In Vertretung des Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer, MdL, referierte sein Referent Christian Druck vor dem erweiterten Bezirksvorstand der Frauen-Union Oberbayern.
Druck erklärte, gehe es nach dem Integrationsbeauftragten Martin Neumeyer, dann bekommt Bayern einen neuen, den fünften Stamm: Deutsche Staatsbürger mit Mitgrationshintergrund. Diese haben, bei aller Verschiedenheit eine Gemeinsamkeit, nämlich die Erfahrung einer fremden Herkunft. Einbürgerung, so Druck weiter, sei kein leichter Schritt für Menschen mit Zuwanderungshintergrund.
Er selbst und Martin Neumeyer kümmern sich um die Anliegen der Menschen in Bayern rund um Migration und Integration. In der Geschäftsstelle am Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen wird mit den mit Integration befassten Staatsministerien bei Gesetzes- und anderen wichtigten Vorhaben beraten. Hier werden Konzepte und Ideen für noch bessere Integrationsmaßnahmen entwickelt, die Anliegen- unter anderem von Migranten - in die Politik eingebracht. Die Mitglieder der Geschäftsstelle pflegen intensive Kontakte zu engagierten Zuwanderern und deren Organisationen.
Er selbst, so Christian Druck, befasse sich hauptsächlich mit türkischstämmigen Migranten.
Im Anschluss an das Referat von Christian Druck trafen sich jeweils die erweiterten Bezirksvorstandsmitglieder von Frauen-Union und Junger Union. Diskussionsthema: die Frauenquote
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