Nürnberg-Fürth-Schwabach

Herzlich Willkommen bei der Frauen-Union Nürnberg-Fürth-Schwabach!

Vielzahl an Aktivitäten und Aktionen

Unser Bezirksverband wurde 1954 von Elisabeth Nägelsbach gegründet. Derzeit zählen wir knapp 1000 Mitglieder, davon sind rund die Hälfte auch gleichzeitig Mitglied der CSU. Unser Verband bietet eine Vielzahl an Aktivitäten und Aktionen auf drei wesentlichen Säulen:

  • "Die Frauen Union als Gastgeber", mit dem Ziel, Kontakte zu pflegen und die Möglichkeit des modernen Netzwerkens zu bieten.
  • "Die Frauen Union zu Gast", mit dem Ziel sich vor Ort und darüber hinaus bekannt zu machen und als Ansprechpartnerinnen zu dienen.
  • "Die Frauen Union im Gespräch", mit dem Ziel sich aktiv in der CSU und in die öffentliche Diskussion einzubringen mit Themen, die Frauen wichtig sind. Diese umfassen alle Politikfelder von Aufstiegschancen in Beruf und Politik über Bildung und Kultur bis hin zu werteorientierten Fragen der Zukunft.

Deshalb freuen wir uns über Ihr Interesse und tatkräftige Unterstützung.

Ihre
Barbara Regitz, Stadträtin
Bezirksvorsitzende der Frauen Union Nürnberg-Fürth-Schwabach

Termine

12. Diana – Schafkopfturnier

am 21. November 2016, Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr

Achtung neuer Veranstaltungsort:

Festsaal der Gaststätte Bammes
Bucher Hauptstrasse 63, 90427 Nürnberg

Startgeld: 10.00 Euro

1. Preis: ein Reh aus heimischen Wäldern, küchenfertig zerlegt

Weitere zahlreiche Preise sind zu gewinnen.

Der Erlös soll zur Förderung der Jagdkultur in Mittelfranken verwendet werden.

Nach Marga Beckstein, Ute Scholz, Ulrike Gsell, Ingeborg Balogh, Karin Knorr, Barbara Regitz, Ulrike Trapp, Dorit Paneutz, Ingeborg v. Tucher, der Bayer. Jagdkönigin Bettina Frühwald und der Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetrz übernimmt die Schirmherrschaft im Jahr 2016:

    die Journalistin und PR Expertin
    Brigitte Kaltwasser

Alle Freunde des Schafkopfspiels
sind zu unserem Turnier herzlich eingeladen.
Anfänger sind ebenfalls herzlich willkommen, sie können „außer Konkurrenz“ das Spiel an einem Extratisch erlernen!

Aktuelles

Wie sicher leben wir in Nürnberg und Mittelfranken?

Auch die Nürnberger Polizei beschäftigt sich mit dem in Sachsen vereitelten Terror-Anschlag.

Die Frage lautet: „Wie sicher lebt man in Nürnberg? Könnte so etwas auch hier passieren?“. Mit diesen und weiteren Fragen kam eine Delegation der Nürnberger Frauen Union unter Leitung von Stadträtin Barbara Regitz ins Polizeipräsidium. Sie informierten sich direkt bei Polizei-Vizepräsident Roman Fertinger.

Angesichts der Vorgänge in Sachsen hatte die Diskussion um die Sicherheit im Zusammenhang mit der Flüchtlingsfrage aktuelle Brisanz. Auch Nürnbergs Bürger sorgen sich gerade jetzt um ihre Sicherheit.

Die Schwierigkeit für die Polizei: Sie darf keine Bevölkerungsgruppe unter Generalverdacht stellen - natürlich auch nicht die Flüchtlinge. Dennoch müssen auch in dieser Bevölkerungsgruppe mögliche Straftäter rechtzeitig erkannt und damit Straftaten verhindert werden. Der Fokus liegt also auf der Vorsorge. Hier braucht die Polizei aber auch die Unterstützung der Politik: „Der Staat muss sich handlungsfähig zeigen. Der Schmusekurs hilft uns hier nicht weiter“, so Stadträtin Barbara Regitz, die zusammenfasst, was in der Gesprächsrunde mit Roman Fertinger und den zuständigen Einsatzreferenten rund um Sicherheit, Ordnung- und Schutzpolizei Hermann Guth, Kriminalpolizei Karl Geyer und den Herren Thomas Endress und Alexander Berthold erörtert wurde

  • enge Vernetzung aller Behörden
  • Daten abgleichen
  • Versammlungsfreiheit nicht in Frage stellen, aber sich fragen, ob alle Demonstrationen in der jeweils beantragten zeitlichen und örtlichen Dimension zugelassen werden müssen angesichts des enormen Polizeieinsatzes
  • Videoüberwachung, Taschenkontrolle bei Großveranstaltungen
  • mehr Polizeipräsenz im öffentlichen Raum

Der Vizepräsident des Polizeipräsidiums Mittelfranken Roman Fertinger und dessen Kollegen stellten sich auch den Fragen der Belästigung von Frauen. „Was tut hier die Polizei?“, fragte Barbara Regitz als Bezirksvorsitzende der Frauen Union.

Roman Fertinger und seine Kollegen stellten überzeugend ein Maßnahmenbündel vor wie Einsatz von Kameras oder verstärkte Polizeipräsenz bei Großveranstaltungen, berichtete auch von ersten Erfolgen. „Jede Frau ist auch zur Mithilfe aufgerufen. Bei Belästigungen couragiert auftreten und die Straftat zur Anzeige zu bringen. Das ist aktiver Opferschutz und dient gleichzeitig der Abschreckung“, appellierten Vizepräsident Roman Fertinger mit Karl Geyer.

Auch die Situation rund um den Hauptbahnhof, Security Personal im Krankenhaus wegen alkoholisierter Patienten, Diskussion um Drogenersatzräume, oder Präventionsmaßnahmen bei Einbrüchen wurden ebenfalls angesprochen werden. Das Fazit lautet: „Alle helfen aktiv mit, gemeinsam mit der Polizei", so Barbara Regitz.

Das Polizeipräsidium Mittelfranken in Nürnberg mit nachgeordneten Dienststellen ist zuständig für den Regierungsbezirk Mittelfranken. Barbara Regitz bedankte sich mit den Worten: „Das Informationsgespräch war höchst spannend, quasi „Tatort live“, und dankte an dieser Stelle für den unermüdlichen Einsatz zum Schutz der Bürger. „Wir sind stolz auf unsere Polizei in Bayern.“

 

Die Informationsfahrt der Frauen Union Nürnberg- Fürth- Schwabach auf den Spuren Karls IV entlang der Goldenen Straße nach Prag war höchst eindrucksvoll und abwechslungsreich. Die 40 Teilnehmer entdeckten eine reizvolle, geschichtsträchtige Metropole an der Moldau, begegneten herausragenden Persönlichkeiten in der Deutschen Botschaft und Bayerischen Repräsentanz und übten sich in der slawischen Sprache. „Mit Gesprächspartner Martin Kastler, Chef der Hanns Seidel Stiftung in Tschechien und Europaabgeordneter a. D. wird am authentischen Ort Geschichte wieder lebendig“, betonte Barbara Regitz, FU Bezirksvorsitzende und Initiatorin der Reise. In der Deutschen Botschaft hatte am 30. September 1989 der damalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher auf dem Balkon den DDR Bürgern die Ausreise nach Westdeutschland verkündet. Die Wende war eingeläutet. Auch Christopher Vickers, Staatskanzlei und Peter Barton, Leiter des Sudetendeutschen Büros in Prag, hießen die Gäste auf das herzlichste willkommen, diskutierten mit den Gästen und trugen zum Gelingen der Fahrt ebenso bei wie die Leiterin des Kulturverbandes der Deutschen Irena Novak. Sie zeigte die Schönheit der wunderbaren Stadt und würzte die Führung mit vielen Anekdoten und politischen Details. Ein kulturelles Highlight war das tschechische Staatsballett im Nationaltheater mit einem wahrhaftigen „Spitzentanz“. Der Sprachkurs in der Bayerischen Repräsentanz, auf den sich alle begeistert eingelassen hatten, trug am Abend sofort Früchte beim Bestellen: "Prosim, jedno bivo;) " „Unser Ziel ist es, zu einer guten und lebendigen Nachbarschaft beizutragen. Und ganz im Sinne Karls IV. üben wir uns deshalb in der Landessprache“ , fasste Barbara Regitz zusammen und freute sich mit Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt. „NA SHLEDANOU, PRAHA!“

Eine weitere Leseprobe finden Sie von Peter Verbata unter www.eurojournal.info

 

 

 

„Begegnungen 2016“ mit Ehrengast Adeline Schebesch

Zum 18. Mal lud die Frauen Union zum Sommerempfang „Begegnungen“ in das Schloss Almoshof ein. Rund 200 Damen und Herren waren der Einladung ins Schloss Almoshof gefolgt, um die diesjährige Schirmfrau Adeline Schebesch zu erleben. Stadträtin Barbara Regitz, Vorsitzende der Frauen Union im Bezirksverband Nürnberg-Fürth-Schwabach und Initiatorin der Veranstaltung „Begegnungen“ stellte Adeline Schebesch vor als „eine Künstlerin, die es geschafft hat. Mehrfach hat sie hohe Auszeichnungen erhalten. Sie trägt den Ehrentitel „Kammerschauspielerin“ als einzige Frau am Nürnberger Staatsschauspiel. Heute können Sie eine grandiose Schauspielerin mal ganz nah zu erleben“.

Adeline Schebesch begeisterte mit ihrer Ausstrahlung die Gäste, die sichtlich an ihren Lippen hingen und den hintersinnigen Beiträgen und Schilderungen lauschten. Eloquent, charmant und herrlich erfrischend antwortete Adeline Schebesch auf die Fragen der Gäste und gewährte tiefe Einblicke in die Welt des Theaters. Sogar Tipps, wie merke ich mir lange „Theaterrollen“, gab sie weiter. Barbara Regitz fasste am Ende Parallelen zwischen dem Theater und der Politik zusammen: „Bei jeder Aufführung geht es um das Große Ganze. Da ist jede und jeder gefragt. Für erfolgreiche Politik gilt genau dasselbe“. 

 

 

Presseecho NN vom 20.07.2016

  mehr lesen ...

Wieder waren viele Gäste aus Vereinen, Verbänden, Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt gekommen wie beispielsweise die ehemaligen Schirmfrauen Ute Scholz, Marlen Quatro, Marga Beckstein, die Präsidentin des Bayerischen Landesfrauenrats und quasi Chefin der dort zusammengfassten 49 Frauenverbänden Hildegund Rüger, Vizepräsidentin der IHK Mittelfranken Christine Bruchmann, Dr. Sabine Loritz, Dr. Yan Xu Lackner, Konfuzius Institut, die Patronatsbeauftragte des Windsbacher Knabenchors Ruth Schellhas, die Stadträtinnen Dr. Ursula Schüller oder Adelheid Seiferth und Kreisbäuerin Renate Höfler, Regina Frieser von der Jungen Union. Prominente CSU Herren waren der Bezirkstagspräsident Richard Bartsch und der CSU Kreisvorsitzende Nürnberg Nord Hartmut Sprung. Für jeden Gast eine Rose hielt Stadträtin Cornelia Lipfert am Ausgang bereit. Softgetränke spendierte die Tucher Traditionsbrauerei. Für die wunderbare musikalische Umrahmung sorgte Hilde Pohl am Piano. Den vielen Helferinnen und Sponsoren dankte FU Chefin Regitz ganz herzlich „So eine Veranstaltung wäre ohne euch undenkbar. “ Den so lange herbeigesehnten Sonnenschein quittierte die Vorsitzende der Frauen Union mit einem Augenzwinkern: „Wenn Engel feiern...“

Die „Begegnungen“ haben das Ziel sich in ansprechender Umgebung zu treffen. Das Besondere dieses modernen Netzwerkens ist dabei die Schirmfrau. Im Mittelpunkt der Veranstaltung der Frauen Union steht eine prominente Dame beruflich erfolgreich, ehrenamtlich engagiert, mit besonderer künstlerischer oder sportlicher Begabung, in jedem Falle eine Frau, die auf ihrem Gebiet herausragend ist. Traditionell ist dies keine Politikerin. Im Gegenteil: Das Motto heißt „Politik hört zu.“

 

 

Ehrung für langjährige Mitgliedschaft und Treue zur Frauen Union Nürnberg-Fürth-Schwabach 2016

Die FU ist eine aktive politische Arbeitsgemeinschaft. Unsere Veranstaltungen sind informativ, aufschlussreich und gesellig und stoßen auf breites Echo. „Nicht zuletzt wegen Ihrer Mitwirkung und Ihrer Treue sind wir zur stärksten Arbeitsgemeinschaft innerhalb unseres CSU Bezirksverbandes angewachsen. Wir sagen „Herzlichen Dank“ für Ihre Zeit, Kraft und Hingabe, mit denen Sie sich den Aufgaben und politischen Zielen der Frauen Union in all den Jahren gewidmet haben“, so die Bezirksvorsitzende Barbara Regitz bei der Mitgliederehrung.

  mehr lesen

Ein Highlight der Jubiläumsveranstaltung war das Gedicht von Andrea Barz, Stadt- und Kreisrätin aus Fürth-Land:

 

40 Jahre und mehr

von Andrea Barz

Meine lieben Damen, Sie hier zu begrüßen, freut uns sehr.
Sie auszuzeichnen ist uns eine Ehr.
Mehr als 40 Jahre sind Sie nun dabei,
wir hoffen, dass dies lange noch so sei.
Sie hatten es damals schon nicht leicht
und doch wurde inzwischen viel erreicht.
Würden die Männer so wie wir Frauen denken,
würden sie uns heute Blumen schenken.
Der Frauenarbeit gaben sie einen Namen:
„Ihr arbeitet im vorpolitischen Rahmen.“
Kuchen backen, Kaffee machen,
waren die uns zugedachten Sachen.
Doch was wirklich zählt, und in der Politik oft fehlt,
das haben wir sehr schnell erkannt:
Es ist der weibliche Verstand.
Hart haben wir darum gerungen
und die Quotenregelung erzwungen.
Würden die Männer Kinder kriegen, ehrlich,
Mütterrentenkampf, der wär entbehrlich.
Die müssten sich nicht fügen
und mit einem Punkt begnügen.
Aber wir bleiben froh und heiter
und machen munter weiter.
Wir wollen auch nicht wirklich viel,
die Quotenregelung für Männer wär das Ziel.
Das war jetzt natürlich übertrieben.
Ihr Männer wisst, dass wir euch lieben.
Auch unser weiblicher Verstand
hat Folgendes erkannt:
Die nächsten Wahlen stehen an.
Hier man nur gemeinsam siegen kann.
Ich sag es nochmal ganz genau.
Das geht nur zusammen, Mann und Frau.
 

 PFLEGE DER ZUKUNFT

Mit viel Herz und Sympathie warb Hermann Imhof, MdL, für das Megathema Pflege und die Entwicklung verbesserter Rahmenbedingungen. Imhof, der Patienten- und Pflegebeauftragter der bayerischen Staatsregierung war zu Gast bei der Gemeinschaftsveranstaltung der Frauen Union. Monika Böhmer, FU-KV Nord und Barbara Regitz, FU-Bezirksvorsitzende Nürnberg-Fürth-Schwabach, luden zu einem Infoabend rund um das emotional schwierige Thema ein. „Emotional schwierig“, so Barbara Regitz, „weil sich alle den „worst case“ überlegen: Was wäre, wenn ich selbst betroffen wäre. Und es ist gleichzeitig auch ein politisch ethische Frage, wie wir Pflege der Zukunft gestalten wollen.“ So zeigte sich denn auch im voll besetzten Saal ein höchst interessiertes Publikum, das Erfahrungen in häuslicher Pflege hat, selbst betroffen ist wie Ursula Halsband, Vorsitzende der deutschen Gesellschaft Muskelkranker oder die Situation von Berufswegen kennt.

  mehr lesen

Der demographische Wandel beschert uns einen höheren Seniorenanteil in der Bevölkerung und damit auch wachsenden Bedarf an guten Pflegeinrichtungen und qualifizierten Pflegeangeboten. 750.000 Menschen sind bereits in Pflegeeinrichtungen untergebracht, circa 2,8 Mio Pflegebedürftige gibt es insgesamt derzeit. Der Anteil der häuslichen Pflegeleistung überwiegt also deutlich die öffentlichen Angebote. Ein Beratungsnetz vor Ort, die Pflegestützpunkte, unterstützt dies mit allen wichtigen Informationen zu gesetzlichen Bestimmungen und Hilfeleistungen, die pflegende Angehörige brauchen, um den Herausforderungen familiärer Pflegeleistung gewachsen zu sein. Dringend geboten ist eine gesellschaftliche Aufwertung des Ansehens der Pflegeberufe, die dem hohen fachlich-professionellen Anspruch und der tragenden sozialen Bedeutung des Berufsstands voll umfänglich gerecht wird. Eine angemessene Entlohnung zählt ebenso dazu, wie die beste kostenlose Ausbildung und erträgliche Arbeitsbedingungen. Ein Pflegestärkungsgesetz wurde bereits auf den Weg gebracht, das unter anderem die häusliche Pflege behinderter Kinder stützt, andere Details werden sukzessive angepasst, ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff umfasst nun auch Demenzerkrankungen. Ein Fond „Patientenentschädigungsunterstützungsfond“ ist in Planung, der bei medizinischen Fehlern für geschädigte Patienten gedacht ist. Nun muss der Antrag im Bundesrat Mehrheiten finden. Gute Pflege ist nicht nur eine Frage guter medizinischer Versorgung, sondern maßgeblich geprägt von einer besonderen Zuwendungskultur. Das Pflegepersonal braucht dazu extra Zeit, was letztlich eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels bedeuten muss. Ausufernde Bürokratie mit endlosen Dokumentationspflichten führt nicht zu besserer Pflege, sondern dient allein der Justiziabilität und belastet die Arbeitszeit am Krankenbett. Imhof bemüht sich auch hier um Verbesserung und Bürokratieabbau zum Wohle der Patienten und der Pflegekräfte. Bezirksvorsitzende Barbara Regitz dankte Hermann Imhof für seinen engagierten und feinfühligen Vortrag rund um die Pflege in all ihren Facetten, der persönlich berührte und den weiten Bogen spannte von den Herausforderungen zwischen Organisation der Einrichtungen und humaner Pflege in einer verantwortungsvollen Gesellschaft.

Aktion zum Muttertag – Von Frau zu Frau

 Köln. Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Die Stadt ist seit der Silvesternacht zum Synonym für den Missbrauch von Frauen im Zusammenhang mit der Flüchtlings-Thematik geworden. Aber Köln ist nicht das einzige Beispiel. Denn häufig sind – anders als in Köln – Frauen und Mädchen von Missbrauch betroffen, die selbst Flüchtlinge sind. Fälle von Zwangsprostitution, Frauenhandel, Zwangsverheiratung sind bekannt. 

„Hier leistet die Beratungsstelle Jadwiga einen wichtigen Beitrag, das Selbstwertgefühl der Frauen stärken, damit diese den Mut haben sich bei Bedarf zu äußern. Die Arbeit von Jadwiga wollen wir von der Frauen Union unterstützen“, so Barbara Regitz, Bezirksvorsitzende der Frauen Union Nürnberg-Fürth-Schwabach und Stadträtin.  

Auf Anregung der Mitarbeiterinnen von Jadwiga überreichten wir dieses Jahr bei der „Aktion zum Muttertag“ den Frauen, die mit ihren Familien in der Tillystraße leben, „Frühlingsfrische“, sozusagen von Frau zu Frau, eine kleine Geste fürs Wohlfühlen. Jede Frau erhielt ein Duschgel von der Frauen Union. Unterstützt wird unser Engagement auch von der Parfümerie „Seifenzahn“, die zusätzlich für jede Dame liebevoll verpackte Päckchen mit edlen Kosmetika und einem Einkaufsgutschein für 5 Euro zur Verfügung gestellt hat. Herzlichen Dank dafür! 

Muttertag 2016

Von der Pegnitz zur Donau

Eine „grenzüberschreitende“ Begegnung zwischen Franken und Altbayern.

Nach Aldersbach besuchte die Frauen Union Nürnberg-Fürth-Schwabach die Frauen Union Deggendorf. Die Niederbayerischen Freundinnen unter der Leitung ihrer Vorsitzenden Christa Katzdobler hatten ein wunderbares Programm für die Franken zusammengestellt.

Bürgermeister Günther Pammer schilderte den Gästen im alten Rathaussaal unter anderem die Ereignisse und Erlebnisse der Hochwasserkatastrophe. Die Freundschaft der beiden Frauen Unions Verbände hat sich infolge der Hochwasserkatastrophe vor drei Jahren entwickelt.

  mehr lesen

Nach einer kleinen Stärkung, zu der die FU Deggendorf geladen hatte, stand eine Stadtführung auf dem Programm, wo die herrlichen Bürgerfassaden zu bewundern waren. Augenzwinkernd wurde dann auch hierbei auf die Bedeutung von Frauen in der Politik hingewiesen. Vor 700 Jahren hatte einst eine Frau den Deggendorfern das Stadtrecht verliehen: Herzogin Agnes, bis heute hoch verehrt. Ein Rundgang im damals so schlimm beschädigten Fischerdorf und ein Treffen mit Hochwasseropfern hinterließ einen besonders bewegenden Eindruck über die Spendenaktion und den enormen Zusammenhalt der Bevölkerung. „Innerhalb einer Stunde waren alle Erinnerungen weggespült“, so eine Betroffene. Vor drei Jahren hatten die Mitglieder der Frauen-Union Nürnberg-Fürth-Schwabach im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Begegnungen“ mit der damaligen Schirmherrin Daniela Schadt spontan Spendengelder für die Hochwasseropfer gesammelt und diese persönlich nach Deggendorf gebracht. „ Das Geld soll direkt dort ankommen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird”, begründete die FU Bezirksvorsitzende, Stadträtin Barbara Regitz die Aktion. „Viele vom Hochwasser betroffenen Familien mussten vor zwei Jahren auf Urlaub, Erholung und auch sonstige Familienunternehmungen verzichten“, erläuterte Christa Katzdobler, Vorsitzende der Frauen-Union Deggendorf, den Damen im Nürnberger Rathaus. Deshalb sei man überglücklich über die Aktion. „Wir konnten sportliche Trainingsangebote für Jugendliche fördern, die ohne Spenden nicht möglich gewesen wären und zusammen mit dem Kreisjugendring Familienfahrten ins Legoland organisieren“, so Katzdobler. „Das schönste an diesen Fahrten sei gewesen, dass die Familien einen Tag lang all die Probleme des Hochwassers vergessen konnten und sich um nichts kümmern mussten“, berichtete auch Yvonne Pletl, stellvertretende FU-Vorsitzende aus Deggendorf. „Die Schilderungen über die vielen persönlichen Schicksale dort haben uns alle sehr berührt. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben“, fügte Stadträtin Barbara Regitz an.

  Archiv

Hinweise zu vergangenen Ereignissen

Pelzmärtel 2015

Traditionell besuchen wir am Martinstag eine Einrichtung, um an den "Pelzmärtelbrauch in Franken zu erinnern und natürlich um kleine Päckchen zu verteilen. Diesmal waren wir im Kindergarten und Hort ( eine Besonderheit von Frühförderung und schulischer Betreuung) St. Georg, wo ca. 150 Kinder betreut werden. Die Kinder waren mucksmäuschenstill, als Barbara Regitz, Bezirksvorsitzende, die Martinsgeschichte erzählte (mit "versteckter" politischer Botschaft für die Erwachsenen ... vom heiligen Martin lernen wir " um uns zu schauen", bei Bedarf aktiv zu helfen) und sie sangen begeistert mit, als wir mit stimmungsvoller Gitarrenbegleitung altbekannte Lieder anstimmten. Für die regionaltypischen Martinspäckchen mit "Apfel, Nüssen und Schokolade" bedankten sich alle Kinder überaus artig und wohlerzogen. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

 

 

09.11.2015

Einladung zum Preisschafkopfen

 

Traditioneller Diana - Preisschafkopf

 

➢ am Montag, 09.11.2015

➢ um 19.00 Uhr

➢ im Festsaal "Gutmann" am Dutzenteich

 

Schirmherrschaft Heidrun Piwernetz

Generallandesanwältin des Freistaates Bayern

 

 

Barbara Regitz Stadträtin

Hermann-Strebel-Str. 5 90411 Nürnberg

Tel.: 0911 / 51 62 61 Fax: 0911 / 51 62 63

Handy: 0172-6414551

Email: mail@barbara-regitz.de

 

 

 "Oral History"

Seine Erlebnisse und Begegnungen erzählte spannend, leidenschaftlich und mitreißend Dr. Oscar Schneider, Ehrenbürger der Stadt Nürnberg und Ehrenvorsitzender der CSU im Hirsvogelsaal.

Die Fragen stellten Dr. Sabine Loritz und Barbara Regitz. Er erlebte als Zeitzeuge das Ende des 2. Weltkriegs, als Mandatsträger die Deutsche Wiedervereinigung. Die Zuhörer erfuhren u.a. wie es zu Berlin als Bundeshauptstadt kam und zur Kuppel auf dem Dach des Berliner Reichstags. Nur zwei Beispiele seiner Erinnerungen ...

Presseecho NZ vom 24.10.2015

Ergebnis der Landesvorstandswahl der Frauen Union

Die im Rahmen der Landesversammlung 2015 der Frauen-Union Bayern erfolgten Neuwahlen des Landesvorstandes sind aus Sicht des Bezirksverbandes Nürnberg-Fürth-Schwabach sehr erfolgreich verlaufen. Petra Guttenberger, MdL wurde als stellvertretende Landesvorsitzende und Dr. Sabine Loritz als Beisitzerin im Landesvorstand bestätigt. Gemeinsam mit der Bezirksvorsitzenden Barbara Regitz gestalten sie aktiv die Politik auf Landesebene mit und vertreten die Anliegen des Bezirksverbands auf Landesebene. 

Einstimmig wurde der Antrag auf wohnortnahe und flächendeckende Versorgung mit Geburtshilfe und Hebammenhilfe angenommen. „Unsere Gesellschaft ist dringend darauf angewiesen, dass sich Eltern auch weiterhin für Kinder entscheiden. Dafür müssen die medizinisch besten Rahmenbedingungen für werdende Mütter geschaffen werden. Und dafür setzen wir uns ein“, erläutert die FU-Bezirksvorsitzende Barbara Regitz den Vorstoß. ,,Auch künftig werden sich Projektgruppen inhaltlich mit aktuellen Themen befassen und Positionen erarbeiten. Da sind alle Mitglieder zur Mitwirkung eingeladen. Die Frauen Union will nicht nur reden, sondern machen und auch weiterhin mit Sachverstand Politik gestalten und Motor für CSU Politik sein."

Mit überwältigender Mehrheit von 99,24 Prozent ist Dr. Angelika Niebler auf der Landesversammlung der Frauen-Union Bayern in Coburg als FU-Vorsitzende wiedergewählt worden.

 FU Veranstaltung lässt Männerherzen höher schlagen

 "Selten so viele Herren bei Veranstaltung der Frauen Union", freute sich Stadträtin Barbara Regitz bei der Veranstaltung

„Frauen auf der Überholspur - Klassik trifft Zukunft“. Die FU Bezirksvorsitzende begrüßte bei Sommerhitze viele Interessierte im "Merks Motor Museum". Dort stellte Erik Barz mit großer Begeisterung und Leidenschaft einen

Tesla vor, den Porsche unter den Elektroautos. Es gab die Möglichkeit zum Probe fahren und 3 glückliche Gewinnerinnen können nun einen Tesla einen ganzen Tag lang testen. "Ein tolles Fahrgefühl", schwärmten Barbara Regitz, Gerlinde Mathes, Dr. Heike Bogsch oder Marita Woznik neben allen anderen Männern und Frauen, die eine Runde mit dem Tesla gedreht hatten.

Parallel dazu gab es eine sehr interessante Führung durch das "Merks Motor Museum" durch den Chef und leidenschaftlichen Oldtimer Sammler Herrn Merk persönlich. Man(n) will wieder kommen.

Bleibt am Ende die Frage: Elektroauto, das Auto der Zukunft?

Irgendwo muss ja auch der Strom herkommen. Zumindest ist ein Elektroauto eine Alternative. Und ein Tesla eine höchst Attraktive.

 

06.08.2015/BR

 

 

Von der Pegnitz zur Donau

Eine „grenzüberschreitende“ Begegnung zwischen Franken und Altbayern. 

Die Frauen Union Deggendorf besuchte Nürnberg und die hiesige Frauen Union. Die Freundschaft ganz besonderer Art hat sich infolge der Hochwasserkatastrophe entwickelt. Vor zwei Jahren hatten die Mitglieder der Frauen-Union Nürnberg-Fürth-Schwabach im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Begegnungen“ mit der damaligen Schirmherrin Daniela Schadt spontan Spendengelder für die Hochwasseropfer gesammelt und diese persönlich nach Deggendorf gebracht. „ Das Geld soll direkt dort ankommen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird”, begründete die FU Bezirksvorsitzende, Stadträtin Barbara Regitz die Aktion.

„Viele vom Hochwasser betroffenen Familien mussten vor zwei Jahren auf Urlaub, Erholung und auch sonstige Familienunternehmungen verzichten“, erläuterte Christa Katzdobler, Vorsitzende der Frauen-Union Deggendorf, den Damen im Nürnberger Rathaus. Deshalb sei man überglücklich über die Aktion. „Wir konnten sportliche Trainingsangebote für Jugendliche fördern, die ohne Spenden nicht möglich gewesen wären und zusammen mit dem Kreisjugendring Familienfahrten ins Legoland organisieren“, so Katzdobler. „Das schönste an diesen Fahrten sei gewesen, dass die Familien einen Tag lang all die Probleme des Hochwassers vergessen konnten und sich um nichts kümmern mussten“, berichtete auch Yvonne Pletl, stellvertretende FU-Vorsitzende aus Deggendorf. „Die Schilderungen über die vielen persönlichen Schicksale dort haben uns alle sehr berührt. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben“, fügte Stadträtin Barbara Regitz an.

 

13.06.2015/BR

Bei hochsommerlichen Temperaturen begrüßte Stadträtin Barbara Regitz, Vorsitzende der Frauen Union im Bezirksverband Nürnberg-Fürth-Schwabach und Initiatorin der Veranstaltung „Begegnungen“ im Schloss Almoshof die Gäste. Rund 170 Damen und Herren waren der Einladung ins Schloss Almoshof gefolgt, um der diesjährigen Schirmfrau Elisabeth Hann von Weyhern zu begegnen. Eloquent, charmant und herrlich erfrischend erzählte die Regionalbischöfin aus Ihrem Leben und Amt als Führungsperson in der evangelischen Kirche. „Jobsharing“ – sie teilt sich die Funktion mit ihrem Mann - will sie als gemeinsam ausfüllende Aufgabe verstanden wissen. Den FU Damen, die sich politisch für Frauen in Führungspositionen eingesetzt haben, sprach sie Dank aus. „Ich stehe auf den Schultern derer, die viel dafür gekämpft haben.“ Elisabeth Hann von Weyhern spannte auch den Bogen zwischen Kirche und Politik. Es gehöre zum christlichen, nicht parteipolitischen, Weltbild, die Welt mitgestalten zu wollen. Denn das Schlimmste sei „Gleichgültigkeit“. Die anregenden und inspirierenden Worte kamen sehr gut an, ehe die Damen und Herren bei wunderbarer Musik durch Hilde Pohl und kulinarischen Köstlichkeiten der Frauen Union den Sommerabend ausklingen ließen.

Wieder waren viele Gäste aus Vereinen, Verbänden, Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt gekommen wie beispielsweise die ehemaligen Schirmfrauen Ute Scholz und Marlen Quatro, die Präsidentin des Bayerischen Landesfrauenrats Hildegund Rüger, quasi Chefin von 49 Frauenverbänden, Dr. Kathrin Degmair, Studioleiterin Studio Franken des Bayerischen Rundfunks, die aktiven und ehemaligen Stadträtinnen Ingeborg von Tucher, Dr. Ursula Schüller oder Adelheid Seiferth, Gerswid Herman, Frau des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, Ordensschwester Justina des Theresienkrankenhauses, Ruth Ceslanski als Vertreterin des israelitischen Kultusgemeinde, Dr. Sabine Loritz, Kreisbäuerin Renate Höfler, Stephanie Aichele von der Jungen Union, Hannes Regitz "Jägergesellschaft Hubertus", Frank Knöchel der DOG , vom Vorstadtverein Nürnberg Nord Tobias Schmidt.

Für jeden Gast eine Rose spendierte Stadträtin Cornelia Lipfert, „Vitaminspritze“ in Form eines Gemüsekorbs spendierten Christina und Michael Brückner, Softgetränke die Tucher Traditionsbrauerei. Den vielen Helferinnen und Sponsoren dankte FU Chefin Regitz ganz herzlich „So eine Veranstaltung wäre ohne euch undenkbar.“

Die „Begegnungen“ haben das Ziel sich in ansprechender Umgebung zu treffen. Das Besondere dieses modernen Netzwerkens ist dabei die Schirmfrau. Im Mittelpunkt der Veranstaltung der Frauen Union steht eine prominente Dame beruflich erfolgreich, ehrenamtlich engagiert, mit besonderer künstlerischer oder sportlicher Begabung, in jedem Falle eine Frau, die auf ihrem Gebiet herausragend ist. Traditionell ist dies keine Politikerin. Im Gegenteil: Das Motto heißt „Politik hört zu.“

„Begegnungen 2015“ im Schloss Almoshof

Barbara Regitz zum 3. Mal als Vorsitzende der Frauenunion wiedergewählt

Ohne eine einzige Gegenstimme wurde am Donnerstag die Nürnbergerin Barbara Regitz als Vorsitzende der Frauenunion Nürnberg-Fürth-Schwabach zum dritten Mal im Amt bestätigt. Als Stellvertreterinnen wurden Dagmar Wöhrl, Petra Guttenberger, Monika Heinemann und Adelheid Seiferth gewählt. 

Der erste Gratulant war Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder, der CSU Chef des Bezirksverbands Nürnberg-Fürth-Schwabach.

„Ich freue mich sehr über das Ergebnis“ so Barbara Regitz unmittelbar nach der Wahl. „Dieses Vertrauen ist gut, damit wir die großen politischen Herausforderungen angehen können, mit denen wir im Moment auch als Frauenunion konfrontiert sind“, sagt die Politikerin.

Konkret möchte sich Regitz des Themas „Asyl“ annehmen. Hier gehe es vor allem um eine gerechtere Verteilung von Flüchtlingen bzw. Asylsuchenden in ganz Europa. Regitz: „Wer zu uns kommt, den müssen wir getreu unserem christlichen Menschenbild unterstützen“.

Ein besonderes Anliegen ist Barbara Regitz die Bildungspolitik. Aktuell gehe es darum, den Schulversuch zur „Mittelstufe Plus“ am achtjährigen Gymnasium zu begleiten, damit am Ende eine für die Schüler möglichst gute Lösung herauskommt. Außerdem kümmert sich Regitz auch um die „digitale Bildung“. Erst jüngst hat sie in ihrer Eigenschaft als Nürnberger Stadträtin mit einem Antrag für einen Pilotversuch zur Einführung von „Tablets“ im Unterricht von sich reden gemacht.

 

 21.05.2015/BR 

Vorstand

Vorsitzende Barbara Regitz

Seminarrektorin, Mitglied des Stadtrates Nürnberg

 Lebenslauf

Die ehrenamtliche Stadträtin wurde 1958 in Nürnberg geboren. Sie ist römisch-katholisch und verheiratet.

Lebenslauf

Schule und Studium

• Abitur am Labenwolf-Gymnasium in Nürnberg

• Studium der Grundschuldidaktik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

• Staatlich geprüfte Chorleiterin

• Zusatzstudium „Deutsch als Zweitsprache“ – „Interkulturelle Beraterin“

 

Beruflicher Werdegang

• Grundschullehrerin

• Konrektorin

• Seminarrektorin seit 2002

 

Politische Stationen

• seit 1980 Mitglied in der CSU, Mitarbeit in verschiedenen Gremien auf Orts-, Kreis- und Landesebene

• Kreisvorsitzende der Frauen Union Nürnberg-Nord 1999-2011

• Bezirksvorsitzende der Frauen Union Nürnberg-Fürth-Schwabach seit 2011

• Stadträtin in der Stadt Nürnberg seit 1996 • Bildungspolitische Sprecherin der CSU Stadtratsfraktion seit 1996

• Mitglied im Schulausschuss der überregionalen Gremien Bayerischer und Deutscher Städtetag

 

 

Stellvertreterinnen

Dagmar Wöhrl

Petra Guttenberger

Monika Heinemann

Adelheid Seiferth

Schriftführerinnen

Marita Woznik

Sandra Vatter

Schatzmeisterin

Erika Bloß

Vertreterinnen der einzelnen Kreisverbände aus Nürnberg, Fürth, Fürth-Land und Schwabach

Claudia Bälz, Andrea Barz, Birgit Bayer-Tersch, Monika Böhmer, Monika Gerber, Miriam Krauß, Margot Kuncar, Ewa Lang, Ursula Lang, Gabriele Lay, Andrea Loos, Dr. Sabine Loritz, Gerlinde Mathes, Ivona Papak, Elfi Stadelmann

Kassenprüferinnen

Christa Bayer

Ingrid Ammon

Geschäftsführerin

Sabine Oechsner

  Kontakt

Kontakt

Haben Sie Wünsche, Vorschläge oder Anregungen? Schreiben Sie uns eine Mail.

 

So erreichen Sie uns:

Bezirksvorsitzende

Barbara Regitz

e-Mail: xxxx@yyyy.de

 

Bezirksgeschäftsführerin

Sabine Oechsner

e-Mail: xxxx@yyyy.de