besuchen wir die bereits seit 2010 aktive Betreuungseinrichtung „Villa Kunterbunt" in unserer Nachbargemeinde Brunnthal.

 

 

Wir laden Sie deshalb herzlich ein zur Besichtigung mit Informationsaustausch

am Dienstag, den 10. Mai 2016 um 15.00 Uhr

in die Villa Kunterbunt in der Tannenstraße 25, 85649 Faistenhaar

 

Wir werden dort die Gelegenheit haben, mit allen Beteiligten ins Gespräch zu kommen. Die Leiterin Frau Bernadette Büttner wird uns durch die Räume führen und uns das pädagogische Konzept erläutern. Anschließend stehen uns die Leiterin sowie die Bürgermeister von Brunnthal und Höhenkirchen-Siegertsbrunn Stefan Kern und Ursula Mayer für Fragen zur Verfügung. Auch die Gemeinderätinnen Andrea Hanisch und Martha Braun werden vor Ort sein.

 

Für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen sorgt die Frauen Union Brunnthal-Hofolding.

 

 

Bitte geben Sie uns bis zum 7. Mai Bescheid, mit wieviel Personen Sie teilnehmen möchten (08102/897884).

 

Gerne bieten wir auch Mitfahrgelegenheiten an. Treffpunkt ist das Rathaus, Höhenkirchen-Siegertsbrunn um 14.40 Uhr. Sie können gerne Ihre Kinder mitnehmen.

 

 

04.04.2016

„Selbstverständlich“ - Neue FU-Kampagne

 

Gleichberechtigung der Frauen ist als Grundrecht nicht verhandelbar

 

Die Frauen-Union Höhenkirchen-Siegertsbrunn startet ihre Kampagne „Selbstverständlich“ und fordert eine breite Debatte zu dem Grundkonsens, der unsere Gesellschaft zusammenhält.

 

Die Freiheit der Frauen, ihr Leben selbstbestimmt und nach den individuellen Vorstellungen zu gestalten, ist ein Grundrecht und verlangt Respekt. Darüber besteht bei uns gesellschaftlicher Konsens.

 

Dennoch werden Frauen tagtäglich Opfer von sexuellen Übergriffen: Egal, ob ein Täter aus Deutschland stammt oder anderer Nationalität ist, die Gesetze und Werte gelten für jeden, der hier lebt.

 

Die Selbstbestimmung der Frau und die Gleichberechtigung der Geschlechter sind Grundwerte in unserem Land. Das ist selbstverständlich und nicht verhandelbar.

 

Die Frauen-Union Höhenkirchen-Siegertsbrunn hat es sich zum Ziel gesetzt, mit ihrer Kampagne „Selbstverständlich“ eine breitangelegte Debatte zu dem Grundkonsens, der unsere Gesellschaft zusammenhält. 

 

Der Kampagne „Selbstverständlich“ geht es darum, dass Aktivitäten und Situationen, die fraglos zum Alltagsleben gehören, für Frauen selbstverständlich bleiben und keine Einschränkung erfahren dürfen. Die Motive zeigen Momentaufnahmen, die typisch sind für diese „Selbstverständlichkeit“ wie das sichere Joggen im Park und die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Wahl der Kleidung.

 

Die Frauen-Union Höhenkirchen-Siegertsbrunn unterstützt die von der Bundesregierung beschlossene Verschärfung des Sexualstrafrechts und fordert, bestehende Strafbarkeitslücken zu schließen und neue Straftatbestände zu schaffen, z.B. für „Begrapschen“ oder sexuelle Übergriffe durch oder aus einer Gruppe.

 

 Die Frauen-Union Höhenkirchen-Siegertsbrunn will außerdem mehr Sicherheit in öffentlichen Räumen, Plätzen und Bahnhöfen durch Polizeipräsenz und Videoüberwachung genauso wie durch erhöhte Aufgeschlossenheit der Zivilgesellschaft.

 

 Die Frauen-Union Höhenkirchen-Siegertsbrunn fordert Respekt vor dem selbstbestimmten Lebensstil von Frauen und Männern. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist durch unsere freiheitliche Grundordnung geschützt. Diese gesellschaftliche Grundregel muss in der Familie und Schule, in Ausbildung und Beruf vermittelt werden und auch von Beginn an Eingang in die Integrationsarbeit finden. Vor allem muss sie beständig in der Alltagspraxis eingeübt werden.

 

Denn wenn es zutrifft, dass sich das Maß, in dem eine Gesellschaft tatsächlich zivilisiert ist, an der Stellung der Frau bemisst, geht der Auftrag an alle, die in diesem Land leben, die Rechte der Frauen zu respektieren.

 

Weitere Informationen unter: www.selbstverstaendlich-fu.bayern

 

 

19.03.2016

Gender Pay Gap bleibt Herausforderung - Verdienstlücke bei 21 Prozent

Frauen verdienen nach wie vor im Durchschnitt schlechter als Männer. Dies wirkt sich auch auf die Rente aus und führt zu einem für Frauen erhöhten Risiko der Altersarmut.    

 

Die Herausforderung, in Deutschland die Entgeltlücke für Frauen zu schließen, ist weiterhin nicht bewältigt. Die Debatte über die Lösung des Problems muss zielführender gestaltet werden, wenn wir auf Dauer zufriedenstellende Ergebnisse erreichen wollen. Das gilt auch für die von Bundesministerin Manuela Schwesig vorgestellte Gesetzesinitiative. Zuviel zusätzliche Bürokratie, die vor allem zusätzliche Kosten verursacht. Das bringt in der Sache für die Frauen zu wenig, belastet aber die Unternehmen und lässt kaum Gestaltungsraum für Arbeitgeber, die eigene Methoden für eine Beseitigung der Gerechtigkeitslücke entwickelt haben.

 

Die Verdienstlücke der Frauen hat viele Gründe

Zweifellos ist die volkswirtschaftliche Perspektive auf die Einkommenssituationen der Frauen weiterhin ernüchternd. Nach Berechnungen des Statischen Bundesamtes bemisst sich die sogenannte ‚unbereinigte‘ Entgeltlücke auf 21 Prozent. Dieser Einkommensunterschied, der pauschal ohne Berücksichtigung von branchen- und unternehmensbezogenen Merkmalen errechnet wird, begründet sich in den zum Teil schlechteren Zugangs- und Aufstiegschancen für Frauen in bestimmten Berufsfeldern. Außerdem ist es vielfach so, dass Frauen aufgrund der Doppelbelastung Familie und Beruf sich entscheiden, ihre Karriere in Teilzeit fortzusetzen. Die geringeren Verdienstaussichten können sich dann auch auf die Rente auswirken und zu einem für Frauen erhöhten Risiko der Altersarmut führen.

 

Soziale Berufe besonders oft schlechter bezahlt

Ein nicht unerheblicher Faktor ist allerdings auch die Berufswahl: Gerade Berufe im sozialen Bereich, die weit überwiegend von Frauen ausgeübt werden, sind oft schlechter bezahlt als vermeintlich typische Männerberufe. Einen dramatischen Beleg dafür liefert die aktuelle DIW-Studie, wonach in typischen Frauenberufen 2014 durchschnittlich zwölf Euro pro Stunde verdient wurden, während der Stundenverdienst in typischen Männerberufen 20 Euro betrug, eine Differenz von fast 40 Prozent. Studien belegen aber auch: Je höher der Bedarf nach Fachkräften ist, desto mehr Chancen haben Frauen auf gerechte Bezahlung. Frauen profitieren somit davon, sich möglichst breit bei der Berufswahl aufzustellen und auch Karrieren in den naturwissenschaftlich-technischen Branchen zu verfolgen. Für die Ortsvorsitzende der Frauen Union Höhenkirchen-Siegertsbrunn Marina Lindner bedeutet dies aber kein Aufruf an Frauen, sich von Karrieren in sozialen Berufen abzuwenden: „Angesichts des demografischen Wandels sind gerade soziale Berufe unverzichtbar. Die hier tätigen Menschen, mehrheitlich eben Frauen, leisten einen sehr wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Deshalb brauchen wir hier mehr Wertschätzung der pflegerischen Berufe, die den sozialen Kitt in unserer Gesellschaft sicherstellen. Diese Wertschätzung muss sich auch im Gehalt widerspiegeln.“

 

Mehr Einkommenstransparenz in den Unternehmen

Um die konkreten Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern in vergleichbaren Stellen, vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeitsmerkmalen und Erwerbsbiografien – also die sogenannte ‚bereinigte‘ Entgeltlücke, zu beheben, liegen eine Reihe von Vorschlägen auf dem Tisch. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt hier die Lücke zwischen 5 und 7 Prozent. Das ist zwar ein deutlich geringerer Wert als die „unbereinigte“ Entgeltlücke, ist aber ebenso wenig hinnehmbar. Hier sind konkrete Maßnahmen für mehr Einkommenstransparenz vonnöten. Tarifgebundene Arbeitsverhältnisse sind ein wirkungsvolles Instrument für Transparenz. Außerdem sollten – wo noch nicht geschehen – in den Unternehmen Lohnanalyseverfahren angewendet werden. Generell sollten bereits vorhandene Maßnahmen zur Transparenz in Unternehmen und freiwillige Maßnahmen hier bestärkt und nicht durch gesetzliche Schritte unnötig eingeschränkt werden.

07.03.2016

Jahreshauptversammlung 2016

 

Turnusgemäß hielten wir am 7. März unsere Jahreshauptversammlung ab. Da keine Wahlen anstanden, war nach den Rechenschaftsberichten genügend Zeit, politische Themen ausführlich zu diskutieren. Bei einer Nachlese zur FU- Veranstaltung mit dem Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Martin Neumeyer wurde deutlich, dass Themen wie „Gewalt gegen Frauen“ und Gleichberechtigung von Mann und Frau“ dort zu kurz kamen.

 

So findet nach Ansicht der Frauen Union Integration oft nur halbherzig statt. Einerseits wird z. B. die Aufnahme von männlichen Flüchtlingskindern in Fußballvereinen als gelungene Integration gelobt, andererseits wird toleriert, das muslimische Mädchen nicht am Turn- und Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen dürfen.

 

Durch den Zuzug von Flüchtlingen islamischen Glaubens dürfen unsere Werte wie Religionsfreiheit und Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht aufgeweicht werden. Daher entwickelt die FU einen Fragenkatalog in Form eines Interviews, der an Vertreter der Weltreligionen versandt wird, um deren Haltung zu unseren Grundrechten und speziell zur“ Rolle der Frauen in unserer Gesellschaft “ zu eruieren. Dies alles unter der Frage, wie sich wohl unsere Gesellschaft durch die Flüchtlinge, die zum größten Teil dem Islam angehören, verändert. Welche Werte werden von wem und wie vermittelt? Wer schützt uns Frauen in Europa vor der Gefahr, dass durch Aufrechterhalten islamischer Wertvorstellungen bei den Migranten unsere gleichberechtigte Rolle in Frage gestellt wird? So kamen viele Fragen zusammen und wir sind gespannt auf die Antworten, insbesondere des muslimischen Würdenträgers.

 

 

Birgit Spingler

 

 

 

23.02.2016

Veranstaltung mit Martin Neumeyer, MdL

 

Null Toleranz gegen Gewalt gegenüber Frauen

 

„Die Gewalt und die Falle von sexuellem Missbrauch von Frauen in der Silvesternacht in Koln, Hamburg und Stuttgart, die anscheinend bandenmäßig organisiert waren, sind unfassbar und müssen mit aller Härte verfolgt werden“, das sind die Worte der Frauen Unions-Landesvorsitzenden Dr. Angelika Niebler. Inzwischen hat sich herausgestellt: In Deutschland verbreitet sich ein neues Phänomen, das sich „taharrush gamea“ nennt. Das ist der arabische Ausdruck für die sexuelle Belästigung in Gruppen von Frauen. Es sind in den letzten Tagen bundesweit, aber auch in Österreich und in der Schweiz, viele zusätzliche Fälle bekannt geworden, die sich seit Silvester ereignet haben. Es darf nicht soweit kommen, dass Frauen sich aufgrund der Gefahr von sexuellen Übergriffen nicht mehr ungehindert im öffentlichen Raum bewegen können. Es stellt sich die Frage: Ist Integration unter diesen Umständen überhaupt noch möglich? Aus diesem aktuellem Anlass laden die Ortsverbände der Frauen Union Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Brunnthal zusammen mit der CSU Höhenkirchen-Siegertsbrunn den Integrationsbeauftragten Martin Neumeyer, MdL, am 23. Februar 2016, 19.30 Uhr in den Gasthof „Alter Wirt“ , Rosenheimer Str. 2, in Höhenkirchen-Siegertsbrunn mit anschließender Diskussionsrunde ein. Thema ist „Flucht und Asyl - Ursachen und Motive, Verteilung und Perspektiven der Integration“. Dazu bietet der Wirt eine bayerische Brotzeit zum Sonderpreis und Ayinger Bier vom Holzfass an. Engagieren auch Sie sich gemeinsam mit uns „gegen Gewalt an Frauen“ und werden Sie Mitglied bei der Frauen Union. Mitgliedsanträge liegen bei unserer Veranstaltung aus. Wir freuen uns auch, wenn Sie als Gast an unseren Veranstaltungen teilnehmen.

 

 

  Bildergalerie

Besuch der Villa Kunterbunt um das pädagogische Konzept sowie den „Alltag in der Villa Kunterbunt“ kennenzulernen und mit Eltern über deren Erfahrungen zu sprechen  

MdB Florian Peter Hahn berichtet aus dem "Deutschen Bundestag". Mitglieder der Frauenunion Höhenkirchen-Siegertsbrunn und anderer Ortsverbände aus dem Landkreis München haben sich gerne an der interessanten Diskussionsrunde beteiligt. Die drei wichtigen Diskussionspunkte waren:

  • Die aktuelle Flüchtlingspolitik aus Sicht der CSU
  • Die Situation in Mali
  • Die besorgniserregende Situation bei der Sicherung der europäischen Außengrenzen 

Bei leckerer Pasta und knusprigen Pizzen ließen wir das vergangene Jahr Revue passieren und haben schon eifrig an neuen Veranstaltungsideen für 2016 gearbeitet. 

Veranstaltung zum Thema Asyl: Flucht und Integration mit MdL Martin Neumeyer

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/hoehenkirchen-siegertsbrunn-aerger-enttaeuschung-6154253.html

  Interessante Links

Unsere Facebook-Seitewww.facebook.com/FUHoehenkirchenSiegertsbrunn/

 

Solidaris - Wir bringen Generationen zusammen:  www.solidaris-ggmbh.de 

 

CSU Ortsverband Höhenkirchen-Siegertsbrunnhttp://www.csu-hoehenkirchen-siegertsbrunn.de 

  Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse:  

E-Mail: marina.lindner@juml.de