Landesvorsitzende

Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP

Die Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern wurde am 18.02.1963 in München geboren, verheiratet und Mutter von zwei Söhnen.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • geboren am 18.02.1963 in München
  • verheiratet mit Dr. Michael Niebler seit 18. März 1995
  • zwei Söhne
  • Rechtsanwältin, Mitglied des Europäischen Parlaments, Vorsitzende der CSU-Europagruppe
  • wohnhaft in Vaterstetten, Bezirksverband Oberbayern
Öffentliche Ämter
  • Mitglied des Kreistags des Landkreises Ebersberg (seit 1996)
  • Mitglied des Europäischen Parlaments (seit 1999)
Parteiämter
  • Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern
  • Stellvertretende CSU-Parteivorsitzende
  • Vorsitzende der CSU-Europagruppe
Themen Schwerpunkte
  • Familien
  • Senioren
  • Frauen und Jugend
  • Gesundheit
  • Drogenbekämpfung
  • Binnenmarkt und Verbraucherschutz
  • Industrie, Forschung und Energie
  • Verteidigung
  • Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Homepage http://www.angelika-niebler.de

Stellvertretende Landesvorsitzende

Petra Guttenberger, MdL

Die stv. Landesvorsitzende der Frauen-Union wurde am 28.03.1962 in Nürnberg geboren.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung  
  • 1981 Abitur am Helene-Lange-Gymnasium in Fürth
  • 1. juristische Staatsprüfung 1987
  • 2. juristische Staatsprüfung 1990, Volljuristin beim Freistaat Bayern
Parteiämter
  • Seit 1990 nebenamtliche Dozentin an der staatlichen Fachschule für Agrarwirtschaft (früher auch an der Bayerischen Finanzhochschule)
  • 1980 - 1997 Mitglied der Jungen Union
  • seit 1982 Mitglied der CSU und der Frauen-Union
  • Stellvertretende Landesvorsitzende der Frauen-Union seit 1994
  • Stellvertretende Bezirksvorsitzende der Mittelstandsunion Nürnberg-Fürth-Schwabach
  • Stadträtin in Fürth von 1995 - 2014
  • Schriftführerin des AK Integration des CSU-Bezirksverbandes Nürnberg-Fürth-Schwabach
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende des Bayerischen Roten Kreuzes Kreisverband Fürth
  • Kreisvorsitzende des VdK seit 2005
  • Stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V.
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende der Europa-Union Fürth
  • Bezirksvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CSU
  • Vorsitzende des Arbeitskreises für Verfassung, Recht und Parlamentsfragen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
Sonstige Mitgliedschaften
  • Bayerische Landesstiftung (stellv. Mitglied)
  • bfg - Bayerische Finanzgewerkschaft
  • Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken e.V.
  • Bürgerstiftung Fürth (Gründungsmitglied)
  • BVS - Behinderten- und Vital-Sportverein Fürth
  • Deutsche Parlamentarische Gesellschaft
  • Diakonisches Werk Fürth
  • DLRG-Ortsverband Fürth
  • Entwicklungsbeirat Berufshilfe Kinderarche Fürth
  • Evangelische Schulstiftung Fürth
  • Förderverein der Eltern und Freunde des Helene-Lange-Gymnasiums Fürth (Revisorin)
  • Förderverein Freunde Katastrophenschutz Fürth e.V.
  • Förderverein Hardenberg-Gymnasium Fürth
  • Förderverein des Rundfunkmuseums Fürth
  • Frauenhaus Fürth - Hilfe für Frauen in Not
  • Fürther Gesellschaft der Kunstfreunde
  • Fürther lokales Bündnis für Familien
  • Fürther Tafel (Beirätin)
  • Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Franken
  • I BIKULUS e.V. (Internationaler Bildungs-, Kultur-, Kunst- und Sportverein)
  • Innenstadtfreunde Fürth, Ludwig-Erhard-Initiativ-Kreis Fürth
  • LES - Ludwig-Erhard-Schule (Projektpatenschaft)
  • Oldtimer-Freunde Zenngrund
  • Opferhilfe Bayern (Mitglied im Stiftungsrat)
  • SHS - Schüler helfen Schülern am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach
  • Theaterverein Fürth e.V.
  • Verein der Freunde und Förderer der Onkologischen Versorgung am Klinikum Fürth
  • Verein für Gartenbau und Landespflege Stein
  • Verein zur Förderung der Städtepartnerschaften Fürth
  • Verein zur Förderung der Erhaltung des Baudenkmals Dambacher Straße 11 Fürth
  • Vorstadtverein Farrnbach-Zenngrund, Universitätsverein Fürth
Homepage

http://www.guttenberger.de

Barbara Lanzinger, MdB

Die stv. Landesvorsitzende der Frauen-Union wurde am 22.12.1954 in Amberg geboren, verheiratet und Mutter von drei Töchtern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1961-1966: Volksschule Ammersricht
  • 1966 – 1972: Dr.-Johanna-Decker Gymnasium Amberg
  • 1972 – 1974: Fachoberschule Amberg
  • 1974 – 1979: Studium Sozialpädagogik und Psychologie in Nürnberg
Beruflicher Werdegang

1979 – 1985: Sozialpädagogin beim Sozialdienst kath. Frauen in Amberg

Politische Stationen
  • Seit 1985: Ehrenamtliche Tätigkeiten in der Lokalpolitik als Stadträtin und Bürgermeisterin
  • 2002 bis 2005: Mitglied des Deutschen Bundestages; darin: stellv. Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und soziale Sicherung
  • Seit Mai 2005: CSU-Kreisvorsitzende in Amberg Stadt
  • Seit 2006: Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz
  • Seit 2009: Stellvertretende Landesvorsitzende Frauen-Union
  • Seit Oktober 2011: Mitglied im CSU-Parteivorstand
  • Seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages
Weitere Ämter

2003 – 2007: Landesvorsitzende des Bayerischen Hospizverbandes

Daniela Ludwig, MdB

Die stv. Landesvorsitzende der Frauen-Union wurde am 7. Juli 1975 in München geboren, katholisch, verheiratet und Mutter von Zwillingen.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium
  • 1995: Abitur am Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Abschluss als Diplom-Juristin Univ.
Politische Stationen
  • 1994: Beitritt CSU Ortsverband Kolbermoor
  • 1996: Beitritt Frauen-Union
  • 1997: Beitritt Junge Union

Seit 2002: Mitglied des Deutschen Bundestages

  • Mitglied im CSU - Parteivorstand
  • Leiterin der CSU-Verkehrskommission
  • Stellv. Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern 
  • Beisitzerin CSU Bezirksvorstand Oberbayern
  • Stellv. Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberbayern
  • Stellv. Kreisvorsitzende der CSU Rosenheim-Land
  • Stellv. Kreisvorsitzende der Frauen-Union Rosenheim-Land 
  • Mitglied der CSU Antragskommission

Politische Funktionen im Rahmen des Bundestagsmandats während der 18. Wahlperiode (2013-2017)   

  • Tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • Mitglied im Fraktionsvorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Tourismus
  • Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur
  • Stellvertretende Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • Mitglied Parlamentskreis Mittelstand

Sonstige Funktionen:

  • Mitglied Stiftungsrat "Haus der Geschichte"

Ehrenämter

  • Kreisrätin
  • Schirmherrin des Bundesverbandes Konduktive Förderung BKF
  • Sprecherin Förderkreis Donum Vitae Rosenheim
  • 1. Stellvertretende Kreisvorsitzende des Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Rosenheim
  • Schirmherrin Petö-Kindergarten Sonnenschein in Rosenheim-Oberwöhr
  • Vorstandsmitglied Fortschritt Rosenheim e.V
  • Schirmherrschaft Förderverein Kinderklinik Rosenheim
  • Schirmherrschaft für die Pflegestiftung Meltl

Dr. Anja Weisgerber, MdB

Die stv. Landesvorsitzende der Frauen-Union wurde am 11. März 1976 in Schweinfurt geboren; evangelisch-lutherisch; verheiratet und Mutter von zwei Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium
  • 1995: Abitur am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt
  • 1995 - 2000: Studium der Rechtswissenschaft an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität in Würzburg, Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • 1998: Auslandssemester an der Universität Lausanne in
    der Schweiz, Studium des französischen Rechts und des Europarechts
  • 2000: Erstes Juristisches Staatsexamen
  • 2001: Promotion an der Universität Würzburg,
    2001 - 2003: Referendariat in Schweinfurt und München
  • 2003: Zweites Juristisches Staatsexamen
Beruflicher Werdegang
  • seit 2004: Rechtsanwältin
  • 2004-2013: Mitglied des Europäischen Parlaments
  • seit 2013: Mitglied des Deutschen Bundestages
Politische Stationen
  • seit 1999: Mitglied im CSU-Kreisvorstand
  • 1999 - 2009: Stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende
  • seit 2001: Stellvertretende Landesvorsitzende des AK Umweltsicherung und Landesentwicklung
  • 2002 - 2008: Gemeinderätin in Schwebheim (Landkreis Schweinfurt)
  • 2003 - 2011: Mitglied im JU-Landesvorstand
  • seit 2003: Mitglied im CSU-Bezirksvorstand Unterfranken
  • seit: 2008: Kreisrätin im Landkreis Schweinfurt
  • seit 2009: Vorsitzende der Frauen-Union Unterfranken, Mitglied im CSU-Parteivorstand
  • seit 2010: Mitglied im Landesvorstand der Mittelstands-Union
  • seit 2011: Stellvertretende FU-Landesvorsitzende
  • seit 2011: Vorsitzende des CSU-Kreisverbandes Schweinfurt-Land
Mitgliedschaften
  • Evangelischer Frauenbund Schweinfurt
  • Katholische Arbeitnehmer-Bewegung
  • Katholischer Frauenbund
  • Europa-Union

Landesschriftführerinnen

Sabine Habla

Die Schriftführerin der Frauen-Union wurde am 19. Februar 1966 in Bayreuth geboren, verheiratet und Mutter von zwei Söhnen

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung  
  • Geboren am 19. Februar 1966 in Bayreuth
  • Verheiratet, 2 Söhne
  • Wohnhaft in Mistelbach, Oberfranken
Ämter und Mandate
  • Gemeinderätin in Mistelbach
  • Kreisrätin im Bayreuth Kreistag
  • Stv. Fraktionsvorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion
  • Verwaltungsrätin der Sparkasse Bayreuth
  • Kreisvorsitzende der Frauen-Union Bayreuth-Land
  • Ortsvorsitzende der Frauen-Union Hummelgau
  • Stv. CSU-Ortsvorsitzende Mistelbach
  • Bezirksvorsitzende der CSU-Arbeitsgemeinschaft Union der Vertriebenen und Aussiedler Oberfranken
  • Beisitzerin im CSU-Bezirksvorstand Oberfranken
  • Beisitzerin im Bezirksvorstand der Frauen-Union Oberfranken
  • Stv. Bezirksvorsitzende Arbeitskreis Energiewende Oberfranken
  • Schriftführerin im FU-Landesvorstand
Beruflicher Werdegang
  • 1982-1984 Ausbildung zur Bürokauffrau
  • 1987-1989 Weiterbildung zur Betriebswirtin im Handwerk bei der HWK für Oberfranken in Bayreuth
  • 1990-2002 Geschäftsführerin der Hans Wölfel Fleisch GmbH, Bayreuth (Schwerpunkt Vertrieb)
  • seit 2002 Geschäftsführerin der Habla GmbH, Handel und Dienstleistungen, Mistelbach
  • seit 2011 Regionalbeauftragte der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Weiteres ehrenamtliches Engagement
  • Beisitzerin im Förderverein der Kita und Grundschule Mistelbach
  • Stv. Ortsvorsitzende VdK Mistelbach
Hobbys Kochen, Fußball und Opern von Richard Wagner
Homepage

www.sabine-habla.de

Gudrun Zollner, MdB

Die Schriftführerin der Frauen-Union wurde am 21. Juli 1960 in Straubing geboren; römisch-katholisch; geschieden, zwei Kinder.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung  
  • Geboren am 21. Juli 1960 in Straubing (Bayern); römisch-katholisch; geschieden, zwei Kinder.
  • Mittlere Reife - Industriekauffrau (IHK)
  • Speditionskauffrau (IHK)
  • Ausbildung der Ausbilder (AdA IHK)
  • Fach- und Sachkundeprüfung Güterkraftverkehr (IHK).
Beruflicher Werdegang
  • 1976 bis 1979: Ausbildung zur Industriekauffrau Gebr. Eicher GmbH, Landau/Isar
  • 1979 bis 1981: Ausbildung zur Speditionskauffrau Spedition Hamacher, Passau
  • 1981 bis 2002: Kaufmännische Angestellte Spedition Zollner, Wallersdorf
  • 1982 bis 1995: Transportunternehmerin
  • 1986 bis 2012: Miteigentümerin Reiterhof Zollner GdBR, Wallersdorf
  • seit 2003: kaufmännische Angestellte Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH, Landshut
Politische Stationen
  • 1999 Eintritt in die CSU
  • 1999 bis 2011 stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Wallersdorf
  • seit 2011 CSU-Ortsvorsitzende
  • seit 2001 Mitglied CSU-Kreisvorstandschaft DGF-LAN
  • seit 2011 stellvertretende Kreisvorsitzende
  • seit 2007 Gründungs-Ortsvorsitzende Frauen-Union Wallersdorf und stellvertretende Kreisvorsitzende
  • seit 2008 Markträtin der Marktgemeinde Wallersdorf
  • 2009-2015 stellvertretende FU-Bezirksvorsitzende Niederbayern
  • seit 2009 Landesschriftführerin Frauen-Union Bayern
  • 2010-2016 Mitglied im Bezirksvorstand Mittelstandsunion Niederbayern
  • seit 2011 Mitglied im Bezirksvorstand CSU Niederbayern
  • seit 2014 Kreisrätin des Landkreises Dingolfing-Landau
  • seit 2015 FU-Bezirksvorsitzende von Niederbayern
  • seit 2016 Schriftführerin im Deutschen Bundestag
  • seit 2016 Stellvertretende Bezirksvorsitzende der Mittelstandsunion Niederbayern
Mitgliedschaften
  • 1988 bis 2009 Gründungsvorsitzende Reiterhof Wallersdorf e.V.. Dafür Verleihung Goldene Ehrenamtsplakette der Marktgemeinde Wallersdorf
  • 1995 bis 2005 Fachbeirat Vielseitigkeit im Pferdesportverband Niederbayern/Oberpfalz. Dafür Auszeichnung mit dem Silbernen Ehrenzeichen
  • seit 1988 Fachübungsleiterin Reiten
  • seit 1993 Richterin der Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen in Bayern.
  • Seit 2010 Öffentlichkeitsbeauftragte Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH, Landshut, Projektleiterin Mentoring-Programm Frauen Union Niederbayern.
Homepage

http://www.gudrun-zollner.de

Landesschatzmeisterinnen

Iris Eberl, MdB

Die Landesschatzmeisterin wurde am 21. Juli 1958 in Schrobenhausen geboren; verheiratet und Mutter von zwei Söhnen.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schul- und Berufsausbildung  
  • 1965-69 Besuch der Grundschule in Aichach 
  • 1969-78 Besuch des Maria-Theresia-Gymnasiums in Augsburg
  • 1978 Abitur am Maria-Theresia-Gymnasium in Augsburg
  • 1978-85 Studium der Mathematik und der Wirtschaftswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit dem Abschluss des 1. Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien in Bayern
  • zweijähriger Referendardienst in Fürth, Neu-Ulm, Gersthofen und München mit dem Abschluss des 2. Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien in Bayern

Beruflicher Werdegang

  • 1989-98 Deutschherren-Gymnasium Aichach
  • 1999-2015 Deutschherren-Gymnasium Aichach
  • 1998-99 Gymnasium Schrobenhausen 
Politischer Werdegang
  • 1977-93 Junge Union, 1978-85 RCDS München
  • 1979 Eintritt in die CSU
  • 1999-2011 im Bezirksvorstand der CSU Schwaben
  • seit 1999 Kreisvorsitzende der FU Aichach-Friedberg
  • seit 2009 Landesschatzmeisterin der FU Bayern
  • seit 2011 stellvertretende Bezirksvorsitzende der FU Schwaben
  • seit 10.04.2015 Mitglied des Deutschen Bundestags (nachgerückt)
Mitgliedschaften
  • Langjährig aktives Mitglied (Violine) in der Philharmonie Aichach e.V.

  • aktives Mitglied in der Lebenshilfe Aichach-Friedberg e.V.

  • organisiert im Wirtschaftsphilologen Verband Bayern e.V.

  • organisiert im Bayerischer Philologenverband

Karin Renner

Die Landesschatzmeisterin der Frauen-Union wurde am 22. Juli 1948 geboren, verheiratet und Mutter von drei Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung  
  • Geboren am 22. Juli 1948
  • Verheiratet, 3 Kinder
  • Wohnhaft in Bad Kissingen, Unterfranken
Ämter und Mandate
  • Bezirksrätin
  • Kreisrätin
  • Stadträtin
  • Schatzmeisterin im Landesvorstand der Frauen-Union
Themenschwerpunkte
  • Kommunales
  • Frauen

Beisitzerinnen

Dr. Astrid Freudenstein, MdB

Dr. Astrid Freudenstein, MdB wurde am 9. Oktober 1973 in Bad Griesbach im Rottal geboren; römisch-katholisch; verheiratet und Mutter eines Kindes

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1992 Abitur am Wilhelm-Diess-Gymmasium Pocking
  • 1993 bis 1998 Studium der Geographie und Germanistik an der Universität Passau
  • 2009 Promotion zur Dr. phil. mit der Arbeit „Die Machtphysikerin gegen den Medienkanzler“

 

Beruflicher Werdegang
  • 1992 bis 1993 Volontariat bei unserRadio Passau
  • 1994 bis 1998 studienbegleitendes Volontariat bei der Passauer Neuen Presse
  • 1998 bis 2010 Journalistin beim Bayerischen Rundfunk
  • seit 2010 Dozentin für Medienwissenschaft an der Universität Regensburg
  • seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages

 

Politische Stationen
  • Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Mitglied im Landesvorstand der FU Bayern
  • Mitglied im Bezirksvorstand der CSU Oberpfalz
  • Mitglied im Bezirksvorstand der FU Oberpfalz
  • Stellv. Kreisvorsitzende der CSU Regensburg-Stadt
  • Stadträtin in Regensburg

Barbara Haimerl

Barbara Haimerl wurde am 30. August 1968 in Regensburg geboren.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • geboren am 30.08.1968 in Regensburg
  • Regierungsamtsrätin bei der Bundesnetzagentur
  • wohnhaft in Wald, Landkreis Cham

 

Ausbildung und Beruf  
  • 1987: Abitur am Regentalgymnasium Nittenau
  • 1990: Abschluß der Beamtenfachhochschule des Bundes als Diplom-Verwaltungswirtin (FH)
  • 1990 – 1991: Beamtin am Postamt Regensburg
  • seit 1991: Beamtin bei der Bundesnetzagentur am Standort Regensburg, Regierungsamtsrätin
Politische Stationen
  • 2002: Wahl in den Gemeinderat der Gemeinde Wald und in den Kreistag des Landkreises Cham
  • seit 2002: Jugendbeauftragte der Gemeinde Wald
  • seit 2008: Jugendreferentin des Kreistags Cham
  • CSU-Ortsvorsitzende, Stv. CSU-Kreisvorsitzende, Bezirksschatzmeisterin der CSU Oberpfalz
  • FU-Kreisvorsitzende, Stv. FU-Bezirksvorsitzende, Mitglied des FU-Landesvorstandes
  • Helene-Weber-Preisträgerin 2011
Homepage

http://www.haimerl.de

Walburga von Lerchenfeld

Walburga von Lerchenfeld wurde am 21. September 1958 in Ravensburg geboren; Mutter von fünf Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • geboren am 21. September 1958 in Ravensburg
  • Mutter von fünf Kindern
  • Hausfrau
  • wohnhaft in München, Bezirk München

 

Ämter und Mandate
  • Stellv. Landesvorsitzende ASP, Bezirksvors. ASP München
  • Stellv. Bezirksvorsitzende FU München, Kreisvorsitzende FU KV 1 München
  • Mitglied im Landesvorstand FU
  • Stellv. Vorsitzende EFU / dtsch. Sekt. / Vors. International
Themenschwerpunkte
  •  Bildung
  • Außenpolitik
  • Familie

Dr. Sabine Loritz

Dr. Sabine Loritz ist verheiratet und wohnhaft in Nürnberg

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • Verheiratet
  • Wohnhaft in Nürnberg
  • Unternehmerin und Rechtsanwältin
Ämter und Mandate
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende der FU Nürnberg-Nord
  • Beisitzerin im FU Bezirksvorstand Nürnberg-Fürth-Schwabach (Medienbeauftragte)
  • Leiterin der Projektgruppe Medien und Information des FU-Landesverbands
  • Leiterin der Projektgruppe Steuer und Wirtschaft des FU-Landesverbands
  • Schatzmeisterin im CSU-Ortsverband Nürnberg-Ziegelstein/Buchenbühl
  • Beisitzerin im CSU-Kreisvorstand Nürnberg Nord

 

Themenschwerpunkte
  • Steuer und Wirtschaft
  • Europa
  • Verbraucherschutz
  • Jugendmedienschutz
  • Soziale Sicherheit
Weiteres ehrenamtliches Engagement
  • Mitglied der IHK-Vollversammlung Nürnberg für Mittelfranken
  • Mitglied im Wirtschaftsbeirat der Union
  • Mitglied im Ludwig-Erhard-Initiativ-Kreis Fürth e.V.

Heike Maas

Heike Maas wurde am 4. Oktober 1967 in Rosenheim geboren; verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • geboren am 4. Oktober 1967 in Rosenheim
  • verheiratet, zwei Kinder (Johanna Jhg. '97, David Jhg. '99)
  • Dipl.-Kauffrau, Lehrbeauftragte an der Hochschule München
  • wohnhaft in Söchtenau, Bezirksverband Oberbayern

 

Schule und Studium
  • 1987 Karolinen-Gymnasium Rosenheim
  • Abschluss: Abitur
  • 1989 – 94 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Passau, Abschluss: Diplom-Kaufmann Univ. 

  • 1993 Università per Stranieri di Siena

Beruflicher Werdegang
  • 1987 – 89 Berufsausbildung bei der Deutschen Bank München Abschluss: Bankkaufmann
Politische Stationen
  • seit 2003Mitglied Landesvorstand Frauen-Union Bayern
  • seit 2011 Stellvertretende Landesvorsitzende der Europa-Union Bayern
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende der Frauen-Union Rosenheim Land
  • seit 2009 Mitglied Bezirksvorstand CSU Oberbayern
  • Mitglied Bezirksvorstand Frauen-Union Oberbayern
  • seit 2007 Mitglied Kreisvorstand CSU Rosenheim Land
  • seit 2006 Gründungsmitglied / Vorsitzende der Frauen-Union Söchtenau/Prutting (in 2013/2014 Beisitzerin)
  • 2008 – 14 Vorsitzende der Europa-Union Kreisverband Rosenheim
  • 2009 – 14 Mitglied Bezirksvorstand Europa-Union Oberbayern
  • 2007 – 14 Stellvertretende Vorsitzende CSU Ortsverband Söchtenau
  • 2008 – 13 Mitglied Projektgruppe Europa und Internationales der FU Bayern
  • 2010 – 12 Mitglied in der Arbeitsgruppe Christliche Werte der CSU-Zukunftskommission
  • 2007 – 11 Mitglied Vorstand Arbeitskreis Schule, Bildung CSU Kreisverband Rosenheim
Ehrenämter
  • 2003 – 08 Gründungsmitglied / Vorsitzende des Rosenheimer Kita Gesamtelternbeirat (RoKi)
  • 2001 – 08 Elternbeiratsvorsitzende in Kindergarten und Grundschule
  • 2004 – 07 Stellv. Landesvorsitzende der Arge der Elternverbände Bay. Kitas e.V. (ABK)
Kontakt

www.facebook.com/maasheike

Homepage http://www.heike-maas.de

Stefanie Moser

Stefanie Moser wurde am 2. April 1976 geboren; verheiratet und Mutter von zwei Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1986 – 1995 Joseph-Bernhart-Gymnasium Türkheim, Abitur
  • 1995  - 1999 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg
  • 2000 erstes juristisches Staatsexamen
  • 2000 – 2002 Referendariat in Memmingen und Augsburg
  • 2002 zweites juristisches Staatsexamen
Beruflicher Werdegang
  • seit 2002 selbständige Rechtsanwältin in Bad Wörishofen
Politische Stationen  
  • seit 2011 FU -Vorsitzende Kreisverband Unterallgäu
  • seit 2011 stv. FU-Bezirksvorsitzende FU Schwaben
  • seit 2013 Beisitzerin FU Landesverband Bayern
  • seit 2011 Beisitzerin CSU Bezirksverband Schwaben

Petra Oberhäuser

Petra Oberhäuser wurde am 22. April 1970 in Nürnberg geboren, verheiratet und Mutter von einem Sohn.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • geboren am 22.04.1970 in Nürnberg
  • verheiratet, 1 Sohn
  • Wohnhaft in Schwaig (BV Mittelfranken)
Ämter und Mandate
  • Beisitzerin im Landesvorstand der FU
  • Beisitzerin im Bezirksvorstand der FU Mittelfranken
  • Kreisvorsitzende der FU Nürnberg-Land
  • Stv. Vorsitzende der FU Unteres Pegnitztal
  • Beisitzerin im Bezirksvorstand der CSU-Mittelfranken
  • Ortsvorsitzende der CSU Schwaig-Behringersdorf
  • Gemeinderätin und Fraktionsvorsitzende
Ehrenämter
  • Vorsitzende des Verschönerungsvereins Behringersdorf
Themenschwerpunkte
  • Familie, Bildung und Soziales
  • Finanzen
  • Kommunales
  • Migration und Werte

Sabine Saam

Sabine Saam wurde am 21. Juli 1973 geboren.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • geboren am 21. Juli 1973
  • wohnhaft in Baunach, Oberfranken
  • 1992 Abitur am Maria Ward-Gymnasium in Bamberg
  • 1993-1996 Studium der Verwaltungswirtschaft, Schwerpunkt Arbeitsverwaltung an der Fachhochschule des Bundes, Abschluss als Diplom-Verwaltungswirtin (FH)
  • Aktuell tätig als Arbeitsvermittlerin im Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg
  • Helene Weber-Preisträgerin 2015
Politische Stationen
  • seit 2005 Mitglied in der Frauen-Union Ortsverband Baunach
  • seit 2009 Mitglied im CSU Ortsverband Baunach
  • seit 2007 Mitglied im Kreisvorstand der Frauen-Union Bamberg Land, 2007-2013 als Beisitzerin,
  • seit 2013 als Schatzmeisterin
  • seit 2011 stv. Ortsvorsitzende Frauen-Union Baunach
  • seit 2011 stv. Ortsvorsitzende CSU Baunach Webmaster für die Internet- und Social Media-Auftritte der CSU Baunach und der Frauen-Union Kreisverband Bamberg Land
  • „Social Media Beauftragte“ der Frauen-Union Oberfranken
  • seit 2011 Mitglied im Bezirksverband der Frauen-Union Oberfranken, 2011-2013 als Beisitzerin, ab 2013 stv. Bezirksvorsitzende
  • seit Mai 2014 ehrenamtliche Stadträtin bei der Stadt Baunach, stv. Fraktionsvorsitzende, ordentliches Mitglied in der Gemeinschafsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Baunach, stv. Mitglied im Bauausschuss, stv. Mitglied im Finanzausschuss
  • seit 2015 Beisitzerin im Landesvorstand der Frauen-Union
  • Mit-Autorin des CSUnet-Positionspapiers „Gemeinsam für Bayern – für eine stärkere Öffnung der CSU für Menschen mit Behinderung“
Ausserpolitisches Engagement
  • seit August 2012 Vertrauensfrau für schwerbehinderte Menschen im Verein „fans respect fans e.V Hier bundesweit Ansprechpartnerin für schwerbehinderte friedliche Basketballfans, die sich gegenseitig respektieren und ohne Gewalt begegnen und die unterschiedlichen Spielstätten besuchen und dabei Werte wie Freundschaft, Respekt, Wertschätzung, Akzeptanz vermitteln. http://www.fansrespectfans.com/
  • seit August 2013 Bienenpatin bei der Privatinitiative „Bienen leben in Bamberg“ http://bienen-leben-in-bamberg.de Imkern ist auch im Rollstuhl möglich und Insekten ist es völlig egal, ob Du im Rollstuhl sitzt. Außerdem fördern wir mit dieser Initiative das Bewusstsein für Bienen und die Imkerei in Schulen durch Unterricht mit der Bamberger Schulbiene
  • Mitbegründerin des Projekts „Freiwurf“, ein Ausbildungsprojekt für benachteiligte, vom Leben gefoulte Jugendliche, die ihre Chance zum „Freiwurf“ –sprich Berufsausbildung – bekommen sollen und diesen dann auch zum Punkt – sprich Ausbildungsstelle – verwandeln sollen. Das soll durch intensive Netzwerkarbeit geschehen. Hier betreue ich die Social-Media-Seite, organisiere das Azubi-Speed-Dating und bringe die Netzwerkpartner zusammen
  • https://de-de.facebook.com/Freiwurf
  • http://freiwurf-bamberg.de/das-projekt/
Themenschwerpunkte
  • Inklusion
  • Barrierefreiheit
  • Mobilität
  • generationengerechte Politik
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Monika Schenk Gräfin von Stauffenberg

Monika Schenk Gräfin von Stauffenberg wurde am 22. März 1961 geboren.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
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Beruflicher Werdegang
  •  
Politische Stationen
  •  
Mitgliedschaften
  •  

Kerstin Schreyer, MdL

Kerstin Schreyer, MdL wurde am 29.06.1971 in München geboren, geschieden und Mutter einer Tochter.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • Grundschule 1978-1982 in München und Taufkirchen
  • 1982-1993 am Edith Stein Gymnasium
  • 1993 Abitur
  • 10/1994-03/1999 Studium an der katholischen Stiftungsfachhochschule für Sozialwesen
  • Abschluss Diplom
Beruflicher Werdegang
  • selbständige Tätigkeit in den Bereichen Jugendhilfe, der Erwachsenenpsychiatrie und der Erwachsenenbildung
  • 1999-2001 Leitungsfunktion in einer erwachsenenpsych. Einrichtung
  • seit 01/2005 therapeutische Angebote für Paare, Einzelpersonen und Familien
Politische Stationen
  • 1996-2006 Gemeinderätin Unterhaching
  • seit 1996 Kreisrätin Lkr. München
  • 2003-2008 Bezirksrätin
  • Vorsitzende der CSU Familienkommission
  • seit 2008 Mitglied des Landtags
  • seit 03/2017 Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung
Homepage

http://www.kerstin-schreyer.de

Bezirksvorsitzende

Dr. Silke Launert, MdB (Oberfranken)

Dr. Silke Launert, MdB wurde 27. Dezember 1976 in Stadtsteinach geboren; evangelisch-lutherisch; verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1996 Abitur Caspar-Vischer-Gymnasium Kulmbach
  • 1996 bis 2001 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth
  • 2001 1. Staatsexamen (vollbefriedigend)
  • 2001 bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Dr. Wilhelm Mößle
  • 2002 Abschluss zur Wirtschaftsjuristin
  • 2002 bis 2004 Rechtsreferendariat am Landgericht Bayreuth; Regierung von Oberfranken; Deutsche Botschaft Washington D.C., USA
  • 2002 2. Staatsexamen (vollbefriedigend)
  • 2013 Promotion an der Universtät Bayreuth
Beruflicher Werdegang
  • 2005 Richterin beim Amtsgericht Hof (Betreuungs- und Nachlassangelegenheiten)
  • 2005 bis 2007 Richterin am Landgericht Hof (Zivilsachen)
  • 2007 bis 2009 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof (allgemeine Delikte, Jugendkriminalität, Kinderpornografie)
  • 2009 bis 2010 Elternzeit
  • seit Januar 2011 Richterin am Landgericht Hof (allg. Zivilsachen, Arzt- und Rechtsanwaltshaftung, Kapitalanlagefälle).
Politische Stationen
  • Mitglied im CSU-Bezirksvorstand Oberfranken
  • Mitglied im Landesvorstand der Frauenunion (FU)
  • Leiterin der Projektgruppe Familie und Unterhaltsrecht des FU-Landesverbandes
  • seit Juni 2013 FU-Bezirksvorsitzende Oberfranken
  • Mitglied im Bezirksvorstand der Mittelstandunion (MU) Oberfranken
Mitgliedschaften
  • Richterverein
  • Juristische Gesellschaft e.V.
  • Frankenwaldverein
  • Verband Wohneigentum
  • Europaclub der FU Oberfranken
  • Kulturkreis Hof e.V.
  • Obst- und Gartenbauverein Wölbattendorf

Cornelia Griesbeck (Mittelfranken)

Cornelia Griesbeck wurde am 21. Mai 1965 in Nürnberg geboren, ist verheiratet und Mutter von drei Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • Geboren am 21. Mai 1965 in Nürnberg
  • römisch-katolisch
  • verheiratet, 3 Kinder
  • Wohnhaft in Wendelstein, Mittelfranken
  • Diplom-Kauffrau, Altstipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung
Ämter und Mandate
  • Marktgemeinderätin, Fraktionsvorsitzende
  • Kreisrätin
  • Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Mittelfranken
  • Mitglied im Bezirks-, Kreis- und Ortsvorstand der CSU
Ehrenämter
  • Ehrenamtliche Verwaltungsrichterin
  • Eltern-Kind-Gruppenleiterin
  • Schafkopflehrerin
  • Elternbeirätin
Themenschwerpunkte
  • Familie, Bildung und Soziales
  • Kommunales und Finanzen
  • Europäische Einigung

Astrid Gabler (Augsburg)

Astrid Gabler wurde am 4. Mai 1971 in Bonn geboren, evangelisch, verheiratet und Mutter von drei Töchtern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium:
  • 1981 – 1990 Theodor-Fliedner-Gymnasium Düsseldorf, Abitur
  • 1991 – 1998 Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film, München Fernsehpublizistik und Dokumentarfilm
    • 1995 - 1996 Auslandssemester, Jerusalem Film and TV School, Israel
    • 1996 - 1997 Praxis-Semester, Hospitanz im ARD-Auslandsstudio NYC, USA
  • 2010 – 2013 Masterstudium (berufsbegleitend) „Nonprofit-Management and Governance“ am „Centrum für soziale Investitionen und Innovationen“ Ruprechts-Karl Universität, Heidelberg
    • 2011-2012 Zertifikat `Communication Management´, Hertie School of Governance, Berlin
Beruflicher Werdegang:
  • 1995 – 2011 freiberufliche Fernsehjournalistin und Dokumentarfilmregisseurin
  • 2011 – 2015 Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dr. Angelika Niebler, MdEP und FU-Landesvorsitzende
  • 2013 – 2015 Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Barbara Lanzinger, MdB
  • seit 2016 Leiterin Kommunikation und Programme, Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungen, Augsburg
Politischer Werdegang:
  • seit 2010 Mitglied im FU-Bezirksvorstand, Augsburg
  • seit 2015 Bezirksvorsitzende der Frauen-Union, Augsburg
  • Mitglied im CSU-Bezirks-, Kreis- und Ortsvorstand
Ehrenämter:
  • 2005 - 2010 Vorsitzende des Kinderhaus Altstadt e.V., Augsburg
  • 2011 – 2014 Vorsitzende des Fördervereins Volksschule Herrenbach e.V., Augsburg
  • seit 2013 Sprecherin der AAF, Arbeitsgemeinschaften Augsburger Frauen

Barbara Lanzinger, MdB (Oberpfalz)

Barbara Lanzinger, MdB wurde am 22.12.1954 in Amberg geboren, verheiratet und Mutter von drei Töchtern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1961-1966: Volksschule Ammersricht
  • 1966 – 1972: Dr.-Johanna-Decker Gymnasium Amberg
  • 1972 – 1974: Fachoberschule Amberg
  • 1974 – 1979: Studium Sozialpädagogik und Psychologie in Nürnberg
Beruflicher Werdegang

1979 – 1985: Sozialpädagogin beim Sozialdienst kath. Frauen in Amberg

Politische Stationen
  • Seit 1985: Ehrenamtliche Tätigkeiten in der Lokalpolitik als Stadträtin und Bürgermeisterin
  • 2002 bis 2005: Mitglied des Deutschen Bundestages; darin: stellv. Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und soziale Sicherung
  • Seit Mai 2005: CSU-Kreisvorsitzende in Amberg Stadt
  • Seit 2006: Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz
  • Seit 2009: Stellvertretende Landesvorsitzende Frauen-Union
  • Seit Oktober 2011: Mitglied im CSU-Parteivorstand
  • Seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages
Weitere Ämter

2003 – 2007: Landesvorsitzende des Bayerischen Hospizverbandes

StMin Dr. Beate Merk, MdL (Schwaben)

Dr. Beate Merk, MdL wurde am 01.08.1957 in Nordhorn geboren, ledig, Konfession römisch-katholisch

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1976-1981 Studium der Rechtswissenschaften und der Politikwissenschaften
  • Erstes juristisches Staatsexamen in München
  • 1984 Zweites juristisches Staatsexamen in München
  • 1991 Promotion zum Dr. jur. utr. in Würzburg
Politische Stationen
  • 1984-1989 Bayerisches Staatsministerium des Innern, Kommunalabteilung und Persönliche Referentin des Staatssekretärs
  • 1989-1994: Landratsamt Neu-Ulm, juristische Staatsbeamtin Baurecht und Umweltschutz; Stellvertreterin des Landrats im Amt
  • 1994 Für das Bayerische Innenministerium tätig in der Bayerischen Staatskanzlei, Projektgruppe Verwaltungsreform.
  • Vom 21. Juni 1995 bis 14. Oktober 2003 Oberbürgermeisterin der Stadt Neu-Ulm; in dieser Eigenschaft zudem stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Ulm / Neu-Ulm
  • vom 1. Juli 1995 bis 31. Dezember 1997 sowie vom 1. Januar 2000 bis 13. Oktober 2003 stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse Neu-Ulm / Illertissen
  • vom 1. Januar 1998 bis 21. Dezember 1999 Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse Neu-Ulm / Illertissen.
  • Seit 1996: Kreisrätin im Kreistag Neu-Ulm
  • 2003-2008 Bezirksrätin im Bezirkstag Schwaben; Mitglied im Parteivorstand der CSU
  • Stellvertretende Parteivorsitzende der CSU, Mitglied im Präsidium
  • Seit 14. Oktober 2003 Bayerische Staatsministerin der Justiz
  • seit November 2003 Schriftführerin des Bundesrats
  • 30. Oktober 2008 - Oktober 2013 Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
  • seit Oktober 2013 Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen
  • seit 8. Mai 2009 Bezirksvorsitzende der Frauenunion Schwaben
Weitere Ämter

seit 1. Juli 2011 Ehrensenatorin der Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm

Homepage http://www.beate-merk.de

Ulrike Grimm (München)

Ulrike Grimm wurde am 5. Mai 1962 in Hof geboren, evangelisch, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • 5. Mai 1962 in Hof geboren
  • evangelisch
  • verheiratet, zwei Töchter
Beruflicher Werdegang
  • 1987 Meisterprüfung im Schneiderhandwerk
  • 1988 Diplom für Mode und Fachtechnik
  • Seitdem freiberufliche Tätigkeit
    Organisation und Styling für Modenschauen
    Foto- und Filmproduktionen
    Referentin für Image und Auftreten
Funktionen
  • 1999 Eintritt in die CSU und FU
  • Bezirksvorsitzende der Frauen Union München
  • Stellv. Kreisvorsitzende FU Schwabing Freimann
  • Schriftführerin in Kreisverband München Ost CSU
  • Schriftführerin im Ortsverband Ramersdorf CSU
  • Seit 2014 Stadträtin im Münchner Stadtrat
Soziales und ehrenamtliches Engagement
  • Stellv. Vorsitzende und Gründungsmitglied Open Eyes e. V.
  • Humanitäre Einsätze in Nepal
  • Chairlady im Deutsch-Amerikanischen Frauenclub e. V.
  • Mitglied im RCC e. V.
  • Freundeskreis der Deutschen Meisterschule für Mode e. V.
Themenschwerpunkte
  • Frauen
  • Familie
  • Handwerk
  • Mittelstand
Homepage http://www.ulrike-grimm.eu

Gudrun Zollner, MdB (Niederbayern)

Die FU-Bezirksvorsitzende von Niederbayern wurde am 21. Juli 1960 in Straubing geboren (Bayern); römisch-katholisch; geschieden, zwei Kinder.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung  
  • Geboren am 21. Juli 1960 in Straubing (Bayern); römisch-katholisch; geschieden, zwei Kinder.
  • Mittlere Reife - Industriekauffrau (IHK)
  • Speditionskauffrau (IHK)
  • Ausbildung der Ausbilder (AdA IHK)
  • Fach- und Sachkundeprüfung Güterkraftverkehr (IHK).
Beruflicher Werdegang
  • 1976 bis 1979: Ausbildung zur Industriekauffrau Gebr. Eicher GmbH, Landau/Isar
  • 1979 bis 1981: Ausbildung zur Speditionskauffrau Spedition Hamacher, Passau
  • 1981 bis 2002: Kaufmännische Angestellte Spedition Zollner, Wallersdorf
  • 1982 bis 1995: Transportunternehmerin
  • 1986 bis 2012: Miteigentümerin Reiterhof Zollner GdBR, Wallersdorf
  • seit 2003: kaufmännische Angestellte Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH, Landshut
Politische Stationen
  • 1999 Eintritt in die CSU
  • 1999 bis 2011 stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Wallersdorf
  • seit 2011 CSU-Ortsvorsitzende
  • seit 2001 Mitglied CSU-Kreisvorstandschaft DGF-LAN
  • seit 2011 stellvertretende Kreisvorsitzende
  • seit 2007 Gründungs-Ortsvorsitzende Frauen-Union Wallersdorf und stellvertretende Kreisvorsitzende
  • seit 2008 Markträtin der Marktgemeinde Wallersdorf
  • 2009-2015 stellvertretende FU-Bezirksvorsitzende Niederbayern
  • seit 2009 Landesschriftführerin Frauen-Union Bayern
  • seit 2010 Mitglied im Bezirksvorstand Mittelstandsunion Niederbayern
  • seit 2011 Mitglied im Bezirksvorstand CSU Niederbayern
  • seit 2014 Kreisrätin des Landkreises Dingolfing-Landau.
  • seit 2015 FU-Bezirksvorsitzende von Niederbayern
Mitgliedschaften
  • 1988 bis 2009 Gründungsvorsitzende Reiterhof Wallersdorf e.V.. Dafür Verleihung Goldene Ehrenamtsplakette der Marktgemeinde Wallersdorf
  • 1995 bis 2005 Fachbeirat Vielseitigkeit im Pferdesportverband Niederbayern/Oberpfalz. Dafür Auszeichnung mit dem Silbernen Ehrenzeichen
  • seit 1988 Fachübungsleiterin Reiten
  • seit 1993 Richterin der Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen in Bayern.
  • Seit 2010 Öffentlichkeitsbeauftragte Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH, Landshut, Projektleiterin Mentoring-Programm Frauen Union Niederbayern.

StMin Ulrike Scharf, MdL (Oberbayern)

Ulrike Scharf, MdL wurde am 16.12.1967 in Erding geboren, geschieden und Mutter von einem Sohn

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1974-1988 Schule
  • Abitur, 1988 Ausbildung zur Bankkauffrau
  • ab 1991 bis 1996 Studium der Betriebswirtschaftslehre in München
  • Abschluss Diplom
Beruflicher Werdegang
  • seit 1992 selbständig in der Touristik
Politische Stationen
  • seit 1995 Mitglied in der CSU
  • seit 1999 stellvertretende Kreisvorsitzende CSU KV Erding
  • seit 2003 Ortsvorsitzende CSU Fraunberg
  • seit 2003 Mitglied im CSU Bezirksvorstand
  • seit 2002 Mitglied im Kreistag von Erding, Kreisausschuss
  • 2004-2009 Beisitzer Bezirksvorstand Frauen Union Oberbayern
  • 2006-2008 Mitglied im Bayerischen Landtag, Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr
  • seit 2009 Bezirksvorsitzende Frauen Union Oberbayern
  • seit 2009 Kreisvorsitzende Mittelstands Union Erding
  • 2011 Mitglied im Parteipräsidium
  • seit 2014 Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz
Weitere Ämter
  • Vorsitzende der Wasserwacht Bayern
  • Mitglied im Diözesanrat der Erzdiözese München und Freising
  • Mitglied Verbandsversammlung Sparkasse Erding
  • Stellvertretende Vorsitzende der Stadtkapelle Erding
  • Schriftführerin Bayern-Südtirol-Gesellschaft
  • stellvertretendes Mitglied Beirat AOK
  • Mitglied Verwaltungsausschuss Arbeitsagentur Erding Freising
Homepage http://www.ulrike-scharf.de

Dr. Anja Weisgerber, MdB (Unterfranken)

Dr. Anja Weisgerber, MdB wurde am 11. März 1976 in Schweinfurt geboren; evangelisch-lutherisch; verheiratet und Mutter von zwei Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1995 Abitur in Schweinfurt
  • 1995 bis 2000 Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und in Lausanne
  • 2000 Erstes Juristisches Staatsexamen
  • 2001 Promotion an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • 2001 bis 2003 Referendariat in Schweinfurt und München
  • 2003 Zweites Juristisches Staatsexamen.
Beruflicher Werdegang
  • Seit 2004 Rechtsanwältin
  • 2004 bis 2013 Mitglied des Europäischen Parlaments, Sprecherin für Umwelt, Gesundheit, Verbraucherschutz und Sport der CSU-Europagruppe
  • 2002 bis 2008 Gemeinderätin in Schwebheim
  • seit 2008 Kreisrätin im Landkreis Schweinfurt
Politische Stationen
  • 1995 bis 2011 Mitglied der Jungen-Union; seit 1997 Mitglied der CSU
  • seit 2001 Stv. Landesvorsitzende des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung der CSU
  • 2003 bis  2011 Mitglied im Landesvorstand und Leiterin des Arbeitskreises Umwelt der JU Bayern
  • seit 2009 Mitglied im CSU-Parteivorstand sowie Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Unterfranken
  • seit 2010 Mitglied im Landesvorstand der Mittelstands-Union der CSU
  • seit 2011 Kreisvorsitzende der CSU-Schweinfurt-Land sowie Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern
Mitgliedschaften
  • Evangelischer Frauenbund Schweinfurt
  • Katholische Arbeitnehmer-Bewegung
  • Katholischer Frauenbund
  • Europa-Union

Barbara Regitz (Nürnberg/Fürth/Schwabach)

Barbara Regitz wurde am 20. Januar 1958 in Nürnberg geboren; Grundschullehrerin und Seminar-Rektorin

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • Geboren am 20. Januar 1958 in Nürnberg
  • Wohnhaft in Nürnberg
  • Grundschullehrerin und Seminar-Rektorin
Mandate und Funktionen
  • Stadträtin
  • Bildungspolitische Sprecherin der CSU Stadtratsfraktion Nürnberg
  • Mitglied des Schulausschusses der überregionalen Gremien des "Bayerischen und Deutschen Städtetags"
  • FU Bezirksvorsitzende der Frauen Union Nürnberg-Fürth-Schwabach
Themenschwerpunkte
  • Bildungspolitik
  • Kulturpolitik
  • Kommunales
Homepage http://www.bregitz.de/

Mitglieder kraft Amtes

Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL

Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL wurde am 07.11.1967 in Dorsten/NRW geboren, verheiratet und Mutter von einer Tochter.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • Studium und Promotion
  • Studium Alte Geschichte, Mittlere Geschichte, Klassische Archäologie mit Abschluss MA und Promotion.
  • Aufbaustudiengang Marketing an der VWA München
Beruflicher Werdegang
  • 2008 - 2013 Referentin der Landtagsabgeordneten Prof. Ursula Männle
  • 2003 - 2008 Leitung der Bibliothek für Strafrecht des Juristischen Seminars an der LMU München
  • 2002 - 2003 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der LMU München
  • 2000 - 2002 Konferenz-Managerin im Bereich Controlling und Finanz-/Rechnungswesen
Politische Stationen
  • Vorsitzende der AG-Frauen der CSU-Landtagsfraktion
  • Kreisrätin im Landkreis Starnberg
  • Gemeinderätin in Feldafing (Fraktionssprecherin)
  • stellv. CSU-Ortsvorsitzende in Feldafing
  • Mitglied im CSU-Kreisvorstand Landkreis Starnberg (AK Bildung, AK Umwelt)
  • Mitglied im Frauen Union-Bezirksvorstand Oberbayern
  • stellv. Vorsitzende der Frauen-Union im Landkreis Starnberg
  • Mitglied im CSU-Bezirksvorstand Oberbayern
Weitere Ämter
  • Mitglied im Aufsichtsrat Krankenhaus Starnberg
  • Mitglied im Kuratorium BRK Altenheim Garatshausen
  • Mitglied im Kuratorium Akademie für politische Bildung Tutzing
  • Altschützen Feldafing
  • Verein "Freunde für Toalmas e. V."
  • Nachbarschaftshilfe Feldafing
  • Verschönerungsverein Feldafing e. V.
  • TSV Feldafing e. V.
  • Wasserwacht Feldafing e.V.
  •  Mittelstandsunion Kreisverband Starnberg
  • Kinderschutzbund KV Starnberg e. V. (im Kreisvorstand)
Kontakt mdl@eiling-huetig.de

Monika Hohlmeier, MdEP

Monika Hohlmeier, MdEP wurde am 2. Juli 1962 in München geboren, Mutter von zwei Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium
  • 1968-1969 Grundschule Rott am Inn
  • 1969-1972 Grundschule an der Zielstattstraße München
  • 1972-1981 Dante Gymnasium München
  • 1981 Abitur
  • 1981-1983 Ausbildung zur Hotelkauffrau im Eden-Hotel-Wolff, München
  • 1985-1986 Besuch des Fremdspracheninstituts der Landeshauptstadt München (FIM); Französisch/Spanisch
Beruflicher Werdegang

1979 – 1985: Sozialpädagogin beim Sozialdienst kath. Frauen in Amberg

Politische Stationen
  • 1990-1996 Mitglied des Gemeinderats von Vaterstetten
  • 1990-2008 Mitglied des Bayerischen Landtags
  • 1993-2003 Stv. Parteivorsitzende der CSU
  • 1993-1998 Staatssekretärin im Staatsministerium für Unterricht und Kultus
  • 1998-2005 Staatsministerin im Staatsministerium für Unterricht und Kultus
  • 2003-2004 Bezirksvorsitzende der CSU München
  • seit Juli 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments
Weitere Ämter
  • 1984-2012 Stv. der Marianne Strauß Stiftung
  • seit 1984 Mitglied des Vereins zur Förderung der Marianne Strauß Stiftung
  • 1984-2011 Schirmherrin der dt. Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Bayern
  • 1984-2013 Mitglied des Stiftungsrats der Stiftung Pfennigparade
  • 1985-2008 vorsitzende der Landesbereitschaftsleitung im Bayerischen Roten Kreuz
  • seit 1986 Vorstandsvorsitzende der Luise und Josef Kraft Multiple Sklerose Stiftung
  • seit 1996 Vorsitzende des Vereins der Klosterfreunde des Klosters Waldsassen
  • seit 1997 Vorsitzende des Vereins Bürgertreff
  • seit 1999 Mitglied des Stiftungsrates des Kultur- und Begegnungszentrums des Klosters Waldsassen
  • seit 2005 Mitglied des Bundeskuratoriums Christliches Jugenddorfwerk Deutschland e.V.
  • seit 2006 Mitglied des Stiftungsrates der Nathalie-Todenhöfer-Stiftung
  • seit 2012 Mitglied des Kuratoriums der GESA
  • seit 2013 Mitglied des BRK Kreisverbandes Lichtenfels
  • seit 2013 Mitglied des Aufsichtsrates der BayWa
Parlamentarische Tätigkeiten
  • seit 2009 Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)
  • seit 2014 Koordinatorin der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres
  • seit 2009 Mitglied im Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments (BUDG)
  • seit 2009 Mitglied in der Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China
  • seit 2009 Stv. Mitglied im Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments (CONT)
  • seit 2009 Stv. Mitglied in der Delegation für den parlamentarischen Stabilitäts- und Assoziationsausschuss EU-Albanien
  • seit 2014 Vorsitzende der EVP-Intergroup Sky and Space
  • seit 2014 Parlamentarische Geschäftsführerin der CSU-Europagruppe im Europäischen Parlament
Homepage

www.monika.hohlmeier.de

Andrea Lindholz, MdB

Andrea Lindholz, MdB wurde am 25. September 1970 in Bonn geboren, römisch-katholisch, verheiratet und Mutter eines Sohnes

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium
  • 1991: Abitur Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach
  • 1991-1994: Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
  • 1994-1995: Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilian-Universität Würzburg
  • 1995: 1: Juristisches Staatsexamen
  • 1999: 2. Juristisches Staatsexamen
Beruflicher Werdegang
  • seit 2000: selbständige Rechtsanwältin in Aschaffenburg
  • seit 2007: Fachanwältin für Familienrecht
Politische Stationen
  • seit 2013: Mitglied im Deutschen Bundestag im (Innenausschuss; NSA-Untersuchungsausschuss; Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union; Ausschuss für Kultur und Medien (stellvertretend))
  • seit 2002: Kreisrätin im Landkreis Aschaffenburg
  • von 2008 bis 2014: erste stellv. Landrätin des Landkreises Aschaffenburg
  • von 2002 bis 2014: Gemeinderätin in Goldbach
  • Mitglied der CSU und Frauen-Union
  • stellv. CSU-Kreisvorsitzende Aschaffenburg-Land
  • Schriftführerin des CSU-Bezirksvorstandes
  • Kreisvorsitzende der Frauen-Union Aschaffenburg-Land
  • Mitglied im Bezirksvorstand der Frauen-Union Unterfranken
  • Mitglied im Landesvorstand Frauen-Union

 

Weitere Ämter
  • stellv. Vorsitzende des Bayerischen Roten Kreuzes Aschaffenburg
  • Beisitz in der Technischen Hilfswerk-Helfervereinigung Aschaffenburg
  • Mitglied des Stiftungsrates Weg der Hoffnung
  • Kuratoriumsmitglied Fränkische Musiktage – Internationales Chor Forum e.V.

Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL

Barbara Stamm, MdL wurde am 29. Oktober 1944 in Bad Mergentheim geboren, verheiratet und Mutter von drei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Beruflicher Werdegang
  • Ausbildung zur Erzieherin
  • Tätigkeit bis 1970 im erlernten Beruf und hauptamtlich in der Jugendarbeit der Diözese Würzburg
  • Nach Geburt des ersten Kindes Hausfrauentätigkeit und Teilzeitarbeit als Erzieherin
Politische Stationen
  • Mitglied der CSU seit 1969
  • Mitglied im Würzburger Stadtrat von 1972-1987
  • Mitglied des Landtags seit 26.10.1976
  • Ab 1978 Mitglied im Fraktionsvorstand der CSU-Landtagsfraktion
  • von November 1986 bis Ende September 1987 stellvertretende Fraktionsvorsitzende
  • September 1987 bis Oktober 1994 Staatssekretärin
  • Oktober 1994 bis Januar 2001 Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit
  • Oktober 1998 bis Januar 2001 Stellvertreterin des Ministerpräsidenten
  • Juni 1993 bis Januar 2001 Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung
  • 1989-2000 Vorsitzende der Familienkommission der CSU
  • Seit Oktober 1993 stellvertretende Parteivorsitzende der CSU
Parlamentarische Funktion
  • Präsidentin des Landtages
  • Mitglied des Präsidiums
  • Mitglied des Ältestenrats
  • Vorsitzende der Richter-Wahl-Kommission
Weitere Ämter
  • Ab Oktober 2001 Vorsitzende der Lebenshilfe in Bayern
  • Seit Oktober 2006 Vizepräsidentin des Familienbundes der Katholiken

Kooptierte Mitglieder

StMin Ilse Aigner, MdL

Ilse Aigner, MdL wurde am 07.12.1964 in Feldkirchen-Westerham, römisch-katholisch, ledig.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • 1981 Mittlere Reife an der Wilhelm-Leibl-Realschule Bad Aibling
Beruflicher Werdegang
  • 1981-1985 Berufsausbildung zur Radio- und Fernsehtechnikerin mit Gesellenprüfung
  • 1985-1988 Berufspraxis im elterlichen, mittelständischen Elektro-Handwerksbetrieb
  • 1988-1990 Technikerschule mit Abschluss als staatlich geprüfte Elektrotechnikerin 
  • 1990-1994 Entwicklung von Systemelektrik für Hubschrauber bei eurocopter
Politische Stationen
  • Seit 1985 Mitglied der Christlich-Sozialen-Union
  • seit 1987 Mitglied der Frauen Union
  • seit 1995 Parteivorstand und CSU Bezirksvorstand Oberbayern
  • seit 2007 Präsidiumsmitglied der CSU
  • seit 2011 Bezirksvorsitzende CSU Oberbayern
  • 1990-1998 Mitglied des Gemeinderats von Feldkirchen-Westerham
  • 1990-1999 Mitglied des Kreistags Rosenheim
  • 1994-1998 Mitglied des Bayerischen Landtags
  • 1998-2013 Mitglied des Deutschen Bundestags
  • 2008-2013 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • seit Oktober 2013 erneut Mitglied des Bayerischen Landtags
  • seit Oktober 2013 Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Funktionen kraft Amtes als Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

  • Vorsitzende des Verwaltungsrats der LfA Förderbank Bayern
  • Mitglied im Stiftungsrat der Bayerischen Eliteakademie
  • Vorsitzende des Aufsichtsrats der Bayern Innovativ GmbH,
  • Beirat der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation und Post
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Messe München GmbH
  • Vorsitzende des Aufsichtsrats der FilmFernsehFonds Bayern GmbH
  • Mitglied im Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien
Ehrenämter
  • Seit 1995 Vizepräsidentin des Landesverbandes Oberbayern im Bund
  • Deutscher Karneval
  • 2001-2009 Vorsitzende der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes
  • seit 2004 Mitglied im Kuratorium des Deutschen Museums in München
  • seit 2009 Fördervereinsvorsitzende des Caritas Kinderdorf Irschenberg
  • Auszeichnungen: Bayerischer Verdienstorden und Bayerischer Verfassungsorden
Homepage http://www.ilse-aigner.de

StSin Dorothee Bär, MdB

Dorothee Bär, MdB wurde am 19. April 1978 in Bamberg geboren, römisch-katholisch, verheiratet Mutter von zwei Töchter und einen Sohn

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • Altstipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
  • Studium der Politikwissenschaften an der Hochschule für Politik in München und am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin
  • Abitur in Bamberg am Franz-Ludwig-Gymnasium 1999
  • Highschool-Diploma in Grayslake, Illinois, USA 1996
Politische Stationen
  • Eintritt in die Junge Union 1992
  • Eintritt in die CSU 1994, Haßberge
  • seit 2001 Mitglied im CSU-Parteivorstand
  • 2001 bis 2003 Landesvorsitzende des RCDS in Bayern
  • 2003 bis 2007 stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union Bayern
  • 2008 bis 2012 stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands
  • seit 2008 Kreisrätin im Landkreis Haßberge
  • 2009-2013 Stellvertretende Generalsekretärin der CSU
  • seit 2010 Vorsitzende des CSU-Netzrates
  • seit 2011 Vorsitzende des CSUnet
  • seit 2011 stellvertretende Bezirksvorsitzende der CSU Unterfranken
  • stellvertretende Kreisvorsitzende der Frauen Union
  • Mitglied im CSU-Parteivorstand
  • Mitglied des Bundestages seit 2002
  • 2009 bis 2013 Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • seit Dezember 2013 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
Homepage

http://www.dorothee-baer.de

Maria Eichhorn, MdB a.D.

Maria Eichhorn, MdB a.D. wurde am 11. September 1948 in Piesenkofen geboren, verheiratet und Mutter von zwei 2 Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • Geboren am 11. September 1948 In Piesenkofen
  • Verheiratet, 2 Kinder
  • Wohnhaft in Obertraubling, Oberpfalz
Studium und Beruf
  • Lehre zur ländlichen Hauswirtschaftsgehilfin
  • Lehre zur Bankkauffrau
  • Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Regensburg, Abschluss: Diplom-Betriebswirtin (FH)
  • Studium der Wirtschaftspädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Abschluss: Diplom-Handelslehre
  • Lehrerin und Politikerin
Stationen

Die Vorsitzende von DONUM VITAE in Bayern e.V. war von 1995 bis 2005 Landesvorsitzende der Frauen-Union der CSU. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der CSU und in der Gesellschaft sowie die bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit standen dabei im Vordergrund der Arbeit. Als Mitglied des Deutschen Bundestages, dem sie von 1990 bis 2009 angehörte, war ihr die Würde des Menschen vomAnfang bis Ende immer ein besonderes Anliegen. So arbeitete sie in allen Gremien und Ausschüssen der CSU und des Bundestages mit, welche sich mit dieser Thematik befassten. Als Verhandlungsführerin der CDU/CSU und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend war sie maßgeblich an der Erarbeitung der Beratungsregelung zum Abtreibungsrecht beteiligt. So war es folgerichtig, dass sie nach dem Ausstieg der kath. Kirche aus der Schwangerenkonfliktberatung als stv. Landesvorsitzende DONUM VITAE in Bayern mit aufbaute. Seit 2008 ist sie Landesvorsitzende. Die gelernte Diplom-Handelslehrerin lebt in Obertraubling bei Regensburg und engagiert sich auf der kommunalen Ebene im sozialen Bereich und als Kreisrätin des Landkreises Regensburg

Dr. Ingrid Fickler, MdL a.D.

Dr. Ingrid Fickler, MdL a.D. wurde am 27. Oktober 1940 geboren, verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • Juristin
  • geb. 27.10.1940
  • verheiratet, 2 Kinder
Ämter und Mandate
  • 1994 – 2008 Landtagsabgeordnete, Mitglied im Ausschuss für Verfassungs-, Rechts- und Parlamentsfragen

Gerda Hasselfeldt, MdB

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag wurde am 7. Juli 1950 in Straubing geboren; verheiratet und Mutter von zwei Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium
  • Abitur 1969; Studium der Volkswirtschaftslehre in München und Regensburg
  • Diplomprüfung 1975
Beruflicher Werdegang
  • 1975 bis 1987 Mitarbeiterin bei der Bundesagentur für Arbeit, zuletzt Leiterin der Abteilung Berufsberatung im Arbeitsamt Deggendorf
Politische Stationen
  • Seit 1969 Mitglied der CSU
  • in verschiedenen Vorstandsgremien der Jungen Union, Frauen-Union und der CSU tätig
  • 1995 bis 2005 Kreisvorsitzende der CSU Fürstenfeldbruck
  • 1996 bis 2004 Kreisrätin
  • MdB seit 1987
  • 1989 bis 1991 Bundesministerin für Raumordnung, Bauwesen, Städtebau
  • 1991 bis 1992 Bundesministerin für Gesundheit
  • 1995 bis 2002 Finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion
  • 2002 bis 2005 stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion
  • 2005 bis 2011 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
  • Mitglied des Ältestenrates, Vorsitzende der Kommission für Innere Angelegenheiten
  • seit  März 2011 Vorsitzende der CSU-Landesgruppe und 1. Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Homepage

http://www.hasselfeldt.de

StMin Melanie Huml, MdL

Die Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml, MdL wurde am 9. September 1975 in Bamberg geboren. Sie ist römisch-katholisch, verheiratet und Mutter zweier Söhne.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Ausbildung und Beruf
  • 1995 Abitur am Kaiser-Heinrich-Gymnasium in Bamberg
  • 1995-2002 Studium der Medizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2002-2004 Klinikum Bamberg und Kantonales Spital Grabs (Schweiz)
  • 2004 Approbation als Ärztin

 

Politische Stationen
  • 1993 Eintritt in die Junge Union (JU)
  • 2001 Eintritt in die Christlich-Soziale Union (CSU) und in die Frauen-Union (FU)
  • 2001-2007 Kreisvorsitzende der JU Bamberg-Land
  • 2001-2004 und 2007-2009 stellvertretende Bezirksvorsitzende der JU Oberfranken
  • 2002-2005 Kreisrätin des Landkreises Bamberg
  • 2003-2011 Mitglied im Landesausschuss der JU Bayern
  • seit 2003 Abgeordnete des Bayerischen Landtags
  • seit 2003 Mitglied im Bezirksvorstand der CSU Oberfranken
  • seit 2005 Beisitzerin im Parteivorstand der CSU
  • 2007-2008 Staatssekretärin im Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
  • 2008-2014 Stadträtin der Stadt Bamberg
  • 2008-2013 Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
  • seit 2009 stellvertretende Bezirksvorsitzende der CSU Oberfranken
  • seit 2009 Mitglied im Landesvorstand der FU Bayern
  • seit 2011 Beisitzerin im CSU-Präsidium
  • seit 10.10.2013 Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
  • seit 2015 Mitglied im Landesvorstand der Christlich-Sozialen Arbeitnehmer-Union (CSA)
Funktionen  
  • Vorsitzende des Vereins "Oberfranken Offensiv e. V."
  • Vorsitzende des Kuratoriums der Universität Bamberg
  • Vorsitzende des Stiftungsbeirats des "Zirkus Giovanni" des Don Bosco Jugendwerks, Bamberg
  • Mitglied im Kuratorium des Landesverbandes der DLRG
  • Mitglied im Stiftungsrat der Ulrich-Gessler-Stiftung, Nürnberg
  • Mitglied der Hanns-Seidl-Stiftung, München
Homepage

http://www.melanie-huml.de

Claudia Krüger-Werner

Claudia Krüger-Werner wurde in Füssen geboren, verheiratet und Mutter von zwei Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • geboren in Füssen
  • verheiratet, 2 Kinder
  • wohnhaft in Garmisch-Partenkirchen
Ämter und Mandate
  • Mitglied des FU Landesvorstands (kooptiert)
  • Mitglied des FU Bezirksvorstands Obb.
  • Leiterin der Projektgruppe  Netzwerkpflege – Frauenverbände der FU Bayern  
  • Vertreterin der CSU/FU im Bayerischen Landesfrauenrat
  • Mitglied im CSU-Kreisvorstand Garmisch-Partenkirchen
  • Kreisvorsitzende der Frauen-Union Garmisch-Partenkirchen
  • Ortsvorsitzende der Frauen-Union Garmisch-Partenkirchen-Burgrain      
Weiteres Engagement
  • Vorstandsmitglied der Volkshochschule Garmisch-Partenkirchen e. V.
  • Koordinationsteam Zukunftsmesse in Garmisch-Partenkirchen
  • External German School Liaison der NATO School Oberammergau
  • LFR Mitglied Fachausschuss Medienpolitik
Kontakt

FUnetzwerk-kw@t-online.de

Links

 /fulv/content/projektgruppen/netzwerkpflege.htm      

Homepage www.fu-bayern.de/ov-garmisch

Prof. Ursula Männle, MdL a.D.

Prof. Ursula Männle, MdL a.D. wurde am 7. Januar 1944 in Ludwigshafen geboren, verheiratet und ist Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung

 Lebenslauf

Lebenslauf
Studium und Beruf
  • Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Neueren Geschichte an den Universitäten München und Regensburg
  • 1970 bis 1976 Wissenschaftliche Assistentin an der Akademie für Politische Bildung in Tutzing
  • 1976 bis 2009 Professorin an der Katholischen Stiftungsfachhochschule für Sozialwesen in München-Abteilung Benediktbeuern
Politische Stationen
  • 1964 der Christlich-Sozialen Union, der Jungen Union und der Frauen-Union
  • 1966/67 Landesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten
  • seit 1969 Mitglied des Landesvorstandes
  • 1973 bis 1977 Stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union
  • 1973 bis 2007 war sie Mitglied im Landesvorstand der Christlich-Sozialen Union
  • 1987 bis 2007 Präsidiumsmitglied
  • 1981 bis 1991 Landesvorsitzenden der Frauen-Union
  • 1979/80 und 1983 bis 1994 war Ursula Männle Mitglied des Deutschen Bundestages
  • In dieser Zeit war sie unter anderem familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion
  • Vorsitzende der Gruppe der Frauen der Fraktion sowie Vorsitzende des Sonderausschusses zum Schutz des ungeborenen Lebens
  • 1994 bis 1998 war Ursula Männle Bayerische Staatsministerin für Bundesangelegenheiten
  • 2000 bis 2013 war sie Mitglied des Bayerischen Landtags
  • In dieser Zeit war sie unter anderem Vorsitzende des Ausschusses Bundes- und Europaangelegenheiten und Mitglied im Ausschuss der Regionen
  • Seit 2002 ist sie Kreisrätin im Landkreis Starnberg
weitere Ämter
  • 20 Jahre Stellvertretende Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung
  • Zwölf Jahre war sie Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft-Berufstätige Frauen und während dieser Zeit auch Vorsitzende für Europa in der Weltunion Katholischer Frauenorganisationen
  • Zehn Jahre war sie Diözesanvorsitzende von IN VIA-Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit
  • zehn Jahre Vizepräsidentin des Hochschullehrerbundes
  • seit 2009 Mitglied des Hochschulrates der Hochschule München
  • Seit 2008 ist sie Honorarkonsulin des Königreichs Marokko
  • seit 2009 ist sie Vorsitzende des Landesverbandes der Pfälzer in Bayern
  • seit Mai 2014 Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung 

Marlene Mortler, MdB

Marlene Mortler, MdB wurde am 16. Oktober 1955 in Lauf a.d. Pegnitz geboren; evangelisch; verheiratet und Mutter von drei Kindern

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
  • Mittlere Reife, Landwirtschaftsschule Roth
  • 1981 Meisterprüfung in der ländlichen Hauswirtschaft
  • 1983 Übernahme des landwirtschaftlichen Betriebes der Eltern in Lauf/Dehnberg
Beruflicher Werdegang
  • 1983 Übernahme des landwirtschaftlichen Betriebes der Eltern in Lauf/Dehnberg
Politische Stationen
  • Seit 1990 Kreisrätin im Nürnberger Land
  • seit 1996 Mitglied der Frauenunion Bayern
  • seit Juni 2009 stellvertretende Vorsitzende des CSU Bezirksverbands Mittelfranken
  • seit Oktober 2011 Mitglied im CSU-Parteivorstand
  • seit November 2011 Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft der CSU
  • seit Februar 2014 Mitglied im Landesvorstand der Frauenunion Bayern.
  • Mitglied des Bundestages seit 2002
  • 2004 bis 2005 agrar- und verbraucherpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe
  • 2006 bis 2009 Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus
  • 2009 bis 2013 tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion
  • seit 2010 Mitglied der Deutsch-Maltesischen Parlamentariergruppe
  • seit Januar 2014 Drogenbeauftragte der Bundesregierung
  • seit Januar 2014 Vorsitzende des Arbeitskreises VI (Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) der CSU-Landesgruppe und stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe
Homepage

http://www.marlenemortler.de

StMin Emilia Müller, MdL

StMín Emilia Müller, MdL wurde am 28. Oktober 1951 in Schwandorf geboren, verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Beruflicher Werdegang
  • 1968 bis 1971 Chemieschule Dr. Erhardt München, staatlich geprüfte Chemotechnikerin
  • 1971 bis 1972 Max-Planck-Institut für Zellchemie in München
  • 1973 bis 1975 Universität Regensburg, Institut für Biochemie
  • 1988 Wiedereinstieg ins Berufsleben als Chemotechnikerin
  • 1988 bis 1997 Institut für Biochemie, Mikrobiologie und Genetik
  • 1997 bis 1999 Universität Regensburg Institut für Physiologie
Politische Stationen
  • 1984 Mitglied der Frauen-Union
  • 1989 Mitglied der CSU
  • 1990 bis 2004 Markträtin in Bruck i.d. Oberpfalz
  • 1993-2005 Kreisvorsitzende der Frauen-Union im Landkreis Schwandorf
  • 1995 Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz
  • Seit 1996 Kreisrätin im Landkreis Schwandorf
  • Juli 2005 bis Juni 2009 Landesvorsitzende der Frauen Union Bayern
  • seit 2008 Bezirksvorsitzende der CSU-Oberpfalz; 1999 bis 2003 Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Oktober 2003 bis Oktober 2005 Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
  • November 2005 bis Oktober 2007 Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bayerische Bevollmächtigte beim Bund
  • Oktober 2007 bis Oktober 2008 Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
  • seit Oktober 2008 Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerische Bevollmächtigte beim Bund
  • seit Oktober 2013 MdL, Wahlkreis Oberpfalz
  • seit 10.10.2013 Bayerisch Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration
Homepage

http://www.emilia-mueller.de

Christa Stewens, MdL a.D.

Christa Stewens, MdL a.D. wurde am 27. August 1945 in Altötting geboren, verheiratet und Mutter von sechs Kindern.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Kurzbeschreibung
  • Geboren am 27. August 1945 in Altötting
  • Verheiratet, 6 Kinder
  • Wohnhaft in Poing/Anglbrechting, Oberbayern
Ämter und Mandate
  • Landtagsabgeordnete a.D.
  • Kreisrätin
  • Kooptiertes Mitglied im Landesvorstand der Frauen-Union
Themenschwerpunkte
  • Soziales
  • Frauen
  • Familie
Homepage

http://www.stewens.de/

Landesgeschäftsführerin der Frauen-Union der CSU

Landesgeschäftsführerin Daniela Steiner

Daniela Steiner wurde am 6. Juni 1978 in München geboren.

 Lebenslauf

Lebenslauf
Schule und Studium  
Beruflicher Werdegang