Unterfranken

Herzlich Willkommen bei der Frauen-Union Unterfranken

Mitmachen. Mitbestimmen. Mitgestalten.

Frauen haben oft einen anderen Blickwinkel auf die Dinge als Männer. Deshalb ist die Beteiligung von Frauen im politischen Diskurs so wichtig. Die Frauen-Union Unterfranken hat es sich zum Ziel gesetzt, die Politik aktiv mitzugestalten. Uns ist es wichtig, dass unsere Meinungen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern aktiv zur politischen Einflussnahme in der CSU genutzt werden. Mit unserem Frauennetzwerk wollen wir uns gegenseitig unterstützen, denn wir Frauen müssen mit einer starken Stimme für Frauen sprechen.

Frauen sind in der Politik noch immer nicht ausreichend repräsentiert. Doch die Politik kann es sich genauso wie Gesellschaft und Wirtschaft nicht mehr leisten, auf die Erfahrungen und Kenntnisse von Frauen zu verzichten. Mit unserem Mentoring-Programm fördern wir daher politisch und gesellschaftspolitisch interessierte Frauen jeden Alters und führen sie an politische Ämter sowie die Parteiarbeit heran.

Für die großartige Unterstützung in den vergangenen Jahren und das große Vertrauen, dass mir die Delegierten bei meiner Wiederwahl entgegengebracht haben, bedanke ich mich sehr herzlich. Ich freue mich auf die Fortführung unserer erfolgreichen Arbeit. Gemeinsam sind wir stark.

Ihre Anja Weisgerber
Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken

Aktuelles

29.06.2016

Frauen für die Politik gewinnen

Über 100 Frauen und auch einige Männer haben an der Bezirksversammlung der Frauen-Union (FU) Unterfranken in Goldbach (Lkr. Aschaffenburg) teilgenommen. Die Pflegepolitik in Bayern beleuchtete Staatsministerin Melanie Huml. Die CSU-Bundestagsabgeordnete und FU-Bezirksvorsitzende Anja Weisgerber stellte die neuen Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms „Frauen fördern Frauen“ vor, wie einer FU-Pressemitteilung zu entnehmen ist.

 

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„Ohne Frau ist kein Staat zu machen“, meint Weisgerber. „Unser Ziel ist es, mehr Frauen für die Politik und die Partei zu gewinnen. Das Programm begleitet die Frauen auf ihrem Weg und vermittelt ihnen das notwendige Rüstzeug für die politische Arbeit.“

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie hier: mainpost.de

25.06.2016

Presseecho zur FU-Bezirksversammlung

Neben der MainPost und dem Main-Echo haben auch nuus.de und der schweinfurterAnzeiger die Pressemitteilung zur Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken veröffentlicht.

 

Die FU Unterfranken freut sich, dass die regionalen Medien intensiv und umfangreich über die erfolgreiche Veranstaltung mit Staatsministerin Melanie Huml MdL als Gastrednerin berichten.

 

Die angesprochenen Artikel finden Sie hier:

nuus.de

schweinfurterAnzeiger

22.06.2016

FU-Bezirksversammlung mit Staatsministerin Huml

Am Samstag, 18. Juni traf sich die Frauen-Union (FU) Unterfranken zur alljährlichen Bezirksversammlung im Haus Effata in Goldbach. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die Herausforderungen der Pflege in Bayern, zu denen Staatsministerin Melanie Huml referierte, sowie der Start der fünften Runde des Mentoring-Programms „Frauen fördern Frauen“.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf: main-echo.de

Bildergalerie: FU-Bezirksversammlung mit Kick-Off des Mentoring Programms am 18. Juni 2016 in Goldbach

21.06.2016

Pressemitteilung: "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen"

„Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“

 

Staatsministerin Melanie Huml als Gast bei Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken / Auftakt zur fünften Runde des Mentoring-Programms

 

Am vergangenen Samstag traf sich die Frauen-Union (FU) Unterfranken zur alljährlichen Bezirksversammlung im Haus Effata in Goldbach. Der Einladung der FU-Bezirksvorsitzenden und CSU-Bundestagsabgeordneten Dr. Anja Weisgerber sind über 100 Frauen und auch einige Männer gefolgt. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die Herausforderungen der Pflege in Bayern, zu denen Staatsministerin Melanie Huml MdL referierte, sowie die neuen Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms „Frauen fördern Frauen“, die die FU-Bezirksvorsitzende vorstellte. „Ich freue mich sehr, dass unser Frauenförderprogramm jetzt schon in die fünfte Runde geht, denn damit motivieren wir als Mentorinnen viele Frauen, Verantwortung in unserer Partei zu übernehmen“, so Anja Weisgerber. Die Aschaffenburger FU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz lobte das Programm und beschrieb bei ihrer Begrüßung ihren Antrieb, das Mentoring-Programm erneut als Mentorin zu unterstützen: „Engagieren, einbringen, vernetzen. So lautet der Auftrag für politisch interessierte Frauen heute. Den Weg in die Politik zu wagen, dazu möchte ich die Frauen ermutigen.“

 

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Auch die Landtagsabgeordneten Judith Gerlach und Prof. Winfried Bausback waren in Goldbach dabei. Der bayerische Justizminister Bausback berichtete von seinem konkreten Vorstoß gegen Kinderehen von Flüchtlingen. „14- und 15-jährige Mädchen gehören in die Schule und nicht vor den Traualtar“, so der Justizminister. Hintergrund der Initiative ist, dass die deutschen Behörden in den vergangenen Monaten mehrere hundert Kinderehen unter Flüchtlingen registriert haben. Bausback plädiert dafür, dass sich die Ehemündigkeit allein nach deutschem Recht richten solle und fordert dazu eine zeitnahe Regelung: „Es ist unsere Aufgabe, den Gerichten klare und handhabbare Regelungen zur Verfügung zu stellen."

Hauptthema der Versammlung waren jedoch die Herausforderungen in der Pflegepolitik. In Deutschland gibt es derzeit etwa 2,6 Millionen Pflegebedürftige – mit steigender Tendenz. Die Bevölkerungsstruktur verändert sich und die Bevölkerung wird immer älter. „Unser großes Anliegen ist es daher, die Pflege zukunftsfest zu machen. Uns als CSU ist es besonders wichtig, die Pflege an den individuellen Bedürfnissen jedes Einzelnen zu orientieren. Genau das haben wir mit den beiden Pflegestärkungsgesetzen umgesetzt“, so die Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber. Dadurch wurden für die Pflege zu Hause und stationär die Leistungen, die Qualität und die Finanzausstattung verbessert und ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt. Künftig werden alle Einschränkungen, sowohl körperliche, als auch geistige und psychische, bei der Einstufung des Pflegebedürftigen berücksichtigt, was „vor allem Menschen mit Demenz zu Gute kommt.“

Staatsministerin Huml bedankte sich für die Einladung zu diesem wichtigen Thema. Gerade weil Pflege überwiegend von Frauen geleistet werde, sei es wichtig, dass sich die Frauen-Union aktiv in die Diskussion einbringt und die Rahmenbedingungen mitgestaltet. Dazu gehört die Unterstützung der häuslich Pflegenden. „In „Damit hätte die Politik einen Ansprechpartner, der die Interessen in allen Belangen der Pflege bündeln kann und der auf gleicher Augenhöhe mit anderen Interessenvertretungen verhandeln kann“, so Huml weiter. Die gelernte Ärztin weiß selbst, dass in der Pflege viel Einfühlungsvermögen, Respekt, Geduld und Verständnis gefragt sind. Sie dankte deshalb allen, die durch ihren Einsatz einen „wertvollen Beitrag zu einer menschlichen Gesellschaft leisten.“ den meisten Fällen sind das Töchter, Ehefrauen oder Schwiegertöchter, die den Wunsch vieler Pflegebedürftiger erfüllen, so lange wie möglich zu Hause zu bleiben. Sie leisten Unvorstellbares und sind aus der Pflegelandschaft nicht mehr wegzudenken. Daher fördern wir Fachstellen für pflegende Angehörige zur Unterstützung und stellen auf kommunaler Ebene Pflegestützpunkte zur Verfügung“, so Pflegeministerin Huml. Weiterhin betonte sie die Bedeutung der professionell Pflegenden, deren Berufsfeld zukunftsfest gestaltet werden soll. Außerdem wünscht sich die Ministerin eine bessere Vertretung der Pflegeinteressen in einer eigenen Kammer: „Damit hätte die Politik einen Ansprechpartner, der die Interessen in allen Belangen der Pflege bündeln kann und der auf gleicher Augenhöhe mit anderen Interessenvertretungen verhandeln kann“, so Huml weiter. Die gelernte Ärztin weiß selbst, dass in der Pflege viel Einfühlungsvermögen, Respekt, Geduld und Verständnis gefragt sind. Sie dankte deshalb allen, die durch ihren Einsatz einen „wertvollen Beitrag zu einer menschlichen Gesellschaft leisten.“

Im weiteren Verlauf der Versammlung fiel der Startschuss für das Mentoring-Programm zur Förderung des weiblichen politischen Nachwuchses. „Unser erfolgreiches Mentoring-Programm führen wir nun fort. Denn: Ohne Frau ist kein Staat zu machen!“ so Weisgerber. „Unser Ziel ist es, mehr Frauen für die Politik und die Partei zu gewinnen. Das Programm begleitet die Frauen auf ihrem Weg und vermittelt ihnen das notwendige Rüstzeug für die politische Arbeit.

In diesem Jahr fördert die Frauen-Union insgesamt 25 Damen verschiedenen Alters und aus verschiedensten Bereichen aus ganz Unterfranken. In einem Mentoring-Tandem nehmen erfahrene Mandatsträgerinnen die Damen an die Hand, um sie ans politische Geschäft heranzuführen. Dies wird begleitet durch ein Rahmenprogramm, das der persönlichen und politischen Qualifizierung der Frauen dient. Als Mentorinnen haben sich 15 Damen aller politischen Ebenen zur Verfügung gestellt, unter anderem Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Staatssekretärin Dorothee Bär MdB, die Abgeordneten Judith Gerlach, Andrea Lindholz und Dr. Anja Weisgerber sowie Bürgermeisterinnen und stellvertretende Landrätinnen.

Hier finden Sie einen Überblick über alle Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms sowie das Rahmenprogramm.

14.06.2016

Kick-Off zu Runde 5 des Mentoring-Programms

Im Rahmen der FU-Bezirksversammlung in Goldbach haben wir den Startschuss für den 5. Durchgang unseres sehr erfolgreichen Mentoring-Programms gegeben. Alles zu den Teilnehmerinnen und dem Rahmenprogramm zum diesjährigen Jahrgang finden Sie im folgenden:

Teilnehmerinnen

Rahmenprogramm

14.06.2016

Mentoring-Summit der Frauen-Union

Am Freitag, den 10. Juni 2016, fand in der Münchener CSU-Landesleitung der Mentoring-Summit der Frauen-Union statt.

 

Hierzu einige Impressionen:

Weitere Bilder finden Sie hier!

Bildergalerie

07.05.2016

Frauenpower auch im ländichen Bereich

Die Frau der ersten Stunde war Mutter von fünf Kindern. Doch mit der Mutterrolle allein gab sich Maria Schohe nicht zufrieden. Und in diesem Bestreben fand sie schon vor 40 Jahren acht Mitstreiterinnen, die mit ihr die Frauenunion (FU) Ebern im Streitsgarten gründeten. Dass sich die Damenrunde längst vom Kaffeekränzchen-Klischee gelöst hat, wurde am Mittwochabend in den Frankenstuben deutlich, wo das Jubiläum gefeiert, Geschichte lebendig und Erfolge deutlich wurden.

 

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Als Festrednerin freute sich FU-Bezirksvorsitzende und CSU-Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber, dass "die Frauen in Ebern so viel in der Hand haben, sogar den CSU-Ortsverband. Das belegt, dass Ihr mitreden und mitgestalten wollt."

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf: inFranken.de

05.04.2016

FU Unterfranken unterstützt Kampagne "Selbstverständlich"


Mit ihrer Kampagne "Selbstverständlich" will die FU Bayern eine breit angelegte Debatte zu dem Grundkonsens, der unsere Gesellschaft zusammenhält, starten und konkrete politische Forderungen formulieren, die diesen Grundkonsens wiedergeben. Der Kampagne "Selbstverständlich" geht es zunächst darum, dass Aktivitäten und Situationen, die fraglos zum Alltagsleben gehören, für Frauen selbstverständlich bleiben und keine Einschränkung erfahren dürfen.

 

Die FU Unterfranken unterstützt die FU Bayern dabei mit aller Kraft und lädt dazu alle Mitglieder aber auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, mit der FU Unterfranken zu diskutieren, was für jeden einzelnen selbst "selbstverständlich" bedeutet.

 

Beispielhafte Fragen sind dabei:

  • Was sind für Sie Grundwerte, die unsere Gesellschaft verbinden?
  • Welche politischen Maßnahmen sind nötig für eine gelingende Integration?
  • Wie reagieren wir auf die aktuellen globalen Herausforderungen?
  • Welche Maßnahmen sind nötig, um weiblicher Altersarmut entgegenzutreten?
  • u.v.m.

 

Den Flyer zur Kampagne "Selbstverständlich" finden Sie hier!

 

Weiteres Material zur Kampagne und Informationen wie Sie mitmachen können, erhalten Sie in der CSU Geschäftsstelle in Schweinfurt.

14.03.2016

Ohne Frauen ist kein Staat zu machen

Die Frauen-Union im Landkreis feierte 40-jähriges Bestehen. Das Ziel: Frauen in die Politik zu bringen und sie auf dem Weg dahin zu unterstützen und zu stärken.

 

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„Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“, betonte die Bezirksvorsitzende der FU, Anja Weisgerber. Sie bedankte sich bei der Kreisvorsitzenden Elisabeth Schäfer für 25 Jahre engagierte Unterstützung. „Auf Dich kann man sich einfach immer verlassen“, lobte sie unter dem zustimmenden Beifall der Anwesenden. Schäfers hoher Einsatz sei alles andere als selbstverständlich.

 

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Den gesamten Artikel aus der Main-Post können Sie hier nachlesen.

18.03.2016

Geschlechterspezifischer Lohnunterschied bleibt Herausforderung – Verdienstlücke bei 21 Prozent

Frauen verdienen nach wie vor im Durchschnitt schlechter als Männer. Dies wirkt sich auch auf die Rente aus und erhöht das Risiko der Altersarmut für Frauen
  
Die Herausforderung, die sogenannte Entgeltlücke für Frauen in Deutschland zu schließen, ist weiterhin nicht bewältigt. Daher ist darüber eine zielgerichtete Debatte nötig, wie wir die Herausforderung lösen können, um auf Dauer zufriedenstellende Ergebnisse zu erreichen.
Das gilt auch für die von Bundesministerin Manuela Schwesig vorgestellte Gesetzesinitiative. Diese zeichnet sich in erster Linie durch zu viel zusätzliche Bürokratie aus, die dadurch wiederum zusätzliche Kosten verursacht. Das bringt in der Sache für die Frauen zu wenig, belastet aber die Unternehmen und lässt kaum Gestaltungsraum für Arbeitgeber, die eigene Methoden für eine Schließung der Gerechtigkeitslücke entwickelt haben.

 

Verdienstlücke der Frauen hat viele Gründe
Zweifellos ist die volkswirtschaftliche Perspektive auf die Einkommenssituationen der Frauen weiterhin ernüchternd. Nach Berechnungen des Statischen Bundesamtes bemisst sich die sogenannte ‚unbereinigte‘ Entgeltlücke auf 21 Prozent. Dieser Einkommensunterschied, der pauschal ohne Berücksichtigung von branchen- und unternehmensbezogenen Merkmalen errechnet wird, begründet sich in den zum Teil schlechteren Zugangs- und Aufstiegschancen für Frauen in bestimmten Berufsfeldern. Außerdem ist es vielfach so, dass sich Frauen aufgrund der Doppelbelastung Familie und Beruf dafür entscheiden, ihre Karriere in Teilzeit fortzusetzen. Die geringeren Verdienstaussichten können sich dann auch auf die Rente auswirken und zu einem für Frauen erhöhten Risiko der Altersarmut führen.

 

Soziale Berufe besonders oft schlechter bezahlt
Auch die Berufswahl ist ein nicht unerheblicher Faktor: Gerade Berufe im sozialen Bereich, die weit überwiegend von Frauen ausgeübt werden, sind oft schlechter bezahlt als vermeintlich typische Männerberufe. Einen dramatischen Beleg dafür liefert die aktuelle DIW-Studie, wonach in typischen Frauenberufen 2014 durchschnittlich zwölf Euro pro Stunde verdient wurden, während der Stundenverdienst in typischen Männerberufen 20 Euro betrug. Die Differenz beträgt fast 40 Prozent. Studien belegen aber auch: Je höher der Bedarf nach Fachkräften ist, desto mehr Chancen haben Frauen auf gerechte Bezahlung. Frauen profitieren somit davon, sich bei der Berufswahl möglichst breit aufzustellen und auch Karrieren in den naturwissenschaftlich-technischen Branchen zu verfolgen.
Für FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber bedeutet dies aber nicht, dass sich Frauen von Karrieren in sozialen Berufen abwenden sollen: „Angesichts des demografischen Wandels sind gerade soziale Berufe unverzichtbar. Die hier tätigen Menschen, mehrheitlich eben Frauen, leisten einen sehr wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Deshalb brauchen wir hier mehr Wertschätzung der pflegerischen Berufe, die den sozialen Kitt in unserer Gesellschaft sicherstellen. Diese Wertschätzung muss sich aber auch im Gehalt widerspiegeln.“

 

Mehr Einkommenstransparenz in den Unternehmen
Um die konkreten Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern in vergleichbaren Stellen, vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeitsmerkmalen und Erwerbsbiografien – also die sogenannte ‚bereinigte‘ Entgeltlücke, zu beheben, liegen eine Reihe von Vorschlägen auf dem Tisch. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt hier die Lücke zwischen 5 und 7 Prozent. Das ist zwar ein deutlich geringerer Wert als die „unbereinigte“ Entgeltlücke, ist aber ebenso wenig hinnehmbar. Hier sind konkrete Maßnahmen für mehr Einkommenstransparenz vonnöten. Tarifgebundene Arbeitsverhältnisse sind ein wirkungsvolles Instrument für Transparenz. Außerdem sollten – wo noch nicht geschehen – in den Unternehmen Lohnanalyseverfahren angewendet werden. Generell sollten bereits vorhandene Maßnahmen zur Transparenz in Unternehmen und freiwillige Maßnahmen hier bestärkt und nicht durch gesetzliche Schritte unnötig eingeschränkt werden.

07.03.2016

Gleichberechtigung der Frauen ist als Grundrecht nicht verhandelbar

Zum Internationalen Frauentag startet die Frauen-Union Bayern ihre Kampagne "Selbstverständlich" und fordert eine breite Debatte zu dem Grundkonsens, der unsere Gesellschaft zusammenhält.

 

Die Freiheit der Frauen, ihr Leben selbstbestimmt und nach den individuellen Vorstellungen zu gestalten, ist ein Grundrecht und verlangt Respekt. Darüber besteht bei uns gesellschaftlicher Konsens. Dennoch werden Frauen tagtäglich Opfer von sexuellen Übergriffen: Egal, ob ein Täter aus Deutschland stammt oder anderer Nationalität ist, die Gesetze und Werte gelten für jeden, der hier lebt. Die Selbstbestimmung der Frau und die Gleichberechtigung der Geschlechter sind Grundwerte in unserem Land. Das ist selbstverständlich und nicht verhandelbar...

 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier!

22.01.2016

Frauen-Union setzt erfolgreiches Mentoring-Programm fort

Frauenförderprogramm geht in die nächste Runde / Interessierte Frauen sind zur Bewerbung aufgerufen

 

Unter dem bekannten Motto „Frauen fördern Frauen“ legt die Frauen-Union (FU) Unterfranken ihr Mentoring-Programm neu auf. Im Rahmen des Programms sollen engagierte Frauen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und die Gesellschaft mit zu gestalten, für die Übernahme von Ämtern und Mandaten fit gemacht werden.
„Mehr Frauen in die Politik. Dieses Ziel haben wir uns als Frauen-Union gesetzt. Denn Gesellschaft, Wirtschaft und besonders die Politik können es sich nicht leisten, auf die Erfahrung und Expertise von Frauen zu verzichten“, erklärt die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken und CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber. „Mit dem Mentoring-Programm haben wir schon im Jahr 2010 ein erfolgreiches Frauenförderprogramm geschaffen. Das Programm geht jetzt in die 5. Runde. Viele Frauen sind auch durch das Programm auf die Frauen- Union und die CSU aufmerksam geworden und wollten daraufhin aktiv werden. Unser Ziel ist es, politisch engagierte Frauen jeden Alters damit zu unterstützen und gezielt fördern. Dabei konnten wir bereits einige Erfolge verzeichnen. Einige Bürgermeisterinnen, die im Jahr 2014 neu gewählt wurden, haben vom Programm profitiert.“

 

Eine davon ist die Bürgermeisterin von Estenfeld, Rosalinde Schraud: „Ich bekam in dieser Zeit so viele Einblicke in die politische Arbeit der verschiedenen Gremien und konnte gute Netzwerke aufbauen, die mir bei meiner heutigen Tätigkeit als Bürgermeisterin sehr weiterhelfen“, resümiert Schraud. „Das Programm setzt auf Nachhaltigkeit und den Aufbau eines Frauennetzwerkes. Dieses bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Politik von Frauen für Frauen und die angemessene weibliche Vertretung auf allen politischen Ebenen“, so Weisgerber weiter.

 

Der Erfolg des Programmes basiert auf einer engagierten Zusammenarbeit zwischen der sogenannten „Mentorin“ und ihrer „Mentee“ im Mentoring-Tandem, das von einem umfassenden Rahmenprogramm zur persönlichen und fachlichen Qualifizierung flankiert wird. Die Mentorinnen sind profilierte Politikerinnen der CSU Unterfranken, die ihre Mentees mit persönlichem Wissen und Erfahrung bei ihrer Entwicklung und Karriereplanung unterstützen. Dazu zählen Landtagspräsidentin Barbara Stamm MdL oder die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär MdB, aber auch viele profilierte Kommunalpolitikerinnen. Mentees können Frauen jeden Alters werden, die Interesse an der aktiven Gestaltung unserer Gesellschaft haben und sich stärker politisch engagieren möchten.

 

Bis zum 31. März 2016 haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich für das Mentoring-Programm zu bewerben, vorschlagen oder empfehlen zu lassen. Die Auswahl der Teilnehmerinnen erfolgt durch ein Auswahlgespräch vor einer qualifizierten Auswahlkommission. Das Programm wird im Rahmen der Bezirksversammlung der Frauen-Union am Samstag, 18. Juni 2016, in Goldbach, in feierlichem Rahmen starten.

 

Weitere Informationen zum Mentoring-Programm finden Sie hier...

 

 

 

05.01.2016

Null Toleranz gegen Gewalt an Frauen

Pressemitteilung der Frauen-Union der CSU nach den Übergriffen gegen Frauen in der Silvesternacht:

 

„Die Gewalt und die Fälle von sexuellem Missbrauch von Frauen in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und Stuttgart, die anscheinend bandenmäßig organisiert waren, sind unfassbar und müssen mit aller Härte verfolgt werden“, so FU-Landesvorsitzende Dr. Angelika Niebler.

 

Die organisierten Übergriffe der Täter zeitgleich in mehreren Städten, verübt durch mehrere hundert Männer, die sich bandenmäßig zusammengeschlossen haben, erreicht eine neue Qualität der Gewalt an Frauen, gegen die es Null Toleranz geben darf.

 

Unabhängig vom ethnischen und kulturellen Hintergrund der Täter muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln durchgreifen und deutlich aufzeigen, dass solch abscheuliche Verbrechen verfolgt und bestraft werden! Gleichzeitig müssen für Großereignisse, wie Veranstaltungen etwa in der Silvesternacht, Präventivmaßnahmen wie Videoüberwachungen von öffentlichen Plätzen vorgesehen werden, damit sich derartige Vorkommnisse nicht wiederholen. „Wenn Frauen sich aufgrund von sexuellen Übergriffen nicht mehr ungehindert im öffentlichen Raum bewegen können, dann ist das nicht mehr unser Land!"

21.11.2015

Drei Unterfränkinnen im CSU-Parteivorstand

Beim Parteitag der CSU wurde die Führungsspitze der Partei neu gewählt. Unterfranken ist erneut mit einer starken und vor allem weiblichen Mannschaft vertreten.

Landtagspräsidentin Barbara Stamm MdL wurde als Stv. Parteivorsitzende und Anja Weisgerber MdB als Beisitzerin im Parteivorstand bestätigt. Daneben wurde die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär MdB neu in den Parteivorstand gewählt. Das ist ein toller Erfolg für die Unterfranken.

 

Zusammenfassung des Parteitages: http://www.csu.de/common/csu/content/csu/hauptnavigation/aktuell/topaktuell/PDFs/2015/40-CSUPT15_.pdf           

Pressemitteilung der Frauen-Union Bayern: http://www.fu-bayern.de/aktuelles/november-2015/fu-landesvorsitzende-angelika-niebler-wird-partei-vize/

 

 

 

 

02.11.2015

15 Gründungsmitglieder wurden geehrt

Im Mittelpunkt der Jubiläumsfeier des CSU-Frauen-Union Ortsverband Eußenheim-Bachgrund zu ihrem 25-jährigen Bestehen standen die Ehrungen der Gründungsmitglieder. Die Festansprache hielt Anja Weisgerber. (...)

 

In ihrem Festvortrag wies Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber, die auch Bezirksvorsitzende der FU ist, darauf hin, dass die Gesellschaft es sich nicht mehr leisten kann, auf die Erfahrungen von Frauen zu verzichten. Das gilt für Wirtschaft und Wissenschaft genauso wie für die Politik. „Sie sind das Ohr am Bürger“, verdeutlichte sie. Sie streife auch die Themen Hospiz- und Palliativversorgung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Frauenförderung, Asyl und Integration. Auch die Grußworte von Linda Plappert-Metz, Sabine Sitter und Thomas Obert wurden mit viele Beifall honoriert. (...)

 

Den vollständigen Artikel erhalten Sie auf mainpost.de

28.10.2015

CSU-Frauen-Power bei After Work Party in Würzburg

Entspannter Abend der Frauen-Union im „Martinz“

 

„Wir hatten eine tolle ‚Lounge in the City‘ der Frauen-Union Unterfranken im Martinz in Würzburg: Kurzweilige Reden von engagierten Politikerinnen, Frauenpower pur, gute Gespräche und wir haben auch neue Mitglieder geworben!“ So fasst die Vorsitzende der Frauen-Union (FU) Unterfranken, Dr. Anja Weisgerber MdB, die Ladies After Work Party zusammen.

 

Die FU Unterfranken sowie die FU-Würzburg-Stadt und Land, unter dem Vorsitz von Julia Kock und Elisabeth Schäfer, haben nach Würzburg eingeladen. Annähernd 100 Frauen und einige Herren, darunter der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt sowie der Kürnacher Bürgermeister und CSU-Kreisvorsitzender Thomas Eberth, nahmen die Möglichkeit wahr, bei großartiger Stimmung, Musik und Getränken locker mit Gästen aus der Politik ins Gespräch zu kommen.

 

Anja Weisgerber begrüßte ihre unterfränkischen Bundestagskolleginnen, die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Dorothee Bär und Andrea Lindholz sowie die Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion Würzburg, Dr. Christine Bötsch, und die ehemalige Bundestags- abgeordnete Marion Seib, die jeweils über ihre Arbeit berichteten. Auf allen politischen Ebenen steht derzeit die Bewältigung der Asyl- und Flüchtlingskrise im Mittelpunkt. Alle Damen waren sich einig, dass die Verschärfung des Asylrechts, die der Bundestag Mitte Oktober beschlossen hat, ein erster Schritt in die richtige Richtung sei. Entscheidend seien jedoch der effektive Schutz der EU-Außengrenzen und die Begrenzung des Zuzugs.

 

Bär sprach zudem über das Thema Digitalisierung. Diese würde unsere Gesellschaft verändern. Dennoch sollten wir die Chancen nutzen, wobei wir ebenfalls die Risiken im Blick behalten müssten. Sie sprach sich auch dafür aus, Medienkunde als Schulfach einzuführen.

 

Weitere Impressionen von der Veranstaltung finden Sie hier

19.10.2015

Unterfränkinnen in Führungsspitze der Frauen-Union Bayern

Dr. Anja Weisgerber als Vize-Landesvorsitzende und Karin Renner als Landesschatzmeisterin bestätigt

 

Bei den Neuwahlen des Landesvorstands der Frauen-Union der CSU (FU) in Coburg haben die unterfränkischen Damen wieder sehr gut abgeschnitten. Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FU Unterfranken, Dr. Anja Weisgerber, wurde mit einem hervorragendem Ergebnis als stellvertretende Landesvorsitzenden in ihrem Amt bestätigt. Auch Bezirksrätin Karin Renner wurde mit einem überzeugenden Votum wieder zur Landesschatzmeisterin gewählt.

 

In der konstituierenden Sitzung des Landesvorstands im Anschluss an die Landesversammlung wurden weitere Unterfränkinnen in den Landesvorstand aufgenommen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär MdB und Landtagspräsidentin Barbara Stamm MdL wurden aufgrund ihrer herausragenden Positionen in der Bundesregierung beziehungsweise an der Spitze des Bayerischen Landtags in den Landesvorstand der Frauen-Union kooptiert. Andrea Lindholz MdB wurde erneut als Vertreterin der weiblichen Bundestagesabgeordneten kooptiert. Damit sind die Frauen aus Unterfranken sehr gut im Landesvorstand der Frauen-Union vertreten.

 

Den gesamten Artikel zu den Neuwahlen finden Sie hier!

 

 

05.10.2015

Horst Seehofer hat Wort gehalten

Angelika Niebler zur Ankündigung, das Landesbetreuungsgeld in Bayern einzuführen

"Horst Seehofer hat Wort gehalten! Bayern lässt die Familien nicht im Regen stehen", so kommentierte Angelika Niebler, Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern, die Ankündigung, das Landesbetreuungsgeld in Bayern einzuführen. "Eltern wollen selber entscheiden, wie sie Familie und Beruf am besten organisieren und schätzen zurecht das Betreuungsgeld...

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier herunterladen!

20.09.2015

Staatskanzleichef Marcel Huber beim Fränkischen Oktoberfest von CSU-Grafenrheinfeld und Frauen-Union

 

Bereits zum vierten Mal hat der CSU-Ortsverband Grafenrheinfeld zusammen mit der Frauen-Union (FU) und der CSU Schweinfurt-Land zum Fränkischen Oktoberfest eingeladen und über 300 Gäste kamen. Dort, wo es sonst recht zünftig zugeht, wurden in diesem Jahr besonders ernste Töne angeschlagen. Grund dafür ist der hohe Zustrom an Flüchtlingen nach Deutschland und insbesondere nach Bayern.

 

Ehrengast war Staatsminister Dr. Marcel Huber, ein „waschechter Oberbayer“, der seit der letzten Landtagswahl nicht nur Chef der Bayerischen Staatskanzlei von Horst Seehofer, sondern auch Leiter des Krisenstabs Asyl ist. „Die Belastbarkeit Deutschlands ist an ihre Grenzen gekommen“, sagte Huber angesichts der für 2015 prognostizierten Zahl von 800.000 Flüchtlingen. Die „Einladung der Bundesregierung“, so Huber, habe dazu geführt, dass alleine an einem Tag 13.000 Flüchtlinge in München ankamen. Aber Bayern habe diese Herausforderung gemeistert, die Menschen untergebracht, medizinisch versorgt und für diese Leistung weltweit Anerkennung erhalten.

 

Der Minister und auch die CSU-Kreisvorsitzende Dr. Anja Weisgerber und die FU-Kreisvorsitzende Martina Gießübel dankten hierbei insbesondere den vielen ehrenamtlichen Helfern und den Mitarbeitern in den Behörden und Verwaltungen, die derzeit Außergewöhnliches leisten. „Ein solch großer Zulauf ist aber auf Dauer nicht auszuhalten. Mit der Einführung von Grenzkontrollen und der vorübergehenden Einstellung des Zugverkehrs zwischen Deutschland und Österreich haben wir die Notbremse gezogen“, betont Huber. (...)

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf in-und-um-schweinfurt.de

20.07.2015

FU-Bezirksvorstandssitzung am 20. Juli 2015

Am 20. Juli 2015 fand in Würzburg die erste Bezirksvorstandssitzung nach den Neuwahlen statt. Neben den Diskussionen berichtete auch Jessica Euler, 2. Bürgermeisterin und Leiterin des Referats für Jugend, Schule und Soziales der Stadt Aschaffenburg, zum Thema Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen.

30.06.2015

Wiederwahl mit 100%

Anja Weisgerber ist zu 100 Prozent als Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken wiedergewählt worden.

 

Den TV-Touring Beitrag können Sie hier ansehen!

  Archiv 2015

29.06.2015

Anja Weisgerber mit 100 Prozent im Amt bestätigt

Neuwahlen bei der Frauen-Union Unterfranken / Stamm, Bär und Zeulner mit überzeugenden Redebeiträgen

 

Bei der Bezirksversammlung der Frauen-Union (FU) Unterfranken in Zellingen blickte der Bezirksverband auf zwei ereignisreiche und erfolgreiche Jahre zurück. „Wir können stolz auf das Erreichte sein: Die Frauen-Union hat die Junge Union als größte Arbeitsgemeinschaft der CSU in Unterfranken abgelöst und im neuen CSU-Bezirksvorstand sind 50 Prozent Frauen

 

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Damit haben wir die satzungsgemäße Quote von 40 Prozent sogar übererfüllt, weil die Frauen so gut gewählt wurden“, begrüßte die FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber MdB über 100 Delegierte und Gäste aus ganz Unterfranken und erntete dafür großen Applaus. „Außerdem haben wir bei all den Themen, die wir angestoßen haben – z. B. der Mütterrente, dem letzten kostenlosen Kindergartenjahr und der Hospiz- und Palliativversorgung – etwas erreicht. Das zeigt auch den Frauen, dass es sich lohnt, wenn man sich bei der Frauen-Union inhaltlich einbringt“, so die FU-Bezirksvorsitzende.

Bei den Neuwahlen wurde Dr. Weisgerber mit 100 Prozent für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. In ihrem Rechenschaftsbericht blickte sie auf die vergangenen beiden Jahren zurück, in denen die Wahlen auf allen Ebenen sowie die Themen Frauenförderung, Pflege sowie die Hospiz- und Palliativversorgung im Mittelpunkt standen. „Ich freue mich wirklich sehr über das Ergebnis und danke allen Delegierten für das großartige Vertrauen. Gemeinsam mit den Orts- und Kreisverbänden haben wir in den letzten zwei Jahren viel geschafft. Auch in den nächsten beiden Jahre werde ich mich gerne als Anwältin der Frauen einsetzen“, so Weisgerber nach der Wahl. Auch die vier stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl (Schweinfurt-Land), Bürgermeisterin Marianne Krohnen (Aschaffenburg-Land) Bezirksrätin Karin Renner (Bad Kissingen) und Ute Ulbrich (Haßberge) wurden im Amt bestätigt. Als Gäste begrüßten die Frauen Landtagspräsidentin Barbara Stamm MdL, die über die Leitplanken für die Zukunft sprach. Sie stellte heraus, dass „Menschenwürde in allen Lebensphasen, Solidarität als Grundpfeiler unserer Sozialen Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit maßgebende Werte für die Zukunft“ sein müssen. Besonders die Nachhaltigkeit sei wichtig, denn „wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen“. Emmi Zeulner, Bundestagsabgeordnete und Berichterstatterin für Hospiz- und Palliativversorgung im Deutschen Bundestag, sprach über die aktuelle politische Debatte in diesem Bereich. „Es gilt, allen Menschen in Deutschland die Errungenschaft der Hospiz- und Palliativversorgung zugänglich zu machen. Insbesondere im ländlichen Raum existieren noch weiße Flecken. Um auch diese Lücken zu schließen, wollen wir mit dem neuen Gesetz die Hospiz- und Palliativversorgung auch im ländlichen Raum – unter anderem durch finanzielle Mittel stärken“, so Zeulner. 

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur Dorothee Bär MdB plädierte für die Einführung der PKW-Maut so wie sie der Bundestag und der Bundesrat verabschiedet haben, denn sie sorgt für mehr Gerechtigkeit auf den europäischen Straßen. Außerdem kritisierte sie in ihrem Grußwort unter anderem die EU-Kommission im Umgang mit der PKW-Maut. „Die aktuelle politische Lage in Europa ist voller großer Herausforderungen: Griechenlandkrise, Euro, Flüchtlinge. Angesichts dessen ist es bemerkenswert, mit welchem Engagement die EU sich mit einem nationalen Gesetz zur Einführung einer Infrastrukturabgabe beschäftigt“, so Bär.

Der Bezirksvorstand der Frauen-Union Unterfranken setzt sich wie folgt zusammen:  

Vorsitzende: Dr. Anja Weisgerber MdB, Kreisverband (KV) Schweinfurt- Land
Stv. Vorsitzenden: Edeltraud Baumgartl, KV Schweinfurt-Land
Marianne Krohnen, KV Aschaffenburg-Land
Karin Renner, KV Bad Kissingen
Ute Ulbrich, KV Haßberge
Schatzmeisterin: Elisabeth Schäfer, KV Würzburg-Land
Schriftführerinnen: Barbara Becker, KV Kitzingen
Marianne L'Alinec-Rittler, KV Aschaffenburg-Land
Beisitzerinnen: Sabine Adelmann, KV Main-Spessart
Emmi Fichtl, KV Miltenberg
Jessica Fretschner, KV Main-Spessart
Angelika Imgrund, KV Schweinfurt-Stadt
Ursula Körbel, KV Miltenberg
Barbara Kraus, KV Rhön-Grabfeld
Sabine Lannig, KV Würzburg-Stadt
Manuela Löwinger, KV Würzburg-Land
Annemarie Lutz, KV Schweinfurt-Land
Martina Rosenheimer, KV Aschaffenburg-Land
Helga Schumacher, KV Haßberge
Dr. Silvia von Krziwanek, KV Kitzingen
Michaela Wedemann, KV Bad Kissingen    
Henriette Zimmer, KV Aschaffenburg-Stadt

 

 

FU-Bezirksversammlung in Zellingen am 27. Juni 2015

02.06.2015

Sprungbrett für viele CSU-Mandatsträgerinnen

Frauenunion Südspessart: Verband besteht 20 Jahre

Mit einem Sektfrühstück hat die Frauen-Union Südspessart am Samstagvormittag in Dorfprozelten ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Gäste aus den politischen Gremien sowie Frauen aus den Kreis- und Ortsverbänden erwiesen dem Dreierteam Emmi Fichtl, Bärbel Neubeck und Ursula Körbel im Gasthaus zum Goldenen Stern die Ehre.

Fichtl erinnert ein ihrem Rückblick, dass die Südspessartfrauen recht schnell die Frauenunion als geeignete Plattform erkannten, um politisch aktiv zu werden. "Einiges haben wir in dieser Zeit angeschoben und mit auf den Weg gebracht", hob sie hervor. Unter anderem nannte sie die Mütterrente, das Betreuungsgeld, das beitragsfreie letzte Kindergartenjahr und die Verschärfung des Prostitutionsgesetzes.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf main-echo.de

 

 

25.04.2015

Mitgliederzahl kräftig gestiegen

Alle zwei Jahre trifft sich der Kreisverband der Schweinfurter Frauen Union (FU), um Resümee zu ziehen, das Vergangene Revue passieren zu lassen, die Vorstandschaft neu zu wählen und langjährige Mitglieder zu ehren.

 

Fazit der abendfüllenden Veranstaltung: eine erlebnisreiche Zeit voller "Energie, politischer Arbeit und toller Ergebnisse" liegt hinter allen engagierten Frauen, die heutzutage, so die Vorsitzende Martina Gießübel, immer mehr mitgestalten, verändern und so (augenzwinkernd) auch regieren.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf mainpost.de

24.03.2015

Bundestag verabschiedet Frauenquote

Die Frauenquote kommt. Am 6. März hat der Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst verabschiedet. Die Frauen-Union Bayern begrüßt diesen guten Kompromiss zwischen Frauenförderung und Interessen der Unternehmen.

Folgend finden Sie einen Infodienst der die wichtigsten Fragen rund um die Frauenquote beantwortet.

Herzliche Grüße,

Ihre Anja Weisgerber

Weitere Informationen
Infodienst Frauenquote

06.03.2015

Presserklärung der Frauen-Union Bayern

Frauenquote: Guter Kompromiss zwischen Frauenförderung und Interessen der Unternehmen

 

In der heutigen Plenardebatte des Deutschen Bundestages wurde der Gesetzentwurf der Bundesregierung für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst verabschiedet. "Mit dem jetzigen Gesetz haben wir einen guten Mittelweg gefunden zwischen der Förderung von Frauen auf der einen Seite und wirtschaftlichen Interessen auf der anderen Seite", erklärt hierzu MdB Gudrun Zollner als zuständige Berichterstatterin der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag.

 

Mit dem Gesetz wird geregelt, dass Aufsichtsräte von voll mitbestimmungspflichtigen und börsennotierten Unternehmen, die ab dem Jahr 2016 neu besetzt werden, eine Geschlechterquote von mindestens 30 % aufweisen müssen. Außerdem werden börsennotierte oder mitbestimmungspflichtige Unternehmen verpflichtet, sich verbindliche Zielgrößen für die Erhöhung des Frauenanteils im Aufsichtsrat, im Vorstand und in den beiden obersten Führungsebenen zu setzen. Daneben werden die gesetzlichen Regelungen für die Bundesverwaltung novelliert, die im Wesentlichen die Vorgaben zur Geschlechterquote und zur Festlegung von Zielgrößen in der Privatwirtschaft widerspiegeln.

 

Die vollständige Presseerklärung der Frauen-Union Bayern finden Sie hier!

  Archiv 2014

27.10.2014

FU-Landesversammlung

Anträge der FU Unterfranken zur Hospiz- und Palliativversorgung und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf fanden große Zustimmung

Bei der diesjährigen FU-Landesversammlung in Essenbach bei Landshut war Unterfranken wieder mit einer starken Mannschaft und fachlichen Beiträgen vertreten. In zwei Anträgen forderten die unterfränkischen Frauen um die Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber MdB eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Ferien- und Randzeiten und die Stärkung der Palliativ- und Hospizversorgung.

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"Wir haben in Bayern bereits viele verschiedene Ganztagsbetreuungsangebote. Diese Wahlmöglichkeiten sind wichtig für junge Familien, um Familie und Beruf zu vereinen. In der Praxis stehen viele Eltern – gerade in Ferienzeiten – aber auch Kommunen vor der Herausforderung die vielfältigen Betreuungsformen einzuordnen und passgenaue Konzepte zu finden. Daher fordern wir einen einheitlichen rechtlichen Rahmen sowie ausreichende Informationen über die bestehenden Fördermöglichkeiten sowie Unterstützung bei der Umsetzung vor Ort", so Weisgerber.

Der zweite Antrag hat die Forderung des nachhaltigen Ausbaus der Hospiz- und Palliativversorgung zum Inhalt. "Wir treten für ein Leben in Würde bis zuletzt ein. Das Sterben ist Teil des Lebens und muss auch wieder Teil der Gesellschaft werden. Deshalb fordern wir die CSU-Landesgruppe auf, den Koalitionsvertrag umsetzen und die Hospize zu unterstützen sowie die Palliativversorgung auszubauen. Es freut mich, dass unsere Anträge auf große Zustimmung gestoßen sind", so Weisgerber weiter.

Daneben diskutierten die Delegierten aus ganz Bayern gemeinsam mit Sozialministerin Emilia Müller und weiteren Experten über die Bewältigung der anhaltenden Flüchtlingsströme. Dr. Michael Griesbeck, Vizepräsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, betonte, dass der Zustrom von Asylbewerbern und Flüchtlingen nach Deutschland und Bayern nicht voraussehbar gewesen sei. Die Lage habe sich in den letzten Monaten durch den erheblichen Anstieg von Antragstellern aus den Westbalkanstaaten, durch den Andrang aus Nordafrika über das Mittelmeer und durch die Flüchtlinge aus Syrien dramatisch verschärft. "Die Regelung auf Bundesebene, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und Serbien zu sicheren Herkunftsländern zu erklären, ist eine zentrale Entscheidung, um die Situation vor Ort zu entspannen. Ihre Sozialministerin, Emilia Müller, die in den letzten Monaten 45.000 Asylbewerber und Flüchtlinge unterbringen musste, leistet unglaubliches", so der Vizepräsident abschließend.

Nach einer kontroversen Debatte hat die Landesversammlung beschlossen, dass in der Frauen-Union künftig Fördermitgliedschaften möglich sein sollen. Die Frauen-Union Bayern öffnet sich damit für weibliche und männliche Förderer, die sie stärker an ihre Aktivitäten binden will. Zudem können künftig andere Organisationen, die die Zielsetzungen der Frauen-Union unterstützen, Mitglied in einem FU-Förderkreis werden, den die Frauen-Union ebenfalls auf ihrer Landesversammlung eingerichtet hat. Angelika Niebler, die Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern, erklärte zu den Beweggründen: "Aus vielen Begegnungen und Gesprächen weiß ich, dass die Arbeit von uns Frauen in der Frauen-Union sehr wertgeschätzt wird. Nicht jede Unterstützerin will aber gleich Mitglied in der Frauen-Union werden und Männer können nicht als Mitglied beitreten. Für die Persönlichkeiten, die ihre Unterstützung unserer Arbeit und Aktivitäten zeigen wollen, ist eine Fördermitgliedschaft ideal. Und die Frauen-Union verbreitert damit ihr Netzwerk und öffnet sich noch stärker dem Dialog."

26.10.2014

FU-Fördermitgliedschaft für Männer und Frauen

Die FU-Landesversammlung beschloss die Einführung einer Fördermitgliedschaft

 

Fördermitgliedschaften sollen künftig in der Frauen-Union möglich sein. Dies beschloss heute eine überwiegende Mehrheit der Delegierten der Frauen-Union Bayern auf ihrer Landesversammlung in Essenbach. Die Frauen-Union Bayern öffnet sich damit für weibliche und männliche Förderer, die sie stärker an ihre Aktivitäten binden will. Zudem können künftig andere Organisationen, die die Zielsetzungen der Frauen-Union unterstützen, Mitglied in einem FU-Förderkreis werden, den die Frauen-Union ebenfalls auf ihrer Landesversammlung eingerichtet hat. Von den 178 anwesenden Delegierten stimmten 129 Frauen für die strukturelle Neuerung der zweitgrößten Arbeitsgemeinschaft der CSU und 49 Frauen stimmten dagegen.

 

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Den vollständigen Artikel erhalten Sie hier!

19.09.2014

3. Fränkisches Oktoberfest in Grafenrheinfeld

Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister a.D. und stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU war als Festredner zu Gast beim 3. Fränkischen Oktoberfest von FU Schweinfurt-Land und CSU in Grafenrheinfeld.

 

Für Stimmung sorgte die Musikkapelle aus Poppenhausen. Es war ein stimmungsvolle Abend, über 300 Gäste folgten der Einladung nach Grafenrheinfeld.


Bildergalerie - 3. Fränkisches Oktoberfest

31.07.2014

Mehr Betreuungsgeld: Ein guter Tag für Familien

Pressemitteilung zur Erhöhung des Betreuungsgeldes zum 1. August 2014

 

"Ab dem 1. August 2014 erhalten Eltern, die Betreuungsgeld beziehen, 150 Euro monatlich, statt wie bisher 100 Euro. Das ist ein guter Tag für Familien", so Dr. Anja Weisgerber MdB, Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken. "Wir wollen den Eltern die Entscheidung überlassen, wie sie Familie und Beruf am besten organisieren. Diese Wahlfreiheit ist das Markenzeichen unserer modernen Familienpolitik", so Weisgerber. Dass es gut angenommen werde, belegen die Zahlen: 73,5 Prozent der anspruchsberechtigten bayerischen Familien greifen auf das Betreuungsgeld zurück.


Das Betreuungsgeld ist eine Geldleistung des Staates an Mütter und Väter, die ganz bewusst keinen Krippenplatz, also weder eine Kindertagesstätte noch eine staatlich geförderte Tagesmutter in Anspruch nehmen wollen. Die Leistung, die vor einem Jahr eingeführt wurde, kann ab dem 15. bis Ende des 36. Lebensmonats des Kindes beantragt werden. Bisher erhielten Eltern 100 Euro monatlich, zum 1. August 2014 hin wird das Betreuungsgeld auf 150 Euro pro Monat erhöht. Bundesweit bezogen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im ersten Quartal 2014 145.769 Eltern Betreuungsgeld. Am häufigsten wurde es in Bayern nachgefragt. Allein dort gab es 33.500 Bezieher.


"Die Zahlen sprechen für sich: Das Betreuungsgeld ist für junge Eltern goldrichtig. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dem Betreuungsgeld den richtigen Weg gehen, weil wir damit verschiedene Familienmodelle gleich wertschätzen und uns nicht nur auf die Betreung in Kindertagesstätten konzentrieren", so Weisgerber abschließend.

23.05.2014

Starkes Zeichen für Mütter

Pressemitteilung zum Rentenpaket

 

Heute hat der Bundestag das Rentenpaket verabschiedet. Damit setzt die Regierungskoalition gleich zu Beginn der Legislaturperiode ein Zeichen und ein zentrales Anliegen von CDU und CSU um: Die Mütterrente. Neun Millionen Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, bekommen ab dem 1. Juli 2014 ein Jahr mehr bei der Rente angerechnet. "Es freut mich ganz besonders, dass sich der jahrelange Kampf gelohnt hat und wir ein Stück weit mehr Gerechtigkeit schaffen", kommentiert die CSU-Bundestagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken Dr. Anja Weisgerber die Verabschiedung des Rentenpaketes. "Diese Frauen haben einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet, der nun besser anerkannt wird. Denn sie haben häufiger als heute für ihre Kinder auf Berufstätigkeit verzichtet. Früher gab es nicht die Betreuungsmöglichkeiten, wie wir sie heute kennen und der Wiedereinstieg in den Beruf war deutlich schwieriger."

 

Die Frauen-Union hat die politische Diskussion durch eine sehr erfolgreiche Kampagne, in deren Rahmen mehr als 20.000 Unterschriften gesammelt werden konnten, aktiv unterstützt. Auch durch den Einsatz weiterer Frauenverbände konnte erreicht werden, dass die Mütterrente in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde und dass sie auch als eines der ersten großen Projekte dieser Legislaturperiode umgesetzt wurde. "Das ist ein schöner Erfolg für die Frauen-Union und zeigt, dass sich unser Einsatz von Frauen für Frauen gelohnt hat", so Weisgerber abschließend.

14.05.2014

Starke Frauen für Europa

Pressemitteilung zur FU-Bezirksversammlung mit Mentoring-Finale

 

Europawahl im Mittelpunkt der Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken / Abschluss des Mentoring-Programms zur Frauenförderung

 

Kurz vor der Europawahl standen die Themen Europa und Frauenförderung im Mittelpunkt der Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken in Mellrichstadt (Lkr. Rhön-Grabfeld). "Im inzwischen vierten Durchgang des Mentoring-Programms ist es uns erneut gelungen, den Teilnehmerinnen Lust auf Politik zu machen", so die FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber MdB. Die Teilnehmerinnen waren sich einig, dass "sie durch das Programm interessante Einblicke in die Politik bekommen haben und ermutigt wurden, selbst politisch aktiv zu werden." In diesem Jahr haben insgesamt 14 Frauen aus ganz Unterfranken am Mentoring-Programm teilgenommen und wurden von zwölf Mentorinnen, darunter Landtagspräsidentin Barbara Stamm MdL sowie die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär MdB, unterstützt.

 

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Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier

13.05.2014

Frauen ermutigen, Europa zu gestalten

Presseartikel aus der Main-Post zur FU-Bezirksversammlung mit Finale des Mentoring-Programms vom 13.05.2014

 

Einen großen Tag hatte die Frauenunion (FU) Rhön-Grabfeld am vergangenen Samstag, denn da trafen sich im "Raum 7" die Vertreterinnen der Frauenunionsverbände aus ganz Unterfranken zur Bezirksversammlung.
Die unterfränkische Frauenunionsvorsitzende Anja Weisgerber (MdB) hatte den Tag vorbereitet, mitgewirkt hat dabei auch die Kreis-FU mit der Vorsitzenden Marion Ledermann.

 

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Die Tagung hatte sich den Titel "Frauen gestalten Europa" gegeben und bedeutete zugleich das Finale des vierten Mentoring-Programms in Unterfranken, bei dem 2013 und 2014 insgesamt 16 Frauen von erfahrenen Politikerinnen an das politische Geschäft auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene herangeführt wurden. Ziel dieses Programms war es, Frauen zum politischen Engagement zu ermutigen. Dorothee Bär etwa betreute ihre "Mentee" Wilma Frey aus dem Haßbergkreis, Edeltraut Baumgartl, Bürgermeisterin von Werneck, nahm Petra Huttarsch-Lutz aus Bad Neustadt unter ihre Obhut.

 

Auf das Thema "Wahlkampf für Europa" zielte Weisgerber gleich in ihrer Begrüßung ab. Mit Stolz berichtete sie, dass zwei der ehemaligen "Mentees" zu Bürgermeisterinnen gewählt wurden.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie unter mainpost.de

12.05.2014

Inspiriert durch Mentoring

Presseartikel aus der Main-Post zur FU-Bezirksversammlung mit Finale des Mentoring-Programms vom 12.05.2014

 

Die Bezirksversammlung der CSU-Frauen-Union (FU) Unterfranken in Mellrichstadt (Lkr. Rhön-Grabfeld) stand unter dem Motto "Frauen gestalten Europa". Die Veranstaltung bildete den Abschluss des vierten Durchgangs eines Mentoring-Programms, bei dem 2013 und 2014 insgesamt 16 meist junge Frauen von erfahrenen Politikerinnen an das politische Geschäft auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene herangeführt wurden.

 

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Die Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber verwies darauf, dass zwei der ehemaligen Mentees inzwischen zu Bürgermeisterinnen gewählt worden seien. In einer kleinen Gesprächsrunde, geleitet von Anja Weisgerber, berichteten Dorothee Bär, Landtagsabgeordneter Steffen Vogel und die Rhön-Grabfelder FU-Kreisvorsitzende Marion Ledermann von ihrer politischen Arbeit und Erfahrungen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie unter mainpost.de

10.05.2014

Bezirksversammlung 2014

Bilderserie zur FU-Bezirksversammlung mit Finale des Mentoring-Programms

Unter folgendem Link finden Sie einige Impressionen von der FU-Bezirksversammlung mit Finale des Mentoring-Programms.

 

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07.03.2014

Frauen besser vor Gewalt schützen

 

Die Frauen-Union Unterfranken spricht sich anlässlich des Internationalen Frauentages für einen besseren Schutz von Frauen vor Gewalt aus.

Pressemitteilung

Gewalt gegen Frauen bleibt ein drängendes politisches Thema. Eine aktuelle Studie der Europäischen Agentur für Grundrechte ergab, dass jede dritte Frau in Europa zwischen 15 und 74 Jahren schon einmal Opfer von Gewalt geworden ist. Dies entspricht 62 Millionen Frauen. "Gewalt gegen Frauen geht uns alle an. Jeder ist bei Anzeichen von Gewalt gefordert, hinzuschauen und zu handeln. Nur so können Betroffene rasch unterstützt werden. Der Schutz von Frauen vor Gewalt hat für die Frauen-Union Bayern einen hohen Stellenwert", so Dr. Anja Weisgerber MdB, Vorsitzende der FU-Unterfranken


Das Europäische Parlament hat das Jahr 2014 unter das Motto "Frauen vor Gewalt schützen – eine gemeinsame Herausforderung" gestellt. Pünktlich zum Internationalen Frauentag startet der Lux-Filmpreis des Europäischen Parlaments zusammen mit dem Fernsehsender ARTE ein gemeinsames Filmprojekt, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

 

Beginnend mit dem Internationalen Frauentag am 8. März war der vielfach preisgekrönte Film "Die Fremde", mit Sibel Kekilli in der Hauptrolle, drei Monate lang kostenlos im Internet verfügbar. "Die Fremde" ist das Erstlingswerk der Regisseurin Feo Aladag. Im Mittelpunkt der Handlung steht Umay (Sibel Kekilli), eine junge Frau mit türkischer Abstimmung, die für ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland kämpft – gegen Widerstände in ihrer Familie und gegen gesellschaftliche Konventionen. Der Film hat 47 Preise gewonnen, darunter 2010 den Lux-Preis.

 

"Auf berührende und eindrucksvolle Weise greift der Film das Thema Gewalt gegen Frauen auf. Der Film leuchtet bedingungslos die psychosozialen Mechanismen der Welt von jungen Türken in unserer europäischen Kultur aus. Sie gelten als integriert und leben doch in zwei parallelverlaufenden Welten. Gewalt darf jedoch hier keinen Platz haben", so Weisgerber weiter.

 

Dr. Anja Weisgerber,

Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken

 

 

13.01.2014

Klare Zustimmung für Angelika Niebler

Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 13. Januar 2014

Die Vaterstettenerin führt die Riege der FU bei der Europawahl an

 

"Wir haben starke Kandidatinnen und fordern, dass diese gut und prominent auf der Europaliste der CSU platziert werden. Wir haben heute den Wettbewerb um die begehrten Listenplätze eingeläutet", so die Landesvorsitzende der zweitgrößten Arbeitsgemeinschaft der CSU.

 

 

"Ich versuche für die Bürger in Bayern eine Brücke nach Brüssel zu sein. In all meinem Tun und Handeln auf europäischer Ebene sind mir die Belange der Kommunen und der Bürger vor Ort wichtig. Ich habe mit Kollegen dafür gekämpft, dass das Wasser nicht zwangsprivatisiert werden muss, sondern in kommunaler Hand bleibt, dass der Schnupftabak nicht verboten wird und die Kommunen weiterhin Einheimischenmodelle anbieten können. Meine Maxime ist, dass die Entscheidung, die in Brüssel getroffen werden, realitätstauglich sind", so Angelika Niebler in ihrer Bewerbungsrede vor den Delegierten in der Münchner Hanns-Seidel-Stiftung.

 

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  Archiv 2013

27.11.2013

Horst Seehofer hat Wort gehalten

 

Pressemitteilung des FU Landesverbands zum erfolgreichen Abschluss der Koalitionsverhandlungen.

 

Horst Seehofer hat erfolgreich für die Umsetzung einer gerechteren Mütterrente gekämpft / wichtige Familienleistungen und Änderung des Prostitutionsgesetzes ebenfalls beschlossen

 

"Horst Seehofer hat Wort gehalten und erfolgreich für die Anliegen der Frauen gekämpft. Ich freue mich, dass die gerechtere Mütterrente zum 1. Juli 2014 kommt und das Prostitutionsgesetz aus dem Jahre 2002 verschärft wird," kommentierte die Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern, Dr. Angelika Niebler, heute die Ergebnisse des Koalitionsvertrages. Damit wurden zwei zentrale Forderungen der Frauen-Union, die diese nochmals auf ihrer letzten Landesversammlung Anfang November in Regensburg bekräftigt hatten, umgesetzt.

 

Der Koalitionsvertrag sieht ferner vor, dass die Elternzeit flexibilisiert und ein "ElterngeldPlus" eingeführt wird. Unterschiedliche Lebensentwürfe sollen stärker berücksichtigt werden. Am Betreuungsgeld ändert sich nichts. Der Wiedereinstieg gerade von Alleinerziehenden nach der Elternzeit soll erleichtert werden. Um den Anteil weiblicher Führungskräfte zu erhöhen, soll für Neubesetzungen nach 2016 in den Aufsichtsräten der voll mitbestimmungspflichtigen und börsennotierten Unternehmen eine Frauenquote von 30 % gelten.

 

"Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen kann sich sehen lassen. Die Interessen von Frauen wurden selten so stark in den Fokus genommen. Mit dem heutigen Ergebnis kann ich gut Frauen weiter motivieren, sich politisch zu engagieren. Es lohnt sich, wie man sieht," so abschließend die FU-Landesvorsitzende Angelika Niebler.

 

 

 

21.10.2013

Frauen-Union für Mütterrente

Presseartikel aus der Mainpost vom 20. Oktober 2013 zur FU-Landesversammlung am 18./19. Oktober 2013 in Regensburg.

 

Die Frauen-Union Bayern fordert eine gerechte Mütterrente sowie einen verstärkten Kampf gegen Menschenhandel. "Das sind unsere beiden zentralen Botschaften", sagte die Vorsitzende der Frauen-Union Bayern, Angelika Niebler, am Samstag auf der Landesversammlung in Regensburg. Mit der neuen Bundesregierung biete sich die Chance, dies nun durchzusetzen.

 

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Auch die vier Stellvertreterinnen Petra Guttenberger, Barbara Lanzinger, Daniela Ludwig und die unterfränkische Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber wurden wiedergewählt. Karin Renner aus Bad Kissingen wurde als Landesschatzmeisterin in ihrem Amt bestätigt. Die Frauen-Union ist nach eigenen Angaben mit rund 25 000 Mitgliedern die zweitgrößte Arbeitsgemeinschaft in der CSU.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf mainpost.de

20.10.2013

Zwei Unterfränkinnen in der Führungsspitze der FU

 

Pressemitteilung zur Landesversammlung der Frauen-Union Bayern in Regensburg am 18./19. Oktober 2013.

 

Dr. Anja Weisgerber als stv. Landesvorsitzende und Karin Renner als Landesschatzmeisterin bestätigt

 

Geballte Frauenpower. Bei den Neuwahlen des Landesvorstands der Frauen-Union (FU) Bayern der CSU in Regensburg haben die unterfränkischen Frauen wieder ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Die neu gewählte Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FU Unterfranken Dr. Anja Weisgerber wurde mit dem besten Ergebnis als eine von vier stellvertretenden Landesvorsitzenden in ihrem Amt wiedergewählt. Auch Bezirksrätin Karin Renner wurde mit überwältigender Mehrheit und dem besten Ergebnis als Landesschatzmeisterin in ihrem Amt bestätigt. "Der große Zuspruch durch die Delegierten aus ganz Bayern freut mich sehr und bestärkt mich in meiner Arbeit. Mit dem gleichen Herzblut wie ich die Frauen-Union Unterfranken leite, möchte ich mich weiterhin auch als stv. Landesvorsitzende für die Frauen stark machen", so Weisgerber.

 

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Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

23.09.2013

Weisgerber strahlende Siegerin

 

Presseartikel aus der Mainpost vom 23. September 2013 zur Bundestagswahl

 

Schwebheimerin holt souverän Direktmandat – SPD-Bewerber Ralf Hofmann nur in der Stadt stark

 

Verhaltene Freude bei Anja Weisgerber (Schwebheim) von der CSU, nachdenklich der Gesichtsausdruck des Genossen Ralf Hofmann (Schweinfurt). Die Kandidaten der großen Parteien sind kurz vor 18 Uhr in die Schweinfurter Rathausdiele gekommen, wo sie die erste ARD-Prognose verfolgen. Bei Weisgerber wegen des prognostizierten Aus für den bisherigen Koalitionspartner, bei Hofmann wegen der nur 26 Prozent für seine SPD. Eineinhalb Stunden später genießt Weisgerber einen triumphalen Empfang in ihrem Heimatort. Die Schwebheimerin ist die klare Wahlsiegerin der Region und holt das Direktmandat für die CSU.

 

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Die Menschen hätten eben ihre bisherige Arbeit gekannt und entsprechend gewürdigt, äußert sie noch etwas angespannt. "Ich werde meine Heimat mit Herzblut in Berlin vertreten", kündigt sie an. Und schaltet sofort in ihren Arbeitsmodus, indem sie gleich über Familienpolitik und die Mütterrente spricht, die ihr besonders am Herzen liege.

 

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf mainpost.de

 

 

31.07.2013

Wahlfreiheit für Familien

 

Presseerklärung von Anja Weisgerber zur Einführung des Rechtsanspruches auf einen Krippenplatz und des Betreuungsgeldes zum 1. August 2013

 

Anja Weisgerber, Vorsitzende der Frauen-Union Unterfranken, zur Einführung des Rechtsanspruches auf einen Krippenplatz und des Betreuungsgeldes zum 1. August 2013:

 

Ab dem 1. August dieses Jahres haben alle Eltern, deren Kinder zwischen einem und drei Jahre alt sind, einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung. Darüber hinaus können alle Eltern, deren Kinder nach dem 1. August 2012 auf die Welt kamen, ein Betreuungsgeld beantragen, sofern sie ihr Kind nicht in eine öffentliche Betreuungseinrichtung geben möchten. Der 1. August 2013 bringt somit für junge Eltern in ganz Bayern wichtige Verbesserungen. Das sind gute Nachrichten für unsere Familien. Wir wollen den Eltern die Entscheidung überlassen, wie sie Familie und Beruf am besten organisieren. Diese Wahlfreiheit ist das Markenzeichen moderner Familienpolitik.

 

In den ersten drei Lebensjahren wird der Grundstein für die spätere Entwicklung gelegt. Deshalb sei es so wichtig, dass in den Kinderkrippen und bei Tagesmüttern die Qualität stimme. Hierfür wurde in den letzten Jahren viel investiert. So wurden in ganz Unterfranken Fördermittel in Höhe von knapp 100 Millionen Euro sowie ca. 6500 Krippenplätze bewilligt.

 

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Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

 

Weiterführende Informationen zum Krippenausbau in Bayern finden Sie hier.

 

 

23.07.2013

Bessere Alterssicherung für Mütter

 

Presseartikel aus der Main-Post vom 17.07.2013 zum Thema Mütterrente

 

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Vertreterinnen des katholischen Frauenbunds Ochsenfurt übergaben der Europaabgeordnete Anja Weisgerber eine Unterschriftenliste Ochsenfurter Frauen. Sie unterstützten die Forderung nach Anerkennung von drei Entgeltpunkten bei der Rentenberechnung auch für Kinder, die bereits vor 1992 geboren wurden.

 

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter mainpost.de

 

 

 

 

 

16.07.2013

Gemeinsamer Einsatz für die Mütterrente

Podiumsdiskussion des Katholischen Frauenbundes zur Bundestagswahl. Die Mütterrente war ein großes Thema.

 

Unter dem Titel "Jedes Kind ist die gleiche Rente wert" hat die FU-Bayern eine sehr erfolgreiche Unterschriftenkampagne für die Mütterrente gestartet. Unsere Forderung: Eine bessere Anrechnung von Kindererziehungs- und Pflegezeiten in der Rente für unsere Renterinnen. Insgesamt 20.000 Unterschriften konnten wir sammeln und unseren CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer überreichen.

 

Auch mit Hilfe der Unterstützung durch die kirchlichen und Sozialverbände, besonders dem KDFB, konnten wir erreichen, dass die Mütterrente im Gegensatz zu den anderen Parteien explizit Einklang in das CDU/CSU-Regierungsprogramm gefunden hat.

 

Der KDFB hat ebenfalls eine Postkarten-Unterschriftenkampagne gestartet. Bei der Podiumsdiskussion "Frauen! Macht! Politik!" am 10. Juli 2013 in Estenfeld haben Mitglieder des KDFB Ochsenfurt und Geldersheim Postkarten an Dr. Anja Weisgerber überreicht, die sich für die tolle Unterstützung bedankte.

 

Das gemeinsame Ziel ist eindeutig: Ab 2014 soll die Erziehungsleistung von Müttern noch besser in der Rente – sowohl bei bestehenden als auch Neurentnerinnen – angerechnet werden. Das bedeutet 330 Euro mehr im Jahr für ein Kind. Das ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollständigen Gleichstellung von älteren Müttern. Weisgerber versichere Ihnen, weiterhin dafür zu kämpfen, dass künftig Erziehungsleistungen aller Mütter bei der Rente gleich behandelt werden.

15.06.2013

FU-Bezirksversammlung 2013

 

Bezirksvorsitzende Anja Weisgerber im Amt bestätigt / Startschuss zum Mentoring-Programm 2013/14

 

Im Rahmen der Bezirksversammlung der Frauen-Union (FU) Unterfranken im Pfarrsaal Christkönig in Schweinfurt ehrte der Verband seine Ehrenbezirksvorsitzende Ursula Schleicher anlässlich ihres 80. Geburtstages. Weisgerber würdigte in Ihrer Rede die Verdienste der Ehrenbezirksvorsitzenden der FU Unterfranken und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments a. D. für die Frauen in der CSU, Unterfranken, Bayern, Deutschland und Europa. Landtagspräsidentin Barbara Stamm zeichnete ebenfalls das Lebenswerk Schleichers aus: "Ursula Schleicher war lange Zeit die weibliche Stimme der CSU. Sie hat stets deutlich gemacht, zu was Frauen im Stande sind, und sie immer ermutigt, sich politisch zu engagieren". Eduard Lintner, Parlamentarischer Staatssekretär a. D., Dr. Albert Mayer, Staatssekretär a. D. und die ehemalige FU-Bezirksvorsitzende Marion Seib haben es sich als politische Wegfährten nicht nehmen lassen, Frau Schleicher die Ehre zu erweisen.

 

Bei den Neuwahlen wurde die Bezirksvorsitzende und CSU-Bundestagskandidatin Dr. Anja Weisgerber mit überwältigender Mehrheit für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. In ihrem Rechenschaftsbericht blickte Weisgerber auf die vergangenen beiden Jahren zurück, in denen das Thema Frauenförderung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Mittelpunkt standen. "Über das hervorragende Ergebnis freue ich mich sehr. Gemeinsam mit den Orts- und Kreisverbänden haben wir in den letzten zwei Jahren viel erreicht und können stolz sein auf die zahlreichen FU-Aktionen, Veranstaltungen und insbesondere das Mentoring-Programm", so Weisgerber nach der Wahl. Auch die vier stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Edeltraud Baumgartl, Werneck, Marianne Krohnen, Geiselbach, Karin Renner, Bad Kissingen, und Ute Ulbrich, Haßberge, wurden im Amt bestätigt.

 

 

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Gastrednerin war die Landesvorsitzende der Frauen-Union Angelika Niebler, die die Frauen in ihrer Rede für die kommenden Wahlkämpfe motivierte und den Damen im Saal zurief: "Auf jede Frauen-Stimme kommt es an". Weiterhin lobte sie das Kandidaten-Team der CSU Unterfranken, die mit drei weiblichen Direktkandidatinnen für den Bundestag "Vorreiter in ganz Bayern ist".

Im Anschluss an die Bezirksversammlung fiel der Startschuss für die 4. Runde des Mentoring-Programms der Frauen-Union Unterfranken. Weisgerber betonte: "Ohne Frau ist kein Staat zu machen. Die Zukunftsfähigkeit unserer Partei hängt davon ab, ob es uns gelingt, den Frauenanteil in unserer Partei sowie in Ämtern und Mandaten zu erhöhen. Das Mentoring-Programm soll Frauen aktiv unterstützen, sich einzubringen". Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL, betonte die Bedeutung des Frauenförderprogramms und unterstützt es auch in wieder als Mentorin.

Der Bezirksvorstand der Frauen-Union Unterfranken setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzende:

Dr. Anja Weisgerber MdEP, Kreisverband (KV) Schweinfurt-Land

 

Stv. Vorsitzende:

Edeltraud Baumgartl, KV Schweinfurt-Land

Marianne Krohnen, KV Aschaffenburg

Karin Renner, KV Bad Kissingen

Ute Ulbrich, KV Haßberge

 

Schatzmeisterin:

Elisabeth Schäfer, KV Würzburg-Land

 

Schriftführerin:

Barbara Becker, KV Kitzingen

Marianne L’Alinec-Rittler, KV Aschaffenburg-Land

 

Beisitzerinnen:

Sabine Adelmann, KV Main-Spessart

Emmi Fichtl, KV Miltenberg

Silvia Fischer, KV Würzburg-Land

Barbara Hein, KV Haßberge

Angelika Imgrund, KV Schweinfurt-Stadt

Barbara Kraus, KV Rhön-Grabfeld

Jessica Lang, KV Main-Spessart

Maria-Luise Lang, KV Miltenberg

Sabine Lannig-Müller, KV Würzburg-Stadt

Annemarie Lutz, KV Schweinfurt-Land

Martina Rosenheimer, KV Aschaffenburg-Land

Dr. Silvia von Krziwanek, KV Kitzingen

Michaela Wedemann, KV Bad Kissingen

Henriette Zimmer, KV Aschaffenburg-Stadt

 

Einen Artikel aus der MainPost zur Bezirksversammlung finden Sie hier.

Eine Bilderreihe von der Bezirksversammlung finden Sie hier.

12.03.2013

Frauen starten durch

 

Artikel zum Finale des Mentoring-Programms vom 12. März 2013 auf der Webseite www.swex.de

 

"Welcher Tag würde sich besser eignen, um unser Frauenfördeprogramm abzuschließen, als der Weltfrauentag", begrüßte die FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber die Gäste zum Finale des Mentoring-Programms der Frauen-Union Unterfranken in Iphofen. "Auch in unserem dritten Durchgang ist es uns gelungen, den Teilnehmerinnen Lust auf Politik zu machen. Es freut mich sehr, dass sich einige der Damen entschieden haben, für die Kommunalparlamente zu kandidieren", erklärte Weisgerber. So beabsichtigen Nadine Lexa aus Würzburg für den Bezirkstag, Beate Glotzmann aus Gerolzhofen für den Kreistag und Sandra Ehmer für den Stadtrat in Dettelbach zu kandidieren. Die Kandidatinnen waren sich einig, dass "das Mentoring-Programm die Entscheidung einfacher gemacht hat.

 

Unter dem Motto des Abends "Frauen starten durch" repräsentierten die Mentees Frauenpower in der Politik und blickten mit den Gästen auf die vergangenen gemeinsamen Monate zurück. Ziel des Mentoring-Programms ist es, politisch interessierte Frauen jeden Alters aus ganz Unterfranken an die politische Arbeit und die Partei heranzuführen. "In Wirtschaft, Politik und Wissenschaft steigt der Anteil der Frauen. Trotzdem ist noch viel zu tun, denn Frauen sind noch immer unterrepräsentiert. Mit dem Programm wollen wir Frauen motivieren und Mut machen, politische Verantwortung zu übernehmen. Daher werden wir schon im Juni in die vierte Runde starten", so Weisgerber weiter.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie unter www.swex.de 

 

 

11.03.2013

Mehr Pfeffer für Frauen

 

Artikel aus "Die Kitzinger" zum Finale des Mentoring-Programms der FU-Unterfranken

 

 

Idee: Weibliche Profis sollen Geschlechtsgenossinnen zeigen, wie Politik funktioniert. Gestandene Männer finden das gut.

 

 

Über den schwarzen Kleidern der so genannten Mentees - der politisch interessierten Frauen - leuchteten glänzend rote Schärpen. In goldener Schrift verkündeten sie das Motto des Abends: Frauenpower. Wer waren die Frauen mit den roten Schärpen? Wer unterhielt sich da lächelnd mit den Gästen dieses Abends und versuchte dabei, die überlaute Musik zu übertönen, um verstanden zu werden? Das waren die Mentees des Mentoringprogramms der Frauen-Union Unterfranken. Sie waren so etwas wie die Schülerinnen ihrer Mentorinnen, obwohl der Begriff "Schülerin" bei der Erklärung von Mentees tunlichst vermieden wird. Bei diesem Programm sollen politisch interessierte Frauen von weiblichen Profis aus der Politik an die Hand genommen werden, damit die Neueinsteigerinnen ganz authentisch mehr von diesem Gebiet erfahren können.

 

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"Gäbe es dieses Programm noch nicht, dann müsste es noch erfunden werden", fand Dr. Anja Weisgerber. Die Europaabgeordnete führte durch den Abend. Sie erinnerte sich: Als sie selbst voll in die Politik eingestiegen war, gab es dieses Programm noch nicht. Dennoch hatte sie Mentoren: Es war unter anderem der ehemalige Wirtschaftsminister Michael Glos, der Anja Weisgerber zu Beginn ihrer Politkarriere unter die Arme griff. Jetzt sollen Frauen ganz selbstverständlich Förderung erhalten, denn sie seien in Politik und Wirtschaft noch immer unterrepräsentiert. "Frauen sollen den Mut haben, in der Politik Verantwortung zu übernehmen", fand Weisgerber. Dennoch stellte sie klar, dass die Herren der Schöpfung nichtsdestotrotz in der Politik weiter wirken müssen: "Die Mischung macht's - wir brauchen Männer und Frauen."

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie hier!

 

 

08.03.2013

Unterfranken stellt die meisten Kandidatinnen

Unterfranken stellt die meisten Kandidatinnen

 

Auszug aus dem Artikel "Die Hemmschwelle der Frauen ist gefallen" auf welt.de über den herausragenden Anteil an Direktmandaten von Frauen für den Bundestag.

 

"Die Hemmschwelle ist gefallen"

 

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Unterfranken stellt die meisten Kandidatinnen

 

Unterfranken sei dabei "sensationell". Dort gibt es fünf Wahlkreise, in drei davon werden Frauen antreten: Die stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär, die bisherige Europaabgeordnete Anja Weisgerber und Andrea Lindholz.

 

Außerdem sollen die Frauen auch bei den CSU-Listenkandidaten zum Zug kommen. Auf den ersten Listenplätzen werden in der Regel die prominenten Vertreter aus dem Bundestag, wie die Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt und die Minister platziert, danach kommen als Absicherung Kandidaten aus unsicheren Wahlkreisen wie Nürnberg und München. Dann folgt der sogenannte erste freie Listenplatz.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie hier!

21.02.2013

"Jedes Kind ist die gleiche Rente wert"

 

Pressemittteilung der Senioren-Union der CSU Unterfranken zum Thema Rente

Die CSU Senioren-Union unterstützt die Forderung der CSU Frauen-Union zur Schließung der Gerechtigkeitslücke bei der Anrechnung von Erziehungszeiten.

 

 

Der Vorstand der CSU Senioren Union Unterfranken stellte in seiner letzten Sitzung klar und deutlich fest, dass die Forderung der CSU Frauenunion nach Gleichstellung aller Frauen bei der Anrechnung von Erziehungszeiten mehr als berechtigt ist und dem Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 Grundgesetz) unserer Verfassung entspricht.

 

Hintergrund dieser Forderung ist: Mütter deren Kinder vor 1992 zur Welt kamen, erhalten nur ein Erziehungsjahr gutgeschrieben. Dies entspricht derzeit eine Rente von Euro 28,07 im Monat. Mütter deren Kinder 1992 oder später geboren wurden erhalten pro Kind eine monatliche Rente von 84,21 Euro.

Die Frauen fragen zu recht: Ist Erziehung nicht immer gleich viel wert?

 

Mütter mit Kindern, die heute 20 Jahre oder älter sind, fehlten seinerzeit gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Als ihre Kinder damals klein waren, gab es keinen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz, kein Elterngeld, keine dreijährige Erziehungszeit mit Rückkehrgarantie, kaum eine Hortbetreuung und keine Ganztagsschulen.

Gleichzeitig sind diese Mütter, wenn sie das Rentenalter erreichen, zusätzlich von der beschlossenen Absenkung des Rentenniveaus betroffen.

Äußerungen des Bundesfinanzministers, dass er wegen der Griechenlandhilfe keine Mittel bereitstellen könne werden als deplatziert angesehen. Die Seniorenunion Unterfranken unterstützt ausdrücklich den Einsatz der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer, die diese als gerecht empfundene Forderung ausdrücklich gegenüber dem Bundesfinanzminister verteidigte.

 

 

25.01.2013

Frauen-Union besucht Frauenhaus Main-Rhön

Am 25. Januar besuchte die Frauen-Union Unterfranken im Rahmen des Mentoring-Programms die Beratungsstelle des Frauenhauses in Schweinfurt

 

Im Rahmen des Mentoring-Programms besuchte die Frauen-Union Unterfranken die Beratungsstelle des Frauenhauses Main-Rhön in Schweinfurt. Die Mentees sowie CSU-Stadt- und Kreisrätinnen haben sich beim Gespräch mit der Leiterin des Frauenhauses Gertrud Schätzlein über die wertvolle Arbeit der Einrichtung informiert. Die Mentees zeigten sich nach dem Termin beeindruckt von der Arbeit des Vereins "Frauen helfen Frauen" und waren sich einig, dass dies einer der interessantesten Termine des Rahmenprogramms war.

 

Das Frauenhaus Main-Rhön ist seit 1980 eine sichere Anlaufstelle für von Gewalt betroffenen Frauen. Es bietet Information und Beratung bei häuslicher Gewalt. Sowie Schutz und Unterstützung für bedrohte und misshandelte Frauen - mit und ohne Kinder.

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.frauenhaus-schweinfurt.de

24.01.2013

FU übergibt Horst Seehofer 27.000 Unterschriften


Angelika Niebler, Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern, und zahlreiche FU-Frauen, die zusammen mit ihren Kindern  anreisten, übergaben am Samstag beim CSU-Rentenkongress dem Parteivorsitzenden Horst Seehofer ein Paket mit mehr als 27.000 Unterschriften.

 

Die Frauen haben seit dem Kampagnenstart beim CSU-Parteitag bayernweit auf jeder Veranstaltung und an vielen Straßenständen Unterschriften für ihr Anliegen gesammelt. Sie kämpfen für eine gerechtere Anerkennung der Erziehungszeit bei der Rente für Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. "Wir dürfen diese Müttergenerationen nicht erneut vertrösten. Sie verdienen eine gerechte Anerkennung ihrer Erziehungsleistung. Nun muss die Regierung in Berlin die Parteitagsbeschlüsse von CDU und CSU auch umsetzen", so Niebler im Vorfeld zum CSU-Rentenkongress.

 

Den ausführlichen Bericht dazu finden Sie hier

  Archiv 2012

20.11.2012

Unterfränkische Firmen werden familienfreundlicher

 

Artikel aus der Main-Post vom 20. November 2012

 

Die Frauen-Union (FU) Unterfranken hat zum Jahresende ein positives Fazit über die Familienpolitik gezogen: In Kooperation mit Gründer- und Innovationszentren der Region habe es seit 2009 Fortschritte bei der Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf gegeben.

 

Insbesondere die Beratungsstelle "Frau und Beruf" stellt ein kostenloses, stark nachgefragtes Angebot für Frauen dar. Seit der Einführung im April 2009 hat die – in ganz Unterfranken (abgesehen von Schweinfurt Stadt) agierende Beratung – 1021 Frauen informiert. Das mit 260 000 Euro von der EU, dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen sowie den Kommunen geförderte Pilotprojekt läuft Ende 2013 aus. "Es sieht gut aus, dass das Projekt nach Ablauf der Frist weiterhin gefördert wird", sagt Anja Weisgerber, Bezirksvorsitzende der FU Unterfranken.

 

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.mainpost.de. 

 

 

20.11.2012

Die Familie wird wichtiger

Artikel aus dem Schweinfurter Tagblatt vom 20. November 2012


Die Frauen-Union (FU) Unterfranken hat zum Jahresabschluss ein positives Zwischenfazit über die Familienpolitik der letzten Jahre gezogen.

 

Die Beratungsstelle "Wirtschaft und Familie" – initiiert vom Gründer-, Innovations- und Beratungszentrum (GRIBS) – hat seit Juni 2011 rund 270 kleine und mittlere Unternehmen in der Region Schweinfurt beraten. Ziel ist es, die Unternehmen attraktiver für Fachkräfte zu machen. (...) und auch über eine Ausweitung des Einsatzgebietes auf weitere Landkreise werde diskutiert. Ebenso wie über das Beratungsangebot "Frau und Beruf", das bisher in ganz Unterfranken angeboten wird – abgesehen im Stadtgebiet Schweinfurts.

 

Wenn das Projekt Ende 2013 ausläuft, wird es weitere Gespräche geben, sagt Anja Weisgerber, Bezirksvorsitzende der FU Unterfranken. Dann könne es sein, dass die Stadt Schweinfurt nachzieht, weil sich bereits Frauen aus der Stadt bei der Beratungsstelle Land gemeldet hätten.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.mainpost.de.

19.11.2012

Frauen-Union gestaltet Familienpolitik

Pressemitteilung zum Informationsbesuch im GRIBS in Schweinfurt am 19. November 2012


FU besucht GRIBS in Schweinfurt und zieht Bilanz über Erfolge in der Familienpolitik

 

"Kinder sind unsere Zukunft. Daher hat die Familienpolitik für die Frauen-Union Unterfranken höchste Priorität. Wir setzen uns für eine familiengerechte und kinderfreundliche Gesellschaft ein und konnten in den vergangenen Jahren wichtige Erfolge erzielen", zieht die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union (FU) Unterfranken, Dr. Anja Weisgerber MdEP, Bilanz. "Familienfreundlichkeit in allen Gesellschaftsbereichen ist die Voraussetzung, um junge Menschen zu ermutigen, Kinder in die Welt zu setzen. Dafür muss die Politik die Rahmenbedingungen schaffen, die wir als Frauen-Union aktiv mitgestalten." Die FU Unterfranken unterstützt dies auf verschiedene Art und Weise. Zum einen setzt sie sich für Beratungsangebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Zum anderen formuliert sie familienpolitische Forderungen an die Entscheidungsträger, um Familien gezielt zu stützen.

 

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Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

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Um die Rahmenbedingungen für Familien zu verbessern, hat der Bezirksvorstand der Frauen-Union Unterfranken im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen 2009 Forderungen formuliert und an die CSU-Verhandlungsführer übermittelt. "Einige unsere Anliegen, wie das Betreuungsgeld für echte Wahlfreiheit, der Ausbau der Kinderbetreuungsangebote sowie die Erhöhung des Kindergeldes und des Kinderfreibetrages wurden zwischenzeitlich auf Bundesebene durchgesetzt. Das sind wichtig Erfolge und die Bestätigung unserer Arbeit", freut sich die Bezirksvorsitzende. Derzeit stehe die Forderung für die Anrechnung von Kindererziehungszeiten an die Rente im Vordergrund, so Weisgerber weiter. Unter dem Motto "Jedes Kind ist die gleiche Rente wert" hat die Frauen-Union eine Unterschriften- und Plakataktion gestartet. Die Unterschriften sollen mit einer Petition an die zuständigen Fachministerinnen übergeben werden, um der Forderung Nachdruck zu verleihen.

"Im Bereich der Familienpolitik haben wir bereits einiges erreicht, haben aber noch einen langen Weg vor uns. Unser Ziel, das Ziel der Familienpartei CSU, ist es, dass Bayern Familienland Nummer eins in Deutschland bleibt", so Weisgerber weiter. Für die nächste Zeit sei geplant, die Finanzierung der ESF-geförderten Beratungsstellen auch in der neuen EU-Förderperiode nach 2013 zu sichern und das Angebot längerfristig weiter auszubauen.

Hintergrund

Die "Beratungsstelle Frau und Beruf", die am Rhön-Saale Gründer- und Innovationszentrum (RSG) in Bad Kissingen angesiedelt ist, ist seit dem 1. April 2009 Anlaufstelle für Frauen der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld den verschiedensten Lebenskontexten. Zwischenzeitlich wurde das Beratungsangebot, auch auf Initiative der Frauen-Union Unterfranken, auf alle mainfränkischen Landkreise (Hassberge, Schweinfurt, Kitzingen, Würzburg, Main-Spessart) und die Stadt Würzburg ausgeweitet. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.frauundberuf-rsg.de/ 

Die "Beratungsstelle Wirtschaft und Familie in der Region Schweinfurt" hat ihre Arbeit im Juni 2011 als Projekt des GRIBS in Schweinfurt aufgenommen. Das Angebot richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, um diese durch individuelle, themenübergreifende Beratung und Betreuung bei der Umsetzung einer familienorientierten Personalpolitik zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter www.gribs.de/Home/Projekte/Beratungsstelle-WirtschaftFamilie 

TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. zeichnet seit 1997 jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände mit einem Prädikat aus, die sich erfolgreich und nachhaltig für Chancengleichheit im Beruf engagieren. Nach der Grundüberzeugung von TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. ist die Selbstverpflichtung der Unternehmen und Organisationen der geeignete Weg, um Chancengleichheit auf breiter Basis zu verwirklichen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.total-e-quality.de/ 

Das "Bündnis Familie und Arbeit in der Region Würzburg" ist ein seit 2006 bestehender Zusammenschluss von Stadt und Landkreis Würzburg, Wirtschafts- und Familienverbänden sowie der Agentur für Arbeit mit dem Ziel, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Region Würzburg zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter www.wuerzburg.de/buendnis Informationen zur Kampagne "Jedes Kind ist die gleiche Rente wert"zur besseren Anrechnung von Kindererziehungszeiten an der Rente finden Sie unter http://www.ich-zeige-gesicht.de/ 

14.11.2012

G'scheit essen - mit Genuss und Vernunft

 

Pressemitteilung zur Diskussionsveranstaltung "G'scheit essen – mit Genuss und Verantwortung" in Karlstadt

 

 

Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml zu Gast bei der Frauen-Union Main-Spessart

 

Tiefkühl-Erdbeeren aus China die zu einer Welle von Brechdurchfall führen – darüber berichteten die Medien unlängst. Auch beim Diskussionsabend der Frauen-Union (FU) Main-Spessart wurde über diesen Vorfall nachgedacht. Unter dem Motto "G'scheit essen – mit Genuss und Verantwortung" diskutierten die FU-Bezirksvorsitzende und Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber und Bayerns Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml in Karlstadt.

 

Nach wie vor seien es mehrheitlich Frauen, die sich um die Ernährung in den Familien kümmern. "Nachhaltige und gesundes Essen ist deshalb ein herausragendes Thema für uns Frauen", betonte die FU-Kreisvorsitzende Linda Plappert-Metz in ihrer Begrüßung. Der Schutz der Verbraucher sei dabei ein wichtiges Anliegen, das auch das Europäische Parlament in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt, betonte Anja Weisgerber. Als Mitglied in den Ausschüssen für Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie Verbraucherschutz habe sie sich für die einheitliche Kennzeichnung von Lebensmitteln stark gemacht, denn lange gab es dafür in Europa keine verbindlichen Regeln. "Durch die einheitliche Nährwerttabelle auf Lebensmitteln haben wir endlich Klarheit und Vergleichbarkeit für die Verbraucher geschaffen", zeigt sich die Europaabgeordnete sichtlich stolz. Angegeben werden müssen der Kaloriengehalt, Zucker, Salz, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß und gesättigte Fettsäuren in Einheiten von 100 Gramm bzw. Milliliter. Zudem könne man überall in Europa auf allen Produkten dieselben Informationen – auch bei Allergenen – vorfinden. Anja Weisgerber hatte sich in den Verhandlungen besonders für die Kennzeichnung von Lebensmittelimitaten wie Analogkäse oder Klebeschinken eingesetzt. "Irreführung und Täuschung im Lebensmittelbereich haben immer mehr zugenommen – zum Beispiel Käseimitat auf Pizza, Eis ohne Milch oder Schokoladenkekse ohne Schokolade. Oft werden nur billigere Ersatzstoffe oder Aromen verwendet. Künftig müssen Lebensmittelimitate direkt neben dem Produktnamen deutlich gekennzeichnet werden", so Anja Weisgerber.

 

In dem Satz "Du bist was du isst" stecke laut Melanie Huml sehr viel Wahrheit, denn das Essverhalten bestimme ganz wesentlich die Gesundheit von Körper und Geist. Deshalb führt die Bayerische Staatsregierung in diesem Jahr eine Kampagne zur nachhaltigen und genussvollen Ernährung durch, die vom Gesundheitsministerium mit 152.000 Euro gefördert wird. "Nicht mit erhobenem Zeigefinger wolle wir die Verbraucher aufklären, sondern Spaß und Genuss stehen dabei im Mittelpunkt", so Melanie Huml. Die Ernährungsbildung müsse dabei schon in Kindergärten und Schulen beginnen, denn Kinder seien noch begeisterungsfähig für dieses Thema. So schafft zum Beispiel das sogenannte "Schulobstprogramm" Anreize, damit Kinder und Jugendliche in Zukunft mehr Obst und Gemüse essen.

 

Regionalität und Saisonalität müssten wieder vermehrt zu einem Kriterium bei der Auswahl von Lebensmitteln werden. "Gerade unsere fränkische Heimat bietet zu jeder Jahreszeit eine Fülle von Lebensmitteln", betonte die Oberfränkin Melanie Huml abschließend. Wer braucht dann schon Erdbeeren im Winter oder Spargel aus Südafrika?

 

 

22.10.2012

Gegen Gerechtigkeitslücke in der Rente von Müttern

FU-Bayern fordert gleiche Anerkennung der Kindererziehungszeit bei der Rente für alle Mütter und startet Unterschriften- und Plakatkampagne.


FU startet Kampagne

 

Bei der anstehenden Rentenreform muss ein besonderer Schwerpunkt darauf gelegt werden, dass eine Besserstellung von Müttern bei der Rente erfolgt. Die Frauen-Union Bayern macht in Vorbereitung auf den kommenden CSU-Parteitag Druck, dass ihr Antrag, in dem gefordert wird, dass die Gerechtigkeitslücke zwischen jüngeren und älteren Müttern geschlossen wird, eine große Mehrheit findet. "Der Antrag ist ein Kernanliegen der Frauen-Union. Daher werden wir Unterschriften sammeln und zu einer Plakataktion aufrufen. Wir wollen, dass Mütter deren Kinder vor 1992 geboren sind, ebenfalls drei Erziehungsjahre, d.h. drei Entgeltpunkte bei der Rente angerechnet bekommen – genauso wie Mütter, deren Kinder jünger als 20 Jahre alt sind", so Angelika Niebler, Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern.

 

Hintergrund der Aktion ist die aktuelle Regelung, die 1992 eingeführt worden ist: Mütter deren Kinder 1992 oder später geboren sind, erhalten in der Rente pro Kind monatlich 84,21 Euro für ihre Erziehungsleistung. Mütter, deren Kinder vor 1992 zur Welt gekommen sind, erhalten nur ein Erziehungsjahr gutgeschrieben. Aktuell entspricht das in Westdeutschland einer monatlichen Rente von 28,07 Euro pro Kind. "Mit unserer Kampagne setzen wir ein deutliches Signal, dass die Gerechtigkeitslücke in der anstehenden Rentenreform für ältere Mütter verbessert werden muss. Die Mütterrente geht nicht nur Frauen an, sondern jeder junge Mensch, der älter als 20 Jahre ist, sollte sich dafür stark machen, dass die Erziehungsleistung seiner Mutter besser anerkannt wird", appelliert Angelika Niebler.

 

Ältere Mütter waren in geringerem Umfang erwerbstätig als heute. Ihnen fehlten Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Denn als ihre Kinder klein waren, gab es keinen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz, kein Elterngeld, keine dreijährige Erziehungszeit mit Rückkehrgarantie, kaum eine Hortbetreuung und keine Ganztagsschulen. In dieser Situation entschieden sich viele Mütter für eine längere berufliche Unterbrechungszeit zur Erziehung ihrer Kinder und nahmen somit finanzielle Abhängigkeiten und Risiken in Kauf, die oft noch der gesellschaftlichen Norm entsprachen. Die Finanzierung dieser zusätzlichen Rentenleistungen für eine Generation von Frauen, die zwischen die Fronten des gesellschaftlichen Wandels geraten sind, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

 

Daher fordert die Frauen-Union Bayern die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag auf, sich für eine verbesserte Anrechnung von Kindererziehungszeiten in der Rente einzusetzen. "Künftig sollen zwei weitere Erziehungsjahre für Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder angerechnet werden", fordert die Landesvorsitzende Angelika Niebler.

08.10.2012

Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken

 

Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutierte der FU-Bezirksvorstand bei der diesjährigen Klausurtagung der Frauen-Union Unterfranken mit Experten.

 

Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf stand im Mittelpunkt der diesjährigen Bezirksklausurtagung der Frauen-Union Unterfranken. Ein Thema das die Frauen-Union seit Jahren intensiv diskutiert und begleitet, denn eng damit hängt auch das Frauenförderung und Chancengleichheit im Berufsleben zusammen.

 

Gemeinsam mit Experten sprechen die Frauen über verschiedene Beratungsangebote und weitere Initiativen in Unterfranken. Sonja Schmitt vom RSG-Bad Kissingen berichtete über die Arbeit der erfolgreichen Beratungsstelle. In diesem Zusammenhang dankte Schmitt der Frauen-Union für die Unterstützung, die der Verband im Rahmen der Ausweitung der Beratungsstelle auf die mainfränkischen Landkreise leistete.

 

Reinhold Karl vom GRIBS in Schweinfurt berichtete über die Erfahrungen der Beratungsstelle Wirtschaft und Familie, die kleine und mittlere Unternehmen im Hinblick auf Familienfreundlichkeit berät.

 

Weiterhin stellten die stv. Ländrätin des Landkreises Würzburg das Bündnis Arbeit und Familien in der Region Würzburg und Nikola Renner-Knopp, Geschäftsführerin bei TOTAL E-QUALITY Deutschland, den gleichlautenden Verein vor, der sich für Chancengleichheit für Frauen in der Wirtschaft einsetzt.

 

 

 

13.08.2012

Familienfest mit Ministerin Kristina Schröder

Beitrag vom main.tv vom 13. August 2012

 

Schönes Wetter, bunte Spielplätze, glückliche Familien und gute Stimmung in Geiselbach. Aber trotzdem lag eine gewisse Spannung in der Luft. Denn alle Besucher warteten auf DEN Gast des Tages: Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Anlass war nicht nur das 25-jährige Jubiläum der Frauenunion Geiselbach, sondern auch eine besondere Diskussionsrunde.

12.08.2012

Draußen spielen auf der Wiese

Artikel aus dem Main-Echo vom 12. August 2012

 

Politik: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zu Besuch beim Geiselbacher Familienfest - Rede über Familie, Betreuungsgeld und zu wenig Zeit

 

Zeit ist ein wertvolles Gut. Als Mutter einer einjährigen Tochter und Vollzeit-Politikerin weiß Bundesfamilienministerin Kristina Schröder wie schwierig es ist, die Zeit optimal einzuteilen.

 

Die Frauen-Union hatte zum Fest anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens eingeladen. Smalltalk Schröders mit den vertrauten Parlamentariern - dann geht es gleich weiter ans Redepult in der Turnhalle. Schröder hatte einen Vortrag zum Thema "Familie zuerst - Was macht zeitgemäße Familienpolitik aus" angekündigt. Viel Zeit für ein "Bad in der Menge" und einen Bummel übers Familienfest bleibt nicht - der Zeitplan an diesem Nachmittag ist eng.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter www.main-netz.de.

19.06.2012

Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken

Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken

Artikel vom 19. Juni 2012, veröffentlicht auf der Homepage inundumsw.de

 

Am vergangenen Samstag traf sich die Frauen-Union Unterfranken im Kurgarten Cafe in Bad Kissingen unter dem Titel "Ist unser Gesundheitssystem zukunftsfähig?" zu ihrer Bezirksversammlung, in deren Rahmen die dritte Runde des Mentoring-Programms zur Frauenförderung gestartet wurde. Mit den Worten "Jetzt geht’s los" gab die FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber, MdEP den Startschuss und betonte, "das Programm ist ein hervorragender Weg, mehr Frauen für die politische Arbeit und auch für Mandate zu gewinnen. Ohne Frau ist kein Staat zu machen, denn wir können nur gewinnen, wenn wir mehr Frauen gewinnen." Die kommenden Wahljahre, insbesondere die Kommunalwahl, seien eine große Chance für Frauen, sich in die Politik einzubringen und Ämter in den kommunalen Parlamenten zu übernehmen. "Das Programm begleitet die Frauen auf diesem Weg und vermittelt ihnen das notwendige Rüstzeug für die politische Arbeit", so Weisgerber weiter.

 

In diesem Jahr fördert die Frauen-Union insgesamt 18 Damen aus ganz Unterfranken im Mentoring-Programm. In einem Mentoring-Tandem nehmen erfahrene Mandatsträgerinnen die Damen an die Hand, um sie ans politische Geschäft heranzuführen. Dies wird begleitet durch ein Rahmenprogramm, das der persönlichen und politischen Qualifizierung der Frauen dient. Als Mentorinnen haben sich wieder zwölf Damen aller politischen Ebenen zur Verfügung gestellt, unter anderem Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die stv. Generalsekretärin Dorothee Bär MdB sowie Bürgermeisterinnen und stellvertretende Landrätinnen.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf inundumsw.de

18.06.2012

Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken

Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken

Pressemitteilung zur Bezirksversammlung der Frauen-Union mit Auftakt zur 3. Runde des Mentoring-Programms

 

"Wir können nur gewinnen, wenn wir mehr Frauen gewinnen"

 

Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken / Auftakt zur dritten Runde des Mentoring-Programms / Zukunftsfähigkeit des Pflegesystems als Thema

 

Am vergangenen Samstag traf sich die Frauen-Union Unterfranken im Kurgarten Cafe in Bad Kissingen unter dem Titel "Ist unser Gesundheitssystem zukunftsfähig?" zu ihrer Bezirksversammlung, in deren Rahmen die dritte Runde des Mentoring-Programms zur Frauenförderung gestartet wurde. Mit den Worten "Jetzt geht’s los" gab die FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber, MdEP den Startschuss und betonte, "das Programm ist ein hervorragender Weg, mehr Frauen für die politische Arbeit und auch für Mandate zu gewinnen. Ohne Frau ist kein Staat zu machen, denn wir können nur gewinnen, wenn wir mehr Frauen gewinnen." Die kommenden Wahljahre, insbesondere die Kommunalwahl, seien eine große Chance für Frauen, sich in die Politik einzubringen und Ämter in den kommunalen Parlamenten zu übernehmen. "Das Programm begleitet die Frauen auf diesem Weg und vermittelt ihnen das notwendige Rüstzeug für die politische Arbeit", so Weisgerber weiter.

 

In diesem Jahr fördert die Frauen-Union insgesamt 18 Damen verschiedenen Alters und aus verschiedensten Bereichen aus ganz Unterfranken im Mentoring-Programm. In einem Mentoring-Tandem nehmen erfahrene Mandatsträgerinnen die Damen an die Hand, um sie ans politische Geschäft heranzuführen. Dies wird begleitet durch ein Rahmenprogramm, das der persönlichen und politischen Qualifizierung der Frauen dient. Als Mentorinnen haben sich wieder zwölf Damen aller politischen Ebenen zur Verfügung gestellt, unter anderem Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die stv. Generalsekretärin Dorothee Bär MdB sowie Bürgermeisterinnen und stellvertretende Landrätinnen.

 

Die vollständie Pressemitteilung finden Sie hier

 

Weitere Informationen zu den Teilnehmerinnen und dem Mentoring-Programm 2012/13 finden Sie hier

 

Eine Bilderstrekce zur Bezirksversammlung finden Sie hier

 

18.06.2012

Rüstzeug für politisches Engagement

Frauen-Union würdigt bei Bezirksversammlung Erfolge ihres Mentoring-Programms

 

Artikel aus der MainPost vom 18. Juni 2012

 

Dass Bad Kissingen am Samstag Gastgeber der Bezirksversammlung der Frauen Union war, würdigte Kreisvorsitzende Nikola Renner-Knopp (Bad Kissingen) als "das herausragende Ereignis, sozusagen die Krönung für unsere acht Ortsverbände im Kreis". Rund 200 Frauen gehören dem Kreisverband Bad Kissingen an, in ganz Unterfranken hat die Organisation rund zehnmal so viele Mitglieder. Bezirksvorsitzende ist Europaabgeordnete Anja Weisgerber (Schwebheim).

 

(...)

 

Die Bezirksversammlung stand unter dem Hauptthema "Ist unser Gesundheitssystem zukunftsfähig?". Thema war zudem das so genannte Mentoring Programm. Gerade das Hauptthema habe Bad Kissingen für die Ausrichtung der Bezirksversammlung prädestiniert, sagte Nikola Renner-Knopp: "Es ist für die Menschen hier ein wichtiger Aspekt, da doch viele von der Kur leben". In anderen Bereichen seien Betriebe aus dem ehemaligen Zonenradgebiet nach Thüringen abgewandert, für Bad Kissingen, wo schon Otto von Bismarck gekurt und Angela Merkel eine Rede gehalten habe, sei Kur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf mainpost.de

19.05.2012

Ohne Frauen kein Staat

Artikel aus der Main-Post vom 19.05.2012

 

Bei gut besuchter „Lounge in the City“ präsentierte sich die „CSU 2.0“ locker und modern

Da wurden sie draußen vor die große Plakatwand gestellt: "Lounge in the City – powered by CSU". Bereit zum offiziellen Pressefoto. Fünf Männer, Amts- und Würdenträger ihre Partei. Und Anja Weisgerber, Europaabgeordnete und Gastgeberin des Abends. Ihr kam plötzlich noch der zündende Gedanke: "Wir brauchen auch ein paar Frauen!" Stimmt.

 

Drinnen – in der Schweinfurter Kultkneipe Habaneros – wären genug gewesen. Keine offiziellen freilich, denn die sind auch in der modernen "CSU 2.0" noch vergleichsweise rar. Aber viele Frauen ohne Parteibuch aus der Schweinfurter Gesellschaft, die sich interessierten für dieses "niederschwellige" Angebot der bayerischen Regierungspartei – zum Cocktail trinken, plauschen und ein wenig Politik schnuppern.

 

(...)

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf mainpost.de

18.05.2012

"Lounge in the City" in Schweinfurt

Auch in diesem Jahr ist die Ladies After Work Party "Lounge in the City" wieder nach Unterfranken gekommen.

 

Am 16. Mai 2012 erlebten wir gemeinsam mit CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt, MdB, und weiteren unterfränkischen Spitzenpolitikern wie Anja Weisgerber, MdEP, einen entspannten Abend im Habaneros in Schweinfurt. 

 

Einige Eindrücke vom Abend finden Sier hier

26.04.2012

FU und CSA bekennen sich zu Betreuungsgeld

 

Pressemitteilung zum Thema "Betreuungsgeld ist Anerkennung für Erziehungsleistung in der Familie"

FU und CSA diskutieren bei einer Sitzung über Familienpolitik und berufliche Förderung von Frauen

 

Unterfranken. Am vergangenen Montag trafen sich die Bezirksvorstände der Frauen-Union und der Christlich Sozialen Arbeitnehmer (CSA) um die Vorsitzenden Dr. Anja Weisgerber, MdEP, und Dr. Christian Steidl zu einer gemeinsamen Sitzung im Würzburger Hofbräu, bei der sich die beiden Arbeitsgemeinschaften über verschiedene Themen austauschten. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Familienpolitik.

 

Die Vorstände waren sich einig, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessert werden müsse. Besonders in der Kinderbetreuung sei in Deutschland über lange Jahre einiges versäumt worden. Wichtig sei, dass die Politik Familien direkt unterstützt. Die Einführung des Betreuungsgeldes sei dabei ein zentraler Baustein. "Wir bekennen uns ganz klar zum Betreuungsgeld", betonten Weisgerber und Steidl. "Zusammen mit dem Ausbau von Krippenplätzen ist das Betreuungsgeld ein entscheidender Bestandteil unserer Politik für die Wahlfreiheit der Eltern." Steidl kritisierte Stimmen, die die Finanzierbarkeit des Betreuungsgeldes in Frage stellen: "Ein Krippenplatz kostet den Staat etwa sieben mal so viel wie das Betreuungsgeld und in der Familie kann das Kind viel intensiver gefördert werden, weil sich die Betreuerin in der Krippe um mehrere Kinder kümmern muss. Kindererziehung in der Familie bedeutet in den allermeisten Fällen also mehr Leistung für weniger Geld." Weisgerber fügte hinzu, dass das Betreuungsgeld ein Gebot der Fairness sei, das die Leistungen der Familienarbeit anerkenne.

 

 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

 

 

20.03.2012

Finale² des Mentoring Programms - Presseecho

 

Artikel in "Der Heimatbote" vom 17. März 2012

Mentoring-Programm geht bereits im Juni in die dritte Runde

 

"Frauen fördern, Frauen fordern, Frauen begleiten" ist das Motto des Mentoring-Programms der Frauen-Union Unterfranken, dessen zweiter Durchlauf am vergangenen Freitag mit einem großen Finale in Mömbris seinen Abschluss fand. "Es freut mich, dass auch der zweite Durchlauf so erfolgreich war und wir wieder vielen Frauen Lust auf Politik machen konnten", so die FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber.

 

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Den vollständigen Artikel können Sie im "Heimatboten" vom 17. März 2012 nachlesen. 

 

 

Artikel im Bayernkurier 10/2012 vom 10. März 2012

Mentoring-Programm der FU Unterfranken

 

Mömbris – Mit einer großen Abschlussveranstaltung und hochkarätigen Gästen ist die zweite Runde des Mentoring-Programms der Frauen Union Unterfranken zu Ende gegangen.

 

Unter dem Motto "Frauen fördern, Frauen fordern, Frauen begleiten" unterstützte die FU mit zahlreichen Modulen und Infoveranstaltungen Frauen, die sich politisch engagieren möchten. "Es freut mich, dass auch der zweite Durchlauf so erfolgreich war und wir wieder vielen Frauen Lust auf Politik machen konnten", sagte die FU-Bezirksvorsitzende Anja Weisgerber.

  

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Den vollständigen Artikel können Sie im Bayernkurier Ausgabe 10/2012 nachlesen.

 

 

Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 09. März 2012

Ein Mentoring-Programm der Frauen-Union will Frauen auf politische Ämter vorbereiten. Sie trafen sich zur Abschlussveranstaltung in Mömbris.

 

Anja Weisgerber erinnert sich noch gut daran, wie es war, als sie mit 28 Jahren ins Europaparlament gewählt wurde. Die CSU-Politikerin hatte zwar im Bezirksvorsitzenden Michael Glos einen gewichtigen Förderer. Doch in Brüssel war sie auf sich allein gestellt. "Ich wurde quasi ins kalte Wasser geschubst und musste schwimmen", sagt Weisgerber.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie im Archiv der FAZ

 

 

Beitrag bei Main-TV vom 06. März 2012

In Mömbris ist das Mentoring-Programm der Frauen-Union Unterfranken zu Ende gegangen. In dem 9-monatigen-Programm werden Frauen an die politische Arbeit herangeführt und bei ihren ersten Schritten begleitet. Als Mentorinnen stehen den Frauen Politikerinnen von kommunal-, landes-, bundes- und Europa-Ebene zur Verfügung.

 

Den gesamten Beitrag finden Sie auf der Homepage von Main-TV

 

 

Artikel von main-echo.de vom 02. März 2012

 

Abschluss des zweiten unterfränkischen Mentoring-Programms in Mömbris - Prominenter Gast: Ilse Aigner

 

Man könnte fast meinen, die CSU ist die Erfinderin der Kinderkrippe. Norbert Geis sagte am Freitagabend in Mömbris: "Die CSU ist der Motor, dass wir einen Ausbau der Kitas bekommen." Richtig gehört! Der Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Aschaffenburg, der bundesweit den Ruf hat, Hüter der Moral zu sein, war Gastredner bei einer Veranstaltung der Frauenunion. Der Landtagsabgeordnete Peter Winter versuchte es auf die flapsige Art, mit den Veranstalterinnen anzubandeln: "Ich befinde mich bei der besseren Hälfte der CSU."

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf main-echo.de

 

 

 

02.03.2012

Finale² des Mentoring-Programms

Pressemitteilung zur feierlichen Verabschiedung des zweiten Jahrgangs des FU-Mentoring-Programms im Ivo-Zeiger-Haus in Mömbris

Frauen fördern Frauen

 

"Frauen fördern, Frauen fordern, Frauen begleiten" war das Motto des Mentoring-Pro-gramms der Frauen-Union Unterfranken, dessen zweiter Durchlauf am 2. März 2012 mit einem großen Finale in Mömbris seinen Abschluss fand. "Es freut mich, dass auch der zweite Durchlauf so erfolgreich war und wir wieder vielen Frauen Lust auf Politik machen konnten", so die FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber. Zu den Gästen des Abends zählte neben unterfränkischen Politikern aller Ebenen Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner. Weisgerber bezeichnete Aigner, die auch Bezirksvorsitzende der CSU Oberbayern ist, als Vorbild für alle Frauen in der CSU, um Führungspositionen in der Partei zu übernehmen.

 

Ziel des Mentoring-Programms ist es, politisch interessierte Frauen aus ganz Unterfranken jeden Alters an die politische Arbeit und die Partei heranzuführen. "Mit dem Programm wollen wir Frauen motivieren und Mut machen, politische Verantwortung zu übernehmen. Da-her werden wir schon im Juni in die dritte Runde starten", so Weisgerber.

 

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Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

 

Eine Bilderreihe zu der Veranstaltung finden Sie hier

14.02.2012

Frauenpower im Künstler-Atelier

 

Artikel aus der MainPost vom 14. Februar 2012

Netzwerktreffen der Frauen-Union: Wie frau den Weg zurück in den Beruf finden kann

 

Zu ihrem ersten Netzwerktreffen im Jahr 2012 lud die Kreisvorsitzende der Frauenunion, Kreis- und Gemeinderätin Martina Gießübel aus Grafenrheinfeld, Mitglieder und Interessentinnen nach Lindach ein. Zahlreich trafen sich die Frauen im Atelier der Lindacher Malerin Isolde Folger zum Gedanken- und Meinungsaustausch.

 

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Martina Gießübel führte aus, dass man nicht zwingend Mitglied in der christlich-sozialen Partei sein müsse, um in der Frauenunion Mitglied zu sein. Ziel solcher sozialer Netzwerktreffen sei es, Kontakte zu Unternehmen und Freiberuflern zu knüpfen, um Frauen neue berufliche Perspektiven zu geben.

 

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Ferner will man mit diesen Netzwerktreffen Ansatzpunkte finden, wo und wie sich Frauen für ihre Belange in die aktive Politik auf Kommunal-, Landes-, Bundes- oder Europa-Ebene einmischen können. Denn schließlich könne man dieses Feld nicht nur den Männern überlassen, meinte die ebenfalls anwesende Abgeordnete des Europäischen Parlaments und amtierende Bezirksvorsitzende der Frauenunion, Anja Weisgerber aus Schwebheim.

 

Die EU-Abgeordnete half mit, entsprechende Fördermittel aus EU-Töpfen für Berufsförderungsprogramme für Frauen, die gegenwärtig auf Landes- und auf Kommunalebene laufen, bereitzustellen. Näheres dazu sei bei den Landratsämtern von den hier tätigen Frauenbeauftragten zu erfahren.

 

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  Archiv 2011

25.11.2015

Wenn die CSU zur Party lädt ...

Artikel aus der MainPost vom 25. November 2011

 

Das blaue CSU-Logo prangt nur versteckt am Rande der in Rosa und Schwarz gehaltenen Einladungskarten und Plakate. Ob deshalb so viele gekommen sind – zur "Lounge in the City", zur "Ladies After Work Party"? Das "Markt 7" in der Marktgasse ist jedenfalls voll wie selten an einem Donnerstagabend.

 

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"Alle Generationen sind vertreten, Studentinnen genauso wie Geschäftsfrauen, CSU-Mitglieder und Nichtmitglieder. Und auch ein paar Männer." Zufrieden ziehen Bär und Anja Weisgerber, Bezirksvorsitzende der Frauen-Union, gegen 22 Uhr Bilanz. "Jede Menge Handtaschen" habe sie verteilen müssen, so die Europaabgeordnete. Handtaschen? Diese Form hat der aktuelle Mitgliedsantrag der Frauen-Union. Aha.

 

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Und dann nur Männer. Lediglich 19 Prozent der CSU-Mitglieder sind Frauen. "Wir wollen mehr werden", sagt Weisgerber, die in Schweinfurt-Land einzige CSU-Kreisvorsitzende in Unterfranken ist. Veranstaltungen wie die After-Work-Party sollen helfen, Netzwerke zu knüpfen. Bär: "So wie es Männer auch tun."

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf mainpost.de

 

Eine Bilderreihe zur Veranstaltung finden Sie hier

24.11.2011

"Lounge in the City" in Würzburg

Am 24. November 2011 folgten rund 300 Damen und Männer der Einladung zur "Lougne in the City" nach Würzburg, um bei großartiger Stimmung und Musik einen schönen Abend zu verleben

 

Am 24. November 2011 machte die Ladies After Work Party "Lounge in the City" Station in Unterfranken. Dank der Unterstützung der Stv. Generalsekretärin Dorothee Bär konnte die sehr erfolgreiche Veranstaltungsreihe der CSU im Jahr der Frau nach Würzburg geholt werden. Annähernd 300 Frauen und Männer folgten der Einladung der Stv. Generalsekretärin Dorothee Bär, MdB, der FU-Bezirksvorsitzenden Dr. Anja Weisgerber, MdEP, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL, und der Stv. CSU-Bezirksvorsitzenden Dr. Christine Bötsch ins Markt 7 und nahmen die Möglichkeit wahr, bei großartiger Stimmung, Musik und Getränken locker mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur ins Gespräch zu kommen.

 

Eine Bilderserie zur "Lounge in the City" in Würzburg finden Sie hier

20.10.2011

Viele Arbeitsplätze hängen an Europa

Artikel aus der MainPost vom 20. Oktober 2011

Vortrag der Europa-Abgeordnete: Anja Weisgerber sprach vor der Frauenunion

 

Gut besucht war der Vortrag der unterfränkischen Europa-Abgeordneten Anja Weisgerber, zu dem die Frauenunion eingeladen hatte. Thema war "Wozu brauchen wir Europa?".

 

Weisgerber ist unterfränkische Bezirksvorsitzende der Frauenunion und Europa-Abgeordnete für Unterfranken vor. Ihre Tätigkeiten im Ausschuss für Umwelt, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, im Ausschuss für den Binnenmarkt und den Verbraucherschutz, als Sprecherin für Umwelt, Gesundheit, Verbraucherschutz und Sport der CSU-Gruppe im EP gewähren der ehemaligen Leistungssportlerin einen tiefen Einblick in die Arbeit des EP. Dazu trägt auch ihre Funktion als Vizepräsidentin des Parlamentskreises Mittelstand bei.

 

Zu Beginn stellte sie die zahlreichen Vorteile dar, die wir alle durch die europäische Einigung haben. In die EU als größter Wirtschaftsraum der Welt gehen mehr als 60 Prozent der deutschen Exporte, jeder fünfte bis sechste Arbeitsplatz in Deutschland hänge von diesem Binnenmarkt ab.

 

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20.09.2011

Europa-Politik hautnah miterlebt

 

Artikel aus dem Main-Echo vom 20. September 2011

Zwei Tage lang haben Jennifer Rudowicz (Erlenbach) und Edeltraud Fecher (Niedernberg) die Arbeit des Europäischen Parlaments hautnah mit erlebt: Sie waren in der vergangenen Woche im Rahmen des Mentoring-Programms der Frauenunion bei der CSU-Abgeordneten Anja Weisgerber zu Gast. Insgesamt elf Frauen aus Unterfranken nahmen an dem Projekt teil.

 

Schwerpunkte des Programms waren neben dem Gespräch mit Anja Weisgerber, die der Frauenunion Unterfranken vorsteht, auch die Diskussion mit der Europa-Abgeordneten Angelika Niebler, Landesvorsitzende der Frauen-Union, sowie Manfred Weber, Vizevorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament.

 

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Im Mittelpunkt der Diskussion mit Anja Weisgerber stand das Thema Griechenland und Euro-Krise. Die CSU-Abgeordnete sprach sich dafür aus, die weiteren Ursachen der Krise anzugehen und den Stabilitäts- und Wachstumspakt zu verschärfen. Frauenpolitik stand ebenfalls auf der Tagesordnung des Besuchs. Im Jahr 2011 sind im Europäischen Parlament 35 Prozent der Abgeordneten Frauen - nach der ersten Europawahl vor 30 Jahren lag der Anteil weiblicher Politiker bei lediglich 16 Prozent. "Das ist schon eine enorme Verbesserung. Aber ich würde mich freuen, wenn sich generell noch mehr Frauen in der Politik engagieren", erklärte Weisgerber.

 

 

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17.09.2011

Pflege als Megathema

 

Bezirksvorstand der Frauen-Union Unterfranken trifft sich zur Klausurtagung

 

Am 17. September 2011 traf sich der FU-Bezirksvorstand zur Klausurtagung. Schwerpunkte der Tagung waren das Thema Pflege und die Frage "Wie gewinnen wir mehr Frauen für die FU und die CSU?" Zur Diskussion zum zweiten Thema wurden zudem die Teilnehmerinnen des diesjährigen Mentoring-Programms hinzugeladen, mit denen im Anschluss an das Gespräch eine Zwischenbilanz zum Programm gezogen wurde.

 

"Pflege entwickelt sich zum Megathema, besonders für uns Frauen. Wer arbeitet in großer Mehrzahl in Pflegeberufen oder pflegt Angehörige zu Hause? Wir Frauen. Hier knüpft die nächste Frage an, wer kümmert sich um pflegebedürftige Frauen, die in der Regel schwerer betroffen sind als Männer? Pflege wird in unserer alternden Gesellschaft eine immer wichtigere Herausforderung", so Dr. Anja Weisgerber, MdEP, FU-Bezirksvorsitzende. Als Experten zum Thema Pflege begrüßte Weisgerber Herrn Jörg Scheffel, Pflegeberater bei der AOK Bayern. Weitere Diskussionsgrundlage war das Pflegepapier, das verschiedene Arbeitskreise der CSU, unter anderem die FU, auf einem Pflegekongress verabschiedet haben. Im Laufe der Diskussion erarbeiteten die Damen gemeinsam mit dem Experten Forderungen rund um das Thema Pflege.

 

Im zweiten Teil der Tagung berichteten zunächst zwei Alt-Mentees Christina Curtaz, JU-Kreisvorsitzende Würzburg-Stadt, und Stefanie Stockinger, Stadträtin Schweinfurt und Mitglied im CSU-Bezirksvorstand, von Ihren Erfahrungen als junge Politikerinnen im Amt.

 

Den Abschluss der Klausurtagung bildete die Zwischenbilanz zum diesjährigen Mentoring-Programm. Die anwesenden Mentees zogen eine durchweg positive Bilanz und freuen sich auf den zweiten Teil des Programms.

 

 

 

16.09.2011

Unterfränkische Mentees entdecken Europaparlament

Pressemitteilung zum Besuch der unterfränkischen Mentees im Europäischen Parlament am 14. und 15. September 2011

Junge Frauen ermutigen, ihren Weg zu gehen und sich politisch zu engagieren

 

Die Arbeit des Europäischen Parlaments hautnah erleben – das ermöglichte die Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber den Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms der Frauen-Union Unterfranken. Elf Damen aus Unterfranken reisten nach Straßburg, um den Alltag der CSU-Europaabgeordneten und FU-Bezirksvorsitzenden, die seit 2004 ihre Heimatregion im Europäischen Parlament vertritt, mitzuerleben. Höhepunkte des Programms waren Gespräche mit Anja Weisgerber sowie Angelika Niebler, MdEP und Landesvorsitzende der Frauen-Union, und Manfred Weber, MdEP, Vizevorsitzender der EVP-Fraktion. Weiterhin hatten die Damen die Möglichkeit, an der Plenarsitzung teilzunehmen und sich mit dem Pressesprecher der EVP-Fraktion auszutauschen.

 

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Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier!

 

 

18.07.2011

Anja Weisgerber stv. Landesvorsitzended

Geballte Frauenpower: Am vergangenen Wochenende fand die Landesversammlung der Frauen-Union in Lindau statt.

Landesversammlung der FU in Lindau

 

Geballte Frauenpower. Am vergangenen Wochenende fand die Landesversammlung der Frauen-Union in Lindau statt. Mehrere hundert Frauen aus ganz Bayern reisten an den Bodensee, um über aktuelle Themen wie die Energiewende und den Kampf gegen Kinderpornografie zu diskutieren und um einen neuen Landesvorstand zu wählen.

 

Die Frauen-Union Unterfranken hat bei den Wahlen einen großen Erfolg erzielt, denn in Zukunft gehören gleich zwei Damen aus der Region dem engeren, geschäftsführenden Vorstand und damit der Spitze der Frauen-Union Bayern an. Die stv. Bezirkstagspräsidentin Karin Renner aus Bad Kissingen wurde als Schatzmeisterin der FU Bayern in ihrem Amt bestätigt und die Bezirksvorsitzende der FU Unterfranken und Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber aus Schwebheim (Landkreis Schweinfurt) wurde erstmals als stellvertretende Landesvorsitzende der FU Bayern gewählt. Damit wird sie Stellvertreterin von Dr. Angelika Niebler, MdEP, aus Oberbayern, die den rund 27.000 Mitgliedern starken Verband anführt. Die Frauen-Union Bayern ist die zweitgrößte Arbeitsgemeinschaft der CSU. Der Parteivorsitzende Horst Seehofer gratulierte der neuen Stellvertreterin aus Unterfranken zu ihrer Wahl in die Führungsspitze der FU Bayern. In seiner Rede dankte er ihr und ihrer Kollegin Dr. Angelika Niebler auch für ihren engagierten Einsatz für Bayern im Europäischen Parlament. Anja Weisgerber ist sehr zufrieden über das Ergebnis bei den Wahlen. "Der große Zuspruch durch die Delegierten hat mich überwältigt und bestärkt mich in meiner Arbeit. Mit dem gleichen Herzblut wie ich die Frauen-Union Unterfranken leite, möchte ich mich in Zukunft auch als stv. Landesvorsitzende für die Frauen stark machen", so Weisgerber.

 

Der Parteivorsitzende Horst Seehofer stellte in seiner Rede auf der FU-Landesversammlung heraus, dass es ohne den großen Einsatz der Frauen-Union nicht gelungen wäre, mehr Frauen für die Mitarbeit in den CSU-Vorständen zu gewinnen. Auch Anja Weisgerber zieht eine positive Bilanz. "Auch in Unterfranken wurden deutlich mehr Frauen in die CSU-Vorstände gewählt, auf Bezirksebene konnten wir den Frauenanteil sogar mehr als verdoppeln. Die CSU wird weiblicher. Das sichert die Zukunftsfähigkeit unserer Partei", so die FU-Bezirksvorsitzende Anja Weisgerber abschließend.

12.07.2011

"Wozu brauchen wir Europa?"

Eine Veranstaltung der Jungen-Union und der Frauen-Union Würzburg-Stadt zum Thema "Wozu brauchen wir noch Europa?"

 

Dr. Anja Weisgerber war am 12. Juli 2011 zu Gast bei der Veranstaltung "Wozu brauchen wir noch Europa?". Anja Weisgerber nahm zur aktuellen politischen Situation Stellung. Nach ihrem Vortrag bestand die Möglichkeit mit ihr über diese Themen zu diskutieren.

10.06.2011

Damit Frauen wieder einsteigen

Artikel aus der MainPost vom 10. Juni 2011

 

Ob alleinerziehend oder mit Partner: In der Beratungsstelle Frau & Beruf findet man jetzt auch im Landratsamt Schweinfurt Hilfestellung.

 

"Meine Berufserfahrung hätten sie gerne, aber ich sollte halt höchstens 20 sein." Susanne Leicht (Name von der Redaktion geändert) hat die Nase voll. Sie ist Industriekauffrau, Buchhalterin, hat zahlreiche Zusatzqualifikationen und war einmal in leitender Stellung. Sie sucht adäquate Arbeit, den Wiedereinstieg in den Beruf und Hilfe bei der "Beratungsstelle Frau & Beruf", dem neuen Angebot des Landratsamtes.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie unter mainpost.de

01.06.2011

Familienfest der CSU und FU Unterfranken

Familienfest der CSU und FU Unterfranken

Artikel aus der MainPost vom 26. Mai 2011

Wann kommt ein kostenloses letztes Kindergartenjahr? Warum sind in Bayern die Ferien so spät? Gibt es irgendwann mehr Elterngeld? Diese und ähnliche Fragen von Eltern hat die CSU bei einer Postkartenaktion im Vorfeld ihres Familienfestes gesammelt, das am Samstag, 28. Mai, auf dem Schillerplatz in Schweinfurt stattfindet.

 

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Artikel auf swex.de vom 26. Mai 2011

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt wird da sein, der hiesige Stimmkreisabgeordnete Michael Glos ebenfalls, EU-Parlamentarierin Dr. Anja Weisgerber als Vorsitzende der mit veranstaltenden Frauen Union Unterfranken sowieso und noch viele andere namhafte Christsoziale, die mit den Menschen in Schweinfurt ins Gespräch kommen möchten: Das Familienfest am kommenden Samstag von 11 bis 16 Uhr auf dem Schillerplatz soll "Begegnungen auf Augenhöhe" zwischen Wählern und Gewählten ermöglichen. Letztere sehen sich - so Anja Weisgerber gestern bei der Vorstellung des Programms - verstärkt als "Dienstleister am Bürger", wollen wissen, was die Menschen bewegt und diese Informationen direkt in ihre parlamentarische Arbeit einfließen lassen.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie unter swex.de

 

 

Artikel auf nuus.de vom 25. Mai 2011

Am Samstag, dem 28. Mai wird auf dem Schweinfurter Schillerplatz das Familienfest der CSU stattfinden. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Wir sollten uns kennenlernen". Neben einem reichhaltigen Rahmenprogramm, das allen voran die kleinen Gäste glücklich machen dürfte, besteht für Besucher die Möglichkeit sich mit zahllosen CSU-Politikern aller Ebenen in einem persönlichen Gespräch auszutauschen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des diesjährigen "Jahres der Frau" statt und stellt einen Versuch der CSU-Unterfranken dar, in den persönlichen Kontakt mit dem Bürger zu treten.

 

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Den vollständigen Artikel finden sie unter nuus.de

 

 

Eine Bilderstrecke zum Familienfest finden Sie hier!

12.05.2011

FU Unterfranken bestätigt Anja Weisgerber - Startschuss für Mentoring-Programm

Artikel aus der Neuen Presse Haßberge vom 10. Mai 2011

Eine äußerst engagierte Arbeit hat der Bezirksverband Unterfranken der Frauen-Union in den letzten beiden Jahren geleistet. Die 2009 gewählte Vorsitzende, die Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber, hatte sich wie versprochen mit ganzer Kraft in den Dienst der Frauen-Union gestellt und erhielt bei der Neuwahl in der Bezirksversammlung in der Stadthalle in Eltmann wieder das Vertrauen aller 61 anwesenden Delegierten.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

 

Artikel aus der MainPost vom 09. Mai 2011

Die Europaabgeordnete Anja Weisgerber (CSU) ist am Wochenende in Eltmann (Lkr. Haßberge) mit 100 Prozent der Stimmen als Vorsitzende der unterfränkischen Frauenunion wiedergewählt worden. Sie erhielt bei der Neuwahl in der Bezirksversammlung das Vertrauen aller 61 anwesenden Delegierten. Stellvertreterinnen wurden Edeltraud Baumgartl (Kreisverband Schweinfurt-Land), Marianne Krohnen (Aschaffenburg-Land), Karin Renner (Bad Kissingen) und Ute Ulbrich (Haßberge).

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf mainpost.de

 

 

Artikel aus dem MainEcho vom 09. Mai 2011

"Frauen fördern, Frauen fordern, Frauen begleiten" ist das Motto des Mentoring-Programms der Frauenunion Unterfranken (FU), das in diesem Jahr gestartet worden war. Aus der Region Miltenberg nehmen Birgit Steinmann (Ortsvorsitzende der CSU Miltenberg) und Jennifer Rudowicz (Vorsitzende der Jungen Union Erlenbach-Wörth-Klingenberg) am Mentoring-Programm teil. Das Programm ist auf so großes Interesse gestoßen, das am Freitag in der Stadthalle in Eltmann der Startschuss für die zweite Runde fiel.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf mainecho.de

 

 

Artikel auf infranken.de vom 08. Mai 2011

Auf eine engagierte Arbeit blickte der Bezirksverband Unterfranken der Frauen-Union bei seiner Bezirksversammlung am Wochenende in Eltmann. Die 2009 gewählte Vorsitzende, die Europaabgeordnete Anja Weisgerber (aus Schwebheim im Kreis Schweinfurt), wurde in ihrem Amt bestätigt.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf infranken.de

 

 

Artikel aus dem Main-Netz vom 12. Mai 2011

Die unterfränkische Frauen-Union hat ihre vor zwei Jahren erstmals gewählte Vorsitzende Anja Weisgerber im Amt bestätigt. Bei der Bezirksversammlung der CSU-Frauen in Eltmann (Kreis Haßberge) erhielt die 35-jährige Europa-Abgeordnete aus Schwebheim (Kreis Schweinfurt) die Stimmen aller 61 Delegierten.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf main-netz.de

 

 

06.05.2011

Anja Weisgerber einstimmig wiedergewählt

Pressemitteilung zur Bezirksversammlung der Frauen-Union mit Neuwahlen am 06. Mai 2011 in der Stadthalle Eltmann

Neuwahlen der FU Unterfranken / Startschuss zum Mentoring-Programm 2011

 

Bei der Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken in der Stadthalle Eltmann blickte der Bezirksverband auf zwei aufregende und ereignisreiche Jahre zurück. Die 2009 erstmals gewählte FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber, MdEP, wurde von den 61 Delegierten mit 100 Prozent der Stimmen wiedergewählt. In ihrem Rechenschaftsbericht ging Weisgerber auf die Ziele ein, die sich der Bezirksverband 2009 gesteckt hat und auch verwirklichen konnte.

 

Informationen über die Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms finden Sie hier!

 

Das Rahmenprogramm finden Sie hier!

 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier!

16.04.2011

Gefahren des Web 2.0 - Veranstaltung der Frauen-Union in Dorfprozelten

Artikel aus dem Bayernkurier vom 16. April 2011

EU-Gesetz bekämpft Kinderpornographie

 

Vor der Frauen-Union Miltenberg berichtete FU-Bezirksvorsitzende Anja Weisgerber über Brüsseler Maßnahmen gegen Kinderpornographie im Internet. Die CSU-Europaabgeordnete kündigte dazu in Kürze ein neues EU-Gesetz an, mit dem das Strafrecht angeglichen wird und Missbrauchsdateien gelöscht werden können. Ihr Landtagskollege Berthold Rüth, Medienrat der Landeszentrale für neue Medien sieht Eltern, Schulen und Lehrer in der gemeinsamen Pflicht, Kinder und Jugendliche über Risiken der Medien aufzuklären.

 

 

Artikel aus dem Main-Echo vom 12. April 2011

Das Internet ist nicht mehr wegzudenken. E-Mail, soziale Netzwerke wie Facebook, Schüler-VZ oder die einfache Informationsbeschaffung – ein Großteil der Bevölkerung ist online. Dass die rasante Ausbreitung des Internets in der Version 2.0 auch viele bedrohliche Gefahren birgt, diskutierte die Frauen-Union (FU) Unterfranken in einer Aufklärungsveranstaltung am Samstag im Gasthaus Goldener Stern in Dorfprozelten mit der Jugendmedienschutzbeauftragten der FU Bayern, Dr. Sabine Loritz, und der Europa-Abgeordneten Dr. Anja Weisgerber.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf main-echo.de

 

 

  Archiv 2010

04.12.2010

Abschluss des ersten Durchlaufs des Mentoring-Programms der FU Unterfranken - Presseecho

Artikel aus dem Bayernkurier vom 04. Dezember 2010

"Frauen fördern, Frauen fordern, Frauen begleiten" war das Motto des Mentoring Programms der Frauen-Union Unterfranken (FU), dessen erster Durchlauf mit einer großen Veranstaltung in Würzburg seinen Abschluss fand.

 

"Das Programm ist auf großes Interesse gestoßen, so dass wir im April oder Mai 2011 einen weiteren Durchlauf starten werden", kündigte die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken (FU) Anja Weisgerber an.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie im Bayernkurier vom 04. Dezember 2010.

 

 

Artikel des Haßfurter Tagblatt vom 25. November 2010

"Frauen fördern, Frauen fordern, Frauen begleiten" war das Motto des Mentoring-Programms der Frauen-Union Unterfranken, dessen erster Durchlauf am Freitag mit einer großen Veranstaltung in Würzburg seinen Abschluss fand. Zu den Gästen des Abends zählten neben zahlreichen unterfränkischen Politikern aller Ebenen auch die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie im Haßfurter Tagblatt vom 25. November 2010.

 

 

Artikel der Kitzinger Zeitung vom 23. November 2010

Den Frauenanteil innerhalb der CSU steigern - so lautet das Ziel der Frauen-Union. Ein Mentoring-Programm sollte interessierte Nachwuchspolitikerinnen an die Materie heranführen. Die Beteiligten ziehen ein positives Resümee.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie in der Kitzinger Zeitung vom 23. November 2010

 

 

Artikel aus dem Revista-Verlag vom 23. November 2010

"Das Programm ist auf so großes Interesse gestoßen, dass wir schon nächstes Jahr ab April / Mai einen weiteren Durchlauf starten werden", so die FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber. Zu den Gästen des Abends zählten neben den zahlreichen unterfränkischen Politikern aller Ebenen auch die Bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer.

 

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Artikel aus der PrimaSonntag vom 23. November 2010

"Mit diesem Programm wollen wir Frauen motivieren und Mut machen, politische Verantwortung zu übernehmen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, denn ab Januar 2011 beginnen die parteiinternen Durchwahlen auf Orts-, Kreis- sowie Bezirksebene und 2014 stehen die Kommunalwahlen an", so die FU-Bezirksvorsitzende Dr. Anja Weisgerber, die selbst Mentorin zweier Mentees war.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie in der PrimaSonntag vom 23. November 2010

18.11.2010

Aufsteigen auch ohne Quote

Artikel aus der MainPost vom 18. November 2010

Frauen-Union läutet bei Ihrem Mentoring-Programm eine neue Runde ein.

 

Es ist kein Gegenentwurf zur Frauenquote in der CSU, sondern eine Ergänzung: das Mentoring-Programm der Frauen-Union (FU) Unterfranken. Über neun Monate fungierten 14 CSUlerinnen als Mentorinnen für 15 Mentees - und gaben den Frauen mit weniger politischer Erfahrung Wissen, Tipps und Mut für eine eigene politische Karriere mit. "Bei Direktmandaten gibt es keine Quote, sondern einen parteiinternen Wettkampf - und dem muss man sich stellen", erklärt Anja Weisgerber, Vorsitzende der FU.

 

Das Mentoring-Programm, dessen erste Runde in dieser Woche ausläuft, basiert auf zwei Säulen. Zum einen auf der Tandem-Beziehung zwischen Mentorin und Mentee, zum anderen auf dem Rahmenprogramm mit Besuchen in Berlin und München, Seminaren und Informationsveranstaltungen.

 

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06.10.2010

Die Frauenquote als „Stups“ für die CSU

Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 06. Oktober 2010

 

"Endlich bewegt sich etwas in der CSU", sagt Jessica Euler, als sie nach der Frauenquote gefragt wird, die jetzt auch in der CSU beschlossen werden soll. Der Aschaffenburger Stadträtin und Vorsitzenden der Frauen-Union entfährt bei diesem Thema erst einmal ein Seufzer. Zwar wolle keine Frau mit Hilfe einer Quote in politische Verantwortung kommen. Doch die Realität habe gezeigt, dass sich die CSU in der Vergangenheit schwer damit getan habe, Frauen zu fördern, sagt Euler. Die Quote von 40 Prozent für den Landesvorstand und die Bezirksvorstände, auf die sich der CSU-Vorstand am Montag als Kompromiss geeinigt hat, hält sie für einen ersten Schritt zu mehr Teilhabe der Frauen am politischen Leben innerhalb der CSU.

 

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Den vollständigen Artikel finden Sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 06. Oktober 2010

05.10.2010

"Gleichberechtigung meist nur auf dem Papier"

Artikel aus dem Main-Echo vom 05. Oktober 2010

 

"Ein gutes Ergebnis für die Frauen", nennt Anja Weisgerber, Vorsitzende der unterfränkischen Frauen-Union, den Kompromiss, zu dem sich gestern der CSU-Vorstand in München durchgerungen hat. Die Frauen-Union war ursprünglich mit der Forderung angetreten, dass 40 Prozent aller Posten von Frauen besetzt werden. Die abgespeckte Version - 40 Prozent im Landes- und in Bezirksvorständen, auf den anderen Ebenen eine Soll-Vorschrift - ist ein Kompromiss. Fakt ist: Die Ausgangsforderung der Frauen-Union wäre beim Parteitag im November nie und nimmer mehrheitsfähig gewesen. Weisgerber betont: "Es geht nicht nur um die Quote. Wichtig ist, den Frauen auch das Rüstzeug mitzugeben, sich im internen Wettbewerb durchzusetzen."

 

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04.10.2010

CSU-Spitze will Frauenquote

Artikel aus der MainPost vom 04. Oktober 2010

 

Die CSU will nun doch eine fixe Frauenquote von vierzig Prozent in ihren Führungsgremien einführen - allerdings zunächst nur im Landesvorstand und in den Bezirksvorständen. "Für alle anderen Gliederungen ist es eine Sollbestimmung", sagte Parteichef Horst Seehofer nach einer mehrstündigen Sitzung des CSU-Parteivorstands.

 

Die CSU will nun doch eine fixe Frauenquote von vierzig Prozent in ihren Führungsgremien einführen - allerdings zunächst nur im Landesvorstand und in den Bezirksvorständen. "Für alle anderen Gliederungen ist es eine Sollbestimmung", sagte Parteichef Horst Seehofer nach einer mehrstündigen Sitzung des CSU-Parteivorstands.

 

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27.09.2010

"Familienleistungen trotz Finanzkrise verbessert"

Pressemitteilung zur FU-Bezirksvorstandsitzung mit der Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dorothee Bär.

 

Im Rahmen der Bezirksvorstandssitzung der Frauen-Union Unterfranken diskutierten die Damen mit Dorothee Bär, MdB, Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, über aktuelle familienpolitische Themen aus dem Deutschen Bundestag. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die familienpolitischen Themen, die der Bezirksvorstand der Frauen-Union Unterfranken erfolgreich in die Verhandlungen des Koalitionsvertrages eingespeist hatte, diskutiert. "Nachdem im letzten Jahr viele unserer Forderungen im Koalitionsvertrag Berücksichtigung fanden, kommen wir nun unseren Auftrag nach, zu prüfen, inwieweit die Regierung ihren Verpflichtungen aus dem Koalitionsvertrag nachkommt", so Weisgerber.

 

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Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier!

15.09.2010

Vier Jahrzehnte gesellschaftspolitisches Engagement

 

Artikel aus der MainPost zum 40-jährigen Bestehen der FU Bad Brückenau:

Der Bad Brückenauer Ortsverband der Frauen-Union feierte in der Georgi-Kurhalle Jubiläum

 

Die Frauen-Union Bad Brückenau feierte ihren 40. Geburtstag mit einem Festakt in der Georgi-Kurhalle. Auch in Zukunft will sich die Frauen-Union einmischen, Probleme aufgreifen und damit an den Gründungsgedanken anknüpfen, sagte Vorsitzende Gundula Langeworth.

 

 

Erna Ullmann, mit 92 Jahren das älteste Gründungsmitglied, erinnerte nicht nur an prägende Ereignisse sondern auch an tragende Personen, wie Ursula Pinker, Gerda Kirchner, Emmi Greger und Gudrun Schubert, deren Tod eine große Lücke in der Frauen Union hinterlassen habe.

 

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15.07.2010

Weisgerber für bessere Frauenbeteiligung

Artikel aus dem Main-Echo zu stärkeren Beteiligung von Frauen in der Politik

 

Die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken, die Europa-Abgeordnete Anja Weisgerber, hat sich für eine stärkere Beteiligung von Frauen in der Politik ausgesprochen. Bei der Landesversammlung der bayerischen Frauen-Union in Schweinfurt unterstrich Weisgerber, die Zukunftsfähigkeit der CSU hänge davon ab, ob es ihr gelinge, den Anteil von Frauen in Ämtern und Mandaten zu erhöhen.

 

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10.07.2010

CSU-Frauen wollen die Quote

Artikel der MainPost zur Landesversammlung am 10. Juli 2010

Der unterfränkische CSU-Bezirkschef und ehemalige Bundeswirtschaftsminister Michael Glos setzt sich für mehr Frauen in der CSU ein. Er unterstützte bei der Landesversammlung der Frauenunion (FU) am Samstag in Schweinfurt deren Forderungen nach einer Quote: "Ich stehe voll hinter den Forderungen der Frauenunion."

 

Nach Ansicht von Glos würde in den Bundestag mit mehr Frauen auch mehr Qualität Einzug halten. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner sprach sich ebenfalls für mehr Politikerinnen in der CSU aus: "Wenn mehr Frauen zusammenstehen, ist die Dynamik größer. Wenn es also nicht anders geht, dann müssen wir die Quote einführen."

 

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10.07.2010

Landesversammlung der Frauen-Union in Schweinfurt

Pressemitteilung zur Landesversammlung am 10. Juli 2010 in Schweinfurt

Geballte Frauenpower in Schweinfurt: Gut 300 Delegierte und Gäste aus ganz Bayern kamen am Samstag zur Landesversammlung der Frauen-Union Bayern nach Schweinfurt, zu der die FU-Landesvorsitzende Dr. Angelika Niebler, MdEP, und die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken Dr. Anja Weisgerber, MdEP, eingeladen hatten. "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen", begrüßte Anja Weisgerber die Gäste im Konferenzzentrum auf der Maininsel. "Die Beteiligung von Frauen in der Politik ist ebenso wichtig wie z. B. in der Wirtschaft, der Forschung und der Kultur. Die Zukunftsfähigkeit der CSU hängt davon ab, den Anteil von Frauen in Ämtern und Mandaten zu erhöhen.", so Weisgerber weiter. "Frauen sind in der Partei weiterhin unterrepräsentiert. Daher fehlen weibliche Vorbilder für den Nachwuchs und junge Frauen identifizieren sich nicht ausreichend mit der Partei. Es ist im ureigensten Interesse der CSU, die bestehende Unterrepräsentanz zu korrigieren und gewachsene Strukturen aufzubrechen", fügte die Landesvorsitzende Angelika Niebler an.

 

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22.06.2010

"Solidarität der Frauen in Europa" gefordert

Artikel vom Main-Echo zum Sommerempfang mit Maria Rauch-Kallat in Gemünden

Von der Gleichstellung bis zu Verbraucherrechten reichte das Referat von Maria Rauch-Kallat (Wien) beim Sommerempfang der Frauen-Union am Samstag im Mädchenbildungswerk Gemünden. Die ehemalige österreichische Bundesministerin für Gesundheit und Frauen forderte "Solidarität der Frauen in Europa" und erhielt dafür Zustimmung von der Frauen-Union Main-Spessart. Kreisvorsitzende Linda Plappert-Metz dankte Schwester Ursula Frank für die Gastfreundschaft im Kreuzkloster. Die Bezirksvorsitzende, Europa-Abgeordnete Dr. Anja Weisgerber, stellte Rauch-Kallat vor und betonte ohne Frau ist kein Staat zu machen, denn "die Gesellschaft kann es sich nicht leisten, auf die Erfahrungen der Frauen zu verzichten". Rauch-Kallat sagte dazu unter anderem, dass die hochgelobte männliche Logik allein nicht genüge. "Wir haben zwei Seiten und benutzen beide, so auch das Bauchgefühl". Sie rief dazu auf, Frauen jeden Alters für politische Arbeit zu gewinnen.

 

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19.06.2010

Ohne Frau ist kein Staat zu machen

Artikel aus der Main-Post zum Sommerempfang der Frauen-Union in Gemünden.

Sommerempfang der Frauen-Union mit Referentin Maria Rauch-Kallat

 

"Ich will Gemeinde-, Kreisrätin, Bürgermeisterin, Landtagsabgeordnete oder Ministerpräsidentin werden - solche Frauen brauchen wir". Diesen Appell richtete Maria Rauch-Kallat, ehemalige österreichische Bundesministerin für Umwelt, Gesundheit und Frauen, beim Sommer-Empfang der Frauen-Union (FU) Main-Spessart an die etwa 150 Zuhörerinnen im Festsaal des Kreuzklosters in Gemünden. Zusammen mit der Europaabgeordneten Anja Weißgerber und FU-Kreisvorsitzenden Linda Plappert-Metz ermutigte sie Frauen "in die Politik zu gehen".

 

"Politik ist die Regelung des täglichen Lebens, das dürfen wir nicht anderen überlassen", warb Maria Rauch-Kallat für eine stärkere Frauenpräsenz in allen politischen Bereichen. Für die Bewältigung dieser Aufgaben bringen nach ihren Worten gerade Frauen besondere Voraussetzungen mit. "Frauen sind nicht an Zielen orientiert sondern an Lösungen", betonte sie. Männer dagegen wollen siegreich sein. Auch besäßen Frauen ein größeres Harmoniebedürfnis, was bei der Bewältigung politischer Aufgaben oft von großem Vorteil sein kann.

 

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09.04.2010

Den Frauen eine Stimme verleihen

Artikel aus der Rhön- und Saalepost zum 10-jährigen Jubiläum der Frauen-Union Rhön-Grabfeld

Frauen-Union Rhön-Grabfeld feiert zehnjähriges Bestehen

 

Mit einem kleinen Festprogramm feiert die Frauen-Union Rhön-Grabfeld ihren zehnten Geburtstag. Ganz besonders freute sich Vorsitzende Marion Ledermann über die zahlreichen Gäste, darunter Gründungsmitglieder und Honoratioren aus der Politik, unter anderem Anja Weisgerber, Abgeordnete des Europaparlamentes und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union in Unterfranken.

 

Grußworte sprachen Ehrenvorsitzender Johann Böhm (Landtagspräsident a. D.), Bernd Weiß (MdL) sowie Landrat Thomas Habermann. Frauen hätten in der Politik den gleichen Stellenwert wie Männer unterstrich Habermann. Auch und gerade in vorderen Positionen könne auf deren enormen Erfahrungsschatz schlicht nicht verzichtet werden.

 

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20.03.2010

Bezirksversammlung der FU in Niedernberg

Am 20. März fand die Bezirksversammlung der Frauen-Union in Niedernber statt. Gastreferentin war in diesem Jahr Staatssekretärin Melanie Huml

Die Bezirksversammlung der Frauen Union Unterfranken stand dieses Jahr unter dem Motto "Gesund leben in Bayern". Fragen der Gesundheitspolitik sowie des Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutzes wurden diskutiert. 170 Frauen aus ganz Unterfranken kamen an den Untermain nach Niedernberg im Landkreis Miltenberg." Die große Präsenz zeigt, dass es den Frauen ein großes Anliegen ist, sich politisch einzubringen. Politik und Gesellschaft können und dürfen es sich heute einfach nicht mehr leisten, auf die Expertise und Erfahrungen von Frauen zu verzichten. Deshalb müssen wir als CSU mehr Frauen für unsere Partei gewinnen und in der Zukunft noch attraktiver für Frauen werden", so die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union und Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber. Der örtlich zuständige Landtagsabgeordnete Berthold Rüth und CSU-Vorsitzender des Kreisverbandes Miltenberg betonte, dass die CSU im Landkreis Miltenberg dies bereits bei der letzten Kommunalwahl beherzt und viele Frauen aufgestellt hat.

 

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20.03.2010

Frauen fördern

Artikel aus dem Bayernkurier zum Start des unterfränkischen Mentoring-Programms

 

"Wir müssen Frauen fördern und ihnen Mut machen, Ämter zu übernehmen", sagt die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union (FU) Unterfranken, Anja Weisgerber, zum Start des Mentoring-Programms in ihrem Verband. "Unser Ziel ist es, den Frauenanteil in der CSU sowie die Attraktivität der Partei für Frauen zu erhöhen", so die Europaabgeordnete.

 

 

Artikel aus "Die Kitzinger" zur Auftaktveranstaltung des Mentoring-Programms der Frauen-Union Unterfranken

 

Mit einem Mentoring-Programm will die Frauen-Union Nachwuchs gewinnen

Das Ziel ist hoch gesteckt. Als frauenfreundlichste Partei Deutschlands will sich die CSU in Zukunft präsentieren. "Und damit als modernste Partei". Das sagt Dr. Anja Weisgerber, Europaabgeordnete und Vorsitzende der Frauen-Union in Unterfranken. Weisgerber weiß, wie sie dieses Ziel erreichen will. Ihr Mentoring-Programm soll Frauen in die Welt der Politik einführen.
Der Kartoffelkeller in Giebelstadt: Auf der Kleinkunstbühne spielt an diesem Abend die große CSU. Dr. Weisgerber hat zur Auftaktveranstaltung des Mentoring-Programms geladen und die wichtigsten Frauen der Unterfranken-CSU sind erschienen. Landtagspräsidentin Barbara Stamm sitzt auf dem Podium, die stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär, dazwischen Angelika Niebler, Landesvorsitzende der Frauen-Union aus Ebersberg. Sie hat das Mentoring-Programm in ihrem Bezirk bereits vor Jahren eingeführt. Als einziger Mann hat Bundeswirtschaftsminister a. D. Michael Glos auf dem Podium Platz genommen. Auf dem Tisch stehen Wasserflaschen, darunter vier Handtaschen.

 

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Auszug aus der MainPost zum Mentoring-Programm

 

Die unterfränkische Frauen-Union will ihren jungen Politikerinnen beibringen, was altgediente Politiker schon lange wissen: Dass Erfolg in nur geringem Maß von Leistung abhängt, sondern vielmehr von der Fähigkeit, sich selbst zu vermarkten und sich mächtige Menschen als Förderer zu suchen. "Social Networking" nennt sich das mittlerweile - und den Wert des "Social Networking" sollen junge CSU-Frauen wie die Würzburger Studentin Christina Curtaz, 22, die Aschaffenburger Juristin Jessica Lang, 29, und die Haßfurter Steuerfachangestellte Helga Schumann, 40, in den kommenden neun Monaten schätzen lernen. Die drei Frauen nehmen am neuen Mentoring-Programm teil, das die unterfränkische Frauen-Union am Freitagabend im Kartoffelkeller in Giebelstadt (Lkr. Würzburg) feierlich aus der Taufe hob: Mit Musik, mit viel Beifall für die Ehrengäste Barbara Stamm und Michael Glos und mit einer Podiumsdiskussion.

 

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Artikel aus dem Main-Echo zum Mentoring-Programm 

 

Frauenunion startet Mentoring-Programm - Gestandene CSU-Politikerinnen geben ihr Wissen an Nachwuchshoffnungen weiter Die CSU ist eine Volkspartei - aber eine Frauenpartei ist sie nicht. Das soll sich ändern. Auf dem Parteitag im November wird, wenn es nach dem Willen der bayerischen Frauenunions-Chefin Angelika Niebler geht, eine Frauenquote von 40 Prozent für alle Parteigremien beschlossen. Doch dafür braucht man geeignetes Personal.

 

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10.03.2010

"Kindesmissbrauch passiert überall" - Stephanie zu Guttenberg engagiert sich in Unterfranken gegen Missbrauch

Artikel aus "Die Kitzinger" zu Stephanie zu Guttenbergs Besuch im Landkreis Schweinfurt

Stephanie zu Guttenberg setzt sich für missbrauchte Kinder ein - Besuch im Antonia-Werr-Zentrum

Es sind wohl junge Frauen wie Josi und Nathalie, die Stephanie Freifrau von und zu Guttenberg Mut machen. Die sie darin bestärken, weiterzumachen - mit ihrem Kampf gegen Kindesmissbrauch. Zu Guttenberg ist Präsidentin von Innocence in Danger (Unschuld in Gefahr) Deutschland, einem Verein, der sich um die Aufklärung und Prävention von Kindesmissbrauch kümmert. In dieser Position besuchte sie am Montag das heilpädagogisch-therapeutische Antonia-Werr-Zentrum und damit auch Josi und Nathalie - auf Einladung der Frauenunion der CSU Schweinfurt-Land.

 

Hinter der Klosterkirche zur Heiligen Familie in St. Ludwig - dem Antonia-Werr-Zentrum - sieht es idyllisch aus. Die Häuser sind bunt, wirken freundlich und einladend. In den mit Bastelarbeiten verzierten Fenstern spiegelt sich die Sonne. Schmale Fuß-Wege schlängeln sich zwischen den Gebäuden hindurch. Bäume säumen den Weg. Es ist ruhig. Kein Lärm. Keine Autos.

 

Das Antonia-Werr-Zentrum ist eine heilpädagogisch-therapeutische Einrichtung für Mädchen und junge Frauen. Mädchen, die oft Unfassbares erlitten haben, Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch geworden sind.

 

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Artikel aus der MainPost zum Besuch Stephanie zu Guttenbergs im Landkreis Schweinfurt

Stephanie zu Guttenberg engagiert sich in Unterfranken gegen Missbrauch

 

Ihr eleganter Geschmack ist unverkennbar. Stilsicher und selbstbewusst tritt sie auf dem gesellschaftlichen Parkett auf, glänzt bei Thomas Gottschalk auf der Couch von "Wetten, dass . .?" oder meistert charmant die Bambi-Verleihung, bei der sie kurzfristig für ihren Mann eingesprungen ist. Montagabend ist sie der Glanzpunkt einer Charity-Veranstaltung der Frauen-Union, Kreisverband Schweinfurt-Land, in der Kulturhalle in Grafenrheinfeld.

 

Stephanie Freifrau von und zu Guttenberg, Gräfin von Bismarck-Schönhausen, die Ehefrau des Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg, verbreitet Glamour. Auch wenn es um ein ernstes Thema geht, den sexuellen Missbrauch von Kindern. Um Spenden und Sponsoren für die Kinderschutzorganisation "Innocence in Danger" (Unschuld in Gefahr") zu sammeln, deren Präsidentin sie seit einem Jahr ist, ist sie nach Grafenrheinfeld gekommen.

 

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Artikel aus der MainPost zum Benefizempfang mit Stephanie zu Guttenberg

Besuch im Antonia-Werr-Zentrum: Stephanie zu Guttenberg engagiert sich für Missbrauchsopfer

 

"Ich kämpfe wie eine Löwin, wenn es darum geht, Kindern in Not zu helfen", gibt sich Stephanie zu Guttenberg leidenschaftlich und kommt dabei in der "Fast-Heimat Unterfranken" authentisch und sympathisch rüber. Seit einem Jahr ist sie die deutsche Präsidentin der Hilfsorganisation "Innocence in Danger" (Unschuld in Gefahr) und wird nicht müde, für diese Herzensangelegenheit Türen einzurennen - und auch Beschimpfungen einzukassieren.

 

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  Archiv 2009

24.10.2009

Forderungen der FU Unterfranken durchgesetzt

Die FU Unterfranken kann einen großen Erfolg verbuchen. Ihre Forderungen zu den Koalitionsverhandlungen wurden von Landtagspräsidentin Barbara Stamm durchgesetzt.

Pressemitteilung der Bezirksvorsitzenden Dr. Anja Weisgerber

Großer Erfolg für die Frauen-Union Unterfranken: Eine Reihe familienpolitischer Forderungen in der Steuer- und Sozialpolitik, die vom unterfränkischen FU-Bezirksverband formuliert wurden, sind unter anderem von der CSU-Landtagspräsidentin Barbara Stamm, der stellvertretenden Generalsekretärin Dorothee Bär sowie der Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christine Haderthauer, in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt worden. Im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen hatte der Bezirksvorstand der Frauen-Union Unterfranken um die Bezirksvorsitzende und CSU-Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber Forderungen formuliert und an die unterfränkischen CSU-Verhandlungsführer und an alle unterfränkischen Bundestagsabgeordneten geschickt. Auch auf Landesebene wurden die unterfränkischen Forderungen unter der Leitung der Landesvorsitzenden Dr. Angelika Niebler fortentwickelt und angenommen. Die Forderungen der Frauen-Union, das Kindergeld zu erhöhen, den Kinderfreibetrag stufenweise anzuheben, die Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten bei der Rentenberechnung sowie die Einführung eines Betreuungsgelds, wurden erfolgreich im Koalitionsvertrag festgelegt und werden in der neuen Legislaturperiode zu Erleichterungen für Familien führen. Um Wahlfreiheit zu anderen öffentlichen Angeboten und Leistungen zu ermöglichen, soll ab dem Jahr 2013 neben dem wichtigen Anspruch auf einen Kinderkrippenplatz das für die CSU sehr wichtige Betreuungsgeld in Höhe von 150,- Euro für Kinder unter drei Jahren als Bundesleistung eingeführt werden.

 

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28.07.2009

Bezirksvorstandssitzung der FU in Würzburg

 

Im Rahmen der Bezirksvorstandssitzung der Frauen-Union Unterfranken stellte Frau Sabine Heimbach-Saphörster das Mentoring-Programm der Frauen-Union vor

 

Bei der letzten Bezirksvorstandssitzung beschäftigte sich die Frauen-Union Unterfranken schwerpunktmäßig mit dem Mentoring-Programm, das die Frauen-Union Oberbayern vor ca. fünf Jahren ins Leben gerufen hat.

 

 

Kernstück des Mentoring Programms bildet die Zusammenarbeit zwischen der "Mentorin" und ihrer "Mentee". Die Mentorinnen sind profilierte Politikerinnen mit langjährigen Erfahrungen. Sie geben ihren Mentees ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter und helfen so bei deren persönlicher Entwicklung und Karriereplanung.

 

 

 

23.07.2009

"Familie fördern - Familien stärken"

Artikel aus dem Main-Echo vom 23. Juli 2009

"Zukunftsaufgabe Familienpolitik" - Stellvertretende CSU-Generealsekretärin Dorothee Bär diskutiert in Kahl

 Die Frauen-Union (FU) des CSU-Kreisverbandes Aschaffenburg richtete eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit dem Thema "Familie fördern - Familien stärken" aus. Die Wahlfreiheit zwischen Familie und Beruf müsse verbessert werden, so die Gastrednerin, man könne dies erreichen beispielsweise mit Zahlung von Elterngeld, familiengerechtem Steuerrecht oder "Baukindergeld" in der Wohneigentumsförderung. Familienpolitik bedeute aber nicht nur Kinderförderung, sondern durchgreifend auch Altersvorsorge für Eltern und Großeltern.

 

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17.06.2009

Herzlichen Glckwunsch, Anja Weisgerber!

Bei der konstituierenden Bezirksvorstandssitzung gratulierten die Vorstandsmitglieder ihrer Vorsitzenden Dr. Anja Weisgerber zur Wiederwahl ins Europäische Parlament

Bei der Europawahl am 7. Juni 2009 erreichte die CSU Unterfranken mit ihrer Europaabgeordneten Dr. Anja Weisgerber 50,7% der Stimmen. Anja Weisgerber bedankte sich bei den Bezirksvorstandsmitgliedern der Frauen-Union für die Unterstützung im Wahlkampf. "Das ist Dein Erfolg, liebe Anja, Du hast mit Deinem großen Engagement und Deinem Einsatz in den letzten Monaten "Europa ein Gesicht" gegeben", so die einhellige Meinung aller Anwesenden.

 

Bei der Sitzung in der Bundeswahlkreisgeschäftsstelle in Würzburg wurde der Grundstein für die Arbeit der Frauen-Union Unterfranken in den nächsten zwei Jahren gelegt.

 

 

 

25.04.2009

Bezirksversammlung der Frauen-Union Unterfranken

Dr. Anja Weisgerber, MdEP löst Marion Seib, MdB als Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken ab - Bezirksdelegiertenversammlung vom 25.04.2009

 

Auf der Bezirksdelegiertenversammlung der Frauen-Union Unterfranken wurde die Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber einstimmig als Vorsitzende und damit zur Nachfolgerin von Marion Seib, MdB, bestimmt. Der Dank der Frauen-Union galt der scheidenden Marion Seib, die 14 Jahre hervorragend, mit außergewöhnlichem Engagement die Frauen-Union Unterfranken geführt hat und sich auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen für die Belange der Frauen eingesetzt hat

Termine

03.07.2016

Landesgartenschau Bayreuth 2016 - Gartenschaupark / Wilhelminenaue

Sonntag, 03. Juli 2016 | 9.00 Uhr | Treffpunkt: Büro von Frosch-Busreisen in der Zeiler Straße 31 in Haßfurt

 

Abfahrt um ca. 9.00 Uhr; weitere Zustiege sind möglich; Ankunft in Haßfurt um ca. 19.00 Uhr

 

Sonderpreis für FU-Mitglieder: 39,00 € inkl. Busfahrt, Eintritt und Führung (eineinhalb bis zwei Stunden)

 

Auskunft und Anmeldung: Frosch-Reisen Haßfurt; Tel: 09521 - 84 51; Stichwort: "Frauen-Union"

Die Plätze für die Führung sind begrenzt, daher ist rechtzeitige Anmeldung erforderlich 

 

Wie immer sind bei allen FU-Veranstaltungen auch Gäste herzlich willkommen

21.07.2016

Auf den Spuren der Kreuzbergpilger - unterwegs mit Diakon Manfred Griebel

Donnerstag, 21. Juli 2016 | Treffpunkt: Büro von Frosch-Busreisen in der Zeiler Straße 31 in Haßfurt; weitere Zustiege sind möglich

 

Jedes Jahr machen sich mehr als 200 Pilger mit Diakon Griebel in sechs Tagen auf den Weg zum Kreuzberg. Erleben Sie auf dieser Reise die Orte der Begegnungen und der Meditation. Nach der Fahrt durch die reizvolle Landschaft der Rhön mit einigen Haltepunkten (Pause mit Kaffee, Kuchen und Sekt) wird der Berg der Franken mit seinen drei Gipfelkreuzen und der Wallfahrtskirche erreicht. Zum Ausklang wird in der Kreuzberg-Gaststätte eingekehrt.

 

Rückkunft in Haßfurt um ca. 21.00 Uhr; Fahrtkosten inkl. Kaffee-Pause: 15,00€; Anmeldung bei Frosch-Reisen, Tel: 09521 - 84 51 

 

Eventuelle Änderungen erfahren Sie zeitnah in den Tagesmedien

 

Wie immer sind bei allen FU-Veranstaltungen auch Gäste herzlich willkommen

26.07.2016

FU-Bezirksvorstandsitzung

Dienstag, 26. Juli 2016 | 18.30 Uhr | Würzburg

16.09.2016

Fränkisches Oktoberfest

Freitag, 16. September 2016 | 19.00 Uhr | Kulturhalle Grafenrheinfeld

 

Gast: Jens Spahn MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen

14.10.2016

FU-Nachmittagskaffee mit Dr. Angelika Niebler MdEP, FU-Landesvorsitzende

Freitag, 14. Oktober 2016 | 14.00 Uhr | Bürgerkeller, Ochsenfurt

14.10.2016

FU-Bezirksvorstandsitzung

Freitag, 14. Oktober 2016 | 16.00 Uhr | Würzburg/Kitzingen

15.10.2016

FU-Landesversammlung

Samstag, 15. Oktober 2016 | ganztägig | Bayern

18.11.2016

Jubiläumsveranstaltung - 50 Jahre Frauen-Union Kreisverband Kitzingen

Freitag, 18. November 2016 | 19.00 Uhr | Sparkasse in Kitzingen | Gast: Europaabgeordnete Monika Hohlmeier

Wir über uns

Wir, die Frauen-Union Unterfranken, sind eine engagierte und lebendige Arbeitsgemeinschaft für Frauen aller Altersgruppen und Bevölkerungsschichten, für Frauen im Berufsleben, für Nicht-Erwerbstätige, für Mütter, für Verheiratete und Singles.

Es gibt viele individuelle Gründe für eine Mitgliedschaft in der Frauen- Union. Immer ist es aber auch, ob bewußt oder unbewußt, ein äußerlich sichtbarer Ausdruck der Bejahung unserer Demokratie, die auf dem Parteiensystem aufbaut.

Unsere rund 2400 Mitglieder sind in 51 Ortsverbänden zusammengeschlossen, die auf Landkreisebene insgesamt 12 Kreisverbänden angehören, aus denen sich der Bezirksverband Unterfranken zusammensetzt. Bayernweit sind 28 000 Frauen in der Frauen-Union organisiert.

Ebenso wie unsere unterfränkische Bezirksvorstandschaft sind viele unserer Mitglieder nicht nur politisch, sondern auch in vielen anderen gesellschaftlichen, kirchliche und sozialen Bereichen ehrenamtlich tätig.

Die Stärke der Frauen-Union lag schon immer darin, gesellschaftlich und politisch aktiv zu sein, überregional zu denken und darüber hinaus vor Ort ihren Einsatz für die Menschen zu erbringen.

Vorstand

Dr. Anja Weisgerber

Die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken wurde am 11. März 1976 in Schweinfurt geboren; evangelisch-lutherisch; verheiratet und Mutter von zwei Kindern

 Lebenslauf

Schule und Studium
  • 1995: Abitur am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt
  • 1995 - 2000: Studium der Rechtswissenschaft an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität in Würzburg, Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • 1998: Auslandssemester an der Universität Lausanne inder Schweiz, Studium des französischen Rechts und des Europarechts
  • 2000: Erstes Juristisches Staatsexamen2001: Promotion an der Universität Würzburg
  • 2001 - 2003: Referendariat in Schweinfurt und München
  • 2003: Zweites Juristisches Staatsexamen
Beruflicher Werdegang
  • seit 2004: Rechtsanwältin
  • 2004-2013: Mitglied des Europäischen Parlaments
  • seit 2013: Mitglied des Deutschen Bundestages
Politische Stationen
  • seit 1999: Mitglied im CSU-Kreisvorstand
  • 1999 - 2009: Stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende
  • seit 2001: Stellvertretende Landesvorsitzende des AK Umweltsicherung und Landesentwicklung
  • 2002 - 2008: Gemeinderätin in Schwebheim (Landkreis Schweinfurt)
  • 2003 - 2011: Mitglied im JU-Landesvorstand
  • seit 2003: Mitglied im CSU-Bezirksvorstand Unterfranken
  • seit: 2008: Kreisrätin im Landkreis Schweinfurt
  • seit 2009: Vorsitzende der Frauen-Union Unterfranken, Mitglied im CSU-Parteivorstand
  • seit 2010: Mitglied im Landesvorstand der Mittelstands-Union
  • seit 2011: Stellvertretende FU-Landesvorsitzende
  • seit 2011: Vorsitzende des CSU-Kreisverbandes Schweinfurt-Land
Mitgliedschaften
  • Evangelischer Frauenbund Schweinfurt
  • Katholische Arbeitnehmer-Bewegung
  • Katholischer Frauenbund
  • Europa-Union

 

 

 

Weitere Vorstandsmitglieder

Stellvertretende Bezirksvorsitzende:

  • Edeltraud Baumgartl
  • Marianne Krohnen
  • Karin Renner
  • Ute Ulbrich

Schriftführerinnen:

  • Barbara Becker
  • Marianne L´Alinec-Rittler

Schatzmeisterin:

  • Elisabeth Schäfer

Bezirksgeschäftsführerin:

  • Jessica Fretschner

Beisitzerinnen:

  • Sabine Adelmann
  • Emmi Fichtl
  • Judith Gerlach, MdL
  • Angelika Imgrund
  • Ursula Körbel
  • Barbara Kraus
  • Sabine Lannig
  • Martina Rosenheimer
  • Manuela Löwinger
  • Annemarie Lutz
  • Helga Schumacher
  • Dr. Silvia von Krziwanek
  • Michaela Wedemann
  • Henriette Zimmer

Kooptierte Mitgliederinnen:

  • Christina Arnold
  • Dorothee Bär, MdB, Staatssekretärin
  • Ruth Bauer
  • Christine Bender
  • Juliane Demar
  • Birgit Erb
  • Jessica Euler
  • Edeltraud Fecher
  • Lieselotte Feller
  • Jessica Fretschner
  • Martina Gießübel
  • Amanda Elisabeth Helm
  • Julia Kock
  • Marion Ledermann
  • Jutta Leitherer
  • Andrea Lindholz, MdB
  • Sorya-Leonie Lippert
  • Brigitte Meyerdierks
  • Ulrike Oettinger
  • Doris Paul
  • Linda Plappert-Metz
  • Nikola Renner-Knopp
  • Ursula Schweinfest
  • Marion Seib
  • Sabine Sitter
  • Barbara Stamm, MdL, Landtagspräsidentin

Mentoring-Programm der Frauen-Union Unterfranken

Im Jahr 2010 legte die Frauen-Union Unterfranken zum ersten Mal ein Mentoring-Programm auf und führt damit engagierte und interessierte Frauen an die Politik heran.

Im Jahr 2010 legte die Frauen-Union Unterfranken zum ersten Mal ein Mentoring-Programm auf und führt damit engagierte und interessierte Frauen an die Politik heran. Im Jahr 2013 startete der vierte Durchgang des Erfolgsprojektes der Frauen-Union Unterfranken. Durch das Programm wurden bereits mehr als 80 unterfränkische Frauen unterschiedlichen Alters und verschiedenster Professionen unter dem Motto "Frauen fördern Frauen" gefördert.

  1. Durchlauf

Mentoring-Programm 2010/11 - Rückblick

Die Teilnehmerinnen

Das Rahmenprogramm

Der Rückblick

 

 

  2. Durchlauf

  3. Durchlauf

  5. Durchlauf

Mentoring-Programm 2016/17

Die Teilnehmerinnen

Das Rahmenprogramm

Kontakt

Haben Sie Wünsche, Vorschläge oder Anregungen? Schreiben Sie uns eine E-Mail. 

So erreichen Sie uns

Bezirksvorsitzende:
Dr. Anja Weisgerber MdB
Postfach 64
97525 Schwebheim
Tel.: 09723-934370
Fax: 09723-934385
E-Mail: anja.weisgerber@bundestag.de 

Bezirksgeschäftsführerin:
Jessica Fretschner
E-Mail: jessicalang@web.de