StMin Ilse Aigner, MdL

StMin Ilse Aigner, MdL wurde am 07.12.1964 in Feldkirchen-Westerham, römisch-katholisch, ledig.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1981 Mittlere Reife an der Wilhelm-Leibl-Realschule Bad Aibling
Beruflicher Werdegang
  • 1981-1985 Berufsausbildung zur Radio- und Fernsehtechnikerin mit Gesellenprüfung
  • 1985-1988 Berufspraxis im elterlichen, mittelständischen Elektro-Handwerksbetrieb
  • 1988-1990 Technikerschule mit Abschluss als staatlich geprüfte Elektrotechnikerin 
  • 1990-1994 Entwicklung von Systemelektrik für Hubschrauber bei eurocopter
Politische Stationen
  • Seit 1985 Mitglied der Christlich-Sozialen-Union
  • seit 1987 Mitglied der Frauen Union
  • seit 1995 Parteivorstand und CSU Bezirksvorstand Oberbayern
  • seit 2007 Präsidiumsmitglied der CSU
  • seit 2011 Bezirksvorsitzende CSU Oberbayern
  • 1990-1998 Mitglied des Gemeinderats von Feldkirchen-Westerham
  • 1990-1999 Mitglied des Kreistags Rosenheim
  • 1994-1998 Mitglied des Bayerischen Landtags
  • 1998-2013 Mitglied des Deutschen Bundestags
  • 2008-2013 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • seit Oktober 2013 erneut Mitglied des Bayerischen Landtags
  • seit Oktober 2013 Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Funktionen kraft Amtes als Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

  • Vorsitzende des Verwaltungsrats der LfA Förderbank Bayern
  • Mitglied im Stiftungsrat der Bayerischen Eliteakademie
  • Vorsitzende des Aufsichtsrats der Bayern Innovativ GmbH,
  • Beirat der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation und Post
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Messe München GmbH
  • Vorsitzende des Aufsichtsrats der FilmFernsehFonds Bayern GmbH
  • Mitglied im Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien
Ehrenämter
  • Seit 1995 Vizepräsidentin des Landesverbandes Oberbayern im Bund
  • Deutscher Karneval
  • 2001-2009 Vorsitzende der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes
  • seit 2004 Mitglied im Kuratorium des Deutschen Museums in München
  • seit 2009 Fördervereinsvorsitzende des Caritas Kinderdorf Irschenberg
  • Auszeichnungen: Bayerischer Verdienstorden und Bayerischer Verfassungsorden
Homepage http://www.ilse-aigner.de

Gudrun Brendel Fischer, MdL

Gudrun Brendel-Fischer, MdL wurde am 17. Juni 1959 in Bayreuth geboren, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1975 Mittlere Reife am Richard-Wagner-Gymnasium in Bayreuth
Beruflicher Werdegang
  • Ausbildung zur Fachlehrerin für Ernährung und Gestaltung
  • Fachlehrerin an Volksschulen
  • 1985-2007 Seminarleiterin für Fachlehrer
Politische Stationen
  • 1974 Eintritt in die Junge Union
  • 1975-1991 ehrenamtlich tätig in der Landjugendarbeit
  • 1983-1987 Bundesvorsitzende der Deutschen Landjugend
  • 1985-1999 Kreisvorsitzende
  • 1999-2013 Bezirksvorsitzende der Frauen-Union
  • 1990-2008 Gemeinderätin
  • seit 2008 Kreisrätin
Ehrenämter
  • Seit 2011 Bezirksvorsitzende des Verbandes für Gartenbau und Landespflege
  • seit 2013 stv. Bezirksvorsitzende des BRK Ober- und Mittelfranken
  • Stellvertetende Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion: Bereiche: Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; Umwelt und Verbraucherschutz; Wissenschaft und Kunst; Frauenpolitik; Vertretung der Fraktionsführung beim Landkreistag
Homepage http://www.brendel-fischer.de

Petra Dettenhöfer, MdL

Petra Dettenhöfer, MdL wurde am 04. Juli 1957 in Schlammersdorf geboren, verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1963 - 1970 Volksschule in Schlammersdorf
  • 1970 - 1973 Wirtschaftsschule in Eschenbach
Beruflicher Werdegang
  • 1973 - 1976 Ausbildung zur Bankkauffrau
  • 1976 - 1987 berufstätig als Bankkauffrau bis zur Geburt des ersten Kindes
Politische Stationen
  • 1994 - 2008 Bezirksrätin im Bezirkstag der Oberpfalz
  • seit 1996 Kreisrätin im Kreistag Neustadt/Waldnaab
  • 1994 - 2003 Fraktionsgeschäftsführerin der CSU-Bezirkstagsfraktion
  • 1998 - 2003 stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende im Bezirkstag
  • 2003 - 2008 CSU-Fraktionsvorsitzende im Bezirkstag der Oberpfalz
  • Seit 1981 Mitglied der CSU
  • 1986 - 1990 stellvertretende JU-Kreisvorsitzende
  • seit 1989 CSU-Kreisvorstandsmitglied
  • seit 1999 stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende
  • 1993 - 1999 Kreisvorsitzende der Frauen Union
  • 1995 - 2005 stellvertretende Bezirksvorsitzende der Frauen-Union
  • 1989 - 2008 Kreisvorstandsmitglied der CSA
  • seit 1995 Bezirksvorstandsmitglied der CSU Oberpfalz
Ehrenämter
  • Katholischen Arbeitnehmerbewegung
  • Oberpfälzer Waldverein
  • Paneuropa Union
  • VDK
Homepage http://www.petra-dettenhoefer.de

Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL

Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL wurde am 07.11.1967 in Dorsten/NRW geboren, verheiratet und Mutter von einer Tochter.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • Studium und Promotion
  • Studium Alte Geschichte, Mittlere Geschichte, Klassische Archäologie mit Abschluss MA und Promotion.
  • Aufbaustudiengang Marketing an der VWA München
Beruflicher Werdegang
  • 2008 - 2013 Referentin der Landtagsabgeordneten Prof. Ursula Männle
  • 2003 - 2008 Leitung der Bibliothek für Strafrecht des Juristischen Seminars an der LMU München
  • 2002 - 2003 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der LMU München
  • 2000 - 2002 Konferenz-Managerin im Bereich Controlling und Finanz-/Rechnungswesen
Politische Stationen
  • Vorsitzende der AG-Frauen der CSU-Landtagsfraktion
  • Kreisrätin im Landkreis Starnberg
  • Gemeinderätin in Feldafing (Fraktionssprecherin)
  • stellv. CSU-Ortsvorsitzende in Feldafing
  • Mitglied im CSU-Kreisvorstand Landkreis Starnberg (AK Bildung, AK Umwelt)
  • Mitglied im Frauen Union-Bezirksvorstand Oberbayern
  • stellv. Vorsitzende der Frauen-Union im Landkreis Starnberg
  • Mitglied im CSU-Bezirksvorstand Oberbayern
Weitere Ämter
  • Mitglied im Aufsichtsrat Krankenhaus Starnberg
  • Mitglied im Kuratorium BRK Altenheim Garatshausen
  • Mitglied im Kuratorium Akademie für politische Bildung Tutzing
  • Altschützen Feldafing
  • Verein "Freunde für Toalmas e. V."
  • Nachbarschaftshilfe Feldafing
  • Verschönerungsverein Feldafing e. V.
  • TSV Feldafing e. V.
  • Wasserwacht Feldafing e.V.
  •  Mittelstandsunion Kreisverband Starnberg
  • Kinderschutzbund KV Starnberg e. V. (im Kreisvorstand)
Kontakt mdl@eiling-huetig.de

Judith Gerlach, MdL

Judith Gerlach, MdL wurde am 03.11.1985 in Würzburg geboren, verheiratet, Konfession römisch-katholisch.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 2006 Abitur

  • 2006-2010 Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg

  • 2010 erste juristische Staatsprüfung

  • 2011-2013 Referendariat in Würzburg

  • 2012/2013 zweite juristische Staatsprüfung

Beruflicher Werdegang
  • seit Juli 2013 selbständige Rechtsanwältin in Aschaffenburg

  • seit 07.10.2013 Mitglied des Bayerischen Landtags

Politische Stationen
  • Seit 2011 stellv. Ortsvorsitzende in Schweinheim

  • Seit 2002 diverse Ämter in der Vorstandschaft der JU Aschaffenburg-Stadt

  • Seit 2002 Mitglied der CSU und der Junge Union

  • Seit 2013 Mitglied des Bayerischen Landtags

  • Seit 2015 Kreisvorsitzende der JU Aschaffenburg Stadt

  • Seit 2014 Stadträtin in Aschaffenburg

Homepage http://www.judith-gerlach.de

Petra Guttenberger, MdL

Petra Guttenberger, MdL wurde am 28.03.1962 in Nürnberg geboren.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung  
  • 1981 Abitur am Helene-Lange-Gymnasium in Fürth
  • 1. juristische Staatsprüfung 1987
  • 2. juristische Staatsprüfung 1990, Volljuristin beim Freistaat Bayern
Parteiämter
  • Seit 1990 nebenamtliche Dozentin an der staatlichen Fachschule für Agrarwirtschaft (früher auch an der Bayerischen Finanzhochschule)
  • 1980 - 1997 Mitglied der Jungen Union
  • seit 1982 Mitglied der CSU und der Frauen-Union
  • Stellvertretende Landesvorsitzende der Frauen-Union seit 1994
  • Stellvertretende Bezirksvorsitzende der Mittelstandsunion Nürnberg-Fürth-Schwabach
  • Stadträtin in Fürth von 1995 - 2014
  • Schriftführerin des AK Integration des CSU-Bezirksverbandes Nürnberg-Fürth-Schwabach
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende des Bayerischen Roten Kreuzes Kreisverband Fürth
  • Kreisvorsitzende des VdK seit 2005
  • Stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V.
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende der Europa-Union Fürth
  • Bezirksvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CSU
  • Vorsitzende des Arbeitskreises für Verfassung, Recht und Parlamentsfragen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
Sonstige Mitgliedschaften
  • Bayerische Landesstiftung (stellv. Mitglied)
  • bfg - Bayerische Finanzgewerkschaft
  • Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken e.V.
  • Bürgerstiftung Fürth (Gründungsmitglied)
  • BVS - Behinderten- und Vital-Sportverein Fürth
  • Deutsche Parlamentarische Gesellschaft
  • Diakonisches Werk Fürth
  • DLRG-Ortsverband Fürth
  • Entwicklungsbeirat Berufshilfe Kinderarche Fürth
  • Evangelische Schulstiftung Fürth
  • Förderverein der Eltern und Freunde des Helene-Lange-Gymnasiums Fürth (Revisorin)
  • Förderverein Freunde Katastrophenschutz Fürth e.V.
  • Förderverein Hardenberg-Gymnasium Fürth
  • Förderverein des Rundfunkmuseums Fürth
  • Frauenhaus Fürth - Hilfe für Frauen in Not
  • Fürther Gesellschaft der Kunstfreunde
  • Fürther lokales Bündnis für Familien
  • Fürther Tafel (Beirätin)
  • Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Franken
  • I BIKULUS e.V. (Internationaler Bildungs-, Kultur-, Kunst- und Sportverein)
  • Innenstadtfreunde Fürth, Ludwig-Erhard-Initiativ-Kreis Fürth
  • LES - Ludwig-Erhard-Schule (Projektpatenschaft)
  • Oldtimer-Freunde Zenngrund
  • Opferhilfe Bayern (Mitglied im Stiftungsrat)
  • SHS - Schüler helfen Schülern am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach
  • Theaterverein Fürth e.V.
  • Verein der Freunde und Förderer der Onkologischen Versorgung am Klinikum Fürth
  • Verein für Gartenbau und Landespflege Stein
  • Verein zur Förderung der Städtepartnerschaften Fürth
  • Verein zur Förderung der Erhaltung des Baudenkmals Dambacher Straße 11 Fürth
  • Vorstadtverein Farrnbach-Zenngrund, Universitätsverein Fürth
Homepage

http://www.guttenberger.de

Christine Haderthauer, MdL

Christine Haderthauer, MdL wurde am 11. November 1962 in Neumünster geboren, verheiratet und Mutter einer Tochter (1985) und eines Sohnes (1988).

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • Abitur 1981. Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg
  • 1. jur. Staatsexamen 1985
  • 2. jur. Staatsexamen 1990
  • 1990 Zulassung
Beruflicher Werdegang
  • seit 1991 Tätigkeit als selbstständige Rechtsanwältin
  • 2002 Gründung der eigenen Rechtsanwaltskanzlei in Ingolstadt (Anwaltszulassung ruht seit 11/2008)
Politische Stationen
  • Parteimitgliedschaft seit 1984
  • Mitglied im Bezirksvorstand der CSU und Frauen Union Oberbayern
  • Mitglied im Landesvorstand der CSU und der Frauen Union Bayern bis Okt. 2014
  • Generalsekretärin der CSU von Oktober 2007 bis Oktober 2008
  • Stadträtin in Ingolstadt seit 2002
  • Von Okt. 2008 bis Okt. 2013 Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
  • Frauenbeauftragte der Staatsregierung
  • Von Okt. 2013 bis Sept. 2014 Leiterin der Staatskanzlei
  • Staatsministerin für Bundesangelegenheiten und Sonderaufgaben
Ehrenämter
  • Mitglied des Fördervereins Beratungszentrum für Frauen Ingolstadt e.V.
  • Mitglied im Vorstand des Förderkreises der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Eichstätt - Ingolstadt
  • Mitglied im Verwaltungsrat der Wohltätigkeitsstiftung Marienheim
  • Mitglied im Beirat des Vereins für Körper - und Mehrfachbehinderte e.V. Ingolstadt
  • Mitglied im Förderverein der PalliativStation im Klinikum Ingolstadt e.V.
  • Mitglied im Fernsehrat des ZDF
Homepage http://www.christine-haderthauer.de

Ingrid Heckner, MdL

Ingrid Heckner, MdL wurde am 31. Juli 1950 in Heldenstein geboren, verheiratet und Mutter von drei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • Abschluss Fachakademie
  • Pädagogische Hochschule
  • Ausbildung zur Fachlehrerin
Beruflicher Werdegang
  • Berufsschullehrerin
Politische Stationen
  • seit 1988 Mitglied der CSU
  • 1989-2003 Hauptpersonalrätin im Kultusministerium
  • seit 2000 CSU-Kreisvorsitzende
  • seit 1989 Mitglied im CSU-Bezirksvorstand
  • seit 1991 stellv. Kreisvorsitzende der Mittelstands-Union
  • 1993-2005 stellv. Bezirksvorsitzende der Frauen-Union
  • 1995-2005 Mitglied im Landesvorstand Frauen-Union
  • 1996-2008 Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion Altötting
  • seit 2004 stellv. Landesvorsitzende des bildungspolitischen Arbeitskreises der CSU sowie Leiterin des Fachausschusses für berufliche Schulen
  • seit 03/2017 stellv. CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag
Ehrenämter
  • Von 1989 bis Herbst 2003 stellv. Landesvorsitzende des Verbandes der Lehrer an beruflichen Schulen
  • seit 2008 Mitglied im Kuratorium der Europäischen Akademie Bayern
  • seit 1. Januar 2012 Ordentliches Mitglied in der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum e.V.
  • seit Dezember 2013 stellvertretende Vorsitzende im Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung
  • seit Mai 2012 stellvertretende Vorsitzende im Kuratorium der Fachhochschule Rosenheim
  • seit Dezember 2014 Trägerin des Bayerischen Verdienstordens
Homepage
http://www.ingrid-heckner.de

StMin Melanie Huml, MdL

Die Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml, MdL wurde am 9. September 1975 in Bamberg geboren. Sie ist römisch-katholisch, verheiratet und Mutter eines Sohnes.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Ausbildung und Beruf
  • 1995 Abitur am Kaiser-Heinrich-Gymnasium in Bamberg
  • 1995-2002 Studium der Medizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2002-2004 Klinikum Bamberg und Kantonales Spital Grabs (Schweiz)
  • 2004 Approbation als Ärztin

 

Politische Stationen
  • 1993 Eintritt in die Junge Union (JU)
  • 2001 Eintritt in die Christlich-Soziale Union (CSU) und in die Frauen-Union (FU)
  • 2001-2007 Kreisvorsitzende der JU Bamberg-Land
  • 2001-2004 und 2007-2009 stellvertretende Bezirksvorsitzende der JU Oberfranken
  • 2002-2005 Kreisrätin des Landkreises Bamberg
  • 2003-2011 Mitglied im Landesausschuss der JU Bayern
  • seit 2003 Abgeordnete des Bayerischen Landtags
  • seit 2003 Mitglied im Bezirksvorstand der CSU Oberfranken
  • seit 2005 Beisitzerin im Parteivorstand der CSU
  • 2007-2008 Staatssekretärin im Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
  • 2008-2014 Stadträtin der Stadt Bamberg
  • 2008-2013 Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
  • seit 2009 stellvertretende Bezirksvorsitzende der CSU Oberfranken
  • seit 2009 Mitglied im Landesvorstand der FU Bayern
  • seit 2011 Beisitzerin im CSU-Präsidium
  • seit 10.10.2013 Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
  • seit 2015 Mitglied im Landesvorstand der Christlich-Sozialen Arbeitnehmer-Union (CSA)
Funktionen  
  • Vorsitzende des Vereins "Oberfranken Offensiv e. V."
  • Vorsitzende des Kuratoriums der Universität Bamberg
  • Vorsitzende des Stiftungsbeirats des "Zirkus Giovanni" des Don Bosco Jugendwerks, Bamberg
  • Mitglied im Kuratorium des Landesverbandes der DLRG
  • Mitglied im Stiftungsrat der Ulrich-Gessler-Stiftung, Nürnberg
  • Mitglied der Hanns-Seidl-Stiftung, München
Homepage

http://www.melanie-huml.de

Michaela Kaniber, MdL

Michaela Kaniber, MdL wurde am 14. September 1977 in Bad Reichenhall geboren, verheiratet und Mutter von drei Töchtern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1994 Mittlere Reife an der Mädchenrealschule St. Zeno in Bad Reichenhall
Beruflicher Werdegang
  • 1993-1996 Ausbildung zur Fachangestellten für Steuer- und Wirtschaftsberatenden Bereich
  • 1996-2004 Fachangestellte bei der Steuerkanzlei Datag/Ernst & Young in Bad Reichenhall
  • 1999-2005 Elternzeit für meine drei Töchter
  • seit 2005 Mitarbeit im Gastronomiebetrieb der Familie
  • 2008-2013 Stimmkreis-Referentin für den Stimmkreis Berchtesgadener Land des damaligen CSU-Landtagsabgeordneten
Politische Stationen
  • 2013 Wahl zur Direktkandidatin der CSU Berchtesgadener Land für den Bayerischen Landtag
  • seit 2011 Kreisvorsitzende der CSU Berchtesgadener Land
  • seit 2011 Mitglied des Bezirksvorstands der CSU Oberbayern
  • 2011-2013 Ortsvorsitzende und vorher vier Jahre lang stv. Ortsvorsitzende des CSU Ortsverbands Bayerisch Gmain
  • seit 2008 Gemeinderätin in Bayerisch Gmain
  • seit 2014 Mitglied des Kreistags
  • 2007-2011 Schriftführerin des CSU Kreisverbands Berchtesgadener Land
  • seit 2011 Mitglied des Bezirksausschusses der Jungen Union Oberbayern
  • Mitglied der Frauen Union und der Christlich-Sozialen Arbeitnehmerschaft
Ehrenämter
  • seit 2006 Jugendreferentin Bayerisch Gmain
  • Mitglied des Stadtkirchenrat der Pfarrgemeinschaft Bad Reichenhall
  • Mitglied des Trachtenvereins D´Lattenberger Bayerisch Gmain
  • Mitglied des WSC Bayerisch Gmain
  • seit 2014 stv. Vorsitzende der Bayerisch-Kroatischen Gesellschaft e.V.
Homepage

http://www.michaela-kaniber.de

StMin Dr. Beate Merk, MdL

Dr. Beate Merk, MdL wurde am 01.08.1957 in Nordhorn geboren, ledig, Konfession römisch-katholisch

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1976-1981 Studium der Rechtswissenschaften und der Politikwissenschaften
  • Erstes juristisches Staatsexamen in München
  • 1984 Zweites juristisches Staatsexamen in München
  • 1991 Promotion zum Dr. jur. utr. in Würzburg
Politische Stationen
  • 1984-1989 Bayerisches Staatsministerium des Innern, Kommunalabteilung und Persönliche Referentin des Staatssekretärs
  • 1989-1994: Landratsamt Neu-Ulm, juristische Staatsbeamtin Baurecht und Umweltschutz; Stellvertreterin des Landrats im Amt
  • 1994 Für das Bayerische Innenministerium tätig in der Bayerischen Staatskanzlei, Projektgruppe Verwaltungsreform.
  • Vom 21. Juni 1995 bis 14. Oktober 2003 Oberbürgermeisterin der Stadt Neu-Ulm; in dieser Eigenschaft zudem stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Ulm / Neu-Ulm
  • vom 1. Juli 1995 bis 31. Dezember 1997 sowie vom 1. Januar 2000 bis 13. Oktober 2003 stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse Neu-Ulm / Illertissen
  • vom 1. Januar 1998 bis 21. Dezember 1999 Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse Neu-Ulm / Illertissen.
  • Seit 1996: Kreisrätin im Kreistag Neu-Ulm
  • 2003-2008 Bezirksrätin im Bezirkstag Schwaben; Mitglied im Parteivorstand der CSU
  • Stellvertretende Parteivorsitzende der CSU, Mitglied im Präsidium
  • Seit 14. Oktober 2003 Bayerische Staatsministerin der Justiz
  • seit November 2003 Schriftführerin des Bundesrats
  • 30. Oktober 2008 - Oktober 2013 Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
  • seit Oktober 2013 Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen
  • seit 8. Mai 2009 Bezirksvorsitzende der Frauenunion Schwaben
Weitere Ämter

seit 1. Juli 2011 Ehrensenatorin der Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm

Homepage http://www.beate-merk.de

StMin Emilia Müller, MdL

StMín Emilia Müller, MdL wurde am 28. Oktober 1951 in Schwandorf geboren, verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Beruflicher Werdegang
  • 1968 bis 1971 Chemieschule Dr. Erhardt München, staatlich geprüfte Chemotechnikerin
  • 1971 bis 1972 Max-Planck-Institut für Zellchemie in München
  • 1973 bis 1975 Universität Regensburg, Institut für Biochemie
  • 1988 Wiedereinstieg ins Berufsleben als Chemotechnikerin
  • 1988 bis 1997 Institut für Biochemie, Mikrobiologie und Genetik
  • 1997 bis 1999 Universität Regensburg Institut für Physiologie
Politische Stationen
  • 1984 Mitglied der Frauen-Union
  • 1989 Mitglied der CSU
  • 1990 bis 2004 Markträtin in Bruck i.d. Oberpfalz
  • 1993-2005 Kreisvorsitzende der Frauen-Union im Landkreis Schwandorf
  • 1995 Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz
  • Seit 1996 Kreisrätin im Landkreis Schwandorf
  • Juli 2005 bis Juni 2009 Landesvorsitzende der Frauen Union Bayern
  • seit 2008 Bezirksvorsitzende der CSU-Oberpfalz; 1999 bis 2003 Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Oktober 2003 bis Oktober 2005 Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
  • November 2005 bis Oktober 2007 Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bayerische Bevollmächtigte beim Bund
  • Oktober 2007 bis Oktober 2008 Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
  • seit Oktober 2008 Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerische Bevollmächtigte beim Bund
  • seit Oktober 2013 MdL, Wahlkreis Oberpfalz
  • seit 10.10.2013 Bayerisch Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration
Homepage

http://www.emilia-mueller.de

StMin Ulrike Scharf, MdL

Ulrike Scharf, MdL wurde am 16.12.1967 in Erding geboren, geschieden und Mutter von einem Sohn

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1974-1988 Schule
  • Abitur, 1988 Ausbildung zur Bankkauffrau
  • ab 1991 bis 1996 Studium der Betriebswirtschaftslehre in München
  • Abschluss Diplom
Beruflicher Werdegang
  • seit 1992 selbständig in der Touristik
Politische Stationen
  • seit 1995 Mitglied in der CSU
  • seit 1999 stellvertretende Kreisvorsitzende CSU KV Erding
  • seit 2003 Ortsvorsitzende CSU Fraunberg
  • seit 2003 Mitglied im CSU Bezirksvorstand
  • seit 2002 Mitglied im Kreistag von Erding, Kreisausschuss
  • 2004-2009 Beisitzer Bezirksvorstand Frauen Union Oberbayern
  • 2006-2008 Mitglied im Bayerischen Landtag, Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr
  • seit 2009 Bezirksvorsitzende Frauen Union Oberbayern
  • seit 2009 Kreisvorsitzende Mittelstands Union Erding
  • seit 2011 Mitglied im Parteipräsidium - Schatzmeisterin
  • seit 2015 Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz
Weitere Ämter
  • Vorsitzende der Wasserwacht Bayern
  • Mitglied im Diözesanrat der Erzdiözese München und Freising
  • Mitglied Verbandsversammlung Sparkasse Erding
  • Stellvertretende Vorsitzende der Stadtkapelle Erding
  • Schriftführerin Bayern-Südtirol-Gesellschaft
  • stellvertretendes Mitglied Beirat AOK
  • Mitglied Verwaltungsausschuss Arbeitsagentur Erding Freising
Homepage http://www.ulrike-scharf.de

Angelika Schorer, MdL

Angelika Schorer, MdL wurde am 12. August 1958 in Kaufbeuren geboren, verheiratet und Mutter von vier Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • Mittlere Reife
Beruflicher Werdegang
  • Bankkauffrau
  • Seit 1981 Landwirtin im Vollerwerbs, Ausbildungs- und Forstbetrieb
Politische Stationen
  • Seit 1995 Mitglied der CSU und Arbeitsgemeinschaften
  • CSU-Kreisvorsitzende Ostallgäu-Kaufbeuren
  • CSU-Ortsvorsitzende
  • Bezirksvorsitzende der AG-Landwirtschaft Schwaben
  • Stellv. Landrätin und Kreisrätin im Landkreis Ostallgäu
Ehrenämter
  • Stellv. Mitglied Verwaltungsrat Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren
  • Mitglied in verschiedenen kulturellen und karitativen Vereinigungen
  • BRK-Bezirksvorsitzende Schwaben
  • Vorsitzende der Bäuerlichen Familienberatung Diözese Augsburg
  • Vizepräsidentin "Kuratorium Sicheres Allgäu"
  • Vorsitzende Gefängnisbeirat JVA Aichach (12.2008 - 10.2013)
  • Stellv. Vorsitzende der Arbeitsgruppe Frauen im Bayerischen Landtag (1.2009 - 10.2013)
  • Mitglied Landesgesundheitsrat (12.2003 - 10.2013) und Kongress der Regionen im Europarat
Homepage

http://www.angelika-schorer.de

Tanja Schorer-Dremel, MdL

Tanja Schorer-Dremel, MdL wurde am 07. März 1964 in Meschede geboren, verheiratet und Mutter von drei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1970-1974 Grundschule Künzelsau und Neuburg/Donau
  • 1974-1983 Descartes Gymnasium Neuburg/Donau
  • 1984-1988 Studium Lehramt Grundschulen Kath. Univ. Eichstätt
  • 1988-1990 Referendariat im Landkreis Eichstätt
Beruflicher Werdegang
  • 1990-2004 Grundschullehrerin im Landkreis Eichstätt
  • 2004-2008 Konrektorin Grundschule Am Graben Eichstätt
  • 2008-2013 Rektorin Grundschule Walting
Politische Stationen
  • seit 1999 Mitglied der CSU und Frauen Union
  • 2001-2009 stellvertretende Vorsitzende des CSU-KV Eichstätt
  • seit 2009 Vorsitzende des CSU-KV Eichstätt
  • seit 2002 Kreisrätin im Landkreis Eichstätt
  • seit 2008 weitere stellvertetende Landrätin im Landkreis Eichstätt
  • seit 2008 Stadträtin der Stadt Eichstätt
  • Mitglied der FFW Landershofen
Ehrenämter
  • Mitglied im Trachtenverein dAltmühltaler Gungolding
  • Mitglied KDFB
  • Vorsitzende im Obst- und Gartenbauverein Landershofen
  • seit 2013 Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Landershofen
Homepage

http://www.schorer-dremel.de

Kerstin Schreyer, MdL

Kerstin Schreyer, MdL wurde am 29.06.1971 in München geboren, geschieden und Mutter einer Tochter.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • Grundschule 1978-1982 in München und Taufkirchen
  • 1982-1993 am Edith Stein Gymnasium
  • 1993 Abitur
  • 10/1994-03/1999 Studium an der katholischen Stiftungsfachhochschule für Sozialwesen
  • Abschluss Diplom
Beruflicher Werdegang
  • selbständige Tätigkeit in den Bereichen Jugendhilfe, der Erwachsenenpsychiatrie und der Erwachsenenbildung
  • 1999-2001 Leitungsfunktion in einer erwachsenenpsych. Einrichtung
  • seit 01/2005 therapeutische Angebote für Paare, Einzelpersonen und Familien
Politische Stationen
  • 1996-2006 Gemeinderätin Unterhaching
  • seit 1996 Kreisrätin Lkr. München
  • 2003-2008 Bezirksrätin
  • Vorsitzende der CSU Familienkommission
  • seit 2008 Mitglied des Landtags
Homepage

http://www.kerstin-schreyer.de

Reserl Sem, MdL

Reser Sem, MdL wurde am 30.11.1953 in Tann geboren; verheiratet und Mutter von zwei Töchtern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1968 Volksschulabschluss
  • 1968-1971 Lehre und Gehilfenprüfung als ländl. Haushaltsgehilfin
  • 1969-1972 Berufsaufbauschule in Pfarrkirchen - Fachschulreife
  • 1972-1974 Fachakademie für Sozialpädagogik in München
  • 1975 Abschluss als staatl. anerkannte Erzieherin
Beruflicher Werdegang
  • 1975-1979 Erzieherin an einer Tagesheimschule in München
  • 1979-1995 Mutter- und Hausfrauenzeit und Mitarbeit in der Baufirma des Ehegatten
  • 1996-2003 Erzieherin im Förderzentrum der Johannes-Still-Schule in Eggenfelden
Politische Stationen
  • Mitglied der CSU seit 1988
  • seit 2001 CSU-Kreisvorsitzende Rottal-Inn
  • seit 2009 Bezirksvorsitzende der Frauen Union Niederbayern
  • seit 1990 Mitglied im Kreistag Rottal-Inn
  • seit 2008 Fraktionsvorstandsmitglied der CSU-Landtagsfraktion
  • seit 2009 Mitglied des CSU-Parteivorstandes
  • Mitglied in: Mittelstands-Union, Kommunalpolitische Vereinigung, Arbeitskreis Umwelt, Frauen-Union
Weitere Ämter
  • Mitgliedschaft in über 30 Ortsvereinen, vom Fußballverein bis zur Kultur, vom Frauenbund bis zum Verein "JA zur A 94"
  • Seit 2006 Mitglied des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Passau
  • Seit 2007 Vorsitzende der "Freunde und Förderer des Unternehmergymnasiums Bayern e.V."
  • Seit 2008 Vorsitzende des Fördervereins "Denkmal der Heimatvertriebenen am Rahmenberg"
Homepage http://www.reserl-sem.de

Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL

Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL wurde am 29. Oktober 1944 in Bad Mergentheim geboren, verheiratet und Mutter von drei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Beruflicher Werdegang
  • Ausbildung zur Erzieherin
  • Tätigkeit bis 1970 im erlernten Beruf und hauptamtlich in der Jugendarbeit der Diözese Würzburg
  • Nach Geburt des ersten Kindes Hausfrauentätigkeit und Teilzeitarbeit als Erzieherin
Politische Stationen
  • Mitglied der CSU seit 1969
  • Mitglied im Würzburger Stadtrat von 1972-1987
  • Mitglied des Landtags seit 26.10.1976
  • Ab 1978 Mitglied im Fraktionsvorstand der CSU-Landtagsfraktion
  • von November 1986 bis Ende September 1987 stellvertretende Fraktionsvorsitzende
  • September 1987 bis Oktober 1994 Staatssekretärin
  • Oktober 1994 bis Januar 2001 Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit
  • Oktober 1998 bis Januar 2001 Stellvertreterin des Ministerpräsidenten
  • Juni 1993 bis Januar 2001 Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung
  • 1989-2000 Vorsitzende der Familienkommission der CSU
  • Seit Oktober 1993 stellvertretende Parteivorsitzende der CSU
Parlamentarische Funktion
  • Präsidentin des Landtages
  • Mitglied des Präsidiums
  • Mitglied des Ältestenrats
  • Vorsitzende der Richter-Wahl-Kommission
Weitere Ämter
  • Ab Oktober 2001 Vorsitzende der Lebenshilfe in Bayern
  • Seit Oktober 2006 Vizepräsidentin des Familienbundes der Katholiken

Sylvia Stierstorfer, MdL

Sylvia Stierstorfer, MdL wurde am 22. Februar 1963 in Regensburg geboren, verheiratet und Mutter eines Kindes.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1975-1979 Klosterschule der Armen Schwestern Niedermünster Regensburg
  • 1979-1982 Ausbildung zur Bankkauffrau
Politische Stationen
  • 1978 Eintritt in die JU. 1986 Beitritt zur CSU
  • Seit 1990 Gemeinderätin in der Gemeinde Pfatter und Kreisrätin im Landkreis Regensburg
  • Seit 1994 stellv. CSU-Kreisvorsitzende Landkreis Regensburg
  • Seit 1995 Kreisvorsitzende der Frauen-Union und stellv. Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz
  • Seit 2007 stellv. CSU-Bezirksvorsitzende Oberpfalz
  • 1996-2008 3. Bürgermeisterin Gemeinde Pfatter
  • 2002-2004 stellv. Landrätin Landkreis Regensburg
  • Seit 2007 Mitglied des CSU-Parteivorstands
Homepage http://www.sylvia-stierstorfer.de

Caroline Trautner, MdL

Caroline Trautner, MdL wurde am 25. Mai 1961 in Augsburg geboren. Sie ist evangelisch, verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1971-1980 Gymnasium
  • Allgemeine Hochschulreife
  • 1981-1986 Studium der Pharmazie in Würzburg
Beruflicher Werdegang
  • 1986-1988 angest. Apothekerin in einer öff. Apotheke in Mannheim
  • 1988-2013 angest. Apothekerin in einer öff. Apotheke in Neusäß
Politische Stationen
  • Seit Oktober 2013 Mitglied des Bayerischen Landtages
  • Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultus
  • Mitglied im Ausschuss für Eingaben und Beschwerden
  • Mitglied der Enquete-Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern"
  • seit 2015 CSU-Kreisvorsitzende im Landkreis Augsburg
  • 2005-2015 stv. CSU-Kreisvorsitzende im Landkreis Augsburg
  • 1999-2013 Ortsvorsitzende der CSU Stadtbergen seit 2013 stellv. CSU-Ortsvorsitzende
  • seit 1999 Vorstandsmitglied der Frauen-Union Stadtbergen
  • seit 2001 Mitglied in der Kreisvorstandschaft der CSU
  • seit 2015 Schriftführerin im Landesvorstand des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport der CSU (AKS)
  • Mitglied im Kreisvorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung
  • Mitglied des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises
  • Mitglied bei der Arbeitnehmer-Union und dem Evangelischen Arbeitskreis
  • seit 2002 Marktgemeinderätin bzw. Stadträtin in Stadtbergen
  • seit 2002 Kreisrätin im Landkreis Augsburg
Weitere Ämter
  • seit 2006 Mitglied des Kirchenvorstands
Homepage http://www.carolina.trautner.de

Mechthilde Wittmann, MdL

Mechthilde Wittmann, MdL wurde am 12.12.1967 in München geboren, ledig und Mutter von zwei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1974-1978 Grundschule, München
  • 1978-1987 Gymnasium, München
  • 1987-1989 Banklehre Deutsche Bank München
  • 1989-1993 Studium Maschinenbau, TU München
  • 1994-2002 Studium Betriebswirtschaft und Jura, LMU München
Beruflicher Werdegang
  • seit 2003 Rechtsanwältin, Fachrichtung Wirtschafts-, Gesellschafts-, Insolvenzrecht
Politische Stationen
  • seit 1983 Mitglied CSU
  • seit 1999 stv. Kreisvorsitzende
  • seit 2011 Mitglied des Bezirksvorstands
  • 1994-2013 ehrenamtliche Stadträtin der Landeshauptstadt München
Ehrenämter
  • seit 2005 stv. Vorsitzende des Wirtschaftsbeirates München
  • Trägerin der Medaille "München leuchtet-den Freunden Münchens in Gold
  • Kommunale Verdienstmedaille
Homepage

http://www.mechthilde-wittmann.de