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Antrag Landesversammlung Amberg

Antrag des Kreisverbands Starnberg fand bei der Landesversammlung Zustimmung.

Beitrag zur Schulpolitik

Die Landtagsfraktion möge sich dafür einsetzen, dass

  1. der Praxisanteil bei der Ausbildung zum Gymnasiallehrer erhöht wird und
  2. der Student schon verhältnismäßig früh seine Eignung für diesen Beruf testen muss.

Bei der Ausbildung zum Gymnasiallehrer wird großer Wert auf den fachspezifischen Bereich gelegt. Was ihre Fachkompetenz angeht, sind Bayerns Gymnasiallehrer gut gerüstet.

Auf ihren späteren Beruf sind sie dennoch nicht optimal vorbereitet. Denn ein gedeihliches Unterrichten ist heute auf lange Strecken vom Umgang mit dem Schüler abhängig, ist Beziehungsarbeit. Die kann nur ansatzweise in Theorie und Unterweisung gelehrt werden. Sie muss durch Üben und die Reflexion über das Erlebte gelernt werden.

Die bisher vorgeschriebenen Praktika kommen dieser Anforderung nur nominell nach. Sie sind kurz. Damit aber Beziehung entstehen kann, braucht es zuallererst Zeit. Die solcherart kurzatmigen Praktika zeigen dem Studenten bestenfalls die vielfältigen Anforderungen im Schulalltag. Eine Aussage über die Eignung für den Lehrberuf lassen sie nicht zu.

Ein Praxissemester könnte Eignung oder Nichteignung an den Tag bringen. Schwerpunkt dieses Praxissemesters sollte die tägliche Arbeit mit dem Schüler in verschiedenen Situationen und auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen sein. In der Ganztagsschule der Zukunft könnten Studenten z.B. die Nachmittagsbetreuung übernehmen. Im Umgang mit dem Schüler bekäme der Student Aufschluss über seine soziale Kompetenz.

Das Praxissemester sollte möglichst früh an einem Gymnasium geleistet werden. Falls der Student dann zu dem Schluss kommt, dass er für Beziehungsarbeit nicht geeignet ist, dann müsste er sein Berufsziel überdenken und könnte ohne größeren Zeitverlust die Weichen neu stellen.

Arbeitskreis Europa der CSU Oberbayern

Im Frühjahr 2012 bietet die CSU-Oberbayern aktiven Mitgliedern die Möglichkeit der Mitarbeit an programmatischen Arbeitskreisen zu einer Vielzahl von Themen unter der Leitung von Mandatsträgern(innen). Mitglieder der Kreis-Frauen Union Starnberg beteiligen sich an mehreren dieser Gremien, z.B. Europa, Tourismus, Energie und Familie. Hierdurch gestalten wir direkt mit an den Zielen der CSU für ihre zukünftige Politik.

Frauen als Mandatsträgerinnen

Zu Ihrer Jahreshauptversammlung 2012 hatte die Kreis-FU Starnberg die Kraillinger Bürgermeisterin Christine Borst zu Gast. Diese stellte ihre Arbeit als Rathauschefin und ihren Weg dorthin anschaulich vor und stellte sich den Fragen der Mitglieder. Anlass für dieses Thema war der Aufruf unserer Landesvorsitzenden Dr. Angelika Niebler zu mehr Mut von Frauen zur Übernahme kommunaler Mandate. Diesen zu fördern ist eines unserer Ziele.

 


 
 
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